Fakten - Münchner Vertrag

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1325

13. März 1325
Friedrich der Schöne erkennt Ludwig IV. als römischen König an

12. Juni 1325
König Ludwig IV. der Baier stellt Freising unter seinen besonderen Schutz

5. September 1325
Ludwig der Baier und Friedrich der Schöne werden Doppelregenten


1619

Ab 1619
Das Ludwigsmonument befindet sich nahe dem Bennobogen

1619
Der Bau des barocken Befestigungsgürtels beginnt

Die „rechte Kinnlade Johannes des Täufers“ in Haidhausen

5. Februar 1619
Die Stadt ist für den ordentlichen Zustand der „Salzstraße“ zuständig

20. März 1619
König Ferdinand will in Prag die Regierung antreten

August 1619
Die älteste Pipeline der Welt geht in Betrieb

19. August 1619
Die böhmischen Stände setzen Ferdinand als ihren König ab

26. August 1619
Kurfürst Friedrich V. von der Pfalz wird böhmischer König

28. August 1619
Erzherzog Ferdinand II. wird in Frankfurt am Main zum Kaiser gekürt

29. August 1619
Kurfürst Friedrich V. erfährt von seiner Königswahl

12. September 1619
Friedrich V. soll sich von den böhmischen Angelegenheiten fernhalten

Um den 24. September 1619
Friedrich V. nimmt die Königswahl an

27. September 1619
Friedrich V. reist nach Prag

8. Oktober 1619
Herzog Maximilian I. wird großzügig entschädigt

31. Oktober 1619
Friedrich V. zieht triumphal in Prag ein

4. November 1619
Friedrich V. wird im Prager Veitsdom zum König gekrönt

Dezember 1619
Der Kostenvoranschlag für den Festungsausbau

Die katholische „Liga“ beschließt den Kriegseintritt


1628

1628
„Bücherverbrennung“ in der rekatholisierten Oberpfalz

Die „kaiserlich-katholischen Truppen“ besetzen Mecklenburg und Pommern

Kurfürst Ferdinand von Köln verstärkt die Hexenverfolgung

Ab 1628
Im „Fürstentum Pfalz-Neuburg“ sterben über 100 „Hexen“

1628
Die „Marianische Kongregation Maria, Königin der Engel“

22. Februar 1628
Kurfürst Maximilan I. gibt seinem oberösterreichischen Pfandbesitz zurück

Die baierische Kurwürde wird erblich

4. März 1628
Die Kurwürde Baierns wird erblich

Maximilian I. erhält die erbliche Kurwürde offiziell

27. April 1628
Kurfürst Maximilian I. macht die Oberpfälzer wieder katholisch

5. Mai 1628
Oberösterreich geht von Baiern wieder an den Kaiser

3. Juni 1628
Die Carl-Borromäus-Kirche wird die Pfarrkirche der Au

6. August 1628
Die Feuermadonna der Marianischen Männerkongregation

28. September 1628
Das erste Opfer der Pest


1816

1816
Simon und Julie von Eichthal konvertieren zum katholischen Glauben

Joseph Anton von Maffei leitet die väterliche Tabakfabrik im Lehel

Zehn Jahre Aufenthalt zum Erwerb des Heimatrechts

Die „Konkordats-Verhandlungen“ werden wieder aufgenommen

Der entstehende „Königsplatz“ soll der „Platz der Könige“ werden

24. März 1816
Die erste Bestattung auf dem „jüdischen Friedhof“

1. April 1816
Johann Georg Soldner erhält die „provisorische Sternwarte“

14. April 1816
Im „Münchner Vertrag“ erhält Baiern die linksrheinische Pfalz

18. April 1816
Baupläne zum Neubau einer „Sternwarte in Bogenhausen“

23. April 1816
Der Grundstein für die „Glyptothek“ wird gelegt

4. Juni 1816
Die Pläne zum Neubau einer Sternwarte in Bogenhausen sind genehmigt

Um August 1816
Einer weiteren Missernte folgt eine Hungersnot

11. August 1816
Der erste Spatenstich für den Neubau einer Sternwarte in Bogenhausen

Um September 1816
Statt Brot isst man Flechten und Moos

Oktober 1816
Eine „Gesellschaft für die Oktoberfeste“ wird neu gegründet

Erstmals ziehen die „Schützen“ auf die „Theresien-Wiese“

Die „Oktoberfest-Gesellschaft“ richtet einen „Glückshafen“ ein

17. November 1816
Das Armenwesen wird grundsätzlich reformiert

28. November 1816
Bettelpolizeiliche Bestimmungen werden erlassen

Eine Verordnung über Zwangsarbeitshäuser

7. Dezember 1816
Der „päpstliche Konkordatsentwurf“ wird für „unannehmbar“ erklärt