27. September 1855

Heinrich Frauendorfer wird in Höll geboren

Höll * Heinrich Frauendorfer wird in Höll geboren. 


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Höll,

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Frauendorfer Heinrich

Weitere Ereignisse im Jahr 1855

1855

München-Au * Da die „Vorstadt Au“ inzwischen nach München eingemeindet ist, entsteht das neue „Franziskaner-Bräuhaus“ auf Münchner Stadtgebiet.

1855

München-Maxvorstadt * Der nördliche und der südliche Eckbau des „Bazargebäudes“ wird um ein Stockwerk erhöht. 

Zuvor war nur der Mittelbau dreigeschossig. 

1855

München * Die ersten Gehsteige für Fußgänger werden in München angelegt.

1855

München-Au * Pläne zum Ausbau des Dachgeschosses für das Wohnhaus des „bürgerlichen Tapezierermeisters“ Karl Falk werden zwar erstellt, aber nie ausgeführt. 

Die Höhe der zusätzlichen Wohnung hätte wegen des Satteldachs nur rund 2.30 Meter betragen.

Ab 1855

München-Untergiesing * Der Wiederaufbau des „Schyrenbades“ dauert bis 1856.

1855

München-Untergiesing - München-Harlaching * Die der Stadt gehörenden Flächen an der Isar zwischen Giesing und Harlaching werden teilweise gerodet, die unzähligen Sümpfe mit Schutt aufgefüllt und die darauf hergestellten Nutzflächen anschließend verpachtet.

1855

Berg am Laim * Der Berg am Laimer Pfarrer Anton Joseph Geyer schreibt an die „Königliche Regierung“ über das Spekulantentum:

„Eine kleine Anzahl schwerreicher Bauern steht einer großen Menge halber Existenzen gegenüber“.

1855

München-Angerviertel - München-Au * Mathias Wilds Sohn Joseph übernimmt den „Singlspielerbräu“ und passt das Unternehmen den Bedingungen des 19. Jahrhunderts an. 

Bis April 1855

München * Die „Cholera“ tritt in München sporadisch immer wieder auf.

Bis zu ihrem endgültigen Verschwinden kostet sie 3.082 Menschen das Leben.

Nach Mai 1855

Neuötting * Theres Feldmüller verkauft ihr Anwesen in Neuötting, erwirbt ein Haus in Schwabing und beantragt dort zusammen mit Franz-Xaver Huber die Ansässigmachung und Eheschließung.

Beides wird wegen „schlechten Leumunds“ (Überschuldung und Urkundenfälschung) abgelehnt.

7. Mai 1855

München-Maxvorstadt * Oskar von Miller wird in der Nymphenburger Straße geboren.

1. Juli 1855

München * Unter der Leitung des Malers Hermann Dyck nimmt die kunstvereinseigene Zeichnungs- und Modellierschule ihre Tätigkeit auf. 

Sie wird als Einrichtung des Kunstgewerbevereins gegründet und von der bayerischen Staatsregierung lediglich mit 1.600 Gulden unterstützt. 

20. Juli 1855

München * Die jahrelang hohen Belastungen des Staatshaushaltes durch die „Bayerische Staatsbahn“ führen zu einer ständig wachsenden kritischen Stimmung. 

Deshalb legt der „Bayerische Staat“ nur noch den Gesetzesentwurf zum Bau und Betrieb der Bahnstrecke Lichtenfels - Coburg vor und betrachtet im Anschluss daran seine aktive Beteiligung am Eisenbahnwesen als abgeschlossen.  

Allerdings verbindet das „Staatsbahnnetz“ zu diesem Zeitpunkt lediglich Oberbayern mit Schwaben sowie Franken und schließt damit die altbaierischen Gebiete Oberpfalz und Niederbayern vollkommen aus.

Die „Königliche Eisenbahn-Commission“ hat aber für die vier wichtigsten Strecken nach Ostbayern bereits Vorbereitungen getroffen, weshalb die „Bayerische Staatsregierung“ den Bau und den Betrieb der Eisenbahnstrecken nach Ostbayern einer privaten Bahngesellschaft erlauben will.

Die notwendigen Voraussetzungen werden an diesem Tag mit „Allerhöchster Verordnung“ geschaffen. 

12. August 1855

München-Graggenau * Die Richard-Wagner-Oper Thannhäuser wird im Münchner Hof- und Nationaltheater aufgeführt.


Verwendet in Führung:

35. Revolution, Räterepublik & Weißer Terror




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