Fakten - Bockbier

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1612

1612
Der aus Einbeck stammende „Bierbrauer“ Elias Pichler kommt nach München

Die verfolgungskritischen „Politiker“ kriegen die Mehrheit

Ab 1612
In den fränkischen „Hochstiften“ weitere „Hexenverfolgungen“

1612
Neun landesherrliche „Weißbier-Brauhäuser“ im Herzogtum

Der „Landtag“ beschäftigt sich mit dem herzoglichen „Weißbier-Brauwesen“

Die „Konkubine“ Barbara Ferchthin muss am Pranger stehen

Anno 1612
Ein eigenständiges „Gericht ob der Au negst München“ wird eingerichtet

19. Januar 1612
Der Ausbau der Münchner Stadtbefestigung wird abgelehnt

20. Januar 1612
Kaiser Rudolf II. stirbt in Prag

21. Januar 1612
Eine „Strafarbeit“ für die voreiligen Juristen

17. Februar 1612
Kölns Kurfürst und Erzbischof Ernst stirbt bei der Jagd

März 1612
Das baierische „Aberglaubens- und Hexenmandat“ wird veröffentlicht

21. Juli 1612
Das „Aberglaubens- und Hexenmandat“ zeigt keine große Wirkung

6. Dezember 1612
Herzog Wilhelm V. schenkt „Neudeck“ seinem Kammerdiener


1614

1614
Pfalz-Neuburg tritt aus der protestantischen „Union“ aus

Der zwölfjährige Onophrius Mießl kommt in den Verdacht der „Hexerei“

Der „Hofgarten“ wird angelegt und der „Zentrale Pavillon“ erstellt

1. März 1614
Ein weiteres herzogliches „Bettelmandat“

25. April 1614
Alle fremden Bettler müssen München verlassen

Um den 1. Mai 1614
Elias Pichler kredenzt erstmals das von ihm gebraute „Bockbier“

20. Juni 1614
Geld für den Wiederaufbau des Turms der „Peterskirche“

4. November 1614
Maria Pettenbeck stirbt

21. November 1614
Ungeratene Kinder werden in den Turm gesperrt


1621

Ab der Brausaison 1621
Das „Bockbier“ wird ein eigener Rechnungsposten

1621
Im „Pütrichhaus“ wird ebenfalls sie „Klausur“ eingeführt

Kaiser Ferdinand II. erklärt den „Josephstag“ zum Feiertag

Um Januar 1621
Herzog Maximilan I. erhält als Pfand Oberösterreich übertragen

24. April 1621
Die protestantische „Union“ löst sich selbst auf

21. Juni 1621
In Prag wird ein blutiges Gericht gehalten

6. September 1621
Neudeck wird eine „geschlossene Hofmark“

8. Dezember 1621
Maximilian Heinrich, der spätere Kurfürst von Köln, wird geboren


1854

1854
Die „Giesinger Lederfabrik“ spezialisiert sich auf feines, lackiertes Leder

„Die demokratisierende Macht des Bieres“

Die Eisenbahn wird bis zum „Königreich Württemberg“ weitergebaut

König Max II. lässt auf der Residenz einen „Wintergarten“ errichten

Ein Brunnen für den „Münchner Glaspalast“ am „Alten Botanischen Garten“

Die „Pschorr-Brauerei“ stellt ihren Betrieb auf „Dampfkraft“ um

Adolf Friedrich von Schack nach München berufen

Die Geländearbeiten für die Maximilianstraße sind abgeschlossen

König Max II. verzettelt sich

13. Januar 1854
Leonhard Romeis wird in Höchstadt an der Aisch geboren

Februar 1854
Franz Lenbach kommt zum studieren nach München

31. März 1854
Joseph Schülein kommt in Thalmässing zur Welt

6. April 1854
Grundsteinlegung für die „Propyläen“ am „Königsplatz“

20. April 1854
Herzogin Elisabeth „Sisi“ in Bayern verlässt München

24. April 1854
Kaiser Franz Joseph und Herzogin Elisabeth „Sisi“ heiraten in Wien

Mai 1854
Die letzte Hinrichtung mit dem „Handschwert“

17. Mai 1854
Die Eingemeindung von Au, Haidhausen und Giesing ist genehmigt

28. Mai 1854
Ein „Bittgottesdienst“ zur Abwendung der „Cholera-Epidemie“

24. Juni 1854
Die Bahnstrecke ist bis „nach dem Belustigungsorte Hesselohe“ fertig

15. Juli 1854
Im „Glaspalast“ wird die „Industrie-Ausstellung“ von König Max II. eröffnet

18. Juli 1854
Ein neuer Fall von „Cholera“

27. Juli 1854
Das erste amtliche Opfer der „Cholera-Epidemie“

29. Juli 1854
Der 39-jährige Tagelöhner Peter Stopfer stirbt an der „Cholera“

2. August 1854
Ein „Komitee“ kämpft gegen die epidemische Brechruhr“

3. August 1854
„Die Überladung des Magens mit Kartoffeln, Gurken und dergleichen“

5. August 1854
Ein Maßnahmenkatalog gegen die „epidemische Brechruhr“

Abschaffung des mittelalterlichen „Richtschwerts“

6. August 1854
Die „Cholera“ wird kleingeredet

7. August 1854
44 Todesfälle seit Ausbruch der „Cholera“

8. August 1854
Erstmals die „Gefahr einer Cholera-Epidemie“ zugegeben

13. August 1854
Die Zahl der „Cholera-Toten“ ist auf 208 angestiegen

20. August 1854
Ludwig Joseph Graf von Arco stirbt in München

Bis 22. August 1854
138 „Cholera-Tote“ in der Au, Haidhausen und Giesing

23. August 1854
Der Epidemie-Höhepunkt ist in München erreicht

28. August 1854
Ein großer „Cholera-Bittgottesdienst“ an der „Mariensäule“

Simon von Eichthal stirbt in Ebersberg

30. August 1854
Der Epidemie-Höhepunkt ist in den Vorstädten erreicht

September 1854
Wegen der „Cholera“ wird das „Oktoberfest“ abgesagt

2. September 1854
Die Cholera-Sterbezahl beträgt an diesem Tag insgesamt 107

3. September 1854
Die „Cholera-Sterbefälle“ nehmen in München deutlich ab

9. September 1854
Die täglichen „Cholera-Sterbefälle“ gehen deutlich zurück

13. September 1854
In München werden die ersten „Ärztlichen Besuchsanstalten“ aufgelöst

Ab 23. September 1854
Die „Armenärzte“ übernehmen die Behandlung der „Cholera-Kranken“

29. September 1854
Gottesdienst „für die Errettung aus dieser großen Drangsal“

30. September 1854
Die „Cholera“ ist in München erloschen

1. Oktober 1854
Au, Giesing und Haidhausen werden nach München eingemeindet

Das „Stadtgericht München“ wird um einen zusätzlichen Bezirk erweitert

Die „Ramersdorfer Lüften“ kommen zum „Landgericht rechts der Isar“

Die „Innere Birkenau“ und die „Äußere Birkenau“

Der Münchner „Glaspalast“ wird eröffnet

2. Oktober 1854
Die „Cholera-Epidemie“ wird offiziell für „erloschen“ erklärt

3. Oktober 1854
Ein Dankgottesdienst für die „Abwendung der Cholera“

14. Oktober 1854
Letzte Sitzung zum Thema „Cholera“

17. Oktober 1854
„Dankgottesdienst“ zur Überwindung der „Cholera“ in der „Frauenkirche“

20. Oktober 1854
Der „Schrannenplatz“ wird in „Marienplatz“ umbenannt

26. Oktober 1854
Die „Königinmutter“ Therese stirbt an der „Cholera“

28. Oktober 1854
Bestattung ohne den Ex-König Ludwig I.

30. Oktober 1854
Der „Schrannenplatz“ wird in „Marienplatz“ umbenannt

31. Oktober 1854
Die Ex-Königin Therese wird in der Gruft der „Theatinerkirche“ beigesetzt

November 1854
Die „Armen-Industrie-Schule“ wird aufgelöst

28. November 1854
Adolf Friedrich von Schack wird Mitglied des „Maximiliansordens“

8. Dezember 1854
Papst Pius IX. verkündet das dritte „Marianische Dogma“


1888

1888
Der Grundstein für die „Sankt-Benno-Kirche“ wird gelegt

Leonhard Romeis lehnt eine Berufung nach Straßburg ab

Das „Hauptfeuerhaus“ am Jakobsplatz wird aufgestockt

Der eingeborene Münchner ist bieder, schwerblütig und genussfreudig

Vor 1888
Der „Magistrat“ macht sich an die Beseitigung des „Müllproblems“

1888
Valentin Ludwig Fey besucht die „Klenzeschule“

Die Methoden der „Müllbeseitigung“ studieren

Die Firma „Franz Kathreiner‘s Nachfolger“ an der Mühldorfstraße 20

Das „Kreuzviertel“ wird als „Stadtbezirk IV“ bezeichnet

Der erste deutsche „Kolonialkrieg“ beginnt in „Deutsch-Ostafrika“

Ab 1888
Die Ausgestaltung der „Frühlingsanlagen“ beginnt

An der Hochstraße 11 entsteht das „Städtische Kinder-Asyl“

1888
Ludwig Petuel nennt seine Brauerei „Salvatorbrauerei“

Bis 1888
Abbruch der „alten“ Heilig-Kreuz-Kirche in Obergiesing

1888
Der kleine „Sitzungssaal“ wird von Wilhelm von Lindenschmitt gestaltet

Das „Weinrestaurant und Wiener Café Isarlust“ auf der „Feuerwerkinsel“

Die „Gambrinusbrauerei“ wird in „Unionsbrauerei“ umbenannt

Joseph Schülein kauft die verwahrloste und stillgelegte „Unionsbrauerei“

1. Januar 1888
Die „Deutschen Kolonialgesellschaft“ wird gegründet

23. März 1888
Auf dem Nockherberg findet die große „Salvator-Schlacht“ statt

Juni 1888
Franz von Lenbachs „Ateliergebäude“ in der Luisenstraße 33 ist bezugsfertig

15. Juni 1888
Wilhelm II. von Preußen wird „Deutscher Kaiser“

27. Juni 1888
Forderung nach Errichtung einer ersten und zweiten Klasse

15. Juli 1888
Der Kunstmaler Eduard Grützner verlobt sich mit Anna Wirthmann

Um August 1888
Johann Bucher kauft die Anwesen Entenbachstraße 11

September 1888
Am Mariannenplatz soll die dritte evangelische Kirche entstehen

Der „Wiesnwirt“ Steyrer Hans muss eine Strafe von 100 Mark zahlen

15. November 1888
Herzog Max in Bayern stirbt in München

7. Dezember 1888
Der Brite John Boyd Dunlop erfindet den luftgefüllten Gummireifen