April 1916

Das „Astoria“ wird als zweites Haidhauser Kino eröffnet

München-Haidhausen * Das „Astoria“ in der Elsässer Straße wird als zweites Haidhauser Kino eröffnet.


1916

Suchbegriffe

Astoria-Kino, Elsässer Straße,

Weitere Ereignisse im Jahr 1916

1916

München-Au * Oskar Richard Moler übernimmt von Carl Gabriel das inzwischen in „Gabriels Lichtspieltheater“ umbenannte Kino an der Lilienstraße 2.

1916

München * Die Münchner Weintrinker können ihren Durst in 120 „Weinwirtschaften“ stillen.

1916

Kaltenberg * Joseph Schülein erwirbt die „Brauerei Kaltenberg“.

1916

München-Maxvorstadt * Ludwig und Rosa Rank wohnen im 3. Stock der Richard-Wagner-Straße 17.

1916

München-Maxvorstadt * Emil Zeckendorf, Eigentümer der Richard-Wagner-Straße 11, wird „Honorarkonsul“.

1916

München * An die Einwohner Münchens werden „Milch-, Fleisch- und Zuckerkarten“ ausgegeben. 

1916

Berlin * Die „Sommerzeit“ wird im gesamten „Deutschen Reich“ eingeführt. 

1916

München * Dr. Fritz Gerlich ist Mitbegründer der sogenannten „U-Boot-Bewegung“.

1916

München-Neuhausen * Umbenennung der „Firma Falk & Fey“ in „Münchner Möbelheim, vormals Falk & Fey“.

1916

München-Haidhausen * Die „Anhängewagenhalle“ in der „Straßenbahn-Direktion“ wird nochmals verkleinert, da man den Platz für eine „Fahrerschule“ braucht. 

Ab 1916

München * Lion Feuchtwanger arbeitet an dem Bühnenstück „Jud Süß“

1. Januar 1916

Berlin * Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg gründen die „Gruppe Internationale“, aus der später der „Spartakusbund“ hervorgehen wird.

12. Januar 1916

Berlin * Der „SPD-Abgeordnete“ und „Kriegsgegner“ Karl Liebknecht wird aus der „SPD-Fraktion“ ausgeschlossen.

Karl Liebknecht hat, ebenso wie Otto Rühle, am 20. März 1915 gegen die „Kriegskredite“ gestimmt. 

14. Januar 1916

Berlin * Der „SPD-Abgeordnete“ und „Kriegsgegner“ Otto Rühle tritt aus Solidarität mit Karl Liebknecht - nach dessen Ausschluss - aus der „SPD-Fraktion“ aus.

Otto Rühle hatte ebenfalls am 20. März 1915 gegen die „Kriegskredite“ gestimmt. 

4. Februar 1916

München * Wegen der zunehmenden Rohstoffknappheit darf weder „Starkbier“ noch das beliebte „Märzenbier“ gebraut werden. 

Bei Verstößen gegen das Verbot drohen Haftstrafen bis zu einem Jahr oder ersatzweise bis zu 10.000 Mark Geldstrafe.

Um das Randalieren der Soldaten auf Heimaturlaub zu unterbinden, appelliert das bayerische „Generalkommando“ an die Verwandten und Freunde der Fronturlauber, diese in Gastwirtschaften nicht mehr freizuhalten.

  • Statt für „Freibier“ sollte das Geld sinnvoller verwendet werden, etwa für den Kauf von „Liebesgaben für die Front“.
  • Das „Generalkommando“ behält sich sogar ein „allgemeines Alkoholverbot für Fronturlauber“ vor.
21. Februar 1916

Verdun - Westfront * Acht bayerische Divisionen sind im Verbund mit der „5. Armee“ am Angriff auf die französische „Festung Verdun“ beteiligt. 

Nach anfänglichen Erfolgen kommt der auf einer Breite von fast 20 Kilometern vorgetragene Angriff nur langsam voran.
Es entwickelt sich ein monatelanger, zermürbender Stellungskrieg.

24. Februar 1916

Verdun - Westfront * Deutsche Truppen können das „Panzerfort Douaumont“ kampflos einnehmen.  

Der französische „Oberbefehlshaber“ Marschall Joseph Jacques Césaire Joffre verstärkt daraufhin innerhalb weniger Tage die Verteidigung Verduns von 150.000 auf 800.000 Mann und kann so die Festung halten.  
Wochenlang liegen sich deutsche und französische Soldaten im Artilleriefeuer gegenüber. 

März 1916

Verdun - Westfront * Auch Ernst Toller verbringt als „Kriegsfreiwilliger“ qualvolle Wochen in den Schützengräben.

Im Jahr 1933 wird er seine Autobiographie „Eine Jugend in Deutschland“ veröffentlichen und darin die Grauen des Krieges und die Ansichten eines bayerischen Soldaten, der den „Saupreißn“ die Verantwortung dafür zuschiebt, beschreiben.

„Sebastian, der Bauernknecht aus Berchtesgaden, [...] ist fromm, und er begreift nicht, warum dieser Krieg tobt. Wenn sie ihm von zu Hause Schinken und Speck schicken, setzt er sich mit abgewandtem Rücken in einen Winkel und ißt und stiert und sinnt.  

Vielleicht sind die Preußen ja ‚an der Gaudi‘ schuld, bestimmt sind sie schuld.  
Die können ja nie das Maul halten, wegen ihnen hat König Ludwig II. daran glauben müssen, [...] der Bismarck hat die Bayern beschissen, [...] sein Großvater hat im Krieg 1866 ganz allein sechs Preußen gefangen genommen, ‚Ergebts euch!‘ hat er geschrien, ‚die Bayern san da‘, und jetzt saufen sie uns das Bier weg aus der Kantine.  

Sebastian bleibt stehen, erblickt mich nackt und schließt vor Schreck die Augen.  [...]
‚Jetzt woaß ma ja, warum der Krieg hat kemma müssn‘, brummt er. ‚Der Preiß wascht sich nackad‘.  
Aus seinem Mundwinkel zischt ein Strahl Spucke“

4. März 1916

München-Ludwigsvorstadt * Das Bühnenstück „Aus der guten alten Zeit - Unsere Bürgerwehr vor 100 Jahren“ von Karl Valentin und Alois Hönle hat im „Kabarett Wien-München“ im „Hotel Wagner“ in der Sonnenstraße Premiere. 

Die Regie führt Georg Rückert.

„Diese neue Idee von Karl Valentin soll nur bezwecken, das P.T. Publikum auf einige Stunden die jetzige schwere Zeit vergessen zu machen getreu dem alten Motto: ‚Lachen ist gesund‘“.

4. März 1916

Verdun - Westfront * Franz Marc stirbt im Alter von 36 Jahren bei Verdun.

7. März 1916

München * Die „Bayerischen Motorenwerke - BMW“ werden unter dem Namen „Bayerische Flugzeugwerke“ gegründet. 

24. März 1916

Berlin * Hugo Haase hält im „Reichstag“ eine „Anti-Kriegs-Rede“, in der er auch die durch die Regierung verschuldeten Zustände von Unterernährung und Hunger unter Teilen der Bevölkerung anklagt. Im Parlament kommt es zu einem Krawall.

Der im Rahmen dieser Parlamentssitzung von der Regierung vorgestellte „Notetat“ wird von jenen 18 „SPD-Reichstagsabgeordneten“, die bereits am 21. Dezember 1915 gegen die „Kriegskredite“ stimmten, ebenfalls abgelehnt. Die anderen „SPD-Abgeordneten“ bewilligen den Regierungsvorschlag.
Mit der Begründung von „Disziplin- und Treubruch“ werden die 18 Abgeordneten in einer anschließenden „SPD-Fraktionssitzung“ aus der „Fraktion“ ausgeschlossen. 

Die 18 „Abweichler“ bilden daraufhin die „Sozialdemokratische Arbeitsgemeinschaft - SAG“ als Fraktionsgemeinschaft. Sie betrachten sich weiterhin als Mitglieder der SPD.
Karl Liebknecht und Otto Rühle lehnen den Anschluss an die „Sozialdemokratische Arbeitsgemeinschaft - SAG“ ab. 

24. März 1916

Berlin * In der SPD kommt es im Zusammenhang mit einem „Nothaushalt“ zum offenen Bruch in der Frage der Unterstützung der deutschen Kriegspolitik.

Zwanzig der 110 „SPD-Reichstagsabgeordneten“ verweigern ihre Zustimmung zum „Nothaushalt“.  

Die „Abweichler“ werden aus der Fraktion ausgeschlossen und bilden als „Sozialdemokratische Arbeitsgemeinschaft - SAG“ eine selbstständige Fraktion.  
Aus ihr geht im April 1917 die „Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands - USPD“ hervor.

Die „USPD“ wird bei den revolutionären Ereignissen in Bayern die entscheidende Rolle spielen. 

Um April 1916

München * Die staatlich festgelegten Höchstpreise für landwirtschaftliche Produkte werden in ganz Bayern deutlich angehoben.

Man möchte damit den Landwirten, die bislang ihre Vorräte gehortet haben, einen Anreiz bieten. Die Maßnahme führt jedoch zu massiver Verärgerung bei den Bauern, die ihre Waren im Herbst 1915 zu den niedrigen Preisen abgegeben hatten.

Damit wird der „ehrliche, rechtzeitig und uneigennützig abliefernde Landwirt zum Gespötte der Kriegswucherer gemacht“.

1. April 1916

München-Haidhausen * Schon am Tag vor der Einweihung der evangelischen Haidhauser „Johanneskirche“ läuten schon deren Glocken. 

Sie tragen die Inschriften: „Ehre sei Gott in der Höhe“, „Friede auf Erden“ und „Den Menschen ein Wohlgefallen“

Die Glocken waren ursprünglich für eine Gemeinde in Ostpreußen bestimmt, die durch die Kriegszerstörungen keine Kirche und keinen Turm mehr hat. 

2. April 1916

München-Haidhausen * Die evangelische „Johanneskirche“ in Haidhausen wird eingeweiht. 

Die Kirchenchronik vermerkt:
„Ein erstaunlicher Vorgang ist die Fertigstellung und Einweihung der St.-Johannes-Kirche in Haidhausen.
In einer Zeit, in der alle Kräfte des Volkes angespannt werden müssen, um dem Krieg seinen Tribut zu zollen, kann die protestantische Gemeinde Münchens ihr sechstes Gotteshaus erstellen und in Gebrauch nehmen.
Die große neuromanische Kirche mit ihrem hohen Turm tritt an die Stelle der Notkirche von 1889“
.

26. April 1916

München - Rom-Vatikan * Papst Benedikt XV. genehmigt dies durch ein Dekret der „Ritenkongregation“, dass die „Muttergottes“ zur „Patronin des Königreichs Bayern“ wird.  

Das Königreich wird jedoch bald darauf in den revolutionären Wirren untergehen. 

Mai 1916

Amsterdam * „Mata Hari“ begegnet dem „deutschen Konsul“ in Amsterdam, Carl H. Cramer, der auch für den Geheimdienst arbeitet.

Von Cramer erhält die Tänzerin 20.000 Francs als Vorschuss für Informationen, die „Mata Hari“ an die Deutschen weiterleiten soll. „H-21“ lautet ihr Agentenname. 

11. Mai 1916

Leipzig * Der Komponist Max Reger stirbt in einem Hotelzimmer in Leipzig im Alter von 43 Jahren an einem Herzinfarkt. 

14. Mai 1916

München * Das Fest „Maria - Patronin des Königreichs Bayern“ wird in München erstmals begangen, im Jahr darauf in allen bayerischen „Diözesen“

31. Mai 1916

Skagerak - Ostfront * Bis 1. Juni tobt im Skagerak zwischen der deutschen und der britischen Flotte die größte Seeschlacht der Weltgeschichte. 

Sie endet unentschieden.

4. Juni 1916

Ostfront * Die russische Armee beginnt ihre Offensive gegen die Deutschen.

16. Juni 1916

München * Die Nahrungsmittelknappheit treibt die Münchner auf die Straßen.  

Bei diesen „Hungerdemonstrationen“ kommt es zu Krawallen, da die Behörden unfähig sind, die Lebensmittelversorgung sinnvoll zu organisieren.
Die dringend benötigten Nahrungsmittel erreichen häufig die Empfänger nicht, weil durch verzwickte bürokratische Regelungen häufig Brot, Fett und Fleisch oft tagelang kreuz und quer durchs Land gefahren werden - und verderben.

Jedem Münchner Bürger stehen täglich Nahrungsmittel zu, die einen Nährwert von 1.380,4 Kilokalorien entsprechen.
Nach Ansicht des „Ärztlichen Beirats der Stadt München für Lebensmittelangelegenheiten“ ist es „vollständig ausgeschlossen, dass ein gesunder Mensch bei diesen knappen Ernährungsmengen arbeitsfähig bleibt und [...] auf die Dauer eine Schädigung der Gesundheit vermieden wird“

17. Juni 1916

München * Über diesen Tag vermerkt der Schriftsteller Erich Mühsam in seinem Tagebuch:

„Das Volk steht auf! Gestern erlebten wir den Auftakt der Revolution.  
[...] In der Tat stand der Marienplatz voll von Leuten, die ich auf 10.000 Personen schätze.  
Johlen und Pfeifen war zunächst das einzige Merkmal der Erregung.
Allmählich hörte man aus den Gruppen heraus lautes Fluchen, Aufklärungen, Anklagen wegen der Not der Nahrungsmittelverteilung, der Massenmörderei.  
[...] Da entdeckte ich plötzlich, dass die Dienerstraße entlang Militär anrücket mit aufgepflanztem Bajonett und sich an der Ostseite des Rathauses aufstellte.  
Eine maßlose Wut brach durch. alles schrie: ‚Pfui! Gemeinheit! - Sauhunde! Blaue Bohnen statt Brot‘“
.  

Benebelt von der Propaganda des Staates und der nationalen Presse hatten die Leute anfangs geglaubt, der Krieg werde bald zu Ende und die Soldaten bis Weihnachten siegreich heimgekehrt sein. 

August 1916

Vittel - Paris * Der französische Geheimdienst ist von den Briten längst auf „Mata Hari“ aufmerksam gemacht worden, als sie beim Leiter der französischen „Spionageabwehr“, George Ladoux, eine Sondergenehmigung für eine Reise nach Vittel in der Nähe der Front beantragt. Sie will dort ihren jungen Geliebten Vadime de Massloff treffen.

Ladoux erteilt die „Sondergenehmigung“, nachdem ihm die Tänzerin die Zusage für Spionagetätigkeiten für den „französischen Geheimdienst“ gibt.

Bei einem weiteren Treffen in Paris verlangt „Mata Hari“ die absurde Summe von einer Million Francs. 

27. August 1916

Bukarest * Rumänien tritt der „Entente“ bei.

29. August 1916

Berlin * Prinz Leopold von Bayern tritt die Nachfolge Paul von Hindenburgs als „Oberbefehlshaber Ost der deutschen Streitkräfte“

29. August 1916

Berlin * Kaiser Wilhelm II. ernennt Paul von Hindenburg zum „Chef des Generalstabs“ und Erich Ludendorff zum „Generalquartiermeister“.

Dies ist die dritte „Oberste Heeresleitung - OHL“

Diese „Oberste Heeresleitung - OHL“ wird sich zu Deutschlands wirklicher Regierung - eine Militärdiktatur - entwickeln.

15. September 1916

Somme - Westfront * Die britische Armee setzt an der Somme in Frankreich erstmals Panzer ein.

23. September 1916

München-Theresienwiese * Eigentlich müsste das „Oktoberfest“ beginnen.

Es fällt diese Jahr aber erneut kriegsbedingt aus. 

Oktober 1916

Berlin * Die SPD schließt die Zustimmungsverweigerer zu den „Kriegskrediten“ aus der Fraktion aus. 

Diese gründen daraufhin die „Fraktion der Sozialdemokratischen Arbeitsgemeinschaft - SAG“.

11. Oktober 1916

Schloss Fürstenried * König Otto I. stirbt 68-jährig in „Schloss Fürstenried“ an einer Darmverschlingung aufgrund seiner ungesunden Ernährungsweise.

Er war 30 Jahre König, so lange wie kein anderer Wittelsbacher, hat aber keinen Tag regiert.

14. Oktober 1916

München-Kreuzviertel * Die sterblichen Überreste König Ottos I. werden in der „Krypta“ der „Michaelskirche“ beigesetzt.

November 1916

Spanien - Holland * „Mata Hari“ wird auf der Schiffsreise von Spanien nach Holland mit der deutschen „Spionin“ Clara Benedix verwechselt.

Erneut wird sie vom „britischen Geheimdienst“ verhört und danach als verdächtige Person nach Spanien zurückgeschickt.
Offenbar reichen weder den Briten noch den Franzosen die Beweise für eine aktive Agententätigkeit von Mata Hari aus. 

17. November 1916

München-Ludwigsvorstadt * Ein französisches Flugzeug wirft über München sieben Bomben ab, richtet aber nur wenig Sachschaden an, weil auch ein Blindgänger unter den Bomben ist. 

Das Ziel, den Münchner Hauptbahnhof zu zerstören, wird verfehlt.

Seit Dezember 1916

München-Ludwigsvorstadt * Die Münchner Kriegsgegner treffen sich jeden Montag in der Wirtschaft „Goldener Anker“ in der Schillerstraße.

2. Dezember 1916

Berlin * Der „Deutsche Reichstag“ verabschiedet das „Gesetz über den Vaterländischen Hilfsdienst“.

Es verpflichtet alle männlichen Deutschen zwischen 17 und 60 Jahren zur Arbeit in kriegswichtigen Betrieben.

12. Dezember 1916

Berlin * Die „Mittelmächte“ wenden sich mit einem Friedensangebot an den amerikanischen Präsidenten Woodrow Wilson.

15. Dezember 1916

München-Ludwigsvorstadt * Karl Valentin und Liesl Karlstadt beenden ihr Engagement im „Kabarett Wien-München“ im „Hotel Wagner“ in der Sonnenstraße. 

16. Dezember 1916

München-Lehel * Karl Valentin und Liesl Karlstadt treten im „Annenhof“, in der Liebigstraße 22 auf.

28. Dezember 1916

München-Graggenau * König Ludwig III. erhebt Eduard Theodor von Grützner als „Ritter des königlichen Verdienstordens der Bayerischen Krone“ in den persönlichen Adelsstand.

30. Dezember 1916

Sultatal - Ostfront * Pater Rupert Mayer wird im Sultatal in Rumänien schwer verwundet.

Sein linkes Bein wird zum ersten Mal amputiert.

30. Dezember 1916

Berlin * Die „Entente“ weist die deutsche Friedensinitiative zurück.


Verwendet in Führung:

04. Haidhausen - Das Franzosenviertel



Astoria-Kino, Elsässer Straße