Fakten - Giesinger Mühle

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957

957
Der Bischof von Freising erhält die „Mühle zu Kiesingenum“


1032

1032
Die „Giesinger Mühle“ gehört dem Edelmann Ordendil


1164

1164
Die „Giesinger Mühle“ wird an das „Kloster Schäftlarn“ geschenkt


1313

1313
Die „Giesinger Mühle“ liefert an das „Kloster Schäftlarn“

21. Juni 1313
Die Herzöge Rudolph und Ludwig der Baier schließen einen Hausvertrag

24. August 1313
Der römische König Heinrich VII. von Luxemburg stirbt

9. November 1313
Die Schlacht bei Gammelsdorf


1443

1443
Der Müller Oswalt Rueshaimer ist im Besitz der „Giesinger Mühle“


1515

Um 1515
Ein italienischer Ziergarten mit einem zentralen Gartentempel wird angelegt

Ab 1515
Der Müller Kunz Hochstetter ist Besitzer der „Giesinger Mühle“

1515
Keine Hinweise auf das Herrschen einer Pest in München


1530

1530
Der Rat der Stadt ändert die bestehende „Bettelordnung“

Die „Reichspolizeiordnung“ verbietet jeden „Beischlaf außerhalb der Ehe“

Anno 1530
Eine Ordnung gegen die „Winkelhurerey“ außerhalb des „Frauenhauses“

1530
Die Familie Rampoger besitzt die „Giesinger Mühle“

24. Februar 1530
Kaiser Carl V.: „Die lutherische Ketzerei in Deutschland ausrotten“

10. Juni 1530
Großer Empfang für Kaiser Carl V.

Ein Manöverspiel für die kaiserliche Gefolgschaft

Ein Manöver mit vielen Toten und Verletzten

Begrüßung mit Prachtentfaltung und lebenden Bildern

Ein gewaltiges Feuerwerk auf dem Schrannenplatz

Nach dem 11. Juni 1530
Die zweitälteste Stadtansicht von München

11. Juni 1530
Das Programm für Kaiser Carl V. geht weiter

Ein 70.000 Gulden teuerer Prunk und Glanz für den Kaiser

14. Juni 1530
Kaiser Carl V. verlässt München in Richtung Augsburg


1597

1597
Die Bauarbeiten an der „Michaelskirche“ sind vollendet

Die Münchner „Marianische Kongregation“ wird geteilt

Hanns Spätt ist Müller auf der „Giesinger Mühle“

19. Juni 1597
Herzog Wilhelm V. soll - zur Verhütung des Staatsbankrotts - abdanken

6. Juli 1597
Die Michaelskirche in der Neuhauser Straße wird eingeweiht

15. Oktober 1597
Das Herzogtum Baiern steht vor dem Staatsbankrott

23. Dezember 1597
Herzog Maximilian I. wird mit dem Herzogtum Baiern belehnt


1631

1631
Ein breites Aufflammen der „Hexenprozesse“ im Herzogtum Westfalen

Hans Spätts Sohn Georg betreibt die „Giesinger Mühle“

12. Januar 1631
Hexen werden begnadigt, wenn sie sich freiwillig stellen

Mai 1631
Eine „Defensiv-Allianz“ zwischen Frankreich und Baiern

Friedrich Spees Schrift gegen Folter und „Hexen-Verfolgungen“

10. Mai 1631
26.800 kaiserliche Soldaten belagern Magdeburg

17. Mai 1631
Die Bestürmung von Magdeburg beginnt

20. Mai 1631
Die Kaiserlichen bereiten Magdeburg ein grausliches Blutbad an

1. Juli 1631
Der Gründungsbrief für den Karmeliter-Orden

15. September 1631
Graf Tilly zieht in Leipzig ein und lässt ausgiebig plündern

17. September 1631
Bei Breitenfeld werden die Kaiserlichen vernichtend geschlagen

Dezember 1631
Albrecht von Wallenstein kehrt wieder auf die Schlachtfelder zurück


1635

1635
Bogenhausens erstes Adelsschlösschen

Besitzer der „Giesinger Mühle“

4. Januar 1635
Kurfürstin Elisabeth stirbt in Ranshofen bei Braunau an der Pest

12. Februar 1635
Die „Pest“ wird für beendet erklärt

13. März 1635
Die Gefangenschaft der „Schwedengeiseln“ endet

3. April 1635
Die Schwedengeiseln kehren nach München zurück

19. April 1635
Das von den „Schwedengeiseln“ geleistete Gelübde wird eingelöst

Um den 15. Mai 1635
Nach 3-jähriger Abwesenheit kommt Maximilian I. wieder nach München

30. Mai 1635
Der Prager Frieden wird geschlossen

15. Juli 1635
Kurfürst Maximilian I. heiratet Maria Anna von Österreich

September 1635
Kurfürst Maximilian I. entscheidet sich für ein „Madonnen-Monument“

20. September 1635
Verbot der „heimlichen Zusammenkünfte von Manns- und Weibspersonen“

1. Oktober 1635
Ein kurfürstlicher Befehl untersagt die „Fuchsjagd“


1803

1803
Im Kaffeehaus gibt es Erfrischungen aller Art

Um 1803
Maximilian Joseph von Montgelas kauft den „Sitz Stepperg“

1803
Es bestehen noch zwei „Baierweinschenken“

Stephan Selmayr wird Eigentümer des „Hansmarterhofs“

Ab 1803
Maximilian Joseph Freiherr von Montgelas wird „Finanzminister“

1803
Das „Dianabad“ beim „Englischen Garten“ öffnet seine Pforten

Das „Hofkrankenhaus“ wird in eine „Irrenanstalt“ umgewandelt

Die „Mariahilf-Kirche“ wird zur Pfarrkirche der Au ernannt

Max IV. Joseph gründet die „Musterlehranstalt für Landwirthschaft“

Die profanierte „Klosterkirche am Lilienberg“ dient als „Eisenfronfeste“

Friedrich Ludwig Sckell übernimmt die Oberaufsicht über das „Gartenwesen“

Bis 1803
Das heutige Stadtgebiet gehört zu vier verschiedenen „Gerichtsbezirken“

1803
Das „Kurfürstentum Baiern“ wird Eigentümer der „Giesinger Mühle“.

Kaspar Barthmann kauft die „Singlspielerbrauerei“ mit allen Zubehör

10. Januar 1803
Das Religionsedikt bringt die Gleichberechtigung

19. Januar 1803
Die Gebeine der verstorbenen Karmelitinnen entfernt

11. Februar 1803
Bischof Colloredo unterzeichnet die „Abdankungserklärung“ für Salzburg

15. Februar 1803
Großherzogs Ferdinand III. von Toskana Besitz nimmt Besitz von Salzburg

25. Februar 1803
Die letzte Tagung des „Immerwährenden Reichstags“

März 1803
Das „Pütrich-Kloster“ wird verkauft

26. März 1803
Der „Schulfond“ erhält das ehemalige „Paulanerinnen-Kloster im Lilienthal“

27. März 1803
Maximilian Joseph von Montgelas erwirbt ein „Barock-Palais“

4. April 1803
Der letzte Freisinger Bischof, Joseph Conrad von Schroffenberg-Mös, stirbt

16. April 1803
Die „Salvatorkirche“ wird gesperrt

24. April 1803
Katholische Traditionen werden als Unfug verboten

27. April 1803
Der „Reichsdeputationshauptschluss“ tritt in Kraft

28. April 1803
Den „Bruderschaften“ wird das Tragen von Kutten verboten

29. April 1803
Großherzog Ferdinand III. von Toskana zieht in Salzburg ein

9. Mai 1803
Kurfürst Max IV. Joseph kauft von Stephan von Stengel „Schloss Biederstein“

18. Mai 1803
Mischehen zwischen Katholiken und Protestanten werden erlaubt

23. Mai 1803
England erklärt Frankreich den Krieg

17. Juli 1803
Salzburg wird Kurfürstentum

August 1803
Eine royalistische Verschwörung gegen Napoleon wird aufgedeckt

23. August 1803
Die „Heilige Stiege“ am „Gasteigberg“ wird abgerissen

Nach dem 25. August 1803
Österreich zieht einen Gewinn aus der baierischen Säkularisation

September 1803
Die „Mädchenschule“ im „Kloster Lilienberg“ wird geschlossen

5. September 1803
Das Landgericht München zieht ins ehemalige Kloster Lilienberg

13. September 1803
Das „Augustiner-Kloster“ wird säkularisiert

22. September 1803
Ein Strafarbeitshaus im Paulaner-Kloster

30. September 1803
Die Augustiner-Klosterkirche wird gesperrt

1. Oktober 1803
Aufhebung des „Zentralklosters der Augustiner“

4. Oktober 1803
Das denkmalartige Standbild des „Harmlos“ wird enthüllt

20. Oktober 1803
Altäre und Gerätschaften der „Augustiner-Kirche“ werden versteigert

22. Oktober 1803
Die „Wieskirche“, Münchens älteste Kirche, wird gesperrt

14. November 1803
Verkauf der Heilige Stiege auf dem Gasteigberg

27. November 1803
Der erste Teil der „Klarissinnen vom Anger“ begibt sich nach Dietramszell

28. November 1803
Die „Johann-Nepomuk-Kapelle“ wird abgebrochen

2. Dezember 1803
Der zweite Teil der Klarissinnen macht sich auf den Weg nach Dietramszell

26. Dezember 1803
Das „Augustiner-Christkindl“ im Kloster der „Elisabethinerinnen“

31. Dezember 1803
Beschreibung der „Hofmark Haidhausen“


1810

1810
Carl von Fischer baut im Park von „Schloss Biederstein“ einen „Belvedere“

Freiherr Adam von Aretin verkauft sein Grundstück an Raphael Kaula

Anton Gruber's Belustigung „Zum lustigen Dörflein“ auf der Isarinsel

Die „Lehel-Kaserne“ muss vergrößert werden

Um 1810
Joseph Sulzbeck und seine Kapelle

1810
Das „Aumeisterjäger-Haus“ wird erbaut

Simon Westermaier kauft die „Giesinger Mühle“

5. Januar 1810
Franz Raffl verrät das Versteck von Andreas Hofer

6. Januar 1810
Andreas Hofer wird verhaftet

12. Februar 1810
„Kronprinz“ Ludwig I. und Prinzessin Therese verloben sich

19. Februar 1810
Andreas Hofer wird zum Tode verurteilt

20. Februar 1810
Andreas Hofer wird hingerichtet

28. Februar 1810
Im „Pariser Abkommen“ wird Tirol aufgeteilt

9. Mai 1810
Regensburg wird französisch

22. Mai 1810
Regensburg wird an Baiern übergeben

7. Juni 1810
Bozen wird an Italien abgegeben

8. Juli 1810
Therese von Sachsen-Hildburghausen wird 18 Jahre alt

August 1810
Die neue Grenzziehung in Tirol ist abgeschlossen

Um August 1810
Der Italiener Luigi Tambosi kommt nach München

August 1810
Das Königreich Baiern verliert „Südtirol“

16. August 1810
Salzburg soll dem Königreich Baiern eingegliedert werden

12. September 1810
Das ausgebeutete Salzburg kommt zum Königreich Baiern

28. September 1810
Der Lohnkutscher Franz Baumgartner schlägt ein Pferderennen vor

30. September 1810
Die Besitzergreifung Salzburgs durch Baiern

2. Oktober 1810
Franz Baumgartner schlägt ein Pferderennen vor

4. Oktober 1810
Die Einladungen für das Pferderennen werden versandt

6. Oktober 1810
Prinzessin Therese betritt in Bamberg baierischen Boden

7. Oktober 1810
Die nächste Station des Brautzuges ist Nürnberg

8. Oktober 1810
Die Prinzessin auf der Steinernen Brücke

9. Oktober 1810
Die Hochzeitsgesellschaft übernachtet in der Landshuter Residenz

10. Oktober 1810
Prinzessin Therese von Sachsen-Hildburghausen trifft in Freising ein

11. Oktober 1810
Prinzessin Therese von Sachsen-Hildburghausen trifft in München ein

12. Oktober 1810
Namenstagsfeier von König Max I. Joseph in der Michaelskirche

Kronprinz Ludwig I. heiratet Therese von Sachsen-Hildburghausen

Die Kgl. priv. Hauptschützengesellschaft organisiert ein Festschießen

13. Oktober 1810
Neugierige wollen die Braut des Kronprinzen sehen

Ganz München erstrahlt im Lichterschmuck

Am Abend gibt es die bei Fürstenhochzeiten übliche Ausspeisung

Das einfache Volk und die bessere Gesellschaft feiern

Zahnweh in der Hochzeitsnacht

14. Oktober 1810
Kronprinz Ludwig wird Generalgouverneur des Inn- und Salzachkreises

17. Oktober 1810
Das erste Oktoberfest beginnt mit einem Pferderennen

Gebete für die königliche Familie in der Bürgersaalkirche

40.000 Zuschauer nehmen an der Volksbelustigung teil

Kinder in Landestracht überbringen die Huldigungsgrüße des Volkes

Ein Siebenbürgener Apfelschimmel gewinn das 1. Oktoberfest-Pferderennen

Fahnen als Zeichen der Verbundenheit mit dem König

Zum Andenken heißt der Platz der Feier Theresens Wiese

30. Oktober 1810
Luigi Tambosi pachtet das Kaffeehaus an der Hofgartenmauer

November 1810
Vereinbarung für ein jährliches „Münchner Oktoberfest“

3. November 1810
Eine Verordnung über die neuen „Posttarife“

27. Dezember 1810
Montgelas lässt sein Stadt-Palais erweitern


1837

1837
Freiherr Reinhard von Werneck erhält den „Civil-Verdienstorden“

Der Bankier Christian August Erich kauft Johann Gradl die „Neumühle“ ab

Herbst 1837
Ein Statutenentwurf zur Errichtung einer „Walz-Getreidemühle“

1837
Eine Riesen-Defizit bei der „Haidhauser Armenpflege“

Emil Keßler und August Borsig gründen ihre Maschinenbauwerkstätten

Erbärmliche Lebensumstände in den Herbersvierteln

Bis um den 1837
2.300 von 3.500 bayerische Soldaten in Griechenland gestorben

1837
Ein Neubau der Haidhauser „Sankt-Johann-Baptist-Kirche“

Die „Staatsbibliothek“ wird bezogen

Josef Anton Ritter von Maffei kauft den „Lindauer'schen Hammer“

Um 1837
Das unzweckmäßige „Postgebäude“ soll verkauft werden

1837
1.220 eheliche und 1.241 uneheliche Geburten

Die Arbeits- und Verdienstmöglichkeiten im Münchner Osten

Gut „Haidenau“ wird an den „Rittmeister“ Thelesphor von Streber verkauft

Arnold von Eichthal erwirbt die „Schrafnagelmühle“

Ab 1837
Joseph Anton von Maffei wird Mitglied in der „Kammer der Abgeordneten“

Anfang 1837
Das „Brunnhaus auf der Kalkofeninsel“ wird in Betrieb genommen

2. Februar 1837
Wahlergebnis im Sinne der Regierung beeinflusst

15. Februar 1837
König Otto von Griechenland und Amalie kehren nach Athen zurück

6. März 1837
Die Zugehörigkeit der „Ramersdorfer Lüften“ zum „Landgericht Au“

3. Juli 1837
Franz Xaver Zacherl kauft das Nockher-Anwesen

23. Juli 1837
Die 16-jährige Eliza Gilbert [= Lola Montez] heiratet Thomas James

Joseph Anton von Maffei setzt die Visionen von Simon von Eichthal um

August 1837
Die „Bayerisch-württembergische Donau-Dampfschiffahrtsgesellschaft“

18. September 1837
König Ludwig I. legt sich mit der „Stände-Versammlung“ an

Oktober 1837
Die „Bayerisch-württembergische Donau-Dampfschiffahrtsgesellschaft“

4. November 1837
Karl August von Abel wird „Innenminister“

24. Dezember 1837
Herzogin Elisabeth „Sisi“ in Bayern wird in München geboren


1838

1838
Die „Frauen vom guten Hirten“ wenden sich an König Ludwig I.

Das „Werneck-Denkmal“ am „Kleinhesseloher See“

Eliza [= Lola Montez] und ihr Ehemann Thomas James reisen nach Indien

Der „Faber-Bräu“ und die „Eberlbrauerei“ wieder getrennt

Simon von Eichthal verkauft sein Palais an den „Konditor“ Carl Rottenhöfer

Die „Steinerne Bank“ wird statt des „Apollo-Tempels“ errichtet

Joseph Anton Ritter von Maffei kauft die „Hofhammerschmiede

1.362 eheliche und 1.153 uneheliche Geburten

29. Januar 1838
Kaufvertrag für den „Lindauer'schen Hammer“ ausgestellt

20. März 1838
Der Kaufvertrag für den „Lindauer'schen Hammer“ wird unterschrieben

Um April 1838
Adolf Friedrich von Schack legt sein „juristisches Staatsexamen“ ab

23. April 1838
König Ludwig I. lässt die „Zensur“ ausweiten

14. Juni 1838
Graf Maximilian Joseph von Montgelas stirbt

6. Juli 1838
Simon von Eichthal kauft die Giesinger Mühle

14. August 1838
König Ludwig I. erlässt die die „Kniebeugeverordnung“

24. August 1838
Das „Kgl. General-Postamts-Bureau“ wird eröffnet

8. Oktober 1838
König Ludwig I. genehmigt die Gründung einer „Walz-Getreidemühle zu Tivoli“

21. November 1838
Die „Rosseführer“ an der Hauptpost


1853

1853
Das „Kloster der Frauen vom guten Hirten“ in Haidhausen

Die „Ruhmeshalle“ auf der „Theresienhöhe“ wird eingeweiht

„Aktiengesellschaft für die Dampfschiffahrt auf Inn und Donau“

Die Lokomotive „Die Pfalz“ erreicht bereits 120 km/h

Der „Baierwein“ wird auf einer Fläche von 180 Hektar angebaut

Eine Eisenbahnstrecke zum Starnberger See

Die Erweiterung der „Anna-Kirche“ ist vollendet

König Max II. nimmt Friedrich Bürklein auf seine Romreise mit

Das „Gronimus-Anwesen“ in Haidhausen wird verkauft

Die „Kohleninsel“ erhält ihren Namen

Pepita de Olivia löst einen wahren „Pepita-Rummel“ aus

Die „Singlspielerbrauerei“ geht als Aussteuer an den Brauer Mathias Wild

Simon von Eichthal macht die „Giesinger Mühle“ zur „Kunstmühle“

Februar 1853
Lola Montez tritt in Cincinnati/Ohio auf

März 1853
Der „Ziegelstadel Kirchstein“ wird gegründet

11. März 1853
Anton Feldmüller stirbt in Kirchensur bei Amerang

Um den April 1853
Meiller kauft die „Waffenschmied-Gerechtsame“ des Georg Buchwieser

1. April 1853
Theres Feldmüller pachtet ein Wirtshaus in Eggenfelden

1. Mai 1853
Lola Montez reist mit dem Schiff „Philadelphia“ nach Panama City

5. Mai 1853
Lola Montez reist weiter nach San Francisco

21. Mai 1853
Ein Triumphzug für Lola Montez in San Francisco

12. Juli 1853
Lola Montez heiratet Patrick Hull

18. Juli 1853
Beginn der Bauarbeiten an der Maximilianstraße

24. Juli 1853
Ein Sicherheitsbericht für München

August 1853
Lola Montez lässt sich in der „Goldgräbersiedlung“ Grass Valley nieder

16. August 1853
Kaisers Franz Joseph I. und seine Cousine Elisabeth „Sisi“

18. August 1853
Kaiser Franz Joseph I. und Herzogin Elisabeth „Sisi“ verloben sich

10. September 1853
Die letzte „Schranne“ auf dem „Schrannenplatz“

28. November 1853
König Max II. stiftet den „Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst“


1880

1880
Die „Franziskaner-Brauerei“ liegt an dritter Stelle beim Bierausstoß

Hugo Alois von Maffei, Mitbegründer der „Allianz-Versicherung“

Aus dem „Zengerbräu“ wird die „Aktienbrauerei Bürgerliches Bräuhaus“

Anno 1880
Der „Irrenweg” wird in Balanstraße umbenannt

1880
Ernst von Possart holt Josef Kainz nach München

Die Firma „Franz Kathreiner‘s Nachfolger“ beschäftigt 37 Personen.

Die Regierung lehnt die Pläne der „Bell-Telephone-Company“ ab

Ein 15 x 4 Meter großes Monumentalgemälde des Malers Karl von Piloty

Eduard Theodor Grützner erhält den „Verdienstorden des Heiligen Michael“

Um 1880
Georgenstraße 8/10 wird als symmetrisches Doppelhaus hergestellt

1880
Der „Bildhauer“ Anton Heß will in seinen Antiquitäten leben

Ab 1880
Der Steyrer Hans zeigt seine „Kunststücke“ auch im Ausland

1880
Die „Hypotheken- und Wechselbank“ ersteigert die „Giesinger Mühle“

Die „Münchner-Kindl-AG“ erwirbt die „Singlspielerbrauerei“

Um das Jahr 1880
Sigmund Feuchtwanger gründet eine „Kunstbutterfabrik“ in Haidhausen

Nach 1880
Das „Gaswerk am Kirchstein in Steinhausen“ entsteht

1880
Im „Thalia-Theater“ in der Bayerstraße wird eine „Rollschuhbahn“ eröffnet

Der Rohbau von „Schloss Neuschwanstein“ ist vollendet

Seit um den 3. Februar 1880
Schloss Fürstenried wird für Prinz Ottos Unterbringung umgebaut

13. März 1880
„Schloss Fürstenried“ ist Prinz Ottos Privateigentum

Um April 1880
Leonhard Romeis bereist Südtirol

26. Juni 1880
Die erste deutsche Radrennbahn wird an der Auenstraße eröffnet

3. Juli 1880
Carl von Eichthal stirbt in München

26. Juli 1880
Das Gas-Konsortium erwirbt Grund am Kirchstein

30. Juli 1880
Die Gesellschaft für Lindes Eismaschinen kauft die Spießmühle

August 1880
Joseph Kißlinger wird neuer „Scharfrichter“

13. August 1880
Das „Gas-Konsortium“ kauft weitere 2,976 Hektar an

22. August 1880
Ludwig Gandorfer wird in Pfaffenberg bei Straubing geboren

September 1880
401 Wirts-, Verkaufs- und Schaubuden auf der „Theresienwiese“

Um September 1880
Auf dem „Oktoberfest“ sind jährlich 6 bis 8 „Fischbrater“ vertreten

18. November 1880
Der „Nockhergarten“ kommt in den Alleinbesitz von Franz Xaver Schmederer

6. Dezember 1880
Eröffnung der Mariahilf-Volksschule am Mariahilfplatz

12. Dezember 1880
König Ludwig II. bewohnt erstmals „Schloss Neuschwanstein“.

31. Dezember 1880
28.530 evangelische Einwohner in München

Die Zahl der „Seelen“ in der „Anna-Pfarrei“ ist auf 17.000 angestiegen

Der Export Münchner Bieres liegt bei 254.450 Hektoliter


1882

1882
Leonhard Romeis lehnt eine Berufung nach Magdeburg ab

Joseph Selmayr junior wird „Bürgermeister“ von Bogenhausen

Die „Ostbahnhalle“ beim „Centralbahnhof“ wird abgerissen

Im Gasthaus „Neudeck“ wird der „TSV Turnerbund“ gegründet

Das „Neuguinea-Konsortium“ wird gegründet

Im Haus in der Reichenbachstraße 13 ist ein Gastwirtschaft untergebracht

Die protestantische „Schule an der Herrnstraße“

Franz Lenbach wird in den „persönlichen Adelsstand“ gehoben

Die „Giesinger Kunstmühle“ wird an die „Kunstmühle Bavaria AG“ verkauft

Oskar von Miller organisiert die „Internationale Elektrizitäts-Ausstellung“

Coletta Möritz heiratet den Schwabinger Gastwirt Franz Xaver Buchner

9. März 1882
Eduard Grützner stellt einen Bauantrag für seine „Künstler-Residenz“

1. Mai 1882
Das „Marianum“ bezieht Mieträume im sogenannten „Eichthal-Schlößchen“

3. Mai 1882
Sarah Sonja Lerch wird in Warschau geboren

7. Mai 1882
Arnold Wadler wird in Österreich geboren

16. Mai 1882
Kunstmaler Grützner gibt den Abriss der Wiesinger-Gebäude bekannt

20. Mai 1882
Italien schließt sich Deutschland und Österreich-Ungarn an

4. Juni 1882
Valentin Ludwig Fey (= Karl Valentin) wird in der Vorstadt Au geboren

10. Juni 1882
Valentin Ludwig Fey wird getauft

Juli 1882
Bau einer staatlichen „Telefonanlage“ in München

Auf der „Theresienwiese“ findet das „VII. Deutsche Bundesschießen“ statt

Um den 15. August 1882
Die Attraktivität des neuen Kommunikationsmittels „Telephon“

16. September 1882
Die erste deutsche Elektrizitätsausstellung im Münchner Glaspalast

27. Oktober 1882
Max Fey stirbt im Alter von 6 Jahren an der Diphtherie

24. November 1882
Karl Fey stirbt im Alter von 8 Jahren an der Diphterie

6. Dezember 1882
Durch gezielte Propaganda den kolonialen Gedanken beleben


1894

1894
In Paris wird Thomas Alpha Edisons „Kinetoscope“ vorgestellt

Theodor Fischer verändert die Straßenverläufe im „Franzosenviertel“

Ab dem Jahr 1894
Es kommt zur massenhaften Einstellung von Frauen bei der Post

1894
Die Herkunft der Straßennamen des „Franzosenviertels”

Die „Firma Andreas Schärfl“ zieht in die Kellerstraße 27/Steinstraße 50

Die „bayerische Staatsregierung“ lehnt die „Leichenverbrennung“ ab

Eduard Theodor Grützner in der Pfaffen-Falle

Der Münchner „Radrennfahrer“ Josef Fischer besiegt seine Gegner

Das „städtische Wehramt“ zieht auf die „Kohleninsel“

Das „Feuer- und Spritzenhaus“ und das „Tröpferlbad“ wird eröffnet

Das „Warenzeichengesetz“ tritt in Kraft

Zwei Kegelbahnen für das Ausflugslokal in der „Hirschau“

Für die neue „Heilig-Kreuz-Kirche“ wird ein Pfarrhof erbaut

Der Bildhauer Matthias Gasteiger schenkt München das „Brunnenbuberl“

Ein „Stadtpalais“ für Prinz Friedrich von Hohenzollern

Das „Deutsche Theater“ entsteht als Spekulationsobjekt

Die „Münchner Bäcker-Innung“ kauft dIe „Giesinger Mühle“

Januar 1894
Eine Großspende für ein Bad „für das unbemittelte Volk“

20. Januar 1894
Die Patentschrift für ein Motorrad

28. Januar 1894
Felix Fechenbach wird in Mergentheim geboren

Februar 1894
Das „Restaurant Panoptikum“ in der Neuhauser Straße 1 wird eröffnet

20. Februar 1894
Das Muffatwerk auf der Kalkofeninsel liefert erstmals Strom

März 1894
Die „Motor-Fahrrad-Fabrik Hildebrand & Wolfmüller“ wird gegründet

10. März 1894
Das „Internationale Handels-Panoptikum“ wird eröffnet

21. März 1894
Spaten braut erstmals das Münchner Hell

April 1894
Der Tenor Josef „Beppo“ Benz kommt an das „Gärtnerplatz-Theater“

18. April 1894
Adolf Friedrich von Schack stirbt in Rom

Mai 1894
Im „Internationalen Handels-Panoptikum“ treten „Hawai-Tänzerinnen“ auf

Kaiser Wilhelm II. tritt Adolf Friedrich von Schacks Erbe an

6. Mai 1894
Herzogin Amalie in Bayern stirbt

Juni 1894
Der „Original-Edison-Phonograph“ im „Internationalen Handels-Panoptikum“

Die „Firma Hildebrand & Wolfmüller“ mietet eine Werkstatt für 150 Arbeiter

5. Juni 1894
Das erste in Serie gefertigte Motorrad der Welt

22. Juli 1894
Oskar Maria Graf wird in Berg geboren

Ab dem 15. August 1894
Ein spektakulärer Wettkampf zwischen einem Ross und einem Stahlross

September 1894
Die „Dinka-Neger-Karawane“ begeistert die „Oktoberfest-Besucher“

14. September 1894
Gründung des „Velociped Clubs Wild West“

17. Oktober 1894
Ludwig Thoma ist Rechtsanwalt am „Amtsgericht Dachau“

31. Oktober 1894
Gründung der Isarwerke GmbH

1. November 1894
Die „Berufsfeuerwehr“ bezieht ihre Unterkunft in der Kellerstraße 2 a

Nikolaus II. wird Zar von Russland

27. Dezember 1894
Johann Ueblacker erwirbt ein Anwesen an der Preysingstraße


1938

1938
Der „Deutsche und österreichische Alpenverein - DuOeAV“ wird umbenannt

Um 1938
3-Minuten-Werbefilme „Selbst Valentin macht mit“ und „Nur nicht drängeln“

Der Valentin-Karlstadt-Kurzfilm „Der Antennendraht/Im Senderaum“

1938
Die „Villa Freundlich“ an der Brienner Straße 43

Die Südhälfte der „Theresienwiese“ wird als „Pferderennplatz“ ausgebaut

Die „Akademie für angewandte Kunst“

Der Umzug „2000 Jahre Deutsche Kultur“ nutzt das „Siegestor“

Die „Winterhalter-Villa“ an der Birkenleiten 35 gehört der Stadt

Die Richard-Wagner-Straße 9 gehört Josephine Pongratz-Steiner

Das „Schyrenbad“ wird zum „Familienbad“ umgestaltet

Das „Herzog-Max-Palais“ wird abgerissen

Die Zahl der sogenannten „Rassejuden“ liegt in München bei etwa 6.350

Das „Bezirksamt am Lilienberg“ wird in „Landratsamt“ umbenannt

Arisierung der Villa des Bankdirektoren-Ehepaares Aufhäuser

Neben der „Bäcker-Kunstmühle“ wird ein Getreide-Silo errichtet

Der „Cowboy Club München Süd“ dreht seinen Film „Pecos Kid“

Mit „Architekt Sachlich“ kritisiert Karl Valentin die NS-Monumentalarchitektur

Um 1938
Der Valentin-Karlstadt-Kurzfilm „Der Antennendraht/Im Senderaum“

1938
Die Firma „Transhand Transport- und Handels AG, vormals Falk & Fey“

Januar 1938
Der „Lebensborn e.V.“ bezieht die ehemalige „Thomas-Mann-Villa“

5. Januar 1938
Pater Rupert Mayer wird erneut verhaftet

15. Januar 1938
Pater Rupert Mayer im „Gefängnis Stadelheim“ inhaftiert

17. Januar 1938
Pater Rupert Mayer wird ins „Gefängnis in Landsberg“ eingeliefert

22. Januar 1938
„Sonderbaubehörde Ausbau der Hauptstadt der Bewegung“

Nach dem 22. Januar 1938
Vertrauliche Verhandlungen über den „Abbruch der Matthäuskirche“

14. Februar 1938
Hitlers Vorstellungen zum „Haus der Deutschen Architektur“

15. Februar 1938
„General“ Eugen Ritter von Schobert kommandiert den „Wehrkreis VII“

März 1938
Kein Jude darf im Aufsichtsrat tätig sein

10. März 1938
Towia Axelrod wird hingerichtet

22. März 1938
Willi Budrich wird in der UdSSR hingerichtet

1. April 1938
Großhadern und Kleinhadern werden eingemeindet

4. April 1938
Der Valentin-Karlstadt-Film „Der Bittsteller“ liegt der Zensur vor

28. April 1938
Die geplanten Bauten auf der Theresienwiese werden weggelassen

Mai 1938
Verhandlungen zwischen „Cenovis“ und der „Maggi Gesellschaft mbH“ Berlin

1. Mai 1938
Uraufführung der Valentin-Karlstadt-Groteske „Der Umzug“

5. Mai 1938
Pater Rupert Mayer wird vorzeitig entlassen

9. Juni 1938
Die evangelische Matthäuskirche soll umgehend abgerissen werden

10. Juni 1938
Trotz Verhandlungen eine Abrissfirma beauftragt

Die Cenovis-Werke geraten unter Druck

11. Juni 1938
Landesbischof Meiser interveniert gegen den Abriss der Matthäuskirche

12. Juni 1938
Erster Abschiedsgottesdienst in der Matthäuskirche

13. Juni 1938
Zweiter Abschiedsgottesdienst in der Matthäuskirche

14. Juni 1938
Die Abrissarbeiten an der evangelischen Matthäuskirche beginnen

21. Juni 1938
Anteile der Cenovis-Werke gehen an die Maggi GmbH Berlin

26. Juni 1938
Erste Planungen für eine neue Matthäuskirche

27. Juni 1938
Das Dach der der evangelischen Matthäuskirche ist abgedeckt

28. Juni 1938
Die Vorhalle der evangelischen Matthäuskirche wird gesprengt

3. Juli 1938
Der Turm der evangelischen Matthäuskirche wird gesprengt

6. Juli 1938
Die evangelische Matthäuskirche ist abgerissen

8. Juli 1938
Martin Bormann verlangt die Erfassung jüdischer Wohnsituationen

13. Juli 1938
Die Cenovis ist in rein arischem Besitz

30. Juli 1938
Die dritte Nacht der Amazonen findet statt

17. August 1938
„Gesetz über die Änderung von Familiennamen und Vornamen“

18. August 1938
Vertreibung der Juden aus „arischen“ Wohnhäusern

28. August 1938
Jenny Zeckendorf stirbt

9. September 1938
Der Haidhauser „Brauereigründer“ Joseph Schülein stirbt

17. September 1938
Die neue Postwiese wird mit einem Kinderfest eröffnet

Oktober 1938
Die „Reichsfluchtsteuer“ für die Familie Haas wird auf 125.000 RM festgesetzt

5. Oktober 1938
Die Ausweise der Juden müssen mit einem roten „J“ versehen werden

27. Oktober 1938
Das „Deutsche Reich“ lässt 17.000 Juden verhaften

31. Oktober 1938
Der Valentin-Film „Der Antennendraht/Im Senderaum“ und die Zensur

November 1938
Ein Bauplatz für den Neubau der evangelischen „Matthäuskirche“

7. November 1938
Herschel Grynspan verletzt in Paris Ernst vom Rath schwer

8. November 1938
Gryspans Bluttat zum politisch motivierten Mordanschlag hochstilisiert

9. November 1938
Die „Reichskristallnacht“ nimmt ihren Anfang

„Propagandaminister“ Goebbels hält eine „antisemitische Hassrede“

Ausschreitungen gegen die jüdische Bevölkerung

Die „Ohel-Jakob-Synagoge“ geht in Flammen auf

10. November 1938
„Propagandaminister“ Joseph Goebbels erlässt einen „Aufruf an Alle!“

12. November 1938
Hermann Göring erlässt eine „Sühneverordnung“ für Juden

15. November 1938
Karl Valentin und die Nacht der Amazonen

18. November 1938
Die „Israelitische Kultusgemeinde“ muss Nazi-Maßnahmen durchsetzen

22. November 1938
Vertreibung der Juden aus „arischen“ Wohnhäusern

23. November 1938
Die kommunale Selbstständigkeit der „Feuerwehren“ endet

28. November 1938
„Anweisung zur Erfassung der jüdischen Wohnungen“

Dezember 1938
Die letzte Gastspielreise von Valentin/Karlstadt nach Berlin

Das Anwesen Cuvilliésstraße 22 wird arisiert

20. Dezember 1938
Dr. med. Alfred Haas flüchtet nach London


1939

1939
Das „Alpine Museum“ zählt 400.000 Besucher

München hat 840.586 Einwohner

Zahl der landwirtschaftlich tätigen Bevölkerung in Bayern gesunken

Das „Sckell-Denkmal“ wird durch eine Kopie ersetzt

Seit 1939
Büros der „Reichsleitung der NSDAP“ in der „Klopfer-Villa“

1939
Zwangseinquartierungen jüdischer Menschen

Ab 1939
Das „Judenhaus“ in der Richard-Wagner-Straße 11

1939
Das Untergiesinger „Brausen- und Wannenbad“ wird abgerissen

Adolf Hitler erwirbt die Immobilie am Prinzregenten Platz 16

Oberbürgermeister Fiehler macht die „Rosipal-Stiftung“ rückgängig

Gerhard Haas kommt als „Deutscher Kriegsfeind“ in ein „Internierungslager“

Das „Haus des Deutschen Rechts“ wird seinem Zweck übergeben.

Um 1939
Die „Villa Benno Becker“ wird arisiert

1939
Die Villa in der Cuvilliésstraße 22 geht an den „Lebensborn e.V.“

Karl Freiherr von Eberstein bezieht die Villa in der Maria-Theresia-Straße 17

In der „Bäcker-Kunstmühle“ sind insgesamt 31 Personen beschäftigt

Ab Januar 1939
Elisabeth Braun muss den zusätzlichen Vornamen „Sara“ annehmen

1. Januar 1939
Einführung des „Arbeitspflichtdienstes für alle Mädchen“

Juden müssen die zusätzlichen Vornamen „Sara“ oder „Israel“ führen

24. Januar 1939
Vorbereitung der „Endlösung der Judenfrage“

2. Februar 1939
Vermeidung aller christlichen Redewendungen und Begriffe

10. Februar 1939
Papst Pius XI. stirbt

2. März 1939
Eugenio Pacelli wird zum Papst Pius XII. gekrönt

9. März 1939
Probleme bei der Finanzierung des „Hauses der Deutschen Architektur“

15. März 1939
Deutsche Truppen marschieren in Böhmen und Mähren ein

April 1939
Der Zweite Weltkrieg verhindert die Grundsteinlegung

17. April 1939
95 Prozent aller Deutschen sind „Angehörige einer christlichen Kirche“

20. April 1939
Glückwünsche der Münchner evangelischen Gemeinde

21. April 1939
Nutzung des „Weiße Saales“ in der ehemaligen „Augustinerkirche“

23. April 1939
Liesl Karlstadt bricht während der Vorstellung zusammen

28. April 1939
Hitler kündigt den „deutsch-polnischen Nichtangriffspakt“

30. April 1939
Juden müssen in „Judenhäuser“ ziehen

Mai 1939
Sämtliche „Rundfunkgottesdienste“ werden eingestellt

14. Mai 1939
Am Muttertag gibt’s den „Karnickelorden“

22. Mai 1939
Der Stahlpakt, ein Militär-Bündnis mit Italien

Ernst Toller begeht in New York Selbstmord

24. Mai 1939
Der Dokumentarfilm „München 1938“ wird von Hitler verboten

9. Juni 1939
Pater Rupert Mayer gibt bei der Gestapo eine Erklärung ab

Ab dem 11. Juni 1939
Karl Valentin als Radfahrer im Gärtnerplatz-Theater

Um Juli 1939
Das „Corpshaus der Suevia“ geht an die Stadt München

17. Juli 1939
„Zum Verlassen kann der Ausgang kostenlos genützt werden“

29. Juli 1939
Die vierte und letzte „Nacht der Amazonen“ beginnt

23. August 1939
Abschluss des „Deutsch-sowjetischen Nichtangriffspaktes“

25. August 1939
Englisch-polnischer Beistandspakt

28. August 1939
Karl Valentin verkauft seine umfangreiche Fotosammlung

September 1939
Das „Oktoberfest“ fällt zum fünfzehnten Mal aus

16 stramme Ochsen stehen schon für den Verzehr auf der „Wiesn“ bereit.

Die „Luftschutzrettungsstelle“ zieht in die ehemalige „Lauer-Villa“

1. September 1939
Der Beginn des Zweiten Weltkrieges

Adolf Hitler erlässt den Euthanasiebefehl

2. September 1939
Die evangelische Kirche steht hinter Hitlers Krieg mit Polen

3. September 1939
Großbritannien und Frankreich erklären Deutschland den Krieg

5. September 1939
Eine Verordnung gegen Volksschädlinge wird erlassen

20. September 1939
Juden müssen die Radioapparate abliefern

28. September 1939
Die Arisierungsstelle nimmt ihre Tätigkeit auf

Ab Oktober 1939
In der „Volksschule am Kolumbusplatz“ wird ein Lazarett eingerichtet

Um Oktober 1939
Die braunen Machthaber schließen das „Georgianum“

1. Oktober 1939
Die „Schack-Galerie“ wird in das Eigentum Bayerns überführt

Für die Ernte auf den polnischen Schlachtfeldern wird Gott gedankt

3. Oktober 1939
Glockengeläut nach dem Einmarsch in Warschau

6. Oktober 1939
Nach Beendigung der Kämpfe wird Polen Generalgouvernement

18. Oktober 1939
Versand kirchlicher Druckschriften an Wehrmachtssoldaten verboten

3. November 1939
Pater Ruppert Mayer wird verhaftet und gefangen gehalten

8. November 1939
Hitler verlässt den „Bürgerbräukeller“ 13 Minuten zu früh

Nach dem 8. November 1939
Faulhaber beglückwünscht Hitler zu seiner „glücklichen Rettung“

9. November 1939
Das „besondere Walten der Vorsehung

19. November 1939
„Dankgebet für die Bewahrung Adolf Hitlers“

6. Dezember 1939
Der Ritter Unkenstein erlebt seine Uraufführung

21. Dezember 1939
Hermann Giesler wird „Generalbaurat für die Hauptstadt der Bewegung“

23. Dezember 1939
Pater Rupert Mayer erhält im „KZ Sachsenhausen-Oranienburg“ Einzelhaft

31. Dezember 1939
Das „Lehel“ wird von 22.000 Menschen bewohnt


1941

Anfang ??? 1941
Liesl Karlstadt schließt sich den Soldaten eines „Gebirgsjägertrupps“ an

Ab 1941
Der „Lebensborn e.V.“ lässt „rassisch wertvolle“ Kinder entführen

Frühjahr ??? 1941
Beginn der „Zwangsevakuierung“ von Juden

1941
Der Untergiesinger „Hochbunker“

Das Anwesen Richard-Wagner-Straße 17 wird arisiert

Dr. med. Alfred Haas eröffnet in Manhattan eine Praxis

Dr. Ludwig Gilmer übernimmt die „Haas-Klinik“

Sommer ??? 1941
Karl Valentin zieht ins Grünwalder „Schlosshotel“

1941
Die „Bäcker-Kunstmühle“ wird in eine „Genossenschaft“ umgewandelt

24. Januar 1941
Karl Valentins „Soldatenmarschlied“ wird gesperrt

April 1941
Nazis zeigen gegenüber Graf Arco ein großes Entgegenkommen

Liste für die „Wiedervermietungen freigewordener Judenwohnungen“

„Kultusminister“ Wagner lässt „Kruzifixe“ aus den Schulräumen entfernen

24. Mai 1941
Bob Dylan wird als Robert Allen Zimmerman geboren

Juni 1941
Filmaufnahmen für „Der Tobis-Trichter - Volkstum aus deutschen Gauen“

2. Juni 1941
Charlie Watts, der Schlagzeuger der Rolling Stones, wird geboren

4. Juni 1941
Ex-Kaiser Wilhelm II. stirbt im holländischen Doorn

16. Juni 1941
Der Jesuitenpater Alfred Delp beginnt seine Tätigkeit als Seelsorger

24. Juni 1941
Der Lebensborn e.V. erwirbt die Bürgermeister-Villa in Bogenhausen

18. Juli 1941
Die Heimanlage für Juden in Berg am Laim wird geöffnet

August 1941
Hitler lässt den „Euthanasiebefehl“ einstellen

Flugblätter und Klebezettel mit Aufrufen zum Widerstand

18. August 1941
Elisabeth und Rosa Braun kommen in die „Heimanlage für Juden“

19. August 1941
Uraufführung des Films „Der Tobis-Trichter“

September 1941
Das „Oktoberfest“ fällt kriegsbedingt aus

1. September 1941
Alle jüdischen Bürger müssen den gelben Judenstern tragen

28. September 1941
Edmund Stoiber wird in Oberaudorf geboren

23. Oktober 1941
Die „Verhinderung der Auswanderung jüdischer Menschen“ angeordnet

16. November 1941
Karl Valentin tritt in einer „Winterhilfswerk“-Veranstaltung auf

20. November 1941
Der erste Transport von 1.000 Münchner Juden nach Kaunas

Betty Landauer wird nach Kaunas deportiert

Elisabeth „Sara“ Braun wird in Kaunas gebracht und ermordet

25. November 1941
Betty Landauer wird in Kaunas ermordet

30. November 1941
Josef Staimer wird im KZ Flossenbürg ermordet

1. Dezember 1941
Die „Gestapo“ verbietet Juden die Verwertung ihres mobilen Eigentums

11. Dezember 1941
Hitler erklärt Amerika den Krieg

12. Dezember 1941
Juden dürfen öffentliche Telefone nicht mehr benutzen

16. Dezember 1941
Das „Sommerhaus“ der Familie Haas in Bernried wird „arisiert“


1945

1945
München hat 479.000 Einwohner

Die Einwohnerzahl im „Lehel“ hat sich auf 4.000 reduziert

Nach 1945
Die Brüder Hopp strengen einen Prozess zur Auflösung der „oHG“ an

Bis 1945
Der „Schwabinger Bach“ wird zum „Eisbach“ - und umgekehrt

1945
Ella und Toni Reichenbach werden Wirtinnen der „Deutschen Eiche“

Nach 1945
Die vereinfachten „Talare“ des „Professoren-Kollegiums“

1945
In den „Lebensborn-Heimen“ wurden etwa 8.000 Kinder geboren

Die „Braunauer Eisenbahnbrücke“ erneut durch Sprengungen beschädigt

7. Januar 1945
Das „Kaufhaus Oberpollinger“ brennt vollkommen aus

Wohnhäuser in der Richard-Wagner-Straße werden durch Bomben zerstört

Die „Villa Freundlich“ und die „Villa Klopfer“ durch Bomben zerstört

Das Anwesen Richard-Wagner-Straße 16 wird durch Bomben zerstört

Ab 9. Januar 1945
Die „Hauptverhandlung“ gegen Alfred Delp in Berlin beginnt

11. Januar 1945
Alfred Delp wird zum Tode verurteilt

Die Hauptverhandlung gegen Franz Sperr beginnt

15. Januar 1945
Arbeitsfähige Juden sollen in das „Ghetto Theresienstadt“

23. Januar 1945
Franz Sperr wird hingerichtet

27. Januar 1945
Sowjetische Truppen befreien das Konzentrationslager Auschwitz

2. Februar 1945
Der „Jesuitenpater“ Alfred Delp wird in Berlin-Plötzensee gehängt

19. März 1945
Münchens Isarbrücken sollen gesprengt werden

20. März 1945
Erhard Auer stirbt auf einem Transport

30. März 1945
Eric Clapton wird geboren

Um April 1945
Die Stadelheimer „Guillotine“ wird nach Straubing transportiert

Bis Ende April 1945
„Scharfrichter“ Johann Reichhart vollstreckt 3.009 Todesurteile

Ende April 1945
Die „Museum-Lichtspiele“ müssen kriegsbedingt schließen

Die „Wehrmacht“ bleibt Herr im Haus des ehemaligen „Kriegsministeriums“

April 1945
Schwere Verluste nach den Luftangriffen

17. April 1945
Der 73. und letzte Luftangriff auf München

24. April 1945
​Bormann: „Verteidigen Sie Ihren Gau mit Rücksichtslosigkeit und Schärfe!“

25. April 1945
Das Haus in Richard-Wagner-Straße 11 erhält einen Volltreffer

29. April 1945
Das Konzentrationslager Dachau wird befreit

Die Wehrmacht will die Ludwigsbrücke und andere Brücken zerstören

30. April 1945
Amerikanische Truppen befreien München von den Nazis

Die „Villa Stuck“ wird von den US-Militärbehörden beschlagnahmt

6.000 Bombentote, 82.000 zerstörte Wohnungen, 5 Millionen Kubikmeter Schutt

Nach Mai 1945
Der „Hundemarkt“ im Obergiesinger Gasthaus „Schweizer Wirt“

Ab Mai 1945
„Scharfrichter“ Johann Reichhart muss für die US-Militärregierung arbeiten

Mai 1945
Müllentsorgung in in Bombentrichtern, Geländemulden und Kiesgruben

Nach Mai 1945
Die „Templer-Ordensgemeinschaft“ verlegt ihren Sitz nach Untergiesing

Nach dem Krieg wird das „Marianum“ wieder aufgebaut

Mai 1945
Das „Neue Rathaus“ ist ein „Hauptsitz der amerikanischen Militärregierung“

Die Amerikaner finden in München nur noch 84 Juden vor

Ab Mai 1945
Bei der Schutträumung haben die Verkehrswege Vorrang

Nach Mai 1945
Die „Bäcker-Kunstmühle“ wird wieder aufgebaut

2. Mai 1945
Die US-Militärregierung gliedert die „Berufsfeuerwehr“ aus der Polizei aus

4. Mai 1945
Karl Scharnagel [CSU] wird Münchner Oberbürgermeister

8. Mai 1945
Tag der bedingungslosen Kapitulation

Nur noch 64 überlebende Juden in München

Rudolf von Sebottendorff ertränkt sich im Bosporus

11. Mai 1945
Pater Rupert Mayer kehrt nach „Sankt Michael“ zurück

12. Mai 1945
Radio München geht auf Sendung

28. Mai 1945
Fritz Schäffer wird von den Amerikanern als Ministerpräsident eingesetzt

Nach Juni 1945
Der „Englische Garten“ wird intensiv landwirtschaftlich genutzt

8. Juni 1945
Der Soldatensender AFN nimmt seinen Betrieb auf

29. Juni 1945
Anton Graf Arco auf Valley stirbt bei einem Autounfall

Um Juli 1945
Ein neuer Dachstuhl für die „Anna-Klosterkirche“

Um August 1945
Die Familie Heilmann-Stuck bezieht Dachzimmer in der „Villa Stuck“

7. August 1945
Straßen in Berg am Laim werden wieder umbenannt

18. September 1945
Wilhelm Hoegner (SPD) wird zum „Ministerpräsidenten“ ernannt

19. September 1945
Bayern wird wieder zum „Staat“

20. September 1945
In der US-Besatzungszone werden politische Parteien zugelassen

Oktober 1945
Das „Oktoberfest“ fällt kriegsbedingt aus

Um Oktober 1945
„Galerie für Werke des 20. Jahrhunderts“ in der „Villa Stuck“

3. Oktober 1945
Pater Rupert Mayer gibt die „Marinaische Männerkongregation“ ab

6. Oktober 1945
Die Süddeutsche Zeitung erscheint zum ersten Mal

16. Oktober 1945
Der Turn- und Sportverein München-Ost wird neu gegründet

1. November 1945
Pater Rupert Mayer erleidet während der Messe einen Schlaganfall

8. November 1945
„Kardinal“ Faulhaber weiht die „Mariensäule“ neu ein

Ab 20. November 1945
Liesl Karlstadt spielt in dem Stück „Sturm im Wasserglas“

20. November 1945
Der „Nürnberger Hauptkriegsverbrecherprozess“ beginnt

Um Dezember 1945
Karl Valentin träumt von der Errichtung eines eigenen Filmateliers

Der Abriss des „Siegestores“ wird beschlossen

3. Dezember 1945
Johannes Timm stirbt in München

23. Dezember 1945
Provisorischer Zirkusbau an der Marsstraße eröffnet


1967

1967
Das „Valentin-Musäum“ vergibt den „Blödsinnstaler“

Die „Bayerische Staatsregierung“ nutzt Räume der „Schack-Galerie“

DDR-Todesurteile werden mit der „Guillotine“ vollstreckt

Eingliederung des restlichen „Maffei-Geländes“ in den „Englischen Garten“

Ein neues Ludwig-II.-Denkmal in den „Maximiliansanlagen“

Die „Mariensäule“ wird abgetragen. Dabei zerbricht der Säulenschaft

Ab dem Jahr 1967
Die „Anna-Klosterkirche“ erhält ihren ursprünglichen Formenreichtum

1967
Das „Hauptstaatsarchiv“ kann ihren Betrieb aufnehmen

Ferdinand Schmid ist für die Münchener „Löwenbrauerei“ tätig

Letztmaliges Auftreten des „Professoren-Kollegiums“ im Talar

Die „Bäcker-Innung“ steigt auf die Barrikaden

Die „Evangelisch-lutherische Landeskirche“ verkauft

Der Einlass für den „Fabrikbach“ wird gebaut

1. Januar 1967
Die Innenstadtbezirke werden zum „Stadtbezirk 1 - Altstadt“

17. Februar 1967
Die 17. Single der Beatles erscheint

19. April 1967
Konrad Adenauer stirbt im Alter von 91 Jahren in Bad Honnef

5. Mai 1967
Hans Joachim und Amélie Ziersch verschenken die „Villa Stuck“

23. Mai 1967
Ernst Niekisch stirbt in West-Berlin

1. Juni 1967
Die Beatles-LP Sgt. Peppers Lonely Hearts Club Band erscheint

25. Juni 1967
400 Millionen sehen All you need is love

28. Juni 1967
Oskar Maria Graf stirbt in New York

Ab Juli 1967
Der Zeichentrickfilm „Yellow Submarine“ entsteht

7. Juli 1967
Die Beatles-Single „All You Need Is Love“ erscheint

September 1967
Drehbeginn für den Beatles-TV-Film „Magical Mystery Tour“

Das „Edith-Stein-Gymnasium“ startet mit 80 Schülerinnen

15. September 1967
Der Zierbrunnen im Alten Hof wird wieder in Betrieb gesetzt

14. November 1967
Die 16. Beatles-Single wird veröffentlicht

8. Dezember 1967
„Magical Mystery Tour“ als Doppel-EP

26. Dezember 1967
„Magical Mystery Tour“ wird in Schwarzweiß ausgestrahlt.


1974

1974
Das „Valentin-Musäum“ kann den Nordturm für Ausstellungen nutzen

Der „Chinesische Turm“ erhält eine neue Schindelbedeckung

Die Kanzel der „Anna-Klosterkirche“ wird wiederhergestellt

Die deutsche Staatsbürgerschaft jetzt auch für Kinder deutscher Mütter

Dieter Hildebrandt tritt gemeinsam mit Werner Schneyder auf

De „Bayerische Landesbank“ kauft das ehemalige „Wittelsbacher Palais“

Rainer Werner Fassbinder und die „Deutsche Eiche“

Umbenennung in „Fachakademie für Sozalpädagogik

Metzgermeister Sepp Krätz arbeitet als „Schankkellner“

Um Januar 1974
Die „Eisner-Gedenktafel“ soll am „Montgelas-Palais“ angebracht werden

2. April 1974
Das Betteln wird deutschlandweit erlaubt

6. Mai 1974
Willy Brandt erklärt seinen Rücktritt als Bundeskanzler

16. Mai 1974
Helmut Schmidt wird 5. Bundeskanzler der BRD

17. Juli 1974
John Lennon soll erneut die USA innerhalb von 60 Tagen verlassen

15. August 1974
Die „Bäcker-Kunstmühle“ wird stillgelegt

23. September 1974
Lennons erster Nummer-1-Hit seiner Solo-Karriere

26. September 1974
John Lennon: Walls and Bridges

17. Oktober 1974
In Eching eröffnet das erste deutschlandweite „IKEA-Einrichtungshaus“

Das „Hildebrand-Haus“ wird von der Stadt gekauft

27. Oktober 1974
Die CSU kann sich auf 62,1 Prozent verbessern

28. Oktober 1974
Allen Klein verliert den Prozess

Um den 10. Dezember 1974
Mick Taylor verlässt die Rolling Stones

20. Dezember 1974
George Harrison: „Dark horse“


1979

1979
Weitere 6,6 Hektar Grünflächen können angelegt werden

Die Renovierung der „Anna-Klosterkirche“ ist abgeschlossen

Die Raumprobleme durch den Bau eines Glockenturmes lösen

„Ensembleschutz“ für das alte Haidhausen

Günter Tremmel will die Turbinen der „Bäcker-Kunstmühle“ wieder aktivieren

23. Februar 1979
„George Harrison“ von George Harrison

24. Mai 1979
Franz Josef Strauß gibt seine Kanzlerkandidatur bekannt

28. Mai 1979
Der CDU-Bundesvorstand kürt Ernst Albrecht zum Kanzlerkandidaten

2. Juli 1979
Franz Josef Strauß wird Kanzlerkandidat der Unionsparteien

24. Juli 1979
Naherholungsgebiet Isarinsel Oberföhring eröffnet

17. August 1979
Premiere des Monty-Python-Films „Das Leben des Brian“

Vor dem 22. September 1979
Die Spatenbrauerei erhält die Ochsenbraterei

22. September 1979
Oberbürgermeister Erich Kiesl ruft „I‘zapft os!“

Der Eintrittspreis im Hippodrom wird abgeschafft

Ab dem 22. September 1979
36 Ochsen drehen sich am Spieß der Ochsenbraterei

22. September 1979
Wiggerl und Christa Hagn übernehmen das Löwenbräu-Festzelt

3. Oktober 1979
Nach der Sanierung wird die „Schack-Galerie“ wieder eröffnet

8. November 1979
Demonstrationen wegen dem Film „Das Leben des Brian“

9. November 1979
Kirchenproteste gegen den Film „Das Leben des Brian“

22. November 1979
66 Folgen von Dieter Hildebrandts „Notizen aus der Provinz“ im ZDF


1986

Um das Jahr 1986
Der „Kriechbaumhof“ wird mit viel neuem Holz wieder aufgebaut

1986
Das Anwesen Richard-Wagner-Straße 11 wird generalsaniert

Der „Ratskeller“ wird von den Familien Wieser und Winkelhofer betrieben

Die TV-Serie „Kir Royal“ mit Franz Xaver Kroetz und Dieter Hildebrandt

Um 1986
Der - vorläufige - Abstieg der „Deutschen Eiche“ beginnt

Ab 1986
Der „Rosengarten“ wird umgestaltet und erweitert

21. Februar 1986
„Das andere Bayern“ setzt „Das unsichtbare Denkmal“ für Kurt Eisner

27. Februar 1986
Der „Bauausschuss“ lehnt ein „Eisner-Denkmal“ ab

1. März 1986
Verknüpfung der U 3/6 mit der U 5 am Odeonsplatz

5. März 1986
Die „Kommission Kunst am Bau“ beschäftigt sich mit dem „Eisner-Denkmal“

26. April 1986
Die „Katastrophe von Tschernobyl“ führt zum Umdenken

22. Mai 1986
Der Bayerische Rundfunk blendet sich aus

Um Juli 1986
Das „Tivoli-Kraftwerk“ wird wieder in Betrieb genommen

Um den August 1986
Papst Johannes Paul II. bekräftigt die Existenz des Satans

20. September 1986
Konstantin Wecker: „Sogar die Wiesn is ma no ned zwida ...“.

Oktober 1986
Tschernobyl beschleunigt die zähen Verhandlungen mit der Stadt

12. Oktober 1986
Ergebnis der Landtagswahl 1986

November 1986
Die „Ewige Flamme“ darf am Tag und in der Nacht brennen


1987

1987
Die Landeshauptstadt München kauft das Karl-Valentin-Geburtshaus

München hat 1.185.421 Einwohner

In der „DDR“ wird die Todesstrafe abgeschafft

Die „Kaulbach-Villa“ wird vom „Freisstaat Bayern“ renoviert

Die „Milchhof München GmbH“ wird liquidiert

Aids als „Symptom einer maroden Gesellschaft“ bezeichnet

25. Januar 1987
Ergebnis der Bundestagswahl 1987

26. Februar 1987
Peter Gauweilers Anti-Aids-Regelungen

Horst Seehofer will Aids-Kranke „konzentrieren“

12. März 1987
Der „Europäische Gerichtshof“ entscheidet für die „Importfreiheit“

6. April 1987
Die denkmalgeschützte „Mälzerei“ des „Hofbräukellers“ brennt ab

1. Mai 1987
Papst Johannes Paul II. spricht Edith Stein in Köln „selig“

3. Mai 1987
Papst Johannes Paul II. spricht Pater Rupert Mayer „selig“

19. Mai 1987
Bayern beschließt einen Anti-Aids-Maßnahmenkatalog

8. September 1987
Der Behrpark wird den Bürgern zugänglich gemacht

19. September 1987
Es darf nur Münchner Bier ausgeschenkt werden

Stephanie Spendler beginnt auf der Wiesn zu arbeiten

1. Oktober 1987
Die Landeshauptstadt München kauft das „Karl-Valentin-Geburtshaus“

Ab November 1987
Günter Tremmel baut am Auer Mühlbach ein Kleinkraftwerk

2. November 1987
George Harrison: „Cloud nine“

16. Dezember 1987
Erich Riedl will Aids-Kranke „absondern“