13. September 1650

Der Kölner Kurfürst Ferdinand stirbt in Arnsberg

Arnsberg * Ferdinand, der Kölner Kurfürst und Bischof von Köln, Lüttich, Hildesheim, Münster und Paderborn, stirbt in Arnsberg/Westfalen.  

Sein Neffe, Maximilian Heinrich, übernimmt die Kurwürde sowie die Bistümer Köln, Lüttich und Hildesheim.  
Die Bistümer Münster und Paderborn gehen dem Hause Wittelsbach für einige Jahre verloren.

Wilhelm Freiherr von Höllinghofen, der gemeinsame Sohn des Fürstbischofs Ernst und seiner Mätresse Gertrud von Plettberg, übernimmt von ihm die „Reichsabtei Stablo-Malmedy“


Sortierung 1650

Suchbegriffe

Köln, Lüttich, Hildesheim, Münster, Paderborn, Arnsberg/Westfalen, Stablo-Malmedy Reichsabtei,

Personen

Ferdinand Kurfürst von Köln Maximilian Heinrich Kurfürst von Köln Höllinghofen Wilhelm Freiherr von Plettberg Gertrud von Mätresse

Weitere Ereignisse im Jahr 1650

um 1650

München * Erst jetzt begegnen wir in München dem „Rheinwein“.

14. August 1650

Hamburg * In Hamburg wird ein städtisches Leihhaus mit einem Beschluss der Bürger eingeführt. 

11. Dezember 1650

Turin * Die 14-jährige savoyische Prinzessin Henriette Adelaide wird in Turin „per procurationem“, also „kraft Vollmacht“, mit dem gleichaltrigen baierischen Kurprinzen Ferdinand Maria verheiratet.

Die Stelle des abwesenden Bräutigams nimmt ihr Bruder Carl Emanuel II. ein. 


Verwendet in Führung:





Sucbegriffe: Köln, Lüttich, Hildesheim, Münster, Paderborn, Arnsberg/Westfalen, Stablo-Malmedy Reichsabtei
Personen: Ferdinand Kurfürst von Köln, Maximilian Heinrich Kurfürst von Köln, Höllinghofen Wilhelm Freiherr von, Plettberg Gertrud von Mätresse