1459

Fakten - 1460

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1460 

München-Graggenau * Nach einem Blitzschlag in den Rathausturm und dem anschließenden Brand ist der Gebäudekomplex des Rathauses stark in Mitleidenschaft gezogen, weshalb man über einen Neubau nachdenkt. 

1460 

München * Weil Sebolt Schönmacher mit seiner „Alchemie“ etliche Bürger geschädigt hat, muss er schwören und versprechen, „zeitlebens nicht mehr in die Stadt und in das Land zu kommen“.

29. Februar 1460 

München * Nach dem Tod Albrechts III. werden seine Söhne Johann IV. und Siegmund Herzöge im Teilherzogtum Baiern-München.

24. Oktober 1460 

München * Die Grenzen des Münchner „Burgfriedens“ werden im „Burgfriedensbrief“ festgelegt. 

Das auf der rechten Isarseite gelegene Gebiet gehörte ursprünglich zum „Landgericht Wolfratshausen“, das dort auch die „Jurisdiktion“, die „Gerichtsbarkeit“, ausübte. 
Die Stadtherren beantragten bei den regierenden Herzögen Johann und Sigmund die Erweiterung des „Münchner Burgfriedens“.  

In dem Erlass wurde daraufhin für den Bereich des „Gasteigs“ bestimmt:
„Es soll auch das Siechhaus auf dem Gastay enhalb der Yserpruckh vnnd auch dieselb Yserpruckh auch In vnnserer Statt München Burckfrid ligen.
Doch so behalten wir vnns den wasserstromb der Yser, das vnns der mit Herrlichkeit soll beleiben vnnd zustehen“
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