1279

Die „Franziskaner“ dürfen Nutznießer von Vermögen und Grundstücken sein

Rom-Lateran - München * Papst Nikolaus III. entscheidet, dass der Orden der „Franziskaner“ Nutznießer von Vermögen und Grundstücken sein dürfen.

Nun gehen auch die Münchner „Barfüßer“ allmählich zu einer abgemilderten Praxis des Besitzes über und nehmen bewegliches und unbewegliches Eigentum für ihr Kloster an.

Nach der Auffassung des höchsten Kirchenvertreters verletzen die „Franziskaner“ ihr Armutsgelübde dadurch nicht, da ja letztlich er, der Papst, der eigentliche Eigentümer sei.


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Suchbegriffe

Franziskaner-Mönche, Vermögen, Grundstücke, Barfüßer, Armutsgelübde, Papst,

Personen


Weitere Ereignisse im Jahr 1279

1279

Landshut * Die umherziehenden „Lustdirnen“, die später oft noch als „Fahrende Fräulein“ bezeichnet werden, werden in Landshut der Gruppe der „Fahrenden“ zugeschlagen.  

Sie sind zwar geduldet, aber dennoch missachtet, weshalb sich ihre Häuser am äußeren Stadtrand befinden. 


Verwendet in Führung:

23. Maximilianstraße
29. Graggenau




Sucbegriffe: Franziskaner-Mönche, Vermögen, Grundstücke, Barfüßer, Armutsgelübde, Papst
Personen: Nikolaus III. Papst