15. November 2013

Klageerhebung gegen den Wiesnwirt Sepp Krätz

München * Die Staatsanwaltschaft erhebt Klage beim „Landgericht München“ wegen des Verdachts der „Steuerhinterziehung“ gegen den Wiesnwirt Sepp Krätz. 

Ihm wird vorgeworfen, in seinem Oktoberfestzelt „Hippodrom“ und im „Andechser am Dom“ mit illegalen Tricks Steuern „gespart“ zu haben.
Mit der Anklage wird die Zulassung des Wirts auf der Wiesn gefährdet. 


Sortierung 2013

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Oktoberfest, Hippodrom, Steuerhinterziehung, Andechser am Dom, Staatsanwaltschaft,

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Krätz Sepp Wiesnwirt

Weitere Ereignisse im Jahr 2013

2013

München-Englischer Garten - Lehel * Am Chinesischen Turm im Englischen Garten befindet sich der mit rund 7.000 Plätzen zweitgrößte Biergarten Münchens.

2013

München-Englischer Garten - Schwabing * Mit 2.500 Sitzplätzen ist das „Seehaus“ im Sommer ein stark frequentierter „Biergarten“.

2013

Freistaat Bayern * Mit der „Photovoltaik“ werden in Bayern mehr als 10.000 Megawatt Strom erzeugt. 

Zum Vergleich: das „Kernkraftwerk Isar 2“ hat eine Leistung von 1.485 Megawatt. 

2013

Bundesrepublik Deutschland - Freistaat Bayern * In Deutschland gibt es 1.340 Brauereien. 

Davon befinden sich 622 in Bayern, alleine 163 in Oberfranken, womit die Region rund um Bayreuth und Hof Nummer eins in Bayern ist.

Die bayerischen Brauereien haben 22 Millionen Hektoliter Bier verkauft.
4,4 Millionen Hektoliter sind in den Export gegangen, ein Rekordergebnis.
Gerade die Chinesen trinken sehr gerne und immer mehr Bier aus Bayern.

Während in ganz Deutschland immer weniger Bier verkauft wird, kann in Bayern der Absatz noch um 0,7 Prozent gesteigert werden.

Im Jahr 2013 trinkt jeder Deutsche im Durchschnitt 108 Liter.
Der Bayer schafft immerhin 135 Liter.
Der unangefochtene europäische Biertrink-Spitzenreiter ist Tschechien, gefolgt von Deutschland und Österreich. 

2013

München * 177 „Falschparker“ behindern die Weiterfahrt der Straßenbahn. 

7. Februar 2013

Mount Hagen * In Mount Hagen in Papua Neu-Guinea wird die zwanzigjährige Leniata Kepari bei lebendigem Leib als „Hexe“ verbrannt.  

Die junge Frau soll einen Knaben verhext haben.  
Der Sechsjährige hat zuvor über Schmerzen in Magen und Brust geklagt und ist daraufhin in das Krankenhaus gebracht worden.  
Am nächsten Tag stirbt er.  

Die Männer ziehen die mutmaßliche „Hexe“ aus, foltern sie mit einer erhitzten Eisenstange, fesseln sie und übergießen sie mit Benzin.  
Danach wird Kepari Leniata ins Feuer geworfen.  

Sie verbrennt bei lebendigem Leib.  
Bilder zeigen sie unter einem brennenden Lkw-Reifen, der offenbar noch auf sie geschmissen wurde.
Sie selbst ist Mutter eines acht Monate alten Mädchens.  

Polizisten und Feuerwehrleute schreiten nicht ein.  
Angeblich lässt die Meute ihr Einschreiten nicht zu. 

März 2013

München * Bald werden 75 Prozent der Weltbevölkerung in Städten leben, wobei in Deutschland München mit 4.516 Einwohnern pro Quadratkilometer an der Spitze steht.

Zum Vergleich: Es folgen Berlin mit 3.899, Herne mit  3.205, Stuttgart mit 2.925 und Oberhausen mit 2.762 Einwohnern pro Quadratkilometer.
Herne und Oberhausen schrumpfen zurzeit allerdings. 

Manila, die Hauptstadt der Philippinen bringt es auf mehr als 43.000 Menschen pro Quadratkilometer.

Die dichtbesiedelte europäische Stadt ist Levallois-Perret bei Paris mit 26.000 Einwohnern auf dem Quadratkilometer.
Immerhin fast dreimal so viel wie in New York mit etwas mehr als 10.000 Einwohnern pro Quadratkilometer.

23. März 2013

München-Ludwigsvorstadt * Der Vorverkauf für die Aufführungen im neu renovierten „Deutschen Theater“ für Januar 2014 beginnen.

30. März 2013

München * Der langjährige Wiesnwirt vom „Winzerer Fähndl“, Willi Kreitmair, stirbt im Alter von 78 Jahren. 

April 2013

München-Englischer Garten - Hirschau * Die Gastwirts- und Wiesnwirtefamilien Hagn und Spendler eröffnen die Hirschau im Englischen Garten.

1. April 2013

München-Untergiesing - München-Theresienwiese * Die „Giesinger Brauerei“ will auf die „Oide Wiesn“.
Die kleine Münchner Privatbrauerei stellt auf einer Pressekonferenzpläne ihre „Wiesn-Hütte“ vor.

Ein Super-Aprilscherz!!!

Mai 2013

München-Untergiesing * Die Bahn verspricht einen besseren Lärmschutz entlang der „Braunauer Eisenbahnbrücke“.

Die Bauarbeiten können allerdings erst 2015 beginnen, da die Streckensperrung erst auf internationaler Ebene abgesprochen werden muss.

7. Mai 2013

München-Maxvorstadt * Das „Lenbachhaus“ wird nach einem aufwändigem Umbau wieder eröffnet.

8. Mai 2013

München-Graggenau * Am Marstallplatz wird ein schulterhoher Gedenkstein für die „Trümmerfrauen und der Aufbaugeneration“ aufgestellt. 

Das Denkmal ist stark umstritten, weil nach den Recherchen des Stadtarchivs der klassische Trümmerfrauen-Mythos in München nicht zu halten ist.

Nachdem die Stadt die Anträge auf Errichtung eines „Trümmerfrauen-Denkmals“ mehrfach abgelehnt hat, wendet sich der der CSU nahestehende Verein „Dank und Gedenken der Aufbaugeneration, insbesondere der Trümmerfrauen e.V.“ an den CSU-geführten Freistaat Bayern, der ein Plätzchen zur Verfügung stellt. 

21. Juni 2013

München-Thalkirchen - München-Angerviertel * Der „Cowboy Club München von 1913 e.V.“ feiert sein 100. Jubiläum.

Das „Münchner Stadtmuseum“ veranstaltet in dieser Zeit - bis zum 15. September 2013 - eine Ausstellung mit dem Titel „Sehnsucht nach dem Wilden Westen * 100 Jahre Münchner Cowboy Club“

17. Juli 2013

Bayreuth * Die Finanzierung des „Bayreuther Festspielhauses“ steht.

Für den ersten Bauabschnitt, bei dem es nur um das „Festspielhaus“ - ohne Nebengebäude und Proberäume - geht, werden 30 Millionen Euro benötigt.
Der Bund und der Freistaat zählen jeweils 10 Millionen, das letzte Drittel kommt von der Stadt Bayreuth, dem Bezirk Oberfranken und der Gesellschaft der „Freunde von Bayreuth“.
Die Bauarbeiten sollen insgesamt zehn Jahre andauern.

21. Juli 2013

München-Haidhausen * Auf dem Gelände des Ostbahnhofs wird eine Gedenktafel auf Privatgrund für die Widerstandsgruppe „Weiße Rose“ angebracht. 

Zehn Jahre hat der Kampf zwischen den Stadtteilpolitikern und einem Politikwissenschaftler und der Landeshauptstadt angedauert. 

September 2013

München-Graggenau * Die Stadt München kauft nach 18 Jahren das von dem Künstler Bruno Wank geschaffene Werk „Argumente“ zu einem „aus Datenschutzgründen“ nicht genannten Preis. 

Die Kunstinstallation aus Bronzesteinen erinnert in der Viscardigasse an jene Münchner, die zwischen 1933 und 1945 den „Hitlergruß“ vor der „Feldherrnhalle“ nicht leisten wollten und deshalb über die Viscardigasse ausgewichen sind. 

September 2013

München-Graggenau * Das „Trümmerfrauen-Denkmal“ am Marstallplatz wird vom Münchner CSU-Vorsitzenden Ludwig Spaenle und kirchlichen Würdenträgern eingeweiht. 

15. September 2013

Freistaat Bayern - München * Nach der Auszählung der Landtagswahl gehören dem Bayerischen Landtag in dieser 17. Legislaturperiode 180 Mitglieder an.

Bei der Wahl zum 17. Bayerischen Landtag erreicht

  • die CSU mit ihrem amtierenden Bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer 47,7 Prozent [+ 4,3] und 101 Sitze. Damit erreicht sie wieder die absolute Mehrheit.
  • Die SPD mit ihrem Kandidaten Christian Ude erringt 20,6 Prozent der Stimmen [+ 2,0] und 42 Sitze.
  • Die Freien Wähler erhalten 9,0 Prozent der Stimmen [-1,2] und 19 Sitze.
  • DIE GRÜNEN kommen auf 8,6 Prozent der Wählerstimmen [- 0,8] und 18 Sitze.
  • Die FDP fliegt mit 3,3 Prozent (- 4,7 Prozent) aus dem Bayerischen Landtag.

Horst Seehofer wird erneut Bayerischer Ministerpräsident und kann mit einer CSU-Alleinregierung arbeiten. 

21. September 2013

München-Theresienwiese * Am ersten „Wiesn-Wochenende 2013“ (21. und 22. September) besuchen knapp eine Million Besucher das „Oktoberfest“.

22. September 2013

Bundesrepublik Deutschland - Berlin * Bei der Wahl zum „18. Bundestag“ erhält

  • die CDU/CSU mit ihrer amtierenden Bundeskanzlerin Angela Merkel 41,5 Prozent [+ 7,7] und 311 Sitze.
  • Die SPD mit ihrem Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück erringt 25,7 Prozent der Stimmen [+ 2,7] und 193 Sitze.
  • Die FDP bekommt 4,8 Prozent [- 9,8] und scheitert damit an der Fünf-Prozent-Hürde.
  • Bündnis 90/DIE GRÜNEN kommen auf 8,4 Prozent der abgegebenen Stimmen [- 2,3] und 63 Sitze.
  • Die PDS erkämpft 8,6 Prozent der Stimmen [- 3,3] und zieht mit 64 Abgeordneten in den Deutschen Bundestag ein.

Angelika Merkel wird Bundeskanzlerin einer Großen Koalition bestehend aus CDU/CSU und SPD

Oktober 2013

Freistaat Bayern * Wegen der ungünstigen Witterungsverhältnisse fällt in Bayern die Hopfenernte schlecht aus und liegt mit 22.300 Tonnen 27 Prozent unter dem Durchschnitt der letzten sechs Jahre (30.500 Tonnen).

53 Prozent der Ernte ist „Bitterhopfen“, 47 Prozent „Aromahopfen“.
Fast 86 Prozent der deutschen Hopfenanbauflächen liegen in Bayern, wovon 97 Prozent oder 14.086 Hektar auf die Hallertau fallen.
Es ist damit das weltweit größte geschlossene Hopfenanbaugebiet.

Für 100 Liter Bier werden im Durchschnitt etwa 120 Gramm Hopfen benötigt.

6. Oktober 2013

München-Theresienwiese * Das Oktoberfest 2013 endet. Das Fazit lautet:

  • In 16 Tagen besuchten 6,4 Millionen Besucher die Wiesn, davon kamen 540.000 Gäste auf die Oide Wiesn
    Der Konsum und damit die Umsätze waren zum Teil stark rückläufig.
  • 6,7 Millionen Mass Wiesnbier wurden getrunken.
  • 114 Ochsen wurden in der Ochsenbraterei verzehrt, in der Kalbs-Kuchl 58 Kälber verspeist.
  • Insgesamt wurden 1.552 Straftaten bei der Polizei angezeigt. Es gab 492 Festnahmen. 
  • 449 Körperverletzungen wurden von der Polizei registriert. 
  • Die Polizeistatistik weist 99 Gewalttaten (gefährliche Körperverletzungen) aus, worunter auch die 58 Masskrugschlägereien zählen. 44 Täter konnten sofort festgenommen werden. 
  • 6 Raubüberfälle wurden angezeigt und 46 Falschgelddelikte erfasst.
  • 504 Taschendiebstähle. 78 Täter konnten gefasst werden.
  • 16 Strafanzeigen wurden wegen Sexualdelikten gestellt, darunter wegen zwei Vergewaltigungen
     
  • 7.551 Hilfeleistungen mussten die Sanitäter und Ärzte leisten.
  • 914 Patienten mussten ins Krankenhaus gebracht werden.
  • 638 Wiesnbesucher mussten wegen Alkoholvergiftungen medizinisch überwacht werden. Der überwiegende Teil dieser Patienten ist zwischen 18 und 30 Jahren alt, etwa ein Drittel ist weiblich. 27 Personen waren jünger als 16 Jahre.
  • 230 Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz wurden registriert. 
     
  • 140 Mal musste der U-Bahnhof Theresienwiese gesperrt werden.
  • 81.000 gestohlene Masskrüge werden den Besuchern wieder abgenommen.
  • Rund 4.200 Fundstücke wurden im Wiesn-Fundbüro abgegeben. Darunter das obligatorische Gebiss.
  • 22.221 Autofahrer wurden kontrolliert. Bei 473 Fahrzeugführern wurde Alkoholeinfluss festgestellt.

Münchens Oberbürgermeister Christian Ude nahm nach 21 Jahren Abschied von der Wiesn.

6. Oktober 2013

München * Ein unergründliches Geheimnis sind die Einkünfte der Wiesnwirte

Im Steuerhinterziehungsprozess gegen Sepp Krätz wird bekannt, dass das Hippodrom vor Steuern 3,1 Millionen Euro erwirtschaftet hat. 

19. Oktober 2013

München-Kreuzviertel * Die „Marianische Kongregation“ feiert ihren 450. Jahrestag.

Dazu werden bis zu 2.000 „Sodalen“, wie sich die Mitglieder nennen, in München erwartet. 

Die „Marianische Kongregation“ wurde am 19. Oktober 1563 in Rom gegründet. 

17. November 2013

München-Maxvorstadt * Im „Volkstheater“ findet die zweite „SAUBANDE-Matinée“ statt. 

19. November 2013

München * Ferdinand Schmid, der Chef der „Edith-Haberland-Wagner-Stiftung“, die 51 Prozent an der „Augustiner-Brauerei“ besitzt, stirbt im Alter von 88 Jahren in München. 

20. November 2013

München * Der Kabarettist Dieter Hildebrandt stirbt in München. 

4. Dezember 2013

München-Graggenau * Die „GRÜNEN"-Landtagsabgeordneten Katharina Schulze und Sepp Dürr stülpen über den im Mai aufgestellten „Gedenkstein für die Trümmerfrauen und die Aufbaugeneration" am Marstallplatz einen brauen Sack.  

Dieser trägt die Aufschrift:
„Den richtigen ein Denkmal. Nicht den Alt-Nazis.  
Gegen Spaenles Geschichtsklitterung.“
 

Die Begründung:  Er vermittelt „ein falsches Bild von den Aufräumarbeiten in der Stadt.  
Mehr als 90 Prozent der Männer und Frauen, die später zu Trümmerfrauen stilisiert wurden, waren zwangsverpflichtete Alt-Nazis, die um ihre Essensmarken bangten“

31. Dezember 2013

Freistaat Bayern * Bayerns Königsschlösser sind wahre Publikumsmagneten.

  • Ewige Nummer Eins ist „Schloss Neuschwanstein“ mit 1,5 Millionen Besuchern [+ 8,2 Prozent],
  • „Schloss Linderhof“ besichtigen immerhin noch 426.400,
  • „Schloss Herrenchiemsee“ 377.300,
  • „Schloss Nymphenburg“ immerhin noch 273.500 und
  • die „Münchner Residenz“ 264.100 Menschen. 
31. Dezember 2013

München * 526.000 Mal haben arabische Touristen in Münchner Hotels übernachtet.
Das ist eine Steigerung von 18 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Vermögende Großfamilien reservieren ganze Etagen teurer Luxushotels.
Die zahlungskräftigen Münchenbesucher machen nicht nur Urlaub, sondern auch Geschäfte und lassen ihr Geld in den Luxusboutiquen. 

Ein arabischer Tourist gibt pro Tag zwischen 500 und 1.000 Euro aus.
Beliebt sind arabische Selbstzahler auch bei Fachärzten und Schönheits-Chirurgen. 

31. Dezember 2013

Bundesrepublik Deutschland * Die Pfandhausbetreiber können ihr Schmuddel-Image ablegen und sich erfolgreich zum modernen Dienstleister weiterentwickeln. Die deutsche Pfandkreditbranche gibt in dem umsatzschwachen Jahr 2013 rund 630 Millionen Euro an Krediten aus.

Inzwischen nehmen immer mehr Menschen die Dienste der Leihhäuser in Anspruch, da, anders als bei den immer weniger an Privatkunden interessierten Banken, den Pfandhäusern auch Menschen willkommen sind, die nur kleine Darlehen brauchen. Bei kurzen Laufzeiten ist ein Pfandkredit meist günstiger als ein Bankdarlehen. Zudem wird im Leihhaus kein Lohnnachweis verlangt und die Verhandlungen dauern oft keine zwei Minuten. 

Pro Monat werden bei Pfandkrediten ein Prozent Zinsen fällig, zuzüglich einer Gebühr, die sich nach der Höhe des Kredits richtet. Mit einem Pfandkredit werden oft unvorhersehbare Ausgaben - wie eine Steuernachzahlung - finanziert oder die Darlehen müssen in wirtschaftlich schwierigeren Zeiten einfach für die laufenden Ausgaben herhalten.

Wird der Kredit nach Ende der Laufzeit nicht verlängert und das Pfand nicht ausgelöst, kommt es zur Versteigerung. Findet sich dort auch kein Interessent, versuchen die Pfandhausbesitzer diese über ihre Läden zu verkaufen. Ist der Erlös höher als der Darlehensbetrag plus Zinsen, entsteht ein Überschuss, der aber ausschließlich dem Kunden zusteht. Wenn dieser ihn nicht einfordert, wird das Geld nach zwei Jahren an den Staat abgeführt. Allerdings werden nur 6,5 Prozent der Pfänder nicht mehr ausgelöst. 


Verwendet in Führung:

34. Bierzelt-Rallye auf dem Oktoberfest




Sucbegriffe: Oktoberfest, Hippodrom, Steuerhinterziehung, Andechser am Dom, Staatsanwaltschaft
Personen: Krätz Sepp Wiesnwirt