Fakten - Beschwerderecht

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1918

1918
Umbenennung des „Gabriels Lichtspieltheaters“ in „Museum-Lichtspiele“

Das „Bayerische Kriegsministerium“ in der Ludwig-/Schönfeldstraße

Die „Internationale Frauenliga für Frieden und Freiheit“

Anno 1918
Josef Bernbacher zieht mit seiner Bäckerei in die Rablstraße 38 um

1918
Schon bald ist der „Betriebshof“ wieder zu klein

1. Januar 1918
Die 600 Mitglieder der Münchner USPD

Ab 3. Januar 1918
Die sogenannten Jännerstreiks beginnen

8. Januar 1918
Präsident Woodrow Wilsons 14-Punkte-Programm

9. Januar 1918
Die Friedensverhandlungen in Brest-Litowsk werden fortgesetzt

Kurt Eisner fährt nach Berlin. Er will den Massenstreik!

10. Januar 1918
USPD-Kritik an den Annexionsplänen

Das USPD-Flugblatt „Männer und Frauen des werktätigen Volkes!“

Um 11. Januar 1918
Wilsons 14-Punkte-Programm wird zensiert veröffentlicht

12. Januar 1918
Ausgekämmte Frauenhaare für Treibriemen

14. Januar 1918
Ein Streik wegen Kürzung der täglichen Brotration

Ab 15. Januar 1918
In Wien beginnen Rüstungsarbeiter einen Streik

16. Januar 1918
Die Wiener Streikbewegung weitet sich aus

18. Januar 1918
Der Höhepunkt der österreichisch-ungarischen Jännerstreiks

19. Januar 1918
Kurt Eisner und der Massenstreik

Weitreichende Zusagen an den Wiener Arbeiterrat

20. Januar 1918
Ernst Toller kommt nach München

Die Jännerstreiks werden beendet

21. Januar 1918
150 Teilnehmer am USPD-Diskussions-Stammtisch

Aufruf zum Brennnesseln sammeln

Ab 21. Januar 1918
Streikführer und Aktivisten werden verhaftet

21. Januar 1918
Die Unruhen greifen auf die k.u.k.-Armee über

22. Januar 1918
Arbeiter und Soldaten treten in Pola in den Streik

24. Januar 1918
Der österreichisch-ungarische Präsident für einen Verständigungsfrieden

27. Januar 1918
USPD-Versammlung zu den Friedensverhandlungen in Brest-Litowsk

Kurt Eisner soll auf der Krupp-Betriebsversammlung sprechen

28. Januar 1918
Hunderttausend Arbeiter legen in Berlin die Arbeit nieder

Noch keine Streikfront in München

Kurt Eisner kann vor den Krupp-Arbeitern sprechen

Gemeinsamer Streikaufruf der MSPD und der USPD in Nürnberg

Ab 28. Januar 1918
Revolutionäre Obleute organisieren in Russland Massenstreiks

29. Januar 1918
Die USPD trifft sich mit den Vertrauensleuten

Die Betriebsvertrauensleute der Kruppwerke beschließen den Streik

250.000 Streikende im ganzen Reich

Berhördliche Maßnahmen gegen den Streik

Streik jetzt auch in Mährisch-Ostrau

30. Januar 1918
Streik-Aktivitäten der USPD verurteilt

31. Januar 1918
Die Münchner Krupp-Belegschaft tritt in den Streik ein

Tausende schließen sich der Demonstration der Kruppianer an

Die Betriebsversammlung der Bayerischen Motorenwerke

Die Betriebsversammlung der Bayerischen Flugzeugwerke

Kurt Eisner gewinnt auch die Arbeiter der Flugzeugwerke

Kurt Eisner wird verhaftet

„Die revolutionärste Revolution, das war doch die vom 31. Januar“.

Den „verschärften Belagerungszustand“ über Berlin verhängt

Februar 1918
Im „Fleischer-Palast“ sollen 110 Kleinwohnungen untergebracht werden

1. Februar 1918
Weitere USPD-Streik-Agitatoren werden verhaftet

Protestmarsch der Streikenden zum Polizeipräsidium

Die Streikbewegung geht weiter

Marsch zur Maffei-Maschinenfabrik

Weitere Versammlungen der streikwilligen Belegschaften

Der „Matrosenaufstand von Cattaro“

2. Februar 1918
Streik-Versammlung im Löwenbräukeller

Fast 10.000 Münchner befinden sich im Streik

Die Beendigung der Streikmaßnahmen wird beschlossen

3. Februar 1918
Die letzte Streik-Versammlung auf der Theresienwiese

Ernst Toller wird verhaftet

4. Februar 1918
Die „Streiks“ sind beendet, der Anlass bleibt

75.000 bayerische Arbeiter beteiligten sich am Januarstreik

Lorenz Winkler wird verhaftet

Wilhelm Dittmann zu fünf Jahren Festungshaft verurteilt

Nach 5. Februar 1918
Nach den Januarstreiks sinkt die USPD-Mitgliederzahl

9. Februar 1918
Die Ukraine unterzeichnet mit den Mittelmächten einen Separatfrieden

10. Februar 1918
Leo D. Trotzki beendet die Verhandlungen mit den Mittelmächten

14. Februar 1918
In Russland wird der „gregorianische Kalender“ eingeführt

18. Februar 1918
Die Mittelmächte nehmen die Kampfhandlungen wieder auf

Dr. Hans Küfner wird „II. rechtskundiger Bürgermeister“

26. Februar 1918
Russland kehrt wieder an den Verhandlungstisch zurück

1. März 1918
Deutsche Truppen setzen in Kiew eine antibolschewistische Regierung ein

Das deutsche Heer besteht aus 5,1 Millionen einsatzfähigen Soldaten

2. März 1918
100 Jahre Bayerische Verfassung

3. März 1918
Unterzeichnung des „Friedensvertrages von Brest-Litkowsk“

4. März 1918
Erstmals taucht der Begriff „Reinheitsgebot“ auf

7. März 1918
Gründung des „Freien Arbeiterausschusses für einen guten Frieden“

Ein „Freundschaftsvertrag“ zwischen Deutschland und Finnland

8. März 1918
Das Große Hauptquartier der OHL zieht ins belgische Spa

9. März 1918
Der Schriftsteller Frank Wedekind stirbt

10. März 1918
Aufhebung der Sonntagsarbeit in den Rüstungsbetrieben

Moskau wird zur russischen Hauptstadt erklärt

14. März 1918
Richard Kämpfer wird in Dresden verhaftet

15. März 1918
Anna Niedermeier, Franz Xaver Müller und Karl Mettler werden verhaftet

18. März 1918
Beginn der Zeichnung für die achte „Kriegsanleihe“

Ab 21. März 1918
Die Große deutsche Frühjahrsoffensive beginnt

23. März 1918
Im „Reichstag“ wird der „Friedensvertrag von Brest-Litowsk“ ratifiziert

Schulfrei für Siegesfeiern

25. März 1918
Immer weniger Beteiligung am USPD-Stammtisch

26. März 1918
Ferdinand Foch wird französischer Oberkommandierender

29. März 1918
Sarah Sonja Lerch hat sich erhängt

31. März 1918
Monatlich treffen 250.000 amerikanische Soldaten ein

1. April 1918
Sarah Sonja Lerch wird beerdigt

5. April 1918
Ludendorff bricht die Operation Michael wegen Erfolglosigkeit ab

8. April 1918
Die USPD-Diskussionsabende werden eingestellt

9. April 1918
Betty und Emilie Landauer werden entlassen

Ab 9. April 1918
Die zweite Frühjahrsoffensive beginnt nahe Lille

11. April 1918
Der Tagesbefehl des britischen Oberkommandierenden Douglas Haig

16. April 1918
Theobald Michler wird verhaftet

Fritz Schröder wird in Düsseldorf verhaftet

19. April 1918
Karl Mettler wird aus der Untersuchungshaft entlassen

28. April 1918
Der Attentäter von Sarajevo stirbt in der Haft

29. April 1918
Ludendorff lässt die „Operation Georgette“ abbrechen

16. Mai 1918
Die tägliche Brotration wird auf 150 Gramm gekürzt

26. Mai 1918
„100 Jahre Bayerische Verfassung“

Ab 27. Mai 1918
Die Operation Blücher-Yorck beginnt

3. Juni 1918
London erkennt den „Nationalrat der Tschechen und Slowaken“ an

6. Juni 1918
Ludendorff beendet die Operation Blücher-Yorck

Ab 8. Juni 1918
Die Operation Gneisenau beginnt in Nordfrankreich

11. Juni 1918
Die Operation Gneisenau wird gestoppt

15. Juni 1918
Beginn der letzten deutschen Offensive an der Marne

Ab 17. Juni 1918
Auf dem Marienplatz kommt es zu „Hungerrevolten“

20. Juni 1918
Carl Kröpelin wird aus der Untersuchungshaft entlassen

24. Juni 1918
Staatssekretär Richard von Kühlmann fordert einen Vergleichsfrieden

25. Juni 1918
„Die OHL ist aufs peinlichste überrascht“.

Hindenburg beschwert sich über Richard von Kühlmann

26. Juni 1918
Das machtpolitische Versagen der Reichstagsmehrheit

29. Juni 1918
Paris erkennt den „Nationalrat der Tschechen und Slowaken“ an

1. Juli 1918
Nur noch 4,2 Millionen einsatzfähige Soldaten

Um 2. Juli 1918
Ludendorff fordert den Rücktritt des Staatssekretärs Kühlmann

8. Juli 1918
Staatssekretär Kühlmann wird vom Kaiser entlassen

15. Juli 1918
Die Operation Marneschutz-Reims beginnt

16. Juli 1918
Frauen-Demonstration vor der „Lebensmittelkartenverteilstelle“

17. Juli 1918
Zar Nikolaus II. und seine Familie werden von den Bolschewiki ermordet

18. Juli 1918
Gegenoffensive der englisch-französischen Truppen

Staatschef Swerdlow rechtfertigt die Bluttat an der Zarenfamilie

26. Juli 1918
Das „Gesetz zur Errichtung des Reichsfinanzhofs“ wird verabschiedet

27. Juli 1918
Das „Reichssteuerbiergesetz“ nimmt das „Bayerische Reinheitsgebot“ auf

28. Juli 1918
König Ludwig III.: „Volle Zuversicht erfüllt mich beim Blick in die Zukunft“

31. Juli 1918
Eine halbe Million Soldaten an der Spanischen Grippe erkrankt

August 1918
Liesl Karlstadt spielt erstmals den Kapellmeister in „Theater in der Vorstadt“

Georg von Vollmar legt seine Mandate nieder

Um August 1918
Dr. Fritz Gerlich warnt vor dem Ausbruch einer „Revolution“

2. August 1918
Generalquartiermeister Ludendorffs streng geheime Anordnung

7. August 1918
Eine „Frauendelegation“ erscheint im „Innenministerium“

8. August 1918
Die deutsche Westfront bricht zusammen

Ludendorff verschweigt die deutsche Niederlage

11. August 1918
Die Tschechen dürfen an den Verhandlungen der Alliierten teilnehmen

12. August 1918
Über 400 Frauen demonstrieren gegen den Hunger

14. August 1918
Die OHL erklärt die Fortführung des Krieges für aussichtslos

Um 15. August 1918
Ludwig III. befürwortet einen möglichst schnellen Friedensschluss

15. August 1918
Ludendorff täuscht Staatssekretär Paul von Hintze

17. August 1918
„Einweihung der Germanenloge“ im noblen „Hotel Vier Jahreszeiten“

28. August 1918
Die deutschen Truppen werden zurückgezogen

29. August 1918
Der SPD-Abgeordnete Georg von Vollmar legt seine Mandate nieder

2. September 1918
Reichskanzler Georg Friedrich Graf von Hertling soll abgelöst werden

3. September 1918
Die USA erkennen den „Nationalrat der Tschechen und Slowaken“ an

9. September 1918
Die fleischlosen Wochen beginnen

10. September 1918
Das Ordinariat erlässt einen Aufruf zum Kauf der 9. Kriegsanleihe

12. September 1918
75 Prozent der deutschen Verluste sind Gefangene

13. September 1918
Die Verbündeten Deutschlands brechen zusammen

14. September 1918
Kurt Eisner wird zum USPD-Kandidaten zur Reichstagswahl nominiert

Zum 2. Mal werden Glocken zum Einschmelzen abgenommen

15. September 1918
Der amerikanisch-französische Vorstoß ist beendet

Die Alliierten durchbrechen die Balkanfront

23. September 1918
Offizieller Zeichnungsbeginn für die 9. Kriegsanleihe

25. September 1918
Die Alliierten beginnen eine weitere Großoffensive

Bulgarien bittet um einen Waffenstillstand

Hindenburg: „Die militärische Kraft der Feinde nimmt dramatisch ab“

27. September 1918
Die deutsche Armee steht vor der Niederlage

Ludendorff plant die Handhabung der militärischen Niederlage

Bulgarien kapituliert

28. September 1918
General Ernst Ludendorff will ein Waffenstillstandsgesuch

Um 28. September 1918
Durchhalteparolen sozialdemokratischer Zeitungen

28. September 1918
Das Oktoberfest fällt zum zehnten Mal aus

29. September 1918
Ludendorff erhält die Zustimmung für sein Waffenstillstandsgesuch

Ranghohe Offiziere werden über die Kriegsaussichten informiert

Die bulgarische Regierung unterzeichnet einen Waffenstillstand

30. September 1918
Kaiser Wilhelm II. entlässt Reichskanzler Georg Graf von Hertling

Wilhelm II. verkündet die Errichtung einer parlamentarischen Regierung

Die deutsche Wehrkraft ist auf die Hälfte gesunken

Glocken zur Verwendung als Kriegsmaterial

1. Oktober 1918
Der künftige Reichskanzler trifft in Berlin ein

Die „militärische Niederlage Deutschlands“ ist unvermeidlich

Die Eierzuteilung wird auf 2 Stück in 3 Wochen verringert

Der „Reichsfinanzhof“ nimmt seine Tätigkeit auf

2. Oktober 1918
Ludendorff will keinesfalls Verantwortung übernehmen

Das OHL informiert die Vorsitzenden der Reichstagsfraktionen

Deutschland kann sehr wohl weiterkämpfen

Erste Veranstaltung des „Arbeiterausschusses für einen guten Frieden“

3. Oktober 1918
Friedrich Ebert will in die Regierung - Philipp Scheidemann nicht.

Kaiser Wilhelm II. ernennt Prinz Max von Baden zum „Reichskanzler“

Die neue Regierung unterbreitet Vorschläge für einen Waffenstillstand

Die erste deutsche Friedensnote an die US-Regierung

4. Oktober 1918
„Reichskanzler“ Max von Baden bildet eine „Parlamentarische Regierung“

5. Oktober 1918
Die deutsche Regierung will Waffenstillstands- und Friedensverhandlungen

Der Krieg ist verloren, jedes weitere Opfer vergeblich

6. Oktober 1918
König Ludwig III. ermutigt das „Bayerische Heer“ zum weiteren Kampf

Der Nationalrat der Slowenen, Kroaten und Serben konstituiert sich

7. Oktober 1918
Haftentlassung für Kurt Eisner beantragt

Walther Rathenau verlangt eine allgemeine Volkserhebung

In der Schwabinger „Ursulakirche“ werden drei große Glocken abgenommen

Den unabhängigen polnischen Staat proklamiert

8. Oktober 1918
US-Präsident Woodrow Wilson stellt erste Bedingungen

Um 10. Oktober 1918
Karl Harrer ruft einen nationalistischen „Arbeiter-Ring“ ins Leben

11. Oktober 1918
Forderung nach einem „gerechten Wahlrecht“

Vor Dublin ein Passagierschiff von einem deutschen U-Boot versenkt

12. Oktober 1918
Die deutsche „Reichsregierung“ will Wilsons Forderungen nachkommen

Enteignung der Türklinken und Fenstergriffe aus Buntmetall

13. Oktober 1918
Weitreichende Forderungen der SPD

14. Oktober 1918
Kurt Eisner wird aus der Haft entlassen

US-Präsident Wilson fordert die Einstellung des U-Boot-Krieges

15. Oktober 1918
Die „Liberale Fraktion“ stellt ihre Forderungen vor

Wilhelm Dittmann wird aus der Festungshaft entlassen

16. Oktober 1918
Österreichs Kaiser Karl I. erlässt das „Kaisermanifest“

17. Oktober 1918
Die „Spanische Grippe“ breitet sich in München rasch aus

Ein städtisches „Kriegsnotgeld“ wird ausgegeben

Drohungen und Drohbriefe an König Ludwig III.

Ludendorff lehnt die Friedensbedingungen der USA ab

Um 18. Oktober 1918
Sterben und Hungern

18. Oktober 1918
Die Magyaren kündigen die „Realunion“ mit Österreich

20. Oktober 1918
Passagierschiffe werden nicht mehr durch deutsche U-Boote torpediert

21. Oktober 1918
Der „Sozialdemokratische Verein für die Wahlkreise München I und II“ fordert

Die „Spanische Grippe“ weitet sich weiter aus

Gründung der Provisorischen Nationalversammlung für Deutschösterreich

22. Oktober 1918
Albert Winter sen. wird aus der Untersuchungshaft entlassen

Albert Winter jun. wird aus der Untersuchungshaft entlassen

Hans Unterleitner wird aus der Untersuchungshaft entlassen

Franz Xaver Müller wird aus der Untersuchungshaft entlassen

Theobald Michler wird aus der Untersuchungshaft entlassen

Vermehrte Befehlsverweigerungen. Die Soldaten wollen heim

23. Oktober 1918
Kurt Eisner hält im Schwabinger Bräu seine erste Wahlkampfrede

US-Präsident Wilson will ein republikanisches Deutschland

24. Oktober 1918
Der „Grippe-Epidemie“ sind bereits 117 Personen erlegen

Hindenburg und Ludendorff erlassen einen Heeresbefehl

Ein Konzept der Marine für den Endsieg

Wehrfreudige Artikel im Vorwärts

25. Oktober 1918
Die bürgerlichen Parteien wollen den SPD-Forderungen nicht nachgeben

Der SPD-Kandidat Erhard Auer wettert gegen den preußischen Militarismus

Um 25. Oktober 1918
Die Worte „Kaiserfrage“ und „Revolution“ beschäftigen das Volk

26. Oktober 1918
Liesl Karlstadt erhält das König-Ludwig-Kreuz

Kaiser Wilhelm II. kontert Ernst Ludendorffs Rücktrittsdrohung

Wilhelm Groener wird Ludendorffs Nachfolger

27. Oktober 1918
Die deutsche Reichsregierung ist für einen Waffenstillstand bereit

Österreich-Ungarn will „Sonderfriedensverhandlungen“

An der „Grippe-Epidemie“ sind in München etwa 200 Menschen gestorben

28. Oktober 1918
„Proklamation an die bayerischen Bauern“

Gesetzentwurf zur Änderung der Reichsverfassung unterzeichnet

US-Präsident Woodrow Wilson verlangt die Abdankung des Kaisers

Die Tschechoslowakische Republik wird ausgerufen

29. Oktober 1918
Die Aussprache über die politische Lage wird abgesetzt

Es kommt zu „Meutereien“, die in einem Aufstand gipfeln

Eine Militärpatrouille erschießt neun Matrosen

Der Staat der Slowenen, Kroaten und Serben wird proklamiert

30. Oktober 1918
Kurt Eisner spricht auf einer Wahlversammlung im „Löwenbräukeller“

Schiffsbesatzungen verweigern die Ausfahrt

Kaiser Wilhelm II. flieht vor der Abdankungsdebatte

Das Osmanische Reich kapituliert

Der österreichische Staatsrat wird gebildet

31. Oktober 1918
Einigung über parlamentarische Reformen

Die ungarische Regierung kündigt die „Realunion“ mit Österreich auf

1. November 1918
Prinzessin Wiltrud von Bayerns Angst vor der USPD

Tausend aufständische Matrosen kommen ins Militärgefängnis in Kiel

Die Freilassung der Meuterer von Wilhelmshaven gefordert

Kronprinz Rupprecht warnt vor der Gefahr einer Revolution

2. November 1918
Bayerns Regierung schließt ein Abkommen über parlamentarische Reformen

Die Bayerische Regierung legt ihre Ämter nieder

Der „Auftakt der Revolution“

Ratlose Matrosen und Dockarbeiter

3. November 1918
Eine Friedensdemonstration der USPD auf der Theresienwiese

Die Freilassung der Januarstreik-Gefangenen gefordert

Lorenz Winkler wird aus der Untersuchungshaft entlassen

Richard Kämpfer wird aus der Untersuchungshaft entlassen

Fritz Schröder wird aus der Untersuchungshaft entlassen

Demonstranten fordern die Absetzung des Kaisers und Frieden

Prinzessin Wiltrud: „Vielleicht sind wir auch in einiger Zeit abgesetzt“

In Kiel demonstrieren etwa 3.000 Arbeiter und Matrosen

Neun Tote und 29 Verletzte nach einer Schießerei auf Demonstranten

„Waffenstillstand“ zwischen Österreich-Ungarn und Italien

4. November 1918
Der „Königliche Staatsrat“ kommt zu seiner letzten Sitzung zusammen

Versammlung der „Vertrauensleute“ der SPD und der Gewerkschaften

Deutschland will ein „Volksstaat“ werden

Die USPD will die „Herbeiführung des sofortigen Friedens“

Die aufständischen Matrosen bewaffnen sich und wählen Soldatenräte

Bewaffnete Matrosen befreien ihre Kameraden

Aufständische Matrosen übernehmen in Kiel die politische Macht

Die Vertreter der Berliner Reichsregierung werden freundlich begrüßt

Österreichs Waffenstillstand entspricht einer Bedingungslosen Kapitulation

5. November 1918
Abkommen über Verfassungsreformen

Die USPD will im „Hackerkeller“ eine Wahlversammlung abhalten

Bereitschaft der Alliierten zu Waffenstillstandsverhandlungen

Der „Kieler Matrosenaufstand“ ist das Hauptgesprächsthema

Noske will die Revolution im Keime ersticken

Die Revolution breitet sich von Kiel auf Lübeck und Brunsbüttel aus

6. November 1918
Die Münchner „Erdbebenwarte“ verzeichnet zwei starke Erdstöße

Matthias Erzberger reist zu Waffenstillstandsverhandlungen

Die SPD ruft zu einer Massenversammlung auf der „Theresienwiese“ auf

Erhard Auer beruhigt die bayerischen Minister

Der bayerische „Innenminister“ von Brettreich beruhigt die Bevölkerung

Erhard Auer spricht zum Thema „Was wollen wir Sozialdemokraten“

Prinzessin Wiltrud: „Jetzt wird‘s ernst!“

Arbeiter und Soldaten und bilden „Arbeiter- und Soldatenräte“

Ebert: Die letzte Gelegenheit zur Rettung der Monarchie

7. November 1918
Die Waffenstillstandsverhandlungen haben begonnen

Die Revolution beginnt auf der Theresienwiese

Gemeinsame Forderungen von SPD und USPD formuliert

Die meisten Belegschaften erhalten für die Kundgebung frei

Um 15 Uhr beginnt die Kundgebung auf der Theresienwiese

Eine Versammlung nach den Vorstellungen Erhard Auers

„Es lebe die Revolution !“

Die Revolutionäre fordern die Soldaten zum Mitmachen auf

Die Revolutionäre richten im Mathäserbräu ihr Standquartier ein

Kein Soldat, kein Polizist hält auch nur einen einzigen Revolutionär zurück

Eine Revolution ohne Blutvergießen

Der Königliche Staatsrat drängt den König zur Flucht

Auch die Residenzwache verlässt ihren Posten

Der Hauptbahnhof und das Telegraphenamt sind besetzt

Die wichtigsten Zeitungsverlage sind in den Händen der Aufständischen

Eine aufgebrachte und wütende Menschenmasse vor der Residenz

Die „Arbeiter- und Soldatenräte“ wählen Kurt Eisner zu ihrem Vorsitzenden

Die Revolutionäre besetzen den Bayerischen Landtag

Der König flüchtet mit seiner Familie nach Schloss Wildenwart

SPD-Auer würde die gewaltsame Niederschlagung der Revolution dulden

Soldaten und Zivilsten dringen in das Hotel Bayerischer Hof ein

Thomas Mann beschimpft die Revolutionäre als „albernes Pack“

Die Winzerer-Fähndl Armbrustschützengilde verpasst die Revolution

Abdankung oder Revolution

Wenn Versammlungsverbot, dann Revolution

SPD-Forderungen an „Reichskanzler“ Max von Baden

Weitere Arbeiter- und Soldatenräte werden gebildet

Die revolutionären Vorgänge sind in Kiel bereits beendet

8. November 1918
Erste Sitzung der „Revolutionäre“ im „Landtagsgebäude“

Polizeipräsident Rudolf von Beckh unterwirft sich der Revolution

Der „Provisorische Nationalrat des Volksstaats Bayern“ konstituiert sich

Kurt Eisner stellt das neue „Kabinett“ zusammen

Eine „Provisorische Bayerische Regierung“ wird gebildet

Kurt Eisner kürzt als erstes sein „hohes“ Gehalt

Die Revolution als Mittel zur Beendigung des Krieges

König Ludwig III. flieht mit der königlichen Familie nach Hintersee

Nach dem 8. November 1918
Eine „Republikanische Schutztruppe“ wird gegründet

8. November 1918
Alle westdeutschen Großstädte sind von der Revolution erfasst

Die Waffenstillstandsverhandlungen im Wald von Compiègne

9. November 1918
Die „Residenz“ wird vor möglichen Plünderungen geschützt

Die „Thule-Gesellschaft“ bekämpft die Revolution

176 Grippetote

„Überhaupt sehe ich den Ereignissen mit Heiterkeit und Sympathie zu“

Philipp Scheidemann ruft in Berlin die „Deutsche Republik“ aus

Mit der Revolution erhalten die Frauen in Deutschland das Wahrecht

Die Revolution pflanzt sich selbstständig fort

Nach dem 9. November 1918
Das „Professoren-Kollegium“ wird verunglimpft

Die „Schack-Galerie“ wird beschlagnahmtes preußisches „Kronvermögen“

10. November 1918
Die „Thule-Gesellschaft“ gründet einen „Kampfbund“

Die Suche nach dem geflohenen König

Die bayerische Revolutionsregierung erlässt einen Aufruf

Ludwig Gandorfer verunglückt tödlich

Josef Staimer ist neuer Polizeipräsident

„Stadtkommandant“ Arnold wird abgesetzt

Kronprinz Rupprecht kämpft um seine Krone

Hindenburg will den terroristischen Bolschewismus verhindern.

Sachsen, Württemberg und Oldenburg wird Republik

Kaiser Wilhelm II. in Holland

Kronprinz Rupprecht ersucht um Asyl

Der Rat der Volksbeauftragten als provisorische Regierung

General Wilhelm Groener gibt eine Loyalitätserklärung ab

Nach dem 10. November 1918
Die Berliner Regierung beschließt die Einführung von „Volksgerichten“

11. November 1918
Matthias Erzberger unterzeichnet das Waffenstillstandsabkommen

Die „Königliche Zivilliste“ wird in Staatseigentum überführt

Kronprinz Rupprechts Forderungen werden einfach ignoriert

„Generalmajor“ von Kunzmann wird „Stadtkommandant“

Achtstundentag bei der „Bayerischen Verkehrsverwaltung“

Das „Zentrum“ fügt sich „den gegebenen Verhältnissen“

Gründung des „Spartakusbundes“ in Berlin

Österreichs Kaiser Karl I. tritt zurück

12. November 1918
Einführung des Achtstundentages in den städtischen Betrieben

Pressefreiheit und Telefonverkehr

Die alten Machtinsignien verschwinden

Eine „Amnestie“ wird erlassen

Auflösung des „Zentrums“ und Gründung der „Bayerischen Volkspartei“

Erstmalige Benennung Bayerns als „Volksstaat“

Ein Erzbischöflicher Hirtenbrief an die Landbevölkerung

Die „Regierung Ebert“ veröffentlich ihr Regierungsprogramm

Das aktive und passive Wahlrecht für Frauen wird in Deutschland eingeführt

Weitere Thronverzichte in Anhalt und Lippe

Kronprinz Rupprecht flieht nach Amsterdam

Eine „Rücktrittserklärung“ ohne das Wort „Abdankung“

Um den 12. November 1918
„Tuast‘n runter, dein Preiselbeerorden!“

12. November 1918
In Wien wird die Republik proklamiert

13. November 1918
König Ludwig III. dankt als bayerischer König ab

Den Thronverzicht zur Kenntnis genommen

Forderungen zu freiwilliger Zucht und Unterordnung

Der Republikanische Bürgerrat München wird geründet

Der sächsische König erklärt seinen Thronverzicht

Gründung des Verbands der Frontsoldaten - Stahlhelm

Annullierung des Friedensvertrags von Brest-Litowsk

14. November 1918
Errichtung eines „Ministeriums für soziale Fürsorge“

Kurt Eisner will ein neues Beamtenrecht

Die erste Sitzung des „Arbeitsausschusses

Der „Thronverzicht“ von König Ludwig III. wird veröffentlicht

Freiwillige und erzwungene Thronverzichte

Die deutsche Streitmacht ergibt sich in Nord-Rhodesien

15. November 1918
Kurt Eisner hält seine erste „Regierungserklärung“

Kurt Eisners „Regierungsprogramm“

Die „Bayerische Volkspartei - BVP“ akzeptiert die revolutionären Ereignisse

Beratung über Gründung eines „Studentenausschusses“

Thronverzicht des Herzogs von Sachsen-Coburg

Die „Republik Deutsch-Österreich“ wird proklamiert

Um 15. November 1918
Dr. Fritz Gerlich will „Eisner-Protegés“ verhindern

16. November 1918
Die erste Kolonne von der „Westfront“ trifft in München ein

Die Grippe-Epidemie lässt nach

17. November 1918
„Revolutionsfeier“ im „Nationaltheater“

Die „Deutsche Volkspartei in Bayern“ wird gegründet

18. November 1918
Im „Wagnersaal“ findet die erste „Frauenversammlung“ statt

Aufruf zum „Inneren Widerstand“ gegen die neue Staatsform

Fleischversorgung für München

Professor Foerster wird „einstweiliger bayerischer Gesandter“ in Bern

Die „Süddeutsche Freiheit. Münchner Montags-Zeitung“ erscheint

Rosa Luxemburg will die Konzentration der Macht bei den Räten

Annullierung des „Friedensvertrags von Brest-Litowsk“ abgelehnt

Die Rumänen Siebenbürgens wollen zum Königreich Rumänien

19. November 1918
5 Millionen Mark Notgeld werden in Umlauf gebracht

20. November 1918
Die „Verwaltung des ehemaligen Kronguts“ entsteht

600 Matrosen verlassen München

Planungen für die Rückkehr von 60.000 bayerischen Soldaten

21. November 1918
Arbeitszeitreduzierung in den Rüstungsbetrieben

22. November 1918
Gründung der „Deutschnationalen Volkspartei - DNVP“

23. November 1918
Verhaltensmaßregelungen des Münchner Erzbischofs

24. November 1918
Die BVP schließt die „Wiederherstellung der Monarchie“ aus

Generalmajor von Kunzmann wird abgesetzt

25. November 1918
Die Reichskonferenz für die Einberufung der Nationalversammlung

Die deutsche Schutztruppe für Deutsch-Ostarika kapituliert

26. November 1918
Protest gegen Kurt Eisners „Kriegsschuldfrage“

Die ersten Soldaten kehren von der Front zurück

Die Arbeiten für das „Walchensee-Kraftwerk“ beginnen

27. November 1918
Kurt Eisner bricht die Beziehungen des Freistaats Bayern zu Berlin ab

Die Beseitigung der Reichsregierung Ebert-Scheidemann gefordert

28. November 1918
Das „III. Bataillon“ trifft in München ein

Kaiser Wilhelm II. dankt ab

29. November 1918
Gas und Licht wird begrenzt

„Revolutionsfeier“ für Verwundete

Das „II. Bataillon“ zieht in München ein

30. November 1918
Revolutionsfeier für die Studenten und Schüler

Das Reichswahlgesetz tritt in Kraft

Seit 1. Dezember 1918
Parlamentstätigkeit im „Deutschen Theater“

1. Dezember 1918
Das Königreich der Serben, Kroaten und Slowenen

Die Union der Siebenbürger Rumänen mit ihren Volksgenossen in Rumänien

2. Dezember 1918
Aus der „Leibgarde

Auer drängt auf die Festsetzung eines Wahltermins

3. Dezember 1918
Der Straßenbahnbetrieb wird eingestellt

4. Dezember 1918
Demonstration für die Einberufung der „Bayerischen Nationalversammlung“

5. Dezember 1918
Termin für die „Landtagswahl“ auf 12. Januar festgelegt

6. Dezember 1918
Erich Mühsam gegen Wahlen für eine „Bayerische Nationalversammlung“

Der königliche „Privatmobiliarbesitz“ wird abgeholt

Demonstranten zwingen „Innenminister“ Erhard Auer zum Rücktritt

7. Dezember 1918
„Ministerpräsident“ Eisner erklärt Auers Rücktritt für nichtig

Die „Kasernenräte“ sprechen dem „Soldatenrat“ das Misstrauen aus

Die „Spanische Grippe“ fordert 92 Tote

BMW muss Arbeiter und Angestellte beurlauben

8. Dezember 1918
Die politisch-satirische Zeitung „Rote Hand“ wird verboten

Das 2. Infanterie-Regiment trifft in München ein

Weitere Regimenter und Kompanien treffen in München ein

9. Dezember 1918
Die Delegierten der „Arbeiterräte Bayerns“ treffen sich erstmalig

Der „Rat der Presse und des Schrifttums“ konstituiert sich

Aus der „Schack-Galerie“ wird ein Spitzweg-Bild gestohlen

Um 10. Dezember 1918
Die „Bayerischen Volkspartei - BVP“ wehrt sich

11. Dezember 1918
Erste Versammlung des „Spartakusbundes München“

Die rumänische Regierung erkennt die „Karlsburger Beschlüsse“ an

12. Dezember 1918
Die USPD hält ihre ersten zwei „Wahlkampf-Versammlungen“ ab

13. Dezember 1918
Der „provisorische Nationalrat“ hält seine erste Sitzung

14. Dezember 1918
600 Angehörige des „1. Infanterie-Regiments“ treffen in München ein

Der „Politische Rat geistiger Arbeiter“

15. Dezember 1918
„Reichskonferenz der Internationalen Kommunisten Deutschlands“

16. Dezember 1918
„Verordnung, betreffend Beaufsichtigung der Volksschule“ gebilligt

In Berlin beginnt der „Kongress der Arbeiter- und Soldaten-Räte“

17. Dezember 1918
Soldaten besetzen die Versammlung der „Deutschen Volkspartei München“

18. Dezember 1918
Militante Demonstration vor dem Münchner Hauptbahnhof

„Innenminister“ Erhard Auer erlaubt die Zulassung von „Milizen“

Termin für die Wahlen zur „Nationalversammlung“ festgesetzt

19. Dezember 1918
Der „Spartakusbund München“ versammelt sich im „Wagnersaal“

Der erste „Feierabend“ im „Deutschen Theater“

20. Dezember 1918
Die „Neue Zeitung“ erscheint erstmals

Massiver Protest zur Abwehr der „bolschewistischen Strömungen“

21. Dezember 1918
Am Viktualienmarkt werden 2.800 Gänse zum Verkauf angeboten

Ein umfangreicher „Schleichhandel“ wird aufgedeckt

22. Dezember 1918
Die Bevölkerung Münchens begrüßt einziehende Kriegsheimkehrer

23. Dezember 1918
Helmut Schmidt wird in Hamburg geboren

Reduzierung der „Gasabgabe“ beschlossen

24. Dezember 1918
„Innenminister“ Auer feiert mit Graf Arco in der „Türkenkaserne“

Brot teurer - Pferdefleisch billiger

Die Gründung einer „Kommunistischen Partei“ beschlossen

27. Dezember 1918
Erhard Auer und Johannes Timm wollen eine „Bürgerwehr“ gründen

28. Dezember 1918
17 „Bürgerwehr“-Gründer werden festgenommen

29. Dezember 1918
Der „Landessoldatenrat“ lehnt die „Bürgerwehr“ ab

Die USPD-Vertreter verlassen die Berliner Reichsregierung

Der „Spartakusbund“ will eine eigenständige Partei werden

30. Dezember 1918
„Ministerpräsident“ Kurt Eisner lehnt die „Bürgerwehr“ ab

Demonstration zur Erhöhung der „Arbeitslosenunterstützung“

Radikale Forderungen der „Internationalen Kommunisten“

Die „Bedeutung des Wahlrechts für die Frauen in freien Berufen“

Matrosenversammlung im „Alten Hackerkeller“

US-Bürger fordern Lebensmittel-Lieferungen für Deutschland

Der „Gründungsparteitag der KPD“ beginnt in Berlin

31. Dezember 1918
„Regierung Eisner“ als „Regierung von Jehovas Zorn“ bezeichnet

239 MünchnerInnen sterben im Dezember an der „Spanischen Grippe“

Eine päpstliche Fleischspende für die Münchner Armen