Fakten - Graggenau

Um 420
Der „Kirchenlehrer“ Aurelius Augustinus beschäftigt sich mit den „Hexen“

22. Juni 431
Das erste „Marianische-Dogma“ der katholischen Kirche wird verkündet

5. Mai 553
Das „Konzil von Konstantinopel“ verkündet das zweite „Marianische Dogma“

Um das Jahr 1000
Der Begriff „Hexe“ leitet sich vom althochdeutschen „hagazussa“ ab

Vor 1202
Die „Seelhäuser“ haben ihren Ursprung in der „Armenbewegung“

1207
Der „Franziskanerorden“ wird als erster „Bettelmönchsorden“ gegründet

1210
Einflussreiche Kleriker lehnen den neuen „Franziskaner“-Orden ab

1221
Die „Annalen des Klosters Schäftlarn“ nennen München erneut als Stadt

1221
Die ersten franziskanischen Bettelmönche kommen nach München

1223
Papst Innozenz III. bestätigt die Ordensregel der „Franziskaner“ schriftlich

Nach dem 4. Oktober 1226
Es kommt zu langanhaltenden Flügelkämpfen bei den Franziskanern

Um 1230
Freunde der „Franziskaner“ dürfen Geld sammeln und verwalten

2. Dezember 1232
Die „Dominikaner“ verfolgen die neue „Hexen-Ketzer-Sekte“

Um 1240
Die „Franziskaner“ kommen wahrscheinlich nach München

Um das Jahr 1250
Thomas von Aquin beschäftigt sich mit dem „Teufelspakt“

13. Januar 1257
Ein „Ablassbrief“ nennt erstmals das „Franziskanerkloster“

24. November 1271
München erhält eine zweite Pfarrei

1279
Die „Franziskaner“ dürfen Nutznießer von Vermögen und Grundstücken sein

1282
Am Klosterneubau der „Franziskaner“ wird gearbeitet

1284
Zwei „Franziskaner-Klöster“ auf Münchner Stadtgebiet

1284
Die „Franziskaner“ übernehmen die Betreuung der „Pütrich-Schwestern“

1284
Der erste „Rat der Stadt“ München

1285
Die Patrizierfamilie Pütrich stiftet das erste „Seelhaus“ in München

Um 1288
Wilhelm von Occam wird in der Grafschaft Surrey in England geboren

1289
Die Neubauten für das „Franziskaner-Kloster“ sind vollendet

1294
Die neue Franziskaner-Klosterkirche „St. Franziskus“ wird eingeweiht

1295
Das „Ridler-Seelhaus“ wird gegründet

1295
Die „Franziskaner“ übernehmen die Betreuung der 39 „Ridler-Schwestern“

Februar 1306
Wilhelm von Ockham wird zum „Subdiakon“ in gewählt

1308
Wilhelm von Ockham beginnt sein Studium der Theologie

1310
In München wird erstmals ein „Rathaus“ erwähnt

1311
Das „Franziskaner-Kloster“ wird ein Raub der Flammen

1315
Die „Freiung“ des Marktplatzes wird von König Ludwig „dem Baiern“ verbrieft

Um 1320
Wilhelm von Ockham übersiedelt nach London

Um April 1323
Ludwig „dem Baiern“ erhält in Nürnberg die „Reichskleinodien“

12. November 1323
Papst Johannes XXII. bezieht Stellung zur „Armutsfrage“

1324
Wilhelm von Occham reist nach Avignon

Ab 1326
Die Theorie vom Vorrang des weltlichen Herrschers über die Kirche

1326
Ockhams Ansichten werden als „häretisch oder irrig“ bezeichnet

13. Februar 1327
Der verheerendste „Stadtbrand“ der Münchner Geschichte

14. Februar 1327
Verheerend wirkt sich der große „Stadtbrand“ aus

1. Dezember 1327
Der „Franziskaner-General“ Michael von Cesena trifft in Avignon ein

Ab 1328
Michael von Cesena lebt im „Franziskaner-Kloster“

20. Juli 1328
Wilhelm von Ockham wird vom Papst „exkommuniziert“

1329
Streit zwischen den „Franziskanern“ und der Pfarrgeistlichkeit

Um 1330
Das sogenannte „Gries“ wird in die Stadtmauer einbezogen

1330
Der „Franziskaner-Konvent“ erhält eine wertvolle Reliquie

1338
Der erste Beleg für die Bezeichnung „Isartor“

8. Mai 1342
Verbot der feuergefährlichen Stroh- und Schindeldächer

1343
Der „Bürgerbrunnen“, der spätere „Fischbrunnen“, wird erstmals genannt

9. April 1347
Wilhelm von Ockham stirbt in München

21. Januar 1363
Erstmalige Benennung der Münchner Stadtviertel

1375
Eine Renovierung der „Franziskaner-Klosterkirche“ wird abgeschlossen

1378
Der „Bürgerbrunnen“ heißt jetzt „Marktbrunnen“

1380
Das „Isartor“ wird nun auch „Zolltor“ genannt

1385
Die „Franziskaner- Mönche“ beziehen wieder einen richtigen „Konventbau“

1386
Die „​alt Schöttin

26. Mai 1388
Ein zufälliger Reliquien-Fund auf dem Andechser Burgberg

7. März 1389
Erstmals wird die „Neuveste“ genannt

Um den 6. Dezember 1389
Die „Andechser Heiltümer“ kommen in die „Lorenzkirche“

6. April 1390
Bischof Berthold von Wehingen gewährt einen „vollen Ablass“ der Sünden

1392
Umbauarbeiten am Vorläuferbau des „Alten Rathauses“

Ab 17. März 1392
Das erste „Gnadenjahr“ außerhalb Roms ist in München

1394
Das „Franziskaner-Kloster“ liegt geschützt innerhalb der Stadt

1394
Der „Arm des heiligen Antonius“ wird wiederentdeckt

1395
Das „Ridler-Seelhaus“ kommt an die Residenzstraße

1398
Ein Gutachten wertet alle Zauberei als „Götzen- und Teufelsanbetung“.

1402
„Magie“ kann immer nur mit Hilfe des Teufels ausgeübt werden

Ab 1405
Ein spiritueller Anziehungspunkt des „Franziskaner-Klosters“

1407
Die „Andechser Reliquien“ werden wieder nach Andechs gebracht

1409
Erstmals wird ein herzoglicher „Pawmgarten auf dem Pachh“ erwähnt

1415
Jakob Klewber besitzt in der Wein- und Landschaftsstraße ein Haus

22. April 1418
Ein verheerendes Großfeuer zerstört weite Teil der Stadt

Um das Jahr 1420
Der nächste Schritt zur Kriminalisierung der „Magie“

1422
Eine „Wasserstube am Gasteigberg“ wird erstmals genannt

Um 1425
„Hexerei“ als eines der verabscheuungswürdigsten Verbrechen

1427
Die „schöne Ursel“ von Wolfratshausen wird als Hexe aus der Stadt gejagt

24. April 1429
Ein Stadtbrand vernichtet große Areale

1430
Ein fünfbändiger Entwurf für einen „christlichen Idealstaat“

1431
Dem „Zauberer“ Schneider werden die Augen ausgestochen

Vor dem 29. Mai 1432
Den „Franziskanern“ fließt ein stattliches, ständig wachsendes Vermögen zu

5. November 1439
Herzog Amadeus VIII. wird zum „Gegenpapst“ Felix V. gewählt

1442
Herzog Albrecht III. vertreibt alle Juden aus seinem Teilherzogtum

Um 1450
Das „Isartor“ erhält sein größtes Ausmaß

1454
Zwei Frauen wegen „Zauberei“ auf den Pranger gestellt

16. September 1454
Johann von Capistran predigt auf dem „Schrannenplatz“

1455
Dr. Johann Hartlieb verfasst ein Buch über die Kunst der Zauberei

1460
Nach einem Blitzschlag in den Rathausturm denkt man an einen Neubau

1460
Sebolt Schönmacher wird aus der Stadt gewiesen

1467
Arbeiten an der „Wasserstube“ und am Rohrleitungssystem

1469
Die „Neuveste“ wird zur ständigen Residenz ausgebaut

1469
Der Henker muss die „Huntlerin“, eine „Zauberin“, aus der Stadt treiben

1470
Jörg von Halspach beginnt mit dem Neubau des [Alten] „Rathauses“

1474
Heinrich Institoris wird „Inquisitor der oberdeutschen Ordensprovinz“

1474
Das „Richtfest“ für den „Fest- und Tanzsaalbau des Alten Rathauses“

Um 1475
Die „Franziskaner“ streiten um die Zulässigkeit der regelmäßigen Einkünfte

1475
Der Innenausbau für das „Alte Rathaus“ beginnt

1476
Die Ausschmückung des „Fest- und Tanzsaales“ im „Alten Rathaus“ beginnt

1477
Die „heraldische“ Ausschmückung des „Festsaals im Alten Rathaus“

1480
16 „Moriskentänzer“ für das „Alte Rathaus“

1480
Der Oberarmknochen des „heiligen Antonius von Padua“

1480
Herzog Albrecht IV. zwingt die „Konventualen Franziskaner“ zum Abzug

1480
Das „Pütrich-“ und „Ridler-Seelhaus“ schließen sich den „Franziskanern“ an

Nach 1480
Die Münchner „Franziskaner“ leben von „Almosen“

14. August 1480
Erasmus Grassers „Moriskentanzfiguren“ werden bezahlt

Ab 1481
Die „Hexen-Verfolgungskampagne“ in der „Diözese Konstanz“

1484
Papst Innozenz VIII. erlässt die Bulle „Summis desiderantes“

1484
Papst Innozenz VIII. erlässt eine „Hexenbulle“

1485
Die „Hexenverfolgung“ in der „Diözese Brixen“ scheitert

1486
Der berüchtigte „Hexenhammer“ wird veröffentlicht

1487
Erstmals wird eine Bronzemadonna auf eine Marmorsäule gestellt

1487
Heinrich Institoris veröffentlicht den „Hexenhammer“

1487
Der „Bozener Markt“ wird nach Mittenwald verlegt

Um 1487
Herzog Sigmund von Tirol erklärt Venedig den Krieg

1488
Albrecht IV. schließt mit Hans von Degenberg einen „Erbschaftsvertrag“

27. Dezember 1489
Predigende Franziskaner sind eine geistliche Konkurrenz

2. Oktober 1491
Die Reichsstadt Nürnberg nimmt ein Hexen-Gutachten unter Verschluss

1492
München wird als eine vornehme Stadt, als „citta noblissima“, beschrieben

1492
Herzog Albrecht IV. stiftet den „Franziskanern“ einen neuen „Hochaltar“

1492
Die „Kesselbergstraße“ wird ausgebaut

1493
Die älteste Darstellung von München

Um 1500
Der „franziskanische Gottesacker“ wird mit einer Mauer umgeben

Um März 1508
Erneuter Angriff auf das „Frauenhaus“

1511
Münchens ältestes „Brunnhaus“ wird gebaut

Um 1515
Ein italienischer Ziergarten mit einem zentralen Gartentempel wird angelegt

1517
Dieses Jahr ist nachweislich kein Pestjahr !

17. April 1521
Martin Luther wird auf dem „Reichstag“ zu Worms „angehört“

1523
Am „Marktbrunnen“ wird eine Glocke angebracht

Etwa 1525
Der „Marktbrunnen“ trägt die Bezeichnung „Fischbrunnen“

8. Februar 1527
Der erste „Wiedertäufer“ wird durch Verbrennen hingerichtet

Juni 1527
Leonhard Dorfbrunner predigt in München als „Wiedertäufer“

12. November 1527
Ein weiterer „Wiedertäufer“ wird enthauptet

15. November 1527
„Baierisches Landgebot gegen die Wiedertäufer“ erlassen

6. Januar 1528
Münchner „Wiedertäufer“ werden verhaftet

7. Januar 1528
Drei „Wiedertäufer“ werden in München geköpft

Um den 15. Januar 1528
Ein „Wiedertäufer“ wird mit dem Schwert hingerichtet

25. Januar 1528
Der „Wiedertäufer“ Hans Grintz wird enthauptet

30. Januar 1528
Sechs Münchner „Wiedertäufer“ werden verbrannt

31. Januar 1528
„Wiedertäufer-Frauen“ werden erst in der Isar ertränkt und dann verbrannt

2. Februar 1528
Zwanzig begnadigte „Wiedertäufer“ müssen Abbitte leisten

17. Februar 1528
Die ersten begnadigten „Wiedertäufer“ werden aus der Haft entlassen

24. April 1528
Ein „Wiedertäufer“ wird mit dem Schwert hingerichtet

27. April 1528
Herzog Wilhelm IV. erlässt ein weiteres „Mandat gegen die Wiedertäufer“

11. Juni 1530
Das Programm für Kaiser Carl V. geht weiter

1532
Die „peinliche Halsgerichtsordnung” setzt auf „Zauberei“ den „Feuertod“

5. Mai 1534
Der vereinigte Kampf gegen die „Wiedertäufer“

1536
Nürnbergs Rat verbietet den „Besuch von Zauberern und Wahrsagern“

1542
Die „Agnes auf dem Färbergraben“ erhält einen „Stadtverweis“

1544
Baiern kennt nur die „Strafbarkeit des Schadenszaubers“

3. August 1548
Das Privileg Weißbier zu brauen und zu verkaufen

2. März 1553
Einbecker Bier wird nach München transportiert

2. April 1553
Das berühmte Bier aus Einbeck kommt in München an

1555
Die ältesten Münchner „Wasserbriefe“

1556
Das „Wasserhaus auf dem Isarberg“ wird erneuert

1559
Die „Jesuiten“ schaffen langsam ein Klima für die „Hexenjagd“

Nach 1560
Die Missernten haben aufgrund der Klimaveränderung zugenommen

Ab dem 1560
Herzog Albrecht V. lässt einen neuen „Lustgarten“ anlegen

3. August 1562
Ein großes „Hagelunwetter“ vernichtet den Wein und das Getreide

1563
Der „Teufelspakt“ gilt als Wesensmerkmal des „Hexerei-Delikts“

1563
Der Jesuiten Petrus Canisius predigt die „Hexenverfolgungen“

1563
Melchior Bocksberger malt das herzogliche „Lusthaus“ aus

1567
Die „Württembergische Landesordnung“ und das neue „Hexerei-Delikt“

22. November 1567
Herzog Albrecht V. schränkt den Weißbierausschank stark ein

24. Februar 1568
Ein festliches Turnier zur öffentlichen Unterhaltung

1570
Die Holzbrücke zum „Lustgarten“ wird durch Stein ersetzt

1571
Streit zwischen den Münchner und den Auer „Schneidern“

1572
Der „Teufelspakt“ zieht die „Todesstrafe“ nach sich

1573
120 Fässer „Einbecker Bier“ an den Herzogshof nach München geliefert

1574
Ein Brunnen mit Drehmechanik wird für den „Lustgarten“ geliefert

1578
Die ursprüngliche Bezeichnung für „Hexe“ ist in München „Unholdin“

11. März 1578
Margarete Schiller wird als erste „Hexe“ in München verbrannt

Oktober 1579
Wo wird im „Baierischen Wald“ Weißbier gebraut ?

Um 1580
Der „Jesuitenpater“ Jeremias Drexel bekämpft die Hexen

1581
Erste Hexenverfolgungen in der „Grafschaft Werdenfels“

4. Oktober 1582
Umstellung des Kalenders bei den Katholiken

1583
Im „Ridlerhaus“ wird die „Klausur“ eingeführt

4. Oktober 1583
Das „Fürstbistum“ Trier übernimmt den „Gregorianischen Kalender“

1585
In einer Bulle verbietet Papst Sixtus V. sämtliche Zauberbücher

1586
Mit dem „Weißbier“ ist durchaus Gewinn zu erzielen

13. September 1586
Drei „Wiedertäufer“ werden zum Tod mit dem Schwert verurteilt

1587
Zwischen 1587 und 1591 gibt es in Dillingen 17 weibliche Todesopfer

1589
Peter Binsfeld und sein Buch „Von Bekanntnuss der Zauberer und Hexen“

1589
In Schwabmünchen beginnen die „Hexenverfolgungen“

1589
Auch Ingolstadt wird vom „Hexenwahn“ ergriffen

Um März 1589
Maximilian I. ist bei „Folterungen von Hexen“ anwesend

Juli 1589
Hexen-Verfolgung nach Hagelschäden und Ernteausfälle in Schongau

24. Juli 1589
Alle „bösen Leute und Unholden“ sollen umgehend verhaftet werden

Ab August 1589
Der „Schongauer Hexenprozess“ beginnt

27. September 1589
Das „Hofbräuhaus“ wird gegründet

28. September 1589
Hexenverfolgungen in der zu Freising gehörenden „Grafschaft Werdenfels“

30. Oktober 1589
Anwendung der „Folter“ bei den „Werdenfelder Hexen“ befohlen

Ab 1590
In Oberstdorf werden noch einmal 68 Frauen als „Hexen“ verbrannt

Um 1590
Im „Pfleggericht Rettenberg“ werden 25 „Hexen“ ermordet

Um 1590
Ehefrauen Münchner Bierbrauer werden der Hexerei verdächtigt

10. März 1590
Die Einstellung gegenüber den „Hexenverfolgungen“ ändert sich

2. April 1590
Das Verfahren zur „Gesetzgebung gegen das Hexenverbrechen“

6. April 1590
Die Hexen-Gutachten des „Hofrats“ und der „Universität Ingolstadt“

Mai 1590
Der „Hofrat“ erlässt die „Gemeine General Instruction“

10. Mai 1590
Bei einem Gewitter stürzt der Turm der neuen „Michaels­kirche“ ein

14. Mai 1590
Der Student Maximilian I. berichtet völlig unberührt von den Folterungen

Um Juni 1590
In München findet ein erster „Hexenprozess“ statt

2. Juli 1590
Der von Herzog Wilhelm V. ausgehende „Hexenprozess“ ist zu Ende

24. September 1590
„Instruktion über die Behandlung von Unholden“

Oktober 1590
Den „Hexenmalen“ kommt keine Beweiskraft mehr zu

1591
Peter Binsfelds Buch erscheint in München in deutscher Sprache

1591
Die Familie Pämb lebt im „Kelheimer Armenhaus“

1591
„Die Zauberer sollst du nicht leben lassen“

1. November 1591
Das „Braune Hofbräuhaus“ wird als hochmoderne Musteranlage eingerichtet

5. November 1591
Die beiden letzten „Werdenfelser Hexen“ werden hingerichtet

1592
Die „Schongauer Hexenverfolgung“ endet mit der Hinrichtung von 63 Frauen

1593
Der „Bildhauer“ Hubert Gerhard erschafft die „Mondsichelmadonna“

1596
Herzog Wilhelm V. ermahnt den Münchner Rat

Oktober 1596
Maximilan I. fordert Informationen über herzogliche „Brauberechtigungen“

3. Dezember 1596
Hinrichtung eines „Wiedertäufers“

1598
Eine „Zaubergesellschaft“ sitzt in der „Schergenstube“ in Haft

13. März 1598
Maximilian I. erlässt ein ausführliches „Religions- und Sittenmandat“

1599
Im „Rentamt Straubing“ gibt es über zwanzig „Weißbier-Baustätten“

Ab 1600
Vollständige Erneuerung des „Isarberg-Brunnhauses“

Februar 1600
Die Familie Pämb lebt beim Kleinbauern Ulrich Schölz bei Riedenburg

März 1600
Der Münchner „Hofrat“ ordnet die „Folter“ an

16. April 1600
Die Familie Pämb wird im „Falkenturm“ eingekerkert

17. April 1600
Eine vierköpfige Kommission untersucht die „Landfahrerfamilie“ Pämb

19. April 1600
Die „Inquisitoren“ nehmen sich den Vater Paulus Pämb vor

Um den 24. April 1600
Nach dem Vater muss Michael Pämb in den „Wippgalgen“

28. April 1600
Zuletzt widmen sich die „Hofräte“ der betagten Mutter Anna Pämb

Um den 30. April 1600
Die alte Anna „Pämbin“ widerruft sie ihre Aussage

Mai 1600
Die Familie des Klostermüllers wird der „Hexerei“ bezichtigt

Mai 1600
Ein zusätzlicher „Hexenturm“ muss eingerichtet werden

Mai 1600
Paulus, Michael und Gumpprecht bestätigen, selbst „Hexer“ zu sein

26. Juli 1600
Die „Hofkommissare“ fällen ihr Urteil im „Pappenheimer-Prozess“

29. Juli 1600
Die Delinquenten werden in Ketten zum „Schrannenplatz“ geführt

29. Juli 1600
Die herzogliche Justiz demonstriert ihre unvorstellbare Bestialität

29. Juli 1600
Die „Teufelsbrut“ wird „unter jämmerlichem Geschrei“ verbrannt

29. Juli 1600
Der elfjährige Hansel Pämb muss der Hinrichtung seiner Eltern beiwohnen

11. August 1600
Agnes Klostermüller wird elfmal „aufgezogen“

20. Oktober 1600
Agnes Klostermüller wird erneut zur „Tortur“ geschleppt

24. Oktober 1600
Ein „Selbstmordversuch“ der Agnes Klostermüller scheitert

26. November 1600
Die „Scheiterhaufen“ lodern auf dem Münchner „Galgenberg“ erneut

10. Juni 1602
Hans VIII. von Degenberg stirbt ohne Nachkommen

1. August 1602
Das „weiße Brauwesen“ wie gewohnt weiterführen

1605
Das „Herzogliche Hofbräuhaus“ verzeichnet einen Reingewinn

1605
Herzog Maximilian I. zahlt freiwillig eine jährlich fällige Strafe

1606
Die Madonnenfigur kommt auf den Hochaltar der „Frauenkirche“

1607
Das „Hofbräuhaus“ darf nur mehr „zur Nothdurft des Hofstaates“ brauen

1607
Neugestaltung des „Chorraumes“ der „Frauenkirche“

26. Februar 1607
Prozess ums „Weißbiermonopol“

1608
Die „schwarze Christlin“ kommt mit etlichen „Ansegenweibern“ in Haft

12. April 1608
Dr. Wagnereckh präsentiert sein „Aberglaubens- und Hexenmandat“

Mai 1608
Der „Beyerin von Winden“ wird der „Hexen“-Prozess gemacht

26. Mai 1608
„Schadenszauber und Hexerei“ auch in Donauwörth

März 1609
Der „Donauwörther Hexenprozess“ greift auf Wemding über

1610
Die Baumaßnahmen für den zukünftigen „Hofgarten“ beginnen

30. März 1610
Friedrich Förner erlässt für Bamberg ein „Aberglaubens- und Hexenmandat“

Um Mai 1610
„Hofrat“ Wagnereckh legt sein „Aberglaubens- und Hexenmandat“ vor

Oktober 1610
Ein „Aberglaubens- und Hexenmandat“ für das „Hochstift Augsburg“

1611
„Landgebot gegen Aberglauben, Zauberei, Hexerei und Teufelskünste“

24. Januar 1611
Dr. Cosmas Vagh legt dem „Hofrat“ sein „Hexen-Mandat“ vor

Februar 1611
Das baierische „Aberglaubens- und Hexenmandat“ geht in Druck

12. Februar 1611
Das baierische „Aberglaubens- und Hexenmandat“ liegt gedruckt vor

28. März 1611
Der „Geheime Rat“ will das „Hexen-Mandat“ nicht veröffentlichen

Um Juli 1611
Der „Hexenrichter“ Dr. Gottfried Sattler muss in den „Falkenturm“

1612
Der aus Einbeck stammende „Bierbrauer“ Elias Pichler kommt nach München

1612
Die verfolgungskritischen „Politiker“ kriegen die Mehrheit

Ab 1612
In den fränkischen „Hochstiften“ weitere „Hexenverfolgungen“

1612
Neun landesherrliche „Weißbier-Brauhäuser“ im Herzogtum

1612
Der „Landtag“ beschäftigt sich mit dem herzoglichen „Weißbier-Brauwesen“

21. Januar 1612
Eine „Strafarbeit“ für die voreiligen Juristen

März 1612
Das baierische „Aberglaubens- und Hexenmandat“ wird veröffentlicht

21. Juli 1612
Das „Aberglaubens- und Hexenmandat“ zeigt keine große Wirkung

1613
Der Münchner „Henker“ Hans Stadler wird wegen „Zauberei“ angeklagt

23. Mai 1613
Dr. Gottfried Sattler wird in Markt Schwaben hingerichtet

1614
Der zwölfjährige Onophrius Mießl kommt in den Verdacht der „Hexerei“

1614
Der „Hofgarten“ wird angelegt und der „Zentrale Pavillon“ erstellt

Um den 1. Mai 1614
Elias Pichler kredenzt erstmals das von ihm gebraute „Bockbier“

Nach 1615
„Mit Feuer und Schwert ist diese schlimmste menschliche Pest zu vertilgen“

1615
Der Teich im „Unteren Hofgarten“ wird eingelassen

12. September 1615
Das „Münchner Stadtgericht“ kommt unverhofft zu einem „Hexenprozess“

4. Dezember 1615
Der „Stadtrat“ beschließt die Hinrichtung der drei „Hexen“

Ab 1616
In Bamberg müssen 159 Menschen als „Hexen“ sterben

Ab 1616
In Würzburg kommt es zu Hexen-Verfolgungen

Um 1616
Die Statue der „Diana“ oder „Tellus Bavarica“ wird aufgestellt

21. Januar 1616
Der „Hexenprozess“ gegen die Familie Schwerzin wird wieder aufgenommen

Um August 1616
Tagelöhner müssen das Wasserrad mit ihrer Körperkraft antreiben

8. November 1616
„Elsl“ Schwerzin wird als „Hexe“ hingerichtet

Anno 1617
Papst Paul V. lässt eine Bronze-Madonna auf eine antike Säule stellen

1617
Im „Bistum Eichstätt“ beginnen die Hexen-Verfolgungen

1618
Hexenprozesse gegen Kinder in Augsburg

Um Januar 1618
„Bärbl“ Schwerzin wird dem „Heiliggeist-Spital“ übergeben

1619
Der Bau des barocken Befestigungsgürtels beginnt

1620
Reform der altbaierischen „Franziskaner-Konvente“

1620
Ein Altargemälde ersetzt die Bronze-Madonna

1620
Die Baumaßnahmen am „Hofgarten“ sind beendet

Mai 1620
Der „Karmelitengeneral“ Dominicus a Jesu Maria geht nach Baiern

Am Abend des 7. November 1620
Die katholisch- kaiserliche Armee steht westlich vor Prag

Am Morgen des 8. November 1620
Die Schlacht am „Weißen Berg“ entbrennt

Ab der Brausaison 1621
Das „Bockbier“ wird ein eigener Rechnungsposten

1621
Im „Pütrichhaus“ wird ebenfalls sie „Klausur“ eingeführt

Bis 1622
Die „Franziskaner-Klöster“ werden von „Reformaten“ übernommen

1622
Herzog Maxililian I. veröffentlicht Mandate zu den Hexenprozessen

Ab 1623
Der „Hofgarten“ wird in die Umwallung einbezogen

Ab 1624
Das „Alte Rathaus“ wird im Stil der Spätrenaissance umgestaltet

1625
Papst Urban bestätigt die „Franziskanerprovinz“

1625
Der „Zöllner“ vom „Isartor“ 1.000 Gulden „Kaution“ stellen

Etwa 1625
Der „Marktbrunnen“ trägt die Bezeichnung „Fischbrunnen“

Ab 1625
Im „Fürstbistum Bamberg“ werden 630 Menschen als „Hexen“ hingerichtet

Ab 1626
Die „Hexenverfolgungen“ in Bistum Würzburg werden ausgeweitet

1626
Erste Stimmen der „Jesuiten“ gegen die „Verfolgung der Hexen“

1. März 1627
Ursula Bonschab wird der „Hexerei“ beschuldigt

8. Mai 1627
Ursula Bonschab wird „von Rechts wegen“ als „Hexe“ verbrannt

1628
„Bücherverbrennung“ in der rekatholisierten Oberpfalz

Ab 1628
Im „Fürstentum Pfalz-Neuburg“ sterben über 100 „Hexen“

Ab 1629
Wemding ist erneut das Zentrum einer „Hexenverfolgung“

1629
Auch Ingolstadt bekommt noch einen „Hexenprozess“

6. Juli 1629
Erfolgreiche Einführung einer neuen „Foltermethode“

12. Januar 1631
„Hexen“ werden begnadigt, wenn sie sich freiwillig stellen

Mai 1631
Friedrich Spees Schrift gegen Folter und „Hexen-Verfolgungen“

15. September 1631
Graf Tilly zieht in Leipzig ein und lässt ausgiebig plündern

15. April 1632
Schwedens König Gustav Adolf erkämpft den Lechübergang

Nach dem 20. Mai 1632
Kurfürst Maximilian I. will „ein gottgefälliges Werk“ schaffen

Nach dem 7. September 1634
Kurfürst Maximilian I. will sein „Gelöbnis“ erfüllen

September 1635
Kurfürst Maximilian I. entscheidet sich für ein „Madonnen-Monument“

12. Dezember 1637
Angekündigte Grundsteinlegung für die „Mariensäule“

30. September 1638
Prinz Maximilian Philipp Hieronymus wird geboren

7. November 1638
Die „Mariensäule“ wird feierlich eingeweiht

1641
Ermittlungen wegen des Auftauchens von „Werwölfen“

10. Mai 1641
Die Bronzeputti auf dem Säulensockel der „Mariensäule“ werden aufgestellt

8. September 1642
Johann Philipp von Schönborn untersagt die „Hexenverfolgungen“

1643
Die ersten „Kaffeeschenken“ begegnen uns in Paris

Ab 1643
Der letzte große „Hexenprozess“ in Rain am Lech im Kurfürstentum

1645
Auch Venedig hat nun „Kaffeeschenken“

1648
Der „Kalender“ wird zur „weltlichen Angelegenheit“ erklärt

1652
In London werden „Kaffeeschenken“ eröffnet

1653
Der „Reichstag“ will eine „Kalendervereinheitlichung“

1665
Das „Landgebot gegen Aberglauben und Hexerei“ wird erneuert

1669
Kaffee wird in Porzellanschalen gereicht

1672
Der „Alte Rathausturm“ wird renoviert und erhält einen Zwiebelturm

Ab 1675
Der „Zauberer-Jackl-Prozess“ im „Fürstbistum Salzburg“

1682
Der „Franziskanerfriedhof“ fasst 451 Grabstellen

1683
Die ersten Wiener „Kaffeeschenken“ werden eröffnet

1686
In Nürnberg und in Regensburg werden „Kaffeeschenken“ eröffnet

1690
Ein „Brothäusl“ der Münchner Bäcker auf dem Gasteigberg

Um 1690
Fortunatus Hueber, ein wortgewaltiger und hochgebildeter Prediger

22. Februar 1691
Die „Englischen Fräulein“ erhalten ihr bewohntes Haus zum Geschenk

20. April 1691
Die „Englischen Fräulein“ bitten die Stadt um einen Zuschuss

22. Dezember 1691
Mit dem Schutt des „Schäfflerturms“ das „Wöhrl“ aufgefüllt

1696
Fortunatus Hueber wird „Präses der Michaels-Bruderschaft“

1697
Ein Gremium, das sich mit der „Modifizierung des Kalenders“ befasst

23. September 1699
Die „protestantischen Stände“ übernehmen den „Gregorianischen Kalender“

18. Februar 1700
Mit der Kalenderumstellung ist die einheitliche Tageszählung erreicht

Bis zum Jahr 1701
Noch mindestens 100 Personen im Verdacht der „Hexerei“

17. September 1701
Die 17-jährige Maria Theresia Käser wird als „Hexe“ hingerichtet

1704
Ein französischer Schauspieler ist der erste Münchner „Kaffeesieder“

Ab 1705
Der „wittelsbachische Hausschatz“wird bei den „Franziskanern“ versteckt

Nach dem 16. Mai 1705
Münchens „Kaffeehäuser“ erleben einen enormen Aufschwung

1706
Dionysius Michael wird als „Kaffeesieder“ bezeichnet

1708
Obrigkeitliches Einschreiten gegen die „neu aufgerichtete Caffeehäuser“

Ab 1714
Die neue „Franziskaner-Provinz“ erreicht ihre höchste Blüte

1715
Der große baierischen „Kinderhexenprozess“ in Freising

23. Dezember 1715
Über die Anzahl der „Kaffee- und Teesieder“ muss berichtet werden

1717
Der der „Hexerei“ beschuldigte Andre erhängt sich in seiner Zelle

12. November 1717
Drei Jungen werden mit „Schwert und Feuer“ hingerichtet

1721
Die Anklage von „Diebstahl“ in „Hexerei“ umgewandelt

1721
In München lodert das letzte „Hexenfeuer“

18. September 1722
Das „Privileg des Kaffeesiedens“

Bis zum Jahr 1723
Weitere Hinrichtungen im „Freisinger Prozess“

1726
In München gibt es sieben „Kaffeehäuser“

1727
Die Münchner „Weinwirte“ kämpfen gegen die „Kaffeehäuser“

Ab 1733
Graf Ignaz Felix Joseph von Toerring-Jettenbach erwirbt einen Bauplatz

1746
Das „Landgebot gegen Aberglauben und Hexerei“ wird erneut veröffentlicht

13. Mai 1747
Die Grundstein für das „Palais Toerring-Jettenbach“ wird gelegt

Um 1750
Der Rat der Stadt lässt 19 Brunnen „nach französischer Art“ umbauen

Um 1750
Die „Franziskaner-Provinz“ in Kurbaiern

1750
Der Maria Pauer wird der Prozess wegen „Schadenszauber“ gemacht

1751
Das „Palais Toerring-Jettenbach“ wird fertiggestellt

1751
Das „Kriminalrecht“ des Freiherrn Wiguläus von Kreittmayr

1751
Das Strafgesetzbuch bestimmt auch über Hexen

11. März 1751
Errichtung eines „Exerzitienhauses“ für die „Franziskaner“

1753
Noch viele Opfer, bis die „Hexenprozesse“ enden

27. Januar 1756
Wolfgang Amadeus Mozart kommt in Salzburg zur Welt

12. Januar 1762
Die Mozarts kommen nach München

13. Januar 1762
Wolfgang Amadeus und Nannerl Mozart musizieren vor dem Kurfürstenpaar

13. Juni 1763
Wolfgang Amadeus Mozart kommt zum zweiten Mal nach München

23. Juni 1764
Einrichtung einer „Freibank“ am „Kosttor“

13. Oktober 1766
Don Ferdinand von Sterzinger hält Reden gegen den „Hexenwahn“

9. November 1766
Die Mozartkinder geben ihr erstes „Hofkonzert“ in München

21. November 1766
Mozarts zweites „Hofkonzert“ in München

1769
„Handwerks-Gerechtigkeiten“ können vererbt oder verkauft werden

26. Juni 1770
Mozart erhält von Papst Clemens XIV. den „Orden vom Goldenen Sporn“

1772
Ein bescheidenes Jahresgehalt für Wolfgang Amadeus Mozart

1773
Der „Franziskaner-Friedhof“ wird gesperrt

24. März 1774
Giovanni Pietro Salti eröffnet ein Café unter den Arkaden des „Hofgartens“

5. April 1774
Kurfürst Max III. Joseph will die „Friedhofsfrage“ neu regeln

7. Dezember 1774
Dritter Aufenthalt Mozarts in München

29. Dezember 1774
Uraufführung wegen Zahnschmerzen verschoben

1775
Der „Friedhof des Franziskanerklosters“ wird geschlossen

13. Januar 1775
Mozarts Oper „La finta giardiniera“ wird in München uraufgeführt

2. Februar 1775
Mozarts Oper „La finta giardiniera“ wird zum zweiten Mal aufgeführt

2. März 1775
Dritte Aufführung von Mozarts Oper „La finta giardiniera“

4. April 1775
Die als „Hexe“ verurteilte Anna Maria Schweglin soll hingerichtet werden

1776
Der „Franziskaner-Friedhof“ wird eingeebnet

September 1777
Wolfgang Amadeus Mozart verlässt Salzburg

24. September 1777
Mozart logiert im Gasthof „Zum schwarzen Adler“

30. September 1777
Die „fehlende Vakatur“ verhindert Mozarts Anstellung in München

4. Oktober 1777
„Weinwirt“ Franz Joseph Albert will Mozart an München binden

11. Oktober 1777
Mozart reist weiter nach Augsburg und Mannheim

Ab 1778
Die Fassade des „Alten Rathauses“ wird erneut umgestaltet und bemalt

Ende Dezember 1778
Wieder keine Anstellung für Wolfgang Amadeus Mozart

1779
Die „Gemäldegalerie“ an der Nordseite des „Hofgartens“

1779
Im Münchner und Auer „Bäckerstreit“ wird ein Vergleich geschlossen

1780
Genehmigung zum Bau eines „Kaffeehauses“ an der „Hofgartenmauer“

Um 1780
Der heutige „Promenadeplatz“ dient als „Exerzier- und Paradeplatz“

1780
Der „Hofgarten“ wird der Öffentlichkeit zugänglich gemacht

5. November 1780
Wolfgang Amadeus Mozart reist von Salzburg nach München

6. November 1780
Wolfgang Amadeus Mozart arbeitet an seiner Oper „Idomeneo“

27. Dezember 1780
Mozart probt „Idomeneo“ im „Schwarzen Saal“ der Residenz

1781
Das „Kaffeehaus“ an der „Hofgartenmauer“ ist fertiggestellt.

1781
Bald mehr Kaffee- als Bierschenken ?

1781
Von 986 „Handwerksgerechtigkeiten“ ruhen insgesamt 66

1781
Anna Maria Schweglin stirbt im Gefängnis

1781
Die „Gemäldegalerien“ werden für das Volk frei zugänglich

29. Januar 1781
Uraufführung der Mozart-Oper „Idomeneo“

1782
Ein „Dekret“ gegen die allzu zahlreichen Handwerker

1782
Die letzte „Hexe“ im „Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation“

12. Januar 1782
Kaiser Joseph II. hebt in seinen „Erblanden“ 738 Klöster auf

10. April 1782
Ein „Hundemarkt“ auf dem heutigen „Marienplatz“

18. Mai 1782
Hunde dürfen nicht in den „Hofgarten“ mitgenommen werden

17. September 1782
Carl von Fischer wird in Mannheim geboren

31. Dezember 1782
In München soll es weit über fünfzig „Kaffeehäuser“ geben

1783
Der „Hundemarkt“ wird auf den „Viehmarkt“ an der Herrenstraße verlegt

1784
Das „Kaffeehaus“ an der „Hofgartenmauer“ wird aufgestockt

1785
Planungen, die Au als „Carlsvorstadt“ nach München einzugemeinden

20. Juli 1785
Der „Zierbrunnen im Alten Hof“ geht erstmals in Betrieb

1788
Kaffee als Ursache für viele körperliche Erschlappungen und Gebrechen

4. November 1788
Erste „Kunstausstellung der Zeichnungsakademie“

16. Januar 1789
Aufhebung der Friedhöfe innerhalb der Stadtmauern

21. Februar 1789
Die freigewordenen Friedhofsplätze dürfen nicht verkauft werden

7. Juli 1790
Der „Kunstgeschmack“ der Münchner soll gehoben werden

1791
Giovanni Pietro Salti setzt Aloysia Lampert als Erbin ein

18. März 1791
Die angeordnete Schleifung der „Neuhauserbastion“ beginnt

5. Dezember 1791
Wolfgang Amadeus Mozart stirbt in Wien

1792
Das „Franziskaner-Kloster“ muss dem Bau eines neuen „Theaters“ weichen

Um Januar 1792
Den Ausbau des „Torweges am Isartor“ angeordnet

5. April 1792
Der „Ausbau des Torweges am Isartor“ wird wieder eingestellt

Um 1793
Der „Metzgersprung“ findet nachweislich im „Fischbrunnen“ statt

3. Februar 1795
Das „Cuvilliés-Theater“ wird für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht

4. Februar 1795
Kurfürst Carl Theodor gibt seine bevorstehende Heirat bekannt

1796
Giovanni Pietro Sarti stirbt - Aloysia Lampert erbt

1801
Minister Montgelas plant die Verlegung der „Franziskaner“ in die Au

29. Juli 1801
Einbürgerungsbefehl an den Stadtmagistrat

1802
Mit der „Säkularisation“ wird die „Praterinsel“ Eigentum des Staates

1802
München verfügt über 1.397 „bürgerliche Gerechtigkeiten“

25. Januar 1802
Dekret zur Aufhebung der Bettelordensklöster in Baiern

6. Februar 1802
Das „Fanziskaner-Kloster“ wird säkularisiert

17. Februar 1802
Graf Philipp von Arco wird „Aufhebungskommissar“ für die „Franziskaner“

20. Februar 1802
Das „Pütrich-Kloster“ wird säkularisiert

25. Februar 1802
Auflösung des ältesten „Mönchskonvents“ der Stadt

25. Februar 1802
Es ergeht eine wichtige „Instruktion zur Klosteraufhebung“

26. Februar 1802
Die „Säkularisation“ und die „Michaels-Bruderschaft“

3. März 1802
Freiherr von Leyden bereitet die „Franziskaner“ auf die Abreise vor

4. März 1802
Die „Franziskaner-Patres“ treten ihre Reise nach Ingolstadt an

Bis zum 20. März 1802
Die letzten „Franziskaner“ haben das Münchener Kloster verlassen

24. Mai 1802
Geheimvertrag mit Frankreich über Landabtretungen

20. Juni 1802
Die Gräber auf dem „Franziskaner-Friedhof“ werden geöffnet

28. Juni 1802
Die Abbrucharbeiten am „Franziskaner-Kloster“ beginnen

19. August 1802
Baierns Militär marschiert in Mühldorf ein

23. August 1802
Baierisches Militär marschiert in das „Fürstbistum Freising“ ein

24. August 1802
Die „Reichsdeputation“ tritt in Regensburg erstmals zusammen

November 1802
Die Gebäude des „Franziskanerklosters“ werden „auf Abbruch“ versteigert.

November 1802
Auch das „Franziskaner-Klostergebäude“ verschwindet

23. November 1802
Die „Reichsdeputation“ beschließt den „Reichsdeputationshauptschluss“

27. November 1802
Freising und die Zugspitze werden bairisch

1. Dezember 1802
Freising und Mühldorf werden bairisch

18. Dezember 1802
19 „Pütrich-Nonnen“ begeben sich auf ihre Reise nach Reutberg

29. Dezember 1802
Die restlichen 21 „Pütrich-Nonnen“ verlassen München

1803
Im Kaffeehaus gibt es Erfrischungen aller Art

1803
Die profanierte „Klosterkirche am Lilienberg“ dient als „Eisenfronfeste“

März 1803
Das „Pütrich-Kloster“ wird verkauft

Nach dem 25. August 1803
Österreich zieht einen Gewinn aus der baierischen „Säkularisation“

1. Oktober 1803
Aufhebung des „Zentralklosters der Augustiner“

4. Oktober 1803
Das denkmalartige Standbild des „Harmlos“ wird enthüllt

1804
Der „Ausbau des Torweges am Isartor“ wird wieder aufgegriffen

24. Mai 1804
Der Grundstein für das „Palais Salabert“ wird gelegt

21. Juli 1804
Auf dem „Franziskaner-Friedhof“ stampfen Soldatenstiefel

31. Dezember 1804
Offiziell gibt es in München 31 „Kaffeeschenken“

1805
Die „Post“ künftig als Staatsaufgabe selbst übernehmen

3. Januar 1806
Die erste Münchner „Ziviltrauung“

13. Januar 1806
„Zivilhochzeit“ zwischen Eugéne de Beauharnais und Auguste Amalie

14. Januar 1806
Die „kirchliche Trauung“ in der „Hofkirche“

7. Juli 1806
Die „Tortur“ wird abgeschafft

11. Dezember 1806
Die Protestanten erhalten die „Salvatorkirche“

1808
Aloysia Lampert verkauft ihr „Kaffeehaus an der Hofgartenmauer“

Februar 1808
Der Familie Thurn und Taxis das „Erbpostgeneralat“ für Baiern entzogen

17. Februar 1808
Die Regierung genehmigt die Ausfallstraße übers „Isartor“

1. März 1808
Die Thurn und Taxis lesen heimlich die ihnen anvertrauten Briefe

1810
Anton Gruber's Belustigung „Zum lustigen Dörflein“ auf der Isarinsel

Um August 1810
Der Italiener Luigi Tambosi kommt nach München

30. Oktober 1810
Luigi Tambosi pachtet das „Kaffeehaus“ an der „Hofgartenmauer“

3. November 1810
Eine Verordnung über die neuen „Posttarife“

1811
Pläne für einen Abbruch des „Isartors“

26. Oktober 1811
Der Grundstein für das „Kgl. Hof- Nationaltheater“ wird gelegt

1813
Aus dem „Lustigen Dörferl“ wird der „Prater“

30. März 1813
Georg Christian Friedrich Bürklein wird in Burk geboren

Nach dem 13. September 1813
Das Abbruchmaterial beim Neubau der „Isarbrücke“ verwenden

1815
Das Verständnis für die Belange des Militärs sinkt deutlich

1815
Ketzerei, Zauberei und Hexerei“ sind nicht mehr strafbare Tatbestände

1817
Das „Kaffeehaus an der Hofgartenmauer“ soll abgerissen werden

1818
Erste Planungen zur Einrichtung einer „Erzgießerei“ in München

26. Mai 1818
Die „Ständeversammlung“ hat über die „Post“ mitzubestimmen

Oktober 1818
Anton Gruber betreibt sein Karussel auf der Theresienhöhe

12. Oktober 1818
Das „Kgl. Hof- und Nationaltheater“ wird eingeweiht

1819
Die Auer drängen auf die Eingemeindung

19. Dezember 1819
Getreidelieferung für die Münchner „Schranne“

11. Februar 1820
Carl von Fischer stirbt im Alter von 37 Jahren

26. März 1820
König Max I. Joseph soll ein Denkmal bekommen

30. Mai 1820
Vorschlag: Ein „Brunnenmonument auf dem Max-Joseph-Platz“

31. Mai 1820
Beschwerden über das „Exerzieren“ auf dem „Max-Joseph-Platz“

16. Juni 1820
Kronprinz Ludwig: „Wie viele Erzarbeiten habe ich nicht vor!“

1821
Exerzierübungen vor dem neuen „Hof- und Nationaltheater“

14. Januar 1823
Der Brand des „Hof- und Nationaltheaters“ und seine Auswirkungen

14. Januar 1823
Das „Kgl. Hof- und Nationaltheater“ brennt bis auf die Grundmauern nieder

Ab Oktober 1823
Ein erster Denkmalentwurf für das „Max-Joseph-Denkmal“ entsteht

23. Oktober 1823
Die „Franziskaner“ erhalten das Kloster im Lehel

1824
Mit dem Bau der „Erzgießerei“ wird begonnen

1824
Das „Artillerie-Regiment“ soll vom „Max-Joseph-Platz“ zu verbannt werden

16. Februar 1824
Grundsteinlegung für das „Max-Joseph-Denkmal“

1825
Rücklagen für den Bau einer protestantischen Kirche

1825
Die „Zünfte“ werden durch ein - sehr zurückhaltendes Gesetz - abgeschafft

August 1825
Simon von Eichthal kauft das „Kaffeehaus an der Hofgartenmauer“

Ab August 1825
Aus der ehemaligen „Reitschule“ wird ein „Bazargebäude“

27. September 1825
In der „Erzgießerei“ wird ein Relief gegossen

13. Oktober 1825
König Ludwigs I. Lieblingsidee vom thronenden König

15. Oktober 1825
Prinzessin Marie Friederike von Preußen wird in Berlin geboren

26. Oktober 1825
König Ludwig I. favorisiert den Berliner Christian Daniel Rauch

1826
Der „Königsbau der Residenz“ entsteht

Um April 1826
Wegen des neuen „Königsbaues der Residenz“ entfällt die „Exerzierstätte“

Juni 1826
Die Kostenvoranschläge für das „Max-Joseph-Denkmal“ liegen vor

Ab 1827
König Ludwig I. lässt „Nibelungensäle“ der Residenz ausmalen

1827
Herzog Max in Bayern sieht sich nach einem geeigneten Stadtpalast um

31. Oktober 1827
Die „Franziskaner“ treffen in Schwabing ein

1. November 1827
Die „Franziskaner“ kehren nach München zurück

1828
Im „Bazargebäude“ ist das „Hofgarten-Café“ untergebracht

1828
Die „Erzgießerei“ muss erneut erweitert werden

1828
Friedrich Bürklein studiert bei Friedrich von Gärtner

1830
Friedrich Bürklein macht das Abitur nebenher

1830
Die bayerische „Post“ erzielt einen hohen Gewinn

1831
Der „Fischmarkt“ findet auf dem heutigen „Viktualienmarkt“ statt

1831
Luigi Tambosi kauft das bereits von ihm betriebene „Hofgarten-Café“

1832
Die „Post“ wird dem „Ministerium des Königlichen Hauses“ unterstellt

1832
Der Anstoß für die 1.664 Meter lange „Maximilianstraße“

9. August 1832
Mit dem Guss der „Königsfigur“ kann begonnen werden

1833
Das „Max-Joseph-Denkmal“ wird fertig gestellt

1833
Schwanthaler erhält den Auftrag für zwölf Wittelsbacher-Bronzefiguren

1833
Das „Hofbräuhaus“ ist als öffentliches Lokal zugänglich

19. Juli 1833
Die Bayern können aus dem Ausland demokratische Zeitungen beziehen

Um August 1833
Die Raumprobleme des Münchner „Hauptpostamtes“

1. September 1833
Leo von Klenze legt die Grundzüge seiner Planungen vor

Um den 5. September 1833
Klenze legt einen Vorschlag für die Fassade der „Residenzpost“ vor

Um März 1834
Die „Postverwaltung“ kauft das „Toerring-Palais“ auf

Mai 1834
Die Kosten müssen reduziert werden

16. Mai 1834
Johann Nestroys „Der böse Geist Lumpazivagabundus“ in der Au

Juni 1834
Johann Nestroys „Der böse Geist Lumpazivagabundus“ wird aufgeführt

Juni 1834
Auseinandersetzungen um die Umbaufinanzierung

11. September 1834
Graf Toerring-Gutenzell senkt den Verkaufspreis

1835
Die Zahl der „Kaffeehäuser“ hat sich auf 41 erhöht

Um März 1835
Die Baukosten für die Hauptpost erhöhen sich

13. Oktober 1835
Die feierliche Enthüllung des „Max-Joseph-Denkmal“

November 1835
Die beträchtliche Kostenüberschreitung führt zur Rüge - sonst nichts

1836
Friedrich Bürklein legt die Prüfung für den „höheren Staatsdienst“ ab

1836
Schwanthalers Gipsfiguren sollen im „Alten Rathaus“ aufgestellt werden

1836
Leo von Klenze hat eine hervorragende städtebauliche Lösung gefunden

Um 1837
Das unzweckmäßige „Postgebäude“ soll verkauft werden

1838
Simon von Eichthal verkauft sein Palais an den „Konditor“ Carl Rottenhöfer

23. April 1838
König Ludwig I. lässt die „Zensur“ ausweiten

24. August 1838
Das „Kgl. General-Postamts-Bureau“ wird eröffnet

21. November 1838
Die „Rosseführer“ an der Hauptpost

1839
Der Standort des „Maximilianeums“ wird entwickelt

1840
Friedrich Bürklein beginnt den Bau des Rathauses in Fürth

1840
Friedrich von Gärtner baut die Residenz des Königs Otto in Athen

1840
In England wird eine „Postreform“ durchgeführt

1840
Die Errichtung eines „Nationalbaus” nimmt eine hohe Priorität ein

14. Januar 1841
Im Münchner „Hof- und Nationaltheater“ findet ein „Ringkampf“ statt

1842
Friedrich Bürklein erhält einen Ruf an die „Bauschule“ in Prag

1842
Acht vergoldete Gipsmodelle werden im „Alten Rathaus“ aufgestellt

1843
Friedrich Bürklein wird „Baukondukteur“ bei der Eisenbahn in Nürnberg

1843
Die bayerische „Post“ erzielt Gewinne

24. Januar 1843
Ludwig von Schwanthaler erhält 4 „Moriskentänzer“ zum Geschenk

1845
Friedrich Bürklein wird nach München versetzt

1845
König Ludwig I. will eine Briefmarke

7. Januar 1845
Ludwig III. wird geboren

25. August 1845
Ludwig II. wird in „Schloss Nymphenburg“ geboren

26. August 1845
Ludwig II. wird im „Steinernen Saal“ von „Schloss Nymphenburg“ getauft

15. November 1845
Ludwig (II.) erhält den neu eingeführten Titel „Erbprinz“

5. Oktober 1846
Lola Montez trifft in München ein

8. Oktober 1846
Der König und die „Skandalnudel“ Lola Montez

10. Oktober 1846
Lola Montez' erster Auftritt im „Hof- und Nationaltheater

14. Oktober 1846
Zweiter Auftritt der Lola Montez im „Hof- und Nationaltheater“

Um den 25. Oktober 1846
„Hofmaler“ Joseph Stieler malte zwei Bilder der Lola Montez

6. Dezember 1846
Lola Montez - so teuer wie die „Feldherrnhalle“

Um April 1847
Der Widerstand gegen die bayerische Zensurpraxis wird immer größer

27. Mai 1847
Gründung der „Generalverwaltung der Posten und der Eisenbahnen“

20. Juni 1847
Das „Rauchverbot in den Straßen und auf den Plätzen“ wird aufgehoben

Um den 30. September 1847
Beschlüsse in der der „Ständeversammlung“ gegen die Zensur

10. Februar 1848
Bürgerprotest bei König Ludwig I.

Nach dem 6. März 1848
Das bayerische „Zensursystem“ bricht zusammen

20. März 1848
Die Hoffnungen und Ängste des neu ernannten Königs Max II.

Um April 1848
König Max II. gibt den Auftrag zum Druck der Briefmarke

27. April 1848
Prinz Otto Wilhelm Luitpold Adalbert Waldemar wird geboren

1. November 1849
Der „Schwarze Einser“ wird herausgegeben

9. November 1849
Das bayerische Nationalgefühl des Volkes heben und kräftigen

1850
Friedrich Bürklein wird „Professor an der Polytechnischen Schule“

Um November 1850
Ein neuer Baustil soll erfunden werden

6. November 1850
Ein Gutachten für den Bau der Maximilianstraße

Um Dezember 1850
Friedrich Bürklein reicht einen „Stadtverschönerungsplan“ ein

31. August 1851
Der Architekturwettbewerb wird verlängert

1852
Die bayerischen Briefmarken sind halt einfach schöner

1. Juni 1852
Friedrich Bürklein reicht einen „Stadtverschönerungsplan“ ein

Um Juli 1852
Aufträge zur Anfertigung von „Musterfassaden für die neue Straße“

25. Dezember 1852
Bayernkönig Max II. will eine neue „Prachtstraße“ bauen lassen

1853
König Max II. nimmt Friedrich Bürklein auf seine Romreise mit

18. Juli 1853
Beginn der Bauarbeiten an der Maximilianstraße

24. Juli 1853
Ein „Sicherheitsbericht“ für München

10. September 1853
Die letzte „Schranne“ auf dem „Schrannenplatz“

1854
König Max II. lässt auf der Residenz einen „Wintergarten“ errichten

1854
Die Geländearbeiten für die Maximilianstraße sind abgeschlossen

1854
König Max II. verzettelt sich

28. Mai 1854
Ein „Bittgottesdienst“ zur Abwendung der „Cholera-Epidemie“

28. August 1854
Ein großer „Cholera-Bittgottesdienst“ an der „Mariensäule“

3. Oktober 1854
Ein Dankgottesdienst für die „Abwendung der Cholera“

20. Oktober 1854
Der „Schrannenplatz“ wird in „Marienplatz“ umbenannt

30. Oktober 1854
Der „Schrannenplatz“ wird in „Marienplatz“ umbenannt

8. Dezember 1854
Papst Pius IX. verkündet das dritte „Marianische Dogma“

1855
Die Eckbauten des „Bazargebäudes“ werden aufgestockt

Ab 1856
Das Forum bekommt vier Bronzedenkmäler

12. April 1856
Der „Generalplan für die Maximilianstraße“

Oktober 1856
Die Maximilianstraße ist nach über dreijährigen Bauarbeiten fertiggestellt

Ab 1858
Die „welschen Hauben“ sollen durch „gotische Spitzhelme“ ersetzt werden

1858
Geplante Maßnahmen gegen Rebellen und gegen Aufruhr

11. Februar 1858
„Marienerscheinung“ in einer Felsengrotte bei Lourdes

3. November 1858
Die „Maximilianstraße“, Münchens teuerster Boulevard

1859
In der „Tuchfabrik“ Roeckenschutz an der Wurzerstraße bricht ein Feuer aus

15. Dezember 1860
Erstmals erklingt die „Bayernhymne“

Ab 1861
Das „Alte Rathaus“ wird re-gotisiert

1861
Kopien der verschenkten „Moriskentänzer“ werden aufgestellt

2. Februar 1861
Kronprinz Ludwig besucht die Münchner „Lohengrin“-Aufführung

Ab 1862
Der „Fischbrunnen“ wird erneuert

22. August 1862
„Kronprinz“ Ludwig II. wird „Hubertusritter“

2. November 1862
Das abgesetzte griechische Königspaar trifft in München ein

25. August 1863
„Kronprinz“ Ludwig II. wird volljährig

September 1863
Kronprinz Ludwig [II.] bezieht die „Kronprinzen-Appartements“

20. September 1863
„Kronprinz“ Ludwig II. leistet den Eid auf die „Bayerische Verfassung“

14. März 1864
König Max II. wird bestattet

28. März 1864
Neuausstattung der „Königswohnung“ und des „Wintergartens“

3. Juni 1864
Der „Nibelungen-Gang“ in der Residenz entsteht

Ab November 1864
Michael Echter malt den „Nibelungen-Gang“ aus

1865
An der Stelle des „Landschaftsgebäudes“ entsteht das „Neue Rathaus“

7. November 1865
Wettbewerb für den Bau des „Neuen Rathauses“ ausgeschrieben

Ab Februar 1866
König Ludwig II. lässt die „Unteren Hofgartenzimmer“ reich ausstatten

Anfang Dezember 1866
Georg Hauberrisser erhält den Auftrag für den Bau des „Neuen Rathauses“

31. Dezember 1866
Prinz Otto fordert eine dritte Person zum Duell

1867
König Ludwig II. lässt die „Nibelungensäle“ in der Residenz fertigstellen

30. Januar 1867
Das offizielle Verlobungsfoto entsteht

28. Mai 1867
Pläne für die Neugestaltung der Appartements und des Wintergartens

1. Juni 1867
Die Arbeiten am „Neuen Rathaus“ beginnen

25. August 1867
Der Grundstein für das „Neue Rathaus“ wird gelegt

7. Oktober 1867
König Ludwig II. löst die Verlobung mit Herzogin Sophie Charlotte

Dezember 1867
Der „Wintergarten“ für König Ludwig II. ist fertiggestellt

21. März 1868
Pläne für den erweiterten „Wintergarten“ König Ludwigs II.

Juli 1868
Der Bauplatz für „Schloss Neuschwanstein“ wird vorbereitet

Um Oktober 1868
König Ludwig II. gibt einen „Maurischen Kiosk“ in Auftrag

1869
Die Postamtsnummer „1“ wird für die „Residenzpost“ erteilt

Um den Januar 1869
Der erweiterte „Wintergarten“ Ludwigs II. ist fertig

20. Juni 1869
Hans von Bülow bringt „Tristan und Isolde“ erneut zur Aufführung

Um den August 1869
Die „Königlichen Appartements“ Ludwigs II. sind bewohnbar

27. August 1869
Grundsteinlegung für das „Königshaus am Schachen“

3. September 1869
Der Grundstein für „Schloss Neuschwanstein“ wird gelegt

3. Oktober 1869
König Ludwig II. besucht das Münchner „Oktoberfest“

5. Oktober 1869
König Ludwig II. gibt erneuten Auftrag für einen königlichen „Wintergarten“

9. Dezember 1869
Die „Königlichen Appartements“ Ludwigs II. werden fotografiert

1870
Der Mittelbereich des „Neuen Rathauses“ wird von Bildhauern gestaltet

1870
Die „Hauptwache“ bezieht ihr neues „Wachlokal“ im „Neuen Rathaus“

26. Juni 1870
Die „Walküre“ wird im „Hof- und Nationaltheater“ uraufgeführt

1871
Der „Wintergarten auf dem Festsaalbau der Münchner Residenz“ ist fertig

17. Januar 1871
König Ludwig II. eröffnet den „24. Landtag“

18. Januar 1871
König Wilhelm von Preußen wird zum „Deutscher Kaiser“ ausgerufen

10. Mai 1871
Prinz Otto, König Ludwigs II. Bruder, steht unter ärztlicher Überwachung

15. November 1871
Prinz Ottos Geisteskrankheit wird an Bismarck gemeldet

25. Dezember 1871
Prinz Otto soll keinesfalls in eine „Heilanstalt“ eingewiesen werden

Januar 1872
Ein ärztliches Gutachten über Prinz Otto von Bayern

4. Dezember 1872
Friedrich Bürklein stirbt in der „Heilanstalt Werneck“

1873
König Ludwig II. spielt mit dem Gedanken der Abdankung

Ab 1873
Hygienische Maßnahmen der Stadtsanierung werden durchgeführt

1873
Adele Spitzeders will die „Westendhalle“ kaufen und umgestalten

Um den 15. August 1873
Ludwig II. äußert sich über Ottos Gesundheitszustand

17. September 1873
Der letzte Weißbiersud im „Königlichen Hofbräuhaus“

20. September 1873
Das erste „Schneider-Weißbier“ an der Maderbräugasse 4

25. September 1873
Bismarcks erste Zahlung aus dem „Welfenfonds“ trifft in München ein

1874
Die „Stadtverwaltung“ bezieht das „Neue Rathaus“

21. Januar 1874
Das „Königshäuschen“ im Graswangtal wird abgerissen

7. September 1874
Der „Münchner Stadtmagistrat“ tagt erstmals im „Neuen Rathaus“

1875
Die Münchner Trinkwasserversorgung

1875
Das „Neue Rathaus“ wird in absehbarer Zeit zu klein

1877
Der „Metzgersprung“ lässt sich regelmäßig nachweisen

1877
Eine Durchfahrt für die Trambahn durch das „Alte Rathaus“

1877
Die „Kunstgewerbeschule“ zieht an die Luisenstraße 37

1880
Ein 15 x 4 Meter großes Monumentalgemälde des Malers Karl von Piloty

1883
Das „Cuvilliés-Theater“ wird als erste Bühne Deutschlands elektrifiziert

1883
In die „Residenzpost“ kommt eine „Fernsprechvermittlungsanlage“

1. August 1883
Die Wasserleitung aus dem „Mangfallgebiet“ wird eingeweiht

30. Mai 1884
König Ludwig II. will ans Vermögen seines Bruders Otto

1. Juni 1884
Ein Bankenkonsortium übernimmt die Schulden von König Ludwig II.

29. Juli 1884
Der umgestaltete „Fischbrunnen“ geht wieder in Betrieb

12. Mai 1885
Die letzte „Separatvorstellung“ im „Nationaltheater“ für König Ludwig II.

29. August 1885
Weitere Schulden. Es muss etwas geschehen!

März 1886
Die Planungen für „Burg Falkenstein“ sind weitgehend abgeschlossen

23. März 1886
Ein Gutachten soll die „Geisteskrankheit“ des Königs beweisen

8. Juni 1886
Professor Bernhard von Gudden attestiert eine unheilbare „Paranoia“

9. Juni 1886
Die Ministerkonferenz stellt die Regierungsunfähigkeit des Königs fest

10. Juni 1886
Prinzregent Luitpold unterzeichnet die „Regentschaftsproklamation“

11. Juni 1886
Eine effektivere „Fang-Kommission“ nimmt einen neuen Anlauf

17. Juni 1886
„Geheimes Protokoll“ über den Gesundheitszustand König Ottos I.

19. Juni 1886
er Leichnam König Ludwigs II. wird beigesetzt

1. August 1886
Die Königsschlosser werden zur Besichtigung freigegeben

16. August 1886
Das Königsherz in Altötting

Oktober 1886
Der Leichnam König Ludwigs II. wird in einen Sarkophag umgebettet

Um den Oktober 1886
Der „Wintergarten auf der Münchner Residenz“ wird aufgelassen

13. Oktober 1886
Die Öffentlichkeit erfährt von der Krankheit des Prinzen Otto

November 1886
Die Arbeiten an „Schloss Herrenchiemsee“ werden eingestellt

13. Oktober 1887
Die vier „Moriskentänzer“ werden zurückgekauft

4. November 1887
Die „Moriskentänzer“ werden restauriert

1888
Der kleine „Sitzungssaal“ wird von Wilhelm von Lindenschmitt gestaltet

1889
Die „Residenzpost“ erhält eine lichtdurchflutete „Schalterhalle“

1889
Erweiterungsarbeiten am „Neuen Rathaus“ beginnen

1890
Der „Eisbach“ vor dem „Prinz-Carl-Palais“ wird überwölbt

8. September 1891
Kaiser Wilhelm II. besucht die Stadt München

26. Mai 1896
Der letzte Biersud wird im alten „Hofbräuhaus am Platzl“ gebraut

1897
Planungen für den westlichen Erweiterungstrakt des „Neuen Rathaues“

1897
Der „Königliche Wintergarten

1897
Ein erster „Führer durch die Residenz zu München“ erscheint

1899
Der zweite Bauabschnitt für das „Neue Rathaus“ beginnt

12. September 1900
Die Familie Feuchtwanger zieht an die Galeriestraße 15 um

1902
Die Zeitschrift „Hammer, Blätter für deutschen Sinn“

1902
Ludwig Thomas Komödie „Die Lokalbahn“ wird uraufgeführt

1904
Karl Rosipal spendet 30.000 Mark für ein „Glockenspiel“ am „Neuen Rathaus“

1905
Das „Münchner Kindl“ kommt auf die Turmspitze des „Neuen Rathauses“

1908
Ein überarbeiteter „Führer durch die Residenz zu München“ erscheint

12. März 1908
Das „Glockenspiel“ am „Neuen Rathaus“ wird der Öffentlichkeit vorgeführt

1. Oktober 1908
Lion Feuchtwanger zieht in die Gewürzmühlstraße 3

1910
Gustl Annast betreibt das Münchner Kabarett „Serenissimus“

18. Juli 1911
Lion Feuchtwanger zieht in die Burgstraße 10

1912
Die „Thule-Gesellschaft“ und ihre Wurzeln

12. Dezember 1912
Prinzregent Luitpold stirbt - Ludwig III. wird Prinzregent

Ab 1913
Gustl Annast betreibt das „Varieté Savoy“ im „Hotel Reichsadler“

30. Oktober 1913
Verfassungsänderung zur „Beendigung der Regentschaft“

4. November 1913
Prinzregent Ludwig III. erklärt die „Regentschaft für beendet“

5. November 1913
Prinzregent Ludwig III. proklamiert sich selbst zum „König“

8. November 1913
König Ludwig III. leistet den „Treueeid“ auf die Verfassung

26. April 1916
Die „Muttergottes“ wird zur „Patronin des Königreichs Bayern“

14. Mai 1916
Das Fest „Maria - Patronin des Königreichs Bayern“ erstmals begangen

11. Oktober 1916
König Otto I. stirbt 68-jährig in „Schloss Fürstenried“

14. Oktober 1916
König Otto I. wird in der „Krypta“ der „Michaelskirche“ beigesetzt

23. März 1917
25 Jahre „Synagoge“ an der Herzog-Rudolf-Straße

28. November 1917
Die Amtszeit des Münchner Magistrats wird verlängert

7. März 1918
Gründung des „Freien Arbeiterausschusses für einen guten Frieden“

17. August 1918
„Einweihung der Germanenloge“ im noblen „Hotel Vier Jahreszeiten“

2. Oktober 1918
Erste Veranstaltung des „Arbeiterausschusses für einen guten Frieden“

Um den 10. Oktober 1918
Karl Harrer ruft einen nationalistischen „Arbeiter-Ring“ ins Leben

9. November 1918
Die „Residenz“ wird vor möglichen Plünderungen geschützt

11. November 1918
Die „Königliche Zivilliste“ wird in Staatseigentum überführt

17. November 1918
„Revolutionsfeier“ im „Nationaltheater“

20. November 1918
Die „Verwaltung des ehemaligen Kronguts“ entsteht

2. Dezember 1918
Aus der „Leibgarde

1. April 1919
Hermine Körner übernimmt die Leitung des „Münchner Schauspielhauses“

1920
Gustl Annast übernimmt das „Hofgarten-Café“

1920
Die Münchner „Residenz“ wird zum „Residenzmuseum“

August 1921
Die „Organisation Consul - O.C.“ und der „Germanenorden“

1924
Der „Wintergarten“ Königs Max II. wird abgerissen

1927
Die „Moriskentänzer“ kommen in das „Stadtmuseum“

1928
Die „Moriskentanzfiguren“ werden durch Kopien ersetzt

April 1931
„Münchner Stadtmuseum“ wird wiedereröffnet

30. Januar 1933
Machtübernahme: Adolf Hitler wird „Reichskanzler“

9. März 1933
Die „Machtergreifung“ der Nationalsozialisten in Bayern

19. März 1933
Liesl Karlstadt steht für Therese Giehse auf der Bühne

1. April 1933
Die NSDAP ruft zum reichsweiten „Judenboykott“ auf

Seit etwa 6. April 1933
„Für volksbewusstes Denken und Fühlen im deutschen Schrifttum“

1934
Der „Metzgersprung“ wird für das „Winterhilfswerk“ noch einmal aufgeführt

1937
Der umfangreiche „Amtliche Führer Residenz München“ erscheint

8. November 1937
Die Ausstellung „Der ewige Jude“ wird eröffnet

27. Oktober 1938
Das „Deutsche Reich“ lässt 17.000 Juden verhaften

7. November 1938
Herschel Grynspan verletzt in Paris Ernst vom Rath schwer

8. November 1938
Gryspans Bluttat zum politisch motivierten Mordanschlag hochstilisiert

9. November 1938
Die „Reichskristallnacht“ nimmt ihren Anfang

9. November 1938
„Propagandaminister“ Goebbels hält eine „antisemitische Hassrede“

9. November 1938
Ausschreitungen gegen die jüdische Bevölkerung

10. November 1938
„Propagandaminister“ Joseph Goebbels erlässt einen „Aufruf an Alle!“

12. November 1938
Hermann Göring erlässt eine „Sühneverordnung“ für Juden

18. November 1938
Die „Israelitische Kultusgemeinde“ muss Nazi-Maßnahmen durchsetzen

1939
Oberbürgermeister Fiehler macht die „Rosipal-Stiftung“ rückgängig

8. November 1939
Hitler verlässt den „Bürgerbräukeller“ 13 Minuten zu früh

18. Dezember 1943
Keith Richards, Gitarrist der „Rolling Stones“, wird geboren

7. Januar 1944
Der „Fischbrunnen“ wird weitgehend zerstört

15. April 1944
Die „Residenzpost“ wird bei Luftangriffen schwer beschädigt

17. Dezember 1944
Der „Tanz- und Festsaal des Alten Rathauses“ durch Bomben zerstört

Bis 1945
Der „Schwabinger Bach“ wird zum „Eisbach“ - und umgekehrt

Mai 1945
Das „Neue Rathaus“ ist ein „Hauptsitz der amerikanischen Militärregierung“

8. Mai 1945
Tag der bedingungslosen Kapitulation

8. November 1945
„Kardinal“ Faulhaber weiht die „Mariensäule“ neu ein

1946
Den Nazigrößen wird die „Münchner Ehrenbürgerwürde“ aberkannt

6. Juni 1946
Der erste frei gewählte „Münchner Stadtrat“ der Nachkriegszeit

29. Oktober 1949
Das große „Rama Dama“

September 1950
Der Querbau im „Kaiserhof“ für den „Wintergarten

1. November 1950
Papst Pius XII. verkündet das vierte und bisher letzte „Marianische Dogma“

1952
Karl Pilotys Monumentalgemälde „Monachia“ entfernt

Juli 1952
Der „Genießer-Brunnen“ im Hof der Burgstraße 5 geht in Betrieb

1953
Dieter Hildebrandt legt am „Residenztheater“ die Prüfung ab

1954
Deutschlands größte „Telefonvermittlungszentrale“ in der „Residenzpost“

11. Juli 1954
Der im Krieg schwer zerstörte „Fischbrunnen“ sprudelt wieder

Bis 1956
Die Ruine der „Residenzpost“ wird durch einen Neubau ersetzt

1957
Von den „Moriskentänzern“ werden Kopien gefertigt

18. Juni 1958
Hannes König eröffnet die „Karl-Valentingedächtnisausstellung“

Bis 1959
Die „Poststraßenbahn“ bedient auch das „Postamt 1“

17. März 1960
Münchens Städtepartnerschaft mit Verona

29. Mai 1960
Das „Kavallerie-Denkmal“ vor dem „Hauptstaatsarchiv“ wird enthüllt

1961
Die „Turmschreiber“ vergeben erstmals ihren „Poetentaler“

1964
Friedrich Jahn übernimmt das „Hofgarten-Café Annast“

Ab 1966
Der „Fischbrunnen“ am Marienplatz wird abgetragen

1967
Das „Valentin-Musäum“ vergibt den „Blödsinnstaler“

1967
Die „Mariensäule“ wird abgetragen. Dabei zerbricht der Säulenschaft

1. Januar 1967
Die Innenstadtbezirke werden zum „Stadtbezirk 1 - Altstadt“

15. September 1967
Der „Zierbrunnen im Alten Hof“ wird wieder in Betrieb gesetzt

23. Februar 1969
Brand in der U-Bahn-Baustelle am Marienplatz. Drei Tote

Februar 1970
Das Fest „Maria - Patronin Bayerns“ wird auf den 1. Mai festgelegt

8. Dezember 1970
Kardinal Julius Döpfner weiht die wieder aufgerichtete „Mariensäule“ ein

1971
Der „Alte Rathausturm“ ist wieder aufgebaut

2. September 1971
Der „Fischbrunnen“ wird wieder ganzjährig laufender Brunnen

1977
Die Fresken in der Bogenhalle der „Residenzpost“ werden erneuert

23. September 1980
Franz Josef Strauß lässt Demonstranten umzingeln

1983
Der „Turmschreiber-Kalender“ erscheint jährlich

1984
Die Madonna auf der „Mariensäule“ ist nun „ölvergoldet“

Um den August 1986
Papst Johannes Paul II. bekräftigt die Existenz des Satans

Seit dem Jahr 1991
Die „Heldenputti“ werden durch Abgüsse ersetzt

??? 1992
Der „Kögelmühlbach“ wird wiederbelebt

24. April 1992
Bayern hat die meisten „Hexengläubigen“

1. September 1992
Der neue „1. Stadtbezirk - Altstadt-Lehel“

1993
Der „Turmschreiber-Verlag“ wird gegründet

1993
Umzug der „Bayerischen Staatskanzlei“ an den „Hofgarten“.

1994
Der „Gebissersatz Marke Seehofer“ erhält den „Blödsinnstaler“

1994
Die Fassade der „Residenzpost“ am Max-Joseph-Platz wird renoviert

Um 1995
Das „Postamt 1“ wird Eigentum der „Deutschen Telekom AG“

23. September 1995
Kardinal Wetter heizt die Stimmung gegen das „Intoleranzedikt“ an

24. Februar 1997
In der „Rathaus-Galerie“ wird die „Wehrmachtsausstellung“ eröffnet

8. November 1998
Oberbürgermeister Ude enthüllt die Gedenktafel an die „Reichskristallnacht“

1999
Umbenennung des „Valentin-Musäums“ in „Valentin-Karlstadt-Musäum“

1999
Forderung für ein Denkmal für die „Wiederaufbau-Generation“

Ab September 2001
Die „Residenzpost“ wird noch einmal umfassend renoviert

20. September 2004
Die „Allegorie Monachia“ im „Großen Rathaussaal“ wird wieder eingeweiht

2005
Wasserrohrbruch im „Cuvilliès-Theater“

2005
Die „Residenzpost“ verlegt ihren Betrieb in den „Alten Hof“

14. Januar 2005
Rudolph Moshammer wird von einem Stricher ermordet

Oktober 2005
Die „Residenzpost“ wird an eine Bietergesellschaft verkauft

24. April 2006
Der Kirchenaustritt stellt den „Tatbestand des Schismas“ dar

??? 2007
Der „Ältestenrat“ lehnt das „Trümmerfrauen-Denkmal“ ab

2009
Wasserschaden im gerade renovierten „Cuvilliès-Theater“

Januar 2009
Das „Café L’Opera“ muss seine Räume in der „Residenzpost“ aufgeben

Februar 2009
Keine Investoren für das „Luxushotel“ in der ehemaligen „Residenzpost“

8. November 2009
„Gedenktafel an die Reichskristallnacht“ am „Alten Rathauses“ angebracht

15. Mai 2012
Der „Valentin-Karlstadt-Förderverein e.V. * SAUBANDE“ wird gegründet

7. Februar 2013
Die 20-jährige Leniata Kepari wird bei lebendigem Leib als „Hexe“ verbrannt

8. Mai 2013
Gedenkstein für die „Trümmerfrauen und der Aufbaugeneration“ aufgestellt

September 2013
Die Stadt München kauft nach 18 Jahren das Werk „Argumente“

4. Dezember 2013
Kritik am „Gedenkstein für die Trümmerfrauen

12. Februar 2014
Die „Pink Panthers“ überfallen „Chopard“ in der Maximilianstraße 11

30. April 2014
„Oberbürgermeister“ Christian Ude verabschiedet sich von den Münchnern

1. Juli 2014
Sensationeller Fund im „Apothekenhof“ der Münchner „Residenz“

16. Dezember 2015
Eine zeitlich befristete Ausstellung von Bronzeskulpturen eröffnet

15. Februar 2016
Die Ausstellung von Bronzeskulpturen wird wieder geschlossen

5. April 2017
Am „Marienhof“ beginnen die Bauarbeiten für die „Zweite Stammstrecke“

26. Juli 2017
Stadtrat beschließt Umwandlung des „Valentin-Karlstadt-Musäums“

16. Dezember 2017
Das „Seligsprechungsverfahren“ für Fritz Gerlich und Romano Guardini

1. Januar 2018
Das „Valentin-Karlstadt-Musäum“ ist ein „städtischer Betrieb“