Fakten - Neuveste

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1388

26. Mai 1388
Ein zufälliger Reliquien-Fund auf dem Andechser Burgberg


1389

1389
Das „Sternfrauenhaus“ heißt jetzt offiziell „Frauenhaus“

7. März 1389
Erstmals wird die „Neuveste“ genannt

2. Mai 1389
Herzogin Sophie heiratet den römischen und böhmischen König Wenzel

Um den 6. Dezember 1389
Die Andechser Heiltümer kommen in die Lorenzkirche


1409

1409
Erstmals wird ein herzoglicher „Pawmgarten auf dem Pachh“ erwähnt

25. März 1409
Das „Konzil von Pisa“ beginnt

5. Juni 1409
Das Konzil von Pisa setzt die beiden amtierenden Päpste ab

24. Juni 1409
Alexander V. wird vom „Konzil von Pisa“ zum Papst gewählt


1469

1469
Die „Neuveste“ wird zur ständigen Residenz ausgebaut

Der Henker muss die „Huntlerin“, eine „Zauberin“, aus der Stadt treiben

10. November 1469
Ein Haidhauser „Ziegelstadel“ für den Bau der „Frauenkirche“


1515

Um 1515
Ein italienischer Ziergarten mit einem zentralen Gartentempel wird angelegt

Ab 1515
Der Müller Kunz Hochstetter ist Besitzer der „Giesinger Mühle“

1515
Keine Hinweise auf das Herrschen einer Pest in München


1560

Um 1560
Die der „Jesuiten“ erhalten ein großes Grundstück in Haidhausen

Nach 1560
Die Missernten haben aufgrund der Klimaveränderung zugenommen

Um 1560
In Baiern wird die „Loreto-Wallfahrt“ volkstümlich

Ab dem 1560
Herzog Albrecht V. lässt einen neuen „Lustgarten“ anlegen


1563

1563
Der „Teufelspakt“ gilt als Wesensmerkmal des „Hexerei-Delikts“

Die Herzöge halten strenge Aufsicht über die „Konkubinen“ der Geistlichen

Der Jesuiten Petrus Canisius predigt die „Hexenverfolgungen“

Philipp Apians „Baiernkarte“ ist fertiggestellt

Georg Schobinger kauft den „Platner-Hammer“ und das „Haßlang-Schloss“

Melchior Bocksberger malt das herzogliche „Lusthaus“ aus

Die Herzöge führen strenge Aufsicht über die „Konkubinen“ der Geistlichen

12. April 1563
Der „Alte Südliche Friedhof“ wird als „Pestfriedhof“ eingeweiht

16. Juli 1563
Maximilian II. wird zum König von Ungarn und Kroatien gekrönt

19. Oktober 1563
In Rom wird die „Marianische Kongregation“ gegründet


1570

1570
Die Holzbrücke zum „Lustgarten“ wird durch Stein ersetzt


1574

1574
Johann Tserclaes Graf von Tilly tritt in das „Spanische Heer“ ein

Ein Brunnen mit Drehmechanik wird für den „Lustgarten“ geliefert


1610

1610
Die „Liga“ wird in ein oberländisches und ein rheinisches Direktorium geteilt

Die Baumaßnahmen für den zukünftigen „Hofgarten“ beginnen

13. Januar 1610
Maria Anna wird in Graz geboren

30. März 1610
Friedrich Förner erlässt für Bamberg ein „Aberglaubens- und Hexenmandat“

Mai 1610
Der „Gerichtsbezirk ob der Au negst München“ wird geschaffen

Um Mai 1610
„Hofrat“ Wagnereckh legt sein „Aberglaubens- und Hexenmandat“ vor

3. Juni 1610
Die dritte Marianische Kongregation für München wird gegründet

Oktober 1610
Ein „Aberglaubens- und Hexenmandat“ für das „Hochstift Augsburg“

5. November 1610
Die „Kongregation“ wird der römischen „Mutterkongregation“ angegliedert


1614

1614
Die Gebrüder Bettaga wollen in München eine Seidenhandlung eröffnen

Pfalz-Neuburg tritt aus der protestantischen „Union“ aus

Der zwölfjährige Onophrius Mießl kommt in den Verdacht der „Hexerei“

Der „Hofgarten“ wird angelegt und der „Zentrale Pavillon“ erstellt

1. März 1614
Ein weiteres herzogliches „Bettelmandat“

25. April 1614
Alle fremden Bettler müssen München verlassen

Um den 1. Mai 1614
Elias Pichler kredenzt erstmals das von ihm gebraute „Bockbier“

20. Juni 1614
Geld für den Wiederaufbau des Turms der Peterskirche

4. November 1614
Maria Pettenbeck stirbt

21. November 1614
Ungeratene Kinder werden in den Turm gesperrt


1615

Nach 1615
„Mit Feuer und Schwert ist diese schlimmste menschliche Pest zu vertilgen“

1615
Der Teich im „Unteren Hofgarten“ wird eingelassen

1. April 1615
Albrecht von Lerchenfeld erhält die „Hofmark Berg am Laim“

8. August 1615
Der Magistrat gibt seine Zustimmung zum Ausbau der Festungsanlagen

12. September 1615
Das „Münchner Stadtgericht“ kommt unverhofft zu einem „Hexenprozess“

4. Dezember 1615
Der „Stadtrat“ beschließt die Hinrichtung der drei „Hexen“


1616

1616
Die „Rosskastanie“ verbreitet sich über den ganzen Kontinent

Georg Schobinger kauft den an der Lilienstraße gelegenen „Klingenhammer

Ab 1616
In Bamberg müssen 159 Menschen als „Hexen“ sterben

In Würzburg kommt es zu Hexen-Verfolgungen

Um 1616
Die Statue der „Diana“ oder „Tellus Bavarica“ wird aufgestellt

14. Januar 1616
Maximilian I. legt das „Bundesobristenamt der katholischen Liga“ nieder

21. Januar 1616
Der Hexenprozess gegen die Familie Schwerzin wird wieder aufgenommen

25. Juni 1616
Aufgrund der langanhaltenden Hitze beginnt man mit der Getreideernte

Um August 1616
Tagelöhner müssen das Wasserrad mit ihrer Körperkraft antreiben

Um den 14. September 1616
Ein „Hochwasser“ lässt die Flüsse über die Ufer treten

29. September 1616
Das „Landrecht“ stellt die „Rechtseinheit“ in Baiern her

Lockerer Umgang mit dem „Reinheitsgebot“

Eigene „Baierweinschenken“ bilden sich heraus

Der Preis für das „Hochzeitsmahl“

Aufenthalts-, Handels- und Gewerbeverbot für Juden erneuert

Die „Gejaidsordnung“ verbietet er das Schießen der Reiher

8. November 1616
„Elsl“ Schwerzin wird als „Hexe“ hingerichtet


1620

1620
Reform der altbaierischen „Franziskaner-Konvente“

Ein Altargemälde ersetzt die Bronze-Madonna

Die „Hofmark Berg am Laim“ wird durch Zukäufe vergrößert

Die Baumaßnahmen am „Hofgarten“ sind beendet

Januar 1620
Die „Schanzarbeiten“ beginnen vor dem „Schwabinger Tor“

Mai 1620
Der „Karmelitengeneral“ Dominicus a Jesu Maria geht nach Baiern

30. Juni 1620
Maximilian I. soll den Aufstand in Oberösterreich niederwerfen

23. Juli 1620
Die Niederschlagung des oberösterreichischen Aufstands beginnt

31. Juli 1620
Der Ulmer Vertrag sichert die Besetzung Oberösterreichs

4. August 1620
Maximilian I. zieht mit seinem Liga-Heer in Linz ein

20. August 1620
Maximilian I. lässt sich in Linz huldigen

26. September 1620
Herzog Maximilian I. überschreitet die böhmische Grenze

Oktober 1620
Die „Rebellion von Prag“ ist der erhoffte Anlass zum Krieg

Am Abend des 7. November 1620
Die katholisch- kaiserliche Armee steht westlich vor Prag

Am Morgen des 8. November 1620
Die Schlacht am „Weißen Berg“ entbrennt

Im Morgengrauen des 9. November 1620
Der „Winterkönig“ Friedrich V. flieht Hals über Kopf