5. September 1803

Das „Landgericht München“ zieht ins ehemalige „Kloster Lilienberg“

Au * Das „Landgericht München“ bezieht die Räume im ehemaligen „Kloster Lilienberg“.

Es umfasst neben den Orten des „Gerichts ob der Au“ das „Amt Perlach“ vom „Landgericht Wolfratshausen“, das „Gebiet Neuhausen“ vom „Landgericht Dachau“, die „Gebiete Gauting und Germering“ aus dem „Landgericht Starnberg“ sowie Fröttmaning und Garching aus dem „Landgericht Kranzberg“.

Dazu die Orte Ismaning, Ober- und Unterföhring, Daglfing und Englschalking aus dem kurz zuvor staatlich eigenständigen „Fürstbistum Freising“.


1803

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Weitere Ereignisse im Jahr 1803

1803

Graggenau * In einer Stadtbeschreibung wird über das Treiben im „Hofgarten“ folgendes berichtet: 

„Hier wird an Sonn- und Feiertagen jeder neue Putz zur Schau getragen, hier ist der offene Markt der Reize, hier wird geschmachtet, geseufzt, getändelt und geliebäugelt. [...]  
Zuckerwerk und andere Näschereien werden feilgeboten, das außen angebaute Kaffeehaus reicht Erfrischungen aller Art“

Um 1803

Bogenhausen * Staatsminister Maximilian Joseph von Montgelas kauft den „Sitz Stepperg“ in Bogenhausen.

1803

München * Es bestehen noch zwei „Baierweinschenken“, die jedoch mit Rücksicht auf den Geschmack des Publikums zugleich als „Bierwirschaften“ zugelassen sind.

1803

Haidhausen * In der „Hofmark Haidhausen“ befinden sich 201 Häuser und 526 Familien.

1803

Bogenhausen * Mit der „Säkularisation“ wird Stephan Selmayr Eigentümer des „Hansmarterhofs“ in Bogenhausen.

Ab 1803

München * Von 1803 bis 1806 übt Maximilian Joseph Freiherr von Montgelas die Tätigkeit des „Finanzministers“ aus. 

1803

Englischer Garten * Das „Dianabad“ beim „Englischen Garten“ öffnet seine Pforten. 

Zur luxuriösen Ausstattung gehören neben 51 Hotelzimmern auch zwei geräumige und mit viel Pomp ausgestattete „Festsäle“.
Die Badewannen bestehen aus innen verzinktem Kupfer.

1803

Au * Das „Hofkrankenhaus für kurfürstliche Hofbedienstete“ am heutigen Kolumbusplatz wird in eine „Irrenanstalt“ umgewandelt.

Bis dahin sind die Geisteskranken im „Haus für Wahnsinnige“ im Münchner „Heiliggeistspital“ untergebracht. Da die Räume im „Heiligeistspital“ für die „Irren“ auf Dauer aber nicht ausreichen, kommt es zur Verlegung an den Kolumbusplatz, wo diese Einrichtung unter dem Titel: „Magistratisches Krankenhaus zu München“ oder auch „Irrenhaus Giesing“ zum schlechten Ruf der Vorstadt beiträgt.

Bis dahin befinden sich im Heiliggeist-Spital „22 Narren“. Im „Josephsspital“ sind neben anderen Kranken und „Pfründnern“ noch epileptische Patienten - die sogenannten „unschädlichen Narren“ - untergebracht.

Das Erdgeschoss des „Giesinger Irrenhauses“ ist für die „ganz Tollen“ bestimmt und enthält - neben dem Wärterzimmer - dreizehn Zellen. Jede Zelle hat zwei Türen: die dicke innere, welche von außen versperrt werden kann und die äußere Türe, die aus Holz ist und die „Ausbrüche der Tollheit“ weniger hörbar machen soll. Das obere Stockwerk ist für ruhige „Wahnsinnige“ bestimmt. Es enthält neun Zellen und ein Wächterzimmer. Im „Irrenhaus“ ist eine Kapelle eingerichtet, die mit einem „eisernen Vorhang“ vom „Speisezimmer der Irren“ abgetrennt ist. Besonders verehrt werden dort die „Haare der Muttergottes“. Das sind „Berührungsreliquien“, die die „echten Haare der Muttergottes“ - aus dem „Pantheon“ zu Rom - berührt haben.

1803

Au * Die „Mariahilf-Kirche“ wird zur Pfarrkirche der Au ernannt.

1803

Weihenstephan * Kurfürst Max IV. Joseph gründet im säkularisierten Klostergut von Weihenstephan die erste baierische „Musterlehranstalt für Landwirthschaft“.

Damit wird das Bierbrauen erstmals zum wissenschaftlichen Lehrgegenstand erhoben.

1803

München * Mit der Verstaatlichung des Münchner Gerichtswesens und der Polizei gibt die Stadt ihre „Fronfeste im Rathaus“ und die „Haftstube im Rathausturm“ an das nunmehr staatliche „Stadtgericht“ ab.

Die profanierte „Klosterkirche am Lilienberg“ und der nördlich daran anschließende Seitenflügel dient als „Eisenfronfeste“, als „Strafvollzugsanstalt“.

1803

Englischer Garten * Friedrich Ludwig Sckell wird die Oberaufsicht über das gesamte „Gartenwesen“ übertragen. 

Der von Rumford angelegte „Theodor-Park“ war - wenn auch dem „allgemeinen Publikum“ gestiftet - in seiner Ausstattung doch auf eine Gesellschaft abgestimmt, die eher im höfischen Leben beheimatet ist.

Bis 1803

München * Das heutige Stadtgebiet gehört - neben dem „Münchner Burgfrieden“ zu vier verschiedenen „Gerichtsbezirken“: den „Landgerichten“ Dachau, Starnberg, Wolfratshausen und Kranzberg sowie der als Ausland geltenden „Grafschaft Ismaning“.

1803

Untergiesing * Mit der „Säkularisation“ und der damit verbundenen Klosterauflösung wird der „Kurfürstentum Baiern“ Eigentümer der „Giesinger Mühle“.

1803

Angerviertel - Au * Der Auer Wirt Kaspar Barthmann kauft die „Singlspielerbrauerei“ mit allen Zubehör: von der Bettwäsche und den Zinntellern über Brauerei- und Schäfflerrequisiten, Wagen und Pferde, Häuser, Märzenkeller und Wiesengründe.

10. Januar 1803

Kreuzviertel * Das „Religionsedikt“ bringt die Gleichberechtigung von „Katholiken“, „Lutheraner“ und „Reformierten“

Aus Anlass der Aufnahme fränkischer und schwäbischer Gebiete in den immer größer werdenden baierischen Staat kommt es zu nachstehenden Bestimmungen: 
Bei künftiger Besetzung der Staatsämter werden Wir nur auf die Würdigsten, ohne Unterschied der im deutschen Reiche eingeführten drei christlichen Religionen [gemeint sind die „Katholiken“, „Lutheraner“ und „Reformierten“] den landesväterlichen Bedacht nehmen. 

Keinem unserer Untertanen, von welcher Konfession er sei, soll je etwas zugemutet werden dürfen, welches seiner Religions- oder Gewissensfreiheit engtgegen wäre"

Doch der Mann, der die positive Entwicklung der evangelischen Kirche in Bayern bremsen wird, steht in der Person des Kronprinzen Ludwig I. schon bereit.

11. Februar 1803

Wien - Salzburg * Der im Wiener Exil lebende Salzburger Erzbischof Hieronymus Franz de Paula Graf von Colloredo unterzeichnet die „Abdankungserklärung“ und ruft seine Salzburger Untertanen auf, „dem neuen Herrn [..] die Treue und Anhänglichkeit künftig fort zu bewahren“.  

Vom selben Tag stammt die „Besitzergreifungsurkunde für Salzburg“ des Großherzogs Ferdinand III. von Toskana. 

15. Februar 1803

Salzburg * Heinrich Freiherr von Crumpipen nimmt im Auftrag des Großherzogs Ferdinand III. von Toskana Besitz von Salzburg.

Der bisherige „Statthalter“ des Salzburger Erzbischofs Hieronymus Franz de Paula Graf von Colloredo, Sigmund Christoph Graf von Zeil-Trauchburg, wird von seinen weltlichen Regierungsaufgaben entbunden. 

25. Februar 1803

Regensburg * Die letzte Tagung des „Immerwährenden Reichstags“ befasst sich mit der Annahme des „Reichsdeputationshauptschlusses“.  

Es ist das letzte bedeutende Gesetz des „Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation“ und behandelt die Neuordnung des Reiches.

Im „Reichsdeputationshauptschluss“ erfolgt die „Kompensation“ für die Abtretung der linksrheinischen Gebiete an Frankreich.  
Grundlage für den Text ist ein im Juni 1802 zwischen Frankreich und Österreich vereinbarter „Entschädigungsplan“, der wiederum auf den am 9. Februar 1801 geschlossenen „Friedensvertrag von Lunéville“ zurückgeht.

Die Wittelsbacher haben aber nicht nur die Herzogtümer Zweibrücken und Jülich sowie die linksrheinische Kurpfalz verloren, sondern müssen jetzt auch noch die rechtsrheinische Kurpfalz um Mannheim und Heidelberg an Baden abgeben.

Doch durch den § 2 des „Reichsdeputationshauptschlusses“ erhält das kurfürstliche Baiern das „Fürstbistum Freising“ mit der dazugehörigen „Grafschaft Werdenfels“ und die „Herrschaft Isen-Burgrain“ offiziell überschrieben; dazu die „Fürstbistümer Augsburg“, „Bamberg“ und „Würzburg“ sowie Teile von „Eichstätt“, „Passau“ und „Salzburg“.
Zu den genannten Territorien kommen noch 15 „Reichsstädte“ und 13 „Reichsabteien“ dazu. Freilich noch nicht die Großen: Augsburg und Nürnberg.
Doch damit werden wesentliche Teile Schwabens und Frankens bairisch.

Insgesamt stehen dem Verlust von 200 Quadratmeilen und 730.000 Einwohnern ein Gewinn von 288 Quadratmeilen und 834.000 Einwohnern aus den aufgelösten geistlichen Staaten und wirtschaftliche Werte von über 43 Millionen Gulden von den Klöstern gegenüber. 

März 1803

Graggenau * Das „Pütrich-Kloster“ wird verkauft. 

26. März 1803

Au * Das ehemalige „Paulanerinnen-Kloster im Lilienthal“ wird dem „Schulfond“ übergeben. 

Das Kloster wird zum „Pfarrhof“ sowie ein Schulhaus für je eine Jungen- und eine Mädchenschule und einer weiblichen „Feiertagsschule“

27. März 1803

Kreuzviertel * Freiherr Maximilian Joseph von Montgelas erwirbt vom Grafen Maximilian Johann Nepomuk de la Perouse [Perusa] für 66.000 Gulden ein „Barock-Palais“.

Da Freiherr von Montgelas jedoch seinen Wohnsitz zugleich auch als Ministerbüro und für repräsentative Zwecke nutzen will, gibt ihm sein Arbeitgeber Kurfürst Max IV. Joseph 53.000 Gulden als Geschenk dazu. 

Maximilian Joseph von Montgelas beauftragt für die Umbau- und Vergrößerungsplanungen den aus Portugal stammenden und gerade zum „Oberbaukommissär“ beim „Ministerium des Innern“ ernannten Emanuel Joseph von Herigoyen mit der Vergrößerung des Palais.

Das palastartige Gebäude am Promenadeplatz 2/ Ecke Kardinal-Faulhaber-Straße trägt den Namen seines Erbauers: „Palais Montgelas“

4. April 1803

Berchtesgaden * Joseph Conrad von Schroffenberg-Mös, der letzte Freisinger Bischof, stirbt in Berchtesgaden. 

Sein Bischofsstuhl wird erst 1818 wieder besetzt. 

16. April 1803

Kreuzviertel * Die „Salvatorkirche“ wird gesperrt und wenig später in eine Wagen- und Salpeter-Remise umgewandelt. 

24. April 1803

München * Die „zweckwidrigen Ceremonien am Himmelfahrtstag und Pfingstsonntag“ werden verboten. 

Gemeint sind das „Aufziehen einer Christus-Figur“ und das „Herablassen einer weißen Taube als heiliger Geist“

27. April 1803

Regensburg * Mit der „kaiserlichen Ratifikation“ tritt der „Reichsdeputationshauptschluss“ formell in Kraft.

28. April 1803

München * Den „Bruderschaften“ wird das Tragen von Kutten verboten. 

29. April 1803

Salzburg * Großherzog Ferdinand III. von Toskana hält feierlichen Einzug in die Stadt Salzburg und wählt „Schloss Mirabell“ zu seiner Residenz. 

9. Mai 1803

Schwabing * Kurfürst Max IV. Joseph kauft von Stephan von Stengel um 18.000 Gulden den Edelsitz „Biederstein“.  

In der Folge wird das Schloss durch den „Hofbaumeister“ Franz Thurn aufgestockt und um zwei Seitenflügel zu einem „Feensitz“ erweitert.  
Die Umgebung wird durch Friedrich Ludwig Sckell im „englischen Stil“ zu einem Landschaftsgarten umgestaltet. 

18. Mai 1803

München * Kurfürst Max IV. Joseph erlaubt „Mischehen“ zwischen Katholiken und Protestanten. 

17. Juli 1803

Wien - Salzburg * Der deutsch-römische Kaiser Franz II. erhebt Salzburg zum Kurfürstentum. 

August 1803

Paris * Von der französischen Geheimpolizei wird eine royalistische Verschwörung aufgedeckt, die angeblich die Ermordung Napoleon Bonapartes und die Einsetzung von General Jean-Victor-Marie Moreau zum neuen Herrscher zum Ziel hat. 

Dieser wird aber zu Unrecht beschuldigt. 

23. August 1803

Haidhausen * Die „Heilige Stiege“ zum Kruzifix am „Gasteigberg“ wird abgerissen. 

Nach dem 25. August 1803

Angerviertel * In der Haupt- und Residenzstadt München gibt es nur ein „ständisches Kloster“: das „Klarissen-Kloster zu Sankt Jakob am Anger“, dessen Äbtissin ist Mitglied der „Landschaft“ ist.

Es ist eines der siebzig „Landsässigen Klöster“ in Altbaiern, das durch den verfassungsrechtlichen Schutz erst im Jahr 1803 aufgehoben werden kann.

Auch Österreich zieht - damals noch als baierischer Verbündeter - einen erheblichen Gewinn aus der Aufhebung der baierischen Klöster.
Diese haben ihre „Aktiva“ - aufgrund der in Baiern nicht vorhandenen Bankhäuser - bei der „Wiener Bank“ angelegt.
Nach der Klosteraufhebung kassiert Österreich diese Guthaben ein und beschlagnahmt deren Grundherrschaften, vor allem Weingüter in Südtirol und in anderen habsburgischen Gebieten.

Baiern muss dagegen die Schulden der Klöster übernehmen.

September 1803

Au * Die „Mädchenschule“ im ehemaligen „Benediktinerinnenkloster am Lilienberg“ wird geschlossen.

13. September 1803

Kreuzviertel * Durch ein „kurfürstliches Reskript“ wird das „Augustiner-Kloster“ säkularisiert. 

22. September 1803

Au * Im ehemaligen „Paulaner-Kloster in der Au“ wird ein „Strafarbeitshaus“ eingerichtet. 

30. September 1803

Kreuzviertel * Die „Augustiner-Klosterkirche“ wird gesperrt. 

Die Klosterinsassen müssen das Kloster am nächsten Tag räumen. 

1. Oktober 1803

Kreuzviertel * Die „Aufhebung des Zentralklosters der Augustiner“ wird vollzogen. 

Bis auf drei alte „Patres“ übernimmt nun auch der Rest des Konvents „seelsorgerische Aufgaben“ außerhalb des Ordens. 
Die Insassen des „Augustiner-Klosters“ sollen umgehend die Gebäude verlassen. 
Weil die „Augustiner“ in kein „Aussterbekloster“ gebracht werden sondern Anstellungen als „Weltgeistliche“ annehmen, müssen sie in der Stadt eine Unterkunft suchen. Dadurch verzögert sich die Räumung des Klosters bis Anfang November.

Die Kirche wird in der Folge zur „Mauthalle“, zum „Zollamt“, umgebaut. 
Die dazu notwendigen Arbeiten werden umgehend begonnen.

Das heimatlose „Augustiner Christkindl“ findet Obhut bei den „Barmherzigen Schwestern der heiligen Elisabeth“, die die Tradition der weihnachtlichen Verehrung des Gnadenbildes in ihrer Spitalkirche an der heutigen Mathildenstraße fortsetzen. 

4. Oktober 1803

Graggenau * Auf dem Weg vom „Hofgarten“ in den „Englischen Garten“ wird das denkmalartige Standbild des „Harmlos“ von Franz Jakob Schwanthaler d.Ä. enthüllt.

Es ist eine Stiftung des Ministers Theodor Graf von Morawitzky.

20. Oktober 1803

Kreuzviertel * Die Altäre und Gerätschaften der „Augustiner-Kirche“ werden öffentlich versteigert. 

22. Oktober 1803

Graggenau * Die „Wieskirche“, Münchens älteste Kirche, wird gesperrt und zur „städtischen Registratur“ umgewidmet.

Sie wird 1880 abgebrochen. 

14. November 1803

Haidhausen * Nachdem die „Heilige Stiege“ auf dem Gasteig beseitigt worden ist, wird der Grund an den „Kreuzbräu“ Mathias Rottenkolber und den „Kreuzlgießergartenwirt“ Hagn verkauft. 

Für die beiden Figuren und das Kruzifix behält sich die Stadt das Eigentumsrecht vor. 

27. November 1803

Dietramszell * Der erste Teil der „Klarissinnen vom Anger“ begibt sich in ihr „Aussterbekloster“ nach Dietramszell. 

28. November 1803

Lehel * Die „Johann-Nepomuk-Kapelle“ zwischen den Isarbrücken wird abgebrochen. 

2. Dezember 1803

Angerviertel - Dietramszell * Der zweite Teil der „Klarissinnen vom Anger“ macht sich auf den Weg in ihr „Aussterbekloster“ nach Dietramszell. 

26. Dezember 1803

München * Viele Münchner besuchen das zur Verehrung ausgestellte „Augustiner-Christkindl“ im Kloster der „Elisabethinerinnen“


Verwendet in Führung:

01. Haidhausen - Bauern, Adel und Tagelöhner
02. Haidhausen - dort wo's bogenhauserisch ist
03. Der Gasteig - Ein Stück Alt-München
04. Haidhausen - Das Franzosenviertel
05. Die südliche Au
06. Die nördliche Au
11. Münchner Zeitensprünge
13. Was der Auer Mühlbach erzählt
16. „An jedem Eck a Gaudi“ - Die Münchner Volkssänger
17. Hochau
18. Krippen, Porzellan & Falkenjagd * Auer Impressionen im Nationalmuseum
19. Obergiesing
20. Untergiesing
21. Berg am Laim - Ost
22. Berg am Laim - West
27. Typisch München



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