Fakten - Mittenwald

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1294

1294
Die neue Franziskaner-Klosterkirche „St. Franziskus“ wird eingeweiht

2. Februar 1294
Herzog Ludwig II. „der Strenge“ stirbt in Heidelberg

12. März 1294
Bischof Emicho erwirbt die „Grafschaft ze Mittenwald und Partenkirchen“

31. März 1294
Bischof Emicho muss der Ansiedelung der „Augustiner-Eremiten“ zustimmen

4. April 1294
Die ersten „Augustiner-Ordensbrüder“ kommen nach München

19. Juni 1294
Das „Rudolfinum“, das „Grundgesetz der Stadt München“


1305

1305
Mittenwald als „forum“ mit einem Richter erwähnt

Besorgniserregende Gerüchte über die „Templer“ tauchen auf

5. Juni 1305
Clemens V. wird zum Papst gewählt


1318

1318
Das Speditionswesen ist durch die „Rott“ organisiert

??? 1318
Margarete von Tirol, später genannt „Maultasch“, wird geboren

1318
In Portugal werden die „Tempel-Ritter“ von jedem Verdacht freigesprochen


1381

1381
Mittenwalder Fuhrleute müssen die „Warenniederlage“ nicht beachten

5. August 1381
Der Freisinger Bischof Leopold von Sturmberg stirbt

Um September 1381
Berthold von Wehingen wird Bischof von Freising


1407

1407
In Mittenwald wird die „Nasse Rott“ gegründet

Die „Andechser Reliquien“ werden wieder nach Andechs gebracht

März 1407
Der Ruf nach der „Einberufung eines allgemeinen Konzils“ wird immer lauter

Juni 1407
Dreizehn „Kardinäle“ treffen sich in Livorno

20. Juni 1407
Der „Markt Mittenwald“ erhält ein eigenes Wappen und Siegel


1449

1449
Mittenwald erhält zwei Jahrmärkte


1450

1450
München zählt 16 bürgerliche Brauereien

Am Anger wird ein „Eichstadel“ für Wein eröffnet

In Mittenwald entsteht ein „Ländhafen“ für Flöße

Ab dem Jahr 1450
Niederbaiern bezieht rund 90 Prozent seiner Einnahmen aus dem Weinbau

Um 1450
Die Araber führen die Produktion von Seide in Spanien ein

Das „Isartor“ erhält sein größtes Ausmaß


1470

1470
In Mittenwald wird ein gemeindliches „Ballenhaus“ gebaut

Jörg von Halspach beginnt mit dem Neubau des [Alten] „Rathauses“

Auf 50 Öfen wird in Haidhausen „Ziegel“ gebrannt

18. April 1470
Die Stadt kauft dem „Heiliggeist-Spital“ den „Gronimushof“ ab


1482

1482
32 Wagen für die Rott in Mittenwald

16. Oktober 1482
Wieder beherrscht die Pest München


1487

1487
Erstmals wird eine Bronzemadonna auf eine Marmorsäule gestellt

Heinrich Institoris veröffentlicht den „Hexenhammer“

Um 1487
Herzog Sigmund von Tirol erklärt Venedig den Krieg

1487
Der „Bozener Markt“ wird nach Mittenwald verlegt

3. Januar 1487
Herzog Albrecht IV. ehelicht die 21jährige Kaisertochter Kunigunde

11. November 1487
Der gepachtete „Ziegelstadel“ wird nicht mehr gebraucht

30. November 1487
Herzog Albrecht IV. erlässt das sogenannte „Münchner Reinheitsgebot“

Um den Dezember 1487
Herzog Albrecht IV. erlässt eine „Brauordnung“ für Regensburg


1492

1492
Die „Salvatorkirche“ als „Friedhofskirche“ für die „Frauenkirche“

München wird als eine vornehme Stadt, als „citta noblissima“, beschrieben

Herzog Albrecht IV. stiftet den „Franziskanern“ einen neuen „Hochaltar“

Die „Kesselbergstraße“ wird ausgebaut

Herzog Albrecht IV. muss Regensburg zurück geben

9. Februar 1492
Haidhausen erhält eine feste Stelle für einen „Kaplan“


1581

1581
Erste Hexenverfolgungen in der „Grafschaft Werdenfels“

Der Turm der „Nicolai-Kirche“ am Gasteig wird erneuert

Ab dem Jahr 1581
Eine Änderung in der Schreibweise „Lehen“ tritt ein

1581
Wegen „Nachlässigkeit im Kampf gegen die Konkubinen“ bestraft

Ernst von Baiern wird auch noch das Bistum Lüttich übertragen

Herzog Wilhelm V. verspricht den „Jesuiten“ ein „Kollegium mit einer Kirche“


1645

1645
Auch Venedig hat nun „Kaffeeschenken“

In Mittenwald entsteht ein zweites „Ballenhaus“


1679

1679
Das „Militärbudget“ im Kurfürstentum Baiern liegt bei 440.000 Gulden

Der „Bozener Markt“ wird wieder nach Bozen zurückverlegt

Um 1679
Die Paulaner erwerben eine Scheune zur Einlagerung des Bieres

Ab 1679
In der Au entsteht eine „Tuchfabrik für Militäruniformen“

26. Januar 1679
Attentat auf „Kanzler“ Caspar von Schmid

26. Mai 1679
Kurfürst Ferdinand Maria stirbt in Schleißheim

Um Oktober 1679
Maximilian Ferdinand von Törring-Seefeld in der „Geheimen Konferenz“


1683

1683
Die Militärausgaben steigen dramatisch an

Die ersten Wiener „Kaffeeschenken“ werden eröffnet

Der „Geigenbau“ kommt nach Mittenwald

Kölns Kurfürst Maximilian Heinrich wird Landesherr von Münster

Im „Brunnthal“ entsteht ein „Militärwaisenhaus und Militärlazarett“

26. Januar 1683
Ein österreichisch-baierisches Bündnis gegen die Osmanen

10. März 1683
Das Regensburger „Domkapitel“ wählt den 12-jährigen Joseph Clemens

31. März 1683
Die türkische Armee sammelt sich bei Adrianopel

Ein breites Devensivbündnis gegen die Osmanen

3. Mai 1683
Großwesir Kara Mustafa vor Belgrad

13. Juni 1683
Die Osmanen überschreiten die Brücke bei Esseg

1. Juli 1683
Die osmanische Armee trifft in Raab ein

4. Juli 1683
Die Osmanen stehen an der österreichischen Grenze

Um den 5. Juli 1683
Eine erste osmanische Vorhut vor Wien

7. Juli 1683
Die Kaiserfamilie verlässt Wien fluchtartig

14. Juli 1683
Beginn der Belagerung Wiens durch die Türken

16. Juli 1683
Die Lebensbedingungen verschlechtern sich täglich

23. Juli 1683
Die Türken bestürmen das erste Mal die Stadt Wien

27. August 1683
Belagerung und Übergabe der „Festung Gran“

31. August 1683
König Johann III. Sobieski trifft auf dem Tullner Feld ein

Um den 1. September 1683
Baierische Soldaten machen der Landbevölkerung Angst

3. September 1683
Kurfürst Johann Georg III. von Sachsen trifft auf dem „Tullner Feld“ ein

7. September 1683
Kurfürst Max Emanuel kommt mit dem Schiff in Linz an

8. September 1683
Kurfürst Max Emanuel trifft auf dem Tullner Feld bei Wien ein

12. September 1683
Mit „Maria hilf!“ in die Schlacht gegen die Türken

25. September 1683
Maximilian Ferdinand Graf von Törring-Seefeld stirbt in Wien

23. November 1683
Das „Haidhauser Schloss“ kommt zu ersten Würden


1687

Anno 1687
Frater Onuphrius erhält die Genehmigung für seine Niederlassung

Januar 1687
Kurfürst Max Emanuel vergnügt sich beim „Karneval in Venedig“

März 1687
Auseinandersetzungen über Ziele und Verfahren des Türken-Feldzugs

12. August 1687
Ein glänzender Sieg der Kaiserlichen Armee

9. Dezember 1687
Joseph I. wird zum ungarischen König gekrönt


1703

Januar 1703
Angriffe der „Kaiserlichen Armee

Februar 1703
Baierische Truppen überfallen die „Reichsstadt

15. März 1703
Bonn muss sich den Truppen von John Churchill ergeben

8. April 1703
Baierische Truppen besetzen die „Reichsstadt

Juni 1703
Die baierische Armee überschreitet bei Kufstein die Grenze nach Tirol

Juli 1703
Die Tiroler erheben sich gegen die Besetzung durch die baierische Armee

2. Juli 1703
Baierischen Truppe besetzen die „Reichsstadt

4. September 1703
Baierische Truppen besetzen die Reichsstadt Augsburg

20. September 1703
Baierisch-französische Truppen besiegen die „Kaiserliche Armee

31. Dezember 1703
Ein Sechstel München gehört der Kirche


1802

1802
„Staatsrat“ von Hazzi kauft den „Edelsitz Pilgramsheim“

Die „Rumford-Suppenanstalt“ wird gegründet

Mit der „Säkularisation“ wird die „Praterinsel“ Eigentum des Staates

München verfügt über 1.397 „bürgerliche Gerechtigkeiten“

Peter Paul Maffei gründet die „Maffei-Bank“

25. Januar 1802
Dekret zur Aufhebung der Bettelordensklöster in Baiern

Februar 1802
Das „Hieronymiten-Kloster“ soll säkularisiert werden

6. Februar 1802
Das „Kapuziner-Kloster“ wird säkularisiert

Das „Fanziskaner-Kloster“ wird säkularisiert

7. Februar 1802
Das „Karmeliten-Kloster“ wird säkularisiert

17. Februar 1802
Graf Philipp von Arco wird „Aufhebungskommissar“ für die „Franziskaner“

20. Februar 1802
Das „Pütrich-Kloster“ wird säkularisiert

22. Februar 1802
Bestandsaufnahme im Karmelitinnenkloster

25. Februar 1802
Auflösung des ältesten „Mönchskonvents“ der Stadt

Es ergeht eine wichtige „Instruktion zur Klosteraufhebung“

26. Februar 1802
Die „Säkularisation“ und die „Michaels-Bruderschaft“

März 1802
Das Münchner „Augustinerkloster“ wird „Zentralkloster“

2. März 1802
Das „Franziskaner-Hospiz Josephsburg“ wird aufgehoben

3. März 1802
Freiherr von Leyden bereitet die „Franziskaner“ auf die Abreise vor

4. März 1802
Die Franziskaner-Patres treten ihre Reise nach Ingolstadt an

17. März 1802
Aufforderung zur Gründung einer „Kleinkinderbewahranstalt“

Bis zum 20. März 1802
Die letzten „Franziskaner“ haben das Münchener Kloster verlassen

27. März 1802
25 „Kapuzinermönche“ werden nach Rosenheim gebracht

Mit dem „Frieden von Amiens“ endet der „Zweite Koalitionskrieg“

30. März 1802
Das Karmelitinnenkloster in Neuburg wird zum Zentralkloster

Um den 1. Mai 1802
Im „Bendektinerinnenkloster am Lilienberg“ leben 23 Nonnen

22. Mai 1802
Den „Benediktinerinnen vom Lilienberg“ wird ihre Versetzung mitgeteilt

24. Mai 1802
Geheimvertrag mit Frankreich über Landabtretungen

29. Mai 1802
Die ersten „Benediktinerinnen vom Lilienberg“ kommen nach Geisenfeld

31. Mai 1802
Die restlichen „Benediktinerinnen vom Lilienberg“ werden versetzt

Anfang Juni 1802
Versteigerung des Mobiliars aus dem „Kloster am Lilienberg“

7. Juni 1802
Wallfahrer der „Marianischen Kongregation“ nach Andechs

8. Juni 1802
Ausschreitungen nach der Andechs-Wallfahrt

9. Juni 1802
Die Ausschreitungen setzen sich fort

10. Juni 1802
Das Militär durchstreift die Stadt und nimmt Handwerksgesellen fest

11. Juni 1802
Es ist wieder Ruhe in der Stadt eingekehrt

15. Juni 1802
Die Karmelitinnen werden nach Neuburg an der Donau gebracht

19. Juni 1802
Die restlichen Karmelitinnen werden ins Zentralkloster gebracht

20. Juni 1802
Die Gräber auf dem „Franziskaner-Friedhof“ werden geöffnet

28. Juni 1802
Die Abbrucharbeiten am „Franziskaner-Kloster“ beginnen

1. Juli 1802
Maria Leopoldine kauft das Landsassengut zu Stepperg

18. Juli 1802
Aufhebung des „Karmelitenklosters“

23. Juli 1802
Die „Karmeliten“ werden nach Straubing gebracht

12. August 1802
Mühldorf soll von Salzburg abgetreten werden

15. August 1802
Die „Hieronymiten-Mönche“ sollen nach Indersdorf versetzt werden

19. August 1802
Die „Grafschaft Werdenfels“ wird durch baierische Truppen besetzt

Die Stadt Salzburg und die „Fürstprobstei Berchtesgaden“ werden besetzt

Baierns Militär marschiert in Mühldorf ein

20. August 1802
Aktiver Widerstand erscheint als nicht angemessen

21. August 1802
Die ehemaligen „Hieronymiten“ werden zu „Weltpriester“

23. August 1802
Baierisches Militär marschiert in das „Fürstbistum Freising“ ein

24. August 1802
Die „Reichsdeputation“ tritt in Regensburg erstmals zusammen

14. September 1802
Die Auer „Paulanerinnen“ werden in „Aussterbeklöster“ gebracht

1. Oktober 1802
Mühldorfer Bürger freuen sich auf die Einverleibung nach Baiern

4. Oktober 1802
Eine weltliche Lehrerin betreibt die ehemalige „Klosterschule am Lilienberg“

11. Oktober 1802
Das „Paulaner-Bräuhaus“ erhält eine „reale Bräugerechtigkeit“

30. Oktober 1802
Das Leihhaus im ehemaligen Karmelitinnenkloster

November 1802
Die Gebäude des „Franziskanerklosters“ werden „auf Abbruch“ versteigert.

Auch das „Franziskaner-Klostergebäude“ verschwindet

Der „Staat“ erhält die Entschädigung für die „Verlegung der Brücke“

3. November 1802
Das „Wilhelms-Gymnasium“ kommt ins ehemalige „Karmeliten-Kloster“

23. November 1802
Die „Reichsdeputation“ beschließt den „Reichsdeputationshauptschluss“

24. November 1802
Aretin übernimmt die „Zivilbesitzergreifung des Hochstifts Freising“

26. November 1802
Freiherr von Aretin nimmt per Dekret die Stadt Mühldorf in Besitz

27. November 1802
Freising und die Zugspitze werden bairisch

1. Dezember 1802
Freising und Mühldorf werden bairisch

2. Dezember 1802
Freiherr von Aretin trifft in Mühldorf ein und nimmt Besitz von der Stadt

3. Dezember 1802
Aretin übernimmt die „Zivilbesitzergreifung der Grafschaft Werdenfels“

5. Dezember 1802
Johann Adam Freiherr von Aretin trifft in Mittenwald ein

6. Dezember 1802
Besitzergreifungsfeierlichkeiten in der „Reichsgrafschaft Werdenfels“

12. Dezember 1802
Die „Hieronymitaner“ treten erstmals in der Kleidung der „Weltpriester“ auf

13. Dezember 1802
Das „Karmelitinnen-Kloster“ wird der „Pfandhausverwaltung“ überlassen

18. Dezember 1802
19 „Pütrich-Nonnen“ begeben sich auf ihre Reise nach Reutberg

23. Dezember 1802
Die „allgemeine Schulpflicht“ wird eingeführt

29. Dezember 1802
Die restlichen 21 „Pütrich-Nonnen“ verlassen München


1905

1905
Das „Brausen- und Wannenbad“ an der Pilgersheimerstraße 5 wird erbaut

Mata Hari ist auf dem Höhepunkt ihrer Karriere

Die „Sektion Wien“ wird mit einem „Arier-Paragraphen“ gegründet

Das „letzte Floß“ verlässt Mittenwald in Richtung München

Die Isar hat sich bereits in die „Flinzschicht“ eingegraben

Wegen Überlastung schmoren die Sicherungen durch

Vor 1905
Die Zensur in allen Bereichen des Theaterwesens

1905
Die legendären Automobilrennen des Hubert von Herkomer

Wilhelm Reischl gehört die Doppelhaus-Villa Brienner Straße 38/40

Die alte „Wittelsbacherbrücke“ an der Stelle der „Brudermühlbrücke“

Carl Gabriel eröffnet sein erstes „Kinematographentheater“

Das Haus Richard-Wagner-Straße 13 wird gebaut

141 „Weinwirtschaften“ in München

Der „Ratskeller“ und der „Regieweinkeller“ werden doppelt so groß

Die Stadt wagt einen erneuten Vorstoß für ein „Krematorium“

Dem Ehepaar Hanfstängl gehört das Anwesen Richard-Wagner-Straße 9

Die „Georgskirche“ wird letztmals mit Schindeln gedeckt

Zucht und Ordnung auch in der Badeanstalt

Ab dem Jahr 1905
Neue Abteilungen und Sportarten

1905
Paul Nicolaus Cossmann konvertiert zum katholischen Glauben

Ludwig Thomas „Lausbubengeschichten“ werden veröffentlicht

Die Ausstellung „Die Volkskrankheiten und ihre Bekämpfung“ wird gezeigt

Das „Münchner Kindl“ kommt auf die Turmspitze des „Neuen Rathauses“

Die Kraftdroschken-Gesellschaft wird gegründet

2. Januar 1905
Der Aufstand der „Hottentotten“ wird brutal niedergeschlagen

22. Januar 1905
​Zaristische Truppen erschießen zahlreiche Demonstranten in Petersburg

3. Februar 1905
Solidaritätskundgebung für die Opfer der ersten Russischen Revolution

15. Februar 1905
Das „Kaufhaus Oberpollinger“ ist fertiggestellt

14. März 1905
Das „Kaufhaus Oberpollinger“ wird „früh 8 Uhr“ eröffnet

15. März 1905
Das „Deutsche Reich“ will Marokkos Wirtschaftsinteressen verteidigen

31. März 1905
Kaiser Wilhelm II. besucht die marokkanische Hafenstadt Tanger

22. April 1905
Lothar von Trotha droht den „Nama“ ebenfalls mit „Vernichtung“

Mai 1905
Ludwig Thoma veröffentlicht seinen Roman „Andreas Vöst“

20. Juni 1905
Der „Schnitterin-Brunnen“ am Thierschplatz geht in Betrieb

26. Juni 1905
Ludwig Thoma wird zu einer Gefängnisstrafe verurteilt

Um den 15. Juli 1905
Die Kranken werden in die neue Anstalt nach Eglfing verlegt

17. Juli 1905
Erneutes „Wahlbündnis“ zwischen der „SPD“ und dem „Zentrum“

Um August 1905
„Des is ja bloß a luthrischer Komödiant“

5. August 1905
Anton Azbé stirbt im Alter von 43 Jahren

Seit September 1905
Das „Oktoberfest“ dauert 16 Tage

28. September 1905
Große Veränderung bringt die „Landtags-Sitzungsperiode“

19. Oktober 1905
Karl Valentins Tochter Gisela wird geboren

20. Oktober 1905
Allen Redakteuren beim „Vorwärts“ wird gekündigt

25. Oktober 1905
Hendrik Witbooi, der „Anführer der Nama“, stirbt

30. November 1905
In Bayern wird die „Direkte Wahl“ eingeführt

9. Dezember 1905
Franz Stuck wird geadelt

26. Dezember 1905
Der sogenannte „Schlieffen-Plan“ wird in Berlin vorgelegt