1550

Verbot des Gebrauchs von Kutschen für „Kurtisanen“

Rom * Das Verbot des Gebrauchs von Kutschen für „Kurtisanen“ ist ein harter Schlag für das „Kurtisanenwesen“, weil sich Kutschen als besonderer Luxus und somit als Statussymbol ersten Ranges darstellen.  

Das Verbot ist das am häufigsten überschrittene Gesetz und eine reich sprudelnde Einnahmequelle des „Kirchenstaates“.  

Andere Maßnahmen erschweren zwar das Leben der „Kurtisanen“, können die gehobene „Prostitution“ aber nie ernsthaft eindämmen.  
Das liegt freilich auch an der wenig konsequenten Durchführung der Maßnahmen. 


1550

Suchbegriffe

Prostitution, Vatikan, Rom, Kirchenstaat, Kurtisanen, Kutschenverbot für Kurtisanen,

Weitere Ereignisse im Jahr 1550

Ab dem Jahr 1550

München * Bis zum Jahr 1800 sind die „Weinschenken“ und „Handelsleute“ die eigentlichen „Vertreter der Bürgerschaft“.

In dieser Zeit findet sich in dem aus 24 Mitgliedern bestehenden „äußeren Rat“ weder ein „Handwerker, Bäcker oder Metzger“, auch kein „Brauer“.


Verwendet in Führung:





Sucbegriffe: Prostitution, Vatikan, Rom, Kirchenstaat, Kurtisanen, Kutschenverbot für Kurtisanen