Fakten - Restitutionsedikt

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1608

1608
Die „schwarze Christlin“ kommt mit etlichen „Ansegenweibern“ in Haft

In Haidhausen wird der sogenannte „Johannesdreißiger“ gefeiert

April 1608
Auf dem „Regensburger Reichstag“ kommt es zum Eklat

12. April 1608
Dr. Wagnereckh präsentiert sein „Aberglaubens- und Hexenmandat“

Mai 1608
Der „Beyerin von Winden“ wird der „Hexen“-Prozess gemacht

14. Mai 1608
Die protestantischen Stände gründen die Union

26. Mai 1608
„Schadenszauber und Hexerei“ auch in Donauwörth

13. Juli 1608
Ferdinand III., der spätere Kaiser, wird in Graz geboren


1629

1629
König Gustav II. Adolf lässt sich einen dreijährigen Krieg finanzieren

Kardinal Richelieu bietet Baiern ein „Defensivbündnis“ an

Barbara Perhofer aus Aubing muss sich auf den „Pranger“ stellen

Das Mariengnadenbild wird den Paulaner-Mönchen übergeben

Ab 1629
Wemding ist erneut das Zentrum einer „Hexenverfolgung“

1629
Auch Ingolstadt bekommt noch einen „Hexenprozess“

24. Februar 1629
Die Paulaner übernehmen die „Pfarrei in der Au“

Die Au wird erstmals als „Vorstadt“ bezeichnet

6. März 1629
Kaiser Ferdinand II. erlässt das „Restitutionsedikt“

6. Juli 1629
Erfolgreiche Einführung einer neuen Foltermethode

8. Oktober 1629
Papst Urban VIII. spricht Kajetan von Thiene selig

1. November 1629
Die ersten vier „Karmeliten“ treffen in München ein

4. November 1629
Die Niederlassung der „Karmeliter“ wird bewilligt

20. November 1629
Die „Karmeliter“ übernehmen die „Nikolauskapelle“


1630

1630
Oswald Schys von Peillenstein lässt drei Kreuze aufrichten

Um 1630
Angst vor der häufig auftretenden Tollwut

29. Januar 1630
Eine Bücherverbrennung in Amberg

3. Juli 1630
Ein für den Kaiser wenig erfolgreicher Regensburger Kurfürstentag

6. Juli 1630
Gustav II. Adolf landet mit 13.000 Mann an der Küste Pommerns


1635

1635
Bogenhausens erstes Adelsschlösschen

Besitzer der „Giesinger Mühle“

4. Januar 1635
Kurfürstin Elisabeth stirbt in Ranshofen bei Braunau an der Pest

12. Februar 1635
Die „Pest“ wird für beendet erklärt

13. März 1635
Die Gefangenschaft der „Schwedengeiseln“ endet

3. April 1635
Die Schwedengeiseln kehren nach München zurück

19. April 1635
Das von den „Schwedengeiseln“ geleistete Gelübde wird eingelöst

Um den 15. Mai 1635
Nach 3-jähriger Abwesenheit kommt Maximilian I. wieder nach München

30. Mai 1635
Der Prager Frieden wird geschlossen

15. Juli 1635
Kurfürst Maximilian I. heiratet Maria Anna von Österreich

September 1635
Kurfürst Maximilian I. entscheidet sich für ein „Madonnen-Monument“

20. September 1635
Verbot der „heimlichen Zusammenkünfte von Manns- und Weibspersonen“

1. Oktober 1635
Ein kurfürstlicher Befehl untersagt die „Fuchsjagd“


1648

Vor 1648
Die „Weingärten“ werden von feindlichen Truppen verwüstet

1648
Der „Kalender“ wird zur „weltlichen Angelegenheit“ erklärt

Im „Westfälischen Frieden“ wird das „Restitutionsedikt“ aufgehoben.

20. Mai 1648
Schutzsuche hinter den mächtigen Befestigungsanlagen

4. Oktober 1648
Freifrau Maria Jakobäa von Lerchenfeld stirbt in Salzburg