Fakten - Lusthaus

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1530

1530
Der Rat der Stadt ändert die bestehende „Bettelordnung“

Die „Reichspolizeiordnung“ verbietet jeden „Beischlaf außerhalb der Ehe“

Anno 1530
Eine Ordnung gegen die „Winkelhurerey“ außerhalb des „Frauenhauses“

1530
Die Familie Rampoger besitzt die „Giesinger Mühle“

24. Februar 1530
Kaiser Carl V.: „Die lutherische Ketzerei in Deutschland ausrotten“

10. Juni 1530
Großer Empfang für Kaiser Carl V.

Ein Manöverspiel für die kaiserliche Gefolgschaft

Ein Manöver mit vielen Toten und Verletzten

Begrüßung mit Prachtentfaltung und lebenden Bildern

Ein gewaltiges Feuerwerk auf dem Schrannenplatz

Nach dem 11. Juni 1530
Die zweitälteste Stadtansicht von München

11. Juni 1530
Das Programm für Kaiser Carl V. geht weiter

Ein 70.000 Gulden teuerer Prunk und Glanz für den Kaiser

14. Juni 1530
Kaiser Carl V. verlässt München in Richtung Augsburg


1560

Um 1560
Die der „Jesuiten“ erhalten ein großes Grundstück in Haidhausen

Nach 1560
Die Missernten haben aufgrund der Klimaveränderung zugenommen

Um 1560
In Baiern wird die „Loreto-Wallfahrt“ volkstümlich

Ab dem 1560
Herzog Albrecht V. lässt einen neuen „Lustgarten“ anlegen


1563

1563
Der „Teufelspakt“ gilt als Wesensmerkmal des „Hexerei-Delikts“

Die Herzöge halten strenge Aufsicht über die „Konkubinen“ der Geistlichen

Der Jesuiten Petrus Canisius predigt die „Hexenverfolgungen“

Philipp Apians „Baiernkarte“ ist fertiggestellt

Georg Schobinger kauft den „Platner-Hammer“ und das „Haßlang-Schloss“

Melchior Bocksberger malt das herzogliche „Lusthaus“ aus

Die Herzöge führen strenge Aufsicht über die „Konkubinen“ der Geistlichen

12. April 1563
Der „Alte Südliche Friedhof“ wird als „Pestfriedhof“ eingeweiht

16. Juli 1563
Maximilian II. wird zum König von Ungarn und Kroatien gekrönt

19. Oktober 1563
In Rom wird die „Marianische Kongregation“ gegründet