19. Februar 1749

Beschluss für einen Neubau des „Klosters am Lilienberg“

Au * „Priorin und Konvent“ beschließen die Erweiterung des „Klosters am Lilienberg“ durch einen Neubau.
Der „Konvent der Benediktinerinnen“ umfasst inzwischen 23 „Professen“ und 4 „Schwestern“.


Sortierung 1749

Suchbegriffe

Kloster am Lilienberg, Benediktinerinnen, Gaisberg, Lilienberg,

Weitere Ereignisse im Jahr 1749

Nach 1749

Au - Untergiesing * Da sich „Oberleutnant“ Anton Josef von Kern, der Besitzer der „Falkenau“ , überschuldet hat, übernimmt seine Frau Josepha, eine geborene von Pitzl auf Eberstall, die Betreuung der Besitzungen.

Nachdem sie Witwe geworden ist, muss sie für ihre fünf minderjährigen Söhne sorgen.

Gegen den entschiedenen Widerstand ihrer Gläubiger verkauft sie einige Grundstücke der „Falkenau“ nahe dem „Kühbächl“ an den „Schrafnagelmüller“ Loiblmeier und an den „Hofbankier“ und „Kommerzienrat“ Franz Anton von Pilgram, der schon weitere Grundstücke in der Gegend besitzt.

1749

USA * Nach Benjamin Franklins Theorie sind Blitze nichts anderes als Funken in riesigem Maßstab. 

1749

München-Angerviertel * Johann Jochner, der „Braumeister des Klosters Wessobrunn“, kauft den „Singlspielerbräu“.


Verwendet in Führung:

03. Der Gasteig - Ein Stück Alt-München
06. Die nördliche Au
16. „An jedem Eck a Gaudi“ - Die Münchner Volkssänger




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