Fakten -

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1

1
Der Ursprung des Weines liegt im Dunkeln


2

um 3000 v.u.Z. 2
Die älteste nachweisbare Aufzeichnung über die Bierzubereitung


3

um 800 v.u.Z. 3
Der älteste Nachweis einer Bierbraukultur auf deutschem Boden


4

um Christi Geburt 4

Deutschland * Im Gefolge von Julius Cäsars Eroberung Galliens (um Christi Geburt) kommt der Wein über den Rhein nach Germanien.


41

Ab dem Jahr 41
Der römische Kaiser Claudius lässt das Alpenvorland erschließen


50

Um das Jahr 50
Das Urchristentum verurteilt jeden Krieg


166

166
Soldaten schleppen die Pest in das „Römische Reich“ ein

Um Dezember 166
Die „Markomannen“ überschreiten die Donau


270

um 270
Kaiser Aurelianus Domitius verbietet den Weinanbau an Rhein und Mosel


282

282
Kaiser Probus hebt das Weinanbauverbot an Rhein und Mosel wieder auf


306

Circa 306
Die ersten rechtlichen Bestimmungen zur „Ehelosigkeit“


350

Um das Jahr 350
Augustinus entwirft die Theorie des „gerechten“ Krieges


354

Um den 25. Dezember 354
Papst Liberius verlegt „Christi Geburt“ auf den 25. Dezember


420

Um 420
Der „Kirchenlehrer“ Aurelius Augustinus beschäftigt sich mit den „Hexen“


431

22. Juni 431
Das erste „Marianische-Dogma“ der katholischen Kirche wird verkündet


553

5. Mai 553
Das „Konzil von Konstantinopel“ verkündet das zweite „Marianische Dogma“


620

Um 620
Seit der Christianisierung wird Messwein benötigt


634

634
In Luxueil in Burgund wird Bier gebraut


638

638
Jerusalem fällt an die Muslime


650

Um das Jahr 650
Der „Gerechte Krieg“ als Rechtfertigung der „Kreuzzüge“

Um 650
Ein Relikt der irofränkischen Mission Baierns ?


716

Um 716
Herzog Theodo teilt das Herzogtum Baiern unter seinen vier Söhnen auf


747

2. April 747
Der spätere Kaiser Karl „der Große“ wird in Aachen geboren


750

3. Juli 750
Der Freisinger Bischof erhält Bauerngüter in Föhring


753

753
Der Weinanbau in Freising ist urkundlich belegt


760

760
Erstmalige Nennung von Perlach

Erstmalige Nennung von Sendling


763

763
Erstmalige Nennung von Pasing und Gräfelfing


771

771
Karl „der Große“ wird alleiniger Herrscher des „Frankenreichs“


776

776
Bogenhausen wird erstmals genannt


778

778
Baiern wird dem „Frankenreich“ gewaltsam einverleibt


782

782
Erstmalige Nennung von Schwabing


790

14. Juli 790
Erste Nennung von Giesing


800

ab 800
Beginn der Zeit des Klimaoptimums für den Weinanbau

Um 800
Die Araber bringen die Kunst der Destillation nach Italien

25. Dezember 800
Karl „der Große“ wird in Rom zum Kaiser gekrönt


806

806
Erstmalige Nennung von Haching


808

12. Februar 808
Haidhausen wird erstmals urkundlich erwähnt


811

Vor 811
Eine Kirche in oder in der Nähe von Berg am Laim wird erbaut


812

23. April 812
Die erste Nennung Berg am Laims


813

20. Januar 813
Berg am Laims zweite Nennung

29. September 813
Die „Synode von Mainz“ legt den Feiertag des „heiligen Michael“ fest


814

8. Januar 814
Die dritte Nennung von Berg am Laim

28. Januar 814
Kaiser Karl „der Große“ stirbt


870

870
Baumkirchen wird erstmals in einer Freisinger Urkunde erwähnt


895

895
Die Ungarn tauchen in der Tiefebene an Donau und Theiss auf


903

903
Freising kann den karolingischen „Königshof Föhring“ erwerben


907

4. Juli 907
Die Ungarn vernichten nahe Pressburg fast das gesamte baierische Heer


955

10. August 955
Die „Schlacht auf dem Lechfeld“ beginnt

Um den 1. September 955
17.000 herrenlose Pferde der Ungarn in Keferloh verkauft


957

957
Der Bischof von Freising erhält die „Mühle zu Kiesingenum“


962

962
Papst Johannes XII. krönt Otto I. „den Großen“ in Rom zum Kaiser


1000

Um das Jahr 1000
Der Begriff „Hexe“ leitet sich vom althochdeutschen „hagazussa“ ab

Professionelle Bierproduktion im „Kloster Sankt Gallen“


1032

1032
Die „Giesinger Mühle“ gehört dem Edelmann Ordendil


1040

1040
Das „Benediktinerkloster Weihenstephan“ erhält die Braugerechtsame


1048

1048
Der letzte Baier auf dem Papstthron


1050

1050
Missionare gründen das „Kloster Weltenburg“ samt Brauerei


1052

18. Mai 1052
Die „Chorherren von Sankt Veit“ in Freising erhalten Baumkirchen


1071

1071
Der türkische Truppenführer Atsiz besetzt die Stadt Jerusalem


1076

1076
Heftige Kämpfe zwischen Seldschuken und Schiiten


1095

1095
Jerusalem befindet sich seit über 400 Jahren in der Hand der Muslimen

März 1095
Byzanz bittet Papst Urban II. um Unterstützung

Ab August 1095
Papst Urban II. reist 3.000 Kilometer durch Frankreich

Ab 18. November 1095
Papst Urban II. ruft zur „Vertreibung der Türken aus Kleinasien“ auf

Ab Dezember 1095
Papst Urban II. kann die Emotionen seiner Zuhörer wecken


1096

März 1096
Die ersten „Kreuzfahrer-Kontingente“ machen sich auf den Weg

10. April 1096
Die „Kreuzfahrer“ drohen den „Juden“ mit einem „Massaker“

Ende Mai 1096
Die „Pilger“ des „Vor-Kreuzzuges“ hinterlassen eine blutige Spur

August 1096
Zum Überleben müssen die „Kreuzfahrer“ plündern


1097

19. Juni 1097
Die „ Kreuzfahrer“ nehmen Nicäa ein


1098

10. März 1098
Balduin von Boulogne gründet den ersten „Kreuzfahrerstaat“

3. Juni 1098
Antiochia fällt in die Hände des „Kreuzzugsheeres“

10. Juni 1098
Visionen eines den „Sieg verheißenden Christus“

28. Juni 1098
Die „Pilgerkrieger“ wagen einen Ausfall aus Antiochia

Um Oktober 1098
Der „Kreuzzug“ kommt in Nordsyrien zum Stehen


1099

Mitte Januar 1099
Die „Kreuzfahrer“ besetzen einige wichtige Festungen

7. Juli 1099
Die „Kreuzfahrer“ sind am Ziel ihrer Reise: „Jerusalem“

15. Juli 1099
Die „Kreuzfahrer“ können Jerusalem einnehmen

22. Juli 1099
Gottfried von Bouillon wird zum Herrscher von Jerusalem gewählt

11. August 1099
Die Kreuzfahrer besiegen ein großes ägyptisches „Entsatzheer“


1100

18. Juli 1100
Gottfried von Bouillon stirbt in Jerusalem


1101

17. Mai 1101
Die „Kreuzfahrer“ erobern Caesarea


1103

6. Januar 1103
Kaiser Heinrich IV. verkündet den „Reichslandfrieden“


1104

1104
Hugo von Payns auf dem Weg zu einer „Pilgerfahrt ins Land der Heiligkeit“


1113

1113
Papst Paschalis II. erkennt das „Hospital des heiligen Johannes“ an


1114

1114
Hugo von Payns beteiligt sich an einer „Pilgerfahrt ins Heilige Land“


1115

1115
Die Grafen von Scheyern nennen sich jetzt „von Wittelsbach“


1117

??? 1117
Der künftige Herzog Otto I. kommt in Kelheim zur Welt


1118

1118
Balduin II. von Boulogne wird Herrscher von Jerusalem


1120

1120
Hugo von Payns gründet in Jerusalem den ersten „Geistlichen Ritterorden“


1122

1122
Kaiser Friedrich II. ermahnt die „Tempelherren“


1123

Um 1123
Der Freisinger Bischof kommt in den Besitz des „Lenzbauernhofes“


1126

1126
Graf Hugo von der Champagne tritt dem „Templer-Ritterorden“ bei


1127

1127
Hugo von Payns sucht Unterstützung für die „Tempel-Ritter“


1128

1128
Die Reise des Ordensgründers Hugo von Payns ist von Erfolg gekrönt


1129

13. Januar 1129
Am „Konzil von Troyes“ erhält der „Templer-Orden“ eine feste „Regel“


1130

1130
Der „gerechte Krieg“ ist als das „kleinere Übel“ akzeptiert

Bernhard von Clairvaux erarbeitet die „Ordensregel“ der „Templer“


1132

Um 1132
Der Krieg ist nicht mit dem „Neuen Testament“ in Einklang zu bringen


1135

1135
Papst Innocenz II. unterstützt die „Tempel-Ordensritter“


1136

24. Mai 1136
Überarbeitung der Statuten für die „Tempelherren“


1139

1139
Papst Innozenz II. erklärt „trennende Ehehindernisse“ für Priester

Die „Tempel-Rittern“ erhalten eine umfangreiche „Ordensregel“


1140

1140
Das umfangreiche Imperium der „Tempel-Ordensritter“

3. Mai 1140
König Konrad III. verleiht dem Freisinger Bischof Otto I. viele Rechte


1141

18. Oktober 1141
Herzog Leopold IV. stirbt überraschend ohne eigene Kinder


1143

1143
Heinrich XI. „Jasomirgott“ wird Herzog von Baiern


1144

25. Dezember 1144
Beginn des Niedergangs des „Templer-Ritterordens“


1145

Dezember 1145
Papst Eugenius III. ruft den zweiten „Kreuzzug“ aus


1146

Frühjahr 1146
Der „Reichslandfrieden“ aus dem Jahr 1103 hält

März 1146
Papst Eugenius III. erlässt eine „Kreuzzugbulle“

April 1146
Bernhard von Clairvaux wirbt für die Teilnahme am „Kriegszug“


1147

1147
Das rote und typische „Tatzenkreuz“ der „Tempel-Ordensritter“

Um März 1147
Der Krieg gegen die „Mauren“ wird einem „Kreuzzug“ gleichgestellt

Oktober 1147
Angriffe auf die heidnischen „Wenden“ werden als „Kreuzzug“ betrachtet

Um Oktober 1147
Französische und deutsche Heere erreichen Konstantinopel


1148

Juli 1148
Dank der „Templer“ endet der „Kreuzzug“ nicht in einem Desaster


1153

1153
Den „Templern“ kommt die Schlüsselrolle bei der Eroberung von Askalon zu

20. April 1153
Bernhard von Clairvaux stirbt


1154

Juni 1154
Herzog Heinrich „der Löwe“ erhält das Herzogtum Baiern zuerkannt


1156

6. April 1156
Kaiser Friedrich Barbarossa erklärt alle Zölle am Main für aufgehoben

8. September 1156
Herzog Heinrich XII. „der Löwe“ erhält das „Herzogtum Baiern“


1157

Um 1157
Die „Salzstraße“ wird nach „Munichen“ umgeleitet


1158

14. Juni 1158
Der „Augsburger Schied“ - Münchens Geburtsurkunde

15. Juni 1158
Ein „Hausbraurecht“ wird als gesichert angenommen

22. September 1158
Bischof Otto I. von Freising stirbt

Nach dem 11. November 1158
Unrechtmäßige „Verlegung des Marktrechts“ von Freising nach Föhring


1160

1160
Hildegard von Bingen beschreibt die Wirkung des Hopfens


1164

1164
Die „Giesinger Mühle“ wird an das „Kloster Schäftlarn“ geschenkt


1169

Um 1169
Herzog Otto I. heiratet in Kelheim (?) die Gräfin Agnes von Loon


1171

1171
Die „Karmeliter“ erhalten eine Ordensregel


1172

Februar 1172
Herzog Heinrich „der Löwe“ bricht ins „Heilige Land“ auf

Dezember 1172
Herzog Heinrich „der Löwe“ kehrt aus dem „Heiligen Land“ zurück


1173

23. Dezember 1173
Herzog Ludwig I. „der Kelheimer“ wird in Kelheim geboren


1174

1174
Bernhard von Clairvaux wird heilig gesprochen


1176

Um den 1. Februar 1176
Der Bruch zwischen Friedrich Barbarossa und Heinrich „dem Löwen“

Um den März 1176
Heinrich „der Löwe“ hält sich letztmalig in seinem baierischen Herzogtum auf

29. Mai 1176
In der „Schlacht bei Legano“ werden die kaiserlichen Truppen besieg


1177

24. Juli 1177
Frieden zwischen Kaiser Friedrich Barbarossa und Papst Alexander III.

November 1177
Die „Tempelherren“ sind am Sieg vor Montgisard beteiligt


1178

Um April 1178
Der „Kölner Fürstbischof“ Philipp überfällt die Stammlande Herzog Heinrichs

11. November 1178
Herzog Heinrich erhebt Klage gegen „Fürstbischof“ Philipp von Köln


1179

1179
„Templer“ und „Johanniter“ zu einem Friedensschluss bewegt

13. Januar 1179
Herzog Heinrich der „Löwe“ wird als „Angeklagter“ vorgeladen

24. Juni 1179
Heinrich der Löwe erscheint nicht auf dem „Hoftag in Magdeburg“

Juli 1179
Das „volksrechtliche Verfahren“ wird mit einem „lehnsrechtlichen“ überlagert

17. August 1179
Herzog Heinrich „der Löwe“ wird drei Mal vorgeladen


1180

Um 1180
Die erste Isarbrücke entsteht

13. Januar 1180
Herzog Heinrich „der Löwe“ verliert alle „Reichslehen“

13. April 1180
„Fürstbischof“ Philipp von Köln hat sein Ziel erreicht

Um den 28. Juni 1180
Über Heinrich XII. dem Löwen wird die „Oberacht“ verhängt

13. Juli 1180
Kaiser Barbarossa widerruft die Belehnung des Herzogtums Baiern

16. September 1180
Herzog Otto I. erhält das restliche Herzogtum Baiern

Ab 16. September 1180
Die Wittelsbacher führen den Adler in ihrem Wappen


1181

11. November 1181
Herzog Heinrich der Löwe muss sich dem Kaiser zu Füßen werfen


1183

11. Juli 1183
Herzog Otto I. stirbt in Kelheim


1184

1184
Die „Templer“ werden von einer Übermacht besiegt

11. November 1184
Der Freisinger Bischof Albert I. von Harthausen stirbt


1187

1187
Jerusalem fällt in die Hände der „Muslime“


1191

1191
Die „Tempelherren“ kaufen Zypern

26. März 1191
Agnes von Loon, die Ehefrau von Herzog Otto I., stirbt


1198

1198
„Sündenablass“ für die Verehelichung mit einer Prostituierten


1200

Um das Jahr 1200
Die Stadtumfassung wird bis zum „Kalten- oder Katzenbach“ erweitert


1202

Vor 1202
Die „Seelhäuser“ haben ihren Ursprung in der „Armenbewegung“


1204

Oktober 1204
Herzog Ludwig I. heiratet Ludmilla, die Witwe des Grafen von Bogen


1207

1207
Der „Franziskanerorden“ wird als erster „Bettelmönchsorden“ gegründet

Die erste Nennung Münchens als „Bürgergemeinde“ = Stadt


1208

Um das Jahr 1208
Das „Heiliggeist-Spital“ wird gegründet


1210

1210
Einflussreiche Kleriker lehnen den neuen „Franziskaner“-Orden ab


1211

1211
Baiern wird von der „Pest“ und einer Hungersnot heimgesucht


1213

1213
Die „Leprosen“ Münchens erhalten eine Stiftung


1214

Um den September 1214
Die Wittelsbacher Herzöge erben die „Rheinpfalz“


1215

Anno 1215
Gründung des „Ordens der Reuerinnen der Heiligen Magdalena“


1220

17. März 1220
Der Freisinger Bischof Otto II. von Berg stirbt

26. April 1220
Kaiser Friedrich erklärt die Bischöfe zu selbstständigen Landesherren


1221

1221
Die „Annalen des Klosters Schäftlarn“ nennen München erneut als Stadt

Die ersten franziskanischen Bettelmönche kommen nach München


1222

Mai 1222
Herzog Otto II. heiratet in Worms Agnes Pfalzgräfin bei Rhein


1223

1223
Papst Innozenz III. bestätigt die Ordensregel der „Franziskaner“ schriftlich


1225

1225
Erstmals wird die „Peterskirche“ urkundlich erwähnt


1226

1226
Die „Einsiedlerbrüder vom Berge Karmel“ erhalten ihre päpstliche Bestätigung

3. Oktober 1226
Franz von Assisi stirbt

Nach dem 4. Oktober 1226
Es kommt zu langanhaltenden Flügelkämpfen bei den Franziskanern


1228

Seit 1228
Herzog Otto II. regiert die „Pfalzgrafschaft Rhein“


1229

1229
Ein „Abraham von München“ in einer Regensburger Urkunde

13. April 1229
Herzog Ludwig II. kommt zur Welt


1230

Um 1230
Freunde der „Franziskaner“ dürfen Geld sammeln und verwalten


1231

1231
Die „Inquisition“ wird den „Dominikanern“ und „Franziskanern“ anvertraut

29. März 1231
Der Freisinger Bischof Gerold von Waldeck stirbt

15. September 1231
Herzog Ludwig I. „der Kelheimer“ wird ermordet


1232

1232
Herzogin Ludmilla gründet das „Zisterzienserinnenkloster Seligental“

2. Dezember 1232
Die „Dominikaner“ verfolgen die neue „Hexen-Ketzer-Sekte“


1235

1235
Streit zwischen „Templer“ und „Johanniter“ wegen einiger Mühlen

Durch die „Folter“ soll die „Häresie“ [„Ketzerei“] ausgerottet werden

19. November 1235
Herzog Heinrich XIII. wird in Landshut geboren


1239

28. Mai 1239
Münchens ältestes Stadtsiegel


1240

Um 1240
Die „Franziskaner“ kommen wahrscheinlich nach München

1240
Die Wittelsbacher verdrängen den Freisinger Bischof aus München

5. August 1240
Herzogin Ludmilla von Baiern stirbt in Landshut


1241

1241
Angehörige des „Templer-Ordens“ kämpfen bei Liegnitz


1244

1244
Bei La Forbie in Palästina fallen dreihundert „Templer-Ordensritter“


1249

1249
Der Freisinger Bischof Konrad I. kauft Garmisch

Die Au wird erstmals urkundlich erwähnt


1250

Um das Jahr 1250
Thomas von Aquin beschäftigt sich mit dem „Teufelspakt“

1250
Die „Templer“ zeichnen sich bei Kämpfen um Mansura aus

um 1250
Das Anbaugebiet des „Baierweins“ umfasst circa 2.000 Hektar


1252

1252
Papst Innozenz IV. sieht der „Folter“ ein Mittel gegen die „Häresie“


1253

1253
In Deutschland entdeckt man eine „ketzerische Teufelsanbetung“

29. November 1253
Herzog Otto II. stirbt in Landshut


1254

2. August 1254
Herzog Ludwig II. „der Strenge“ heiratet Herzogin Maria von Brabant


1255

1255
Das Herzogtum Baiern wird geteilt


1256

1256
Der Orden der „Augustiner-Eremiten“ wird gegründet

18. Januar 1256
Herzogin Maria von Baiern wird in Donauwörth enthauptet


1257

Anno 1257
Die Wurzeln der „Jakobi-Dult“

13. Januar 1257
Ein „Ablassbrief“ nennt erstmals das „Franziskanerkloster“


1258

18. Januar 1258
Der Freisinger Bischof Konrad I. von Tölz und Hohenburg stirbt


1259

1259
Eine Straßenschlacht zwischen „Templern“ und „Johannitern“


1260

24. August 1260
Herzog Ludwig II. „der Strenge“ heiratet Anna von Schlesien-Glogau


1262

1262
Der Papst erlaubt den „Augustiner-Eremiten“ das „Predigen“


1265

1265
Papst Clemens IV. bestätigt die Anwendung der „Folter“


1267

16. August 1267
Herzogin Agnes von Baiern stirbt


1271

25. Juni 1271
Herzogin Anna von Baiern stirbt

24. November 1271
München erhält eine zweite Pfarrei


1273

29. April 1273
Papst Gregor X. bestätigt die Gründung der „Frauen-Pfarrei“

1. Oktober 1273
Die Kurfürsten wählen Rudolf von Habsburg zum römisch-deutschen König

Um den 24. Oktober 1273
Herzog Ludwig II. „der Strenge“ heiratet Mechthild von Habsburg


1274

4. Oktober 1274
Herzog Rudolf I. wird in Basel (?) geboren


1276

1276
Das „Augsburger Stadtrecht“ und die Prostitution


1279

1279
Die „Franziskaner“ dürfen Nutznießer von Vermögen und Grundstücken sein

Umherziehende „Lustdirnen“ in Landshut


1280

1280
Der „Gronimushof“ ist in herzoglichem Besitz


1282

1282
Am Klosterneubau der „Franziskaner“ wird gearbeitet

Februar 1282
Der spätere Kaiser Ludwig „der Baier“ wird in München geboren


1284

1284
Zwei „Franziskaner-Klöster“ auf Münchner Stadtgebiet

Die „Franziskaner“ übernehmen die Betreuung der „Pütrich-Schwestern“

Der erste „Rat der Stadt“ München


1285

1285
Die Patrizierfamilie Pütrich stiftet das erste „Seelhaus“ in München

Ein Münchner Jude soll einen christlichen Knaben ermordet haben


1288

Um 1288
Wilhelm von Occam wird in der Grafschaft Surrey in England geboren


1289

1289
Die Neubauten für das „Franziskaner-Kloster“ sind vollendet


1290

3. Februar 1290
Herzog Heinrich XIII. stirbt in Landshut


1291

5. April 1291
Beginn der Belagerung von Akkon

18. Mai 1291
Akkon wird nach Wochen der Verteidigung von den „Muslimen“ erobert

28. Mai 1291
Circa 300 „Tempel-Ordensritter“ verlieren in Akkon ihr Leben

Nach Juni 1291
Akkon fällt. - Der Sitz der „Zentralregierung“ wird nach Zypern verlegt


1292

1292
Nach einer Missernte wird in Niederbaiern das Bierbrauen verboten


1293

1293
Das „Münchner Handwerk der Brauer“ wird erstmals genannt

23. Februar 1293
Die Ortsbezeichnung „Gasteig“ wird erstmals genannt


1294

1294
Die neue Franziskaner-Klosterkirche „St. Franziskus“ wird eingeweiht

2. Februar 1294
Herzog Ludwig II. „der Strenge“ stirbt in Heidelberg

12. März 1294
Bischof Emicho erwirbt die „Grafschaft ze Mittenwald und Partenkirchen“

31. März 1294
Bischof Emicho muss der Ansiedelung der „Augustiner-Eremiten“ zustimmen

4. April 1294
Die ersten „Augustiner-Ordensbrüder“ kommen nach München

19. Juni 1294
Das „Rudolfinum“, das „Grundgesetz der Stadt München“


1295

1295
Das „Ridler-Seelhaus“ wird gegründet

Die „Franziskaner“ übernehmen die Betreuung der 39 „Ridler-Schwestern“


1296

7. April 1296
Herzog Otto II. wird in Kelheim geboren


1300

1300
Das Klimaoptimum für den Weinanbau geht langsam zu Ende

Um 1300
Der Wein ist das dominierende „Volksgetränk“ in Baiern

Um das Jahr 1300
Der beste „Welschwein“ kostet 4 Pfennig je Mass


1301

1301
Ludwig „der Baier“ regiert in den oberbaierischen-pfälzischen Gebieten mit

Spätestens ab dem Jahr 1301
Der Erwerb von Lehmgründen in Haidhausen ist notwendig


1302

1302
Die „Mamelucken“ überfallen die mit „Templern“ besetzte Inselfestung Ruad

5. Januar 1302
Erstmalige Nennung des „Neuhauser Tors“


1303

1303
Die „Templer-Banken“ haben einen illustren Kundenstamm


1304

1304
Die Missgunst gegen die „Templer“ steigert sich immer mehr

Juni 1304
Herzogin Mechthild von Baiern stirbt


1305

1305
Mittenwald als „forum“ mit einem Richter erwähnt

Besorgniserregende Gerüchte über die „Templer“ tauchen auf

5. Juni 1305
Clemens V. wird zum Papst gewählt


1306

Februar 1306
Wilhelm von Ockham wird zum „Subdiakon“ in gewählt

16. November 1306
Die „Klarissinnen-Nonnen“ erhalten das „Brau- und Schankrecht“


1307

Um Januar 1307
König Philipp IV. eröffnet ein Verfahren gegen die „Tempelherren“

Juni 1307
Jakob von Molay beruft ein „Templer-Ordenskapitel“ ein

August 1307
Papst Clemens V. will die „Johanniter“ und die „Templer“ vereinen

24. August 1307
Papst Clemens V. ordnet eine Untersuchung gegen die „Templer“ an

13. Oktober 1307
Im Morgengrauen werden die „Templer“ verhaftet

14. Oktober 1307
Eine Liste beinhaltet die „Verbrechen der Templer“

16. Oktober 1307
Frankreichs König Philipp IV. informiert über die „Operation Templer“

Um den 20. Oktober 1307
Die Verhöre der verhafteten „Templer“ beginnen

24. Oktober 1307
230 „Tempelherren“ gestehen unter der Folter Unglaubliches

27. Oktober 1307
Papst Clemens V. protestiert gegen den „Gebrauch der Folter“

30. Oktober 1307
Englands König glaubt nicht an die Vorwürfe gegen die „Templer“

Dezember 1307
Die „Templer-Würdenträger“ widerrufen ihr Geständnis


1308

Um 1308
Herzog Ludwig „der Baier“ heiratet Beatrix von Schlesien-Schweidnitz

1308
Wilhelm von Ockham beginnt sein Studium der Theologie

Februar 1308
Der Papst ist von der Unschuld der „Tempelherren“ überzeugt

März 1308
König Philipp IV. überhäuft den Papst mit Drohungen

Mai 1308
Papst Clemens V. wird der Wille gebrochen


1309

1309
Herzog Ludwig „der Baier“ regiert das Teilherzogtum Niederbaiern mit

Die Päpste regieren nicht mehr in Rom, sondern in Avignon

Ab 8. August 1309
Die „päpstliche Kommission“ verhört 546 „Templer“


1310

1310
Die „Floßlände“ wird erstmals genannt

Erstmalige schriftliche Nennung der „Jakobi-Dult“

Juden dürfen den Christen die Teile geschlachteter Tiere verkaufen

Vier „Templer“ sagen vor der „Päpstlichen Kommission“ aus

In München wird erstmals ein „Rathaus“ erwähnt

Die älteste Münchner „Floßordnung“ und ihre Strafen

1. Oktober 1310
Die Herzöge Ludwig IV. und Rudolf I. teilen sich die Macht


1311

1311
Das „Franziskaner-Kloster“ wird ein Raub der Flammen

Eine „Walkmühle“, ein „Loder-Ram“ und ein „Lohstampf“

Papst Clemens V. befiehlt die Anwendung der „Folter“

5. Juni 1311
Die „Ottonischen Handfeste“ gibt den „Ständen“ neue Privilegien

16. Oktober 1311
Auf dem „Konzil zu Vienne“ wird der „Templerorden“ aufgehoben


1312

1312
Ludwig „der Baier“ wird Vormund der Kinder seines Vetters Otto III.

Neben Wein, Met und Bier wird immer auch „Greußing“ erwähnt

22. März 1312
Papst Clemens V. hebt den „Templerorden“ auf


1313

1313
Die „Giesinger Mühle“ liefert an das „Kloster Schäftlarn“

21. Juni 1313
Die Herzöge Rudolf und Ludwig „der Baier“ schließen einen „Hausvertrag“

24. August 1313
Der römische König Heinrich VII. von Luxemburg stirbt

9. November 1313
Die „Schlacht bei Gammelsdorf“


1314

1314
Konrad III. „der Sendlinger“ wird zum Bischof von Freising gewählt

18. März 1314
Jacques de Molay und Geoffroy de Charnay werden verbrannt

Nach April 1314
Wirklich aufgehoben wird der „Tempel-Ritterorden“ nur in Frankreich

20. April 1314
Der „verfluchte Papst“ Clemens V. stirbt

August 1314
Die luxemburgische Partei verzichtet auf die Kandidatur

19. Oktober 1314
Herzog Friedrich „der Schöne“ wird zum „Deutschen König“ gewählt

20. Oktober 1314
Herzog Ludwig „der Baier“ wird zum „Deutschen König“ gewählt

25. November 1314
Die Herzöge Ludwig IV. und Friedrich werden zu Königen gekrönt

29. Dezember 1314
König Philipp IV. stirbt


1315

1315
Die Herzöge Rudolf I. und Ludwig IV. vereinbaren eine Zusammenarbeit

Die „Freiung“ des Marktplatzes wird von König Ludwig „dem Baiern“ verbrieft

18. Februar 1315
König Ludwig „der Baier“ gewährt den Münchnern “Schutz und Geleit“

18. April 1315
König Ludwig „der Baier“ ist wieder in München

21. April 1315
Ludwig „der Baier“ befreit das „Angerkloster“ von allen Steuern

29. April 1315
Die vier baierischen Herzöge treffen sich in München

4. Mai 1315
Die „Freiung“ des Münchner Marktplatzes wird verbrieft

6. Mai 1315
König Ludwig IV. der Baier und der „Burgfrieden“

König Ludwig„der Baier“ schließt mit seinem Bruder einen „Sühnevertrag“

„Sicheres Geleit“ für alle Kaufleute im Münchner Stadtgebiet

Um den 15. Mai 1315
Herzog Ludwig V., später genannt „der Brandenburger“, wird geboren

16. Juli 1315
München das Recht, „schädliche Leute“ im Herzogtum zu fangen

21. Juli 1315
König Ludwig „der Baier“ erlässt das erste Münchner „Judenrecht“

22. Dezember 1315
Bischof Konrad III. beauftragt eine „Diözesan-Beschreibung“


1316

19. Februar 1316
König Ludwig IV. hebt das „Grundruhrrecht“ auf

26. März 1316
Die Kaufingerstraße wird erstmals genannt

1. Mai 1316
Ludwig „der Baier“ erlässt für die „Siechen am Gasteig“ eine „Hausordnung“

7. August 1316
Johannes XXII. besteigt den „Apostolischen Stuhl“ in Avignon


1317

1317
König Ludwig „der Baier“ verbietet das Bierbrauen

26. Februar 1317
Rudolf I. überlässt König Ludwig IV. dem Baiern Baiern und die Pfalz


1318

1318
Das Speditionswesen ist durch die „Rott“ organisiert

??? 1318
Margarete von Tirol, später genannt „Maultasch“, wird geboren

1318
In Portugal werden die „Tempel-Ritter“ von jedem Verdacht freigesprochen


1319

1319
König Ludwig „der Baier“ befreit das „Leprosenhaus am Gasteig“ von Lasten

König Ludwig „der Baier

12. August 1319
Herzog Rudolf stirbt in England (?)


1320

Um 1320
Wilhelm von Ockham übersiedelt nach London


1322

12. April 1322
Konrad III. „der Sendlinger“, der Bischof von Freising, stirbt in Freising

16. Juni 1322
Johann Wulfing von Schlackenwerth wird Bischof von Bamberg

24. August 1322
Königin Beatrix von Baiern stirbt in München

28. September 1322
Die „Schlacht bei Mühldorf“ erzwingt die Entscheidung

Oktober 1322
Papst Johannes XXII. eröffnet einen Prozess gegen Ludwig „den Baiern“


1323

1323
Wilhelm von Ockham wird der „Häresie“ bezichtigt

Um April 1323
Ludwig „dem Baiern“ erhält in Nürnberg die „Reichskleinodien“

April 1323
Ludwig IV. „der Baier“ macht seinen achtjährigen Sohn zum Kurfürsten

Um den 5. Mai 1323
Das „Freisinger Domkapitel“ wählt Albert von Enn zum Bischof

12. November 1323
Papst Johannes XXII. bezieht Stellung zur „Armutsfrage“

23. Dezember 1323
Johann Wulfing von Schlackenwerth wird Freisinger Bischof


1324

1324
Wilhelm von Occham reist nach Avignon

25. Februar 1324
König Ludwig „der Baier“ heiratet die Gräfin Margarete von Holland

20. März 1324
Bischof Johann Wulfing von Schlackenwerth begibt sich nach Freising

23. März 1324
Papst Johannes XXII. spricht den „Bannfluch“ über Ludwig „den Baiern“

26. April 1324
Der Freisinger Bischof Johann Wulfing von Schlackenwerth stirbt

22. Mai 1324
König Ludwig „der Baier“ klagt den Papst der „Häresie“ an

4. Juli 1324
Albert von Enn wird Bischof von Brixen

5. Juli 1324
Konrad IV. von Klingenberg wird der neue Bischof von Freising

August 1324
Konrad IV. von Klingenberg muss aus Freising flüchten

30. November 1324
Herzog Ludwig V. wird mit Margarete von Dänemark verheiratet

23. Dezember 1324
Albert von Enn tritt seine Bischofsstelle in Brixen an


1325

13. März 1325
Friedrich „der Schöne“ erkennt Ludwig IV. als „römischen König“ an

12. Juni 1325
König Ludwig IV. „der Baier“ stellt Freising unter seinen besonderen Schutz

5. September 1325
Ludwig IV. und Friedrich „der Schöne“ vereinbaren eine Doppelregentschaft


1326

Ab 1326
Die Theorie vom Vorrang des weltlichen Herrschers über die Kirche

1326
Ockhams Ansichten werden als „häretisch oder irrig“ bezeichnet

Januar 1326
Ludwig „der Baier“ bietet Papst Johannes XXII. einen Amtsverzicht an


1327

13. Februar 1327
Der verheerendste „Stadtbrand“ der Münchner Geschichte

14. Februar 1327
Verheerend wirkt sich der große „Stadtbrand“ aus

Um März 1327
König Ludwig „der Baier“ bricht zu seinem „Feldzug“ gegen Italien auf

3. April 1327
Aus dem „Dux Bavarie“ wird „Ludwig aus Baiern“

17. Mai 1327
König Ludwig „der Baier“ zieht in Mailand ein

11. Oktober 1327
König Ludwig „der Baier“ zieht triumphal in Pisa ein

November 1327
Bischof Konrad IV. von Klingenberg zieht in Freising ein

1. Dezember 1327
Der „Franziskaner-General“ Michael von Cesena trifft in Avignon ein

21. Dezember 1327
König Ludwig „der Baier“ bricht von Pisa in Richtung Rom auf


1328

Ab 1328
Michael von Cesena lebt im „Franziskaner-Kloster“

1328
Konstruiertes Gründungsjahr der „Augustiner-Brauerei“

7. Januar 1328
Ludwig „der Baier“ erreicht die „Ewige Stadt“ Rom

17. Januar 1328
König Ludwig „der Baier“ wird in Rom zum Kaiser gekrönt

18. April 1328
Kaiser Ludwig „der Baier“ setzt Papst Johannes XXII. wegen „Häresie“ ab

12. Mai 1328
Der Franziskaner Pietro Rainalducci wird zum Papst Nikolaus V.

26. Mai 1328
Ludwig „der Baier“ stellt die flüchtigen „Franziskaner“ unter seinen Schutz

27. Mai 1328
Kaiser Ludwig „der Baier“ und Papst Nikolaus V. krönen sich gegenseitig

20. Juli 1328
Wilhelm von Ockham wird vom Papst „exkommuniziert“


1329

1329
Die 11-jährige Margarete wird mit dem 7-jährigen Johann Heinrich verheiratet

Streit zwischen den „Franziskanern“ und der Pfarrgeistlichkeit

4. August 1329
Der „Vertrag von Pavia“


1330

Um 1330
Das sogenannte „Gries“ wird in die Stadtmauer einbezogen

1330
Der „Franziskaner-Konvent“ erhält eine wertvolle Reliquie

Die Münchner bauen ein Wehr in die Isar

Der „Lenzbauernhof“ als Freisinger Domkapitel-Eigentum

Schon wieder eine Kinderhochzeit

Um Januar 1330
Wilhelm von Ockham trifft mit seinen Gefährten in München ein

Februar 1330
Der Freisinger Bischof Konrad IV. von Klingenberg flüchtet nach Österreich

28. April 1330
Kaiser Ludwig „der Baier“ stiftet das „Kloster Ettal“

25. August 1330
Der „Gegenpapst“ Nikolaus V. verzichtet auf sein Amt


1332

1332
Die „Falknerei“ wird zum festen Bestandteil des gesellschaftlichen Lebens

6. November 1332
München erhält das „Recht der Salzniederlage und des Salzhandels“


1333

Vor dem Jahr 1333
Die „Bleichen“ sind im später so genannten „Lehel“ entstanden

1333
Die Ehe wird „vollzogen“

16. Oktober 1333
Der als „Gegenpapst“ gescheiterte Nikolaus V. stirbt in Avignon


1334

4. Dezember 1334
Papst Johannes XXII. stirbt in Avignon


1336

2. November 1336
Albert von Enn, der Bischof von Brixen, stirbt


1338

1338
Der erste Beleg für die Bezeichnung „Isartor“

Mai 1338
Die Unanhängigkeit des gewählten Römischen Königs vom Papst


1339

1339
Johann Heinrich von Luxemburg übernimmt die Regentschaft in Tirol

18. Februar 1339
Noch eine Kinderhochzeit


1340

1340
Im „Stadtrechtsbuch“ finden sich Bestimmungen für den Brandfall

Die Ortsbezeichnung Berg am Laim ist erstmals eindeutig

7. April 1340
Bischof Konrad IV. von Klingenberg stirbt in Ulmerfeld

Um Mai 1340
Herzogin Margarete (von Dänemark) stirbt in Berlin

21. Dezember 1340
Niederbaiern fällt an das Herzogtum Oberbaiern zurück


1341

1341
Johannes Hake wird als Johannes II. Bischof von Freising

2. November 1341
Bei der Rückkehr vom Jagdausflug ist das Tor verriegelt

Um 10. Dezember 1341
Margarete von Tirol sperrt ihren Ehemann aus „Schloss Tirol“ aus


1342

Um Januar 1342
„Gegenbischof“ Ludwig von Kammerstein stirbt auf dem Weg nach Tirol

28. Januar 1342
Ludwig „der Brandenburger“ erlässt den „Großen Tiroler Freiheitsbrief“

10. Februar 1342
Ludwig „der Brandenburger“ heiratet Margarete „Maultasch“ von Tirol

11. Februar 1342
Ludwig „der Brandenburger“ und Margarete erhalten die „Grafschaft Tirol“

8. Mai 1342
Verbot der feuergefährlichen Stroh- und Schindeldächer


1343

1343
Eine Verordnung zu „Glocken und Schellen an der Kleidung“

Der „Bürgerbrunnen“, der spätere „Fischbrunnen“, wird erstmals genannt


1344

9. März 1344
Herzog Meinhard III. wird in Landshut geboren


1347

1347
Das „Stadtrechtsbuch“ beschreibt den Bau der Isarbrücke

9. April 1347
Wilhelm von Ockham stirbt in München

11. Oktober 1347
Kaiser Ludwig „der Baier“ stirbt in der Nähe des „Klosters Fürstenfeld“


1349

1349
Die Pest mündet in Pogrome

3. Oktober 1349
Johannes II. Hake Bischof von Freising stirbt in Avignon

20. Oktober 1349
Papst Clemens VI. verbietet das „Flagellantentum“

Um den 28. Oktober 1349
Albert II. von Hohenberg wird zum Bischof von Freising ernannt


1350

1350
Die Wittelsbacher müssen die Reichsinsignien abgeben

„Gegenbischof“ Leutold von Schaunberg geht nach Wien ins Exil

Der „Weinmarkt“ findet jeden Montag auf dem „Schrannenmarkt“ statt


1351

1351
Herzog Ludwig „der Brandenburger“ teilt seine Länder


1356

1356
Kleidervorschriften in Speyer

Der Freisinger „Gegenbischof“ Leutold von Schaunberg stirbt in Wien

23. Juni 1356
Kaiserin Margarete von Baiern stirbt in Quesnoy


1357

1357
Bogenhausen kommt zum „Chorherrnstift Sankt Veit“ bei Freising


1359

1359
Eine 17 Jahre andauernde „Wilde Ehe“ wird sanktioniert

25. April 1359
Der Freisinger Bischof Albert II. von Hohenberg stirbt in Stein am Rhein

15. Mai 1359
Paul von Jägerndorf wird Bischof von Freising

4. September 1359
Herzog Meinhard III. wird mit Margarete von Österreich verheiratet


1361

1361
Die ältesten „Kleiderordnungen“ in „Altbaiern“ kommen aus Landshut

Der „Kotterhof“ gehört zum „Leprosenhaus am Gasteig“

18. September 1361
Herzog Ludwig „der Brandenburger“ stirbt in der Nähe von Zorneding


1363

1363
Nur Angehörige aus Münchner Patrizierfamilien erhalten das „Braurecht“

13. Januar 1363
Herzog Meinhard III. stirbt auf „Schloss Tirol“.

Um den 20. Januar 1363
Herzogin Margarete überträgt Tirol an Habsburg

21. Januar 1363
Erstmalige Benennung der Münchner Stadtviertel

22. Mai 1363
Strafe für eine Amts-Verweigerung

29. September 1363
Margarete „Maultasch“ von Tirol verzichtet auf ihre Besitzungen

November 1363
Es kommt zum „Tiroler Erbfolgekrieg“


1364

8. Februar 1364
Herzog Rudolf IV. von Österreich wird mit der „Grafschaft Tirol“ belehnt

31. Mai 1364
Strafe für Verweigerung II


1368

Spätestens seit dem Jahr 1368
Flößer, Fischer und Färber haben im „Lehel“ ihre Wohnhäuser errichtet


1369

29. September 1369
Herzog Stephan II. muss die „Grafschaft Tirol“ abtreten

3. Oktober 1369
Herzogin Margarete „Maultasch“ stirbt in Wien


1370

1370
„Korsettähnliche Unterkleider, die den Busen heben“


1371

Anno 1371
„Der Stern“ beherbergt Münchens erstes erwähntes „Bordell“

18. April 1371
Der „Münchner Rat“ erhöht die „Bürgerrechtsgebühr“ auf fünf Pfund


1372

1372
In München gibt es 21 Brauer

7. August 1372
Das Ende des sogenannten „Patrizierbrauens“


1375

1375
Eine Renovierung der „Franziskaner-Klosterkirche“ wird abgeschlossen


1376

1376
Papst Gregor XI. verlegt seine Residenz von Avignon nach Rom


1377

23. Juli 1377
Der Freisinger Bischof Paul von Jägerndorf stirbt


1378

1378
Der „Bürgerbrunnen“ heißt jetzt „Marktbrunnen“

27. März 1378
Papst Gregor XI. stirbt

April 1378
Leopold von Sturmberg wird Bischof von Freising

7. April 1378
Römische Bürger stürmen das „Konklave“

8. April 1378
Die Kardinäle einigen sich nicht auf einen Römer

9. April 1378
Erst einen Tag nach der Wahl wird das Ergebnis bekannt gemacht

August 1378
Papst Urban VI. regiert sehr autokratisch und unerbitterlich streng

20. September 1378
Zwei Päpste konkurrieren untereinander


1380

1380
Das „Isartor“ wird nun auch „Zolltor“ genannt

20. Januar 1380
Der Begriff „Burgfrieden“ wird beschrieben


1381

1381
Mittenwalder Fuhrleute müssen die „Warenniederlage“ nicht beachten

5. August 1381
Der Freisinger Bischof Leopold von Sturmberg stirbt

Um September 1381
Berthold von Wehingen wird Bischof von Freising


1385

1385
Es kommt zu einer großen Umsiedelungsaktion

Die „Franziskaner- Mönche“ beziehen wieder einen richtigen „Konventbau“

In der ältesten „Ungeltordnung“ ist vom „Frankenwein“ die Rede

Städtische „Amtsleute“ überwachen den „Weinmarkt“


1386

1386
Die „​alt Schöttin


1387

1387
Das Jagdrevier des baierischen Herrscherhauses wird erstmals erwähnt


1388

26. Mai 1388
Ein zufälliger Reliquien-Fund auf dem Andechser Burgberg


1389

1389
Das „Sternfrauenhaus“ heißt jetzt offiziell „Frauenhaus“

7. März 1389
Erstmals wird die „Neuveste“ genannt

2. Mai 1389
Herzogin Sophie heiratet den römischen und böhmischen König Wenzel

Um den 6. Dezember 1389
Die „Andechser Heiltümer“ kommen in die „Lorenzkirche“


1390

Um das Jahr 1390
Der billige Hopfen setzt sich bei den Brauern verstärkt durch

6. April 1390
Bischof Berthold von Wehingen gewährt einen „vollen Ablass“ der Sünden


1391

17. März 1391
Stadt und der Burgfrieden bilden einen einzigen Gerichtsbezirk


1392

1392
Umbauarbeiten am Vorläuferbau des „Alten Rathauses“

Ab 17. März 1392
Das erste „Gnadenjahr“ außerhalb Roms ist in München


1394

1394
Das „Franziskaner-Kloster“ liegt geschützt innerhalb der Stadt

Der „Arm des heiligen Antonius“ wird wiederentdeckt


1395

1395
Das „Ridler-Seelhaus“ kommt an die Residenzstraße


1396

Mai 1396
Vermutlich herrscht um diese Zeit in München eine Pest.


1398

1398
Ein Gutachten wertet alle Zauberei als „Götzen- und Teufelsanbetung“.


1400

Um 1400
Amtshandlungen werden mit einem „Weinumtrunk“ beschlossen


1401

1401
Konrad der Preisinger und Emeran der Haßlanger bauen Häuser in der Au


1402

1402
„Magie“ kann immer nur mit Hilfe des Teufels ausgeübt werden


1403

1403
Das „Ungelt“ von Wein und Met wird auf 6 Mass vom Eimer erhöht

Herzog Ludwig der Bärtige von Ingolstadt kauft den „Edelsitz Niedergiesing“

21. August 1403
Die künftige Machtverteilung wird neu festgelegt


1405

Ab 1405
Ein spiritueller Anziehungspunkt des „Franziskaner-Klosters“

7. Dezember 1405
Vorschriften zur „Bekämpfung des Luxus“


1407

1407
In Mittenwald wird die „Nasse Rott“ gegründet

Die „Andechser Reliquien“ werden wieder nach Andechs gebracht

März 1407
Der Ruf nach der „Einberufung eines allgemeinen Konzils“ wird immer lauter

Juni 1407
Dreizehn „Kardinäle“ treffen sich in Livorno

20. Juni 1407
Der „Markt Mittenwald“ erhält ein eigenes Wappen und Siegel


1409

1409
Erstmals wird ein herzoglicher „Pawmgarten auf dem Pachh“ erwähnt

25. März 1409
Das „Konzil von Pisa“ beginnt

5. Juni 1409
Das „Konzil von Pisa“ setzt die beiden amtierenden Päpste ab

24. Juni 1409
Alexander V. wird vom „Konzil von Pisa“ zum Papst gewählt


1410

1410
Berthold von Wehingen, der Bischof von Freising, stirbt in Wien

3. Mai 1410
Papst Alexander V. stirbt. Sein Nachfolger wird Johannes XXIII.

17. Mai 1410
Papst Johannes XXIII. wird zum Papst gewählt

24. Mai 1410
Papst Johannes XXIII. erhält die Priesterweihe

25. Mai 1410
Papst Johannes XXIII. wird gekrönt


1411

1411
Die älteste Urkunde des Bestehens der „Augustiner-Brauerei“

23. März 1411
Konrad V. von Hebenstreit zum Bischof von Freising ernannt


1412

Um April 1412
Bischof Konrad V. von Hebenstreit wird von seinen Dienern ermordet

26. Juli 1412
Hermann von Cilli wird Freisinger Bischof


1413

1413
König Sigismund will das dreifache „Schisma“ beenden


1414

12. Juli 1414
Ein Hochwasser beschädigt die „Isarbrücke“

Um den September 1414
Papst Johannes XXIII.: „Hier liege ich in Teufels Namen!“

3. November 1414
Jan Hus trifft zwei Tage vor Beginn des „Konzils“ in Konstanz ein

Ab dem 5. November 1414
Auf dem „Konzil von Konstanz“ soll das „Schisma“ überwunden werden

28. November 1414
Jan Hus wird während des „Konzils von Konstanz“ gefangen genommen

Ab dem 6. Dezember 1414
Jan Hus wird in Konstanz in einem Verlies inhaftiert

24. Dezember 1414
König Sigismund trifft in Konstanz ein


1415

1415
Jakob Klewber besitzt in der Wein- und Landschaftsstraße ein Haus

20. März 1415
Papst Johannes XXIII. flieht nach Schaffhausen

24. März 1415
Jan Hus wird vom Verlies in eine gesündere Unterkunft gebracht

6. April 1415
Die „Hoheit des Konzils über den Papst“ wird festgeschrieben

29. April 1415
König Sigismund lässt Papst Johannes XXIII. gefangen nehmen

29. Mai 1415
Das „Konzil von Konstanz“ erklärt Papst Johannes XXIII. für abgesetzt

31. Mai 1415
Papst Johannes XXIII. erhält seine Absetzung

5. Juni 1415
Jan Hus kommt in das „Franziskaner-Kloster“ in Konstanz

Bis um den 30. Juni 1415
Jan Hus schwört seinen Lehren nicht ab

4. Juli 1415
Der römische Papst Gregor XII. tritt zurück

6. Juli 1415
Jan Hus wird zusammen mit seinen Schriften verbrannt


1416

29. März 1416
Den Juden wird ein Platz für einen „Friedhof“ zugewiesen


1417

26. Juli 1417
Der Avignoner Gegenpapst Benedikt XIII. wird abgesetzt

8. November 1417
Das „Konklave“ beginnt mit der Wahl des neuen Papstes

11. November 1417
Der Italiener Oddo di Colonna wird zum Papst Martin V. gewählt


1418

1418
Das „Jägerbuch“ von Herzog Ludwig VII. dem Bärtigen von Baiern-Ingolstadt

Der „Hafnermeister“ Chunrat Lecker fertigt im Auftrag der Stadt Ziegel

22. April 1418
Ein verheerendes Großfeuer zerstört weite Teil der Stadt


1420

Anno 1420
Das „Stern-Frauenhaus“ besteht aus einer „Frauenmeisterin und 6 Dirnen“

Um das Jahr 1420
Der nächste Schritt zur Kriminalisierung der „Magie“

Um Oktober 1420
Wieder Pest in München


1421

1421
Der Vorläufer des „Roten Turms“ erstmals genannt

13. Dezember 1421
Der Freisinger Bischof Hermann von Cilli stirbt


1422

1422
Eine „Wasserstube am Gasteigberg“ wird erstmals genannt

29. März 1422
Nikodemus della Scala zum Bischof von Freising ernannt


1424

9. April 1424
Eine „Kleidervorschrift“ wird beraten.


1425

1425
Beseitigung dieser „Stätte der Unzucht“ gefordert und abgelehnt

Um 1425
„Hexerei“ als eines der verabscheuungswürdigsten Verbrechen


1427

1427
Die „schöne Ursel“ von Wolfratshausen wird als Hexe aus der Stadt gejagt


1428

1428
Ein öffentlicher „Weinkeller“ zur Förderung des Weinhandels

Die Brüder Pientzenauer verkaufen ihren „aigen Hof in Haidhausen“


1429

24. April 1429
Ein Stadtbrand vernichtet große Areale

25. Juni 1429
Die Stadt betreibt ihren ersten „städtischen Ziegelofen“ in Haidhausen


1430

1430
Ein fünfbändiger Entwurf für einen „christlichen Idealstaat“

Um Oktober 1430
Die Pest sucht die Stadt heim


1431

1431
Drei Ratsmitglieder reisen mit Wein zu Verhandlungen nach Straubing

Dem „Zauberer“ Schneider werden die Augen ausgestochen


1432

Vor dem 29. Mai 1432
Den „Franziskanern“ fließt ein stattliches, ständig wachsendes Vermögen zu


1433

29. Mai 1433
Verordnung über das „Spielen“ und den Bau eines „Frauenhauses“

3. Oktober 1433
Der Rat der Stadt erlässt eine neue „Bußordnung“


1434

1434
Der Haidhauser Lehm wird auf Tauglichkeit untersucht


1435

12. Oktober 1435
Agnes Bernauer wird in Straubing in der Donau ertränkt


1437

1437
Kathrayn Schaefftaler schenkt den „Gronimushof“ ans „Heiliggeist-Spital“

Der Bedarf an Ziegel ist gewaltig

9. März 1437
Die Vorarbeiten am Münchner „Frauenhaus“ beginnen

Um den 28. Oktober 1437
Das neue „Stadtbordell“ wird eröffnet

Um den 30. Oktober 1437
Die „Dirne“ Aellen wird im „Frauenhaus“ (Stadtbordell) ermordet


1439

4. Juli 1439
Die Münchner Juden entrichten eine außerordentliche „Reichssteuer“

Ab 21. September 1439
Ein „Exibitionist“ treibt sein Unwesen

5. November 1439
Herzog Amadeus VIII. wird zum „Gegenpapst“ Felix V. gewählt

5. Dezember 1439
Das abgelaufene Jahr wird als „Pestjahr“ bezeichnet


1440

1440
Die Stadt betreibt fünf „Ziegelwerke“ in Haidhausen


1441

1441
Der Rat kauft den zur Lehmgewinnung erforderlichen Grund in Haidhausen


1442

1442
Jeder „Weinwirt“ muss dem Bürgermeister einen Eid leisten

Herzog Albrecht III. vertreibt alle Juden aus seinem Teilherzogtum


1443

1443
Der Müller Oswalt Rueshaimer ist im Besitz der „Giesinger Mühle“


1444

1444
Die Stadt kauft vom „Siechen- und Leprosenhauses“ 24 Bifang Lehmerde


1445

6. März 1445
Arme Leute aus Oberbaiern kommen für „Schanzarbeiten“


1446

1446
Die Stadt kauft mehrere Lehm-Äcker des Haidhauser „Lenzbauernhofes“


1447

1447
Die Stadtobrigkeit erlässt „Anordnungen zum Brauwesen“


1448

25. Juni 1448
Die „Rennordnung“ für das „Scharlachrennen“ wird erlassen


1449

1449
Mittenwald erhält zwei Jahrmärkte


1450

1450
München zählt 16 bürgerliche Brauereien

Am Anger wird ein „Eichstadel“ für Wein eröffnet

In Mittenwald entsteht ein „Ländhafen“ für Flöße

Ab dem Jahr 1450
Niederbaiern bezieht rund 90 Prozent seiner Einnahmen aus dem Weinbau

Um 1450
Das „Isartor“ erhält sein größtes Ausmaß


1452

20. Januar 1452
Es tobt wieder die Pest in der Stadt


1453

1453
Ein weiterer „Brausatz“ verbietet den Brauern jede „Einung“


1454

1454
Zwei Frauen wegen „Zauberei“ auf den Pranger gestellt

16. September 1454
Johann von Capistran predigt auf dem „Schrannenplatz“


1455

1455
Dr. Johann Hartlieb verfasst ein Buch über die Kunst der Zauberei


1458

1458
Das sogenannte „Pesthaus, Kaltenegger- oder Nonnenhaus“ wird erbaut

Erstmals erscheint der Name „Kreuzviertel“


1459

1459
Der Rat der Stadt erlässt mehrere Artikel mit „Kleidervorschriften“

22. März 1459
Maximilian I., der spätere Kaiser, wird geboren


1460

1460
Nach einem Blitzschlag in den Rathausturm denkt man an einen Neubau

Sebolt Schönmacher wird aus der Stadt gewiesen

29. Februar 1460
Herzog Albrecht III. stirbt

24. Oktober 1460
Die Stadtgrenzen werden im „Burgfriedensbrief“ festgelegt


1461

1461
Eine Konzession für „gewerbsmäßige Bettler“


1462

1462
Papst Pius II. bestätigt die „Augustinische Lehre“ zur „Prostitution“


1463

Anno 1463
Die Auer bauen eine „Heilig-Kreuz-Kapelle“ am heutigen Mariahilfplatz


1464

3. Juni 1464
Umfangreiche Arbeiten an der „Isarbrücke“


1465

Ab dem Jahr 1465
Eine „Warmphase“ begünstigt den Weinanbau in Mitteleuropa

1465
Der „Frauenmeister“ muss jede „Dirne“ an der Verehelichung hindern

10. September 1465
Herzog Albrecht IV. wird Mitregent seines Bruders Sigmund


1467

1467
Arbeiten an der „Wasserstube“ und am Rohrleitungssystem

3. September 1467
Herzog Sigmund zieht sich auf „Schloss Blutenburg


1468

9. Februar 1468
Grundsteinlegung für die „Frauenkirche“


1469

1469
Die „Neuveste“ wird zur ständigen Residenz ausgebaut

Der Henker muss die „Huntlerin“, eine „Zauberin“, aus der Stadt treiben

10. November 1469
Ein Haidhauser „Ziegelstadel“ für den Bau der „Frauenkirche“


1470

1470
In Mittenwald wird ein gemeindliches „Ballenhaus“ gebaut

Jörg von Halspach beginnt mit dem Neubau des [Alten] „Rathauses“

Auf 50 Öfen wird in Haidhausen „Ziegel“ gebrannt

18. April 1470
Die Stadt kauft dem „Heiliggeist-Spital“ den „Gronimushof“ ab


1473

1473
Die „Städtischen Ziegelmeister“ kaufen 356 Föße zum „Ziegelbrennen“ auf

Die „Ziegelsteine“ für das „Starnberger Schloss“ sind aus Haidhausen


1474

1474
Heinrich Institoris wird „Inquisitor der oberdeutschen Ordensprovinz“

Das „Richtfest“ für den „Fest- und Tanzsaalbau des Alten Rathauses“


1475

Um 1475
Die „Franziskaner“ streiten um die Zulässigkeit der regelmäßigen Einkünfte

1475
Neun von der Stadt benannte „Ziegelmeister“ werden genannt

Der Innenausbau für das „Alte Rathaus“ beginnt

Verbot der Schweinehaltung in der inneren Stadt

14. November 1475
Die „Fürstenhochzeit


1476

1476
Die Ausschmückung des „Fest- und Tanzsaales“ im „Alten Rathaus“ beginnt


1477

1477
Die „heraldische“ Ausschmückung des „Festsaals im Alten Rathaus“

Um Oktober 1477
Der Rohbau der „Frauenkirche“ ist fertig gestellt


1479

19. März 1479
Papst Sixtus IV. führt das Fest des „Hl. Joseph“ ein


1480

1480
16 „Moriskentänzer“ für das „Alte Rathaus“

Der Oberarmknochen des „heiligen Antonius von Padua“

Herzog Albrecht IV. zwingt die „Konventualen Franziskaner“ zum Abzug

Das „Pütrich-“ und „Ridler-Seelhaus“ schließen sich den „Franziskanern“ an

Nach 1480
Die Münchner „Franziskaner“ leben von „Almosen“

Um 1480
Die Stadt Einbeck bei Hannover zählt etwa 300 Brauereien

14. August 1480
Erasmus Grassers „Moriskentanzfiguren“ werden bezahlt

29. September 1480
In Cham wird „böhmisches Bier“ ausgeschenkt, nicht aber gebraut


1481

Ab 1481
Die „Hexen-Verfolgungskampagne“ in der „Diözese Konstanz“

1481
Das Amt des „Bettelmeisters“ in München

Streit der Bäcker mit den Brauern


1482

1482
32 Wagen für die „Rott“ in Mittenwald

16. Oktober 1482
Wieder beherrscht die Pest München


1483

20. Juli 1483
Die Stadt finanziert mehrere Wallfahrten gegen die Pest


1484

Um das Jahr 1484
Ein früher Entwurf einer „Münchner Brauordnung“

1484
Papst Innozenz VIII. erlässt die Bulle „Summis desiderantes“

Papst Innozenz VIII. erlässt eine „Hexenbulle“

1. Januar 1484
Wieder einmal: Die Pest in München

5. Februar 1484
Durch die Pest kommt das Marktleben und der Handel zum Erliegen

21. Februar 1484
„Aufwandsentschädigung“ wegen der Pest


1485

1485
Die „Hexenverfolgung“ in der „Diözese Brixen“ scheitert

14. Oktober 1485
Herzog Albrecht IV. erlässt eine neue „Brauordnung“


1486

1486
Der berüchtigte „Hexenhammer“ wird veröffentlicht

6. August 1486
Herzog Albrecht IV. nimmt in Regensburg in Besitz

7. November 1486
Die Stadt Landshut veröffentlicht eine „Brauordung“

Um Dezember 1486
Eine erste Fassung des „Münchner Reinheitsgebots“ entsteht


1487

1487
Erstmals wird eine Bronzemadonna auf eine Marmorsäule gestellt

Heinrich Institoris veröffentlicht den „Hexenhammer“

Um 1487
Herzog Sigmund von Tirol erklärt Venedig den Krieg

1487
Der „Bozener Markt“ wird nach Mittenwald verlegt

3. Januar 1487
Herzog Albrecht IV. ehelicht die 21jährige Kaisertochter Kunigunde

11. November 1487
Der gepachtete „Ziegelstadel“ wird nicht mehr gebraucht

30. November 1487
Herzog Albrecht IV. erlässt das sogenannte „Münchner Reinheitsgebot“

Um den Dezember 1487
Herzog Albrecht IV. erlässt eine „Brauordnung“ für Regensburg


1488

1488
Das Verhelichungsverbot für Prostituierte entfällt

Albrecht IV. schließt mit Hans von Degenberg einen „Erbschaftsvertrag“

Der Bau der „Frauenkirche“ ist vollendet


1489

22. Mai 1489
Der Stadtrat erlässt eine „Weinschenken-Ordnung“

27. Dezember 1489
Predigende Franziskaner sind eine geistliche Konkurrenz


1490

1490
Das „öffentliche oder heimliche Halten von Konkubinen“ wird verboten

Die „Salveglocke“ wird im Nordturm der „Frauenkirche“ aufgehängt

Um 1490
Ein „Hochgrab“ für Kaiser Ludwig den Baiern in der „Frauenkirche“


1491

2. Oktober 1491
Die Reichsstadt Nürnberg nimmt ein Hexen-Gutachten unter Verschluss


1492

1492
Die „Salvatorkirche“ als „Friedhofskirche“ für die „Frauenkirche“

München wird als eine vornehme Stadt, als „citta noblissima“, beschrieben

Herzog Albrecht IV. stiftet den „Franziskanern“ einen neuen „Hochaltar“

Die „Kesselbergstraße“ wird ausgebaut

Herzog Albrecht IV. muss Regensburg zurück geben

9. Februar 1492
Haidhausen erhält eine feste Stelle für einen „Kaplan“


1493

1493
Die älteste Darstellung von München

17. Juni 1493
Haidhausen erhält einen „Benefizianten“


1494

14. Dezember 1494
Das „Herzogliche Georgianum“ wird gegründet


1495

25. Juli 1495
Die „Jakobi-Dult“ fällt wegen der Pest aus

18. September 1495
Herzog Ludwig X. kommt in Grünwald zur Welt


1496

1496
Die „Syphilis“ tritt epidemieartig auf

Um den 25. Juli 1496
Die „Jakobi-Dult“ findet trotz der Pest statt

19. September 1496
Herzog Georg „der Reiche“ von Baiern-Landshut macht sein Testament


1497

8. Mai 1497
30 Vorschriften für die „Messerschmiedegesellen“


1498

19. August 1498
Randalierende Handwerksgesellen stürmen das „Frauenhaus“


1499

10. Februar 1499
Herzogin Elisabeth und Herzog Ruprecht von der Pfalz heiraten

13. März 1499
Die Stadt München kauft den „Lenzbauernhof“ in Haidhausen


1500

Um den 1500
Es gibt keine Verordnung zur Hygiene der „Prostituierten“

Um 1500
Der „franziskanische Gottesacker“ wird mit einer Mauer umgeben

1500
München hat 14 berufsmäßig betriebene „Badstuben“

24. Februar 1500
Carl V., der spätere Kaiser aus dem Hause Habsburg, wird geboren

10. September 1500
Auf dem „Reichstag“ wird eine große „Reichspolizeyordnung“ beschlossen

22. November 1500
Herzog Albrecht IV. festigt das Hefe-Monopol der Brauer


1501

Um den 5. Januar 1501
Die baierischen Herzöge erlassen entsprechende „Kleiderordnungen“


1502

1502
In 39 Münchner bürgerlichen Brauereien wird Bier hergestellt

„Konkubinat“ und „Hurerei“ sind beim römischen Priestertum weit verbreitet

10. April 1502
Ottheinrich, der spätere Herzog von Pfalz-Neuburg, wird in Amberg geboren


1503

8. Januar 1503
Der Münchner „Hurenwirt“ wird ermordet

10. März 1503
Ferdinand I., der spätere Kaiser, kommt bei Madrid zur Welt

12. November 1503
Herzog Philipp von der Pfalz wird in Heidelberg geboren

1. Dezember 1503
Herzog Georg „der Reiche“ vom Teilherzogtum Baiern-Landshut stirbt

Nach dem 1. Dezember 1503
Herzog Albrecht IV. widerspricht dem Testament von Georg „dem Reichen“

13. Dezember 1503
Herzog Albrecht IV. von Baiern-München macht seine Erbansprüche geltend


1504

5. Februar 1504
König Maximilian I. stellt sich als Vermittler zur Verfügung

Um den 10. April 1504
Herzog Albrecht IV. erhält finanzielle und militärische Hilfe

17. April 1504
Der „Regentschaftsrat“ wird aufgehoben

23. April 1504
König Maximilian I. verhängt über Herzog Ruprecht die „Reichsacht“

21. Juni 1504
Der „Landshuter Erbfolgekrieg“ beginnt

13. Juli 1504
Es kommt zur ersten größeren Schlacht zwischen Ober- und Niederbaiern

20. August 1504
Herzog Ruprecht von der Pfalz stirbt an der Ruhr


1505

30. Juli 1505
Der „Kölner Schiedsspruch“ beendet den „Landshuter Erbfolgekrieg“

9. November 1505
Ein „Tändlermarkt“ wird wegen der Pest abgesagt


1506

8. Juli 1506
Das ​Primogeniturgesetz

1. September 1506
Es grassiert wieder die Pest

1. November 1506
Zusätzliche Totenträger wegen der grassierenden Pest

Dezember 1506
Wegen der Pest residiert Herzog Albrecht IV. in Landshut

31. Dezember 1506
Keine Steuern wegen der Pest


1507

16. Mai 1507
Verhaftungen nach dem Sturm aufs „Frauenhaus“

September 1507
Ein Handwerkerehepaar kauft das „Sternhaus“


1508

4. Februar 1508
Maximilian I. wird im Dom zu Trient zum Kaiser gekrönt

Um März 1508
Erneuter Angriff auf das „Frauenhaus“

18. März 1508
Herzog Albrecht IV. stirbt


1509

1509
Die Reichenhaller Salzsiedestellen gehören Herzog Wilhelm IV.


1510

Um ??? 1510
Der Nürnberger Peter Henlein erfindet die Taschenuhr


1511

1511
Münchens ältestes „Brunnhaus“ wird gebaut

Wahrscheinlich 1511
Herzog Wilhelm IV. lässt das spätere „Schloss Neudeck“ erbauen


1514

14. Oktober 1514
Wilhelm IV. und Ludwig X. wollen gemeinsam regieren


1515

Um 1515
Ein italienischer Ziergarten mit einem zentralen Gartentempel wird angelegt

Ab 1515
Der Müller Kunz Hochstetter ist Besitzer der „Giesinger Mühle“

1515
Keine Hinweise auf das Herrschen einer Pest in München


1516

24. April 1516
Die Herzöge Wilhelm IV. und Ludwig X. verkünden das „Reinheitsgebot“

Nach dem 11. Mai 1516
Eine Prostituierte aus dem „Frauenhaus“ [= „Stadtbordell“] stirbt


1517

1517
Dieses Jahr ist nachweislich kein Pestjahr !

Schlussstrich unter den sogenannten „Bäcker-Brauer-Streit“

Der „Rote Turm“ zur Verteidigung der „Isarbrücke“ wird erbaut

31. Oktober 1517
Martin Luthers Kampf gegen die „Prostituierten“


1518

1518
Die Grundlage für eine einheitliche „Gerichtsverfassung“ geschaffen


1519

12. Januar 1519
Kaiser Maximilian I. stirbt auf der Burg in Wels

28. Juni 1519
Carl V. wird zum römisch-deutschen König gekrönt


1520

um 1520
Verbesserte Produktionsweise für obergäriges Bier

1520
Martin Luther zum Thema „Frauenhäuser“

Das „Haidhauser Kreuz“

20. September 1520
Keine Steuererhebung wegen der grassierenden Pest

26. Oktober 1520
Carl V. wird zum Kaiser gesalbt


1521

Ab Januar 1521
400 Pesttote in München

3. Januar 1521
Martin Luther wird exkommuniziert

17. April 1521
Martin Luther wird auf dem „Reichstag“ zu Worms „angehört“

8. Mai 1521
Über Martin Luther wird die „Reichsacht“ verhängt


1522

Januar 1522
Der „Augustinereremit“ Leonhard Beier wird in den „Falkenturm“ gesperrt

5. März 1522
Lesen und Verbreitung lutherischer Schriften wird unter Strafe gestellt


1523

1523
Am „Marktbrunnen“ wird eine Glocke angebracht

Der Streit um die Heiligsprechung des Bischofs Benno von Meißen

31. Mai 1523
Papst Hadrian VI. spricht den Bischof Benno von Meißen heilig

Juli 1523
Ein Bäckerknecht wird wegen seines lutherischen Glaubens enthauptet


1524

1524
Johannes Baptist wird der Patron der Haidhauser Kirche


1525

Etwa 1525
Der „Marktbrunnen“ trägt die Bezeichnung „Fischbrunnen“

Bis 1525
Die „Frauenkirche“ erhält die „welschen Hauben“


1526

1526
Die Herzöge Wilhelm IV. und Ludwig X. erlassen eine „Ordnung der Klaider“


1527

8. Februar 1527
Der erste „Wiedertäufer“ wird durch Verbrennen hingerichtet

6. Mai 1527
Der „Sacco di Roma“ beginnt

Juni 1527
Leonhard Dorfbrunner predigt in München als „Wiedertäufer“

31. Juli 1527
Maximilian II., der spätere Kaiser, wird in Wien geboren

12. November 1527
Ein weiterer „Wiedertäufer“ wird enthauptet

15. November 1527
„Baierisches Landgebot gegen die Wiedertäufer“ erlassen


1528

6. Januar 1528
Münchner „Wiedertäufer“ werden verhaftet

7. Januar 1528
Drei „Wiedertäufer“ werden in München geköpft

Um den 15. Januar 1528
Ein „Wiedertäufer“ wird mit dem Schwert hingerichtet

25. Januar 1528
Der „Wiedertäufer“ Hans Grintz wird enthauptet

30. Januar 1528
Sechs Münchner „Wiedertäufer“ werden verbrannt

31. Januar 1528
„Wiedertäufer-Frauen“ werden erst in der Isar ertränkt und dann verbrannt

2. Februar 1528
Zwanzig begnadigte „Wiedertäufer“ müssen Abbitte leisten

17. Februar 1528
Die ersten begnadigten „Wiedertäufer“ werden aus der Haft entlassen

24. April 1528
Ein „Wiedertäufer“ wird mit dem Schwert hingerichtet

27. April 1528
Herzog Wilhelm IV. erlässt ein weiteres „Mandat gegen die Wiedertäufer“


1530

1530
Der Rat der Stadt ändert die bestehende „Bettelordnung“

Die „Reichspolizeiordnung“ verbietet jeden „Beischlaf außerhalb der Ehe“

Anno 1530
Eine Ordnung gegen die „Winkelhurerey“ außerhalb des „Frauenhauses“

1530
Die Familie Rampoger besitzt die „Giesinger Mühle“

24. Februar 1530
Kaiser Carl V.: „Die lutherische Ketzerei in Deutschland ausrotten“

10. Juni 1530
Großer Empfang für Kaiser Carl V.

Nach dem 11. Juni 1530
Die zweitälteste Stadtansicht von München

11. Juni 1530
Das Programm für Kaiser Carl V. geht weiter

14. Juni 1530
Kaiser Carl V. verlässt München in Richtung Augsburg


1531

14. September 1531
Philipp Apian wird in Ingolstadt geboren


1532

1532
Die „peinliche Halsgerichtsordnung” setzt auf „Zauberei“ den „Feuertod“

23. Juli 1532
Kaiser Carl V. schließt den „Nürnberger Religionsfrieden“


1533

1533
Johann Turmair, genannt „Aventinus“, beschreibt die Gründung Münchens

Im Jahr 1533
Mehrere „Lustmädchen“ werden gezüchtigt und aus der Stadt getrieben

1533
Der Geschichtsschreiber „Aventinus“ charakterisiert das baierische Volk

3. September 1533
Gnadenersuchen für einen „Rumor“ im „Frauenhaus“


1534

1534
Erneute Angriffe auf das Münchner „Frauenhaus“

Die „Gesellschaft Jesu“ wird gegründet

5. Mai 1534
Der vereinigte Kampf gegen die „Wiedertäufer“


1536

1536
Nürnbergs Rat verbietet den „Besuch von Zauberern und Wahrsagern“

Die Münchner „Lustdirnen“ bezichtigen den „Frauenwirt“ der Gewalt


1537

Seit dem Jahr 1537
Aus „den“ Lehen[gütern] wird „das“ Lehen


1538

1538
Zur „Hauptmannschaft Obergiesing“ gehören rechtsisarische Orte

Ein Connz Holzhauser wird als Haidhauser Hausbesitzer aufgeführt


1540

27. September 1540
Die „Jesuiten“ erhalten die päpstliche Bestätigung für ihren neuen Orden


1541

1541
Der Brauer Jörg Heiß gründet den späteren „Singlspielerbräu“

5. April 1541
Der „Nürnberger Religionsfrieden“ vom 23. Juli 1532 wird erneuert


1542

1542
Ein „Ratsbefehl“ gegen „verdächtige Personen, Gotteslästerer und Spieler“

Ein Kloster als „Zufluchtstätte für bußwillige Kurtisanen“

Die „Agnes auf dem Färbergraben“ erhält einen „Stadtverweis“


1543

1543
Zum „Ungelt“ kommt eine neue „Getränkesteuer“ hinzu, der „Aufschlag“


1544

1544
Die „Jesuiten“ gründen in Köln ihr erstes „Colleg“ nördlich der Alpen

Baiern kennt nur die „Strafbarkeit des Schadenszaubers“


1548

3. August 1548
Das Privileg Weißbier zu brauen und zu verkaufen


1549

13. November 1549
Die Jesuiten übernehmen die Universität in Ingolstadt


1550

Ab dem Jahr 1550
Kein Brauer unter den „Vertretern der Bürgerschaft“

1550
Verbot des Gebrauchs von Kutschen für „Kurtisanen“


1551

1551
Die „Stadtschreiberei“ und das „Amt für Goldwäscherei“ in der Burgstraße 5


1552

1552
Die „Jesuiten“ gründen ein „Colleg“ in Wien

Philipp Apian erhält eine Professur an der „Universität Ingolstadt“

Ignatius von Loyola zieht seine Ordensbrüder aus Ingolstadt wieder ab

18. Juli 1552
Rudolf II., der spätere Kaiser, wird in Wien geboren


1553

ab 1553
Eine klimatische „Kaltphase“ schränkt den Weinanbau ein

1553
Bei „Bauernhochzeiten“ ist der Ausschank teuerer „Südweine“ untersagt

Die „Brauperiode für untergäriges Bier“ wird festgelegt

Juden ist der Aufenthalt im Herzogtum Baiern verboten

2. März 1553
Einbecker Bier wird nach München transportiert

2. April 1553
Das berühmte Bier aus Einbeck kommt in München an


1554

1554
Die Stadt lässt ein zweites „Brunnwerk“ errichten

Philipp Apian soll das Herzogtum Baiern kartographisch erfassen

17. Dezember 1554
Herzog Ernst von Baiern kommt zur Welt


1555

1555
Die ältesten Münchner „Wasserbriefe“

Die „Riegermühle“ wird durch Herzog Albrecht V. neu erbaut

25. September 1555
Die religiös-politischen Verhältnisse im Reich werden regelt

29. Oktober 1555
Ulrich Diefstetter wird Mühlenbesitzer


1556

1556
Das „Wasserhaus auf dem Isarberg“ wird erneuert

Herzog Albrecht V. beruft die „Jesuiten“

Seit dem Jahr 1556
Brauereibesitz in der Neuhauser Straße

5. Juli 1556
Werben um die Rückkehr der „Societas Jesu“

23. August 1556
Kaiser Carl V. verzichtet auf die Kaiserwürde


1557

24. Februar 1557
Matthias, der spätere Kaiser, wird in Wien geboren


1558

26. Februar 1558
Ferdinand I. wird - gegen den Willen von Papst Paul IV. - zum Kaiser gekrönt

21. September 1558
Der Ex-Kaiser Carl V. stirbt im Kloster San Jerónimo de Yusta


1559

1559
Die „Jesuiten“ schaffen langsam ein Klima für die „Hexenjagd“

Februar 1559
Johann Tserclaes Graf von Tilly wird geboren

4. Juli 1559
Herzog Albrecht V. bittet um die Entsendung von 14 „Jesuitenpatres“

13. Oktober 1559
Die ersten zwei „Jesuitenpater“ kommen in München an

20. November 1559
Sieben weitere „Jesuiten“ treffen in München ein

Dezember 1559
Die „Jesuiten“ eröffnen im „Augustinerkloster“ ihre vorläufige Schule

13. Dezember 1559
Die „Jesuiten“ eröffnen ihr „Colleg“ in München


1560

Um 1560
Die der „Jesuiten“ erhalten ein großes Grundstück in Haidhausen

Nach 1560
Die Missernten haben aufgrund der Klimaveränderung zugenommen

Um 1560
In Baiern wird die „Loreto-Wallfahrt“ volkstümlich

Ab dem 1560
Herzog Albrecht V. lässt einen neuen „Lustgarten“ anlegen


1561

1561
Die „Jesuitenpatres“ erhalten für ihr „Gymnasium“ einen Neubau

Ab 1561
Philipp Apian arbeitet an der Ausarbeitung der großen „Baiernkarte“

31. Oktober 1561
Verfassungsrechtliche Verbesserung durch den „Albertinischen Rezeß“

Der Münchner „Burgfrieden“ wird neu festgelegt und erheblich erweitert


1562

1562
Der Rat der Stadt verbietet das „Hurenlaufen“

Philipp Apians „Wappensammlung“ umfasst insgesamt 646 Wappen

Die „Münchner Bettelordnung“ regelt die „Armenversorgung“ neu

14. Mai 1562
Maximilian II. wird in Prag zum König von Böhmen gekrönt

3. August 1562
Ein großes „Hagelunwetter“ vernichtet den Wein und das Getreide

30. November 1562
Maximilian II. wird römisch-deutscher König


1563

1563
Der „Teufelspakt“ gilt als Wesensmerkmal des „Hexerei-Delikts“

Die Herzöge halten strenge Aufsicht über die „Konkubinen“ der Geistlichen

Der Jesuiten Petrus Canisius predigt die „Hexenverfolgungen“

Philipp Apians „Baiernkarte“ ist fertiggestellt

Georg Schobinger kauft den „Platner-Hammer“ und das „Haßlang-Schloss“

Melchior Bocksberger malt das herzogliche „Lusthaus“ aus

Die Herzöge führen strenge Aufsicht über die „Konkubinen“ der Geistlichen

12. April 1563
Der „Alte Südliche Friedhof“ wird als „Pestfriedhof“ eingeweiht

16. Juli 1563
Maximilian II. wird zum König von Ungarn und Kroatien gekrönt

19. Oktober 1563
In Rom wird die „Marianische Kongregation“ gegründet


1564

16. April 1564
Papst Pius IV. gestattet den „Laienkelch“ im Herzogtum Baiern

25. Juli 1564
Kaiser Ferdinand I. stirbt in Wien

1. Oktober 1564
Herzog Albrecht V. veröffentlicht ersten „Index verbotener Bücher“


1565

Um Oktober 1565
Freisings Bischof Moritz gibt seine „Resignation“ bekannt


1566

1566
Papst Pius V. gibt die „Toleranz“ gegenüber dem „Dirnenwesen“ auf

Philipp Apian verlegt die „Bairischen Landtafeln“

Kaiser Maximilian II. nimmt die Beschlüsse des „Konzils von Triest“ an

14. Januar 1566
Kaiser Maximilian II. zieht in München ein

16. März 1566
Die „Zunft der Weinschenken“ erhält neue „Sätze und Ordnung“

18. Oktober 1566
Papst Pius V. genehmigt die „Resignation“ des Freisinger Bischofs

16. November 1566
Herzog Albrecht V. erlässt ein religiöses Mandat

9. Dezember 1566
Herzog Albrecht V. befiehlt die „Musterung“ in den Stadtvierteln


1567

1567
Die „Württembergische Landesordnung“ und das neue „Hexerei-Delikt“

Georg Schobinger lässt „Wageck“ zu einem „Edelsitz“ erheben

Der Haidhauser Dorfteich ist halt nur eine Lacke

6. August 1567
Am „Haßlang-Schlösschen“ wird ein Triebwerk eingehängt

22. November 1567
Herzog Albrecht V. schränkt den Weißbierausschank stark ein


1568

1568
Johann Tserclaes Graf von Tilly wird in Lüttich und Köln erzogen

24. Februar 1568
Ein festliches Turnier zur öffentlichen Unterhaltung


1569

1569
Philipp Apian muss als Protestant die „Universität Ingolstadt“ verlassen


1570

1570
Die Holzbrücke zum „Lustgarten“ wird durch Stein ersetzt


1571

1571
München ist reich an Hunden

Streit zwischen den Münchner und den Auer „Schneidern“

7. Oktober 1571
Im „Ionischen Meer“ findet die „Seeschlacht von Lepanto“ statt


1572

1572
Heinrich Schobinger kommt in den Besitz des „Zaichingerhofes“

Der „Teufelspakt“ zieht die „Todesstrafe“ nach sich

Eine neue „Bettelordnung“ wird veröffentlicht

Isarinseln sind noch nicht erkennbar


1573

1573
120 Fässer „Einbecker Bier“ an den Herzogshof nach München geliefert

Das „Kloster Santa Marta“ in Rom wird ein normales Kloster

Ernst von Baiern wird zum Bischof von Hildesheim gewählt

17. April 1573
Maximilian I. wird in München geboren


1574

1574
Johann Tserclaes Graf von Tilly tritt in das „Spanische Heer“ ein

Ein Brunnen mit Drehmechanik wird für den „Lustgarten“ geliefert


1575

1575
Eine „Keller- und Speisenordnung“ des herzoglichen Hofes

Bei der Rückkehr von der Kurtisane erwischt

27. Oktober 1575
Rudolf II. wird in Regensburg zum römisch-deutschen König gewählt

1. November 1575
Rudolf II. wird zum römisch-deutschen König gekrönt


1576

1576
Philipp Apian fertig für Herzog Albrecht V. einen Globus

Das „Jesuiten-Gymnasium“ wird durch ein größeres Gebäude ersetzt

Erste „Marianische Vereinigungen“ entstehen in Dillingen und Ingolstadt

26. Juli 1576
Der „Hexenbischof“ Marquard II. vom Berg „regiert“ im „Hochstift Augsburg“

12. Oktober 1576
Kaiser Maximilian II. stirbt überraschend auf dem „Reichstag“ in Regensburg


1577

1577
300.000 Gulden Schulden in neun Jahren Erbprinz-Hofhaltung

Die erste Münchner „Marianische Kongregation“ wird gegründet

10. April 1577
Herzog Ernst von Baiern wird in das Kölner „Domkapitel“ aufgenommen

6. Oktober 1577
Ferdinand, der spätere Kurfürst von Köln, wird in München geboren


1578

1578
Die Klagen über die Teuerung des Weines verstummen nicht mehr

Herzog Albrecht V. gründet die „Salvator-Stiftung“

Die ursprüngliche Bezeichnung für „Hexe“ ist in München „Unholdin“

Der Rat der Stadt soll die „Pfaffenhuren“ (Konkubinen) aus der Stadt treiben

11. März 1578
Margarete Schiller wird als erste „Hexe“ in München verbrannt

9. Juli 1578
Ferdinand II., der spätere Kaiser, wird in Graz geboren


1579

1579
Auflösung des „Frauenhaus“ ist nicht nachweisbar

Herzog Albrecht V. stirbt

Oktober 1579
Wo wird im „Baierischen Wald“ Weißbier gebraut ?


1580

Seit 1580
Unterbindung der protestantischen Glaubensausübung

Um 1580
Der „Jesuitenpater“ Jeremias Drexel bekämpft die Hexen


1581

1581
Erste Hexenverfolgungen in der „Grafschaft Werdenfels“

Der Turm der „Nicolai-Kirche“ am Gasteig wird erneuert

Ab dem Jahr 1581
Eine Änderung in der Schreibweise „Lehen“ tritt ein

1581
Wegen „Nachlässigkeit im Kampf gegen die Konkubinen“ bestraft

Ernst von Baiern wird auch noch das Bistum Lüttich übertragen

Herzog Wilhelm V. verspricht den „Jesuiten“ ein „Kollegium mit einer Kirche“


1582

1582
Georg Hainmiller kauft den „Zengerbräu“ und „Kempterbräu“

Im „Kurpfälzischen Landrecht“ steht für den „Teufelspakt“ die „Todesstrafe“

Der „Augsburger Schied“ vom 14. Juni 1158 wird erstmals veröffentlicht

Ein „bairisch-spanisches Heer“ marschiert in Köln ein

12. Februar 1582
Papst Gregor XIII. ordnet eine grundlegende „Kalenderreform“ an

4. Oktober 1582
Umstellung des Kalenders bei den Katholiken


1583

1583
Beim „Kölner Krieg“ nimmt Johann Tserclaes Graf von Tilly teil

Philipp Apian verliert seinen Posten an der „Universität Tübingen“

Im „Ridlerhaus“ wird die „Klausur“ eingeführt

Um Februar 1583
„... weil sein Fetl nicht hinab zu bringen sei“

Um April 1583
„Nie habe ich käuflichere Leute gefunden ...“

18. April 1583
Herzog Wilhelm V. den Grundstein für die prachtvolle „Michaelskirche“

Der Grundstein für die „Michaelskirche“ wird gelegt

22. Mai 1583
Das „Kölner Domkapitel“ wählt den Ernst zum Erzbischof von Köln

4. Oktober 1583
Das „Fürstbistum“ Trier übernimmt den „Gregorianischen Kalender“


1584

1584
Der Kölner Kurfürst Ernst erhält noch das Bistum Münster

Erbprinz Maximilian I. tritt der Münchner „Marianischen Kongregation“ bei

Christoph Pollinger erwirbt die Brauerei in der Neuhauser Gasse


1585

1585
Das „herzogliche Weinverzeichnis“ umfasst 27 Weine jeder Qualität

In einer Bulle verbietet Papst Sixtus V. sämtliche Zauberbücher

18. April 1585
Der Grundstein für die „Michaelskirche“ in München wird gelegt


1586

Ab 1586
In Oberstdorf werden etwa 25 Personen als „Hexen“ verbrannt

1586
Noch immer sind keine Isarinseln vorhanden

Mit dem „Weißbier“ ist durchaus Gewinn zu erzielen

3. Mai 1586
Herzog Ferdinand von Baiern lässt in Neudeck ein Brunnwerk erbauen

14. Juni 1586
Reichsfreiherr Ottheinrich von Schwarzenberg darf „Weißbier“ brauen

13. September 1586
Drei „Wiedertäufer“ werden zum Tod mit dem Schwert verurteilt


1587

1587
Zwischen 1587 und 1591 gibt es in Dillingen 17 weibliche Todesopfer

Die „Brunnwerke“ am „Lilienberg“ und im „Brunnthal“ gehen in Betrieb


1588

1588
Im „Badischen Landrecht“ gilt für den „Teufelspakt“ die „Todesstrafe“

10. Januar 1588
Herzog Wilhelm V. muss den „Ständen“ Schulden bekannt geben

Dezember 1588
Die Kapläne müssen im Stadtbordell übernachten


1589

1589
Die Münchner Brauersgattin „Kalteneckerin“ wird der „Hexerei“ bezichtigt

Peter Binsfeld und sein Buch „Von Bekanntnuss der Zauberer und Hexen“

In Schwabmünchen beginnen die „Hexenverfolgungen“

Auch Ingolstadt wird vom „Hexenwahn“ ergriffen

21. Januar 1589
Ein „Mandat“ erwähnt erstmal die „Bäckerschelle“

Um März 1589
Maximilian I. ist bei „Folterungen von Hexen“ anwesend

Juli 1589
Hexen-Verfolgung nach Hagelschäden und Ernteausfälle in Schongau

24. Juli 1589
Alle „bösen Leute und Unholden“ sollen umgehend verhaftet werden

Ab August 1589
Der „Schongauer Hexenprozess“ beginnt

1. September 1589
Sich „katholisch erklären“ oder das Land verlassen

27. September 1589
Das „Hofbräuhaus“ wird gegründet

28. September 1589
Hexenverfolgungen in der zu Freising gehörenden „Grafschaft Werdenfels“

14. Oktober 1589
Kostenvoranschlag für den Bau des „Hofbräuhauses“

30. Oktober 1589
Anwendung der „Folter“ bei den „Werdenfelder Hexen“ befohlen

15. November 1589
Philipp Apian stirbt in Tübingen


1590

1590
Herzog Wilhelm V. lässt in der „Herzog-Max-Burg“ Wein anpflanzen

Ab 1590
In Oberstdorf werden noch einmal 68 Frauen als „Hexen“ verbrannt

Um 1590
Im „Pfleggericht Rettenberg“ werden 25 „Hexen“ ermordet

1590
Erste Gegenmaßnahmen zur Besiedelung der Au

Um 1590
Ehefrauen Münchner Bierbrauer werden der Hexerei verdächtigt

10. März 1590
Die Einstellung gegenüber den „Hexenverfolgungen“ ändert sich

2. April 1590
Das Verfahren zur „Gesetzgebung gegen das Hexenverbrechen“

6. April 1590
Die Hexen-Gutachten des „Hofrats“ und der „Universität Ingolstadt“

Mai 1590
Der „Hofrat“ erlässt die „Gemeine General Instruction“

10. Mai 1590
Bei einem Gewitter stürzt der Turm der neuen „Michaels­kirche“ ein

14. Mai 1590
Der Student Maximilian I. berichtet völlig unberührt von den Folterungen

Um Juni 1590
In München findet ein erster „Hexenprozess“ statt

2. Juli 1590
Der von Herzog Wilhelm V. ausgehende „Hexenprozess“ ist zu Ende

Um den 14. August 1590
Der „venezianische Goldmacher“ Marco Bragadino in Landshut

3. September 1590
Marco Bragadino berichtet nach Padua

4. September 1590
Der „Goldmacher“ Marco Bragadino reist nach Augsburg

10. September 1590
Marco Bragadino lässt seine „Familia“ aus Padua nachkommen

19. September 1590
Marco Bragadinos „Familia“ erreicht Landshut

24. September 1590
„Instruktion über die Behandlung von Unholden“

Um den 28. September 1590
Marco Bragadino trifft wieder in Landshut ein

Oktober 1590
Den „Hexenmalen“ kommt keine Beweiskraft mehr zu

16. Oktober 1590
Der unerwartete Tod der Herzogin Anna

18. Oktober 1590
Der „Alchemist“ Marco Bragadino trifft in München ein


1591

1591
Herzog Wilhelm V. beklagt sich über die „Unmoral“ in der Stadt

Peter Binsfelds Buch erscheint in München in deutscher Sprache

Die Familie Pämb lebt im „Kelheimer Armenhaus“

„Die Zauberer sollst du nicht leben lassen“

??? 1591
Dreiunddreißig „Jesuiten“ ziehen in das neue „Kolleg“ ein

24. März 1591
Der „Alchemist und Goldmacher“ Marco Bragadino wird verhaftet

26. April 1591
Der „Alchemist und Goldmacher“ Marco Bragadino wird hingerichtet

1. November 1591
Das „Braune Hofbräuhaus“ wird als hochmoderne Musteranlage eingerichtet

5. November 1591
Die beiden letzten „Werdenfelser Hexen“ werden hingerichtet

14. Dezember 1591
Herzog Wilhelm V. befiehlt den „Eid auf den Glauben“ abzulegen


1592

1592
Die „Schongauer Hexenverfolgung“ endet mit der Hinrichtung von 63 Frauen


1593

1593
Die „Jurisdiktion“ über den Haidhauser „Jesuitengarten“

Die „Eberlbrauerei“ und der „Faberbräu“ werden gegründet

Herzog Wilhelm V. muss erneut um die Übernahme seiner Schulden bitten

Seit 1593
Erbprinz Maximilian I. ist als Vertreter in Regierungsangelegenheiten tätig

1593
Der „Bildhauer“ Hubert Gerhard erschafft die „Mondsichelmadonna“

Spaltung und innere Reform des „Karmeliter-Ordens“


1594

Seit 1594
Der „Reichstag“ tagt nur noch im „Regensburger Rathaus“


1595

1595
Die „Stadtschreiberei“ und das „Amt für Goldwäscherei“ ziehen ins Tal

Um 1595
Johann Tserclaes Graf von Tilly tritt in kaiserliche Dienste ein

1595
Kurfürst Ernst von Köln ziehst zu seiner Mätresse

1. Januar 1595
Herzog Maximilian I. regiert mit seinem Vater

6. Februar 1595
Elisabeth Renata von Lothringen wird in Nancy geboren

18. November 1595
Die letzte Meldung über das Münchner „Frauenhaus“


1596

1596
Erstmalige Gedanken der Eingemeindung der Au

Herzog Wilhelm V. ermahnt den Münchner Rat

Oktober 1596
Maximilan I. fordert Informationen über herzogliche „Brauberechtigungen“

3. Dezember 1596
Hinrichtung eines „Wiedertäufers“


1597

1597
Die Bauarbeiten an der „Michaelskirche“ sind vollendet

Die Münchner „Marianische Kongregation“ wird geteilt

Hanns Spätt ist Müller auf der „Giesinger Mühle“

19. Juni 1597
Herzog Wilhelm V. soll - zur Verhütung des „Staatsbankrotts“ - abdanken

6. Juli 1597
Die „Michaelskirche“ in der Neuhauser Straße wird eingeweiht

15. Oktober 1597
Das Herzogtum Baiern steht vor dem Staatsbankrott

23. Dezember 1597
Herzog Maximilian I. wird mit dem Herzogtum Baiern belehnt


1598

1598
Eine „Zaubergesellschaft“ sitzt in der „Schergenstube“ in Haft

778 Gemälde gesammelt

18. Januar 1598
Erzherzog Ferdinand II. bedankt sich für die erteilte „Ehedispens“

4. Februar 1598
Die Untertanen werden auf Herzog Maximilian I. vereidigt

13. März 1598
Maximilian I. erlässt ein ausführliches „Religions- und Sittenmandat“


1599

1599
Im „Rentamt Straubing“ gibt es über zwanzig „Weißbier-Baustätten“


1600

1600
München zählt achtzig Brauereien

Ab 1600
Vollständige Erneuerung des „Isarberg-Brunnhauses“

Um das Jahr 1600
Fragen nach den Ursachen der „Armut“

Februar 1600
Die Familie Pämb lebt beim Kleinbauern Ulrich Schölz bei Riedenburg

März 1600
Der Münchner „Hofrat“ ordnet die „Folter“ an

16. April 1600
Die Familie Pämb wird im „Falkenturm“ eingekerkert

17. April 1600
Eine vierköpfige Kommission untersucht die „Landfahrerfamilie“ Pämb

19. April 1600
Die „Inquisitoren“ nehmen sich den Vater Paulus Pämb vor

23. April 1600
Herzogin Maria Anna wird mit Erzherzog Ferdinand II. verheiratet

Um den 24. April 1600
Nach dem Vater muss Michael Pämb in den „Wippgalgen“

28. April 1600
Zuletzt widmen sich die „Hofräte“ der betagten Mutter Anna Pämb

Um den 30. April 1600
Die alte Anna „Pämbin“ widerruft sie ihre Aussage

Mai 1600
Die Familie des Klostermüllers wird der „Hexerei“ bezichtigt

Ein zusätzlicher „Hexenturm“ muss eingerichtet werden

Paulus, Michael und Gumpprecht bestätigen, selbst „Hexer“ zu sein

26. Juli 1600
Die „Hofkommissare“ fällen ihr Urteil im „Pappenheimer-Prozess“

29. Juli 1600
Die Delinquenten werden in Ketten zum „Schrannenplatz“ geführt

Die herzogliche Justiz demonstriert ihre unvorstellbare Bestialität

Die „Teufelsbrut“ wird „unter jämmerlichem Geschrei“ verbrannt

Der elfjährige Hansel Pämb muss der Hinrichtung seiner Eltern beiwohnen

11. August 1600
Agnes Klostermüller wird elfmal „aufgezogen“

20. Oktober 1600
Agnes Klostermüller wird erneut zur „Tortur“ geschleppt

24. Oktober 1600
Ein „Selbstmordversuch“ der Agnes Klostermüller scheitert

13. November 1600
Papst Clemens VIII. teilt den „Karmeliter-Orden“ auf

26. November 1600
Die „Scheiterhaufen“ lodern auf dem Münchner „Galgenberg“ erneut


1601

1601
Der Baiernprinz Ferdinand wird Bischof im Bistum Lüttich


1602

1602
Schauspieler haben einen schlechten Leumund

10. Juni 1602
Hans VIII. von Degenberg stirbt ohne Nachkommen

1. August 1602
Das „weiße Brauwesen“ wie gewohnt weiterführen


1603

1603
Der „Karmeliter-Pater“ Dominicus a Jesu Maria ist in Rom tätig


1604

1604
Der heilige Benno wird zum „Stadtpatron Münchens“ erklärt


1605

1605
Das „Herzogliche Hofbräuhaus“ verzeichnet einen Reingewinn

Herzog Maximilian I. zahlt freiwillig eine jährlich fällige Strafe


1606

1606
Herzog Maximilian I. gestaltet das „Hochgrab“ Kaiser Ludwigs des Baiern um

Die Madonnenfigur kommt auf den Hochaltar der „Frauenkirche“

26. April 1606
Die protestantische Mehrheit verprügelt spontan die Katholiken

Juni 1606
„Kapuziner, Kapuziner, Speck, Speck!“


1607

1607
Das „Hofbräuhaus“ darf nur mehr „zur Nothdurft des Hofstaates“ brauen

Feuchtfröhliche Turminspektion

Neugestaltung des „Chorraumes“ der „Frauenkirche“

26. Februar 1607
Prozess ums „Weißbiermonopol“

16. März 1607
Kaiser Rudolf II. bevollmächtigt Herzog Maximilian I. zum Kampf

26. April 1607
Die Protestanten belagern das „Kloster Heiligkreuz“ in Donauwörth

3. August 1607
Kaiser Rudolf II. verhängt die „Reichsacht“ über Donauwörth

17. Dezember 1607
Donauwörth muss vor der baierischen Militärmacht kapitulieren


1608

1608
Die „schwarze Christlin“ kommt mit etlichen „Ansegenweibern“ in Haft

In Haidhausen wird der sogenannte „Johannesdreißiger“ gefeiert

April 1608
Auf dem „Regensburger Reichstag“ kommt es zum Eklat

12. April 1608
Dr. Wagnereckh präsentiert sein „Aberglaubens- und Hexenmandat“

Mai 1608
Der „Beyerin von Winden“ wird der „Hexen“-Prozess gemacht

14. Mai 1608
Die protestantischen „Stände“ gründen die „Union“

26. Mai 1608
„Schadenszauber und Hexerei“ auch in Donauwörth

13. Juli 1608
Ferdinand III., der spätere Kaiser, wird in Graz geboren


1609

1609
Herzog Maximilian I. will eine Verbesserung der Stadtbefestigung

März 1609
Der „Donauwörther Hexenprozess“ greift auf Wemding über

3. Juni 1609
Der Kaiser überlässt dem baierischen Herzog die „Reichsstadt Donauwörth“

9. Juli 1609
Kaiser Rudolf II. stellt den sogenannten „Majestätsbrief“ aus

10. Juli 1609
In München gründen katholische Fürsten die „Liga“

30. Juli 1609
Die drei geistlichen Kurfürsten treten der katholischen „Liga“ bei


1610

1610
Die „Liga“ wird in ein oberländisches und ein rheinisches Direktorium geteilt

Die Baumaßnahmen für den zukünftigen „Hofgarten“ beginnen

13. Januar 1610
Maria Anna wird in Graz geboren

30. März 1610
Friedrich Förner erlässt für Bamberg ein „Aberglaubens- und Hexenmandat“

Mai 1610
Der „Gerichtsbezirk ob der Au negst München“ wird geschaffen

Um Mai 1610
„Hofrat“ Wagnereckh legt sein „Aberglaubens- und Hexenmandat“ vor

3. Juni 1610
Die dritte „Marianische Kongregation“ wird gegründet

Oktober 1610
Ein „Aberglaubens- und Hexenmandat“ für das „Hochstift Augsburg“

5. November 1610
Die „Kongregation“ wird der römischen „Mutterkongregation“ angegliedert


1611

1611
Vom Weinanbau in der „Herzog-Max-Burg“

„Landgebot gegen Aberglauben, Zauberei, Hexerei und Teufelskünste“

Das „Weiße Brauhaus“ in München erwirtschaftet alleine 10.438 Gulden

Ein Befehl zur „Ausweisung der Priesterkonkubinen“

24. Januar 1611
Dr. Cosmas Vagh legt dem „Hofrat“ sein „Hexen-Mandat“ vor

Februar 1611
Das baierische „Aberglaubens- und Hexenmandat“ geht in Druck

12. Februar 1611
Das baierische „Aberglaubens- und Hexenmandat“ liegt gedruckt vor

28. März 1611
Der „Geheime Rat“ will das „Hexen-Mandat“ nicht veröffentlichen

23. Mai 1611
Die „Böhmischen Stände“ krönen Matthias zum Böhmischen König

Um Juli 1611
Der „Hexenrichter“ Dr. Gottfried Sattler muss in den „Falkenturm“


1612

1612
Der aus Einbeck stammende „Bierbrauer“ Elias Pichler kommt nach München

Die verfolgungskritischen „Politiker“ kriegen die Mehrheit

Ab 1612
In den fränkischen „Hochstiften“ weitere „Hexenverfolgungen“

1612
Neun landesherrliche „Weißbier-Brauhäuser“ im Herzogtum

Der „Landtag“ beschäftigt sich mit dem herzoglichen „Weißbier-Brauwesen“

Die „Konkubine“ Barbara Ferchthin muss am Pranger stehen

Anno 1612
Ein eigenständiges „Gericht ob der Au negst München“ wird eingerichtet

19. Januar 1612
Der Ausbau der Münchner Stadtbefestigung wird abgelehnt

20. Januar 1612
Kaiser Rudolf II. stirbt in Prag

21. Januar 1612
Eine „Strafarbeit“ für die voreiligen Juristen

17. Februar 1612
Kölns Kurfürst und Erzbischof Ernst stirbt bei der Jagd

März 1612
Das baierische „Aberglaubens- und Hexenmandat“ wird veröffentlicht

21. Juli 1612
Das „Aberglaubens- und Hexenmandat“ zeigt keine große Wirkung

6. Dezember 1612
Herzog Wilhelm V. schenkt „Neudeck“ seinem Kammerdiener


1613

1613
Der Münchner „Henker“ Hans Stadler wird wegen „Zauberei“ angeklagt

Der älteste „Stadtplan Münchens aus der Vogelperspektive“

Die erste, offensichtlich dauerhafte Kiesbank in der Isar

23. Mai 1613
Dr. Gottfried Sattler wird in Markt Schwaben hingerichtet

23. Oktober 1613
Kaiser Matthias will ein drittes „Liga-Direktorium“

11. November 1613
Pfalzgraf Wolfgang-Wilhelm konvertiert zum katholischen Glauben


1614

1614
Pfalz-Neuburg tritt aus der protestantischen „Union“ aus

Der zwölfjährige Onophrius Mießl kommt in den Verdacht der „Hexerei“

Der „Hofgarten“ wird angelegt und der „Zentrale Pavillon“ erstellt

1. März 1614
Ein weiteres herzogliches „Bettelmandat“

25. April 1614
Alle fremden Bettler müssen München verlassen

Um den 1. Mai 1614
Elias Pichler kredenzt erstmals das von ihm gebraute „Bockbier“

20. Juni 1614
Geld für den Wiederaufbau des Turms der „Peterskirche“

4. November 1614
Maria Pettenbeck stirbt

21. November 1614
Ungeratene Kinder werden in den Turm gesperrt


1615

Nach 1615
„Mit Feuer und Schwert ist diese schlimmste menschliche Pest zu vertilgen“

1615
Der Teich im „Unteren Hofgarten“ wird eingelassen

1. April 1615
Albrecht von Lerchenfeld erhält die „Hofmark Berg am Laim“

8. August 1615
Der Magistrat gibt seine Zustimmung zum Ausbau der Festungsanlagen

12. September 1615
Das „Münchner Stadtgericht“ kommt unverhofft zu einem „Hexenprozess“

4. Dezember 1615
Der „Stadtrat“ beschließt die Hinrichtung der drei „Hexen“


1616

1616
Die „Rosskastanie“ verbreitet sich über den ganzen Kontinent

Georg Schobinger kauft den an der Lilienstraße gelegenen „Klingenhammer

Ab 1616
In Bamberg müssen 159 Menschen als „Hexen“ sterben

In Würzburg kommt es zu Hexen-Verfolgungen

Um 1616
Die Statue der „Diana“ oder „Tellus Bavarica“ wird aufgestellt

14. Januar 1616
Maximilian I. legt das „Bundesobristenamt der katholischen Liga“ nieder

21. Januar 1616
Der „Hexenprozess“ gegen die Familie Schwerzin wird wieder aufgenommen

25. Juni 1616
Aufgrund der langanhaltenden Hitze beginnt man mit der Getreideernte

Um August 1616
Tagelöhner müssen das Wasserrad mit ihrer Körperkraft antreiben

Um den 14. September 1616
Ein „Hochwasser“ lässt die Flüsse über die Ufer treten

29. September 1616
Das „Landrecht“ stellt die „Rechtseinheit“ in Baiern her

Lockerer Umgang mit dem „Reinheitsgebot“

Eigene „Baierweinschenken“ bilden sich heraus

Der Preis für das „Hochzeitsmahl“

Aufenthalts-, Handels- und Gewerbeverbot für Juden erneuert

Die „Gejaidsordnung“ verbietet er das Schießen der Reiher

8. November 1616
„Elsl“ Schwerzin wird als „Hexe“ hingerichtet


1617

Seit dem Jahr 1617
Herzog Maximilian I. will vom „Isartor“ hin zum Fluss die Stadt erweitern

Anno 1617
Papst Paul V. lässt eine Bronze-Madonna auf eine antike Säule stellen

1617
Im „Bistum Eichstätt“ beginnen die Hexen-Verfolgungen

27. Mai 1617
Herzog Maximilan I. gründet eine neue katholische „Liga“

29. Juni 1617
Die „böhmischen Landstände“ wählen Erzherzog Ferdinand zum König


1618

1618
München verfügt über 1.771 „bürgerliche Gerechtigkeiten“

König Ferdinand II. wird vom ungarischen Reich als König anerkannt

Hexenprozesse gegen Kinder in Augsburg

Um Januar 1618
„Bärbl“ Schwerzin wird dem „Heiliggeist-Spital“ übergeben

Um März 1618
Die protestantischen „Landstände“ in Böhmen beschweren sich beim Kaiser

23. Mai 1618
Die Delinquenten werden „defenstriert“ und landen auf dem Misthaufen

31. Juli 1618
Die „böhmischen Stände“ erklären sich zur „Wahlmonarchie“

26. November 1618
Der Bau der Münchner Befestigung wird in Angriff genommen

13. Dezember 1618
Kurfürst Ferdinand wird Bischof von Paderborn


1619

Ab 1619
Das „Ludwigsmonument“ befindet sich nahe dem „Bennobogen“

1619
Der Bau des barocken Befestigungsgürtels beginnt

Die „rechte Kinnlade Johannes des Täufers“ in Haidhausen

5. Februar 1619
Die Stadt ist für den ordentlichen Zustand der „Salzstraße“ zuständig

20. März 1619
König Ferdinand will in Prag die Regierung antreten

22. August 1619
Die „böhmischen Stände“ setzen Ferdinand als ihren König ab

26. August 1619
Kurfürst Friedrich V. wird böhmischer König

28. August 1619
Erzherzog Ferdinand II. wird in Frankfurt am Main zum Kaiser gekürt

8. Oktober 1619
Herzog Maximilian I. wird großzügig entschädigt

November 1619
Friedrich V., Kurfürst von der Pfalz, zieht triumphal in das Prager Schloss ein

Dezember 1619
Der Kostenvoranschlag für den Festungsausbau

Die katholische „Liga“ beschließt den Kriegseintritt


1620

1620
Reform der altbaierischen „Franziskaner-Konvente“

Ein Altargemälde ersetzt die Bronze-Madonna

Johann Tserclaes Graf von Tilly besetzt Oberösterreich

Die „Hofmark Berg am Laim“ wird durch Zukäufe vergrößert

Die Baumaßnahmen am „Hofgarten“ sind beendet

Januar 1620
Die „Schanzarbeiten“ beginnen vor dem „Schwabinger Tor“

Mai 1620
Der „Karmelitengeneral“ Dominicus a Jesu Maria geht nach Baiern

Oktober 1620
Die „Rebellion von Prag“ ist der erhoffte Anlass zum Krieg

Am Abend des 7. November 1620
Die katholisch- kaiserliche Armee steht westlich vor Prag

Am Morgen des 8. November 1620
Die Schlacht am „Weißen Berg“ entbrennt

Im Morgengrauen des 9. November 1620
Der „Winterkönig“ Friedrich V. flieht Hals über Kopf


1621

Ab der Brausaison 1621
Das „Bockbier“ wird ein eigener Rechnungsposten

1621
Im „Pütrichhaus“ wird ebenfalls sie „Klausur“ eingeführt

Kaiser Ferdinand II. erklärt den „Josephstag“ zum Feiertag

Um Januar 1621
Herzog Maximilan I. erhält als Pfand Oberösterreich übertragen

24. April 1621
Die protestantische „Union“ löst sich selbst auf

21. Juni 1621
In Prag wird ein blutiges Gericht gehalten

6. September 1621
Neudeck wird eine „geschlossene Hofmark“

8. Dezember 1621
Maximilian Heinrich, der spätere Kurfürst von Köln, wird geboren


1622

1622
Die Neugestaltung des „Hochaltars“ der „Frauenkirche“ ist abgeschlossen

Bis 1622
Die „Franziskaner-Klöster“ werden von „Reformaten“ übernommen

1622
Herzog Maxililian I. veröffentlicht Mandate zu den Hexenprozessen


1623

1623
Kaiser Ferdinand II. erhebt Georg Schobinger in den erblichen Adelsstand

Ab 1623
Der „Hofgarten“ wird in die Umwallung einbezogen

25. Februar 1623
Herzog Maximilian I. von Baiern erhält die pfälzische Kur

10. März 1623
Herzog Wilhelm V. kauft die „Hofmark Neudeck“ um 15.000 Gulden

11. Juli 1623
Kurfürst Maximilian I. verlangt einen Beitrag zu den Kriegskosten

29. Oktober 1623
Bischof Veit Adam von Gepeckh weiht die „Carl-Borromäus-Kirche“ ein

5. Dezember 1623
Albrecht Sigismund, der spätere Bischof von Freising kommt zur Welt


1624

Ab 1624
Das „Alte Rathaus“ wird im Stil der Spätrenaissance umgestaltet

1624
Öffnungszeiten des „Weinmarkts“ auf dem „Schrannenplatz“

Der Stadtrat lässt Bettler mit „Zwangsarbeit beim Schanzenbau“ einsetzen

„Feldherr“ Johann Tserclas Graf von Tilly spendet für eine „Monstranz“

Anfang Oktober 1624
Die „Basilianer“ werden fristlos entlassen


1625

1625
König Christian IV. von Dänemark greift in den Krieg ein

Papst Urban bestätigt die „Franziskanerprovinz“

Der „Zöllner“ vom „Isartor“ 1.000 Gulden „Kaution“ stellen

Etwa 1625
Der „Marktbrunnen“ trägt die Bezeichnung „Fischbrunnen“

Ab 1625
Im „Fürstbistum Bamberg“ werden 630 Menschen als „Hexen“ hingerichtet

15. Mai 1625
Das „Frankenburger Würfelspiel“

10. Oktober 1625
Kurfürst Maximilian I. erlässt für Oberösterreich ein „Reformationsedikt“

8. Dezember 1625
Ferdinand III. wird zum König von Ungarn gekrönt


1626

1626
Maria Jacobäa Freifrau von Lerchenfeld lässt eine „Loretokapelle“ errichten

Ab 1626
Die „Hexenverfolgungen“ in Bistum Würzburg werden ausgeweitet

1626
Erste Stimmen der „Jesuiten“ gegen die „Verfolgung der Hexen“

7. Februar 1626
Der Alt-Herzog Wilhelm V. stirbt in München

Mai 1626
In Oberösterreich bricht ein „Bauernkrieg“ aus

16. Mai 1626
Der „Stiftungsbrief für die Pfarrei Neudeck“ wird unterzeichnet

26. Juni 1626
Kurfürst Maximilian I. erlässt eine „Kleiderordnung“

20. Oktober 1626
Jakob Balde erhält in der „Loretokapelle“ seine „niederen Weihen“

November 1626
Eine baierische Elite-Armee besiegt die aufständischen Oberösterreicher


1627

1627
Die „kaiserlich-katholischen Truppen“ besetzen Jütland

1. März 1627
Ursula Bonschab wird der „Hexerei“ beschuldigt

8. Mai 1627
Ursula Bonschab wird „von Rechts wegen“ als „Hexe“ verbrannt

20. August 1627
Die Paulanermönche werden in die Au geholt

Oktober 1627
Die „Pest“ verbreitet sich in ganz Baiern

17. November 1627
Zwölf Paulaner-Mönche treffen in der Au ein

27. November 1627
Ferdinand III. wird zum König von Böhmen gekrönt


1628

1628
„Bücherverbrennung“ in der rekatholisierten Oberpfalz

Die „kaiserlich-katholischen Truppen“ besetzen Mecklenburg und Pommern

Kurfürst Ferdinand von Köln verstärkt die Hexenverfolgung

Ab 1628
Im „Fürstentum Pfalz-Neuburg“ sterben über 100 „Hexen“

1628
Die „Marianische Kongregation Maria, Königin der Engel“

22. Februar 1628
Kurfürst Maximilan I. gibt seinem oberösterreichischen Pfandbesitz zurück

4. März 1628
Die Kurwürde Baierns wird erblich

3. Juni 1628
Die „Carl-Borromäus-Kirche“ wird die Pfarrkirche der Au

6. August 1628
Die „Feuermadonna“ der „Marianischen Männerkongregation“

28. September 1628
Das erste Opfer der „Pest“


1629

1629
König Gustav II. Adolf lässt sich einen dreijährigen Krieg finanzieren

Kardinal Richelieu bietet Baiern ein „Defensivbündnis“ an

Barbara Perhofer aus Aubing muss sich auf den „Pranger“ stellen

Das Mariengnadenbild wird den Paulaner-Mönchen übergeben

Ab 1629
Wemding ist erneut das Zentrum einer „Hexenverfolgung“

1629
Auch Ingolstadt bekommt noch einen „Hexenprozess“

24. Februar 1629
Die Paulaner übernehmen die „Pfarrei in der Au“

Die Au wird erstmals als „Vorstadt“ bezeichnet

6. März 1629
Kaiser Ferdinand II. erlässt das „Restitutionsedikt“

6. Juli 1629
Erfolgreiche Einführung einer neuen „Foltermethode“

1. November 1629
Die ersten vier „Karmeliten“ treffen in München ein

4. November 1629
Die Niederlassung der „Karmeliter“ wird bewilligt

20. November 1629
Die „Karmeliter“ übernehmen die „Nikolauskapelle“


1630

1630
Oswald Schys von Peillenstein lässt drei Kreuze aufrichten

Um 1630
Angst vor der häufig auftretenden Tollwut

3. Juli 1630
Graf von Tilly erhält den „Oberbefehl über das kaiserliche Heer“

6. Juli 1630
Gustav II. Adolf landet mit 13.000 Mann an der Küste Pommerns


1631

1631
Ein breites Aufflammen der „Hexenprozesse“ im Herzogtum Westfalen

Hans Spätts Sohn Georg betreibt die „Giesinger Mühle“

12. Januar 1631
„Hexen“ werden begnadigt, wenn sie sich freiwillig stellen

Mai 1631
Eine „Defensiv-Allianz“ zwischen Frankreich und Baiern

Friedrich Spees Schrift gegen Folter und „Hexen-Verfolgungen“

10. Mai 1631
26.800 kaiserliche Soldaten belagern Magdeburg

17. Mai 1631
Die Bestürmung von Magdeburg beginnt

20. Mai 1631
Die „Kaiserlichen“ bereiten Magdeburg ein grausliches Blutbad an

1. Juli 1631
Der „Gründungsbrief“ für den„Karmeliter-Orden“ in München

15. September 1631
Graf Tilly zieht in Leipzig ein und lässt ausgiebig plündern

17. September 1631
Bei Breitenfeld“ werden die „Kaiserlichen“ vernichtend geschlagen

Dezember 1631
Albrecht von Wallenstein kehrt wieder auf die Schlachtfelder zurück


1632

13. Februar 1632
Maximilian Ferdinand Graf von Törring-Seefeld wird geboren

4. April 1632
Kurfürst Maximilian I. verlässt München in Richtung Regensburg

7. April 1632
Gustav II. Adolf überquert die Donau bei Donauwörth

8. April 1632
Die kurfürstliche Familie flieht vor den Schweden nach Salzburg

14. April 1632
Der „Schwedenkönig“ Gustav Adolf erreicht den Lech

15. April 1632
Schwedens König Gustav Adolf erkämpft den Lechübergang

24. April 1632
Der Schwedenkönig Gustav II. Adolf zieht in Augsburg ein

30. April 1632
Johann Tserclaes Graf von Tilly stirbt in Ingolstadt

14. Mai 1632
Geldzahlungen statt Plünderung und Mord

15. Mai 1632
Die schwedische Schutzgarde wird nach München verlegt

17. Mai 1632
Die Münchner Stadtväter überreichen Gustav II. Adolf die Stadtschlüssel

19. Mai 1632
Schwedenkönig Gustav II. Adolf fordert von der Stadt 300.000 Reichstaler

Nach dem 20. Mai 1632
Kurfürst Maximilian I. will „ein gottgefälliges Werk“ schaffen

7. Juni 1632
Die „Schwedengeiseln“ verlassen die Stadt in Richtung Augsburg

16. Juni 1632
Die „Schwedengeiseln“ werden wie Gefangene behandelt

21. Juni 1632
Die „Schwedengeiseln“ wollen eine „Votivtafel“ spenden

7. August 1632
Viel Geld für die Schweden-Geiseln

16. November 1632
Der Schwedenkönig Gustav II. Adolf verliert sein Leben


1633

Um den 10. Juni 1633
Zwei „Schwedengeisel“ kehren nicht mehr zurück

17. Juni 1633
Die Schweden bringen die Geiseln unter Misshandlungen nach Nördlingen

5. August 1633
Ein nachweisbarer Einsturz der heutigen „Ludwigsbrücke“ ereignet sich

27. August 1633
Die „Schwedengeiseln“ werden wieder nach Augsburg verlegt

17. September 1633
Die Paulanermönche kommen in den Besitz der „Lärchlbrauerei“


1634

1634
Ein Protestbrief gilt als Geburtsurkunde der „Paulaner-Brauerei“

18. Februar 1634
Augsburger Geldgeber verbessern die Lage der „Schweden-Geiseln“

25. Februar 1634
Albrecht von Wallenstein wird in Eger ermordet

Juli 1634
Kaiserliche Truppen schleppen die „Pest“ nach München ein

12. August 1634
Die schwerste „Pest“, die München je erlebt hat, beginnt

6. September 1634
Die Schweden werden bei Nördlingen vernichtend geschlagen

Nach dem 7. September 1634
Kurfürst Maximilian I. will sein „Gelöbnis“ erfüllen


1635

1635
Bogenhausens erstes Adelsschlösschen

Besitzer der „Giesinger Mühle“

4. Januar 1635
Kurfürstin Elisabeth stirbt in Ranshofen bei Braunau an der Pest

12. Februar 1635
Die „Pest“ wird für beendet erklärt

13. März 1635
Die Gefangenschaft der „Schwedengeiseln“ endet

3. April 1635
Die „Schwedengeiseln“ kehren wieder nach München zurück

19. April 1635
Das von den „Schwedengeiseln“ geleistete Gelübde wird eingelöst

Um den 15. Mai 1635
Nach 3-jähriger Abwesenheit kommt Maximilian I. wieder nach München

30. Mai 1635
Der „Prager Frieden“ wird geschlossen

15. Juli 1635
Kurfürst Maximilian I. heiratet Maria Anna von Österreich

September 1635
Kurfürst Maximilian I. entscheidet sich für ein „Madonnen-Monument“

20. September 1635
Verbot der „heimlichen Zusammenkünfte von Manns- und Weibspersonen“

1. Oktober 1635
Ein kurfürstlicher Befehl untersagt die „Fuchsjagd“


1636

1636
Ein „Pestfriedhof“ in Obergiesing

31. Oktober 1636
Kurprinz Ferdinand Maria kommt in München zur Welt

6. November 1636
Henriette Adelaide von Savoyen wird in Turin geboren

22. Dezember 1636
Ferdinand III. wird römisch-deutscher König


1637

15. Februar 1637
Kaiser Ferdinand II. stirbt in Wien

13. Oktober 1637
Paulus Graf von Fugger-Kirchberg-Weißenhorn wird geboren

12. Dezember 1637
Angekündigte Grundsteinlegung für die „Mariensäule“


1638

1638
Ein Neubau für das Haidhauser „Beinhaus“

22. August 1638
Philipp Holzhauser darf eine Kapelle in Haidhausen errichten

30. September 1638
Prinz Maximilian Philipp Hieronymus wird geboren

7. November 1638
Die „Mariensäule“ wird feierlich eingeweiht


1639

1639
Die Kirche für die Auer Marienwallfahrt wird fertiggestellt


1640

1640
Die Zahl der Mitglieder der „Weinschenkzunft“ wird begrenzt

Der „Adelssitz Stepperg mit Niedergerichtsbarkeit“

Herzog Albrecht Sigismund wird zum Freisinger „Koadjutor“ gewählt

Kurfürst Maximilian I. lässt seinen Sohn Ferdinand Maria in Wachs nachbilden

Der „Schweizer Wirt“ an der Tegernseer-Landstraße wird erwähnt

9. Juni 1640
Leopold I., der spätere Kaiser, wird in Wien geboren


1641

1641
Ermittlungen wegen des Auftauchens von „Werwölfen“

16. Januar 1641
Jeder Bürger hat sich mit Proviant einzudecken

24. Januar 1641
Der „Andechser Heiltumsschatz“ soll nach München gebracht werden

13. Februar 1641
Der „Andechser Heiltumsschatz“ trifft in München ein

18. April 1641
Der „Andechser Heiltumsschatz“ kommt wieder ins Kloster

10. Mai 1641
Die Bronzeputti auf dem Säulensockel der „Mariensäule“ werden aufgestellt

14. Mai 1641
Kaiser Ferdinand III. und die Kaiserin besuchen München

25. September 1641
Befehl zur Beteiligung an den „Prozessionen“


1642

1642
Maximilian Heinrich wird „Koadjutor“ seines Onkels Ferdinand gewählt

Die „Johannes-Baptist-Kirche“ in Haidhausen erhält ein Satteldach

Der Brauer Philipp Hölzl kauft die spätere „Singlspielerbrauerei“

8. September 1642
Johann Philipp von Schönborn untersagt die „Hexenverfolgungen“


1643

1643
Die ersten „Kaffeeschenken“ begegnen uns in Paris

Ab 1643
Der letzte große „Hexenprozess“ in Rain am Lech im Kurfürstentum

1643
Die „Kongregation Maria, Königin der Engel“ wird kirchlich bestätigt

14. Mai 1643
Ludwig XIV. besteigt den französischen Thron


1644

1644
Kurfürst Maximilian I. lässt Maximilian Philipp in Wachs nachbilden


1645

1645
Auch Venedig hat nun „Kaffeeschenken“

In Mittenwald entsteht ein zweites „Ballenhaus“


1648

Vor 1648
Die „Weingärten“ werden von feindlichen Truppen verwüstet

1648
Der „Kalender“ wird zur „weltlichen Angelegenheit“ erklärt

Im „Westfälischen Frieden“ wird das „Restitutionsedikt“ aufgehoben.

20. Mai 1648
Schutzsuche hinter den mächtigen Befestigungsanlagen

4. Oktober 1648
Freifrau Maria Jakobäa von Lerchenfeld stirbt in Salzburg


1649

28. August 1649
In vier Häusern der Stadt sind Fälle der „Pest“ aufgetreten

1. September 1649
Der Rat der Stadt erlässt ein „Pestmandat“


1650

um 1650
Erst jetzt begegnen wir in München dem „Rheinwein“

13. September 1650
Der Kölner Kurfürst Ferdinand stirbt in Arnsberg

11. Dezember 1650
Eine Hochzeit „kraft Vollmacht“ in Turin


1651

1651
Ferdinand Maria genehmigt den Paulanern den Bau eines Brauhauses

Ein neuer Glockenstuhl für die „Johannes-Baptist-Dorfkirche“

16. Januar 1651
Wolfgang Holzer kommt in Warngau bei Miesbach zur Welt

24. Januar 1651
Anna Maria Katharina di San Germano d‘Agliè wird geboren

1. Juni 1651
Caspar von Schmid er hält eine Anstellung als „Hofrat“

September 1651
Kurfürst Maximilian Heinrich wird in Bonn zum Priester geweiht

27. September 1651
Kurfürst Maximilian I. stirbt in Ingolstadt

8. Dezember 1651
Der Freisinger Bischof Veit Adam von Gepeckh stirbt


1652

1652
In London werden „Kaffeeschenken“ eröffnet

Graf von Tillys Leichnam wird nach Altötting überführt

16. Mai 1652
Die savoyische Prinzessin Henriette Adelaide begibt sich nach München

17. Juni 1652
Henriette Adelaide von Savoyen trifft in Kufstein ein

18. Juni 1652
Vor Wasserburg am Inn treffen sich die Brautleute erstmals offiziell

21. Juni 1652
Die savoyanische Prinzessin Henriette Adelaide trifft in München ein

25. Juni 1652
Die Ehe wird in München erneut geschlossen

17. November 1652
Caspar von Schmid heiratet die Hofbeamtenstochter Katharina von Imsland


1653

1653
Der „Reichstag“ will eine „Kalendervereinheitlichung“


1654

3. Mai 1654
Der Grundstein für das „Karmelitenkloster“ wird gelegt

31. Oktober 1654
Kurfürst Ferdinand Maria wird volljährig


1656

September 1656
Caspar von Schmid wird zum „Geheimen Rat“ ernannt


1657

1657
„Weingärten“ im Bereich der heutigen Baader- und Erhardtstraße

10. Februar 1657
Wilhelm Freiherr von Höllinghofen stirbt

2. April 1657
Kaiser Ferdinand III. stirbt

22. Juni 1657
Ferdinand Maria legt den Grundstein die Karmelitenkirche“


1658

1. August 1658
Leopold I. wird in Frankfurt am Main zum Kaiser gekrönt

28. August 1658
Ein Festumzug zu Ehren des neugekrönten Kaisers


1659

1659
Am Anfang der „Theatiner-Kirche“ steht das Gelübde der Kurfürstin

5. Juni 1659
Ein Kuraufenthalt in Heilbrunn soll der Kinderlosigkeit Einhalt gebieten


1660

1660
Die „Nicolai-Kirche“ erhält ihre heutige barocke Form

Zwölf Quellen führen dem „Brunnhaus im Brunnthal“ das Wasser zu

9. Juni 1660
König Ludwig XIV. heiratet die spanische Infantin Maria Theresia

26. Juni 1660
Dem Haidhauser „Kleinwirt“ wird das „Weißbierschankrecht“ genommen

5. September 1660
Die „Karmeliten-Kirche“ wird eingeweiht

17. November 1660
Maria Anna Christina Victorie wird in München geboren


1661

1661
Die „Türkenkriege“ flammen wieder auf


1662

1662
Agostino Barelli wird als Architekt für die „Theatinerkirche“ verpflichtet

Mai 1662
Caspar von Schmid wird baierischer „Vizekanzler“

11. Juli 1662
Max Emanuel, der spätere Kurfürst, wird in München geboren

Um den 12. Juli 1662
Der Kurfürst lässt ein „Churbaierisches Freudenfest“ organisieren

20. September 1662
Der Salzburger Fürstbischof Max Gandolph zieht feierlich in München ein

21. September 1662
Der Kurprinz wird auf die Namen Maximilian Emanuel getauft

22. September 1662
Die hohen Herrschaften vergnügen sich bei der Jagd

24. September 1662
Der Auftakt einer „Festtriologie“ im „Opernhaus am Salvatorplatz“

26. September 1662
Die Fortsetzung der „Festtriologie“ mit einem Turnierspiel

1. Oktober 1662
Das „Churbaierische Freudenfest“ erreicht seinen Höhepunkt

3. Oktober 1662
Das „Churbaierische Freudenfest“ ist beendet

18. Oktober 1662
Prinz Eugen von Savoyen wird in Paris geboren

Dezember 1662
Kurfürst Ferdinand Maria gibt den „Bucintoro“ in Auftrag


1663

20. Januar 1663
Beginn des „Immerwährenden Reichstags“ in Regensburg

29. April 1663
Der Grundstein für die „Theatinerkirche“ wird gelegt

Juni 1663
Der Rumpf des „Bucentaur“ ist fertig

1. Juli 1663
Kurfürst Ferdinand Maria erwirbt die „Hofmarch Kemnathen“

5. Juli 1663
Kurfürstin Henriette Adelaide will eine Sommerresidenz bauen


1664

8. Januar 1664
Kurfürstin Henriette Adelaide lehnt die ersten Entwürfe ab

Ab Februar 1664
Der „Bucentaur“ kostet 20.040 Gulden

13. Februar 1664
Die Grafen von Taxis übernehmen das bairische Postwesen

19. März 1664
Kurfürst Ferdinand Maria erklärt den „Josephstag“ zum Feiertag

1. April 1664
Die Arbeiten an den Nymphenburger „Schwaiggebäuden“ beginnen

4. Mai 1664
De „Heilige Josef“wird zum Patron des Baiernlandes ernannt

31. Mai 1664
Eine „Türkensteuer“ wird eingehoben

14. Juni 1664
Erstmals taucht der Name „Nymphenburg“ auf

3. August 1664
Anna Maria Cammerloher kauft den „Edelsitz Wagegg“ in der Au

10. August 1664
Einen zwanzigjährigen „Waffenstillstand“ mit den Türken vereinbart

September 1664
Fundamentierungsarbeiten am Nymphenburger Schloss

27. September 1664
Der „Waffenstillstand“ von Vasvár-Eisenburg wird gültig


1665

1665
Das „Landgebot gegen Aberglauben und Hexerei“ wird erneuert

Die „Sankt-Johannes-Baptist-Kirche“ bekommt eine „Zeig- und Schlaguhr“

25. September 1665
Kurfürstin Maria Anna von Baiern stirbt


1666

7. Januar 1666
Paulus Graf von Fugger-Kirchberg-Weißenhorn heiratet Maria Claudia

9. Januar 1666
Der 78-jährige Greis Simon Altseer wird als „Hexer“ hingerichtet

Juli 1666
Die Söhne Albrechts VI. verzichten auf das Erbe der „Hofmark Neudeck“

5. Juli 1666
Herzog Albrecht VI. stirbt in München

Um August 1666
Kurfürst Ferdinand Maria überlässt den Paulanern den Neudecker Garten

23. Dezember 1666
Der Transport der Briefe erfolgt ab sofort mit der „Reichspost“


1667

13. April 1667
Caspar von Schmid übernimmt die baierischen Regierungsgeschäfte


1668

1668
Nach dem Dreißigjährigen Krieg verwalden die Weinberge

Um das Jahr 1668
Der „Kleinwirt“ spendiert ein Grundstück für die neue „Wolfgangs-Kapelle“

1668
Ein Teilungsvertrag zwischen Österreich und Frankreich

1. Juni 1668
Albrecht Sigismund wird Bischof von Regensburg


1669

1669
Kaffee wird in Porzellanschalen gereicht

In der Au ein „Seidenhaus“ eingerichtet

Januar 1669
Die „Landstände“ treten das letzte Mal zusammen

18. Januar 1669
Die spätere baierische Kurfürstin Maria Antonia wird in Wien geboren

21. Oktober 1669
Der „Kleinwirt“ erhält die Bewilligung zum Ausschank von „Braunbier“


1670

17. Februar 1670
Frankreich und Baiern schließen ein Bündnis

Um April 1670
Aus Wolfgang Holzer wird Onuphrius vom heiligen Wolfgang

13. November 1670
Der „Kleinwirt“ erhält das „Weißbierschankrecht“


1671

1671
Maximilian Ferdinand Graf von Törring-Seefeld wird „Hofratspräsident“

5. Dezember 1671
Joseph Clemens Cajetan wird als als 7. Kind geboren


1672

1672
Der „Alte Rathausturm“ wird renoviert und erhält einen Zwiebelturm

Erhebung des „Edelsitzes Wageck“ zur „Hofmark Wageck“

Der Brauer Philipp Hölzl übergibt seine Brauerei an seine Tochter Katharina

Der Dachstuhl für das „Schloss Nymphenburg“ ist fertiggestellt


1673

1673
Anna Maria Cammerloherin fügt ihrem Anwesen eine „Nagelschmiede“ hinzu

Sebastian Gaißreitter lässt am „Gaisberg“ eine Kapelle errichten

Katharina Hölzl heiratet den Münchner Metzgersohn Franz Singlspieler

14. Januar 1673
Baiern schließt einen „Subsidienvertrag“ mit Frankreich


1674

1674
Bischof Albrecht Sigismund lässt eine „Mariensäule“ errichten

Maximilian Ferdinand Graf von Törring-Seefeld wird „Oberhofmeister“

Der „Haidhauser Friedhof“ ist überfüllt

Philipp Holzhauser verkauft sein Anwesen an Franz Pongraz von Leiblfing

9. April 1674
Beim nächtlichen Brand der Residenz hält man die Stadttore geschlossen

Mai 1674
Enrico Zuccalli übernimmt die Bauleitung für „Schloss Nymphenburg“


1675

1675
Die Legende des Heiligen Georg wird ausführlich publiziert

Der Turm der „Johannes-Baptist-Kirche“ erhält seine heutige Höhe

Ab 1675
Der „Zauberer-Jackl-Prozess“ im „Fürstbistum Salzburg“

1675
Enrico Zuccalli bringt den Bau des „Schlosses Nymphenburg“ rasch voran


1676

4. März 1676
Die spätere baierische Kurfürstin Therese Kunigunde wird geboren

18. März 1676
Kurfürstin Henriette Adelaide stirbt in München

12. April 1676
Die vier Bauernhöfe von Haidhausen


1677

1677
Caspar von Schmid wird baierischer „Kanzler“

Maximilian Ferdinand Graf von Törring-Seefeld wird „Wirklicher Geheimer Rat“


1678

1678
Maximilian II. Johann Franz von Preysingerwirbt ein Anwesen in Haidhausen

Die „Altöttinger-Kapelle“ am Gasteig wird erbaut

Kurfürst Ferdinand Maria von Baiern verlangt Zusagen für seinen Sohn

Enrico Zuccalli gestaltet die als altmodisch empfundenen Dachaufbauten um

2. Februar 1678
„Frater Onuphrius vom heiligen Wolfgang“ erhält die „Priesterweihe“

17. Juni 1678
Fürstbischof Albrecht Sigismund kauft die „Hofmark Berg am Laim“

26. Juli 1678
Joseph I., der spätere Kaiser, wird in Wien geboren


1679

1679
Das „Militärbudget“ im Kurfürstentum Baiern liegt bei 440.000 Gulden

Der „Bozener Markt“ wird wieder nach Bozen zurückverlegt

Um 1679
Die Paulaner erwerben eine Scheune zur Einlagerung des Bieres

Ab 1679
In der Au entsteht eine „Tuchfabrik für Militäruniformen“

26. Januar 1679
Attentat auf „Kanzler“ Caspar von Schmid

26. Mai 1679
Kurfürst Ferdinand Maria stirbt in Schleißheim

Um Oktober 1679
Maximilian Ferdinand von Törring-Seefeld in der „Geheimen Konferenz“


1680

1680
Graf Maximilian Ferdinand von Törring-Seefeld wird „Oberstkämmerer“

Ab etwa 1680
Das „Wöhrl oberhalb der Isarbrücke“ wird befestigt

1680
Ein „Narrenhäusl“ zur Bestrafung von „Prostituierten“

Der nördliche Pavillon von „Schloss Nymphenburg“ ist im Rohbau vollendet

16. Januar 1680
Baierisch-französische Heiratsverhandlungen

28. Januar 1680
Prokuravermählung der baierischen Prinzessin Maria Anna Christina

5. Februar 1680
Prinzessin Maria Anna Christina Victorie verlässt München

7. März 1680
Maria Anna Christina Victorie heiratet Ludwig, Dauphin de Viennois

11. Juli 1680
Max Emanuel übernimmt die Regentschaft und die Regierungsgeschäfte


1681

1681
Ein Fest zu Ehren des jungen baierischen Kurfürsten Max Emanuel

13. Februar 1681
Max Emanuel geht auf „Brautschau“ nach Eisenach


1682

1682
Johann Ignaz Ridler baut ein Schloss südlich des „Preysing-Schlosses“

Der „Franziskanerfriedhof“ fasst 451 Grabstellen

Der Staat kauft einen großen Platz von „Wageck“ für einen Fabrikbau

Der elfjährige Joseph Clemens soll zum „Koadjutor“ gewählt werden

Sebastian Gaißreitter erwirbt am „Gaisberg“ ein kleines Stück Land

Januar 1682
Beratungen über die „Türkengefahr“

4. Juni 1682
Kurfürst Max Emanuel lässt ein „kurfürstliches Zuchthaus“ bauen


1683

1683
Die Militärausgaben steigen dramatisch an

Die ersten Wiener „Kaffeeschenken“ werden eröffnet

Der „Geigenbau“ kommt nach Mittenwald

Kölns Kurfürst Maximilian Heinrich wird Landesherr von Münster

Im „Brunnthal“ entsteht ein „Militärwaisenhaus und Militärlazarett“

26. Januar 1683
Baiern und Österreich gegen die Türken und Frankreich

10. März 1683
Das Regensburger „Domkapitel“ wählt den 12-jährigen Joseph Clemens

14. Mai 1683
„Großwesir“ Kara Mustafa vor Belgrad

Um den 3. Juli 1683
Die erste Vorhut des osmanischen Heeres taucht vor Wien auf

14. Juli 1683
Beginn der Belagerung Wiens durch die Türken

16. August 1683
Kurfürst Max Emanuel trifft auf dem „Tullner Feld“ bei Wien ein

27. August 1683
Belagerung und Übergabe der „Festung Gran“

31. August 1683
König Johann III. Sobieski trifft auf dem „Tullner Feld“ bei Wien ein

3. September 1683
Kurfürst Johann Georg III. von Sachsen trifft auf dem „Tullner Feld“ ein

12. September 1683
Die geschlagenen Türken vor Wien müssen fliehen

25. September 1683
Maximilian Ferdinand Graf von Törring-Seefeld stirbt in Wien

23. November 1683
Das „Haidhauser Schloss“ kommt zu ersten Würden


1684

1684
Gräfin Maria Claudia von Fugger-Kirchberg-Weißenhorn stirbt

Die Behausung des Haidhauser „Ziegelmeisters“

Abbruch der unausgebauten Seitenpavillons von „Schloss Nymphenburg“

18. August 1684
Franz Pongraz von Leiblfings Haus wird zum „Adelssitz“

9. September 1684
Max Emanuel trifft vor Ofen ein und übernimmt den Oberbefehl

Um Oktober 1684
Die „Heiratsverhandlungen“ beginnen

27. November 1684
Joseph Clemens wird einstimmig zum „Koadjutor“ für Freising gewählt

Um Dezember 1684
Franz Pongraz von Leiblfing ist mit dem Erreichten noch nicht zufrieden


1685

12. April 1685
„Ehevertrag“ zwischen Max Emanuel und Erzherzogin Maria Antonia

18. April 1685
Schwere Bedenken gegen eine „geschlossene Hofmark Haidhausen“

15. Juni 1685
Kurfürst Max Emanuel und Erzherzogin Maria Antonia heiraten

20. Juni 1685
Die „Hofkammer“ spricht sich gegen eine „geschlossene Hofmark“ aus

19. Juli 1685
Neuhäusl wird erobert

16. August 1685
Die „Entsatzschlacht“ von Gran

29. August 1685
Joseph Clemens wird „Koadjutor“ der „Probstei Berchtesgaden“

9. September 1685
Haidhausen erlebt erneut ein aufwändiges Fest

Kurfürst Max Emanuel zieht mit Maria Antonia in München ein

1. Oktober 1685
Carl VI., der spätere Kaiser, wird in Wien geboren

20. Oktober 1685
Haidhausen wird „ungeschlossene Hofmark“

4. November 1685
Bischof Albrecht Sigismund stirbt in Freising


1686

1686
In Nürnberg und in Regensburg werden „Kaffeeschenken“ eröffnet

Franz Pabenstuber taucht als „Schulmeister daselbst“ auf

Um den 1686
Freskierung der Klostergänge durch den Paulanermönch Joseph Schwaiger

12. März 1686
Die Dorfgemeinde Haidhausen fühlt sich in ihren Rechten verletzt

3. Juni 1686
Max Emanuel trifft mit seinen Truppen im Lager vor Ofen ein

9. Juni 1686
Ofen wird unter Zusammenfassung aller verfügbaren Kräfte belagert

17. Juni 1686
Baierische Truppen bemächtigen sich der Stadt Pest

9. Juli 1686
Die Gründung der „Augsburger Liga“ gegen Frankreich

2. September 1686
Erstürmung von Ofen

27. September 1686
Cosmas Damian Asam wird geboren


1687

Anno 1687
„Frater Onuphrius“ erhält die Genehmigung für seine Niederlassung

Januar 1687
Kurfürst Max Emanuel vergnügt sich beim „Karneval in Venedig“

März 1687
Auseinandersetzungen über Ziele und Verfahren des Türken-Feldzugs

12. August 1687
Ein glänzender Sieg der „Kaiserlichen“

9. Dezember 1687
Joseph I. wird zum ungarischen König gekrönt


1688

1688
Kurfürst Joseph Clemens erhält die „niederen Weihen“

Sebastian Gaißreitter kauft am „Gaisberg“ zusätzlichen Grund

7. Januar 1688
​Papst Innozenz XI. kennt das Ergebnis der Wahl nicht an

5. Mai 1688
Die „Heilige Treppe“ in der „Theatinerkirche“ wird eingeweiht

1. Juni 1688
Bischof Joseph Clemens wird in Berg am Laim erbberechtigt

5. Juni 1688
Der Kölner Kurfürst Maximilian Heinrich stirbt

19. Juni 1688
Ein Ehevertrag zwischen Baiern und Toskana wird geschlossen

6. Juli 1688
Kurfürst Max Emanuels Soldaten stürmen Belgrad

19. Juli 1688
Joseph Clemens wird „Kölner Erzbischof und Kurfürst“

25. Juli 1688
Max Emanuel trifft mit seinen baierischen Truppen bei Peterwardein ein

26. Juli 1688
Der Grundstein für das neue „Eremitorium“ am Walchensee wird gelegt

28. Juli 1688
Die Belagerung Belgrads durch Max Emanuel beginnt

6. September 1688
Kurfürst Max Emanuels Soldaten erobern Belgrad

13. September 1688
Kurfürst Max Emanuel reist nach der Befreiung Belgrads ins kaiserliche Wien

Oktober 1688
Was tun mit einer abgelegten Mätresse ?


1689

1689
Der „Wasserkrieg“ zwischen den Münchner und den Auern

4. Mai 1689
„Allianzvertrag“ zwischen Österreich und Baiern

22. Mai 1689
Der erste Sohn des Kurfürstenpaares

25. Mai 1689
Kurprinz Leopold Ferdinand stirbt nach drei Tagen

31. Mai 1689
Kurfürst Max Emanuel übernimmt das Kommando über die Truppe

8. September 1689
Der „Krieg gegen Frankreich am Rhein“

30. September 1689
Das Kirchlein der „Eremiten am Wallersee“ wird geweiht

13. Oktober 1689
Bonn wird von den Franzosen befreit

5. November 1689
Der siegreiche Kurfürst Max Emanuel wieder in München

6. November 1689
Der Haidhauser „Schulmeister“ Franziskus Pabenstuber stirbt

18. Dezember 1689
Ein Nachfolger für den Haidhauser „Schulmeister“


1690

1690
Ein „Brothäusl“ der Münchner Bäcker auf dem Gasteigberg

Um 1690
Fortunatus Hueber, ein wortgewaltiger und hochgebildeter Prediger

1690
Erste Planungen für die Berg am Laimer „Josephsburg“

2.000 Personen finden Brot und Lohn in der „Tuchfabrik für Militäruniformen“

24. Januar 1690
Joseph I. wird römisch-deutscher König

20. April 1690
Maria Anna Christine Victorie stirbt in Versailles

18. Juni 1690
Bischof Joseph Clemens trifft in Freising ein

19. Juni 1690
Bischof Joseph Clemens ergreift Besitz von Freising

25. Juni 1690
Kurfürstin Maria Antonia kommt nach Freising zu Besuch

26. Juni 1690
In den Freisinger „Isarauen“ findet eine „Hirschjagd“ statt

1. Juli 1690
Ein Gewitter richtet mächtigen Schaden an


1691

1691
Die Paulaner stellen trotz kurfürstlichen Verbots Weißbier her

Kurfürst Joseph Clemens lässt den „Kölner Ziegelstadel“ bauen

5. Januar 1691
Weder Spül- noch anderes Wasser darf auf die Gasse geschüttet werden

22. Februar 1691
Die „Englischen Fräulein“ erhalten ihr bewohntes Haus zum Geschenk

6. April 1691
Bischof Joseph Clemens bestätigt das „Augenwunder“

20. April 1691
Die „Englischen Fräulein“ bitten die Stadt um einen Zuschuss

8. August 1691
Kurfürst Max Emanuel bricht zu einem Feldzug nach Savoyen auf

11. August 1691
Kurfürstin Maria Antonia reist auf dem Wasserweg nach Wien

17. August 1691
Kurfürst Max Emanuel zieht in Mailand ein

19. August 1691
Kurfürst Max Emanuel zieht prunkvoll in Turin ein

31. Oktober 1691
Auch andere Zünfte sollen den Transport der Geschütze übernehmen

12. Dezember 1691
Max Emanuel wird „Generalstatthalter der Spanischen Niederlande“

22. Dezember 1691
Mit dem Schutt des „Schäfflerturms“ das „Wöhrl“ aufgefüllt


1692

1692
Die Gemeinschaft der „Eremiten am Wallersee“ umfasst neun „Klausner“

Paulus Graf von Fugger-Kirchberg-Weißenhorn wird „Obristhofmeister“

3. März 1692
Kurfürst Max Emanuel erklärt Haidhausen zur „geschlossenen Hofmark“

5. März 1692
Max Emanuel macht sich auf den Weg in die „Spanischen Niederlande“

13. März 1692
Max Cajetan von Törring-Seefeld und Adelheid Felicitas Canossa heiraten

26. März 1692
Kurfürst Max Emanuel zieht feierlich in Brüssel ein

27. Oktober 1692
Geburt des baierischen Kurprinzen Ferdinand Joseph in Wien

Kurprinz Joseph Ferdinand Leopold wird in Wien geboren

12. Dezember 1692
Max Emanuels Enterbung

24. Dezember 1692
Kurfürstin Maria Antonia stirbt in Wien


1693

1693
Kurfürst Max Emanuel kämpft mit im „Krieg gegen Frankreich am Rhein“

Die Gräfin von Fugger-Kirchberg-Weißenhorn kauft das „Palais Portia“

Neben der „Gaißreitterischen Kapelle“ entsteht ein kleines Haus

8. Mai 1693
Fürstbischof Joseph Clemens gründet die „Michaels-Bruderschaft“

22. Mai 1693
Der baierische Kurprinz Ferdinand Joseph trifft in München ein

8. September 1693
Caspar Freiherr von Schmid stirbt im Alter von 71 Jahren

29. September 1693
Fürstbischof Joseph Clemens gründet den „Michaels-Ritterorden“

23. Oktober 1693
„Pater Onuphrius“ lernt die „Eremiten vom seligen Petrus von Pisa“ kennen


1694

Um 1694
Das „Hofkrankenhaus“ wird an den heutigen Kolumbusplatz verlegt

1694
Das Altargemälde „Michaels Triumpf über Lucifer“ entsteht

Anno 1694
Auf dem Mariahilfplatz werden Linden angepflanzt

Um 1694
Simon Troger, Elfenbeinschnitzer, wird im Pustertal geboren

1694
In dem kleinen „Albertinischen Haus“ siedeln drei „Jungfrauen“

18. Januar 1694
Kurfürst Joseph Clemens wird zum „Koadjutor“ in Hildesheim

1. Februar 1694
Der Lütticher Fürstbischof stirbt völlig unerwartet

19. März 1694
Kurfürst Joseph Clemens und Kurfürst Max Emanuel treffen in Lüttich ein

19. April 1694
Bestechungsgelder erleichtern die Abstimmung

20. April 1694
Kurfürst Joseph Clemens zum neuen Lütticher Bischof gewählt

21. April 1694
Die „pfälzische Partei“ wählt ihren Kandidaten Ludwig Anton

4. Mai 1694
Joseph Clemens erhält das Amt des „Fürstbischofs von Lüttich“

19. Mai 1694
Ein „Ehevertrag“ wird unterschrieben

19. August 1694
Die „Prokuravermählung“ des baierischen Kurfürstenpaares


1695

1695
Der dreibändige Kommentar zum kurbaierischen Rechtswesen erscheint

Die „Jungfrauen vom Gaisberg“ erhalten Garten und Kapelle zum Geschenk

2. Januar 1695
Kurfürstin Therese Kunigunde zieht in Brüssel ein

12. Januar 1695
Max Emanuel heiratet Therese Kunigunde

17. Februar 1695
Joseph Clemens zum zweiten Mal zum Regensburger Bischof gewählt

2. September 1695
Baierische Truppen im „Krieg gegen Frankreich am Rhein“


1696

1696
Im vierten Schritt wird aus dem „Lehen“ das „Lehel“

Veräußerungsverbot der „Jurisdiktion“ und des „Scharwerks“

Fortunatus Hueber wird „Präses der Michaels-Bruderschaft“

Baugenehmigung für ein „Kloster am Gaisberg“

8. Mai 1696
Joseph Clemens gründet in Lüttich eine „Michaels-Bruderschaft“

22. Juli 1696
Ein Mandat gegen das „Kammerfensterln“

14. September 1696
Ein Testament zu Gunsten des baierischen Kurprinzen Ferdinand Joseph


1697

1697
Ein Gremium, das sich mit der „Modifizierung des Kalenders“ befasst

Kurfürst Joseph Clemens kann nach 9 Jahren endlich in Köln einziehen

Der Bogenhausener Adelssitz kommt an Johann Antonio Gumpp

16. Februar 1697
Franz Pongraz von Leiblfing stirbt

6. August 1697
Kurprinz Carl Albrecht wird in Brüssel geboren

September 1697
Paulus von Fugger-Kirchberg-Weißenhorn kauft die „Hofmark Haidhausen“


1698

1698
Eine neue „Fasanerie“ entsteht auch in der „Hirschau“

Januar 1698
Der baierische Kurprinz Ferdinand Joseph erkrankt schwer

24. Mai 1698
Kurprinz Ferdinand Joseph wird nach Brüssel gebracht

Ab August 1698
Die Haidhauser „Sankt-Johannes-Baptist-Kirche“ wird umgebaut

24. September 1698
Frankreich und England einigen sich auf einen „Teilungsplan“

11. November 1698
König Carl II. von Spanien ernennt Joseph Ferdinand zum Alleinerben


1699

Anno 1699
Noch immer befinden sich zehn „Hieronymiten“ am Walchensee

1699
Die Familie Ridler erhält die „Niedergerichtsbarkeit“ für das „Ridlerschlößl“

Am „Gaisberg“ entsteht eine aufwändige Klosteranlage

15. Januar 1699
Kurprinz Ferdinand Joseph erkrankt erneut

24. Januar 1699
Der Gesundheitszustand des Kurprinzen verschlechtert sich

6. Februar 1699
Kurprinz Ferdinand Joseph stirbt im Alter von sechs Jahren

9. Februar 1699
Kurprinz Joseph Ferdinand findet in Brüssel seine letzte Ruhestätte

10. Juli 1699
Kurfürst Max Emanuel verzichtet auf sein „Einlösungsrecht“

23. September 1699
Die „protestantischen Stände“ übernehmen den „Gregorianischen Kalender“


1700

Um 1700
Eine „Pflegeanstalt für bresthafte Frauen“

Jeder 8. Münchner ist „Sodale“ einer „Marianischen Kongregation“

18. Februar 1700
Mit der Kalenderumstellung ist die einheitliche Tageszählung erreicht

14. Juli 1700
Der „Hofrat“ will alle „Hurerey- und Gaukelhäuser“ ausrotten

17. August 1700
Clemens August, der spätere Kurfürst von Köln, wird in Brüssel geboren

2. Oktober 1700
König Carl II. von Spanien fasst ein neues Testament ab

1. November 1700
König Carl II. stirbt in Madrid ohne Nachkommen

2. November 1700
Das Testament des spanischen Königs Carl II. wird eröffnet

Kurfürst Max Emanuel befindet sich in einem Dilemma


1701

Bis zum Jahr 1701
Noch mindestens 100 Personen im Verdacht der „Hexerei“

27. Januar 1701
Den „Paulanern“ sollen die pfarrlichen Rechte am „Gaisberg“ zustehen

13. Februar 1701
„Kurköln“ und Frankreich schließen einen „Allianzvertrag“

18. Februar 1701
König Philipp V. nimmt Besitz vom spanischen Thron

9. März 1701
Kurfürst Max Emanuel schließt mit Frankreich eine Allianz

7. April 1701
Kurfürst Max Emanuel kehrt aus Brüssel nach München zurück

27. April 1701
Paulus Graf von Fugger-Kirchberg-Weißenhorn stirbt in München

Anfang Mai 1701
Kurfürstin Therese Kunigunde kehrt nach München zurück

7. September 1701
In Den Haag wird die „Haager Große Allianz“ gegründet

17. September 1701
Die 17-jährige Maria Theresia Käser wird als „Hexe“ hingerichtet

22. Oktober 1701
Amalia Maria Josepha Anna wird in Wien geboren


1702

1702
Die „Rekrutierungsverfahren“ werden verschärft

Kurfürst Joseph Clemens erhält die „Bischofswürde“ des Bistums Hildesheim

15. Februar 1702
Die „Haager Große Allianz“ erklärt Frankreich und Spanien den Krieg

25. März 1702
Die „Kirche zur Unbefleckten Empfängnis Maria“ wird eröffnet

6. Juni 1702
Die erste „Heilige Messe“ in der „Kirche zur Unbefleckten Empfängnis Maria“

18. August 1702
Kurfürst Max Emanuel unterzeichnet den

1. September 1702
Kurfürst Max Emanuel erneuert sein Bündnis mit Frankreich

8. September 1702
Mit dem Überfall auf Ulm beginnt der „Spanische Erbfolgekrieg“

30. September 1702
Der „Reichskrieg“ gegen Frankreich wird beschlossen

Oktober 1702
Baierische Truppen erobern Memmingen, Lauingen und Dillingen

November 1702
Kaiserliche Truppen marschieren in der Oberpfalz ein


1703

Januar 1703
Angriffe der „Kaiserlichen Armee

Februar 1703
Baierische Truppen überfallen die „Reichsstadt

15. März 1703
Bonn muss sich den Truppen von John Churchill ergeben

8. April 1703
Baierische Truppen besetzen die „Reichsstadt

Juni 1703
Die baierische Armee überschreitet bei Kufstein die Grenze nach Tirol

Juli 1703
Die Tiroler erheben sich gegen die Besetzung durch die baierische Armee

2. Juli 1703
Baierischen Truppe besetzen die „Reichsstadt

4. September 1703
Baierische Truppen besetzen die „Reichsstadt

20. September 1703
Baierisch-französische Truppen besiegen die „Kaiserliche Armee


1704

1704
Ein französischer Schauspieler ist der erste Münchner „Kaffeesieder“

„Kloster Lilienthal“ wird von zwei Nonnen bezogen

Gräfin Adelheid Felicitas von Törring-Seefeld kauft „Schloss Neuberghausen“

9. Januar 1704
Die Stadt Passau kapituliert vor den baierischen Truppen

20. Mai 1704
Der Marsch in Richtung Süddeutschland beginnt

2. Juli 1704
Prinz Eugen und der Herzog Marlborough von erobern den

13. August 1704
Vernichtende Niederlage in der „Schlacht von Höchstädt“

17. August 1704
Therese Kunigunde wird Regentin des Kurfürstentums Baiern

7. November 1704
Der „Waffenstillstandsvertrag von Ilbesheim

15. Dezember 1704
Gewaltige „Kontributionszahlungen“ für baierische Rentämter


1705

Ab 1705
Der „wittelsbachische Hausschatz“wird bei den „Franziskanern“ versteckt

1705
Ein „Benediktiner-Mönch“ betreut das „Kloster Lilienberg“

Der „Templerorden“ kann die „Ordensstatuten“ neu verabschieden

16. Februar 1705
Kurfürstin Therese Kunigunde reist nach Venedig

20. März 1705
Kaiser Leopold I. setzt eine „Administration

5. Mai 1705
Die Landbevölkerung ist am stärksten betroffen

15. Mai 1705
Kurfürstin Therese Kunigunde wird die Rückreise verweigert

Nach dem 16. Mai 1705
Münchens „Kaffeehäuser“ erleben einen enormen Aufschwung

24. Mai 1705
Die Deportation der kurbaierischen Prinzen wird geplant

25. Mai 1705
Die „Kaiserliche Administration“ schreibt erneut eine „Kriegssteuer“ aus

6. Juni 1705
Die baierischen Beamten leisten einen „Treueid“ auf den Kaiser

16. Juni 1705
Je vier Höfe müssen einen tauglichen Mann für die Armee stellen

1. Juli 1705
Die baierischen „Stände“ leisten ihren „Treueeid“ auf den Kaiser

24. Juli 1705
Alle ledigen Bauernburschen sind dem Militärdienst zuzuführen

9. September 1705
Die „Kaiserliche Administration“ ordnet Rekrutierungen an

Um den 2. Oktober 1705
Die „Kaiserliche Administration“ ordnet Zwangsrekrutierungen an

Um den 10. Oktober 1705
Wegen der „Zwangsrekrutierungen

15. Oktober 1705
Lenggrieser Proteste gegen die „Zwangsrekrutierungen

16. Oktober 1705
Die „Kirche zur Unbefleckten Empfängnis Maria“ wird geweiht

Um den 25. Oktober 1705
Der Aufstand gegen die kaiserliche Besatzungsmacht bricht los

Um den 3. November 1705
Im die „Rentamt Burghausen

10. November 1705
Verstärkung für die „​Kaiserliche Administration

13. November 1705
Der Kampf um Burghausen beginnt

14. November 1705
Einsatz von Truppen gegen „Tumultuanten“ angekündigt

16. November 1705
Burghausen fällt den „Aufständischen“ in die Hände

22. November 1705
Georg Sebastian Plinganser ruft alle Baiern zu den Waffen

23. November 1705
„Kaiserliche Truppen“ befreien Wasserburg von den „Aufständischen“

25. November 1705
In Benediktbeuern kommt es zu Tumulten

27. November 1705
Die „Aufständischen“ nehmen Vilshofen ein

28. November 1705
Die „Aufständischen“ nehmen die „Festung Braunau“ ein

Die „Kaiserlichen“ erobern Neuötting zurück

Die „Kaiserliche Administration“ will die „Zwangsrekrutierungen“ einstellen

29. November 1705
Sorgen um „das rebellische Volk“ in Baiern

Um den 1. Dezember 1705
Oberst de Wendt verfügt jetzt über 1.300 Mann

Um den 2. Dezember 1705
In Valley kommt es zu Tumulten

Um den 3. Dezember 1705
Pfarrer Florian Sigismund Miller wirbt Truppen für die Aufständischen an

4. Dezember 1705
Ausweitung der Rebellion übers ganze Land geplant

Die „Aufständischen“ erobern Schärding

Um den 8. Dezember 1705
Die Aufständischen erzielen bedeutende Erfolge

9. Dezember 1705
Ein gefälschter Brief vom Kurfürsten aus dem Exil

Um den 10. Dezember 1705
Die Gerüchteküche brodelt

Die Erhebung im

10. Dezember 1705
Der „Kongress von Anzing“ vereinbart einen zehntägigen „Waffenstillstand“

12. Dezember 1705
Angedrohung der Sippenhaft für die „Aufständischen“

Oberst Johann Baptist de Wendt wird „Stadtkommandant“

13. Dezember 1705
Vorbereitung des Aufstands

Die Eroberung von Kelheim

15. Dezember 1705
Mobilisierung der Gerichte Erding, Schwaben und Haag

„Das Oberland macht beim Aufstand mit“

Die „Aufständischen“ erobern Landau an der Isar

Um den 16. Dezember 1705
Der „Münchner Verschwörerkreis“ erweitert sich

16. Dezember 1705
Treffen der Münchner „Aufständischen“ mit den „Oberländern“

Der vereinbarte „Waffenstillstand“ wird gebrochen

17. Dezember 1705
Die „Unterländer“ greifen die kaiserlichen Truppen an

18. Dezember 1705
Eine Mischung aus Halbwahrheiten und maßlosen Übertreibungen

19. Dezember 1705
Die „Chur-Bairische Landts-Defension Oberlandt“ erlässt das „Tölzer Patent“

Die „Kaiserliche Administration“ befiehlt, die Waffen niederzulegen

21. Dezember 1705
Der politische Höhepunkt des „Baierischen Volksaufstands“ ist erreicht

22. Dezember 1705
Die „Aufständischen“ treffen sich in Hohenschäftlarn

23. Dezember 1705
Ein bäuerliches Aufgebot trifft sich in Schäftlarn

24. Dezember 1705
16.000 „Unterländer“ schlagen in Steinhöring ihr Hauptquartier auf

Der Zug der aufständischen Bauern bewegt sich in Richtung München

Der Zug der „Aufständischen“ kommt in Baierbrunn an

Die Masse der „Oberländer“ trifft in Solln ein

Weitere bedenkliche Nachrichten treffen aus München ein

Gegen 22 Uhr erreicht der Tross Thalkirchen

25. Dezember 1705
„Das Massaker vor München“ nimmt seinen Lauf

Die „Aufständischen“ besetzen den „Roten Turm“ und die „Isarbrücke“

Die „Aufständischen“ eröffnen das Feuer in Richtung „Isartor“

Die „Kaiserlichen“ hören die „Aufständischen“ nicht mal an

Die „Kaiserliche Kavallerie“ trifft am „Gasteig“ ein

Oberst de Wendt befiehlt einen Ausfall aus dem „Isartor“

Die „Oberländer“ werden von zwei Seiten angegriffen

Die „Aufständischen“ in Untersendling sind vollkommen eingeschlossen

Gegen 11 Uhr ist alles vorbei

Die „Aufständischen“ erobern Landau an der Isar

26. Dezember 1705
Der „Volksaufstand der Oberländer“ bricht zusammen

28. Dezember 1705
Gnade für die Aufständischen

31. Dezember 1705
Cham wird von den „Aufständischen“ eingenommen

Die Armee der „Unterländer Aufständischen“ zerfällt


1706

1706
Dionysius Michael wird als „Kaffeesieder“ bezeichnet

Die „Hofmark Haidhausen“ umfasst 233 Familien

2. Januar 1706
Gnade für die meisten der am Aufstand Beteiligten

8. Januar 1706
Das Massaker von Aidenbach

14. Januar 1706
Schärding wird den „Aufständischen“ geräumt

16. Januar 1706
Die „Aufständischen“ räumen Cham

„In verschiedenen Scharmützeln gegen 10.000 Mann massakriert“

17. Januar 1706
Braunau wird den „Aufständischen“ geräumt

18. Januar 1706
Die „Aufständischen“ räumen Burghausen

27. Januar 1706
„Anführer des Aufstands“ sollen höchstens Geldstrafen erhalten

29. Januar 1706
Die Münchner „Anführer“ werden hingerichtet

17. Februar 1706
Ein kaiserlicher Erlass beendet die „Zwangsrekrutierungen“

6. März 1706
Marchesa Anna Maria Katharina besitzt die „Hofmark Haidhausen“

17. März 1706
Der „Jägerwirt“ Johannes Jäger wird hingerichtet und gevierteilt

Matthias Kraus wird in Kelheim hingerichtet

21. April 1706
„Reichsacht“ über die beiden wittelsbachischen Kurfürsten

29. April 1706
Das „Ächtungsverfahren“ gegen Kurfürst Max Emanuel ist abgeschlossen

Mai 1706
Die baierischen Kurprinzen werden nach Klagenfurt gebracht

10. Mai 1706
Die „Reichsacht“ über Max Emanuel wird ausgerufen

23. Mai 1706
Max Emanuel wird in der „Schlacht bei Ramillies“ vernichtend geschlagen

15. August 1706
Kurfürst Joseph Clemens wird in Lille zum „Subdiakon“ geweiht

8. Dezember 1706
Kurfürst Joseph Clemens wird in Lille zum „Diakon“ ernannt

25. Dezember 1706
Der Kölner Kurfürst Joseph Clemens erhält die „Priesterweihe“


1707

1. Januar 1707
Kölns Kurfürst Joseph Clemens liest in Lille seine erste „Messe“

3. Oktober 1707
Joseph Wüst wird Schulmeister in Haidhausen

10. Dezember 1707
Lille ergibt sich den „Alliierten Truppen“


1708

1708
Obrigkeitliches Einschreiten gegen die „neu aufgerichtete Caffeehäuser“

22. Oktober 1708
Kurfürst Max Emanuel muss sich ins französische Exil begeben

8. Dezember 1708
Franz I. Stephan von Lothringen wird in Nancy geboren


1709

1709
Kurfürst Joseph Clemens verlegt seine Zufluchtsstätte nach Valenciennes

Giovanni-Antonio Viscardi errichtet die „Bürgersaalkirche“

1. Mai 1709
Kurfürst Joseph Clemens erhält in Mons die „Bischofsweihe“

11. September 1709
Kurfürst Max Emanuel muss immer weiter fliehen

14. Oktober 1709
Eine päpstliche Genehmigung ist notwendig

Dezember 1709
Die Verhandlungen Max Emanuels über einen „Seperatfrieden“ beginnen

19. Dezember 1709
Papst Clemens XI. ist für die ständige Aufbewahrung des „Allerheiligsten“


1710

1710
Die „Konvente“ der „Marianischen Männerkongregation“ im „Bürgersaal“

23. Januar 1710
Kurfürst August der Starke gründet Europas erste Porzellanmanufaktur

29. Mai 1710
Das „Allerheiligste“ kommt aus der Haidhauser „Johann-Baptist-Kirche“

1. Juni 1710
Das „Allerheiligste“ wird zum „Gaisberg“ übertragen

30. August 1710
Johann Maximilian von Alberti und die nächste Phase der Klosterwerdung

16. November 1710
Johann Maximilian von Alberti heiratet Maria Katharina von Joner


1711

1711
Die „Alte Isarkaserne“ entsteht zwischen Großer und Kleiner Isar

Das „Kloster auf dem Gaisberg“ wird erweitert

17. April 1711
Kaiser Joseph I. stirbt überraschend

25. April 1711
Der neue Haidhauser „Kleinwirt“ Kaspar Öttl erhält das „Schankrecht“

12. Oktober 1711
Carl VI. wird römisch-deutscher König

11. Dezember 1711
Die „Paulaner-Patres“ verzögern die Kloster-Genehmigung

22. Dezember 1711
Carl VI. wird in Frankfurt zum Kaiser gekrönt


1712

1712
Über die „Hieronymiten“ am Walchensee wird das „Interdikt“ verhängt

Die Hofhaltung der baierischen Kurprinzen wird nach Graz verlegt


1713

1713
„Pater Onuphrius“ erreicht die römische Anerkennung seiner Gemeinschaft

„Die ganz ungescheucht in der Au sich aufhaltenden Huren“ weggejagt

11. April 1713
Friedensverhandlungen von Utrecht ohne den Kaiser

August 1713
Max Emanuel übersiedelt nach „Saint Cloud“

13. August 1713
„Obergiesing“ und die „Lohe“ kommen zum „Gericht ob der Au“

September 1713
Vitus Rambold wird Haidhauser „Schulmeister“


1714

Ab 1714
Die neue „Franziskaner-Provinz“ erreicht ihre höchste Blüte

1714
Kurfürst Joseph Clemens gründet in Lille eine „Michaels-Bruderschaft“

20. Februar 1714
„Freundschaftsvertrag“ zwischen Frankreich und Baiern geschlossen

6. März 1714
Der „Frieden von Rastatt“

26. Juni 1714
Der „Utrechter Frieden“ wird geschlossen

7. September 1714
Der „Friede von Baden“ wird abgeschlossen

27. September 1714
Die „geächteten“ Kurfürsten können wieder in ihre Länder zurückkehren

22. November 1714
Die fehlende „Zustimmung des Landesherrn“ trifft ein


1715

1715
Die Walchenseer „Einsiedler-Brüder“ kommen in Bedrängnis

Der große baierischen „Kinderhexenprozess“ in Freising

Auf dem Nordteil der „Isarinsel“ entsteht ein „Militärholzgarten“

Die Münchner Kasernen bieten Unterkunft für 1.568 Mann

18. Januar 1715
Die kaiserlichen Truppen verlassen München

25. Januar 1715
Die Arbeiten an „Schloss Nymphenburg“ werden wieder aufgenommen

23. März 1715
Max Emanuel verlässt Versailles in Richtung Baiern

8. April 1715
Kurfürst Max Emanuel trifft nach elf Jahren seine Familie wieder

10. April 1715
Max Emanuel zieht n aller Stille durch das „Neuhauser Tor“

Nach dem 11. April 1715
Kurfürst Max Emanuel lässt er alle Juden aus dem Land weisen

Ab Mai 1715
Die bestraften „Anführer des Volksaufstands“ werden begnadigt

Mai 1715
„Hauptmann“ Matthias Mayer wird „ehrlich“ gesprochen

Ignaz Haid kommt nach der Rückkehr des Kurfürsten wieder frei

??? 8. Mai 1715
Joseph Clemens gründet in Berchtesgaden eine „Michaels-Bruderschaft“

11. Juli 1715
Offizielle Einzug der kurfürstlichen Familie in die Stadt

1. September 1715
König Ludwig XIV. von Frankreich stirbt

21. November 1715
Das Kloster am Lilienberg wird eine Benediktinerinnen-Niederlassung

23. Dezember 1715
Über die Anzahl der „Kaffee- und Teesieder“ muss berichtet werden


1716

1716
Der Ausbau des „Schlosses Nymphenburg“ beginnt

Joseph Effner beginnt mit dem Bau der „Pagodenburg“

26. März 1716
Kurfürst Joseph Clemens wird Bischof von Hildesheim

5. August 1716
Prinz Eugen von Savoyen besiegt die Türken bei Peterwardein


1717

1717
Der der „Hexerei“ beschuldigte Andre erhängt sich in seiner Zelle

7. Februar 1717
Der Regensburger Bischof Clemens August trifft in Rom ein

13. Mai 1717
Maria Theresia wird in Wien geboren

16. August 1717
Belgrad wird durch Prinz Eugen von Savoyen zurückerobert

12. November 1717
Drei Jungen werden mit „Schwert und Feuer“ hingerichtet


1718

1718
Maximilian II. Johann Franz von Preysing-Hohenaschau stirbt

Bischof Clemens August wird zum

Die Bauarbeiten an der „Badenburg“ beginnen

5. Mai 1718
Das „Schloss Suresnes“ wird ein „Adelssitz mit Niedergerichtsbarkeit“

2. September 1718
Kurfürst Max Emanuel erteilt dem Pferdehändler Joseph Mändle „Hofschutz“


1719

1719
Herzog Ferdinand Maria Innocenz heiratet Maria Anna Carolina von Neuburg

Fortführung der Bauarbeiten am neuen „Schloss Schleißheim“

Joseph Joachim Singlspieler übernimmt den „Singlspielerbräu“.

Die Witwe des „Jägerwirts“ Johannes Jäger stirbt völlig verarmt

12. März 1719
Kurprinz Philipp Moritz von Baiern stirbt in Rom

14. März 1719
Philipp Moritz wird in Paderborn einstimmig zum Fürstbischof gewählt

21. März 1719
Philipp Moritz wird in Münster einstimmig zum Bischof gewählt

26. März 1719
Der 18-jährige Clemens August wird Bischof in Münster

27. März 1719
Bischof Clemens August wird Bischof von Paderborn

Juli 1719
Johann Theodor muss als 16-jähriger das Bistum Regensburg übernehmen


1720

1720
Bischof Clemens August wird „Kölner Domherr“

Kurfürst Max Emanuel verschuldet sich bei jüdischen Geldgebern

Ab 1720
Von England aus entwickelt sich ein neuer Gartenstil


1721

1721
Nepomuk wird von Papst Innocenz XIII. „selig“ gesprochen

Die Anklage von „Diebstahl“ in „Hexerei“ umgewandelt

In München lodert das letzte „Hexenfeuer“

17. Januar 1721
Elisabeth Auguste wird in Mannheim geboren

1. Dezember 1721
Clemens August soll Nachfolger auf dem Kölner Bischofsstuhl werden


1722

9. Mai 1722
Bischof Clemens August wird „Koadjutor“ seines Onkels Joseph Clemens

23. Mai 1722
Ein „Te Deum“ zu Ehren des „seligen“ Nepomuks

18. September 1722
Das „Privileg des Kaffeesiedens“

25. September 1722
Kurprinz Carl Albrecht heiratet die Kaisertochter Maria Amalie

5. Oktober 1722
Kurprinz Carl Albrecht heiratet Erzherzogin Maria Amalia von Österreich


1723

1723
Kurfürst Max Emanuel verkauft „öde Gründe“ in der „Schwabinger Hayd“

Bischof Johann Franz Eckher schlägt Johann Theodor als Nachfolger vor

Anno 1723
Die Auer Marien-Kapelle erhält den Namen „Mariahilf-Kirche“

1723
Der Rat der Stadt beschließt den Bau einer steinernen Brücke über die Isar

Bis zum Jahr 1723
Weitere Hinrichtungen im „Freisinger Prozess“

9. August 1723
Simon Wolf Wertheimer wird zum „geheimen Hofjuwelier“ ernannt

18. August 1723
Kurfürst Max Emanuel verkauft den „Falkenhof“ in der Au

23. August 1723
Das „Kloster am Lilienberg“ soll in den „Münchner Burgfrieden“

12. November 1723
Kurfürst Joseph Clemens stirbt in Köln


1724

1724
Im Kurfürstentum wird eine „Tanzsteuer“ eingeführt

Carl Meichelbeck veröffentlicht den „Augsburger Schied“

Der Münchner Rat wünscht die Eingemeindung der Au und der „Lohe“

13. Januar 1724
Erweiterung des „Burgfriedens“ um das „Kloster am Lilienberg“

8. Februar 1724
Der Kölner Kurfürst Clemens August wird Bischof in Hildesheim

15. Mai 1724
Die „Wittelsbachische Hausunion“ wird gegründet

18. August 1724
Johann Georg Messerer erhält die „Weißbiergerechtigkeit“

7. November 1724
Das „Lehel“ wird der Stadt offiziell als Vorstadt eingegliedert

Im „Burgfriedensbrief“ wird der Münchner Burgfrieden neu festgelegt

Um Dezember 1724
Die „Lechler“ wollen die „Hieronymiten“ vom Walchensee haben

11. Dezember 1724
Kurprinz Carl Theodor wird auf Schloss Drogenbusch geboren


1725

1725
Beginn der Bauarbeiten an der „Magdalenenklause“

4. März 1725
Kurfürst Clemens August lässt sich zum Priester weihen

19. März 1725
Kurfürst Max Emanuel genehmigt den Klosterneubau der „Hieronymiten“

4. Juli 1725
Die „Hieronymiten-Mönche“ beziehen das zur Verfügung gestellte Wohnhaus

11. Oktober 1725
Eine „Hofkommission“ umreitet die neue „Burgfriedensgrenze“ der Stadt


1726

1726
In München gibt es sieben „Kaffeehäuser“

Wolfgang Matthias Pindl wird „Schulmeister“ in Haidhausen

28. Januar 1726
Simon Troger heiratet die kurfürstliche Carbinerstochter Maria Clara Saffran

26. Februar 1726
Kurfürst Max Emanuel stirbt hochverschuldet in München


1727

1727
Die Münchner „Weinwirte“ kämpfen gegen die „Kaffeehäuser“

Herzog Johann Theodor wird zum Bischof von Freising gewählt

19. Februar 1727
Kölns Kurfürst Clemens August erhält „Schloss Suresnes“ zur Nutzung

28. März 1727
Der spätere Kurfürst Max III. Joseph wird geboren

19. Mai 1727
Kaisertochter Marie Amalie legt den Grundstein zur „Anna-Kirche“

9. November 1727
Kurfürst Clemens August erhält die „Bischofsweihe“


1728

1728
Wolfgang Schmid übernimmt die Haidhauser „Schulmeister-Stelle“

In München leben 17 Juden in acht Haushalten

28. Januar 1728
Der Brauer Bernhardt Rüdt will einen „Bierkeller“ erbauen lassen

15. April 1728
Der „Hohe Ritterorden St. Georgii“ erhält seine kirchliche Bestätigung

Juni 1728
Die neuen „Burgfriedenssäulen“ werden aufgestellt

29. August 1728
Die spätere baierische Kurfürstin Maria Anna Sophie wird geboren

4. November 1728
Clemens August wird Bischof in Osnabrück


1729

1729
Die Kreuzigungsgruppe am Gasteig als „100-Dukaten-Strafe“

Ein Hochstapler will in München Porzellan erzeugen

12. März 1729
Graf Max Cajetan von Törring-Seefeld erbt die „Hofmark Haidhausen“

19. März 1729
Johannes von Nepomuk wird von Papst Benedikt XIII. „heilig“ gesprochen

28. März 1729
Kurfürst Carl Albrecht setzt die Statuten des „Georg-Ritterordens“ in Kraft

24. April 1729
Gründung des „Georgs-Ritterordens“ durch Kurfürst Carl Albrecht


1730

Um das Jahr 1730
Der „Viehmarkt auf den Lüften“ wird vom „Lüftenwirt“ organisiert

1730
Simon und Maria Clara Troger lassen sich in Haidhausen nieder

Um 1730
Auf der Isarbrücke entsteht eine „Johannes-von-Nepomuk-Kapelle“

1730
„Hofoberrichter“ Pistorini vertreibt die Prostituierten aus der Au

6. Februar 1730
Januarius Zick wird im ehemaligen Jagdschloss Neudeck geboren

10. März 1730
Kurfürstin Therese Kunigunde stirbt in Venedig

8. April 1730
Fürstbischof Johann Theodor wird in Ismaning zum Priester geweiht

1. Oktober 1730
Fürstbischof Johann Theodors erhält die „Bischofsweihe“


1731

Ab 1731
Kurfürst Clemens August lässt ein „neues Hofmarkschloss“ erbauen

31. Oktober 1731
Ausweisung von 20.000 „Protestanten“ aus Salzburg


1732

1732
Der „Viehmarkt Auf den Lüften“ ist eine starke Konkurrenz

17. Juli 1732
Clemens August wird „Hochmeister des Deutschen Ordens“


1733

Ab 1733
Graf Ignaz Felix Joseph von Toerring-Jettenbach erwirbt einen Bauplatz

1733
Der Name „Falckhenau“ für den Auer „Edelsitz“ taucht erstmals auf

30. Januar 1733
Ludwig Joseph Graf von Arco wird in München geboren

11. Februar 1733
Das Einfangen streunender Hunde wird angeordnet


1734

Im Jahr 1734
Die „Nepomuk-Kapelle“ auf dem Mariahilfplatz wird eingeweiht


1735

22. Oktober 1735
Der „Wasenmeister“ erschlägt 115 herrenlose und 8 „tollwütige“ Hunde


1736

13. Februar 1736
Maria Theresia und Franz I. Stephan von Lothringen heiraten

24. September 1736
Die „Burgfriedens-Grenzen“ werden schriftlich niedergelegt


1737

1737
Die Schwestern vom „Kloster Lilienthal“ leben nach der Regel der Paulaner

Caspar Gregor von Lachenmayr kauft das Bogenhausener Törring-Schloss

19. Oktober 1737
150 herrenlose und 13 „tollwütige“ Hunde werden erschlagen


1738

1738
„[...] Wo der Essig von selbst wächst“

Die „Georgs-Kirche“ als „eine der schöneren Landkirchen“ beschrieben

Das „Falkenmeisteramt“ mit seiner Ausstattung

4. Februar 1738
Philipp Jakob Köglsberger löst Johann Michael Fischer als Architekt ab


1739

10. Mai 1739
Cosmas Damian Asam stirbt in München

26. Mai 1739
Ein „Kreuzpartikel“ für die Haidhauser „Sankt-Johannes-Baptist-Kirche“

27. Mai 1739
Kostenaufteilung für die Erweiterung des Haidhauser Friedhofs

15. Juli 1739
Ein Lattenzaun statt einer Mauer um den Friedhof?


1740

Um 1740
Maria Klara von Messerer heiratet Josef Anton von Kern

1740
Der „Theatiner-Konvent“ umfasst dreißig Mitglieder

Im „Hieronymiten-Kloster“ leben acht „Patres“ und drei „Laienbrüder“

„Neuberghausen“ wird zum „Adeligen Sitz mit Patrimonialgerichtsbarkeit“

29. August 1740
Kosten für die Erweiterung des Haidhauser Friedhofs bleiben dreigeteilt

20. Oktober 1740
Kaiser Carl VI. stirbt ohne männlichen Nachkommen in Wien

22. Oktober 1740
190 herrenlose und 13 „tollwütige“ Hunde werden erschlagen


1741

13. März 1741
Joseph II., der spätere Kaiser, wird in Wien geboren

24. April 1741
Die Aufnahme von Geistlichen in den „Georgs-Ritterorden“ wird möglich

14. Juli 1741
Maria Josepha Gräfin Fugger auf Zinneberg kauft die „Falkenau“

19. Dezember 1741
Kurfürst Carl Albrecht wird in Prag zum König von Böhmen gekrönt


1742

1742
Joseph Fackler wird Haidhauser „Schulmeister“

Janus de Garnerin Freiherr von Montgelas tritt in baierische Dienste ein

17. Januar 1742
Kurfürst Carl Theodor heiratet in Mannheim Elisabeth Auguste

24. Januar 1742
Kurfürst Carl Albrecht wird einstimmig zum Kaiser gewählt

12. Februar 1742
Kurfürst Carl Albrecht wird in Frankfurt am Main zum Kaiser gekrönt

Österreichische Truppen ziehen in die Stadt ein

6. Oktober 1742
Die österreichischen Truppen verlassen München


1743

Anno 1743
Johann Zick fertigt das Deckengemälde für die „Mariahilf-Kirche“

9. September 1743
Johann Theodor wird in das „Kardinalskollegium“ aufgenommen


1744

23. Januar 1744
Fürstbidchof Johann Theodor wird zum Bischof von Lüttich gewählt

16. Oktober 1744
Die „Isarbrücke“ wird von einem gewaltigen Feuer zerstört

18. Oktober 1744
Mit vollem Arbeitseinsatz die „Isarbrücke“ wieder hergestellt


1745

1745
Johann Paul Reiz wandelt seine Malztenne in einen „Komödienstadl“ um

Ab 1745
Simon Trogers Arbeiten erfreuen sich großer Beliebtheit

20. Januar 1745
Kaiser Carl VII. Albrecht stirbt in München

15. April 1745
Zu Verteidigungszwecken wird die „Isarbrücke“ abgerissen

24. August 1745
Gräfin Maria Josepha Gräfin Fugger gerät in Zahlungsrückstand

13. September 1745
Franz I. Stephan von Lothringen wird zum Kaiser gewählt

4. Oktober 1745
Franz I. Stephan wird in Frankfurt am Main zum Kaiser gekrönt


1746

1746
Das „Landgebot gegen Aberglauben und Hexerei“ wird erneut veröffentlicht

17. Januar 1746
Der Freisinger Fürstbischof Johann Theodor wird zum Kardinal befördert


1747

1747
Franz Joseph Schnabel wird „Schulmeister“ in Haidhausen

26. April 1747
Aron Elias Seligmann wird in Leimen geboren

5. Mai 1747
Leopold II., der spätere Kaiser, wird in Wien geboren

13. Mai 1747
Die Grundstein für das „Palais Toerring-Jettenbach“ wird gelegt

9. Juli 1747
Kurfürst Max III. Joseph heiratet Maria Anna Sophie

1. November 1747
Erste Versuche zu Herstellung von Hartporzellan


1748

1748
Die Au wird an den „Almoseneingängen“ der Stadt München beteiligt

Josef Anton von Kern erweitert seinen Besitz in der „Falkenau“

Die „Bettelordnung“ beinhaltet Strafen für „Bettler und Vaganten“

28. Juni 1748
Der Brauer Mathias Porttenlenger darf einen „Märzenkeller“ bauen


1749

Nach 1749
Josepha von Kern verkauft Grundstücke in der „Falkenau“

1749
Benjamin Franklin: „Blitze nichts anderes als riesige Funken

Johann Jochner kauft den „Singlspielerbräu“

19. Februar 1749
Beschluss für einen Neubau des „Klosters am Lilienberg“


1750

Um 1750
Der Rat der Stadt lässt 19 Brunnen „nach französischer Art“ umbauen

Die „Franziskaner-Provinz“ in Kurbaiern

1750
Der Maria Pauer wird der Prozess wegen „Schadenszauber“ gemacht

Ab 1750
Die Pfeiler der „Inneren Ludwigsbrücke“ werden erstmals aus Stein erbaut

23. August 1750
Das neue Haus des „Klosters am Lilienberg“ wird eingeweiht

6. Oktober 1750
Stephan von Stengel kommt in Mannheim zur Welt


1751

1751
Das „Palais Toerring-Jettenbach“ wird fertiggestellt

Das „Kriminalrecht“ des Freiherrn Wiguläus von Kreittmayr

Das Strafgesetzbuch bestimmt auch über Hexen

Landesverweisung und schärfere Strafen gegen die Prostitution

Graf Hieronimo von Spreti kauft das „Schloss Neuberghausen“

12. Februar 1751
Wieder ist der „Hundefänger“ auf der Jagd

11. März 1751
Errichtung eines „Exerzitienhauses“ für die „Franziskaner“

31. März 1751
Die Paulaner erhalten eine weitere Ausnahme vom Schankverbot


1752

1752
Ein „Geißbock“ auf Rädern zum Herumführen von „Huren“

Juni 1752
Benjamin Franklin erfindet den Blitzableiter


1753

1753
Noch viele Opfer, bis die „Hexenprozesse“ enden

Das „Kloster am Lilienberg“ erreicht mit 32 Schwestern seinen Höchststand

26. März 1753
Benjamin Thompson, der spätere Graf Rumford, wird geboren

September 1753
Joseph Jakob Ringler kennt die Zusammensetzung der Porzellanmasse

30. November 1753
Matthias Trost wird „Schulmeister“ in Haidhausen


1754

1754
Die Wildnis in der „Falkenau“ wird ausgerottet

14. Juli 1754
Janus de Garnerin Freiherr von Montgelas heiratet Maria Ursula von Trauner


1755

ab 1755
Die Münchner Brauer lassen Bierkeller ins Isarhochufer graben und mauern


1756

27. Januar 1756
Wolfgang Amadeus Mozart kommt in Salzburg zur Welt

27. Mai 1756
Der spätere König Max I. Joseph wird in Mannheim geboren

11. Dezember 1756
Kaiserin Amalia Maria Josepha Anna stirbt in München


1758

1758
In der „Falkenau“ stehen erst zehn Häuser

Der „Singlspielerbräu“ wird an Lukas Pruckmayr verkauft


1759

1759
Der Dachstuhl der „Georgskirche“ wird als „fast völlig verfault“ bezeichnet

12. September 1759
Maximilian Joseph Freiherr von Montgelas wird in München geboren


1760

Um 1760
Hofbankier von Pilgram erweitert seinen Besitz zum „Adelssitz Pilgramsheim“

1760
279 Familien leben in der „Hofmark Haidhausen“

August Joseph Graf von Törring-Jettenbach kauft „Schloss Neuberghausen“

Im „Kriechbaumhof“ leben neun Familien

Ab 1760
Die „Äußere Ludwigsbrücke“ wird in Stein gebaut

Um März 1760
Maximilian Joseph von Montgelas‘ Mutter Maria Ursula stirbt


1761

6. Februar 1761
Kölns Kurfürst Clemens August stirbt

11. März 1761
„Kardinal“ Johann Theodor darf nicht Kölner Erzbischof werden

15. Juni 1761
„Pfundschwere Hagelkörner“ fallen vom Himmel


1762

1762
Rousseau: „Der Mensch ist frei geboren, und überall liegt er in Ketten“

„Einzünftung“ der Auer, Loher und Giesinger Schneider

Die „Alte Isarkaserne“ auf der „Isarinsel“ brennt ab

Im „Kriechbaumhaus“ sind elf „Herbergen“ verzeichnet

12. Januar 1762
Die Mozarts kommen nach München

13. Januar 1762
Wolfgang Amadeus und Nannerl Mozart musizieren vor dem Kurfürstenpaar

1. Februar 1762
Herrenlose Hunde werden vom „Schinder“ eingefangen und abgestochen


1763

27. Januar 1763
Fürstbischof Johann Theodor stirbt in Lüttich

18. April 1763
Franz Anton Bustelli stirbt

13. Juni 1763
Wolfgang Amadeus Mozart kommt zum zweiten Mal nach München


1764

1764
Maximilian Joseph von Montgelas kommt nach Nancy

27. März 1764
Joseph II. wird zum römisch-deutschen König gewählt

3. April 1764
Joseph II. wird zum römisch-deutschen König gekrönt

23. Juni 1764
Einrichtung einer „Freibank“ am „Kosttor“


1765

1765
Die „Nymphenburger Porzellanmanufaktur“ beschäftigt 187 Personen

Friedrich der Große schafft in Preußen alle „Hurenstrafen“

14. April 1765
Auguste Wilhelmine Maria von Hessen-Darmstadt wird geboren

18. August 1765
Kaiser Franz I. Stephan stirbt in Innsbruck


1766

1766
Montgelas' Unterrichtsschwerpunkte verschieben sich

März 1766
Beginn der Umbauarbeiten an der „Georgskirche“

22. September 1766
Baiern und Pfalz beschließen eine „Erbverbrüderungs-Erneuerung“

13. Oktober 1766
Don Ferdinand von Sterzinger hält Reden gegen den „Hexenwahn“

9. November 1766
Die Mozartkinder geben ihr erstes „Hofkonzert“ in München

21. November 1766
Mozarts zweites „Hofkonzert“ in München


1767

1767
Die Ausstattung der „Michaelskirche“ in Berg am Laim ist abgeschlossen

„Kapellmeister“ Josef Sulzbeck wird geboren

Ab 1767
Die „Innere Ludwigsbrücke“ wird in Steinbauweise ausgeführt

25. April 1767
Maximilian Joseph von Montgelas‘ Vater stirbt


1768

1768
Die Statuten des „Georgs-Ritterordens“ werden geändert

12. Februar 1768
Der spätere Kaiser Franz II. wird in Florenz geboren

30. Mai 1768
Alois Reichl wird „Hofmarkuntertan, Schulmeister und Gerichtszeuge“

25. September 1768
Simon Troger stirbt im Alter von 74 Jahren an einem Schlaganfall

16. Dezember 1768
Das neue Haidhauser „Schulmeisterhaus“


1769

1769
„Handwerks-Gerechtigkeiten“ können vererbt oder verkauft werden

Der erste Blitzableiter in Deutschland

1. August 1769
Kurfürst Max III. Joseph richtet ein „Bücherzensurkollegium“ ein


1770

1770
Das „Almosengeben“ wird unter Strafe gestellt

Die „Hausnummern“ werden eingeführt

Um 1770
Max V. Franz Xaver von Preysing erweitert den Haidhauser Besitz

Niedergang der „Falkenbeize“ im Kurfürstentum Baiern

Seit dem Jahr 1770
Maximilian Joseph Freiherr von Montgelas studiert in Straßburg

26. Juni 1770
Mozart erhält von Papst Clemens XIV. den „Orden vom Goldenen Sporn“


1771

1771
Das „Lehen Schmalzhof“ wird dem Grafen Marquart von Kreuth verliehen

Der Turm der „Georgskirche“ erhält seine charakteristische Kuppel

27. Dezember 1771
Der „Feiertag des heiligen Johann Evangelist“ wird letztmals gefeiert

28. Dezember 1771
Der „Feiertag der Unschuldigen Kinder“ wird letztmals gefeiert


1772

1772
Stephan Selmayr heiratet auf den „Hanslmarterhof“ ein

Ein bescheidenes Jahresgehalt für Wolfgang Amadeus Mozart

Maria Clara Troger, die Witwe des Elfenbeinschnitzers Simon Troger, stirbt

23. April 1772
Der „Feiertag des heiligen Georg“ wird letztmals gefeiert

16. Mai 1772
„Die Menschen sollen arbeiten, nicht feiern!“

22. Juli 1772
Der „Feiertag der heiligen Magdalena“ wird letztmals gefeiert

26. Juli 1772
Der „Feiertag der heiligen Anna“ wird letztmals gefeiert

10. August 1772
Der „Feiertag des heiligen Laurentius“ wird letztmalig gefeiert

29. September 1772
Der „Feiertag des heiligen Michael“ wird letztmals gefeiert

November 1772
Der Schulmeister Benjamin Thompson heiratet Sarah Rolfe

11. November 1772
Der „Feiertag des heiligen Martin“ wird letztmals gefeiert

25. November 1772
Der „Feiertag der heiligen Katharina“ wird letztmals gefeiert

6. Dezember 1772
Der „Feiertag des heiligen Nikolaus“ wird letztmals gefeiert


1773

1773
Der „Frauenfriedhof“ wird aufgelöst

Peter von Osterwald kauft einen Acker für ein „Observatorium“

Der „Franziskaner-Friedhof“ wird gesperrt

Wozu denn soll der Bauer Lesen und Schreiben lernen?

Johann Peyrl wird als „Kotterbauer und Unterthan“ bezeichnet

Der Hochaltar der „Georgskirche“ von Johann Baptist Straub ist vollendet

Kurfürst Carl Theodor schickt Friedrich Ludwig Sckell nach England

Kurfürst Max III. Joseph reduziert die „Feiertage“

21. Juli 1773
Das „Aufhebungsdokument“ für den „Jesuitenorden“

Die „Marianische Männerkongregation“ unter weltlicher Obhut

3. August 1773
„Erbauung der Bierkeller außer dem Burgfrieden und Verleitung des Biers“.

21. August 1773
Papst Clemens XIV. hebt den „Jesuitenorden“ auf


1774

1774
Ignaz Günther arbeitet an der Kanzel des Bogenhausener „Georgskircherls“

Peter Paul Maffei kommt nach München

24. März 1774
Giovanni Pietro Salti eröffnet ein Café unter den Arkaden des „Hofgartens“

5. April 1774
Kurfürst Max III. Joseph will die „Friedhofsfrage“ neu regeln

18. Oktober 1774
Sally Thompson wird geboren

7. Dezember 1774
Dritter Aufenthalt Mozarts in München

29. Dezember 1774
Uraufführung wegen Zahnschmerzen verschoben


1775

1775
Der „Friedhof des Franziskanerklosters“ wird geschlossen

Die „Hofkammer“ kauft am Gasteig einen Bierkeller für das „Hofbräuhaus“

13. Januar 1775
Mozarts Oper „La finta giardiniera“ wird in München uraufgeführt

2. Februar 1775
Mozarts Oper „La finta giardiniera“ wird zum zweiten Mal aufgeführt

2. März 1775
Dritte Aufführung von Mozarts Oper „La finta giardiniera“

4. April 1775
Die als „Hexe“ verurteilte Anna Maria Schweglin soll hingerichtet werden

19. April 1775
Der amerikanische „Unabhängigkeitskrieg“ bricht aus

29. April 1775
Marquart Graf von Kreuth kauft den „Kotterhof“ in Niedergiesing


1776

1776
München bekommt seinen ersten „Blitzableiter“

Der „Franziskaner-Friedhof“ wird eingeebnet

Die „Sankt-Johannes-Baptist-Kirche“ muss renoviert werden

5. Februar 1776
Franz Ferdinand Edler von Setzger kauft den ehemaligen „Jesuitengarten“

Nach dem 17. März 1776
Benjamin Thompson flieht nach London

17. April 1776
Johann Jakob Hemmer entwickelt den „Hemmerschen Fünfspitz“

1. Mai 1776
Johann Adam Weishaupt gründet den Geheimbund der „Illuminaten“

4. Juli 1776
Die amerikanische „Unanhängigkeitserklärung“

Die europäische „Aufklärung“ will den Menschen befreien

13. Juli 1776
Caroline Friederike Wilhelmine von Baden wird in Karlsruhe geboren

Um September 1776
Maximilian Joseph von Montgelas studiert an der „Universität Ingolstadt“

10. Dezember 1776
Maria Leopoldine wird in Mailand geboren


1777

1777
Ignaz Mayer kommt nach München

Mit Kurfürst Carl Theodor kommen Pfälzer und der Pfalzwein

Die Innenausgestaltung der „Georgskirche“ istabgeschlossen

Um Februar 1777
Benjamin Thompson wird „Sekretär für die Provinz Georgia“

16. August 1777
Anton Clemens von Toerring-Seefeld tritt den „Jesuitengarten“ ab

18. August 1777
Maximilian Joseph von Montgelas erhält einen Staats-Job

22. August 1777
Der ehemalige „Jesuitengarten“ wird zum „Edelsitz“

September 1777
Wolfgang Amadeus Mozart verlässt Salzburg

24. September 1777
Mozart logiert im Gasthof „Zum schwarzen Adler“

30. September 1777
Die „fehlende Vakatur“ verhindert Mozarts Anstellung in München

4. Oktober 1777
„Weinwirt“ Franz Joseph Albert will Mozart an München binden

11. Oktober 1777
Mozart reist weiter nach Augsburg und Mannheim

30. Dezember 1777
Kurfürst Max III. Joseph stirbt

Die „Hofmark Berg am Laim“ fällt an den baierischen Staat

Montgelas wartet zehn Jahre vergeblich auf eine feste Besoldung


1778

Ab 1778
Die Fassade des „Alten Rathauses“ wird erneut umgestaltet und bemalt

1778
Nur mehr ein geringer Weinumsatz

Peter von Osterwald stirbt

Benjamin Thompson wird „Unterstaatssekretär für die amerikanischen Kolonien“.

Kurfürst Carl Theodor regiert Pfalz-Baiern von München aus

13. Mai 1778
Der „Bürgersaal“ wird Kirche

28. August 1778
Franz Carl von Hompesch wird „Hofmarkherr

9. Oktober 1778
Das neue Kurfürstenpaar aus der Pfalz zieht in München ein

31. Oktober 1778
Wieder kommt ein Trupp „Hundefänger“ in die Stadt

Ende Dezember 1778
Wieder keine Anstellung für Wolfgang Amadeus Mozart


1779

1779
Baron Carl von Aretin kauft ein Grundstück in der „Schwabinger Hayd“

Die „Gemäldegalerie“ an der Nordseite des „Hofgartens“

Im Münchner und Auer „Bäckerstreit“ wird ein Vergleich geschlossen

Eine kleine jüdische Gemeinde

Katharina Pruckmayr heiratet den Brauer Johann Messner

Benjamin Thompson wird Mitglied der „Royal Society“

Thompson wird „Mitglied der Britischen Akademie der Wissenschaften“

Ende 1779
Benjamin Thompson stattet „britische Streitkräfte in den Kolonien“ aus

5. Juli 1779
Ernestine Rupertina Walburga von Arco wird geboren


1780

1780
Genehmigung zum Bau eines „Kaffeehauses“ an der „Hofgartenmauer“

Um 1780
Der heutige „Promenadeplatz“ dient als „Exerzier- und Paradeplatz“

1780
Der „Hofgarten“ wird der Öffentlichkeit zugänglich gemacht

Montgelas wird Mitglied des „Bücherzensurkollegiums“

26. Februar 1780
Die Paulaner-Patres dürfen ihr Bier öffentlich verkaufen

September 1780
Thompson wird „Unterstaatssekretär für die britischen Kolonien“

5. November 1780
Wolfgang Amadeus Mozart reist von Salzburg nach München

6. November 1780
Wolfgang Amadeus Mozart arbeitet an seiner Oper „Idomeneo“

29. November 1780
„Kaiserin“ Maria Theresia stirbt in Wien

27. Dezember 1780
Mozart probt „Idomeneo“ im „Schwarzen Saal“ der Residenz


1781

Sommer 1781
Thompson legt seinen Posten als „Unterstaatssekretär“ nieder

1781
Das „Kaffeehaus“ an der „Hofgartenmauer“ ist fertiggestellt.

Bald mehr Kaffee- als Bierschenken ?

Von 986 „Handwerksgerechtigkeiten“ ruhen insgesamt 66

Anna Maria Schweglin stirbt im Gefängnis

Die „Gemäldegalerien“ werden für das Volk frei zugänglich

4.243 Militärpersonen sind in München stationiert

Kurfürst Carl Theodor lässt „vaterländische“ Stücke verbieten

Der Beginn von gesellschaftspolitischen und sozialen Umwälzungen

29. Januar 1781
Uraufführung der Mozart-Oper „Idomeneo“

Februar 1781
Benjamin Thompson lässt sich zum „Oberstleutnant“ ernennen

12. März 1781
Wolfgang Amadeus Mozart verlässt München in Richtung Wien

7. Oktober 1781
Benjamin Thompson reist nach New York


1782

1782
Das Bier hat den Wein als Volksgetränk verdrängt

Ein „Dekret“ gegen die allzu zahlreichen Handwerker

Philipp Apians „Baiernkarte“ wird als „wertloser Plunder“ verbrannt

Die letzte „Hexe“ im „Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation“

Die „kurfürstlich privilegierte Tabakfabrique“ wird gegründet

Beliebtes Freizeitvergnügen aller bürgerlichen Stände

12. Januar 1782
Kaiser Joseph II. hebt in seinen „Erblanden“ 738 Klöster auf

10. April 1782
Ein „Hundemarkt“ auf dem heutigen „Marienplatz“

11. April 1782
Thompson rekrutiert sein „Königliches Amerikanisches Dragoner-Regiment“

1. Mai 1782
Papst Pius VI. besucht den „Bürgersaal“

18. Mai 1782
Hunde dürfen nicht in den „Hofgarten“ mitgenommen werden

1. August 1782
Thompsons „Amerikanisches Dragoner-Regiment“ ist kampfbereit

17. September 1782
Carl von Fischer wird in Mannheim geboren

27. September 1782
„Amerikanisches Dragoner-Regiment“ greift in Kriegshandlungen ein

23. Oktober 1782
Die „Hundefänger“ erschlagen 83 streunende Hunde

30. November 1782
Großbritannien und die „USA“ unterzeichnen einen „Friedensvertrag“

31. Dezember 1782
In München soll es weit über fünfzig „Kaffeehäuser“ geben


1783

1783
Der „Hundemarkt“ wird auf den „Viehmarkt“ an der Herrenstraße verlegt

Um 1783
Lorenz Westenrieder lobt das „Hofkrankenhaus“ am heutigen Kolumbusplatz

19. August 1783
Schlechtes „Märzenbier“ wird in ihren Kellern ausgeschenkt

Nach dem 3. September 1783
Benjamin Thompson muss Amerika verlassen

3. September 1783
Amerikanischer „Befreiungskrieg“ nach acht Jahren beendet

17. September 1783
Benjamin Thompson trifft Prinz Max Joseph von Pfalz-Zweibrücken


1784

1784
Baron von Aretin verkauft sein Grundstück an Kurfürst Carl Theodor

King George III. entlässt Sir Benjamin Thompsons in baierische Dienste

Das „Kaffeehaus“ an der „Hofgartenmauer“ wird aufgestockt

Johann Perzl spottet über den Baierwein

Sir Benjamin Thompson kommt nach Baiern

9. Januar 1784
Die Wirte der Au beschweren sich über die „Märzenkeller“

16. Januar 1784
Die Münchner Brauer beschweren sich über das „Augustinerkloster“

19. Januar 1784
Der Stadtrat legt dazu eine Reihenfolge des Bierausschanks vor

28. Januar 1784
Ein „tollwütiger“ Hund entkommt und verletzt dreizehn Personen

26. März 1784
Metzger lassen ihre Hunde in den „Fleischbänken“ das warme Blut trinken

31. März 1784
Der Stadtrat ermahnt die Bierbrauer und droht ihnen mit Strafen

April 1784
Zur Heilung wird die Stola des heiligen Hubertus aufgelegt

22. Juni 1784
Kurfürst Carl Theodor verbietet die „Illuminaten“

9. September 1784
In der Klosterkasse der Paulaner fehlen 4.000 Gulden

5. November 1784
„Pilgramsheim“ wird „Adelssitz mit allen Rechten“

16. November 1784
Die Missstände im Paulanerkloster sollen beendet werden


1785

1785
Carl Theodors Geschenke für eine ehemalige Mätresse

Erneut aufkommende Ländertauschpläne werden beendet

Ignaz Mayer heiratet Chaila Seligmann

Anno 1785
Den Auern, „Lechlern“ und Haidhausern wird das Fischen verboten

1785
Planungen, die Au als „Carlsvorstadt“ nach München einzugemeinden

Baiern erhält eine „Nuntiatur“

Sir Benjamin Thompson wird „kurpfalz-baierischer Kammerherr“

Das „Hirschgehege“ in der „Hirschau“ wird aufgelassen

Montgelas wird „Mitglied der baierischen Akademie der Wissenschaften“

Kurfürst Carl Theodor lässt den „Rittersitz Biederstein“ erbauen

18. Juni 1785
Die Mitgliedschaft bei den „Illuminaten“ ist unvereinbar mit dem Glauben

20. Juli 1785
Der „Zierbrunnen im Alten Hof“ geht erstmals in Betrieb

30. September 1785
Herzog Max Joseph heiratet Auguste Wilhelmine von Hessen-Darmstadt

14. Dezember 1785
Die 16-jährige Fanny von Ickstatt stürzt vom Turm der „Frauenkirche“

17. Dezember 1785
Kurfürst Carl Theodor beschenkt Stephan von Stengel


1786

1786
Peter Paul Maffei wird als Bürger in München aufgenommen

Februar 1786
Franz Anton von Pilgram erhält die „Jurisdiktion“ für seine Besitzungen

25. August 1786
Ludwig I., der spätere bayerische König, wird in Straßburg geboren

6. September 1786
Johann Wolfgang von Goethe besteigt den Turm der „Frauenkirche“

30. Oktober 1786
Jakob Keysser wird zum „Henker“ ernannt


1787

1787
Kommerzienrat Fleischmann lässt eine Tabakfabrik anlegen

Sir Benjamin Thompson wird zum „Geheimen Rat“ ernannt

Die Auer wünschen die Eingemeindung nach München

Montgelas tritt in den Dienst Herzog Carl II. August von Pfalz-Zweibrücken

12. März 1787
Gräfin Maria Josepha von Toerring-Seefeld überspannt den Bogen

31. März 1787
Das alte Berg am Laimer „Hofmarkschloss“ wird abgerissen

11. August 1787
Simon Aron Seligmann wird in Leimen geboren

16. August 1787
Todesstrafe für die „Rekrutierung von Mitgliedern für Illuminaten“


1788

1788
Piaggino will ein „Arbeitshaus für beschäftigungslose Menschen“ errichten

Kaffee als Ursache für viele körperliche Erschlappungen und Gebrechen

Die Brüder von Schneeweiß erben das Osterwald-Anwesen

1. Februar 1788
Die Soldaten-Besoldung wird erhöht

7. Februar 1788
„Memorandum zur Neuorganisation der baierischen Armee“

29. März 1788
Sir Benjamin Thompson wird „Kriegsminister“

August 1788
Neues Bekleidungssystem für Militär

4. November 1788
Erste „Kunstausstellung der Zeichnungsakademie“

8. November 1788
Vorschlag zur Errichtung eines Arbeitshauses und eines Armen-Instituts

Dezember 1788
Vertrag zur Errichtung eines „Arbeitshauses“ geschlossen


1789

1789
Die letzte Bererdigung auf dem „Frauenfriedhof“

Das „Bettlerunwesen“ in München

Haidhausen will eine eigenständige Pfarrei werden

Januar 1789
Pläne zur Errichtung eines „Militärischen Arbeitshauses“

16. Januar 1789
Aufhebung der Friedhöfe innerhalb der Stadtmauern

7. Februar 1789
„Die Aufhebung der sämmtlichen Freythöfe in der Stadt betreffend“

12. Februar 1789
Die „Namensgalgen“ werden abgeschafft

21. Februar 1789
In jeder Garnisonsstadt sind „Militärgärten“ anzulegen

Die freigewordenen Friedhofsplätze dürfen nicht verkauft werden

2. März 1789
Thompsons Vorschlag für ein „Militärisches Arbeitshaus“ wird angenommen

24. März 1789
Platzsuche für den geplanten „Militärgarten“

April 1789
Urheberstreit über das „Arbeitshaus“-Projekt

14. April 1789
Der „Friedhof vor dem Sendlinger Tor“ wird eingeweiht

20. Juni 1789
Kurfürst Carl Theodor ordnet die Verwirklichung der „Militärgärten“ an

26. Juni 1789
„Friedhof vor dem Sendlinger Tor“ für Bestattungen freigegeben

1. Juli 1789
Oberaufsicht für die „Militärischen Arbeitshäuser“ in München und Mannheim

Eine „Militärgartenkommission“ wird gegründet

8. Juli 1789
Die ersten Pflanzungen werden im „Militärgarten“ vorgenommen

14. Juli 1789
Der revolutionäre „Sturm auf die Bastille“

18. Juli 1789
Der „Hofoberrichter“ erlässt Bestattungsvorgaben

23. Juli 1789
Jakob Nockher kauft einen Teil von „Marquartskreith“

7. August 1789
„Hofgärtner“ Friedrich Ludwig Sckell wird nach München berufen

13. August 1789
Der Auftrag zur umgehenden Verwirklichung des „Englischer Gartens“

25. August 1789
Die „Armen-Instituts-Deputation“ betreut auch die Vorstadt Au mit

Um September 1789
Der „Chinesische Turm“ im „Englischen Garten“ entsteht

Ein „Apollo-Tempel“ entsteht als Staffage-Bau im „Englischen Garten“

11. September 1789
Schriften mit revolutionären Inhalten

21. November 1789
Kurfürst Carl Theodor öffnet die „Hofbibliothek“ für jedermann

23. November 1789
Die zweite „Kunstausstellung der Zeichnungsakademie“

28. November 1789
Eine „Friedhof-Satzung“ für die beiden Haupt-Pfarrkirchen erlassen

1. Dezember 1789
Gründung eines „Armeninstituts“ und einer „Armen-Instituts-Deputation“


1790

1790
Der „Hirschgarten“ wird fürs Volk geöffnet

Kurfürst Carl Theodor führt den sogenannten „Illuminateneid“ ein

Die Münchner und die Auer „Armenpflegschaft“ wird vereinigt

Der zwei Kilometer lange „Isardamm“ ist fertig gestellt

Südlich des „Chinesischen Turms“ entsteht die „Chinesische Wirtschaft“

Der „Gotische Pavillon“ im „Englischen Garten“ entsteht

Ein Bierausschank für die im „Englischen Garten“ beschäftigten Arbeiter

Die „Schwaige“ mit den „Ökonomiegebäuden“ wird erbaut

1. Januar 1790
„Bettlerhatz“ am „Tag des Almosengebens“

19. Februar 1790
Einfuhr und Verbreitung von revolutionären Schriften mit Strafe belegt

20. Februar 1790
Kaiser Joseph II. stirbt in Wien

März 1790
Benjamin Thompson wird „Geheimer Staatsrat“

1. März 1790
Kurfürst Carl Theodor übernimmt das „Reichsvikariat“

Joseph Konrad von Schroffenberg-Mös wird Freisinger Bischof

10. März 1790
Kurfürst Carl Theodor ruft die „Thier-Arzney-Schule“ ins Leben

26. März 1790
Kurfürst Carl Theodor gründet die „Thierartzney-Schule“

29. März 1790
Der „Chinesische Turm“ bekommt seinen Abschlussknopf

1. Mai 1790
Die „Thierartzney-Schule“ wird in der Gemeinde Schwabing eröffnet

25. Mai 1790
Die erste groß angelegte Besichtigungsfahrt durch den „Englischen Garten“

7. Juli 1790
Der „Kunstgeschmack“ der Münchner soll gehoben werden

14. Juli 1790
Dank- und Huldigungsadresse der Bürgerschaft an den Kurfürsten

21. Juli 1790
Gegen die „Danksagung der Münchner Bürgerschaft“ an den Kurfürsten

26. Juli 1790
Der „Magistrat“ verwahrt sich gegen die Rechtsverletzung

27. Juli 1790
Die „Huldigungsadresse der Münchner Bürgerschaft“ wird veröffentlicht

28. Juli 1790
Der Magistrat greift die verfehlte Regierungspolitik des Landesherrn an

31. Juli 1790
Kurfürst Carl Theodor setzt den Magistrat ab

August 1790
Sir Benjamin Thompson erhält eine lebenslange Pension

10. August 1790
Die Verwaltung und Benutzung des „Englischen Gartens“ wird geregelt

11. August 1790
Der „Friedhof an der Salatorkirche“ wird eine bequeme Zu- und Abfahrt

4. September 1790
Joseph Anton Maffei kommt in München zur Welt

22. September 1790
Franz Schweiger darf weder in der Stadt noch im Burgfrieden auftreten

30. September 1790
Leopold II. wird zum Kaiser gewählt

9. Oktober 1790
Leopold II. wird in Frankfurt zum Kaiser gekrönt

23. Oktober 1790
Einfuhr von Büchern und Schriften aus Nürnberg verboten

27. Oktober 1790
Wiguläus Aloys von Kreitmair stirbt in München

29. Oktober 1790
Wolfgang Amadeus Mozart kommt zum letzten Mal nach München

1. November 1790
Der Lehrbetrieb in der „Veterinärschule“ wird aufgenommen

4. November 1790
Mozarts Oper „Entführung aus dem Serail“ wird im „Kaisersaal“ aufgeführt

6. November 1790
Wolfgang Amadeus Mozart verlässt München wieder

15. November 1790
Kaiser Leopold II. wird in Preßburg zum König von Ungarn gekrönt

22. Dezember 1790
Kurfürst Carl Theodor verweigert die „Bestätigung der Wahlmänner“


1791

1791
Giovanni Pietro Salti setzt Aloysia Lampert als Erbin ein

Gabriel Zistl lässt an der Kellerstraße den „Zengerbräukeller“ bauen

In der „Falkenau“ leben bereits rund dreihundert Familien

Titel in Hülle und Fülle

Der „Apollo-Tempel“ erhält eine geschnitzte Statue

18. März 1791
Maßnahmen zur Niederlegung der Stadtmauer werden eingeleitet

Die angeordnete Schleifung der „Neuhauserbastion“ beginnt

6. April 1791
Offener Protest gegen die Entfestigungsmaßnahmen

29. April 1791
Das „Rumford-Haus“ im „Englischen Garten“ wird errichtet

1. Mai 1791
Im „Englischen Garten“ wird ein „Manöver“ abgehalten

3. Mai 1791
Kurfürst Carl Theodor regelt die „Ratswahlordnung“ neu

9. Mai 1791
Carl Theodor will nichts tun, was gegen das Wohl der Stadt gerichtet ist

13. Mai 1791
Die Brauer dürfen in ihren „Märzenkellern“ keine Gäste bewirten

21. Mai 1791
Auf den Knien Abbitte leisten

31. Mai 1791
Franz Ferdinand Edler von Setzger verkauft sein „Schloss Haidenberg“

6. September 1791
Kaiser Leopold II. wird in Prag zum König von Böhmen gekrönt

5. Dezember 1791
Wolfgang Amadeus Mozart stirbt in Wien


1792

1792
Die „Ökonomiegebäude“ bei der „Schwaige“ werden erweitert

Der „Konvent der Theatiner“ zählt 23 Mönche.

Das „Franziskaner-Kloster“ muss dem Bau eines neuen „Theaters“ weichen

Kommerzienrat Fleischmann verlegt die Tabakfabrik nach Landshut

Montgelas: „Ausweitung der grundlegenden Rechte auf alle Klassen“

Um Januar 1792
Den Ausbau des „Torweges am Isartor“ angeordnet

1. Januar 1792
Der Kurfürst droht seinem Volk

Februar 1792
Konstruktion einer von Dr. Guillotin erdachten „Tötungsmaschine“

Benjamin Thompson wird Chef des „Generalstabs“

1. März 1792
Kaiser Leopold II. stirbt. Ihm folgt Franz II.

1. April 1792
Die Gaststätte beim „Chinesischen Turm“ wird eröffnet

5. April 1792
Der „Ausbau des Torweges am Isartor“ wird wieder eingestellt

20. April 1792
Frankreich erklärt Österreich und seinen Verbündeten den Krieg

25. April 1792
Die „Guillotine“ wird erstmals in Paris in Gebrauch genommen

9. Mai 1792
Kurfürst Carl Theodor organisiert Sir Benjamin Thompsons Grafentitel

25. Mai 1792
Sir Benjamin Thompson wird zum „Reichsgrafen von Rumford“ erhoben

6. Juni 1792
Franz II. wird in Ofen zum König von Ungarn gekrönt

Juli 1792
Österreich und Preußen gegen Frankreich

5. Juli 1792
Franz II. wird zum „Römischen König“ gewählt

8. Juli 1792
Prinzessin Therese von Sachsen-Hildburghausen wird geboren

13. Juli 1792
Verbot des „Gästesetzens in den Märzenkellern“

14. Juli 1792
König Franz II. wird im „Frankfurter Dom“ zum Kaiser gekrönt

26. Juli 1792
Kaiser Franz II. besichtigt den neu angelegten „Englischen Garten“

31. Juli 1792
Das „Paulanerkloster“ in der Au soll aufgehoben werden

9. August 1792
Kaiser Franz II. wird in Prag zum König von Böhmen gekrönt

Oktober 1792
Die Franzosen annektieren die Pfalz

14. Dezember 1792
Die 36 „Ausschüsser“ erhalten ein Mitspracherecht


1793

1793
Das „Amphitheater“ im „Englischen Garten“ entsteht

Um 1793
Der „Metzgersprung“ findet nachweislich im „Fischbrunnen“ statt

1793
Die „Churpfalzbaierische Lazareth-Einrichtungsverordnung“

Der erste Führer „des neu angelegten Englischen Gartens“ erscheint

Im „Englischen Garten“ entsteht ein „Diana-Tempel“

10. Februar 1793
Die „französische Armee“ besetzt Zweibrücken

21. Februar 1793
Der französische König Louis XVI. stirbt auf dem Schafott

März 1793
Graf Rumford macht Urlaub in Italien

7. März 1793
Der „Englische Garten“ wird offiziell eröffnet

22. März 1793
Pfalz-Baiern tritt in den „Reichskrieg“ gegen Frankreich ein

Juli 1793
Ausweitung der „Zwangsaushebungen“

16. Oktober 1793
Die französische Königin Marie Antoinette stirbt durch das Schafott

27. November 1793
Das Mitspracherecht der „Ausschüsser“ wird zurückgenommen


1794

1794
Großes Fest im „Englischen Garten“

August 1794
Ein anonymes Flugblatt gegen Kurfürst Carl Theodor

17. August 1794
Kurfürstin Elisabeth Auguste stirbt in Weinheim

19. September 1794
Kurfürst Carl Theodor bittet um die Hand von Maria Leopoldine

November 1794
Eine Revolte entwickelt sich

27. November 1794
63 Schlossergesellen legen die Arbeit nieder

3. Dezember 1794
Die Altgesellen solidarisieren sich

15. Dezember 1794
Gesellen von 30 Zünften treten in den Streik

16. Dezember 1794
Der Streik weitet sich aus

17. Dezember 1794
Der Streik der Gesellen und Meister eskaliert

19. Dezember 1794
Die zum Militärdienst verurteilten Gesellen werden wieder freigelassen


1795

Um 1795
Johann Jakob Paul kauft den „Kotterhof“

1795
Josef Pruckmayr übernimmt die „Singlspielerbrauerei“

Um den 6. Januar 1795
Die Vorzüge und Nachteile der Braut werden ausführlich beschrieben

1. Februar 1795
Der „Heiratskontrakt“ wird unterzeichnet

3. Februar 1795
Das „Cuvilliés-Theater“ wird für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht

4. Februar 1795
Kurfürst Carl Theodor gibt seine bevorstehende Heirat bekannt

Um den 8. Februar 1795
Kurfürst Carl Theodor begibt sich nach Innsbruck

13. Februar 1795
Maria Leopoldine von Österreich-Este trifft in Innsbruck ein

14. Februar 1795
Carl Theodor trifft erstmals mit seiner Braut zusammen

15. Februar 1795
Kurfürst Carl Theodor heiratet Maria Leopoldine von Modena-Este

18. Februar 1795
Das ungleiche Brautpaar trifft in München ein

Seit März 1795
Kurfürstin Maria Leopoldine lässt „Schloss Nymphenburg“ umgestalten

9. März 1795
Hunde dürfen nicht in die Kirche mitgenommen werden

12. März 1795
Bitte um Abschaffung der freien Ausfuhr des Getreides

16. März 1795
Der freie Getreidehandel wird nicht aufgehoben

1. April 1795
Herzog Carl II. August von Pfalz-Zweibrücken stirbt

5. April 1795
Preußen schließt mit Frankreich einen „Separatfrieden“

13. April 1795
Das Kurfürstenpaar genießt das „Sankt-Vater-Bier“ in der Au

14. April 1795
Ein „Armenversorgungshaus“ in der ehemaligen „Sternwarte“

Um den 20. April 1795
Herzog Max Joseph besucht mit seiner Ehefrau Auguste München

Um den 25. April 1795
Kurfürstin Maria Leopoldine erkrankt psychisch

Um den 25. Mai 1795
„Es geht im Ehebett nicht ganz gut“

2. Juni 1795
München ist, kann und soll keine Festung sein

11. Juni 1795
Herzog Max Joseph ernennt Montgelas zum „Wirklichen Regierungsrat“

Um den 4. Juli 1795
Kurfürstin Maria Leopoldine zieht in das umgebaute „Schloss Nymphenburg“

5. August 1795
Die Au will als „Carls-Vorstadt“ der Stadt München einverleibt werden

9. August 1795
Eine festliche Veranstaltung im „Englischen Garten“

23. September 1795
Einige Hundert verärgerte Münchner fordern eine Getreide-Ausfuhrsperre

24. September 1795
Ausfuhrverbot für Getreide wird durchgesetzt

13. Oktober 1795
Reichsgraf von Rumford geht nach London

4. Dezember 1795
Carl Theodor akzeptiert das aufständische Verhalten der Bürger nicht

9. Dezember 1795
Appell an die Großmut und Gnade des Kurfürsten

30. Dezember 1795
Unbefristeter „Waffenstillstand“ mit Frankreich


1796

1796
Ferdinand Leopold von Adrian-Werburg kauft den „Edelsitz Pilgramsheim“

Giovanni Pietro Sarti stirbt - Aloysia Lampert erbt

Es hat den Anschein, „die ganze Au sei in der Stadt gewesen“

„Über Speise und vorzüglich über Beköstigung der Armen“

Das „Kloster am Lilienberg“ von den „Kaiserlichen“ besetzt

Das „Rumford-Denkmal“ im „Englischen Garten“

Um Januar 1796
Die französische Armee dringt bis nach Österreich vor

9. Januar 1796
Die vier „Haupträdelsführer“ werden ohne Gerichtsurteil freigelassen

12. Januar 1796
Eine „Polizeioberdirektion“ für München und die Au wird eingerichtet

30. März 1796
Herzogin Auguste Wilhelmine Maria von Hessen-Darmstadt stirbt

6. April 1796
Das „Armenversorgungshaus auf dem Gasteig“ wird bezogen

21. Mai 1796
Der „Waffenstillstand“ mit Frankreich wird aufgekündigt

24. Juni 1796
Die französische „Revolutionsarmee“ überschreitet den Rhein

27. Juli 1796
Verhaltensinstruktionen im Falle eines Einmarsches fremder Truppen

28. Juli 1796
Die französischen Emigranten müssen das Land verlassen

1. August 1796
München erstmals mit Kriegsereignissen konfrontiert

9. August 1796
Kurfürstin-Witwe Maria Anna flüchtet nach Dresden

12. August 1796
Kurfürst Carl Theodor erklärt Pfalz-Baiern zu „neutralem Gebiet“

13. August 1796
Graf Rumford wieder in München

18. August 1796
München wird von allen Seiten belagert

22. August 1796
Kurfürst Carl Theodor flieht als Graf von Haag nach Pillnitz

26. August 1796
Bitte um Gnade für München

29. August 1796
München soll verschont bleiben

September 1796
Herzog Max Joseph von Pfalz-Zweibrücken flieht ins preußische Ansbach

1. September 1796
„Revolutionstruppen“ wollen die Isarbrücke erstürmen

2. September 1796
Bürgermeister Philipp von Hepp kann wieder nach München zurückkehren

7. September 1796
Neuer Sturm auf die Isarbrücke

8. September 1796
Die Kämpfe um die Isarbrücke gehen weiter

11. September 1796
Enteignungsmaßnahmen für den Bau der „Rumfordstraße“ eingeleitet

12. September 1796
Die „Revolutionsarmee“ zieht sich aus Münchens zurück

15. September 1796
Die Bauarbeiten für die heutige „Rumfordstraße“ beginnen

20. September 1796
Lebensmittelreserven werden angehäuft

29. September 1796
Rumford übernimmt das militärische Oberkommando in München

30. September 1796
Freiherr von Montgelas erarbeitet das umfangreiche „Ansbacher Mémoire“

Oktober 1796
Montgelas: „Baiern ist das irdische Paradies Deutschlands

5. Oktober 1796
Kurfürst Carl Theodor wieder in München

6. Oktober 1796
Das „Landesdirektorium“ wird vom Kurfürsten wieder entlassen

17. Oktober 1796
Graf Rumford wird „Polizeiminister“


1797

1797
Ein „Weyher“ in der Nähe des heutigen „Wasserfalls“

17. Februar 1797
Die Kurfürstenwitwe Maria Anna Sophie stirbt in München

9. März 1797
Herzog Max Joseph heiratet Caroline Friederike Wilhelmine von Baden

16. Mai 1797
Die „Rumfordchaussee“ wird dem Verkehr übergeben

27. Mai 1797
Reinhard Freiherr von Werneck tritt in baierische Dienste

14. Juni 1797
Reinhard Freiherr von Werneck muss den vorgeschriebenen Schwur leisten

13. Oktober 1797
Keine Veränderungen an den Schutzfunktionen der Stadtbefestigung

17. Oktober 1797
Österreich schließt mit Frankreich einen „Separatfrieden“

9. Dezember 1797
Der „Friedenskongress“ in Rastatt beginnt


1798

Um 1798
Adrian von Riedl kauft ein trockengelegtes ödes Land

Um das Jahr 1798
Adam Freiherr von Aretin kauft ein „ödes“ Grundstück

1798
Der „Edelsitz Pilgramsheim“ wird in der „Frankfurter Lotterie“ ausgespielt

Die verbliebenen Reste des „Roten Turms“ werden beseitigt

Die erste große „Industrieausstellung“ findet in Paris statt

Münchens Gemäldesammlung vergrößert sich

27. Januar 1798
Neuorganisation des gesamten „Polizeiwesens“ in München

Mai 1798
Die erste „Auer-Dult“ findet in der Lilienstraße statt

11. Juli 1798
Kein „Minutoverschleiß“ von Bier am Gasteig und am Lilienberg

24. Juli 1798
Die „Rumford-Mühlen“ am Eisbach

19. August 1798
Rumford wird „Bevollmächtigter Minister Baierns am Großbritannischen Hof“

19. September 1798
Rumford tritt in London seinen neuen Job an

Oktober 1798
Errichtung einer süddeutschen Republik mithilfe französischer Bajonette

November 1798
Freiherr von Werneck erhält die „Intendanz des Englischen Gartens“

12. November 1798
Eine neue „Koalition“ schließt sich zusammen

27. Dezember 1798
Das Hundeverbot in den Kirchen wird erneuert


1799

Ab 1799
Zwischen 1799 und 1815 ist Baiern an sieben Kriegen beteiligt

1799
Die Klosterbrauerei der Paulaner kommt unter staatliche Aufsicht

Aron Elias Seligmann kommt nach München und wird „Hofagent“

Das Geheimnis eines guten Bieres herausfinden

Eine Mädchenschule bei den „Benediktinerinnen am Lilienberg“

31. Januar 1799
Das „Bücherzensurkollegium“ wird aufgelöst

12. Februar 1799
Kurfürst Carl Theodor erleidet einen Schlaganfall

13. Februar 1799
Die Kurfürstin unterstützt das Haus Wittelsbach-Zweibrücken

16. Februar 1799
Kurfürst Carl Theodor stirbt

20. Februar 1799
Kurfürst Max IV. Joseph zieht umjubelt in München ein

21. Februar 1799
Montgelas übernimmt das „Département der Auswärtigen Angelegenheiten“

28. Februar 1799
Johann Joseph Ignaz Döllinger wird in Bamberg geboren

März 1799
Der „Englische Garten“ ist dem „kurfürstlichen Kabinett“ unterstellt

Um März 1799
Die Österreicher benehmen sich wie feindliche Besatzungstruppen

1. März 1799
Der „Zweite Koalitionskrieg“ beginnt

12. März 1799
Kurfürst Max IV. Joseph zieht feierlich in seine Residenzstadt ein

April 1799
Das „Paulanerkloster in der Au“ wird aufgehoben

15. April 1799
Maria Leopoldine erhält die „Herzog-Max-Burg“ als „Witwensitz“

9. Mai 1799
Die Kurfürstin-Witwe Maria Leopoldine bezieht die „Herzog-Max-Burg“

12. Mai 1799
Der erste evangelische Gottesdienst in München

16. Juni 1799
Leere Staatskassen und unüberschaubare Schulden

28. Juni 1799
Der Leimener „Finanzier“ Aron Elias Seligmann wird nach München gerufen

Um den Juli 1799
Die junge Kurfürstin-Witwe Maria Leopoldine ist schwanger

5. August 1799
Erneute Beschwerden der Auer Wirte über die Münchner Brauer

8. August 1799
Die Kurfürstin-Witwe Maria Leopoldine muss München verlassen

17. August 1799
„Metzgermeister“ Anton Sailer kauft den Haidhauser „Schlossanger“

24. September 1799
Das „Militärische Arbeitshaus“ wird aufgelöst

5. Oktober 1799
Die „Hundesteuer“ wird eingeführt

18. Oktober 1799
In der Au wird eine „Spinnstube“ für Arme eingerichtet

November 1799
Die „Militärgärten“ werden vom „Englischen Garten“ abgetrennt

9. November 1799
Napoleon Bonaparte stürzt in einem „Staatsstreich“ das „Direktorium“

9. Dezember 1799
Der Wirtschaftsbetrieb „Englischer Garten“

11. Dezember 1799
Markus Sedlmair wird „Großwirt“ von Haidhausen

20. Dezember 1799
Der „Bierzwang“ wird aufgehoben

23. Dezember 1799
Der „Englischen Garten“ wird um 300 Tagwerk erweitert


1800

1800
Das „Ridlerschlössl“ wird an die Comtesse de Hautfort verkauft

Um 1800
Die „Wiederzulassung des Templer-Ordens“ in Frankreich

1800
Die „Alte Isarkaserne“ in der Beschreibung

Um 1800
Auf einem Wiesengelände wird der „Kleinhesseloher See“ angelegt

Um das Jahr 1800
Gewerbler und Tagelöhner lassen sich auf der „Ramersdorfer Lüften“ nieder

1800
Der „Münchner Burgfrieden“ umfasst 1.600 Hektar

Um Januar 1800
Weitere Gemäldezuwächse für München

7. Januar 1800
Aus den „Militärgärten“ wird die „Schönfeldwiese“

13. Januar 1800
In der Stadt und im Burgfrieden bestehen 163 „Bierschenken“

Um den 15. März 1800
Kurfürst Max IV. Joseph nimmt von den Engländern „Subsidiengelder“

Um den 20. März 1800
Der Vertrauensvorschuss von Kurfürst Max IV. Joseph ist aufgebraucht

„Die Stimme der öffentlichen Meinung über Max Joseph“

April 1800
Eine evangelische „Hofkapelle“ in der Residenz wird eingeweiht

26. April 1800
„Ausnahmeprivilegien für Bürgersöhne“ bleiben auch weiterhin erhalten

1. Mai 1800
General Jean-Victor Moreau überschreitet den Rhein

Um den 1. Mai 1800
Das „Georgianum“ wird nach Landshut verlegt

28. Juni 1800
Kurfürst Max IV. Joseph flieht mit seiner Familie nach Amberg

Um den 3. Juli 1800
„Dankadresse von der baierischen Nation an Max Joseph IV.“

Um den 10. Juli 1800
Ein „Patrioten-Klub“ trifft sich in der Weinstraße

15. Juli 1800
Baiern lässt sich von Großbritannien seinen Besitzstand garantieren

Um den 20. Juli 1800
Oppositionelle und regimekritische Kreise äußern ihren Unmut

1. August 1800
Franz Carl von Hompesch stirbt

Um den 3. August 1800
Eine republikanische Schrift an die Bevölkerung

Um den 10. August 1800
Weitere Flugschriften werden baiernweit verteilt

Um den 15. August 1800
Die Münchner „Patrioten“ wenden sich an „General“ Decaën

Um den 18. August 1800
Die Münchner „Revolutionäre“ wenden sich an Marschall Moreau

Um den 20. August 1800
Der Plan eines „republikanischen Umsturzes“ ist gescheitert

8. September 1800
„Marschall“ Moreau kündigt den „Waffenstillstand von Parsdorf“

20. September 1800
Verlängerung des „Waffenstillstands“

10. November 1800
Die „Amberger Verordnung“ beendet Baierns ausschließliche Katholizität

22. November 1800
Die Franzosen verlegen ihr „Hauptquartier“ wieder nach München

28. November 1800
Die Franzosen ziehen weiter nach Hohenlinden

3. Dezember 1800
In der „Schlacht von Hohenlinden“ vernichtend geschlagen

10. Dezember 1800
Salzburgs Erzbischof Colloredo nimmt Exil in Wien


1801

1801
Therese Feldmüller, geborene Schlutt, kommt in Schliersee zur Welt

Minister Montgelas plant die Verlegung der „Franziskaner“ in die Au

Das „Hofkrankenhaus für kurfürstliche Hofbedienstete“ wird aufgelassen

Ab 1801
Napoleon Bonaparte fördert den Gebietszuwachs Baierns

9. Februar 1801
Der „Friedensvertrag von Lunéville“

19. Juni 1801
Das „Topographische Bureau“ wird gegründet

29. Juli 1801
Einbürgerungsbefehl an den Stadtmagistrat

30. Juli 1801
Münchens erster Protestant wird eingebürgert

24. August 1801
Baiern schließt mit Frankreich einen Vorvertrag

5. September 1801
Die Kurfürsten-Witwe Maria Leopoldine kehrt nach München zurück

2. Oktober 1801
Der „Reichstag“ beschließt das Entschädigungsverfahren

26. Oktober 1801
Der „Theatiner-Konvent“ wird aufgehoben


1802

1802
„Staatsrat“ von Hazzi kauft den „Edelsitz Pilgramsheim“

Die „Rumford-Suppenanstalt“ wird gegründet

Mit der „Säkularisation“ wird die „Praterinsel“ Eigentum des Staates

München verfügt über 1.397 „bürgerliche Gerechtigkeiten“

Peter Paul Maffei gründet die „Maffei-Bank“

25. Januar 1802
Dekret zur Aufhebung der Bettelordensklöster in Baiern

Februar 1802
Das „Hieronymiten-Kloster“ soll säkularisiert werden

6. Februar 1802
Das „Kapuziner-Kloster“ wird säkularisiert

Das „Fanziskaner-Kloster“ wird säkularisiert

7. Februar 1802
Das „Karmeliten-Kloster“ wird säkularisiert

17. Februar 1802
Graf Philipp von Arco wird „Aufhebungskommissar“ für die „Franziskaner“

20. Februar 1802
Das „Pütrich-Kloster“ wird säkularisiert

25. Februar 1802
Auflösung des ältesten „Mönchskonvents“ der Stadt

Es ergeht eine wichtige „Instruktion zur Klosteraufhebung“

26. Februar 1802
Die „Säkularisation“ und die „Michaels-Bruderschaft“

März 1802
Das Münchner „Augustinerkloster“ wird „Zentralkloster“

2. März 1802
Das „Franziskaner-Hospiz Josephsburg“ wird aufgehoben

3. März 1802
Freiherr von Leyden bereitet die „Franziskaner“ auf die Abreise vor

4. März 1802
Die „Franziskaner-Patres“ treten ihre Reise nach Ingolstadt an

17. März 1802
Aufforderung zur Gründung einer „Kleinkinderbewahranstalt“

Bis zum 20. März 1802
Die letzten „Franziskaner“ haben das Münchener Kloster verlassen

27. März 1802
25 „Kapuzinermönche“ werden nach Rosenheim gebracht

Mit dem „Frieden von Amiens“ endet der „Zweite Koalitionskrieg“

Um den 1. Mai 1802
Im „Bendektinerinnenkloster am Lilienberg“ leben 23 Nonnen

22. Mai 1802
Den „Benediktinerinnen vom Lilienberg“ wird ihre Versetzung mitgeteilt

24. Mai 1802
Geheimvertrag mit Frankreich über Landabtretungen

29. Mai 1802
Die ersten „Benediktinerinnen vom Lilienberg“ kommen nach Geisenfeld

31. Mai 1802
Die restlichen „Benediktinerinnen vom Lilienberg“ werden versetzt

Anfang Juni 1802
Versteigerung des Mobiliars aus dem „Kloster am Lilienberg“

7. Juni 1802
Wallfahrer der „Marianischen Kongregation“ nach Andechs

8. Juni 1802
Ausschreitungen nach der Andechs-Wallfahrt

9. Juni 1802
Die Ausschreitungen setzen sich fort

10. Juni 1802
Das Militär durchstreift die Stadt und nimmt Handwerksgesellen fest

11. Juni 1802
Es ist wieder Ruhe in der Stadt eingekehrt

14. Juni 1802
Die „Karmelitinnen“ werden nach Neuburg an der Donau gebracht

19. Juni 1802
Die restlichen „Karmelitinnen“ werden ins „Zentralkloster“ gebracht

20. Juni 1802
Die Gräber auf dem „Franziskaner-Friedhof“ werden geöffnet

28. Juni 1802
Die Abbrucharbeiten am „Franziskaner-Kloster“ beginnen

1. Juli 1802
Maria Leopoldine kauft das „Landsassengut zu Stepperg“

18. Juli 1802
Aufhebung des „Karmelitenklosters“

23. Juli 1802
Die „Karmeliten“ werden nach Straubing gebracht

12. August 1802
Mühldorf soll von Salzburg abgetreten werden

15. August 1802
Die „Hieronymiten-Mönche“ sollen nach Indersdorf versetzt werden

19. August 1802
Die „Grafschaft Werdenfels“ wird durch baierische Truppen besetzt

Die Stadt Salzburg und die „Fürstprobstei Berchtesgaden“ werden besetzt

Baierns Militär marschiert in Mühldorf ein

20. August 1802
Aktiver Widerstand erscheint als nicht angemessen

21. August 1802
Die ehemaligen „Hieronymiten“ werden zu „Weltpriester“

23. August 1802
Baierisches Militär marschiert in das „Fürstbistum Freising“ ein

24. August 1802
Die „Reichsdeputation“ tritt in Regensburg erstmals zusammen

14. September 1802
Die Auer „Paulanerinnen“ werden in „Aussterbeklöster“ gebracht

1. Oktober 1802
Mühldorfer Bürger freuen sich auf die Einverleibung nach Baiern

4. Oktober 1802
Eine weltliche Lehrerin betreibt die ehemalige „Klosterschule am Lilienberg“

11. Oktober 1802
Das „Paulaner-Bräuhaus“ erhält eine „reale Bräugerechtigkeit“

November 1802
Die Gebäude des „Franziskanerklosters“ werden „auf Abbruch“ versteigert.

Auch das „Franziskaner-Klostergebäude“ verschwindet

Der „Staat“ erhält die Entschädigung für die „Verlegung der Brücke“

3. November 1802
Das „Wilhelms-Gymnasium“ kommt ins ehemalige „Karmeliten-Kloster“

23. November 1802
Die „Reichsdeputation“ beschließt den „Reichsdeputationshauptschluss“

24. November 1802
Aretin übernimmt die „Zivilbesitzergreifung des Hochstifts Freising“

26. November 1802
Freiherr von Aretin nimmt per Dekret die Stadt Mühldorf in Besitz

27. November 1802
Freising und die Zugspitze werden bairisch

1. Dezember 1802
Freising und Mühldorf werden bairisch

2. Dezember 1802
Freiherr von Aretin trifft in Mühldorf ein und nimmt Besitz von der Stadt

3. Dezember 1802
Aretin übernimmt die „Zivilbesitzergreifung der Grafschaft Werdenfels“

5. Dezember 1802
Johann Adam Freiherr von Aretin trifft in Mittenwald ein

6. Dezember 1802
Besitzergreifungsfeierlichkeiten in der „Reichsgrafschaft Werdenfels“

12. Dezember 1802
Die „Hieronymitaner“ treten erstmals in der Kleidung der „Weltpriester“ auf

13. Dezember 1802
Das „Karmelitinnen-Kloster“ wird der „Pfandhausverwaltung“ überlassen

18. Dezember 1802
19 „Pütrich-Nonnen“ begeben sich auf ihre Reise nach Reutberg

23. Dezember 1802
Die „allgemeine Schulpflicht“ wird eingeführt

29. Dezember 1802
Die restlichen 21 „Pütrich-Nonnen“ verlassen München


1803

1803
Im Kaffeehaus gibt es Erfrischungen aller Art

Um 1803
Maximilian Joseph von Montgelas kauft den „Sitz Stepperg“

1803
Es bestehen noch zwei „Baierweinschenken“

Stephan Selmayr wird Eigentümer des „Hansmarterhofs“

Ab 1803
Maximilian Joseph Freiherr von Montgelas wird „Finanzminister“

1803
Das „Dianabad“ beim „Englischen Garten“ öffnet seine Pforten

Das „Hofkrankenhaus“ wird in eine „Irrenanstalt“ umgewandelt

Die „Mariahilf-Kirche“ wird zur Pfarrkirche der Au ernannt

Max IV. Joseph gründet die „Musterlehranstalt für Landwirthschaft“

Die profanierte „Klosterkirche am Lilienberg“ dient als „Eisenfronfeste“

Friedrich Ludwig Sckell übernimmt die Oberaufsicht über das „Gartenwesen“

Bis 1803
Das heutige Stadtgebiet gehört zu vier verschiedenen „Gerichtsbezirken“

1803
Das „Kurfürstentum Baiern“ wird Eigentümer der „Giesinger Mühle“.

Kaspar Barthmann kauft die „Singlspielerbrauerei“ mit allen Zubehör

10. Januar 1803
Das „Religionsedikt“ bringt die Gleichberechtigung

11. Februar 1803
Bischof Colloredo unterzeichnet die „Abdankungserklärung“ für Salzburg

15. Februar 1803
Großherzogs Ferdinand III. von Toskana Besitz nimmt Besitz von Salzburg

25. Februar 1803
Die letzte Tagung des „Immerwährenden Reichstags“

März 1803
Das „Pütrich-Kloster“ wird verkauft

26. März 1803
Der „Schulfond“ erhält das ehemalige „Paulanerinnen-Kloster im Lilienthal“

27. März 1803
Maximilian Joseph von Montgelas erwirbt ein „Barock-Palais“

4. April 1803
Der letzte Freisinger Bischof, Joseph Conrad von Schroffenberg-Mös, stirbt

16. April 1803
Die „Salvatorkirche“ wird gesperrt

24. April 1803
Katholische Traditionen werden als Unfug verboten

27. April 1803
Der „Reichsdeputationshauptschluss“ tritt in Kraft

28. April 1803
Den „Bruderschaften“ wird das Tragen von Kutten verboten

29. April 1803
Großherzog Ferdinand III. von Toskana zieht in Salzburg ein

9. Mai 1803
Kurfürst Max IV. Joseph kauft von Stephan von Stengel „Schloss Biederstein“

18. Mai 1803
„Mischehen“ zwischen Katholiken und Protestanten werden erlaubt

17. Juli 1803
Salzburg wird Kurfürstentum

August 1803
Eine royalistische Verschwörung gegen Napoleon wird aufgedeckt

23. August 1803
Die „Heilige Stiege“ am „Gasteigberg“ wird abgerissen

Nach dem 25. August 1803
Österreich zieht einen Gewinn aus der baierischen „Säkularisation“

September 1803
Die „Mädchenschule“ im „Kloster Lilienberg“ wird geschlossen

5. September 1803
Das „Landgericht München“ zieht ins ehemalige „Kloster Lilienberg“

13. September 1803
Das „Augustiner-Kloster“ wird säkularisiert

22. September 1803
Im „Paulaner-Kloster in der Au“ wird ein „Strafarbeitshaus“ eingerichtet

30. September 1803
Die „Augustiner-Klosterkirche“ wird gesperrt

1. Oktober 1803
Aufhebung des „Zentralklosters der Augustiner“

4. Oktober 1803
Das denkmalartige Standbild des „Harmlos“ wird enthüllt

20. Oktober 1803
Altäre und Gerätschaften der „Augustiner-Kirche“ werden versteigert

22. Oktober 1803
Die „Wieskirche“, Münchens älteste Kirche, wird gesperrt

14. November 1803
Verkauf der „Heilige Stiege“ auf dem Gasteigberg

27. November 1803
Der erste Teil der „Klarissinnen vom Anger“ begibt sich nach Dietramszell

28. November 1803
Die „Johann-Nepomuk-Kapelle“ wird abgebrochen

2. Dezember 1803
Der zweite Teil der „Klarissinnen“ macht sich auf den Weg nach Dietramszell

26. Dezember 1803
Das „Augustiner-Christkindl“ im Kloster der „Elisabethinerinnen“

31. Dezember 1803
Beschreibung der „Hofmark Haidhausen“


1804

1804
„Hofbaumeister“ Franz Thurn überarbeitet „Schloss Biederstein“

Untersuchungen über die Verleihung der „Hofmarksrechte“

Der „Ausbau des Torweges am Isartor“ wird wieder aufgegriffen

Anno 1804
Die „kurfürstliche Leibjägerei“ soll in das „Hieronymiten-Kloster“

1804
Montgelas lässt bei Bogenhausen eine Holzbrücke über die Isar bauen

Franz Maria Schweiger und Lorenz Lorenzoni's Schauspielertruppe

„Sie heiraten gern und sehr früh, erzeugen viele uneheliche Kinder“

Aron Elias Seligmann übernimmt das „Rechnungswesen“

Oberst Riedel baut die erste Isarbrücke bei Bogenhausen

2. Januar 1804
Das Mobiliar des „Theatiner-Klosters“ wird versteigert

30. Januar 1804
Kurfürstin Caroline erhält „Schloss Biederstein“ zum Geschenk

9. März 1804
Friedrich Ludwig Sckell übernimmt die „Hofgartenintendanz“ in München

4. Mai 1804
Zar Alexander I. schließt ein „Defensivbündnis“ mit Preußen

18. Mai 1804
Napoleon Bonaparte wird als erblicher Kaiser von Frankreich proklamiert

24. Mai 1804
Der Grundstein für das „Palais Salabert“ wird gelegt

21. Juli 1804
Auf dem „Franziskaner-Friedhof“ stampfen Soldatenstiefel

11. August 1804
Kaiser Franz erhebt sich zum Doppel-Kaiser

November 1804
Kronprinz Ludwig I. will auch ein Museum haben

6. November 1804
Zar Alexander I. schließt ein „Defensivbündnis“ mit Österreich und Schweden

14. November 1804
Maria Leopoldine heiratet Ludwig Joseph Graf von Arco

Dezember 1804
Napoleon will dynastische Verbindungen mit den europäischen Häusern

2. Dezember 1804
Napoleon Bonaparte krönt sich zum Kaiser

31. Dezember 1804
Offiziell gibt es in München 31 „Kaffeeschenken“


1805

1805
Rumford wird „Präsident der Akademie der Wissenschaften“

Adrian von Riedl wird mit 59 Jahren in den Ruhestand versetzt

Ab 1805
Beginn der Isarregulierung ab Bogenhausen

1805
Unhaltbare Zustände in Haidhausen

Josef von Baader erfindet eine „Wassertretmaschine

Die „Post“ künftig als Staatsaufgabe selbst übernehmen

Die „Hoffischerei“ in der Au wird aufgelöst

Joseph Sulzbeck tritt in verschiedenen Wirtschaften auf

Großzügige „Befreiung vom Wehrdienst“ für das Bürgertum

22. März 1805
Die Militärbehörde erhält das säkularisierte Kloster der „Hyronymiten“

25. April 1805
Das „Kloster der Hieronymiten“ soll endgültig aufgehoben werden

23. Mai 1805
Großbritannien erklärt Frankreich den Krieg

7. Juni 1805
Das Kurfürstentum Baiern führt die „Wehrpflicht“ ein

19. Juni 1805
Die ehemaligen „Hieronymiten-Mönche“ müssen ausziehen

28. Juni 1805
Kurfürst Max IV. Joseph erklärt die „Anna-Kirche“ zur „Pfarrkirche“

25. August 1805
Geheimverhandlungen im Bogenhausener „Schloss Stepperg“

Napoleon Bonaparte lässt seine „Große Armee“ abmarschieren

September 1805
Kurfürst Max IV. Joseph zögert, das Bündnis mit Frankreich zu ratifizieren

6. September 1805
Die österreichische Armee belagert das „Schloss Nymphenburg“

8. September 1805
Der „Dritte Koalitionskrieg“ beginnt

21. September 1805
Kaiser Franz II. bietet den Baiern den Königstitel an

23. September 1805
Napoleon Bonaparte erklärt Österreich den Krieg

24. September 1805
Kronprinz Ludwig I. beschwört seinen Vater

28. September 1805
Kurfürst Max IV. Joseph ratifiziert den „Geheimvertrag von Bogenhausen“

7. Oktober 1805
Französische Militäreinheiten überqueren die Donau bei Donauwörth

8. Oktober 1805
Die „Schlacht von Wertingen“

12. Oktober 1805
München wird zurückerobert

14. Oktober 1805
Die „Schlacht bei Elchingen“

16. Oktober 1805
Der Kampf um Ulm

17. Oktober 1805
Napoleon bezwingt die österreichische Armee bei Ulm

20. Oktober 1805
Die „Kapitulation von Ulm“

24. Oktober 1805
Napoleon Bonaparte zieht in München ein

28. Oktober 1805
Braunau wird von der napoleonischen Armee eingenommen

29. Oktober 1805
Baierns Kurfürst muss sich beim französischen Kaiser entschuldigen

Die baierischen Truppen nehmen Salzburg ein

5. November 1805
Französische Truppen erobern die „Festung Scharnitz“ und Innsbruck

8. November 1805
Baiern erhält erstmals die Souveränität zugesichert

10. November 1805
Die baierischen Truppen nehmen die „Festung Kufstein“

13. November 1805
Französischen Truppen nehmen Wien kampflos ein

29. November 1805
Baierische Truppen übernehmen die „Besetzung“ Tirols

2. Dezember 1805
Napoleon Bonaparte gewinnt die „Dreikaiserschlacht“ bei Austerlitz

3. Dezember 1805
Der baierische General Siebenbein zieht in Tirol ein

4. Dezember 1805
Der „Waffenstillstand von Znaim“ wird geschlossen

10. Dezember 1805
Baierns Territorium soll erweitert und Königreich werden

14. Dezember 1805
Tirol will beim Kaiserhaus bleiben

19. Dezember 1805
Napoleon erklärt Baiern, Baden und Württemberg zu souveränen Staaten

21. Dezember 1805
Die „freie Reichsstadt“ Augsburg fällt an Baiern

26. Dezember 1805
Baiern erhält die „Souveränität“ und die „erbliche Königswürde“


1806

1806
Weitere Flussregulierungsarbeiten an der Isar beginnen

Johann Peter Langer soll die „Maler- und Bildhaueracademie“ leiten

Franz Xaver Zacherl pachtet die Brauerei der Paulaner

Das Königreich Baiern beginnt Verhandlungen über ein „Konkordat“

Die „Militärmühlen“ werden stillgelegt

1. Januar 1806
Baiern wird ein Königreich

Ein „Königtum von Napoléons Gnaden“?

Der „Georgs-Ritterorden“ wird zum „Königlich-Bayerischen Hausritterorden“

3. Januar 1806
Die erste Münchner „Ziviltrauung“

13. Januar 1806
„Zivilhochzeit“ zwischen Eugéne de Beauharnais und Auguste Amalie

14. Januar 1806
Die „kirchliche Trauung“ in der „Hofkirche“

Max I. Joseph sichert Tirol die „Beibehaltung der Landesverfassung“ zu

22. Januar 1806
Baiern übernimmt die ehemals „gefürstete Grafschaft Tirol“

Um den März 1806
Madame Montgelas vergleicht die französischen Besatzer mit „Blutegeln“

April 1806
Ins „Hieronymiten-Kloster“ soll ein „Dragoner-Regiment“

16. April 1806
Die „Michaels-Kirche“ in Berg am Laim wird Pfarrkirche

General Chasteler trifft in Innsbruck ein

5. Juli 1806
Erste „Protestantische Stadtpfarrei München“

7. Juli 1806
Die „Tortur“ wird abgeschafft

12. Juli 1806
Der „Rheinbund“ wird als Militärbündnis gegründet

1. August 1806
Die „Rheinbundstaaten“ erklären ihren Austritt

6. August 1806
Kaiser Franz II. muss das geschwächte „Kaiserreich“ auflösen

26. September 1806
Auf der Suche für ein Gefängnis

20. November 1806
Bozen befindet sich in französischer Hand

21. November 1806
​Montgelas übernimmt zusätzlich das „Innenministerium“

11. Dezember 1806
Die Protestanten erhalten die „Salvatorkirche“


1807

1807
Herr von Effner erwirbt den ehemaligen „Edelsitz Pilgramsheim“

Ignaz Mayer gewährt der königlichen „Centralkasse“ 100.000 Gulden

Der öffentliche „Weinkeller“ im „Implerhaus“ wird aufgelöst

Das „Theater der breiten Masse“ wird heftig kritisiert

Der „Kleinhesseloher See“ wird auf seine heutige Größe gebracht

Das „Sommertheater vor dem neuen Maxthor“

Der „Hackerbräu“ hat den höchsten Malzverbrauch in München

Friedrich Ludwig Sckell will den „Apollo-Tempel“ abreißen lassen

Im Bogenhausener „Brunnthal“ besteht ein Badebetrieb mit Wirtschaft

Zur „Festigung der inneren Ordnung“

März 1807
Die in Paris angefertigten „Kroninsignien“ treffen in München ein

7. März 1807
Franz von Pocci wird in München geboren

April 1807
Die Linden und Kastanien auf dem Mariahilfplatz werden abgeholzt

3. April 1807
Mandat zur Neuorganisation des „Bürgermilitärs“

Mai 1807
Das „Zucht-, Arbeits- und Korrekturhaus“ in der Au entsteht

10. August 1807
Friedrich Ludwig Sckell ist unzufrieden mit dem „Englischen Garten“

26. August 1807
Baiern führt als erstes Land der Welt die „Pockenschutzimpfung“ ein

18. Oktober 1807
Die „Den-Haager-Friedenskonferenz“ beschließt Fragen des „Kriegsrechts“

Ende November 1807
Napoleon beauftragt Montgelas mit dem „Statut für den Rheinbund“

Dezember 1807
Die Planungen für die „Maxvorstadt“ werden eingeleitet

21. Dezember 1807
Die verbliebenen „Hieronymiten-Patres“ müssen das Kloster räumen

Um den 23. Dezember 1807
250 Soldaten und 220 Pferde beziehen die neue „Lehel-Kaserne“


1808

1808
Ignaz Mayer gründet die „Giesinger Lederfabrik“

Aloysia Lampert verkauft ihr „Kaffeehaus an der Hofgartenmauer“

Ab 1808
Durch die Isar-Regulierung entsteht der heutige „Herzogpark“

1808
Neben den 26 „Weinwirten und Weinzäpflern“ gibt es 113 „Weinhändler“.

Ab 1808
Die „Hofmarkbesitzer“ Hompesch lassen Häuser bauen

1808
Die Gruft unterhalb der „Karmeliten-Kirche“ wird geräumt

Die Vorstadt Au erhält eine Wasserleitung

Johann Wilhelm von Hompesch kauft „Schloss Neuberghausen“

Angehörige der Familie Schweiger leiten vier „Münchner Vorstadttheater“

Unter den 100 Höchstbesteuerten Münchens befinden sich 14 Brauer

Friedrich Ludwig von Sckell erhält den „Zivil-Verdienstorden“

Die „Maffei-Bank“ zieht in das „Palais Seinsheim“ am Promenadeplatz

20. Januar 1808
Ausarbeitung einer eigenen Verfassung für Baiern beschlossen

Die „Landesfreiheitserklärung“ wird aufgehoben

Februar 1808
Der Familie Thurn und Taxis das „Erbpostgeneralat“ für Baiern entzogen

5. Februar 1808
Carl Spitzweg wird in München geboren

13. Februar 1808
Montgelas legt den Entwurf einer Verfassung vor

17. Februar 1808
Die Regierung genehmigt die Ausfallstraße übers „Isartor“

1. März 1808
Die Thurn und Taxis lesen heimlich die ihnen anvertrauten Briefe

8. März 1808
München erhält ein neues Stadtwappen

1. Mai 1808
Die „Konstitution für das Königreich Baiern“ tritt in Kraft

19. Mai 1808
Die „Lehel-Kaserne“ als Unterkunft für das „Fuhrwesen-Bataillon“

1. Juni 1808
Gründung der „Königlichen Akademie der Bildenden Künste“

Juli 1808
Die Münchner lieben Theater und Unterhaltung

25. Juli 1808
Die bisherige „Landgemeinde Au“ wird zur Vorstadt erhoben

26. Juli 1808
König Max I. Joseph beauftragt den „Alten Botanischen Garten“

30. August 1808
Prinzessin Ludovica Wilhelmine wird in München geboren

13. September 1808
Adrian von Riedl erbittet den Bau einer Mühle mit vier Gängen

24. September 1808
Die Regierung steht Adrian von Riedls Mühlenplanungen positiv gegenüber

1. Oktober 1808
Das „Lehel“ wird selbstständiger Pfarrsitz und Pfarrsprengel

4. Dezember 1808
Herzog Max in Baiern wird in Bamberg geboren

6. Dezember 1808
Aloys (Louis) Nicolaus Graf von Arco-Stepperg wird geboren

20. Dezember 1808
Das „Königreich Baiern“ gibt sich ein neues Wappen


1809

1809
Pläne für eine „Walhalla“ im „Englischen Garten“

Die freiwillige „Bürgerwehr“ wird in die „Nationalgarde“ eingegliedert

Der Weiler „Niedergiesing“ wird zur „Vorstadt Au“ eingemeindet

Im Königreich Baiern gibt es 93 verschiedene Flüssigkeitseinheiten

Der „Konvent der Schwestern der heiligen Elisabeth“ wird aufgelöst

In Tirol kommt es zu Erhebungen gegen die Besatzungsmacht

Ende Januar 1809
Erzherzog Johann lädt die führenden Köpfe des Tiroler Widerstands ein

Februar 1809
In Tirol kommt es zu Aufständen gegen die baierischen Landesherren

9. März 1809
Adrian von Riedl verkauft die „Neumühle“ an den Müller Schöttl

12. März 1809
Die baierischen Behörden wollen in Tirol Rekruten „ausheben“

18. März 1809
Adrian von Riedl stirbt

24. März 1809
„Religionsfreiheit“ und „Gleichbehandlung der Konfessionen“ bestätigt

Bitte um Gründung einer „Landwirthschaftlichen Gesellschaft“

9. April 1809
Der Krieg Österreichs gegen Frankreich beginnt

Erzherzog Johann erklärt Frankreich und seinen Verbündeten den Krieg

10. April 1809
Die „Lohe“, die „Falkenau“, die „Birkenleiten“ kommen zur „Vorstadt Au“

Die Nachricht vom Kriegsbeginn verbreitet sich in ganz Tirol

12. April 1809
In und um Innsbruck toben heftige Kämpfe

13. April 1809
Die „Erste Befreiung Tirols“

14. April 1809
Die von den Baiern gehaltene „Festung Kufstein“ wird belagert

18. April 1809
Die Vertreibung der Baiern und Franzosen aus Tirol wird sanktioniert

21. April 1809
General Chasteler bricht mit seinen Truppen nach Trient auf

22. April 1809
Napoleon Bonaparte gewinnt die entscheidende Schlacht gegen Österreich

23. April 1809
Der österreichische General von Chasteler kann Trient besetzen

24. April 1809
Tirol wird von den „Aufständischen“ - bis auf Kufstein - erobert

29. April 1809
Französische und baierische Truppen besetzen Salzburg

Anfang Mai 1809
Napoleon Bonaparte befiehlt die erneute Unterwerfung Tirols

Die Tiroler unternehmen „Beutezüge“ nach Baiern

1. Mai 1809
Salzburg wird im Namen Napoleon Bonapartes verwaltet

11. Mai 1809
General Bernhard Erasmus von Deroy befreit Kiefersfelden

Jetzt plündern, vergewaltigen und morden die baierischen Soldaten

12. Mai 1809
„Wie tief sind Euere Gefühle von Menschlichkeit gesunken?“

Die baierischen Truppen erobern Kufstein zurück

Napoleon Bonaparte erobert Wien

15. Mai 1809
Der „Kampf um Schwaz“ dauert zwei Tage

19. Mai 1809
Die „Divisionen“ Wrede und Deroy rücken kampflos in Innsbruck ein

21. Mai 1809
Abzugsbefehl an alle in Tirol stationierten Truppen nach Österreich

22. Mai 1809
Lefébvre und Wrede verlassen mit ihren Truppen Tirol

23. Mai 1809
General Deroy setzt seine Truppen in Alarmbereitschaft

25. Mai 1809
Die „Erste Bergisel-Schlacht“ dauert nur wenige Stunden

29. Mai 1809
Es kommt zur „Zweiten Bergisel-Schlacht“

Juni 1809
Tirol wird seinem Schicksal überlassen

Nach dem 2. Juni 1809
Major Martin Teimer nimmt seine Ausfälle nach Baiern wieder auf

27. Juni 1809
Joseph von Utzschneider verspricht zu viel

5. Juli 1809
Napoleon Bonapartes Truppen schlagen die Österreicher entscheidend

12. Juli 1809
Die österreichischen Truppen müssen Tirol und Vorarlberg verlassen

18. Juli 1809
Schlacht gegen die zu „Beutezügen“ einfallenden Tiroler „Insurgenten“

27. Juli 1809
„Hinrichtung mit dem Schwert“ als alleinige Vollstreckungsart

28. Juli 1809
General Boul erhält den Befehl zum Abzug seiner Truppen aus Tirol

30. Juli 1809
Marschall François Joseph Lefébvre zieht kampflos in Innsbruck ein

4. August 1809
General Boul verlässt mit seinen österreichischen Truppen Tirol

Die „französisch-rheinbündischen Truppen“ erleiden schwere Verluste

8. August 1809
Verlustreiche Kämpfe an der „Pontlatzer Brücke“

10. August 1809
Großer Widerstand der Tiroler an der „Lienzer Klause“

11. August 1809
Völlig demoralisierte Truppen sind in Innsbruck eingeschlossen

13. August 1809
Die „Dritte Bergisel-Schlacht“ beginnt

Bis 18. August 1809
Die baierisch-französischen Truppen haben Tirol geräumt

4. Oktober 1809
Andreas Hofer erhält österreichische Finanzhilfen

9. Oktober 1809
Die Statuten des „Landwirthschaftlichen Vereins“ werden bestätigt

14. Oktober 1809
Der „Friede von Schönbrunn“ und Tirol

17. Oktober 1809
Der baierische Einmarsch in Tirol beginnt

19. Oktober 1809
Die Salzburger Gegenoffensive geht verloren

21. Oktober 1809
Der Erzherzog setzt den „Tiroler Oberkommandanten“ Andreas Hofer ab

24. Oktober 1809
Die baierischen Truppen ziehen in Innsbruck ein

25. Oktober 1809
Der baierische „Kronprinz“ Ludwig I. zieht in Innsbruck ein

27. Oktober 1809
Andreas Hofer erhält 18.000 Papiergulden für den Kampf gegen Frankreich

28. Oktober 1809
Im „Frieden von Schönbrunn“ wird Tirols Baiern überlassen

1. November 1809
Es kommt zur vierten und letzten „Schlacht am Bergisel“

2. November 1809
Max Joseph von Montgelas wird in den „Grafenstand“ erhoben

Die Tiroler beschließen ein „Unterwerfungsschreiben“

3. November 1809
Eine Abordnung der Tiroler reisen zu Eugéne Beauharnais

4. November 1809
Andreas Hofer unterzeichnet das „Unterwerfungsschreiben“

5. November 1809
Bewaffnete Südtiroler Bauern greifen Bozen an

6. November 1809
Eine Abordnung der Tiroler „Aufständischen“ wird empfangen

8. November 1809
Andreas Hofer ändert ständig seine Meinung

10. November 1809
Tiroler „Rebellen“ überfallen bei Imst baierische Truppen

11. November 1809
Andreas Hofer bricht sein gegebenes Wort

12. November 1809
Italiens Vizekönig Eugéne Beauharnais erlässt eine Proklamation

13. November 1809
General Rusca zieht mit 2.000 Mann nach Meran ein

16. November 1809
Am Meraner „Küchelberg“ kommt es zum Kampf

18. November 1809
Eine französische Einheit wird zur Kapitulation gezwungen

Um den 19. November 1809
Andreas Hofer lässt Jakob Sieberer und Josef Daney gefangen nehmen

24. November 1809
Im „Paznauntal“ kommt es zu Kämpfen

Um den 27. November 1809
Das Ende der baierischen Herrschaft über Südtirol

29. November 1809
Freiherr Maximilian Joseph von Montgelas erhält das „Grafendiplom“

Dezember 1809
Tirol wäre besser bei Frankreich

1. Dezember 1809
Bei der „Lienzer Klause“ kommt es erneut zu Kämpfen

6. Dezember 1809
Als Strafe für die „Belagerung Brixens“ werden Dörfer abgebrannt

8. Dezember 1809
Letzter Waffengang zwischen Tiroler „Aufständischen“ und Baiern

9. Dezember 1809
Johann Wilhelm von Hompesch stirbt

Nach dem 9. Dezember 1809
Montgelas übernimmt zum zweiten Mal die Funktion des „Finanzministers“

20. Dezember 1809
Kronprinz Ludwig entscheidet sich für Therese


1810

1810
Carl von Fischer baut im Park von „Schloss Biederstein“ einen „Belvedere“

Freiherr Adam von Aretin verkauft sein Grundstück an Raphael Kaula

Anton Gruber's Belustigung „Zum lustigen Dörflein“ auf der Isarinsel

Die „Lehel-Kaserne“ muss vergrößert werden

Um 1810
Joseph Sulzbeck und seine Kapelle

1810
Das „Aumeisterjäger-Haus“ wird erbaut

Simon Westermaier kauft die „Giesinger Mühle“

5. Januar 1810
Franz Raffl verrät das Versteck von Andreas Hofer

6. Januar 1810
Andreas Hofer wird verhaftet

12. Februar 1810
„Kronprinz“ Ludwig I. und Prinzessin Therese verloben sich

19. Februar 1810
Andreas Hofer wird zum Tode verurteilt

20. Februar 1810
Andreas Hofer wird hingerichtet

28. Februar 1810
Im „Pariser Abkommen“ wird Tirol aufgeteilt

9. Mai 1810
Regensburg wird französisch

22. Mai 1810
Regensburg wird an Baiern übergeben

7. Juni 1810
Bozen wird an Italien abgegeben

August 1810
Die neue Grenzziehung in Tirol ist abgeschlossen

Um August 1810
Der Italiener Luigi Tambosi kommt nach München

August 1810
Das Königreich Baiern verliert „Südtirol“

16. August 1810
Salzburg soll dem Königreich Baiern eingegliedert werden

12. September 1810
Das ausgebeutete Salzburg kommt zum Königreich Baiern

28. September 1810
Der „Lohnkutscher“ Franz Baumgartner schlägt ein „Pferderennen“ vor

30. September 1810
Die „Besitzergreifung Salzburgs“ durch Baiern

2. Oktober 1810
Franz Baumgartner schlägt ein „Pferderennen“ vor

4. Oktober 1810
Die Einladungen für das „Pferderennen“ werden versandt

10. Oktober 1810
„Prinzession“ Therese von Sachsen-Hildburghausen trifft in München ein

11. Oktober 1810
Die Hochzeit und die Huldigungen gehen weiter

12. Oktober 1810
Kronprinz Ludwig I. heiratet Therese von Sachsen-Hildburghausen

Die „Kgl. priv. Hauptschützengesellschaft“ organisiert ein „Festschießen“

14. Oktober 1810
„Kronprinz“ Ludwig wird „Generalgouverneur des Inn- und Salzachkreises“

17. Oktober 1810
Das erste „Oktoberfest“ beginnt mit einem „Pferderennen“

Zum Andenken heißt der Platz der Feier „Theresens Wiese“

30. Oktober 1810
Luigi Tambosi pachtet das „Kaffeehaus“ an der „Hofgartenmauer“

November 1810
Vereinbarung für ein jährliches „Münchner Oktoberfest“

3. November 1810
Eine Verordnung über die neuen „Posttarife“

27. Dezember 1810
Montgelas lässt sein Stadt-Palais erweitern


1811

1811
Pläne für einen Abbruch des „Isartors“

Anno 1811
Auf dem Mariahilf-Platz entsteht ein Paradeplatz für das „Bürgermilitär“

1811
Städtische Mitfinanzierung der „Rumfordchaussee“ abgewehrt

Ab 1811
Der „Militärholzgarten“ wird auf den „Ga­steig“ verlegt.

1811
Das Eingangstor des „Alten Botanischen Gartens“

Joseph Anton von Maffei will Bildhauer werden

27. Mai 1811
Grundsteinlegung für die „Neue Isarkaserne“

Um den Oktober 1811
Die Nachbarschaft von Kaserne und „Anna-Kirche“ bietet Anlass zu Klagen

12. Oktober 1811
Das 2. „Münchner Oktoberfest“ beginnt

13. Oktober 1811
Das „2. Oktober-Fest“ wird mit einem „Pferderennen“ eröffnet

14. Oktober 1811
Die erste baierische „Landwirtschaftsausstellung“ beginnt

26. Oktober 1811
Der Grundstein für das „Kgl. Hof- Nationaltheater“ wird gelegt

28. November 1811
Kronprinz Max II. wird geboren

9. Dezember 1811
Die „Musikalische Akademie“ wird gegründet

13. Dezember 1811
Maximilian Bernhard Graf von Arco-Zinneberg wird geboren


1812

1812
Der „Faber-Bräu“ wird mit der „Eberlbrauerei“ vereinigt

Kaspar Selmayr übernimmt den „Hanslmarterhof“ in Bogenhausen

Um das Jahr 1812
Jean Baptiste Métivier gestaltet das „Montgelas-Palais“ aus

1812
Der Streit um die Zugehörigkeit der „Irrenanstalt“

Ein Gewächshaus für den „Alten Botanischen Garten“

Kronprinz Ludwig I. übernimmt offiziell die Planungen für den „Königsplatz“

Die Bogenhausener Isarbrücke muss wegen Baufälligkeit abgerissen werden

Die „Wiebekingsche Brücke“ bei Bogenhausen entsteht

4. Januar 1812
Die „Geburtsurkunde des Münchner Biergartenlebens“

6. Februar 1812
Graf Anton Clemens von Toerring-Seefeld stirbt

Um April 1812
Ein „Dragoner-Regiment“ ist in der „Lehel-Kaserne“ stationiert

2. April 1812
Die „Lohe“ und die „Obere Falkenau“ kommen nach Obergiesing

24. Juni 1812
Am „Russlandfeldzug“ beteiligen sich 30.249 bairische Soldaten

30. Juni 1812
Pfarrer Johann Caspar Hallmayr kauft das Haidhauser „Hofmarkschloss“

18. August 1812
Johann Peter von Langer erwirbt ein Grundstück in Haidhausen

23. August 1812
General Bernard Erasmus von Deroy stirbt in Russland

Oktober 1812
Erstmals wird der Begriff „Central-Landwirthschaftsfest“ gebraucht

November 1812
Die Untergiesinger werden aus der „Nationalgarde“ entlassen

13. Dezember 1812
Von 30.249 sind nur noch 68 kampffähige baierische Soldaten übrig geblieben

14. Dezember 1812
Aus dem „Lehel“ wird die „Sankt-Anna-Vorstadt“


1813

1813
Dr. Sieber wird neuer Besitzer des „Ridlerschlössls“

Anno 1813
Johann Peter von Langer erwirbt das Toerring-Seefeld‘sche „Salettl“

1813
Aus dem „Lustigen Dörferl“ wird der „Prater“

In München gibt es acht von der Polizei anerkannte „Bordelle“

19. Februar 1813
Carl von Eichthal wird in München geboren

15. März 1813
Franz Xaver Zacherl erwirbt die ehemalige Brauerei der Paulaner-Mönche

18. März 1813
Schnurr- und Knebelbärte müssen entfernt werden

27. März 1813
Preußen erklärt Frankreich den Krieg

30. März 1813
Georg Christian Friedrich Bürklein wird in Burk geboren

7. April 1813
Preußen will Baiern in der „antifranzösischen Koalition“

3. Mai 1813
Ein Teil der „Neuen Isarkaserne“ ist bezugsfertig

22. Mai 1813
Richard Wagner wird in Leipzig geboren

10. Juni 1813
Im „Königreich Baiern“ tritt das „Judenedikt“ in Kraft

27. Juli 1813
Maria Ellenrieder, erste Münchner Kunststudentin an der „Akademie“

13. September 1813
Ein Hochwasser reißt die Hälfte der „Äußeren Ludwigsbrücke“ weg

Nach dem 13. September 1813
Das Abbruchmaterial beim Neubau der „Isarbrücke“ verwenden

14. September 1813
Die Au hat jetzt einen „Magistrat dritter Klasse“

Oktober 1813
Das „Oktober-Fest“ fällt kriegsbedingt aus

1. Oktober 1813
Das „Allgemeine Strafgesetzbuch“ tritt in Kraft

3. Oktober 1813
Baiern tritt auf die Seite der Verbündeten Russland, Preußen und Österreich

4. Oktober 1813
Eröffnung der Haidhauser Schule im ehemaligen „Toerring-Schloss“

8. Oktober 1813
Der „Vertrag von Ried“ vollzieht den Bündniswechsel

14. Oktober 1813
Baiern erklärt Frankreich den Krieg

16. Oktober 1813
Die „Völkerschlacht bei Leipzig“ beginnt

22. Dezember 1813
Die Haidhauser Schlossstraße entsteht


1814

1814
Die Wiederaufbauarbeiten für die heutige „Ludwigsbrücke“ beginnen

Franz Maria Schweiger stirbt

Anno 1814
Grundwasserverunreinigung durch die Pferde der „Lehel-Kaserne“

1814
Die Polizei duldet sechs „Bordelle“ mit vier bis acht Luxusdirnen

1. Januar 1814
Volljährigkeitsalter im Königreich Baiern auf 21 Jahre festgesetzt

29. Januar 1814
Die Schlacht bei Brienne-le-Château sur Aube

Februar 1814
Die „Heilig-Kreuz-Kapelle“ auf dem Mariahilfplatz wird abgerissen

1. Februar 1814
Die „Schlacht bei La Rothière“

4. Februar 1814
Kronprinz Ludwig I. lässt ein Preisausschreiben veröffentlichen

26. Februar 1814
Kronprinz Ludwig I. trifft den Architekten Leopold Klenze

Die Schlacht bei Bar-sur-Aube

27. Februar 1814
Die Kämpfe um Bar-sur-Aube gehen weiter

7. März 1814
„General“ von Wrede wird zum „Feldmarschall“ befördert

11. März 1814
Der „Alte Botanische Garten“ ist nahezu fertig gestellt

20. März 1814
Die „Schlacht von Arcis-sur-Aube“

21. März 1814
Napoleon Bonaparte ordnet den sofortigen Abzug seiner Truppen an

31. März 1814
Die „Verbündeten“ rücken in Paris ein

6. April 1814
Napoleon Bonaparte dankt (erstmals) ab

10. April 1814
Die Münchner feiern die Einnahme von Paris

11. April 1814
Napoleon Bonaparte wird die Insel Elba als Fürstentum zugewiesen

18. Mai 1814
Errichtung einer Stahlfabrik am Eisbach in der „Hirschau“

30. Mai 1814
Die „Befreiungskriege“ sind beendet

3. Juni 1814
Die Grenzen des „Königreichs Baiern“ werden neu festgelegt

9. Juni 1814
Carl Philipp Joseph von Wrede wird gefürstet

26. Juni 1814
Österreich ergreift offiziell Besitz von Tirol

7. August 1814
Papst Pius VII. stellt den „Jesuitenorden“ wieder her

22. August 1814
Reichsgraf Rumford stirbt

26. August 1814
Tirol wird mit Österreich wieder vereinigt

28. August 1814
Reichsgraf Rumford wird in Paris beerdigt

18. September 1814
Der „Wiener Kongress“ regelt die Neuordnung Europas

22. September 1814
Aron Elias Seligmann wird in den Adelsstand erhoben

12. Oktober 1814
Ein „Oktoberfest“ ohne Pferderennen

31. Oktober 1814
Prostitution rund um die Isarinseln

26. Dezember 1814
Caroline Gräfin von Arco wird geboren


1815

1815
Das Verständnis für die Belange des Militärs sinkt deutlich

Ketzerei, Zauberei und Hexerei“ sind nicht mehr strafbare Tatbestände

Der „Große Wasserfall“ wird von Menschenhand erschaffen

3. Januar 1815
Österreich, England und Frankreich schließen ein Bündnis gegen Preußen

25. Januar 1815
39 jüdische Männer gründen die „Israelitische Kultusgemeinde“

9. März 1815
„Kronprinz“ Ludwigs I. liberale Verfassungsvorstellungen

10. April 1815
Ein Vulkanausbruch in Indonesien bewirkt in Baiern eine Missernte

1. Juni 1815
Otto, der spätere König von Griechenland, wird geboren

8. Juni 1815
Auf dem „Wiener Kongress“ wird der „Deutsche Bund“ gegründet

9. Juni 1815
Der „Wiener Kongress“ endet mit der „Wiener Schlussakte“

28. Juni 1815
Andreas und Anna Schlutt sind Inhaber des „Bachl­bräu-Anwesens“ im Tal

2. August 1815
Adolf Friedrich von Schack wird geboren

Oktober 1815
Wieder ein „Oktoberfest“ mit den gewohnten Attraktionen

20. November 1815
Die Grenzen Frankreichs auf den Stand von 1789 festgesetzt


1816

1816
Simon und Julie von Eichthal konvertieren zum katholischen Glauben

Joseph Anton von Maffei leitet die väterliche Tabakfabrik im Lehel

Die „Konkordats-Verhandlungen“ werden wieder aufgenommen

Der entstehende „Königsplatz“ soll der „Platz der Könige“ werden

24. März 1816
Die erste Bestattung auf dem „jüdischen Friedhof“

1. April 1816
Johann Georg Soldner erhält die „provisorische Sternwarte“

14. April 1816
Im „Münchner Vertrag“ erhält Baiern die linksrheinische Pfalz

18. April 1816
Baupläne zum Neubau einer „Sternwarte in Bogenhausen“

23. April 1816
Der Grundstein für die „Glyptothek“ wird gelegt

4. Juni 1816
Die Pläne zum Neubau einer „Sternwarte in Bogenhausen“ sind genehmigt

11. August 1816
Der erste Spatenstich für den Neubau einer „Sternwarte in Bogenhausen“

Oktober 1816
Eine „Gesellschaft für die Oktoberfeste“ wird neu gegründet

Erstmals ziehen die „Schützen“ auf die „Theresien-Wiese“

Die „Oktoberfest-Gesellschaft“ richtet einen „Glückshafen“ ein

7. Dezember 1816
Der „päpstliche Konkordatsentwurf“ wird für „unannehmbar“ erklärt


1817

1817
Das „Kaffeehaus an der Hofgartenmauer“ soll abgerissen werden

Im Jahr 1817
Die „Lehel-Kaserne“ wird erneut erweitert

1817
Die „Neue Isarkaserne“ in der Zweibrückenstraße wird bezogen

In der „Eisenfronfeste am Lilienberg“ sitzen 40 Häftlinge ein

1. Februar 1817
Kronprinz Ludwig fordert die Absetzung Montgelas

2. Februar 1817
Graf Maximilian Joseph von Montgelas erhält seine „Entlassungsurkunde“

Die „Konkordats-Verhandlungen“ nehmen einen völlig anderen Verlauf

12. Februar 1817
Der Kampf ums „Augustiner Christkindl“

20. Februar 1817
Baiern wird in acht Kreise eingeteilt

18. April 1817
Das „Augustiner Fatschenkindl“ wird in den „Bürgersaal“ gebracht

6. Mai 1817
Klatsch und Tratsch in Hof- und Diplomatenkreisen

10. Mai 1817
Die „Regierung“ macht kleinere Zugeständnisse zum „Konkordat“

Nach dem Juli 1817
Montgelas lässt sich ein Palais am Karolinenplatz 2 bauen

5. Juli 1817
Bischof Häffelin unterschreibt - ohne Beauftragung - ein „Konkordat“

Oktober 1817
Der Beginn der späteren „Landmaschinen-Ausstellungen“

24. Oktober 1817
König Max I. Joseph unterzeichnet das „Konkordat“ mit dem Vatikan

15. November 1817
Die „Sternwarte“ in Bogenhausen geht in Betrieb


1818

1818
Ein nicht immer spannungsfreies Zusammenleben

Planungen für eine evangelische Kirche

Erste Planungen zur Einrichtung einer „Erzgießerei“ in München

Ab 1818
Graf von Montgelas wird „Erblicher Reichsrat“

Im Jahr 1818
390 Personen und 352 Pferde in der „Lehel-Kaserne“

1818
Das „Eichthal-Palais“ an der Brienner Straße 12 wird von Klenze erbaut

Von höchster Stelle wird eine „strenge Reinlichkeit“ verordnet

Die „Tabakfabrik“ wird in ein Bad umgewandelt

Ende April 1818
Die „Neue Kavalleriekaserne an der Isar“ ist fertiggestellt

17. Mai 1818
„Selbstverwaltung der Städte und Gemeinden“ wieder hergestellt

26. Mai 1818
Die „Ständeversammlung“ hat über die „Post“ mitzubestimmen

Das Königreich Baiern gibt sich eine „konstitutionelle Verfassung“

Das „Adelsedikt“ teilt den baierischen Adel in fünf Klassen ein

Juni 1818
Das Eliteregiment „Garde du Corps“ setzt sich durch

17. Juni 1818
König Max I. Joseph verkündet ein „Religionsedikt“

August 1818
Die „Neue Isarkaserne“ wird dem Regiment „Garde du Corps“ übergeben

Oktober 1818
Die Wirte stellen erstmals Bierbuden auf der Theresienwiese auf

Anton Gruber betreibt sein Karussel auf der Theresienhöhe

12. Oktober 1818
Das „Kgl. Hof- und Nationaltheater“ wird eingeweiht

3. Dezember 1818
Max von Pettenkofer wird geboren

21. Dezember 1818
Prinzessin Amalie von Oldenburg wird geboren


1819

1819
Die „Unheilbaren“ vom Schwabinger „Nicolai-Spital“ kommen zum Gasteig

Leonhard von Eichthal konvertiert zum katholischen Glauben

Joseph Baader regt den Bau einer „eisernen Comerzstraße“ an

Die Auer drängen auf die Eingemeindung

Der „Holzmarkt“ wird am „Isartor“ eingerichtet

In München produzieren 62 Brauereien den beliebten Gerstensaft

1. Februar 1819
Die erste baierische „Ständeversammlung“ tagt

4. Februar 1819
Der „Baierische Landtag“ wird feierlich eröffnet

5. Februar 1819
Der Mittelbau der „Lehel-Kaserne“ wird aufgestockt

25. Juli 1819
Die erste Sitzungsperiode des „Baierischen Landtags“ wird beendet

31. August 1819
Der österreichische „Staatskanzler“ gegen die bayerische Verfassung

25. September 1819
Der Magistrat übernimmt die organisatorische Verantwortung für die Wiesn

Oktober 1819
Die Stadtverwaltung kauft die Grundstücke der „Theresienwiese“ auf

3. Oktober 1819
Die Stadt München übernimmt die Organisation des „Oktoberfestes“

12. Oktober 1819
Das erste von der Stadt selbst organisierte „Oktoberfest“ endet

21. Oktober 1819
Baron Aron Elias von Eichthal konvertiert zum katholischen Glauben

19. Dezember 1819
Getreidelieferung für die Münchner „Schranne“


1820

1820
Im „Betz‘schen Wirtshaus“ wird als Attraktion ein Karussell aufgestellt

Die „Schauermayr‘sche Kapelle“ wird größer wieder aufgebaut

Um 1820
Josef Schweiger öffnet seine „Vorstadtbühne“ den Wiener Autoren

Um das Jahr 1820
„Hier will das Volk gesehen, gefallen und bewundert werden“

1820
Die Regierung hebt die Münchner „Bordelle“ wieder auf

25. Januar 1820
Die „Pfarrei Haidhausen“ wird selbstständig

11. Februar 1820
Carl von Fischer stirbt im Alter von 37 Jahren

20. März 1820
Haidhausen ist „selbstständige Pfarrei“

26. März 1820
König Max I. Joseph soll ein Denkmal bekommen

20. Mai 1820
Den baierischen Standpunkt durchgesetzt

30. Mai 1820
Vorschlag: Ein „Brunnenmonument auf dem Max-Joseph-Platz“

31. Mai 1820
Beschwerden über das „Exerzieren“ auf dem „Max-Joseph-Platz“

8. Juni 1820
Die „Wiener Schlussakte“ sichert die „Baierische Verfassung“

16. Juni 1820
Kronprinz Ludwig: „Wie viele Erzarbeiten habe ich nicht vor!“

17. Juni 1820
Ernestine Rupertina Walburga Gräfin von Montgelas stirbt

1. Oktober 1820
Eine Ballonfahrt zum zehnjährigen Bestehen des „Oktoberfestes“

8. Oktober 1820
Auf dem „Oktoberfest“ ist das erste „Feuerwerk“ zu sehen

7. Dezember 1820
Die „Altöttinger-Kapelle“ am Gasteig wird eingeweiht

31. Dezember 1820
München hat 3.000 evangelische Bewohner

In Bayern leben 3.700.000 Menschen


1821

1821
Johann Jakob Schöttl übergibt die „Neumühle“ an seinen Sohn

Exerzierübungen vor dem neuen „Hof- und Nationaltheater“

Beginn der Reparaturarbeiten an der Berg am Laimer „Michaelskirche“

Halsband- und Maulkorb-Tragepflicht für Hunde

Peter Paul Ritter von Maffei kauft das „Palais Seinsheim

Joseph Anton von Maffei gehört den „Gemeindebevollmächtigten“ an

17. Februar 1821
Lola Montez wird als Elizabeth Rosanna Gilbert in Irland geboren

März 1821
Der griechische „Unanhängigkeitskrieg“ beginnt

Ab März 1821
Der „Griechische Freiheitskampf“ dauert von 1821 bis 1830

12. März 1821
Prinz Luitpold wird in Würzburg geboren

15. September 1821
Die „Tegernseer Erklärung“ beendet einen langwierigen Streit

12. Oktober 1821
Die Fertigstellung der „Glyptothek“ wird 9 Jahre verzögert

1. November 1821
Lothar Anselm Freiherr von Gebsattel wird zum „Bischof“ geweiht

5. November 1821
Lothar Anselm Freiherr von Gebsattel ergreift Besitz


1822

Ab dem Jahr 1822
Der „Viehmarkt auf den Lüften“ wird jeden Donnerstag abgehalten

1822
Ein aussichtsloser Kampf gegen die „Mayer'sche Lederfabrik“

Der Haidhauser Dorfteich, die „Große Lacke“, ist für Vieles nützlich

21. Januar 1822
Die zweite „Ständeversammlung“ tagt

31. Dezember 1822
798 Familien bevölkern die „Hofmark Haidhausen“

In München gibt es 62 Brauereien


1823

Um 1823
Nikolaus Freiherr von Maillot de la Treille lässt sich ein Schlösschen erbauen

1823
Josef Schweiger muss sein „Theater vor dem Karlstor“ verschuldet schließen

Die Familie Gilbert geht nach Indien

Nauplia wird die Hauptstadt Griechenlands

14. Januar 1823
Das „Kgl. Hof- und Nationaltheater“ brennt bis auf die Grundmauern nieder

Der Brand des „Hof- und Nationaltheaters“ und seine Auswirkungen

24. Februar 1823
Friedrich Ludwig von Sckell stirbt in München

Oktober 1823
Erstmals werden vier „Tanzplätze“ auf dem „Oktoberfest“ eingerichtet

Ab Oktober 1823
Ein erster Denkmalentwurf für das „Max-Joseph-Denkmal“ entsteht

23. Oktober 1823
Die „Franziskaner“ erhalten das Kloster im Lehel


1824

1824
Franz Kester macht die Lederfabrik zu einer der modernsten in Deutschland

Ein Denkmal für Friedrich Ludwig von Sckell

Leo von Klenze baut das neue „Schloss Biederstein“

Mit dem Bau der „Erzgießerei“ wird begonnen

Das „Artillerie-Regiment“ soll vom „Max-Joseph-Platz“ zu verbannt werden

Bogenhausen erhält am Kirchplatz 3 eine eigene Schule

Der Haidhauser Dorfteich, die „Große Lacke“, wird aufgeschüttet

Baubeginn der „Synagoge“ in der heutigen Westenriederstraße

Peter von Cornelius wird Direktor der „Kunst-Akademie“

Die Stadt kauft Privatgrundstücke auf der „Theresienwiese“ auf

In den Kasernen sind nicht nur die Soldaten untergebracht

11. Januar 1824
Baron Leonhard von Eichthal stirbt in München

16. Februar 1824
Grundsteinlegung für das „Max-Joseph-Denkmal“

18. Juni 1824
Arnold Zenetti wird in Speyer geboren

21. Juli 1824
Graf Toerring-Seefeld verkauft das „Patrimonialgericht Haidhausen“

26. Juli 1824
Grundsteinlegung für die „jüdische Synagoge“ an der Westenriederstraße

6. August 1824
Johann Peter von Langer stirbt

Die Zahl der auf dem „Oktoberfest“ zugelassenen Bierwirte wird festgelegt

7. September 1824
König Max I. Joseph genehmigt die Neubefestigung Münchens

Oktober 1824
König Max I. Joseph feiert sein 25jähriges Regierungsjubiläum

Am „Hauptrennen“ dürfen sich nur mehr inländische Pferde beteiligen

Innerhalb der „Pferderennbahn“ befindet sich der „Wirtsbudenring“

31. Dezember 1824
Die Zahl der „Seelen“ in der „Anna-Pfarrei“ liegt bei 4.352


1825

1825
Rücklagen für den Bau einer protestantischen Kirche

Simon von Eichthal erwirbt den sumpfigen „Heilig-Geist-Anger“

Die „Zünfte“ werden durch ein - sehr zurückhaltendes Gesetz - abgeschafft

Josef Schweiger öffnet sein „Theater vor dem Karlstor“ an alter Stelle wieder

2. Januar 1825
Das „Kgl. Hof- und Nationaltheater“ wird wiedereröffnet

25. Februar 1825
Die dritte „Ständeversammlung“ tagt

1. April 1825
Auguste Friederike, Erzherzogin von Österreich, wird in Florenz geboren

August 1825
Simon von Eichthal kauft das „Kaffeehaus an der Hofgartenmauer“

Ab August 1825
Aus der ehemaligen „Reitschule“ wird ein „Bazargebäude“

11. September 1825
Das „Gesetz über die Gewerbefreiheit“

12. September 1825
Graf Clemens Anton von Toerring-Seefeld will Haidhausen verkaufen

27. September 1825
In der „Erzgießerei“ wird ein Relief gegossen

Oktober 1825
König Max I. Joseph nimmt letztmals am „Oktoberfest“ teil

Sanktionen für Wiesnwirte

12. Oktober 1825
König Max I. Joseph stirbt in „Schloss Nymphenburg“

13. Oktober 1825
König Ludwigs I. Lieblingsidee vom thronenden König

15. Oktober 1825
Prinzessin Marie Friederike von Preußen wird in Berlin geboren

20. Oktober 1825
Bayern wird ab sofort mit einem „y“ geschrieben

26. Oktober 1825
König Ludwig I. favorisiert den Berliner Christian Daniel Rauch

Nach dem 29. Oktober 1825
Die Königin-Witwe Caroline lebt im neuen „Schloss Biederstein“

31. Dezember 1825
Der „Englische Garten“ hat eine Größe von 231 Hektar


1826

1826
Der Schwabinger Wirt Johann Gradl kauft die „Neumühle“

Ein kostengünstigerer Entwurf für die evangelische „Matthäuskirche“

Erste Planungsvorstellungen zum Bau des „Siegestores“

Im Jahr 1826
Der Schlachtviehhandel „Auf den Lüften“ endet

1826
Maulbeerbäume zur Züchtung der „Seidenraupen“ werden angezogen

Lola Montez kommt von Kalkutta ins südenglische Bath

Die „Universität“ und das „Georgianum“ werden nach München umverlagert

Das „Georgianum“ kommt in die Räume des ehemaligen „Karmeliten-Klosters“

Der „Königsbau der Residenz“ entsteht

Ein Hochwasser zerstört die „Wiebekingsche Brücke“

Ein lange anhaltendes Provisorium

7. Februar 1826
Grundsteinlegung für das „Odeon“ an der Ludwigstraße

März 1826
Straßenbenennung nach den „Napoleonischen Befreiungskriegen“

Um April 1826
Wegen des neuen „Königsbaues der Residenz“ entfällt die „Exerzierstätte“

7. April 1826
Der Grundstein für die „Alte Pinakothek“ wird gelegt

9. April 1826
Die „Synagoge“ in der Westenriederstraße wird eingeweiht

25. April 1826
Christian Daniel Rauch gestaltet das „Max-Joseph-Denkmal“

Juni 1826
Die Kostenvoranschläge für das „Max-Joseph-Denkmal“ liegen vor

Um August 1826
Robert von Langer malt seine Haidhauser Villa mit Fresken aus

15. November 1826
Die Universität wird von Landshut nach München verlegt


1827

1827
Der „Kreuzlgießergarten“, der spätere „Salzburger Hof“ wird beschrieben

Die „Altöttinger-Kapelle“ muss schon wieder renoviert werden

Ab 1827
König Ludwig I. lässt „Nibelungensäle“ der Residenz ausmalen

1827
Immanuel Kants Buch „Kritik der reinen Vernunft“ wird verboten

Reparaturarbeiten an der Berg am Laimer „Michaelskirche“ abgeschlossen

Herzog Max in Bayern sieht sich nach einem geeigneten Stadtpalast um

Friedrich von Gärtner soll die „Bayerischen Staatsbibliothek“ bauen

Die Fortsetzung der Ludwigstraße nach Norden angeordnet

Aus dem „Schloss Neuberghausen“ wird eine Ausflugswirtschaft

April 1827
Ioannis Antonios Graf Kapodistrias wird Griechenlands Präsident

26. April 1827
Robert von Langer wird „Direktor der kgl. Sammlung“

5. August 1827
Grundsteinlegung für die evangelische „Matthäuskirche“

20. Oktober 1827
In der „Seeschlacht von Navarino“ wird die türkische Flotte vernichtet

31. Oktober 1827
Die „Franziskaner“ treffen in Schwabing ein

1. November 1827
Die „Franziskaner“ kehren nach München zurück

31. Dezember 1827
In ganz Bayern gibt es etwas mehr als 350 Ziegeleien


1828

1828
Die „Notbrücke“ erhält den Namen „Ludwigsbrücke“

Der „Kreuzlgießergarten“ darf aufgestockt werden

Im „Bazargebäude“ ist das „Hofgarten-Café“ untergebracht

Die „Erzgießerei“ muss erneut erweitert werden

Friedrich von Gärtner beginnt mit den Planungen zur „Ludwigskirche“

Friedrich Bürklein studiert bei Friedrich von Gärtner

Mit Adrian Dick kommt die erste protestantische Familie nach Giesing

10. März 1828
Das „Odeon“ wird eröffnet

26. April 1828
Russland erklärt dem Osmanischen Reich den Krieg

28. April 1828
Der Grundstein zum „Herzog-Max-Palais“ wird gelegt

16. Mai 1828
Der Magistrat der Vorstadt Au kauft den Mariahilfplatz

8. Juli 1828
Graf Maximilian V. Franz Xaver von Preysing-Hohenaschau stirbt

1. August 1828
Den „Franziskanern“ werden die pfarrherrlichen Aufgaben übertragen

1. September 1828
Freiherr von Zentner muss zurücktreten

9. September 1828
Herzog Max in Bayern heiratet die Königstochter Ludovica Wilhelmine

10. November 1828
Das Haidhauser „Preysing-Schloss“ wird an Max Joseph Kaut verkauft

17. November 1828
König Ludwig I. vergeht die Lust am „Liberalismus“


1829

1829
Der „Orden der Frauen vom guten Hirten“ wird in Angers gegründet

König Ludwig I. lässt Nanette Kaula für die „Schönheiten-Galerie“ malen

Um 1829
Der jüdische Mitbürger Raphael Kaula wird in den Adelsstand erhoben

1829
Lorenz Schellerer übt das Amt des „Bayerischen Scharfrichters“ aus

In Wien entsteht die „Privilegierte Donau-Dampfschiffahrts-Gesellschaft“

Für Unteroffiziere werden allmählich Einzelbetten eingeführt

22. Januar 1829
Therese Nockher verkauft das „Nockher-Anwesen“

25. August 1829
Der Grundstein für die „Ludwigskirche“ wird gelegt

14. September 1829
Sultan Mahmud II. stimmt der Gründung des Staates Griechenlands zu

Oktober 1829
Ein früherer „Wiesnbeginn“ wird vorgeschlagen - und abgelehnt

Die „Wiesn“ wird witterungsbedingt um acht Tage verlängert


1830

1830
Die „Cholera“ erreicht erstmals Europa

Der Schwabinger Wirt Georg Ferstl kauft das „Murat-Schlössl“

In München wohnen 6.000 Protestanten

Die „Donau-Dampfschiffahrts-Gesellschaft“ lässt ihr erstes Schiff vom Stapel

In München leben 825 Juden

Die Biereinfuhr nach München beträgt 8.659 Hektoliter

Robert von Langer schmückt das „Herzog-Max-Palais“

Um 1830
Das „Jodeln“ wird in den „Vorstadt-Theatern“ sozusagen „erfunden“

Der Begriff „Industrielle Revolution“ wird erstmals verwendet

1830
Friedrich Bürklein macht das Abitur nebenher

Die bayerische „Post“ erzielt einen hohen Gewinn

14. Februar 1830
König Ludwig I. gründet die „Oberste Baubehörde“

1. Mai 1830
Josef Schweiger tritt mit seinem Ensemble im „Gasthaus Radlwirt“ auf

27. Juli 1830
In Frankreich kommt es zur „Juli-Revolution“

18. August 1830
Franz Joseph, der spätere Kaiser von Österreich-Ungarn wird geboren

25. August 1830
Das Auer Rathaus am Mariahilfplatz wird eröffnet

Oktober 1830
Erstmals wird auf dem „Oktoberfest“ ein „Ringelstechen“ veranstaltet

Die Ausgaben für das „Oktoberfest“ belaufen sich auf 6.500 Gulden

5. Oktober 1830
„Glyptothek“ mit 9 Jahren Verspätung fertiggestellt

22. Oktober 1830
Aloys (Louis) Graf von Arco-Stepperg heiratet Irene Marchesa Pallavicini

Ab 24. Dezember 1830
Nächtliche Ruhestörungen durch Studenten

29. Dezember 1830
König Ludwig I. lässt die „Universität“ schließen

30. Dezember 1830
König Ludwig I. muss die Schließung der „Universität“ wieder zurücknehmen


1831

1831
Ein zweiter Flussübergang über die Isar

Über Russland und Polen gelangt die „Cholera“ nach Preußen

Der „Fischmarkt“ findet auf dem heutigen „Viktualienmarkt“ statt

Luigi Tambosi kauft das bereits von ihm betriebene „Hofgarten-Café“

Nach 1831
Der Namensgeber Georg von Reichenbach

1831
Ferdinand von Hompesch stirbt

Nur die Giesinger befugt, den „Malzaufschlag“ einzubeziehen

Die Eingemeindung der Au wird von der Staatsregierung abgelehnt

28. Januar 1831
König Ludwig I. erlässt eine „Pressezensur“

20. Februar 1831
Teilnahme an der „Stände-Versammlung“ verweigert

22. Mai 1831
„Innenminister“ Eduard von Schenk zum Rücktritt gezwungen

12. Juni 1831
König Ludwig I. muss die von ihm eingeführte Zensur zurücknehmen

21. Juni 1831
Das „Herzog-Max-Palais“ in der Ludwigstraße ist fertiggestellt

7. August 1831
Das „Landgericht Au“ wird nach „Steuerdistrikten“ gebildet

Das „Bezirksamt links der Isar“ bezieht das ehemalige „Kloster am Lilienberg“

19. August 1831
Der „Farbenfabrikant“ Michael Huber kauft das „Schlossgutes Haidenberg“

17. September 1831
Die Abgeordneten des „Bayerischen Landtags“ beraten über das Budget

9. Oktober 1831
Der erste griechische Präsident wird ermordet

13. Oktober 1831
Das „Herzog-Max-Palais“ wird bezogen

18. Oktober 1831
Der Grundstein für die „Walhalla“ wird gelegt

Um den 1. November 1831
Prinz Carl lehnt die griechische Königskrone ab

28. November 1831
Grundsteinlegung für die Mariahilf-Kirche


1832

1832
Erstmals kommt Natureis zur Kühlung der Bierkeller zur Anwendung

Neuverputzung der Westfassade der „Michaels-Kirche“ in Berg am Laim

Grundsteinlegung für die „Bayerische Staatsbibliothek“

Die „Post“ wird dem „Ministerium des Königlichen Hauses“ unterstellt

Der Anstoß für die 1.664 Meter lange „Maximilianstraße“

Gründung der „Armen-Industrie-Schule“ durch Pfarrer Hermann Rabl

Ein künstlicher Hügel wird im „Englischen Garten“ aufgeschüttet

Januar 1832
Die „Cholera“ tritt in Frankreich auf

19. Januar 1832
Der „Verein zur Abwehr von staatlichen Eingriffen in die Pressefreiheit“

13. Februar 1832
Die Großmächte bieten Kronprinz Otto die griechische Krone an

1. März 1832
Der „Preß- und Vaterlandsverein“ wird verboten

14. April 1832
Johann Georg Wirth von der Anklage des „Hochverrats“ freigesprochen

18. April 1832
Einladung zur „Verfassungsfeier

19. April 1832
Erste vorsorgliche Hinweise über die „Cholera“ an die Bevölkerung

20. April 1832
Einladung für ein „Volksfest auf dem Hambacher Schloss“

29. April 1832
Zeitungsartikel und Flugblätter laden zum „Hambacher Fest“ ein

7. Mai 1832
Die Bedingungen für König Otto auf dem griechischen Thron sind festgelegt

8. Mai 1832
Die „Rheinbayerische Kreisregierung“ verbietet das „Hambacher Fest“

17. Mai 1832
Das Verbot des „Hambacher Festes“ wird zurückgenommen

19. Mai 1832
Der Neustadter Stadtrat richtet eine uniformierte „Sicherheitsgarde“ ein

27. Mai 1832
Kritische Töne auf dem „Hambacher Fest“ gegen die Regierung

Kritische Töne statt der „Vivat-Rufe“ auch in Gaibach

28. Mai 1832
Mehrere hundert Menschen treffen sich im „Hambacher Schießhaus“

1. Juni 1832
Das „Hambacher Fest“ endet

Nach dem 1. Juni 1832
Wiederherstellung von Ruhe und Ordnung in der Pfalz

2. Juni 1832
Erste öffentliche Stellungnahme der Regierung zum „Hambacher Fest“

15. Juni 1832
Dr. Johann Georg August Wirth stellt sich in Homburg der Polizei

16. Juni 1832
Bayerische Truppen marschieren in Richtung Pfalz

17. Juni 1832
Dr. Philipp Jakob Siebenpfeiffer wird verhaftet

22. Juni 1832
Diktatorische Vollmachten um die Unruhen im „Rheinkreis“ zu „befrieden“

28. Juni 1832
Carl Philipp Joseph Fürst von Wrede unterdrückt die

8. Juli 1832
Der Grundstein für die „Staatsbibliothek“ wird gelegt

1. August 1832
Carl Philipp Joseph Fürst von Wrede verlässt den „Rheinkreis“

8. August 1832
Prinz Otto von Bayern wird als „König von Griechenland“ akzeptiert

9. August 1832
Mit dem Guss der „Königsfigur“ kann begonnen werden

15. August 1832
„Schloss Haidenau“ wird zum Edelsitz

25. August 1832
Umbenennung des Haidhauser „Ridlerschlößls“ in „Schloss Haidenau“

13. Oktober 1832
Eine griechische Delegation huldigt dem künftigen König

14. Oktober 1832
Das „Oktoberfest“ wird für die griechische Delegation vertagt

„... die arbeitende, ärmere Klasse der Gesellschaft kann hier mitgenießen“

6. Dezember 1832
Prinz Otto macht sich auf den Weg nach Griechenland

7. Dezember 1832
König Ottos bewusster Abschied von seiner bayerischen Heimat


1833

1833
Es bestehen 49 „Bierkeller“ in Haidhausen und der Au

Das „Max-Joseph-Denkmal“ wird fertig gestellt

Der „Hallerbräukeller“ an der Inneren-Wiener- und Preysingstraße

Das Brunnwerk am Neudeck kommt in den Besitz der Vorstadt Au

Schwanthaler erhält den Auftrag für zwölf Wittelsbacher-Bronzefiguren

Das „Hofbräuhaus“ ist als öffentliches Lokal zugänglich

Der „Besitz Haidenau“ liegt nicht nur „bey“, sondern „mitten“ in Haidhausen

30. Januar 1833
König Otto von Griechenland trifft in Nauplia ein

6. Februar 1833
Otto von Griechenland zieht in die griechische Hauptstadt Nauplia ein

3. Juni 1833
Maximilian von Arco-Zinneberg heiratet Leopoldine von Waldburg-Zeil

2. Juli 1833
Johann Valentin Fey wird in Darmstadt geboren

11. Juli 1833
Athen wird zur neuen Hauptstadt Griechenlands erwählt

19. Juli 1833
Die Bayern können aus dem Ausland demokratische Zeitungen beziehen

29. Juli 1833
Prozess gegen die Wortführer des „Hambacher Festes“ endet mit Freispruch

Um August 1833
Die Raumprobleme des Münchner „Hauptpostamtes“

25. August 1833
Die evangelische „Matthäuskirche“ wird eingeweiht

1. September 1833
Leo von Klenze legt die Grundzüge seiner Planungen vor

Um den 5. September 1833
Klenze legt einen Vorschlag für die Fassade der „Residenzpost“ vor

18. Oktober 1833
Der Grundstein für den „Obelisken“ auf dem Carolinenplatz wird gelegt

20. Oktober 1833
Der „Steinmetzmeister“ Anton Ripfel beginnt die „Ottosäule“

15. November 1833
Dr. Philipp Jakob Siebenpfeiffer flüchtet aus dem Gefängnis

31. Dezember 1833
Die gewerbliche Bevölkerung übertrifft die bäuerliche ums Neunfache


1834

1834
Der „Bayerische Landtag“ genehmigt den „Ludwig-Main-Donau-Kanal“

Eine direkte Schifffahrtsverbindung bis nach Griechenland

Die „Königliche Civilliste“ beträgt jährlich 2,3 Millionen Gulden

13. Februar 1834
Die „Ottosäule“ in Ottobrunn wird eingeweiht

19. Februar 1834
König Ludwig I. will weitere Eisenbahnen genehmigen

Um März 1834
Die „Postverwaltung“ kauft das „Toerring-Palais“ auf

4. März 1834
Die Beratungen sollen ein Erfolg für König Ludwig I. werden

Mai 1834
Die Kosten müssen reduziert werden

1. Mai 1834
Die „Haidhauser Armen- und Krankenanstalt“ wird eröffnet

16. Mai 1834
Johann Nestroys „Der böse Geist Lumpazivagabundus“ in der Au

Juni 1834
Johann Nestroys „Der böse Geist Lumpazivagabundus“ wird aufgeführt

Auseinandersetzungen um die Umbaufinanzierung

Juli 1834
Die Vermessungsarbeiten für die Eisenbahn Nürnberg - Fürth beginnen

11. September 1834
Graf Toerring-Gutenzell senkt den Verkaufspreis

November 1834
Adolf Friedrich von Schack wechselt an die „Universität in Heidelberg“

Dezember 1834
Die griechische Regierung zieht von Nauplia nach Athen um


1835

1835
Die Zahl der „Kaffeehäuser“ hat sich auf 41 erhöht

Die Vision des Simon von Eichthal zum Eisenbahnbau

Gründung einer Aktiengesellschaft zum Betrieb der Donaudampfschifffahrt

„Die Auer neigen sich insbesondere zu zwei Hauptuntugenden hin“

Joseph Anton von Maffei investiert in den Schiffs- und Lokomotivenbau

Um März 1835
Die Baukosten für die Hauptpost erhöhen sich

2. März 1835
Kaiser Franz I. Joseph Karl (Franz II.) von Österreich stirbt in Wien

Ab dem 11. April 1835
Das „Max-Joseph-Stift für höhere Töchter“ und das „Georgianum“ entstehen

1. Juni 1835
Das „Theresienmonument“ wird eingeweiht

König Otto von Griechenland ist volljährig geworden

18. Juni 1835
Ritter von Maffei steuert als Vorstandsmitglied die Geschicke der Hypo-Bank

23. Juli 1835
Grundsteinlegung für das „Muffat-Brunnhaus“ auf der „Kalkofeninsel“

Oktober 1835
„Familienfest der erhabenen Wittelsbacher und ihres Volkes“

Zur „25. Jubiläums-Wiesn“ kommt Johann Strauß (Vater) aus Wien

Gottfried Reichardt erhebt sich mit einem Ballon in die Lüfte

13. Oktober 1835
Die feierliche Enthüllung des „Max-Joseph-Denkmal“

15. Oktober 1835
Grundsteinlegung für das „Max-Joseph-Stift“ an der Ludwigstraße

November 1835
Die beträchtliche Kostenüberschreitung führt zur Rüge - sonst nichts

Dezember 1835
Johann Georg August Wirth muss noch eine sechswöchige Strafe absitzen

Adolf Friedrich von Schack schreibt sich an der „Humboldt-Universität“ ein

7. Dezember 1835
Mit der „Adler“ erstmals zwischen Nürnberg und Fürth

Um den 15. Dezember 1835
Zustimmung zur Bahnlinie München - Augsburg


1836

1836
Der „Franziskaner-Keller“ kommt in den Besitz der Familie Deiglmayr

Die „Lederfabrik“ verfügt über die erste „Lederspaltmaschine“

Satte 20 Prozent Dividende bei der „Nürnberg - Fürther Privateisenbahn“

Friedrich Bürklein legt die Prüfung für den „höheren Staatsdienst“ ab

Schwanthalers Gipsfiguren sollen im „Alten Rathaus“ aufgestellt werden

In Bayern werden 1.125 „Ziegelstadel“ betrieben

Die Bauarbeiten am „Monopteros“ beginnen

Leo von Klenze hat eine hervorragende städtebauliche Lösung gefunden

Peter Paul Ritter von Maffei hinterlässt ein Vermögen von 2,7 Millionen fl.

Februar 1836
Johann Georg August Wirth gelingt die Flucht nach Weißenburg im Elsass

6. Februar 1836
Der Grundstein für das „Königliche Schloss“ in Athen wird gelegt

Um März 1836
Die „Cholera“ grassiert erstmals in Süddeutschland

Um Mai 1836
König Otto von Griechenland begibt sich auf Brautschau

16. Juni 1836
Die „Bayerisch-württembergische Donau-Dampfschiffahrtsgesellschaft“

19. Juni 1836
Die neugotische „Ottokapelle“ in Kiefersfelden wird eingeweiht

August 1836
In München bricht die erste „Cholera-Epidemie“ aus

31. August 1836
Hugo Alois von Maffei wird geboren

16. Oktober 1836
Die „Alte Pinakothek“ wird eröffnet

22. November 1836
König Otto von Griechenland heiratet die 18-jährige Prinzessin Amalie

Dezember 1836
Johann Georg August Wirth geht nach Nancy und Kreuzlingen/Schweiz

13. Dezember 1836
Franz Lenbach kommt in Schrobenhausen zur Welt


1837

1837
Freiherr Reinhard von Werneck erhält den „Civil-Verdienstorden“

Der Bankier Christian August Erich kauft Johann Gradl die „Neumühle“ ab

Herbst 1837
Ein Statutenentwurf zur Errichtung einer „Walz-Getreidemühle“

1837
Eine Riesen-Defizit bei der „Haidhauser Armenpflege“

Emil Keßler und August Borsig gründen ihre Maschinenbauwerkstätten

Erbärmliche Lebensumstände in den Herbersvierteln

Bis um den 1837
2.300 von 3.500 bayerische Soldaten in Griechenland gestorben

1837
Ein Neubau der Haidhauser „Sankt-Johann-Baptist-Kirche“

Die „Staatsbibliothek“ wird bezogen

Josef Anton Ritter von Maffei kauft den „Lindauer'schen Hammer“

Um 1837
Das unzweckmäßige „Postgebäude“ soll verkauft werden

1837
Die Arbeits- und Verdienstmöglichkeiten im Münchner Osten

Gut „Haidenau“ wird an den „Rittmeister“ Thelesphor von Streber verkauft

Arnold von Eichthal erwirbt die „Schrafnagelmühle“

Ab 1837
Joseph Anton von Maffei wird Mitglied in der „Kammer der Abgeordneten“

Anfang 1837
Das „Brunnhaus auf der Kalkofeninsel“ wird in Betrieb genommen

2. Februar 1837
Wahlergebnis im Sinne der Regierung beeinflusst

15. Februar 1837
König Otto von Griechenland und Amalie kehren nach Athen zurück

6. März 1837
Die Zugehörigkeit der „Ramersdorfer Lüften“ zum „Landgericht Au“

3. Juli 1837
Franz Xaver Zacherl kauft das „Nockher-Anwesen“

23. Juli 1837
Die 16-jährige Eliza Gilbert [= Lola Montez] heiratet Thomas James

Joseph Anton von Maffei setzt die Visionen von Simon von Eichthal um

August 1837
Die „Bayerisch-württembergische Donau-Dampfschiffahrtsgesellschaft“

18. September 1837
König Ludwig I. legt sich mit der „Stände-Versammlung“ an

Oktober 1837
Die „Bayerisch-württembergische Donau-Dampfschiffahrtsgesellschaft“

4. November 1837
Karl August von Abel wird „Innenminister“

24. Dezember 1837
Herzogin Elisabeth „Sisi“ in Bayern wird in München geboren


1838

1838
Die „Frauen vom guten Hirten“ wenden sich an König Ludwig I.

Das „Werneck-Denkmal“ am „Kleinhesseloher See“

Eliza [= Lola Montez] und ihr Ehemann Thomas James reisen nach Indien

Der „Faber-Bräu“ und die „Eberlbrauerei“ wieder getrennt

Simon von Eichthal verkauft sein Palais an den „Konditor“ Carl Rottenhöfer

Die „Steinerne Bank“ wird statt des „Apollo-Tempels“ errichtet

Joseph Anton Ritter von Maffei kauft die „Hofhammerschmiede

29. Januar 1838
Kaufvertrag für den „Lindauer'schen Hammer“ ausgestellt

20. März 1838
Der Kaufvertrag für den „Lindauer'schen Hammer“ wird unterschrieben

Um April 1838
Adolf Friedrich von Schack legt sein „juristisches Staatsexamen“ ab

23. April 1838
König Ludwig I. lässt die „Zensur“ ausweiten

14. Juni 1838
Graf Maximilian Joseph von Montgelas stirbt

6. Juli 1838
Simon von Eichthal kauft die „Giesinger Mühle“

14. August 1838
König Ludwig I. erlässt die die „Kniebeugeverordnung“

24. August 1838
Das „Kgl. General-Postamts-Bureau“ wird eröffnet

8. Oktober 1838
König Ludwig I. genehmigt die Gründung einer „Walz-Getreidemühle zu Tivoli“

21. November 1838
Die „Rosseführer“ an der Hauptpost


1839

1839
Preußen und andere Großmächte garantieren die belgische „Neutralität“

Christian August Ernst kauft die Gaststätte „Zum Tivoli“

Simon Freiherr von Eichthal muss die „Lederfabrik“ mehrmals erweitern

Die „Nicolai-Kirche“ am Gasteig wird grundlegend renoviert

Die Urbarmachung der Isar in Untergiesing beginnt

Das Wirtshaus „Zum Hasenstall“ entsteht

Die „Maffei'sche Fabrik“ beschäftigt bereits 160 Arbeiter und Tagelöhner

Der Standort des „Maximilianeums“ wird entwickelt

Joseph Hall wird Direktor im „Eisenwerk Hirschau“

Auf königlichem Wunsch entsteht ein Übernachtungsbetrieb

4. Mai 1839
Aufenthaltsgenehmigung in München wegen „Ehedifferenz“

17. Mai 1839
Herzog Max in Bayern kauft das Anwesen Priel 1

25. August 1839
Die „Mariahilf-Kirche“ in der Au wird eingeweiht

Die Eisenbahnstrecke München - Lochhausen wird erstmals befahren

1. September 1839
Feierliche Eröffnung der Eisenbahn-Teilstrecke München - Lochhausen

6. November 1839
Die „Frauen vom guten Hirten“ können ihre Seelsorge aufnehmen

7. Dezember 1839
Die „Armen Schulschwestern“ kommen in die Au

10. Dezember 1839
Das Gnadenbild wird in die neue Mariahilf-Pfarrkirche übertragen

28. Dezember 1839
Die „Stände-Versammlung“ und die konservative Politik


1840

1840
Die „Preysing-Allee“ wird der Gemeinde Haidhausen überlassen

Friedrich von Gärtner beginnt mit den Planungen zum „Siegestor“

Ab 1840
Die „Kolonie Birkenau“ entsteht inmitten von Feldern

??? 1840
Simon von Eichthal erwirbt die „Hofmark Berg am Laim“

1840
Der durch die Isar-Regulierung gewonnene Landstreifen wird kultiviert

Friedrich Bürklein beginnt den Bau des Rathauses in Fürth

Friedrich von Gärtner baut die Residenz des Königs Otto in Athen

Um 1840
Die Giesinger „Narrenanstalt“ zu klein ist und genügt nicht den Ansprüchen

1840
München ist für die Eingemeindung der drei östlichen Vororte

Elisabeth Falk wird geboren

Die alte Mariahilf-Kirche wird abgebrochen

Pfarrer Rabl erwirbt für die „Armen-Industrie-Schule“ ein Grundstück

Die „Frauen vom Guten Hirten“ kaufen das ehemalige „Preysing-Schloss“

In England wird eine „Postreform“ durchgeführt

Die Errichtung eines „Nationalbaus” nimmt eine hohe Priorität ein

15. Januar 1840
Theres Feldmüller lässt sich in Obergiesing nieder

Eine „Kinderschutzverordnung“ für Kinder unter 12 Jahren

Um März 1840
Theres Feldmüller erwirbt weitere Grundstücke in Obergiesing

Das Gasthaus „Zum Hasenstall“ in der „Hirschau“ wird eröffnet

Um ??? April 1840
Adolf Friedrich von Schack tritt in Mecklenburgische Dienste ein

23. Mai 1840
Errichtung einer „Erziehungsanstalt“ im „Berg am Laimer Jagdschlösschen“

24. Juli 1840
Die „Birkenau“ ist sehr einheitlich erbaut

Oktober 1840
Über die Geselligkeit auf dem Oktoberfest

4. Oktober 1840
Die Bahnlinie von München nach Augsburg geht in Betrieb

Um Dezember 1840
Die Bauarbeiten für das „Max-Joseph-Stift“ sind abgeschlossen


1841

1841
Lola Montez befasst sich mit den modernen spanischen Tänzen

Das „Georgianum“ zieht in den Neubau an der Ludwigstraße

Die Auer und die Giesinger streiten sich um die „Irrenanstalt“

Der „Krebsbauernhof“ umfasst 98,6 Tagwerk Grund

14. Januar 1841
Im Münchner „Hof- und Nationaltheater“ findet ein „Ringkampf“ statt

Mai 1841
Die „Frauen vom guten Hirten“ bauen eine Klosterkirche und Wohngebäude

1. Mai 1841
Die „Frauen vom guten Hirten“ feiern in Haidhausen die erste „Maiandacht“

12. Juni 1841
Die „Deutsche Werktagsschule der Englischen Fräulein in Berg am Laim“

August 1841
Das endgültige Reliefprogramm für das „Siegestor“ wird festgelegt

9. September 1841
Ritter Maffei bittet den König zur Namensgebung seiner Lokomotive

11. September 1841
Joseph Anton von Maffei's Lokomotive heißt „Der Münchner“

7. Oktober 1841
Die „Münchner“ wird zum „Bahnhof auf dem Marsfeld“ gebracht

13. Oktober 1841
„Der Münchner“ erreicht eine Spitzengeschwindigkeit von 59 km/h

15. Oktober 1841
Das „Hotel Bayerischer Hof“ wird eröffnet

29. Oktober 1841
Robert von Langer wird „Direktor der Zentral-Gemälde-Galerie“

13. November 1841
Königin Caroline von Bayern stirbt

18. November 1841
Das Portal der „Theatinerkirche“ bleibt geschlossen

19. November 1841
Der „Trauergottesdienst“ für Königin Caroline in der „Theatinerkirche“


1842

1842
Joseph Anton von Maffei wird Chef der „Handelskammer für Oberbayern“

Die Familie Deiglmayr kauft die „Franziskaner-Brauerei“

Die beiden Braustätten des „Zengerbräu“ werden durch ein Feuer zerstört

Die Brauerei „Zum Oberpollinger“ wird ein Gasthof

Friedrich Bürklein erhält einen Ruf an die „Bauschule“ in Prag

Die „Zacherl-Brauerei“ betreibt Münchens erste „Dampfbrauerei“

Die „Staatsbibliothek“ ist endgültig fertiggestellt

Acht vergoldete Gipsmodelle werden im „Alten Rathaus“ aufgestellt

Ab 1842
Drei Wagner-Opern-Uraufführungen in Dresden

14. Februar 1842
Königin Carolines Herz wird in der „Theatinerkirche“ beigesetzt

6. Juli 1842
Kronprinz Max II. wird „Vorstand des Landwirtschaftlichen Vereins“

August 1842
„Die Lokomotive Münchner [...] ist, selbst geschenkt, zu theuer“

5. Oktober 1842
Prinzessin Marie Friederike von Preußen wird „per procuram“ getraut

7. Oktober 1842
Die preußische Prinzessin Marie Friederike wird nach Bayreuth gebracht

8. Oktober 1842
Prinzessin Marie Friederike wird feierlich an ihren Bräutigam übergeben

10. Oktober 1842
Prinzessin Marie Friederike trifft ihren Bräutigam

11. Oktober 1842
Die preußische Prinzessin Marie Friederike trifft in München ein

12. Oktober 1842
In der „Allerheiligen-Hofkirche“ heiraten Max II. und Marie Friederike

16. Oktober 1842
Ein „Festzug“ mit Brautpaaren bewegt sich auf die „Theresienwiese“

17. Oktober 1842
Bei Donaustauf wird die „Walhalla“ eingeweiht

18. Oktober 1842
Der Grundstein für die „Befreiungshalle“ bei Kelheim wird gelegt

25. Oktober 1842
Die Hausbesitzer in der „Birkenau“ sind zum Straßenunterhalt verpflichtet

14. November 1842
Die „Stände-Versammlung“ erhält ein „Mitspracherecht“

31. Dezember 1842
In München produzieren nur noch 38 Brauereien das beliebte Bier


1843

1843
Auftrag über die Lieferung von acht Lokomotiven des Typs „Bavaria“

George Jon Ashton kommt an das „Eisenwerk Hirschau“

Die Gebäude der „Frauen vom guten Hirten“ können bezogen werden

Ende 1843
Das alte „Preysing-Schloss“ in Haidhausen wird angerissen

1843
Der Bau der „Bayerischen Staatsbibliothek“ wird vollendet

Friedrich Bürklein wird „Baukondukteur“ bei der Eisenbahn in Nürnberg

Die bayerische „Post“ erzielt Gewinne

Grenzen zwischen künstlerischem und mehr unterhaltendem Theater

24. Januar 1843
Ludwig von Schwanthaler erhält 4 „Moriskentänzer“ zum Geschenk

1. Mai 1843
Die erste öffentliche „Maiandacht“ auf deutschem Boden

9. Mai 1843
Die „Frauen vom guten Hirten“ kaufen das „Schlösschen Haidenau“

Um Juni 1843
Das Königspaar bezieht den neuen den neuen Athener „Königspalast“

9. Juni 1843
Lobgesänge auf Lola Montez

12. Juni 1843
In der „Morning Post” manipuliert Lola Montez erstmals ihren Lebenslauf

Um den 20. August 1843
Lola Montez‘ rastloses Leben verlagert sich auf den Kontinent

3. September 1843
Auf dem Athener „Schlossplatz“ kommt es zur Revolte

7. September 1843
Lola Montez tanzt in Berlin vor König und Zar

12. Oktober 1843
Der Grundstein für das „Siegestor“ wird gelegt

25. Oktober 1843
König Ludwig I. unterzeichnet das „Eisenbahndotationsgesetz“


1844

1844
Flucht vor den Schulden

Die „Maffei'sche Fabrik“ liefert die ersten acht Lokomotiven aus

Die „Maffei'sche Maschinenfabrik“ beschäftigt 150 Arbeiter

Die „Ludwigskirche“ kann eingeweiht werden

Die Regierung lehnt die Eingemeindungswünsche Münchens ab

29. Februar 1844
Lola Montez hat mit Franz Liszt in Dresden eine kurze Liaison

15. April 1844
Prinz Luitpold heiratet Erzherzogin Auguste Friederike von Österreich

25. August 1844
Die Eisenbahnlinie von Nürnberg nach Bamberg wird eröffnet

September 1844
Der Staat übernimmt die Eisenbahn zwischen München und Augsburg

11. September 1844
Der Kopf der „Bavaria“ wird gegossen


1845

1845
Die „Königliche Bayerische Staatsbahn“ kauft den „Münchner“

Um 1845
Die heutige „Unionsbrauerei“ in Haidhausen wird gegründet

1845
Arnold Zenetti legt die „Examina im Hoch- und Tiefbau“ erfolgreich ab

Josef Schweiger eröffnet sein „Isar-Vorstadt-Theater“

Der „Ludwig-Main-Donau-Kanal“ ist zu gering dimensioniert

Friedrich Bürklein wird nach München versetzt

Friedrich Engels: „Über die Lage der arbeitenden Klasse in England“

König Ludwig I. will eine Briefmarke

Adolf Friedrich von Schack bringt sein dreibändiges Werk heraus

3. Januar 1845
Karl Valentins Mutter Johanna Maria Schatte wird geboren

7. Januar 1845
Ludwig III. wird geboren

August 1845
Lolas gewagte Aktionen steigern ihre Bekanntheit

25. August 1845
Ludwig II. wird in „Schloss Nymphenburg“ geboren

26. August 1845
Ludwig II. wird im „Steinernen Saal“ von „Schloss Nymphenburg“ getauft

15. November 1845
Ludwig (II.) erhält den neu eingeführten Titel „Erbprinz“

28. November 1845
Die „Armen Schulschwestern“ beziehen ihr Kloster am Mariahilfplatz

1. Dezember 1845
Widerstand gegen die „Konfessionspolitik“ des „Innenministers“ Abel

12. Dezember 1845
König Ludwig I. muss den „Kniebeugeerlass“ zurücknehmen


1846

1846
Das „Eisenwerk Hirschau“ fertigt eine „200-PS-Dampfmaschine“

Giovanni Maria Mastai Ferreti wird als Pius IX. zum Papst gewählt

Auf den Bierkellern finden Unterhaltungs-Veranstaltungen statt

Der bayerische Staat rettet die „Donau-Dampfschiffahrtsgesellschaft“

Der „Lenzbauernhof“ wird zum Übernachtungsbetrieb umgebaut

Erweiterung der Bogenhausener Schule

Der endgültige Auftrag für den Bau der „Propyläen“ am „Königsplatz“

Der „Historienmaler“ Heinrich Maria Heß erwirbt die Luisenstraße 33

Die „Maffei'sche Maschinenbauanstalt“ beschäftigt 372 Arbeiter

26. Februar 1846
„Buffalo Bill“ in Iowa geboren

26. März 1846
Theres Feldmüller verkauft ihr letztes Grundstück in Obergiesing

Eduard Theodor Grützner wird geboren

23. Juni 1846
Theres Feldmüller meldet sich in München ab

5. Oktober 1846
Lola Montez trifft in München ein

6. Oktober 1846
Robert von Langer stirbt zutiefst verbittert in Haidhausen

8. Oktober 1846
Der König und die „Skandalnudel“ Lola Montez

10. Oktober 1846
Theres Feldmüller erwirbt in Neuötting ein Gastwirtsanwesen

Lola Montez' erster Auftritt im „Hof- und Nationaltheater

13. Oktober 1846
Lola Montez zieht in den Gasthof „Zum Goldenen Hirschen“

14. Oktober 1846
Zweiter Auftritt der Lola Montez im „Hof- und Nationaltheater“

Um den 25. Oktober 1846
„Hofmaler“ Joseph Stieler malte zwei Bilder der Lola Montez

22. November 1846
„Ich bin die Mätresse des Königs. Lola Montez“

Seit Dezember 1846
Lola Montez wird ausspioniert

1. Dezember 1846
Lola Montez kauft ein Palais an der Barer Straße

2. Dezember 1846
Lola Montez will eingebürgert werden

6. Dezember 1846
Lola Montez - so teuer wie die „Feldherrnhalle“

7. Dezember 1846
Eine Schmähschrift gegen den Fürsten

24. Dezember 1846
Freiherr von Pechmann wird nach Landshut versetzt

31. Dezember 1846
München hat 85.555 Einwohner, Bayern 4.504.876


1847

1847
Die „Maffei'sche Fabrik in der Hirschau“ liefert ihre Lokomotive „Donau“

Ein Neubau für die „Frauen vom guten Hirten“

Max Schweiger erhält die Konzession für das „Isar-Vorstadt-Theater“

Das „Schyrenbad“ wird als „städtisches Männerfreibad“ eröffnet

Der „Tapezierer“ Karl Falk gründet die „Firma Karl Falk“

Das „Kostümverbot“ wird in Frankreich eingeführt

Im Morgengrauen des Januar 1847
Eine Schmähschrift am Regensburger „Knorrkeller“

1. Januar 1847
„Innenminister“ Abel wird ein wichtiges Ressort entzogen

5. Januar 1847
König Ludwig I. ordnet „Personenschutz“ für Lola Montez an

7. Februar 1847
König Ludwig I. legt den künftigen Bahnhof-Standort fest

8. Februar 1847
Der „Staatsrats“ ist gegen die Einbürgerung der Lola Montez

11. Februar 1847
Auch „Innenminister“ Karl August von Abel verweigert die Unterschrift

16. Februar 1847
Verärgert entlässt König Ludwig I. das gesamte Kabinett

19. Februar 1847
Ludwig I. entzieht Professor Ernst von Lasaulx die „Lehrerlaubnis“

28. Februar 1847
Im Karlsruher „Hoftheater“ bricht ein Feuer aus

Um März 1847
Das „Palais für Königin Therese“ ist fertiggestellt

13. März 1847
Lola Montez wohnt jetzt in der Theresienstraße 8

Um April 1847
Der Widerstand gegen die bayerische Zensurpraxis wird immer größer

4. April 1847
Der „Münchner Bahnhof“ fällt einem Brandanschlag zum Opfer

21. April 1847
Friedrich von Gärtner stirbt

28. April 1847
Lola Montez kann ihr „Palais“ an der Barer Straße beziehen

3. Mai 1847
Das Gelände der „Schießstätte“ wird an die Eisenbahn verkauft

27. Mai 1847
Gründung der „Generalverwaltung der Posten und der Eisenbahnen“

1. Juni 1847
Die Besitzungen Ramersdorfs im „Steuerdistrikt Haidhausen“

20. Juni 1847
Das „Rauchverbot in den Straßen und auf den Plätzen“ wird aufgehoben

23. Juli 1847
Verkauf des „Langer-Schlösschens“

26. Juli 1847
Dem Korps „Alemannia“ werden alle Rechte garantiert

4. August 1847
Das „Adelsdiplom“ für Lola Montez

14. August 1847
„Minister“ Maurer unterzeichnet das „Adelsdiplom“ für Lola Montez

25. August 1847
Aus Lola Montez wird die Gräfin Maria von Landsfeld

30. August 1847
Der „Kunstmaler“ August Wilhelm von Kaulbach lästert über Lola Montez

2. September 1847
Das Geschäft mit dem „Adelsdiplom“ für Lola Montez

6. September 1847
Jetzt gerät Königin Therese in Rage

20. September 1847
In der „Stände-Versammlung“ werden weitreichende Forderungen erhoben

Um den 30. September 1847
Beschlüsse in der der „Ständeversammlung“ gegen die Zensur

15. November 1847
Der abgebrannte Bahnhof wird behelfsmäßig wiederhergestellt

30. November 1847
König Ludwig I. bildet das „Kabinett“ um

16. Dezember 1847
Die neue Regierung erreicht die „Aufhebung der Zensur“

31. Dezember 1847
Die Zahl der Münchner Brauereien ist auf 32 geschrumpft


1848

1848
Im Münchner „Löschwesen“ herrschen primitivste Verhältnisse

Joseph Anton von Maffei' Werk fertigt die Lokomotive „Behaim“

Arnold Zenetti legt die Prüfung für den Staatsdienst mit Erfolg ab

Max Pettenkofer erforscht die „Indische Cholera“

Maffei beschäftigt 500 Mitarbeiter

Bis 1848
Die Vor- und Nachteile der sogenannten „Bauernbefreiung“

1848
Das „Bauerntum“ als „staatstragende Schicht“

1. Januar 1848
Revolutionäre Flugblätter kursieren

Um den 6. Januar 1848
Die Stimmungslage wird für München positiv eingeschätzt

24. Januar 1848
Der „Goldrausch“ bricht aus

3. Februar 1848
Ein öffentlicher Protest der katholisch-konservativen Partei

9. Februar 1848
König Ludwig I. lässt die Universität schließen

10. Februar 1848
Ludwigs I. Liebesbeziehung wird zur Staatsangelegenheit

Bürgerprotest bei König Ludwig I.

König Ludwig I. erkennt den Ernst der Lage nicht

11. Februar 1848
Lola Montez muss vor den aufgebrachten Münchnern fliehen

Die „Wiederaufnahme des Universitätsbetriebs“ ist durchgesetzt

13. Februar 1848
Lola Montez reist nach Lindau am Bodensee

18. Februar 1848
Lola Montez soll zum Genfer See weiterziehen

Um den 20. Februar 1848
„Reichsrat“ Max von Arco-Valley spendet für die „Verjagung“ der Lola Montez

24. Februar 1848
Lola Montez flieht ins Schweizer Exil

27. Februar 1848
Lola Montez und ihre Begleiter kommen in Bern an

Die „Märzforderungen“ werden erstmals erstellt

1. März 1848
Die „Mannheimer Petition“ wird den badischen Abgeordneten überreicht

Nach dem 1. März 1848
Das Ziel heißt: „Überwindung der Restaurationspolitik“

2. März 1848
In München beginnt die „Märzrevolution“

3. März 1848
Die Münchner erstellen einen Forderungskatalog an den König

„Staatskanzler“ Metternich flieht nach England

4. März 1848
Beratungen über die Forderungen des Volkes vom 3. März 1848

Die „Stürmung des Zeughauses“

5. März 1848
Reformen für ein nationales Parlament

6. März 1848
Die „Minister“ wollen eine Weiterentwicklung der Verfassung

Die „Königliche Proklamation“ wird veröffentlicht

Nach dem 6. März 1848
Das bayerische „Zensursystem“ bricht zusammen

9. März 1848
Das letzte Treffen von König Ludwig I. und Lola Montez

10. März 1848
Die Auer wollen eingemeindet werden

11. März 1848
König Ludwig I. entlässt seinen „Minister“ Ludwig Fürst zu Wallerstein

13. März 1848
In Wien beginnen Straßenkämpfe in der Innenstadt und in den Vorstädten

15. März 1848
In Wien sind die zentralen Forderungen durchgesetzt

16. März 1848
Es kommt in München erneut zu Tumulten

17. März 1848
Lola Montez verliert das bayerische „Indigenat“ und wird gesucht

18. März 1848
Die „Stände-Versammlung“ soll im „Ständehaus“ eröffnet werden

In Berlin kommt es zu einem erbittert geführten „Barrikadenkampf“

19. März 1848
König Ludwig I. tritt zurück

König Friedrich Wilhelm IV. muss seine Truppen abziehen

20. März 1848
„Nicht Sklave zu werden, wurde Ich Freyherr“

Die Hoffnungen und Ängste des neu ernannten Königs Max II.

21. März 1848
König Friedrich Wilhelm IV. für die „Einheit und Freiheit Deutschlands“

22. März 1848
Der sogenannte „Reform-Landtag“ beginnt

26. März 1848
Ludwig I. als „Großmeister des Georgs-Ritterordens“ entlassen

31. März 1848
In Frankfurt am Main versammelt sich das sogenannte „Vorparlament“

Um April 1848
König Max II. gibt den Auftrag zum Druck der Briefmarke

3. April 1848
Das „Vorparlament“ beendete seine Tätigkeit

7. April 1848
Das „direkte Wahlverfahren“ wird lediglich empfohlen

12. April 1848
Das „Bayerische Wahlgesetz“ wird im „Landtag“ verabschiedet

25. April 1848
In Bayern finden die „Urwahlen“ für das „Paulskirchenparlament“ statt

27. April 1848
Prinz Otto Wilhelm Luitpold Adalbert Waldemar wird geboren

28. April 1848
70 bayerische Abgeordnete für das „Paulskirchenparlament“ gewählt

12. Mai 1848
Die „Schwurgerichte“ werden im „Königreich Bayern“ eingeführt

18. Mai 1848
Das Frankfurter „Paulskirchenparlament“ tritt erstmals zusammen

4. Juni 1848
Ein neues „Wahlgesetz“ bringt entscheidende Verbesserungen

Eine Absichtserklärung zur Rechtspflege

Die Landtagsabgeordneten erhalten das „Recht der Initiative“

Das „Gesetz über die Abschaffung der Pressezensur“

Die „Ministerverantwortlichkeit“ wird Gesetz

Die ständischen Privilegien des Adels werden endgültig gebrochen

22. Juni 1848
In den Straßen von Paris tobt eine Schlacht

23. Juni 1848
Maria Leopoldine Gräfin von Arco stirbt bei einem Verkehrsunfall

28. Juni 1848
In Frankfurt wird die „vorläufige deutsche Regierung“ eingerichtet

29. Juni 1848
„Erzherzog“ Johann zum „Reichsverweser“ gewählt

11. Juli 1848
„Erzherzog“ Johann zieht unter großem Jubel in Frankfurt ein

15. Juli 1848
Der „Münchner Turnverein“, der heutige „TSV 1860 München“, wird gegründet

3. August 1848
Die Einführung der „Schwurgerichte“ erweitert die Rechtspflege

13. September 1848
Preußens König Friedrich Wilhelm IV. provoziert das Parlament

18. September 1848
Es kommt es zum sogenannten „September-Aufstand“

21. September 1848
König Max II. beklagt sich über seinen schweren Job

5. Oktober 1848
Das „Patrimonialgericht Berg am Laim“ wird aufgelöst

6. Oktober 1848
Straßenschlachten verhindern den Einmarsch nach Ungarn

16. Oktober 1848
Alfred Fürst zu Windischgrätz wird österreichischer „Oberbefehlshaber“

20. Oktober 1848
Alfred Fürst zu Windischgrätz verhängt das „Standrecht über Wien“

26. Oktober 1848
Die Niederschlagung des „Wiener Aufstands“ fordert über 2.000 Tote

November 1848
Adolf Friedrich von Schack tritt eine weitere Orientreise an

2. November 1848
Die „Reaktion“ holt zum entscheidenden Schlag aus

9. November 1848
Robert Blum wird in Wien „standrechtlich“ erschossen

Die „Preußische Nationalversammlung“ wird nach Brandenburg verlegt

12. November 1848
„Belagerungszustand“ über Berlin verhängt

27. November 1848
Lola Montez reist nach London ab

2. Dezember 1848
Franz Joseph I. wird Kaiser von Östereich-Ungarn

4. Dezember 1848
Demonstration für den hingerichteten Demokraten Robert Blum

5. Dezember 1848
Preußen erhält - 40 Jahre nach Bayern - eine „Verfassung“ oktroyiert

7. Dezember 1848
„Diese schwere Last übernahm ich mit leidender Gesundheit“

27. Dezember 1848
Friedrich Wilhelm IV. will nicht „Kaiser von Volkes Gnaden“ sein


1849

1849
Eine „Turner-Feuerwehr“ wird gegründet

Die „Paulskirchen-Verfassung“ will die „Abschaffung der Todesstrafe“

Die Zahl der „Seelen“ in der „Anna-Pfarrei“ liegt bei 6.897

Wagners antisemitisches Pamphlet „Das Judenthum in der Musik“

15. Januar 1849
Eine „linke

22. Januar 1849
Den Landtag beherrscht das Thema „Reichsverfassung“

4. März 1849
Die „Großmacht Österreich“ erhält eine „Verfassung“

8. März 1849
König Max II löst - trotz Versprechungen - den Landtag auf

28. März 1849
Die „Nationalversammlung“ verabschiedet die „Reichsverfassung“

23. April 1849
Das „Königreich Bayern“ lehnt die „Reichsverfassung“ ab

2. Mai 1849
Wahl eines „provisorischen Landesverteidigungs-Ausschusses“

3. Mai 1849
Der „Dresdner Maiaufstand“ scheitert

9. Mai 1849
Richard Wagner wird in Deutschland steckbrieflich gesucht

11. Mai 1849
Der „Badische Maiaufstand“ führt zur „Republik Baden“

16. Mai 1849
Der „Bayerische Landtag“ tritt wieder zusammen

21. Mai 1849
Die „Abgeordneten“ fordern die Anerkennung der „Reichsverfassung“

22. Mai 1849
Pfälzischen Abgeordneten wird die Sitzungsteilnahme verboten

26. Mai 1849
Hubert Herkomer kommt in Waal bei Landsberg zur Welt

1. Juni 1849
„Regierung“ beschließt Entsendung von Truppen in die Pfalz

6. Juni 1849
Reste der „Frankfurter Nationalversammlung“ tagen in Stuttgart

10. Juni 1849
Der „Kriegszustand“ über die Pfalz wird verhängt

Ab dem 13. Juni 1849
Der „Aufstand in der Pfalz“ wird niedergeschlagen

24. Juni 1849
Der Steyrer Hans wird in Allach geboren

2. Juli 1849
Marie Therese wird in Brünn geboren

14. Juli 1849
Die „Landtagswahlen“ sollen andere Mehrheiten ermöglichen

15. Juli 1849
Haidhausen will ein neues Gotteshaus

19. Juli 1849
Lola Montez heiratet den 21-jährigen George Trafford Heald

23. Juli 1849
Preußischen Truppen nehmen Rastatt ein

16. September 1849
Der 77-jährige Franz Xaver Zacherl erhängt sich

1. Oktober 1849
Der „Centralbahnhof“ kann der Öffentlichkeit übergeben werden

3. Oktober 1849
Die letzten ungarischen „Revolutionäre“ kapitulieren

30. Oktober 1849
Zustimmung für die Eingemeindung der drei östlichen Vororte

1. November 1849
Der „Schwarze Einser“ wird herausgegeben

9. November 1849
Das bayerische Nationalgefühl des Volkes heben und kräftigen


1850

1850
Der „Kreuzlgießergarten“ wird zur „Gastwirtschaft zum Salzburger Hof“

Bis zum Jahr 1850
Die „Kolonie Birkenau“ ist durch die Hochwässer bedroht

1850
Die Festlegung der „Brauperiode für untergäriges Bier“ wird aufgehoben

Bierkeller zählen zu den „Volksbelustigungsorten“

Maffei ist Hauptaktionär der „Eisenwerk-Gesellschaft-Maxhütte“

Die „Anna-Kirche“ soll zwei Türme mit Glocken und Uhren erhalten

Die „Loretokapelle“ wird abgerissen

Friedrich Bürklein wird „Professor an der Polytechnischen Schule“

Lorenz Meiller kauft das Anwesen an der Lilienstraße

Ab 1850
Erstmals können großflächige Glasscheiben hergestellt werden

1850
Der Münchner Malzverbrauch liegt bei 284.582 Hektoliter

Das „Siegestor“ wird fertiggestellt

Sebastian Kneipp entwickelt seine „Wasserkur“

Um 1850
Die ersten „Stempeluhren“ werden installiert

1850
Braumeister Heiss kauft die Brauerei „Zum Oberpollinger“

26. Februar 1850
Der Vorläufer der „Münchner Feuerwehr“ wird schon wieder aufgelöst

1. Mai 1850
Die „Maffei'sche Maschinenfabrik“ präsentiert ihr erstes Dampfschiff

Arnold Zenetti wird als „Bauingenieur beim Stadtbauamt“ angestellt

J. Schweiger erhält eine Konzession für ein „Theater in der Vorstadt Au“

Das „Schweiger Volkstheater“ in der Au erhält Gasbeleuchtung

Nach dem 1. Mai 1850
Die „Schweiger Volkstheater“ dürfen nur noch „Lokalpossen“ aufführen

6. Juli 1850
Der „Münchner Turnverein“ wird verboten und aufgelöst

28. August 1850
Uraufführung der Wagner-Oper „Lohengrin“ in Weimar

3. Oktober 1850
Enthüllung der „Bavaria“ wegen Regen verschoben

9. Oktober 1850
Bei strahlendem Sonnenschein wird die „Bavaria“ enthüllt

15. Oktober 1850
Das „Siegestor“ wird - noch ohne der „Quadriga“ - eingeweiht

Um November 1850
Ein neuer Baustil soll erfunden werden

6. November 1850
Ein Gutachten für den Bau der Maximilianstraße

15. November 1850
Der „Verein zur Ausbildung der Gewerke“ wird gegründet

Um Dezember 1850
Friedrich Bürklein reicht einen „Stadtverschönerungsplan“ ein


1851

1851
Der bei „Maffei“ gebaute Dampfer „Maximilian“ läuft in Starnberg vom Stapel

Die „Bavaria“ ist die leistungsfähigste „Steilrampen-Lokomotive“

Eine Studie zur Neuorganisation des „Löschwesens“

Die „Woll- und Lodenfabrik Frey“ am „Dianabad“ wird gegründet

Ab 1851
Die „Brauerei zur Schwaige“ wird mehrfach erweitert

1851
Ein Hochwasser der Isar zerstört das „Schyrenbad“

Prozess um die „Verführung minderjähriger Mädchen“

19. April 1851
Der „Centralbahnhof“ wird mit 156 holzgasbetriebenen Lampen illuminiert

Mai 1851
Franz von Pocci erhält König Ludwigs I. Liebesbriefe zurück

21. Juni 1851
Vertrag für eine Bahnverbindung über Rosenheim nach Salzburg

27. Juli 1851
Für die neue „Loretokapelle“ wird der Grundstein gelegt

31. August 1851
Der Architekturwettbewerb wird verlängert

Um den 15. September 1851
Lola Montez tritt in Frankreich auf

27. September 1851
Karl Falks Bauantrag wird vom Auer Magistrat genehmigt

1. Oktober 1851
Karl Falk erhält die Genehmigung zum Neubau seines „Wohnhauses“

20. November 1851
Lola Montez segelt nach New York

Adolf Friedrich von Schack verlässt den Staatsdienst endgültig

5. Dezember 1851
Lola Montez trifft in New York ein

29. Dezember 1851
Lola Montez spielt am „Broadway Theatre” in New York

31. Dezember 1851
Unter den 100 Höchstbesteuerten Münchens befinden sich 26 Brauer


1852

1852
Die Familie Herkomer wandert nach Cleveland, Ohio, aus

Turbulenzen bei der „Ludwigs-Walzmühl-Gesellschaft“

Die „Rekognition für die Verlegung der Brücke“ abgelöst

Die bayerischen Briefmarken sind halt einfach schöner

Lorenz Meiller wird die Ausübung seines Berufs verweigert

Ab 1852
Frauen werden nicht mehr an der „Kunst-Akademie“ zugelassen

1852
Die „Augustiner-Brauerei“ stellt ihren Betrieb auf „Dampfkraft“ um

Die schwierige Verwirklichung der „Isaranlagen“

In New York fährt die weltweit erste Straßenbahn

Das erste „Varieté“ entsteht in London

29. März 1852
Grundsteinlegung für die neue Haidhauser „Johann-Baptist-Pfarrkirche“

7. Mai 1852
Finanzierung der Bahnverbindung nach Salzburg gesichert

25. Mai 1852
Das Lola-Montez-Bühnenstück „Lola Montez in Bavaria“ hat Premiere

1. Juni 1852
Friedrich Bürklein reicht einen „Stadtverschönerungsplan“ ein

9. Juni 1852
König Max II. schafft die „Vereidigung der Armee auf die Verfassung“ ab

24. Juni 1852
Der erneuerte „Hochaltar“ der „Johann-Baptist-Kirche“ wird eingeweiht

28. Juni 1852
Lola Montez spielt „Lola Montez in Bavaria”

Um Juli 1852
Aufträge zur Anfertigung von „Musterfassaden für die neue Straße“

25. September 1852
Johann Valentin Fey beginnt beim Auer „Tapezierer“ Karl Falk zu arbeiten

Um Oktober 1852
Die „Quadriga“ wird auf das „Siegestor“ gehievt

16. Oktober 1852
Nach dem Aufsetzen der „Quadriga“ wird das „Siegestor“ feierlich eröffnet

17. Oktober 1852
Grundsteinlegung für die Haidhauser „Sankt-Johann-Baptist-Kirche“

1. November 1852
Ex-König Ludwig I. „schenkt“ der Stadt München das „Siegestor“

11. Dezember 1852
König Max II. will die revolutionären Errungenschaften zurückdrehen

25. Dezember 1852
Bayernkönig Max II. will eine neue „Prachtstraße“ bauen lassen

30. Dezember 1852
Lola Montez erreicht mit ihrer Schauspieltruppe New Orleans


1853

1853
Das „Kloster der Frauen vom guten Hirten“ in Haidhausen

Die „Ruhmeshalle“ auf der „Theresienhöhe“ wird eingeweiht

„Aktiengesellschaft für die Dampfschiffahrt auf Inn und Donau“

Die Lokomotive „Die Pfalz“ erreicht bereits 120 km/h

Der „Baierwein“ wird auf einer Fläche von 180 Hektar angebaut

Eine Eisenbahnstrecke zum Starnberger See

Die Erweiterung der „Anna-Kirche“ ist vollendet

König Max II. nimmt Friedrich Bürklein auf seine Romreise mit

Das „Gronimus-Anwesen“ in Haidhausen wird verkauft

Die „Kohleninsel“ erhält ihren Namen

Pepita de Olivia löst einen wahren „Pepita-Rummel“ aus

Die „Singlspielerbrauerei“ geht als Aussteuer an den Brauer Mathias Wild

Simon von Eichthal macht die „Giesinger Mühle“ zur „Kunstmühle“

Februar 1853
Lola Montez tritt in Cincinnati/Ohio auf

März 1853
Der „Ziegelstadel Kirchstein“ wird gegründet

11. März 1853
Anton Feldmüller stirbt in Kirchensur bei Amerang

Um den April 1853
Meiller kauft die „Waffenschmied-Gerechtsame“ des Georg Buchwieser

1. April 1853
Theres Feldmüller pachtet ein Wirtshaus in Eggenfelden

1. Mai 1853
Lola Montez reist mit dem Schiff „Philadelphia“ nach Panama City

5. Mai 1853
Lola Montez reist weiter nach San Francisco

21. Mai 1853
Ein „Triumphzug“ für Lola Montez in San Francisco

12. Juli 1853
Lola Montez heiratet Patrick Hull

18. Juli 1853
Beginn der Bauarbeiten an der Maximilianstraße

24. Juli 1853
Ein „Sicherheitsbericht“ für München

August 1853
Lola Montez lässt sich in der „Goldgräbersiedlung“ Grass Valley nieder

16. August 1853
Kaisers Franz Joseph I. und seine Cousine Elisabeth „Sisi“

18. August 1853
Kaiser Franz Joseph I. und Herzogin Elisabeth „Sisi“ verloben sich

10. September 1853
Die letzte „Schranne“ auf dem „Schrannenplatz“

28. November 1853
König Max II. stiftet den „Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst“


1854

1854
Die „Giesinger Lederfabrik“ spezialisiert sich auf feines, lackiertes Leder

„Die demokratisierende Macht des Bieres“

Die Eisenbahn wird bis zum „Königreich Württemberg“ weitergebaut

König Max II. lässt auf der Residenz einen „Wintergarten“ errichten

Ein Brunnen für den „Münchner Glaspalast“ am „Alten Botanischen Garten“

Die „Pschorr-Brauerei“ stellt ihren Betrieb auf „Dampfkraft“ um

Adolf Friedrich von Schack nach München berufen

Die Geländearbeiten für die Maximilianstraße sind abgeschlossen

König Max II. verzettelt sich

13. Januar 1854
Leonhard Romeis wird in Höchstadt an der Aisch geboren

Februar 1854
Franz Lenbach kommt zum studieren nach München

31. März 1854
Joseph Schülein kommt in Thalmässing zur Welt

6. April 1854
Grundsteinlegung für die „Propyläen“ am „Königsplatz“

20. April 1854
Herzogin Elisabeth „Sisi“ in Bayern verlässt München

24. April 1854
Kaiser Franz Joseph und Herzogin Elisabeth „Sisi“ heiraten in Wien

Mai 1854
Die letzte Hinrichtung mit dem „Handschwert“

17. Mai 1854
Die Eingemeindung von Au, Haidhausen und Giesing ist genehmigt

28. Mai 1854
Ein „Bittgottesdienst“ zur Abwendung der „Cholera-Epidemie“

24. Juni 1854
Die Bahnstrecke ist bis „nach dem Belustigungsorte Hesselohe“ fertig

15. Juli 1854
Im „Glaspalast“ wird die „Industrie-Ausstellung“ von König Max II. eröffnet

18. Juli 1854
Ein neuer Fall von „Cholera“

27. Juli 1854
Das erste amtliche Opfer der „Cholera-Epidemie“

29. Juli 1854
Der 39-jährige Tagelöhner Peter Stopfer stirbt an der „Cholera“

2. August 1854
Ein „Komitee“ kämpft gegen die epidemische Brechruhr“

3. August 1854
„Die Überladung des Magens mit Kartoffeln, Gurken und dergleichen“

5. August 1854
Ein Maßnahmenkatalog gegen die „epidemische Brechruhr“

Abschaffung des mittelalterlichen „Richtschwerts“

6. August 1854
Die „Cholera“ wird kleingeredet

7. August 1854
44 Todesfälle seit Ausbruch der „Cholera“

8. August 1854
Erstmals die „Gefahr einer Cholera-Epidemie“ zugegeben

13. August 1854
Die Zahl der „Cholera-Toten“ ist auf 208 angestiegen

20. August 1854
Ludwig Joseph Graf von Arco stirbt in München

Bis 22. August 1854
138 „Cholera-Tote“ in der Au, Haidhausen und Giesing

23. August 1854
Der Epidemie-Höhepunkt ist in München erreicht

28. August 1854
Ein großer „Cholera-Bittgottesdienst“ an der „Mariensäule“

Simon von Eichthal stirbt in Ebersberg

30. August 1854
Der Epidemie-Höhepunkt ist in den Vorstädten erreicht

September 1854
Wegen der „Cholera“ wird das „Oktoberfest“ abgesagt

2. September 1854
Die Cholera-Sterbezahl beträgt an diesem Tag insgesamt 107

3. September 1854
Die „Cholera-Sterbefälle“ nehmen in München deutlich ab

9. September 1854
Die täglichen „Cholera-Sterbefälle“ gehen deutlich zurück

13. September 1854
In München werden die ersten „Ärztlichen Besuchsanstalten“ aufgelöst

Ab 23. September 1854
Die „Armenärzte“ übernehmen die Behandlung der „Cholera-Kranken“

29. September 1854
Gottesdienst „für die Errettung aus dieser großen Drangsal“

30. September 1854
Die „Cholera“ ist in München erloschen

1. Oktober 1854
Au, Giesing und Haidhausen werden nach München eingemeindet

Das „Stadtgericht München“ wird um einen zusätzlichen Bezirk erweitert

Die „Ramersdorfer Lüften“ kommen zum „Landgericht rechts der Isar“

Die „Innere Birkenau“ und die „Äußere Birkenau“

Der Münchner „Glaspalast“ wird eröffnet

2. Oktober 1854
Die „Cholera-Epidemie“ wird offiziell für „erloschen“ erklärt

3. Oktober 1854
Ein Dankgottesdienst für die „Abwendung der Cholera“

14. Oktober 1854
Letzte Sitzung zum Thema „Cholera“

17. Oktober 1854
„Dankgottesdienst“ zur Überwindung der „Cholera“ in der „Frauenkirche“

20. Oktober 1854
Der „Schrannenplatz“ wird in „Marienplatz“ umbenannt

26. Oktober 1854
Die „Königinmutter“ Therese stirbt an der „Cholera“

28. Oktober 1854
Bestattung ohne den Ex-König Ludwig I.

30. Oktober 1854
Der „Schrannenplatz“ wird in „Marienplatz“ umbenannt

31. Oktober 1854
Die Ex-Königin Therese wird in der Gruft der „Theatinerkirche“ beigesetzt

November 1854
Die „Armen-Industrie-Schule“ wird aufgelöst

28. November 1854
Adolf Friedrich von Schack wird Mitglied des „Maximiliansordens“

8. Dezember 1854
Papst Pius IX. verkündet das dritte „Marianische Dogma“


1855

1855
Das neue „Franziskaner-Bräuhaus“ entsteht an der Hochstraße

Die Eckbauten des „Bazargebäudes“ werden aufgestockt

Die ersten Gehsteige für Fußgänger werden angelegt

Nie ausgeführte Ausbaupläne für das Anwesen von Karl Falk

Ab 1855
Der Wiederaufbau des „Schyrenbades“ dauert bis 1856

1855
Die Isaranlagen werden kultiviert

Schwerreiche Bauern und halbe Existenzen

Mathias Wilds Sohn Joseph übernimmt den „Singlspielerbräu“

Bis April 1855
Die „Cholera“ kostet in München 3.082 Menschen das Leben

Nach Mai 1855
Theres Feldmüller verkauft ihr Anwesen in Neuötting

7. Mai 1855
Oskar von Miller wird in der Nymphenburger Straße geboren

1. Juli 1855
Die „Zeichnungs- und Modellierschule“ nimmt ihre Tätigkeit auf

20. Juli 1855
Regierung erlaubt einer privaten Bahngesellschaft den Streckenausbau

12. August 1855
Premiere der Wagner-Oper „Thannhäuser“ in München


1856

1856
Ex-König Ludwig I. bestimmt die „Sankt-Bonifaz-Kirche“ zur „Grabkirche

Die „Stadtgerichte“ werden zu „Bezirksgerichte“

Joseph Selmayr sen. ist Bauer auf dem „Hanslmarterhof“

Die „Schweiger-Theater“ als lästige Konkurrenz des „Hoftheaters“

Die „Gemeinstraß nach Loretto“ heißt jetzt offiziell „Bergerstraße“

Der Berliner Baumeister Friedrich Hoffmann erfindet den „Ringofen“

Die Standorte der Bezirks- und Landgerichte

Das „Karussell“ am „Chinesischen Turm“ entsteht

Das „Café Probst“ entsteht auf dem Areal des Gasthofs „Zum Oberpollinger“

Ab 1856
Das Forum bekommt vier Bronzedenkmäler

3. Januar 1856
„Café Probst“ - Münchens erstes großes Kaffeehaus

12. April 1856
Die „Ostbahn-Aktiengesellschaft“ erhält die Baumaßnahme übertragen

Der „Generalplan für die Maximilianstraße“

Juli 1856
Christian August Ernst muss zurücktreten

5. August 1856
Adolf Friedrich von Schack kauft ein Haus in der Brienner Straße

16. August 1856
Lola Montez in Sydney

23. August 1856
„Lola Montez in Bavaria“ im überfüllten „Victoria Theatre“ in Sydney

Oktober 1856
Die Maximilianstraße ist nach über dreijährigen Bauarbeiten fertiggestellt


1857

1857
Die „Preußische Gesandtschaft“ befindet sich im „Palais Dürckheim“

Joseph Hall verlässt das „Eisenwerk Hirschau“

Aus der Unteren Isargasse wird die Entenbachstraße

„Spatenbräu“ steht mit dem Malz-Verbrauch an der Spitze

Max Schweiger engagiert „Fräulein Dellson“ als „Pepita“

Joseph Wild verlegt den „Singlspielerbräu“ an die Rosenheimer-/Hochstraße

Die „Frauen vom guten Hirten“ stellen eine Madonna in ihrem Garten auf

Adolf Friedrich von Schack will junge Künstler fördern

19. März 1857
Der Sarg der Ex-Königin Therese wird in die „Bonifaz-Kirche“ überführt

4. April 1857
König Max II. lässt die „Maximiliansanlagen“ anlegen

9. April 1857
Ex-Königs Ludwig I. Sarkophag wird in der „Bonifaz-Kirche“ aufgestellt

26. Juli 1857
Lola Montez ist wieder in San Francisco

18. August 1857
Hans von Bülow heiratet Cosima, die Tochter von Franz Liszt

September 1857
Lola Montez tritt in der „Goldgräbersiedlung“ Sacramento auf

22. September 1857
Anita Augspurg wird in Verden an der Aller (Niedersachsen) geboren

24. September 1857
Carl Gabriel wird in Bernstadt in der Nähe von Breslau geboren

17. Oktober 1857
Lola Montez steht letztmals in Kalifornien auf der Bühne

26. Oktober 1857
Die elegante „Großhesseloher Brücke“ wird eröffnet

31. Oktober 1857
Die Eisenbahn-Strecke bis Rosenheim ist fertiggestellt

November 1857
Lola Montez fährt nach New York zurück

Ab November 1857
Professor Karl von Piloty unterrichtet Franz Lenbach


1858

1858
Die Spuren der Theres Feldmüller verlieren sich

Ab 1858
Die „welschen Hauben“ sollen durch „gotische Spitzhelme“ ersetzt werden

1858
Die Familie Herkomer lässt sich in Southampton nieder

Geplante Maßnahmen gegen Rebellen und gegen Aufruhr

Die „Deutsche Allgemeine und Historische Kunstausstellung“ im „Glaspalast“

Die Dampfschifffahrt auf dem Main wird eingestellt

Aus dem „Palais der Königin Therese“ wird eine „Kriegsschule“

Die „Dr. Steinbachs Naturheilanstalt“ im „Brunnthal“

Der „Kenotaph“ für Kaiser Ludwig dem Baiern wird versetzt

11. Februar 1858
„Marienerscheinung“ in einer Felsengrotte bei Lourdes

28. Februar 1858
Uraufführung der Oper „Lohengrin“ in München

14. Juni 1858
Grundsteinlegung für die neue „Maximiliansbrücke“

August 1858
Richard Wagner trennt sich von seiner Frau Minna

5. August 1858
Die Eisenbahnstrecke von Rosenheim bis Kufstein ist fertig

26. Oktober 1858
Es kommt zu einer Grenzbereinigung bei der„Ramersdorfer Lüften“

3. November 1858
Die „Landshuter Eisenbahn-Linie“ kann eröffnet werden

Die „Maximilianstraße“, Münchens teuerster Boulevard

31. Dezember 1858
In München wohnen 121.234 Einwohner in 6.083 Häusern


1859

1859
Bis zu 17.000 Arbeiterinnen und Arbeiter bauen an der „Ostbahn“

In der „Tuchfabrik“ Roeckenschutz an der Wurzerstraße bricht ein Feuer aus

Johann Georg Landes gründet die „Landes Maschinen- und Kesselfabrik“

Das alte „Brunnhaus auf dem Isarberg“ wird abgerissen

Lola Montez hält sich in London auf

Seit dem Jahr 1859
Johann Valentin Fey arbeitet bei Karl Falk als Geschäftsführer

Im Laufe des Jahres 1859
König Max II. gibt resigniert auf

1859
Die „Gastwirtschaft zum Roten Turm“

Aufhebung der „Maulkorbverordnung“ für Hunde

In Wien wird die „Gewerbefreiheit“ eingeführt

2. August 1859
Die „Jakobi-Dult“ wird an den Haidhauser Johannisplatz verlegt

12. September 1859
Reinhold Hirschberg eröffnet eine Ziegelei in Steinhausen

31. Oktober 1859
Das „Irrenhaus Giesing“ wird in die Hochau verlegt

21. November 1859
Die „Kreisirrenanstalt” in der Hochau wird eröffnet.


1860

1860
Durch die private „Ostbahn“ muss der „Centralbahnhof“ erweitert werden

Jeder Münchner - vom Säugling bis zum Greis - trinkt 535 Liter Bier

Die Grundungsversuche für eine Münchner Feuerwehr scheitern

König Max II. lässt das „Spital der Unheilbaren“ aufkaufen

Zu jedem Haus in der „Birkenau“ gehört ein Gartenanteil

Die Bautätigkeit für das „Gärtnerplatz-Viertel“ beginnen

Die Münchner „Ziegeleibesitzer“ schließen sich zusammen

Das „Auer Tor“ wird abgerissen

Um 1860
Die Münchner nutzen das Wirtshaus „Zum Hasenstall“ als Ausflugslokal

1860
Das „Sommersud-Verbot“ wird aufgehoben - aber nicht genutzt

7. Mai 1860
Die Eisenbahnstrecke von Rosenheim nach Traunstein ist fertig

16. Mai 1860
Der „Verein zur körperlichen Ausbildung“ wird gegründet

30. Juni 1860
Lola Montez erleidet einen Schlaganfall

15. Juli 1860
Richard Wagner nur noch in Sachsen verfolgt

1. August 1860
Die Eisenbahnstrecke von Traunstein bis Salzburg ist fertiggestellt

12. August 1860
Die Eisenbahn-Strecke München - Salzburg wird erstmals befahren

September 1860
„Menschenunwürdige Zustände“ im „Nicolai-Spital der Unheilbaren“

3. September 1860
Der eiserne Dachstuhl für die „Befreiungshalle“

19. September 1860
Coletta Möritz kommt in Ebenried bei Pöttmes zur Welt