Um das Jahr 350

Augustinus entwirft die Theorie des „gerechten“ Krieges

Rom * Als im 4. Jahrhundert - nach der Bekehrung Konstantins - das „Römische Imperium“ ein „christliches Reich“ wird, muss sich das Christentum der veränderten Situation anpassen.

Augustinus entwirft die Theorie des „gerechten“ Krieges: „Gerecht werden die Kriege genannt, die Unrecht rächen“. Und weiter: „Ich glaube nicht, dass der Soldat, der einen Feind tötet, wie auch der Richter und der Henker, die einen Verbrecher hinrichten, sündigen, denn mit ihrem Handeln gehorchen sie dem Gesetz“.

Nur ein Krieg mit dem Ziel Reichtümer und Ehre zu gewinnen, gilt als unstatthaft. Ein „gerechter Krieg“ sollte dagegen Unrecht strafen und wieder gutmachen.


350

Suchbegriffe

Templer, Kreuzzug, Römisches Imperium, Christliches Reich, Christentum, Krieg, Henker, Soldat, Gerechter Krieg, Ungerechter Krieg,

Personen

Konstantin Augustinus Kirchenlehrer

Verwendet in Führung:

13. Was der Auer Mühlbach erzählt
20. Untergiesing




Sucbegriffe: Templer, Kreuzzug, Römisches Imperium, Christliches Reich, Christentum, Krieg, Henker, Soldat, Gerechter Krieg, Ungerechter Krieg
Personen: Konstantin, Augustinus Kirchenlehrer