Fakten - Hochau

1249
Die Au wird erstmals urkundlich erwähnt

19. März 1479
Papst Sixtus IV. führt das Fest des „Hl. Joseph“ ein

1538
Zur „Hauptmannschaft Obergiesing“ gehören rechtsisarische Orte

1541
Der Brauer Jörg Heiß gründet den späteren „Singlspielerbräu“

1621
Kaiser Ferdinand II. erklärt den „Josephstag“ zum Feiertag

3. Juni 1628
Die Carl-Borromäus-Kirche wird die Pfarrkirche der Au

24. Februar 1629
Die Au wird erstmals als „Vorstadt“ bezeichnet

1642
Der Brauer Philipp Hölzl kauft die spätere „Singlspielerbrauerei“

19. März 1664
Kurfürst Ferdinand Maria erklärt den „Josephstag“ zum Feiertag

1672
Der Brauer Philipp Hölzl übergibt seine Brauerei an seine Tochter Katharina

1673
Sebastian Gaißreitter lässt am „Gaisberg“ eine Kapelle errichten

1673
Katharina Hölzl heiratet den Münchner Metzgersohn Franz Singlspieler

1682
Sebastian Gaißreitter erwirbt am „Gaisberg“ ein kleines Stück Land

1688
Sebastian Gaißreitter kauft am „Gaisberg“ zusätzlichen Grund

1690
Ein „Brothäusl“ der Münchner Bäcker auf dem Gasteigberg

1693
Neben der „Gaißreitterischen Kapelle“ entsteht ein kleines Haus

1694
In dem kleinen „Albertinischen Haus“ siedeln drei „Jungfrauen“

1695
Die „Jungfrauen vom Gaisberg“ erhalten Garten und Kapelle zum Geschenk

1696
Baugenehmigung für ein „Kloster am Gaisberg“

1699
Am „Gaisberg“ entsteht eine aufwändige Klosteranlage

27. Januar 1701
Den Paulanern sollen die pfarrlichen Rechte am Gaisberg zustehen

25. März 1702
Die „Kirche zur Unbefleckten Empfängnis Maria“ wird eröffnet

6. Juni 1702
Die erste Messe in der Kirche zur Unbefleckten Empfängnis Maria

1704
„Kloster Lilienthal“ wird von zwei Nonnen bezogen

1705
Ein „Benediktiner-Mönch“ betreut das „Kloster Lilienberg“

16. Oktober 1705
Die Kirche zur Unbefleckten Empfängnis Maria wird geweiht

14. Oktober 1709
Eine päpstliche Genehmigung ist notwendig

19. Dezember 1709
Papst Clemens XI. ist für die ständige Aufbewahrung des „Allerheiligsten“

29. Mai 1710
Das Allerheiligste kommt aus der Haidhauser Johann-Baptist-Kirche

1. Juni 1710
Das Allerheiligste wird zum Gaisberg übertragen

30. August 1710
Johann Maximilian von Alberti und die nächste Phase der Klosterwerdung

16. November 1710
Johann Maximilian von Alberti heiratet Maria Katharina von Joner

1711
Das „Kloster auf dem Gaisberg“ wird erweitert

11. Dezember 1711
Die „Paulaner-Patres“ verzögern die Kloster-Genehmigung

22. November 1714
Die fehlende „Zustimmung des Landesherrn“ trifft ein

21. November 1715
Das Kloster am Lilienberg wird eine Benediktinerinnen-Niederlassung

1719
Joseph Joachim Singlspieler übernimmt den „Singlspielerbräu“.

23. August 1723
Das „Kloster am Lilienberg“ soll in den „Münchner Burgfrieden“

1724
Der Münchner Rat wünscht die Eingemeindung der Au und der „Lohe“

13. Januar 1724
Erweiterung des Burgfriedens um das Kloster am Lilienberg

1749
Johann Jochner kauft den „Singlspielerbräu“

19. Februar 1749
Beschluss für einen Neubau des „Klosters am Lilienberg“

23. August 1750
Das neue Haus des „Klosters am Lilienberg“ wird eingeweiht

1753
Das „Kloster am Lilienberg“ erreicht mit 32 Schwestern seinen Höchststand

1758
Der „Singlspielerbräu“ wird an Lukas Pruckmayr verkauft

1775
Die „Hofkammer“ kauft am Gasteig einen Bierkeller für das „Hofbräuhaus“

1779
Katharina Pruckmayr heiratet den Brauer Johann Messner

1787
Die Auer wünschen die Eingemeindung nach München

1790
Die Münchner und die Auer „Armenpflegschaft“ wird vereinigt

1795
Josef Pruckmayr übernimmt die „Singlspielerbrauerei“

1796
Das „Kloster am Lilienberg“ von den „Kaiserlichen“ besetzt

1799
Eine Mädchenschule bei den „Benediktinerinnen am Lilienberg“

Um den 1. Mai 1802
Im „Bendektinerinnenkloster am Lilienberg“ leben 23 Nonnen

22. Mai 1802
Den Benediktinerinnen vom Lilienberg wird ihre Versetzung mitgeteilt

29. Mai 1802
Die ersten Benediktinerinnen vom Lilienberg kommen nach Geisenfeld

31. Mai 1802
Die restlichen Benediktinerinnen vom Lilienberg werden versetzt

Anfang Juni 1802
Versteigerung des Mobiliars aus dem „Kloster am Lilienberg“

4. Oktober 1802
Eine weltliche Lehrerin betreibt die ehemalige „Klosterschule am Lilienberg“

1803
Die profanierte „Klosterkirche am Lilienberg“ dient als „Eisenfronfeste“

1803
Kaspar Barthmann kauft die „Singlspielerbrauerei“ mit allen Zubehör

September 1803
Die „Mädchenschule“ im „Kloster Lilienberg“ wird geschlossen

5. September 1803
Das Landgericht München zieht ins ehemalige Kloster Lilienberg

14. September 1813
Die Au hat jetzt einen „Magistrat dritter Klasse“

1817
In der „Eisenfronfeste am Lilienberg“ sitzen 40 Häftlinge ein

1835
„Die Auer neigen sich insbesondere zu zwei Hauptuntugenden hin“

1836
Der „Franziskaner-Keller“ kommt in den Besitz der Familie Deiglmayr

1840
München ist für die Eingemeindung der drei östlichen Vororte

1842
Die Familie Deiglmayr kauft die „Franziskaner-Brauerei“

1844
Die Regierung lehnt die Eingemeindungswünsche Münchens ab

1853
Die „Singlspielerbrauerei“ geht als Aussteuer an den Brauer Mathias Wild

1. Oktober 1854
Au, Giesing und Haidhausen werden nach München eingemeindet

1855
Das neue „Franziskaner-Bräuhaus“ entsteht an der Hochstraße

1855
Mathias Wilds Sohn Joseph übernimmt den „Singlspielerbräu“

1856
Die Standorte der Bezirks- und Landgerichte

1857
Joseph Wild verlegt den „Singlspielerbräu“ an die Rosenheimer-/Hochstraße

21. November 1859
Die „Kreisirrenanstalt” in der Hochau wird eröffnet.

1860
Das „Auer Tor“ wird abgerissen

19. September 1860
Coletta Möritz kommt in Ebenried bei Pöttmes zur Welt

1861
Josef Sedlmayer erwirbt den „Franziskaner-Keller“ an der Hochstraße

1862
Die „Eisenfronfeste am Lilienberg“ wird zum „Bezirksgefängnis“

1862
Das „Gerichtswesen“ wird von der Verwaltung getrennt

6. Juni 1864
Besprechung zur Gründung eines Konsumvereins

11. Juni 1864
Über den Nutzen der Einrichtung Konsumverein

11. Juli 1864
Einer der ersten Konsum-Organisationen Deutschlands

22. Juli 1864
Hochschnellende Mitgliederzahlen im Konsumverein

31. Dezember 1864
Der „Konsumverein München von 1864“ hat bereits 1.140 Mitglieder

1866
Joseph Wild erhöht die Leistung seiner „Singlspielerbrauerei“

1867
Der „Irrenweg“ erhält seinen Namen

1868
Das Stammhaus der „Singlspielerbrauerei“ wird versteigert

1869
Der „Konsumverein von 1864“ eröffnet zwei weitere Filialen

8. Dezember 1870
Josef wird zum Patron der katholischen Kirche ernannt

1875
Gabriel Sedlmayer übernimmt die „Brauerei zum Franziskaner (Leistbräu)“

Um 1875
Coletta Möritz arbeitet beim „Sterneckerbräu“ im Tal

1877
Die „Braugrafen“ Butler-Haimhausen und die „Singlspielerbrauerei“

21. Oktober 1878
„Gesetz gegen die gemeingefährlichen Bestrebungen der Sozialdemokratie“

1879
In „Landgerichtsgefängnis München II“ umbenannt

1880
Die „Franziskaner-Brauerei“ liegt an dritter Stelle beim Bierausstoß

Anno 1880
Der „Irrenweg” wird in Balanstraße umbenannt

1880
Die „Münchner-Kindl-AG“ erwirbt die „Singlspielerbrauerei“

1881
Das Restaurationsgebäude der Brauerei „Zum Münchner Kindl“ entsteht

1881
Friedrich August von Kaulbach malt Coletta Möritz

1882
Coletta Möritz heiratet den Schwabinger Gastwirt Franz Xaver Buchner

Juli 1882
Auf der „Theresienwiese“ findet das „VII. Deutsche Bundesschießen“ statt

Um 1885
Toni Aron malt „Die schöne Coletta“

20. Februar 1886
Der zweite Münchner Konsumverein wird gegründet

1. Mai 1886
Am „Haymarket“ in Chicago kommt es zu blutigen Straßenkämpfen

1887
Forderungen nach protestantischen Schulen und Kirchen

Anno 1889
Der „Konsumverein von 1864“ kauft ein Grundstück für einen Holzhof

30. September 1890
Das Sozialistengesetz läuft aus

8. Dezember 1891
Der „Katholische Arbeiterverein München-Au-Giesing“ wird gegründet

1. Mai 1892
Im „Münchner-Kindl-Keller“ treffen sich über 5.000 Arbeiter

Um den Juli 1896
Der „Turnverein Haidhausen“ ist schon bald am Ende

22. Oktober 1896
42 Haidhauser gründen den „Kirchenbauvereins St. Wolfgang“

16. März 1897
56 „Turngenossen“ gründen den „Arbeiter-Turn-Verein-München Ost“

1898
Hermann Tietz eröffnet Münchens erstes Kaufhaus

Anno 1898
Der Bäcker Josef Bernbacher verkauft sein Brot in der Quellenstraße 42

1899
Die „Parkanlage am Tassiloplatz“ wird angelegt

16. Mai 1899
Pläne für die Erweiterung des Münchner-Kindl-Kellers

Um 1900
Ein „Mörtelweib“ verdient weniger als die Hälfte des Mannes

1901
Turnübungen im Wirtshaus-Nebensaal

1901
Die Gebäude des „Bezirksamtes am Lilienberg“ werden renoviert

1902
Der „Konsumverein München von 1864“ erwirbt ein Grundstück in der Au

Januar 1902
Das „Zucht-, Arbeits- und Korrekturhaus Au“ wird aufgelöst

1904
Der Eintrag ins amtliche Vereinsregister

September 1904
Das „Untersuchungsgefängnis Neudeck“ wird eröffnet

1. Dezember 1904
Das „Landgerichtsgefängnis am Lilienberg“ wird geschlossen

Ab dem Jahr 1905
Neue Abteilungen und Sportarten

22. Januar 1905
​Zaristische Truppen erschießen zahlreiche Demonstranten in Petersburg

3. Februar 1905
Solidaritätskundgebung für die Opfer der ersten Russischen Revolution

Um den 15. Juli 1905
Die Kranken werden in die neue Anstalt nach Eglfing verlegt

Anno 1906
Der „Arbeiter-Turn-Verein München-Ost“ gründet eine „Damenabteilung“

1906
Der „Arbeiter-Turn-Verein München-Ost“ beharrt auf seine Eigenständigkeit

1908
Die „Brauerei zum Franziskaner-Leistbräu“ wird eine Aktiengesellschaft

März 1908
Das „Landgerichtsgefängnis München II am Lilienberg“ wird abgerissen

16. April 1908
Der „Waldspielplatz“ des „ATV München-Ost“ wird eingeweiht

Oktober 1908
Karl Valentin holt seine Mutter aus Zittau nach München

Anno 1909
Der „Arbeiter-Turn-Verein München-Ost“ gründet eine Schülerriege

1910
Die Kicker des „FC Union“ schließen sich dem „ATV München-Ost“ an

1911
Der „Kirchenbauverein St.-Wolfgang“ erwirbt einen Bauplatz

1911
Umbenennung in „Freie Turnerschaft München“

1912
Der „Franziskaner-Keller“ an der Hochstraße

Bis zum Jahr 1912
Der „Arbeiter-Turn-Verein München-Ost“ nennt sich um

1912
Der „Konsumverein von 1864“ errichtet ein Büro- und Wohngebäude

Februar 1912
Arbeitslosen-Demonstrationen am Gasteig

1914
Der „Konsumverein“ kauft von „Paulaner“ noch weitere Grundstücke

21. März 1914
Rosa Luxemburg spricht im „Münchner-Kindl-Keller“

Nach dem 4. August 1914
Die „Maria-Theresia-Schule“ kommt in die „Kreislehrerinnenbildungsanstalt“

Nach dem 4. August 1914
Von 903 Mitgliedern müssen 475 ihren Wehrdienst ableisten

1915
Die „Cenovis-Werke“, eine „Nahrungsmittelfirma“, werden gegründet

1915
Zwischen 60 und 70 Filialen auf Münchner Stadtgebiet

9. Mai 1915
Die Grundsteinlegung für die „St.-Wolfgangskirche“

Anno 1918
Josef Bernbacher zieht mit seiner Bäckerei in die Rablstraße 38 um

1919
Der Konsumverein von 1864 verkauft sein Holzhof-Grundstück

Nach dem Mai 1919
Die Vereinsarbeit des TSV München-Ost auf dem Tiefpunkt angelangt

1920
Ganz langsam geht es wieder aufwärts mit dem Vereinsleben

1920
45,6 Prozent der Münchner sind Mitglied in einer Konsumgenossenschaft

5. September 1920
Adolf Hitler hält im Münchner-Kindl-Keller eine Rede vor 3.000 Zuhörern

31. Oktober 1920
Kardinal Michael von Faulhaber segnet die Wolfgangs-Pfarrkirche

1922
Der „Franziskaner-Leistbräu“ fusioniert mit der „Spatenbrauerei“

1922
Die „Cenovis-Werke“ betreiben die größte „Hefeverwertungsanlage“

Im Jahr 1922
Die Konsumvereine produzierten billiger und sauberer

10. März 1925
Der „TSV München-Ost“ verkauft den „Waldspielplatz“ in Gronsdorf

4. Juli 1926
Grundsteinlegung für die neuen Vereinsanlagen des TSV München-Ost

28. November 1926
Das Vereinsheim und die Turnhalle des „TSV München-Ost“ sind fertig

1927
Die „Parkanlage am Tassiloplatz“ wird umgestaltet

1927
Josef Bernbacher zieht mit seiner Bäckerei nach Trudering

1. Juli 1931
Die Berliner Industrie- und Handelskammer will Auskünfte über Cenovis

21. Januar 1933
Der Cowboy Club München Süd lädt ins Josefshaus ein

30. Januar 1933
Machtübernahme: Adolf Hitler wird „Reichskanzler“

21. Februar 1933
Dr. Julius Schülein ist „Generaldirektor der Cenovis-Werke“

29. März 1933
Ein „Ministerialerlass“ mit Auswirkungen auf die „Arbeiter-Sportvereine“

1. April 1933
Die NSDAP ruft zum reichsweiten „Judenboykott“ auf

3. April 1933
Uni-Klinik Gießen: Ist die „Cenovis eine christliche Firma“?

5. April 1933
Laut NSDAP fällt „Cenovis“ nicht unter den Juden-Boykott

7. April 1933
„Das Kapital der Cenovis befindet sich in christlichen und jüdischen Händen“

2. Mai 1933
Den Konsumgenossenschaften schlägt die letzte Stunde

19. Mai 1933
Der Turn- und Sportverein München-Ost wird aufgelöst

10. Dezember 1933
Der Kommerzienrat Emil Zeckendorf stirbt

1934
Der „SA Sturm 4“ nistet sich im „Bezirksamtes am Lilienberg“ ein

Seit etwa 1935
Die „Schutzgemeinschaft Bayerischer Bäcker und Müller GmbH“

1935
Das „Gesundheitsamt“ bezieht Räume im „Bezirksamt am Lilienberg“

2. Dezember 1935
Die NSDAP befragt die IHK zur arischen Abstammung

30. Dezember 1936
Das ehemalige Vereinsheim des „TSV München-Ost“ wird verkauft

1937
Die jüdischem Geschäftsanteile der „Cenovis-Werke“ werden reduziert

1937
Die Firma „Rohde & Schwarz“ lässt sich am Tassiloplatz nieder

22. Januar 1937
IHK: „Cenovis-Werke“ ist keine arische Firma

1938
Das „Bezirksamt am Lilienberg“ wird in „Landratsamt“ umbenannt

März 1938
Kein Jude darf im Aufsichtsrat tätig sein

Mai 1938
Verhandlungen zwischen „Cenovis“ und der „Maggi Gesellschaft mbH“ Berlin

10. Juni 1938
Die Cenovis-Werke geraten unter Druck

21. Juni 1938
Anteile der Cenovis-Werke gehen an die Maggi GmbH Berlin

13. Juli 1938
Die Cenovis ist in rein arischem Besitz

28. August 1938
Jenny Zeckendorf stirbt

1942
Das „Gesundheitsamt am Lilienberg“ wird umbenannt

3. Oktober 1943
Die „St.-Wolfgangskirche“ wird von Bomben getroffen

8. Mai 1945
Tag der bedingungslosen Kapitulation

16. Oktober 1945
Der Turn- und Sportverein München-Ost wird neu gegründet

15. Mai 1947
Kardinal Michael von Faulhaber weiht die St.-Wolfgangs-Notkirche

Juni 1948
Der „TSV München Ost“ bekommt einen Platz an der Sieboldstraße

1949
Die „Kraftfahrzeug-Zulassungsstelle für den Landkreis München-Land“

1955
Der 1. Mai als Festtag „Joseph der Arbeiter“

1956
Das „Landratsamt München“ zieht an den Mariahilf-Platz

18. August 1956
Die Räume am „Lilienberg“ gehen an die Regierung von Oberbayern

8. November 1964
Der Grundstein für die „St.-Wolfgangskirche“ wird gelegt

November 1968
Das „Motorama“ entsteht auf einem Ruinengrundstück

1969
Die Gebäude am Lilienberg werden umfangreich renoviert

24. September 1970
Das „Haus des Deutschen Ostens“ am Lilienberg wird eröffnet

20. Juli 1971
Grundsteinlegung fürs Motorama

September 1990
Die „Parkanlage am Tassiloplatz“ ist mit Schwermetallen verseucht

1993
Das „Motorama“ an der Rosenheimer Straße wird eröffnet

1996
Die Sanierung der „Parkanlage am Tassiloplatz“ ist abgeschlossen

April 2000
Das „Motorama“ wird wieder eröffnet

2009
Die „Josef Bernbacher & Sohn GmbH & Co KG“

30. April 2017
Familie Pongratz schließt nach 9.820 Tagen ihren Nockherberg

7. Februar 2018
Der neue Nockherberg wird wieder eröffnet

28. Februar 2018
Luise Kinseder tritt letztmals als Mama Bavaria auf