1994

Pater Anselm Bilgri bietet Sepp Krätz den „Andechser am Dom“ an

München-Kreuzviertel * Der „Prior vom Kloster Andechs“, Pater Anselm Bilgri, bietet Sepp Krätz den „Andechser am Dom“ an. 


1994

Suchbegriffe

Andechser am Dom, Kloster Andechs,

Personen

Krätz Sepp Wiesnwirt

Weitere Ereignisse im Jahr 1994

1994

München-Graggenau - München-Angerviertel * Im „Valentin-Musäum“ wird wieder einmal der „Blödsinnstaler“ für den „größten Blödsinn des Jahres“ vergeben.

Es ist der „Gebissersatz Marke Seehofer“ - ein Fleischwolf, der die Speisen so zerkleinert, dass sie auch ohne Zähne verspeist werden können. 

1994

München-Graggenau * Die Fassade der „Residenzpost“ am Max-Joseph-Platz wird renoviert.

21. Juli 1994

München-Au * Der Stadtrat beschließt mit schwarz-grüner Mehrheit den Verkauf des „Karl-Valentin-Geburtshauses“ in der Zeppelinstraße 41 an Rudolph Moshammer.

Sein Konzept sieht folgendermaßen aus: Moshammer will im „Valentin-Haus“ die „längste Theke Münchens“ einrichten.
Eine Gaststätte im Vorderhaus mit etwas Wohnraum darüber, ein weiteres Lokal im Bistrostil samt Terrasse, ein Kino oder Theaterraum im Rückgebäude. 

August 1994

München-Theresienwiese * Das „Hippodrom“-Wiesnwirte-Ehepaar Marianne und Anton Weinfurtner wird wegen „Steuerhinterziehung“ inhaftiert. 

Aus der Zelle heraus verkaufen sie ihr „Wirtezelt“ an die „Vinzenzmurr-Erbin“ Evi Brandl.

Fünf Tage später, kaum dass die Tinte unter dem Vertrag trocken ist, steht auch die „Wurstkönigin“ Evi Brandl unter dem Verdacht des „Steuerbetrugs“.
Sie muss die Geschäftsführung Anton Fichtel überlassen und 500.000 Mark Bußgeld bezahlen. 

September 1994

München-Theresienwiese * Evi Brandl, Enkelin des „Vinzenzmurr-Unternehmensgründers“, bietet das „Hippodrom“ Sepp Krätz an. 

September 1994

München-Theresienwiese * Nachdem er zuvor schon in der „Ochsenbraterei“ tätig war, beginnt Siegfried Able seine „Wiesn-Karriere“ mit einem „Verzehr-Stand“.

Gleich gibt es Ärger, weil er sich die dort verkaufte „Ochsensemmel“ umgehend patentieren lässt.
Sicher weis er, dass diese - wenn schon, dann - eine Erfindung des Wirtes der „Ochsenbraterei“, Hermann Haberl, ist. 

1. September 1994

München-Maxvorstadt * Die „Isar-Amper-Werke“ werden von der „Bayernwerk AG“, die damals zur „VIAG-Gruppe“ gehört, übernommen.

Finanzanalysten schätzen den Wert auf weit über eine Milliarde DMark.

7. September 1994

München-Au * Der Vertragsentwurf für den Verkauf des Karl-Valentin-Geburtshauses in der Zeppelinstraße 41 geht an den Modeschöpfer Rudolph Moshammer. 

30. September 1994

München-Au * In der Bürgerversammlung des Bezirksausschusses Au-Haidhausen werden Räume für die „Freunde der Vorstadt Au“ gefordert. 

16. Oktober 1994

Bundesrepublik Deutschland - Bonn * Bei der Wahl zum 13. Bundestag erhält

  • die CDU/CSU mit ihrem amtierenden Bundeskanzler Helmut Kohl 41,4 Prozent [- 2,4] und 294 Sitze.
  • Die SPD mit ihrem Kanzlerkandidaten Rudolf Scharping erringt 36,4 Prozent der Stimmen [+ 2,9] und 253 Sitze.
  • Die FDP bekommt 6,9 Prozent [- 4,1] und 47 Sitze.
  • Bündnis 90/DIE GRÜNEN kommen auf 7,3 Prozent der abgegebenen Stimmen [+ 2,2].
  • Die PDS erkämpft nur 4,4 Prozent der Stimmen und verfehlt damit bundesweit die Fünf-Prozent-Hürde. Aufgrund der Grundmandatsklausel zieht die Partei trotzdem mit 30 Abgeordneten in den Deutschen Bundestag ein.  

Helmut Kohl wird erneut Bundeskanzler einer Koalition bestehend aus CDU/CSU und FDP

1. Dezember 1994

München-Au * Der Modeschöpfer Rudolph Moshammer erklärt sich mit der Unterbringung der „Freunde der Vorstadt Au“ in den Räumen des „Karl-Valentin-Geburtshauses“ in der Zeppelinstraße 41 einverstanden.

Der Passus wird in dem Vertrag aufgenommen. 


Verwendet in Führung:

28. Kreuzviertel
34. Bierzelt-Rallye auf dem Oktoberfest




Sucbegriffe: Andechser am Dom, Kloster Andechs
Personen: Krätz Sepp Wiesnwirt, Bilgri Anselm