1284

Zwei „Franziskaner-Klöster“ auf Münchner Stadtgebiet

München-Graggenau - München-Angerviertel * Die beginnende Erweiterung Münchens auf den sechsfachen Umfang des befestigten Marktes Heinrichs des Löwen führt zur Verlegung des „Franziskanerklosters“ nördlich der herzoglichen Burg.

Besondere Unterstützung findet der Neubau des „Franziskaner-Klosters“ durch die Familie der Sendlinger, die eigentlich an der Errichtung eines „Klarissenklosters“ interessiert ist.
Sie kauft den „Barfüßern“ deshalb das bestehende „Angerkloster“ weit über seinen Wert um 800 Pfund Pfennigen.

Damit können die „Klarissen“ aus dem Kloster Söflingen, also Nonnen des „Zweiten Ordens“ der „Franziskaner“, das verlassene Kloster „St. Jakob am Anger“ übernehmen.


1284

Suchbegriffe

Franziskaner-Kloster, Klarissinnen-Kloster, Klarissen, Söflingen, Sankt-Jakob am Anger, Zweiter Orden, Barfüßer,

Personen

Heinrich der Löwe Herzog

Weitere Ereignisse im Jahr 1284

1284

München-Graggenau * Die „Franziskaner“ übernehmen die geistliche Betreuung der vierzig „Pütrich-Schwestern“.

1284

München * München hat einen „Rat der Stadt“, den man „consules civitatis Monacensis“ nennt. 


Verwendet in Führung:

23. Maximilianstraße
29. Graggenau
39. Angerviertel



Stadtteil: 55
Straße: Sankt-Jakobs-Platz 0
Position: 48.13406 - 11.57201
Sucbegriffe: Franziskaner-Kloster, Klarissinnen-Kloster, Klarissen, Söflingen, Sankt-Jakob am Anger, Zweiter Orden, Barfüßer
Personen: Heinrich der Löwe Herzog, Sendlinger xxxx von