Fakten - Reliquien

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1388

26. Mai 1388
Ein zufälliger Reliquien-Fund auf dem Andechser Burgberg


1389

1389
Das „Sternfrauenhaus“ heißt jetzt offiziell „Frauenhaus“

7. März 1389
Erstmals wird die „Neuveste“ genannt

2. Mai 1389
Herzogin Sophie heiratet den römischen und böhmischen König Wenzel

Um den 6. Dezember 1389
Die Andechser Heiltümer kommen in die Lorenzkirche


1390

Um das Jahr 1390
Der billige Hopfen setzt sich bei den Brauern verstärkt durch

18. März 1390
Erstmals werden die Andechser Reliquien in München gezeigt

6. April 1390
Bischof Berthold von Wehingen gewährt einen „vollen Ablass“ der Sünden

16. September 1390
König Wenzel hebt alle Judenschulden in Baiern auf


1392

1392
Umbauarbeiten am Vorläuferbau des „Alten Rathauses“

Ab 17. März 1392
Das erste „Gnadenjahr“ außerhalb Roms ist in München


1394

1394
Das „Franziskaner-Kloster“ liegt geschützt innerhalb der Stadt

Der „Arm des heiligen Antonius“ wird wiederentdeckt


1407

1407
In Mittenwald wird die „Nasse Rott“ gegründet

Die „Andechser Reliquien“ werden wieder nach Andechs gebracht

März 1407
Der Ruf nach der „Einberufung eines allgemeinen Konzils“ wird immer lauter

Juni 1407
Dreizehn „Kardinäle“ treffen sich in Livorno

20. Juni 1407
Der Markt Mittenwald erhält ein eigenes Wappen und Siegel


1641

1641
Ermittlungen wegen des Auftauchens von „Werwölfen“

16. Januar 1641
Jeder Bürger hat sich mit Proviant einzudecken

24. Januar 1641
Der „Andechser Heiltumsschatz“ soll nach München gebracht werden

13. Februar 1641
Der „Andechser Heiltumsschatz“ trifft in München ein

18. April 1641
Der „Andechser Heiltumsschatz“ kommt wieder ins Kloster

10. Mai 1641
Die Bronzeputti auf dem Säulensockel der „Mariensäule“ werden aufgestellt

14. Mai 1641
Kaiser Ferdinand III. und die Kaiserin besuchen München

25. September 1641
Befehl zur Beteiligung an den kirchlichen Prozessionen


1803

1803
Im Kaffeehaus gibt es Erfrischungen aller Art

Um 1803
Maximilian Joseph von Montgelas kauft den „Sitz Stepperg“

1803
Es bestehen noch zwei „Baierweinschenken“

Stephan Selmayr wird Eigentümer des „Hansmarterhofs“

Ab 1803
Maximilian Joseph Freiherr von Montgelas wird „Finanzminister“

1803
Das „Dianabad“ beim „Englischen Garten“ öffnet seine Pforten

Das „Hofkrankenhaus“ wird in eine „Irrenanstalt“ umgewandelt

Die „Mariahilf-Kirche“ wird zur Pfarrkirche der Au ernannt

Max IV. Joseph gründet die „Musterlehranstalt für Landwirthschaft“

Die profanierte „Klosterkirche am Lilienberg“ dient als „Eisenfronfeste“

Friedrich Ludwig Sckell übernimmt die Oberaufsicht über das „Gartenwesen“

Bis 1803
Das heutige Stadtgebiet gehört zu vier verschiedenen „Gerichtsbezirken“

1803
Das „Kurfürstentum Baiern“ wird Eigentümer der „Giesinger Mühle“.

Kaspar Barthmann kauft die „Singlspielerbrauerei“ mit allen Zubehör

10. Januar 1803
Das Religionsedikt bringt die Gleichberechtigung

19. Januar 1803
Die Gebeine der verstorbenen Karmelitinnen entfernt

11. Februar 1803
Bischof Colloredo unterzeichnet die „Abdankungserklärung“ für Salzburg

15. Februar 1803
Großherzogs Ferdinand III. von Toskana Besitz nimmt Besitz von Salzburg

25. Februar 1803
Die letzte Tagung des „Immerwährenden Reichstags“

März 1803
Das „Pütrich-Kloster“ wird verkauft

26. März 1803
Der „Schulfond“ erhält das ehemalige „Paulanerinnen-Kloster im Lilienthal“

27. März 1803
Maximilian Joseph von Montgelas erwirbt ein „Barock-Palais“

4. April 1803
Der letzte Freisinger Bischof, Joseph Conrad von Schroffenberg-Mös, stirbt

16. April 1803
Die „Salvatorkirche“ wird gesperrt

24. April 1803
Katholische Traditionen werden als Unfug verboten

27. April 1803
Der „Reichsdeputationshauptschluss“ tritt in Kraft

28. April 1803
Den „Bruderschaften“ wird das Tragen von Kutten verboten

29. April 1803
Großherzog Ferdinand III. von Toskana zieht in Salzburg ein

9. Mai 1803
Kurfürst Max IV. Joseph kauft von Stephan von Stengel „Schloss Biederstein“

18. Mai 1803
Mischehen zwischen Katholiken und Protestanten werden erlaubt

23. Mai 1803
England erklärt Frankreich den Krieg

17. Juli 1803
Salzburg wird Kurfürstentum

August 1803
Eine royalistische Verschwörung gegen Napoleon wird aufgedeckt

23. August 1803
Die „Heilige Stiege“ am „Gasteigberg“ wird abgerissen

Nach dem 25. August 1803
Österreich zieht einen Gewinn aus der baierischen Säkularisation

September 1803
Die „Mädchenschule“ im „Kloster Lilienberg“ wird geschlossen

5. September 1803
Das Landgericht München zieht ins ehemalige Kloster Lilienberg

13. September 1803
Das „Augustiner-Kloster“ wird säkularisiert

22. September 1803
Ein Strafarbeitshaus im Paulaner-Kloster

30. September 1803
Die Augustiner-Klosterkirche wird gesperrt

1. Oktober 1803
Aufhebung des „Zentralklosters der Augustiner“

4. Oktober 1803
Das denkmalartige Standbild des „Harmlos“ wird enthüllt

20. Oktober 1803
Altäre und Gerätschaften der „Augustiner-Kirche“ werden versteigert

22. Oktober 1803
Die „Wieskirche“, Münchens älteste Kirche, wird gesperrt

14. November 1803
Verkauf der Heilige Stiege auf dem Gasteigberg

27. November 1803
Der erste Teil der „Klarissinnen vom Anger“ begibt sich nach Dietramszell

28. November 1803
Die „Johann-Nepomuk-Kapelle“ wird abgebrochen

2. Dezember 1803
Der zweite Teil der Klarissinnen macht sich auf den Weg nach Dietramszell

26. Dezember 1803
Das „Augustiner-Christkindl“ im Kloster der „Elisabethinerinnen“

31. Dezember 1803
Beschreibung der „Hofmark Haidhausen“