18. September 2010

Nach 62 Jahren erstellt „Augustiner“ für seine „Festhalle“ wieder einen Turm

München-Theresienwiese * Nach 62 Jahren erstellt „Augustiner“ für seine „Festhalle“ wieder einen Turm.

Er hat eine Grundfläche von 6 x 6 Metern, ist 25,67 Meter hoch und besitzt 4 Ebenen.

Im 1. Stock ist eine Kühlzelle eingebaut.
Das Erdgeschoss ist als Lagerhalle für die Holzfässer und das Stangeneis ausgebaut.


Sortierung 2010

Suchbegriffe

Oktoberfest, Augustiner-Festzelt, Kühlzelle, Stangeneis, Holzfass,

Weitere Ereignisse im Jahr 2010

2010

München-Englischer Garten - Lehel * Das „Eisbach-Surfen“ auf der „stehenden Welle“ beim Eintritt des „Eisbachs“ an der Prinzregentenstraße in den „Englischen Garten“ ist offiziell erlaubt. 
Das Baden ist dagegen verboten!

Die Surfer reisen aus der ganzen Welt an.
Und die Passanten können das ganze Jahr von der Brücke aus dem nassen Vergnügen zusehen.

2010

Freistaat Bayern - Niederbayern * Das Anbaugebiet des „Baierweins“ ist auf 4 Hektar angewachsen.

März 2010

München-Maxvorstadt * Dem Stadtrat wird ein Konzept über die Neugestaltung des „Platzes der Opfer des Nationalsozialismus“ vorgestellt.

Eine zusammenhängende Platzfläche soll ein ungestörtes, zur Besinnung anregendes Verweilen ermöglichen.
Den Schwerpunkt des Platzes bildet eine nahezu quadratische Fläche, in deren Zentrum das bestehende Denkmal neu platziert wird.
Durch zusätzliche Inschriften werden das Gedenken an alle Opfergruppen sowie der Hinweis auf den örtlichen Bezug zur „Gestapo-Zentrale“ und dem künftigen „NS-Dokumentationszentrum“ stärker hervorgehoben.

18. September 2010

München-Theresienwiese * Praktisch alle großen „Wiesn-Zelte“ haben mittlerweile Bändchen für die Reservierungs-Gäste.

Und die „Super-Sonder-VIP-Gäste“ werden in streng geheime Rituale eingeweiht, einen Button am Hemd, ein geheimes Passwort, und die Türsteher wissen, mit wem sie es zu tun haben.

18. September 2010

München-Theresienwiese * Das „Winzerer-Fähndl-Festzelt“ bekommt eine neue „Festhalle“.

Das Zelt ist eine stützenfreie Konstruktion mit einer Spannweite von 37 Metern.
Dadurch wirkt das „Wiesnzelt“ offener und luftiger.

Auch der 25 Meter hohe Turm und der „Masskrug“ wird erneuert.
Dieser fasst theoretisch 42.300 Liter „Wiesnbier“.

Die neuen „Biertisch-Garnituren“ bieten mehr Beinfreiheit.

Mit der ebenfalls neuen unterirdischen „Bierleitung“ ist die „Winzerer-Fähndl-Festhalle“ das modernste und sicherste „Wiesnzelt“

18. September 2010

München-Theresienwiese * Der Probebetrieb für die neue „Bier-Ringleitung“ im „Winzerer-Fähndl-Festzelt“ beginnt. 

Gleichzeitig mit den Fundamenten für das neue Zelt wurde auch die unterirdische Bierleitung gelegt.
Die Anlage ist 300 Meter lang und verläuft in einem großen Quadrat gut einen Meter unter dem Zeltboden.
Wenn die Leitung gefüllt ist, befinden sich insgesamt 2.400 Liter Bier darin.
Die Fließgeschwindigkeit ist minimal, damit kein Schaum entsteht.

Es gibt nur eine einzige Einfüllstelle an der nordöstlichen Ecke des Rohrquadrats.
Die neuen Behälter für die Zentralversorgung lassen sich in einer Stunde auffüllen.

Der Weg des Bieres ist eine Wissenschaft für sich.
Er beginnt in der „Paulaner Brauerei“, wo es bei minus ein Grad in Tankwagen gefüllt wird.

Mit etwa null Grad kommt es am „Winzerer-Fähndl-Festzelt“ an, wo es in die drei Riesentanks mit je 28.000 Liter gefüllt wird.
Dort kann der Gerstensaft noch zwei oder drei Grad wärmer werden, bevor er in die unterirdische Leitung fließt.
Die Rohre haben einen Durchmesser von 10 Zentimeter für den Bier-Durchfluss, umschlossen von einer 20 Zentimeter dicken Dämmung.
Die letzten vier bis sechs Meter zur Schenke kommt noch ein zusätzlicher Durchlaufkühler hinzu, damit der Gast seine Mass Bier mit einer anständigen Temperatur von sechs bis sieben Grad bekommt.

Nach dem 18. September 2010

München-Theresienwiese * Sepp Krätz wird auf der Wiesn gegenüber eine im „Hippodrom“ beschäftigte Reinigungskaft mit groben Fußtritten handgreiflich.

Den Strafbefehl über 18.000 € akzeptiert er.
Das „Hippodrom“ überlässt ihm die Stadt aber nur mehr „auf Bewährung“

11. Oktober 2010

München-Moosach * Der Streckenabschnitt der U 3 bis Moosach geht in Betrieb.  

Erstmals in der Geschichte der Münchner U-Bahn wird an keinem neuen Streckenabschnitt gebaut. 

November 2010

München-Ludwigsvorstadt * Die Wiedereröffnung des „Deutschen Theaters“ ist nun für Oktober 2012 geplant.
Doch auch dieser Termin ist nicht sicher. 

Zur Not muss das Theater halt bis April 2013 in seinem Zelt bleiben, heißt es in einem Papier der Stadtverwaltung.
Theater-Chef Werner Steer braucht aber einen klaren Umzugstermin, „denn wir müssen die Eröffnungsproduktion bereits jetzt planen“

20. November 2010

Rom-Vatikan * „Bischof“ Reinhard Marx wird von Papst Benedikt XVI. in das „Kardinalskollegium“ aufgenommen. 

Bis zum Februar 2012 ist der Münchner „Erzbischof“ das jüngste Mitglied des „Kardinalskollegiums“


Verwendet in Führung:

34. Bierzelt-Rallye auf dem Oktoberfest




Sucbegriffe: Oktoberfest, Augustiner-Festzelt, Kühlzelle, Stangeneis, Holzfass