2006

Die „Giesinger Brauerei“ wird erstmals erweitert

Untergiesing * In der „Giesinger Brauerei“ wird erweitert und die Kapazität durch eine 1.000-Hektoliter-Anlage ersetzt.

Das ist der offizielle Beginn der kleinen Münchner Privatbrauerei, die damit zur „zweitgrößten Privatbrauerei Münchens“ aufsteigt - gleich nach der „Augustiner Brauerei“ mit cirka 1,1 Millionen Hektolitern.


2006

Suchbegriffe

Birkenau, Giesinger Bräu, Augustiner Brauerei, Bier,

Personen


Weitere Ereignisse im Jahr 2006

2006

Untergiesing * Die Garagenbrauer im „Giesinger Bierlaboratorium“ in der Birkenau 5 machen aus einem Hobby ihren Beruf.

Sie beginnen mit einer 100-Hektoliter-Anlage.
Die Brauanlage besteht im Wesentlichen aus einer umgebauten Doppelgarage, einem Gärkeller und einem darunterliegenden Lagerkeller.

2006

Au * Die „Museum-Lichtspiele“ beteiligen sich am „Münchner Filmfest“.

24. April 2006

Würzburg * Die „Deutsche Bischofskonferenz“ stellt in einer Erklärung fest, dass der Austritt aus der katholischen Kirche den „Tatbestand des Schismas“ darstellt und die Strafe der „Exkommunikation“ nach sich zieht. 

26. Juni 2006

Spitzingsee * Der „Problembär“ Bruno wird in der Nähe der Rotwand im Spitzingseegebiet erschossen.

12. August 2006

Isarvorstadt * Dietmar Holzafel, der Wirt der „Deutschen Eiche“ nimmt mit einem provokant-politischen Wagen am „Christopher-Steet-Day“ teil. 

Mit seinem „Papa-Mobil“ sorgt er dabei für einen Skandal.

September 2006

Theresienwiese * Paris Hilton will im „Hippodrom“ einen „Prosecco aus der Dose“ präsentieren. 

Sepp Krätz muss sein Einverständnis zurückziehen, weil es die Stadt nicht erlaubt. 

September 2006

Theresienwiese * Der ehemalige CSU-Jungspund Christian Baretti, (er ist 2005 aus der CSU ausgetreten) seinerzeit Stadtrat und Drahtzieher der CSU-Wahlfälschungsaffäre, droht dem Türsteher der „Käfer-Wies‘nschänke“: „Ich werde Euere Haus zerlegen“

Als der Chef des Wachdienstes ankündigt, den Fall der Stadt zu melden, bleibt Baretti stur - und wird letztlich doch ins Zelt gelassen.

Doch sein Auftritt hat eine Konsequenz: Er erhält eine schriftliche Missbilligung der Stadt.

1. September 2006

Berlin * Mit der „Föderalismusreform“ gehen die Zuständigkeiten für den „Ladenschluss“ geht auf die Bundesländer über.

5. Oktober 2006

Trudering * Die Vollversammlung des Stadtrats beschließt die Umbenennung der „Von-Trotha-Straße“ in „Hererostraße“.

Zuvor hat die „CSU“ die „Herero“ als „Tätervolk“ - wegen angeblicher Kriege der Herero mit anderen Stämmen im 18. und 19. Jahrhundert hingestellt.
Daraufhin wackelte die Zustimmung der „SPD-Fraktion“.

Erst ein Gutachten des „Stadtarchivs“ stellt klar, dass es sich bei den „Herero“ eindeutig nicht um ein „Tätervolk“ handelt und die Straßenumbenennung unbedenklich ist. 

14. Oktober 2006

Garching * Die Untertunnelung Garchings zur Verlängerung des Streckenabschnitts der U 6 bis zum „Forschungszentrum“ ist abgeschlossen. 

17. November 2006

Berlin * Als erstes Bundesland kippt Berlin den „Ladenschluss an Werktagen“ komplett.

Geschäfte können von Montag bis Samstag rund um die Uhr öffnen. Zudem dürfen die Läden auch an den Adventssonntagen und bis zu sechs weiteren Sonntagen öffnen. Das benachbarte Brandenburg, aber auch andere Bundesländer ziehen nach.


Verwendet in Führung:

18. Krippen, Porzellan & Falkenjagd * Auer Impressionen im Nationalmuseum
20. Untergiesing



Birkenau, Giesinger Bräu, Augustiner Brauerei, Bier
Marx Steffen Brauer