Fakten - Revolution, Räterepublik & Weißer Terror

18. Oktober 1807
Die „Den-Haager-Friedenskonferenz“ beschließt Fragen des „Kriegsrechts“

5. Mai 1818
Karl Marx wird in Trier geboren

1839
Preußen und andere Großmächte garantieren die belgische „Neutralität“

1. Januar 1842
Die „Rheinische Zeitung“ erscheint erstmals

15. Oktober 1842
Karl Marx übernimmt die Redaktion der „Rheinischen Zeitung“

22. September 1857
Anita Augspurg wird in Verden an der Aller (Niedersachsen) geboren

29. November 1862
Gustav von Kahr wird in Weißenburg geboren

14. Mai 1867
Kurt Eisner wird in Berlin geboren

3. Juli 1867
Johannes Hoffmann wird in Ilbesheim bei Landau/Pfalz geboren

1868
Die „Kiauschou-Bucht“ als „Marine- und Handelsstützpunkt“ vorgeschlagen

15. März 1868
Lida Gustava Heymann wird in Hamburg geboren

1. März 1869
Der Münchner Ableger des ADV wird in der Nordendhalle gegründet

7. April 1870
Gustav Landauer wird in Karlsruhe geboren

23. November 1870
Das Königreich Bayern kann sich mehrere „Reservatrechte“ sichern

5. März 1871
Rosalie Luxemburg wird in Zamosc geboren

22. Oktober 1873
In Wien das „Dreikaiserabkommen“ abgeschlossen

22. Mai 1874
Erhard Auer wird in Dommelstadl bei Passau geboren

23. Februar 1875
Karl Gandorfer wird in Pfaffenberg bei Straubing geboren

7. August 1876
Margaretha Geertruida Zelle, die spätere „Mata Hari“, kommt zur Welt

6. April 1878
Erich Mühsam wird in Berlin geboren

13. Juni 1878
Der „Berliner Kongress“ soll die „Balkankrise“ beenden

13. Juli 1878
Der „Berliner Kongress“ endet mit dem „Berliner Vertrag“

28. Oktober 1878
Der „Reichstag“ verabschiedet das „Sozialistengesetz“

1879
Friedrich Fabri stellt die „Frage nach deutschen Kolonien“

7. Oktober 1879
Der „Zweibund“ wird in Wien geschlossen

22. August 1880
Ludwig Gandorfer wird in Pfaffenberg bei Straubing geboren

1882
Das „Neuguinea-Konsortium“ wird gegründet

3. Mai 1882
Sarah Sonja Lerch wird in Warschau geboren

20. Mai 1882
Italien schließt sich dem „Zweibund“ Deutschland und Österreich-Ungarn an

6. Dezember 1882
Durch gezielte Propaganda den kolonialen Gedanken beleben

14. März 1883
Karl Marx stirbt in London

17. März 1883
Karl Marx wird beerdigt

1. Mai 1883
Heinrich Vogelsang erwirbt die heutige „Lüderitzbucht“

10. Mai 1883
Eugen Leviné wird in St. Petersburg geboren

1884
Die „Reichsregierung“ stellt „Kolonie-Schutzbriefe“ aus

1884
Neuguinea erhält einen „kaiserlichen Schutz“

28. März 1884
Carl Peters gründet die „Gesellschaft für deutsche Kolonisation“

28. März 1884
Die „Deutsch-Ostafrikanische Gesellschaft“ wird gegründet

5. Juli 1884
Orte im heutigen „Togo“ werden zum „Deutschen Schutzgebiet“ erklärt

10. Juli 1884
Gustav Nachtigal trifft im heutigen „Kamerun“ ein

14. Juli 1884
Hissung der deutschen „Flagge“ in der Stadt Duala

28. Oktober 1884
Über das „Kolonialfieber“ die „Reichstagswahlen“ beeinflussen

Ab 15. November 1884
Die „Kongo-Konferenz“ legt die Abgrenzung der Besitzstände fest

3. April 1885
Die „Deutsche Kolonialgesellschaft für Südwestafrika“ übernimmt

21. Mai 1885
Max Levien wird in Moskau geboren

23. Mai 1886
Einvernehmen über das „Entmündigungsverfahren Ludwigs II.“ hergestellt

13. Juni 1886
Ex-König Ludwig II. und Dr. Gudden werden tot aufgefunden

1888
Der erste deutsche „Kolonialkrieg“ beginnt in „Deutsch-Ostafrika“

1. Januar 1888
Die „Deutschen Kolonialgesellschaft“ wird gegründet

15. Juni 1888
Wilhelm II. von Preußen wird „Deutscher Kaiser“

23. Januar 1889
Hedwig Kämpfer wird in München geboren

30. Januar 1889
2 Millionen Mark für „Strafmaßnahmen“ in „Deutsch-Ostafrika“

20. März 1890
Otto von Bismarck wird als „Deutscher Reichskanzler“ entlassen

1891
Deutschland will seinen „Kolonialbesitz“ ausweiten

1891
Der „Reichstag“ bewilligt finanzielle Mittel für „Strafaktionen“

Februar 1891
Eine „Strafexpedition“ in Deutsch-Ostafrika kostet 200 Menschen das Leben

Juli 1892
Kurt Eisner heiratet die Protestantin Lisbeth Hendrich

27. Dezember 1892
In Toulon wird die Französisch-Russische Allianz geschlossen

22. November 1893
Reinhart Eisner wird in Marburg geboren

1. Dezember 1893
Ernst Toller wird in Samotschin/Posen geboren

22. Juli 1894
Oskar Maria Graf wird in Berg geboren

1. November 1894
Nikolaus II. wird Zar von Russland

März 1895
Premierleutnant Hans Dominik bekämpft das „Volk der Bakoko“

Ab 26. Juni 1895
Schöne, junge „Samoanerinnen“ als Hauptattraktion der „Völkerschauen“

11. Juli 1895
Margaretha Geertruida Zelle, alias „Mata Hari“, heiratet in Amsterdam

23. Oktober 1895
Ilse Hedwig Eisner kommt in Marburg zur Welt

13. April 1896
Rudolf Egelhofer wird in Schwabing geboren

1897
In Deutsch-Südwestafrika bricht eine „Rinderpest“ aus

1897
Die „SPD“ fordert die „Trennung von Staat und Kirche“

5. Februar 1897
Anton Graf von Arco auf Valley wird geboren

1. Mai 1897
Mata Hari wandert mit ihrem Mann nach Java aus

2. Mai 1897
Doris Hildegard Eisner wird in Marburg geboren

14. November 1897
Kaiser Wilhelm II. lässt die „Kiautschou-Bucht“ besetzen

6. Dezember 1897
Kolonien für die zu spät gekommene Nation

1898
„Admiral“ Tirpitz erhält den Auftrag zum Aufbau einer „Kriegsflotte“

28. Februar 1898
Das Wettrüsten mit Großbritannien wird ausgelöst

Um September 1898
Kurt Eisner erhält ein Job-Angebot beim Vorwärts

1. Dezember 1898
Kurt Eisner wird Mitglied der SPD

26. Mai 1899
Jenny Eva Eisner wird in Groß-Lichterfelde geboren

November 1899
Die USA und das „Deutsche Reich“ teilen sich die „Samoa-Inseln“

1900
Afrika und Asien werden für die „Landnahme“ auserkoren

1. Januar 1900
Die zweite „Samoa-Schau“ gastierte auch in München

27. Januar 1900
Europäische Einrichtungen wollen vor den Boxern geschützt werden

1. März 1900
Die deutsche Flagge wird über Samoa gehisst

15. April 1900
Die „Kaiserwitwe“ Cixi und die „Boxer“ als Verbündete gegen die „Ausländer“

18. Mai 1900
Die sogenannten „Boxer“ beginnen ihre „Attacken gegen Ausländer“

6. Juni 1900
Wladimir Iljitsch Lenin trifft in München ein

17. Juni 1900
Deutsche Truppen erobern die Taku-Forts

Juli 1900
Das „Deutsche Reich“ schickt 12.000 Soldaten nach China

Juli 1900
Gegen die „Abschaffung der Prügelstrafe“

27. Juli 1900
Kaiser Wilhelm II. hält seine berühmt-berüchtigte „Hunnenrede“

Um den 15. August 1900
„Die gefangenen Chinesen haben wir alle totgeschossen"

26. August 1900
Weitere Briefe von der Niederschlagung des „Boxer-Aufstandes“ in China

1. Dezember 1900
Bayern hat 6.176.057 Einwohner

22. Januar 1901
Edward VII. besteigt in London den britischen Königsthron

1902
Die Zeitschrift „Hammer, Blätter für deutschen Sinn“

März 1902
Mata Hari kehrt aus Java zurück

Seit dem Jahr 1903
Michael Faulhaber stuft Frauen als „Menschen zweiter Wahl“ ein

16. Juni 1903
Wahlen zum „11. Deutschen Reichstags“

Oktober 1903
Mata Hari wird mit ihrem „Schleiertanz“ zum Star von Paris

4. Dezember 1903
Hans Kurt Eisner wird in Groß-Lichterfelde geboren

Ab Januar 1904
Drei Monate Haft wegen Majestätsbeleidigung für Rosa Luxemburg

12. Januar 1904
Die Herero erheben sich in Deutsch-Südwestafrika

8. April 1904
Frankreich und Großbritannien vereinigen sich zur „Entente cordiale“

11. Juni 1904
Lothar von Trotha: „Die Würfel sind gegen die Herero gefallen“

11. August 1904
Es kommt zur Entscheidungsschlacht am Waterberg

12. August 1904
25.000 bis 30.000 Herero gelingt die Flucht in die Wüste Omaheke

Um Oktober 1904
Die deutschen „Siedler“ fordern die Entwaffnung der „Nama“

2. Oktober 1904
Generalleutnant Lothar von Trotha erlässt den Vernichtungsbefehl

3. Oktober 1904
Zwischen 20.000 und 25.000 „Herero“ verdursten unter furchtbaren Qualen

12. Dezember 1904
Der „Schießbefehls“ gegen die „Nama und Herero“ wird aufgehoben

Um den 20. Dezember 1904
„Konzentrationslager“ als „Internierungslager“ für Unterstützer

1905
Mata Hari ist auf dem Höhepunkt ihrer Karriere

2. Januar 1905
Der Aufstand der „Hottentotten“ wird brutal niedergeschlagen

22. Januar 1905
​Zaristische Truppen erschießen zahlreiche Demonstranten in Petersburg

15. März 1905
Das „Deutsche Reich“ will Marokkos Wirtschaftsinteressen verteidigen

31. März 1905
Kaiser Wilhelm II. besucht die marokkanische Hafenstadt Tanger

22. April 1905
Lothar von Trotha droht den „Nama“ ebenfalls mit „Vernichtung“

20. Oktober 1905
Allen Redakteuren beim Vorwärts wird gekündigt

25. Oktober 1905
Hendrik Witbooi, der „Anführer der Nama“, stirbt

30. November 1905
In Bayern wird die „Direkte Wahl“ eingeführt

26. Dezember 1905
Der sogenannte „Schlieffen-Plan“ wird in Berlin vorgelegt

1906
„Reichskanzler“ Bernhard von Bülow fordert „einen Platz an der Sonne“.

6. April 1906
Die „direkte Wahl der Abgeordneten“ wird Gesetz

7. April 1906
Die „Internationale Konferenz“ im spanischen Algeciras endet

2. August 1906
Der „Reichstag“ lehnt weiteres Geld für die „Kolonialkriege“ ab

16. Oktober 1906
Ludwig Thoma tritt eine sechswöchige Haftstrafe an

12. Dezember 1906
Rosa Luxemburg wird zu zwei Monaten Haft verurteilt

13. Dezember 1906
Mehrheit gegen die „Fortsetzung des südwestafrikanischen Kolonialkrieges“

14. Dezember 1906
Das erste deutsche „U-Boot“ wird in Betrieb gestellt

25. Januar 1907
Die Hottentottenwahl bringt massive Mandatsverluste für die SPD

März 1907
Kurt Eisner tritt in die Redaktion der Fränkischen Tagespost ein

31. Mai 1907
Ergebnis der bayerischen „Landtagswahlen 1907“

6. Juli 1907
Freia Eisner kommt in München zur Welt

31. August 1907
Russland tritt der „Entente cordiale“ bei

15. August 1908
Das neue „Bayerische Gemeindewahlrecht“ bringt die „Verhältniswahl“

16. September 1908
Österreich-Ungarn erhält Bosnien und Herzegowina

5. Oktober 1908
Österreich-Ungarn annektiert Bosnien und Herzegowina

27. Oktober 1908
Kurt Eisner erhält die bayerische Staatsangehörigkeit

1. Januar 1909
Erich Mühsam zieht nach München

1. April 1909
Else Belli kauft eine Villa in Großhadern

14. Juli 1909
Theobald von Bethmann Hollweg wird zum „Reichskanzler“ ernannt

30. Oktober 1909
Ruth Eisner kommt in Großhadern auf die Welt

1910
Ärmere Arbeiterfamilien essen Pferdefleisch, aber auch Hundefleisch

10. Februar 1910
Die dritte „Völkerschau aus Samoa“ geht auf Reisen

1. Mai 1910
Die erste polizeilich genehmigte Münchner „Maikundgebung“

6. Mai 1910
George V. wird britischer König

Ab 17. September 1910
Eine Völkerschau aus Samoa als Hauptattraktion auf der Jubiläums-Wiesn

4. November 1910
Michael Faulhaber wird „Bischof von Speyer“

1911
Der „Wehrverein“ formuliert seine „Kolonialpolitik“

Um den April 1911
Frankreich geht in Marokko militärisch gegen aufständische „Berber“ vor

1. Juli 1911
Das Kanonenboot „Panther“ vor Agadir löst die „Zweite Marokkokrise“ aus

29. September 1911
Italien erklärt dem „Osmanischen Reich“ den Krieg

23. Oktober 1911
Italienischen Truppen gehen gegen die arabische Bevölkerung vor

1. November 1911
Die ersten „Zwei-Kilo-Bomben“ auf lebende Ziele

1912
Ein „Mischehenverbot für Samoa“ wird erlassen

1912
Die „Thule-Gesellschaft“ und ihre Wurzeln

12. Januar 1912
Bei den Reichstagswahlen wird die SPD stärkste Fraktion

12. Januar 1912
Arbeitslosen-Demonstration vor dem Rathaus

Februar 1912
Arbeitslosen-Demonstrationen am Gasteig

5. Februar 1912
Die absolute Mehrheit des „Zentrums“ kann nicht gebrochen werden

9. Februar 1912
Georg von Hertling wird „Minister des Königlichen Hauses und des Äußeren“

13. März 1912
Bulgarien, Serbien, Griechenland, Montenegro gründen den „Balkanbund“

12. Mai 1912
Ein breites Militärbündnis gegen das Osmanische Reich

Ab Oktober 1912
Deutliche Anzeichen einer wirtschaftlichen Depression

8. Oktober 1912
Montenegro erklärt der Türkei den Krieg

17. Oktober 1912
Der Beginn des „Ersten Balkankrieges“

18. Oktober 1912
Der „Italienisch-Türkische Krieg“ endet

18. Oktober 1912
Die verbündeten Balkanstaaten beginnen den Krieg gegen die Türkei

30. Dezember 1912
Sarah Sonja Rabinowitz heiratet Dr. Eugen Heinrich Lerch

1913
Faulhabers Kampf gegen die Geburtenkontrolle

1. Mai 1913
Bischof Michael Faulhaber wird in den Adelsstand erhoben

30. Mai 1913
Der Erste Balkankrieg ist beendet

29. Juni 1913
Der „Zweite Balkankrieg“ beginnt

8. Juli 1913
Serbien und Griechenland erklären Bulgarien den Krieg

10. Juli 1913
Rumänien erklärt Bulgarien den Krieg

11. Juli 1913
Das „Osmanische Reich“ erklärt Bulgarien den Krieg

10. August 1913
Der „Bukarester Frieden“ beendet den „Zweiten Balkankrieg“

25. August 1913
Prinzregent Ludwig lädt die Bundesfürsten in die Befreiungshalle

29. September 1913
Serbien geht als Sieger aus den beiden „Balkankriegen“ hervor

29. September 1913
Rosa Luxemburg ruft zum Widerstand gegen den Militärdienst auf

30. Oktober 1913
Verfassungsänderung zur „Beendigung der Regentschaft“

3. November 1913
Den ganzen Monarchismus lächerlich finden

4. November 1913
Prinzregent Ludwig III. erklärt die „Regentschaft für beendet“

5. November 1913
Prinzregent Ludwig III. proklamiert sich selbst zum „König“

8. November 1913
König Ludwig III. leistet den „Treueeid“ auf die Verfassung

17. November 1913
Marie Therese, die erste Katholikin auf dem bayerischen Königinsthron

21. Januar 1914
Georg von Vollmar hält seine letzte Landtagsrede

21. März 1914
Rosa Luxemburg spricht im „Münchner-Kindl-Keller“

14. April 1914
Rosa Luxemburg wird zu einem Jahr Gefängnis verurteilt

14. April 1914
Erzherzog Franz Ferdinand besucht München

Um den 30. April 1914
Eine Sammlung zugunsten der Arbeitslosen

28. Juni 1914
Das Attentat von Sarajevo auf den Erzherzog Franz Ferdinand

29. Juni 1914
Rosa Luxemburg steht in Berlin erneut vor Gericht

Um Juli 1914
Die Tänzerin „Mata Hari“ tritt in Berlin auf

5. Juli 1914
Kaiser Wilhelm II. sichert Österreich-Ungarn Unterstützung zu

6. Juli 1914
Das „Infanterie-Leibregiment“ feiert ihren 100. Gründungstag

23. Juli 1914
Österreich-Ungarn setzt Serbien ein 48-stündiges Ultimatum

25. Juli 1914
Rege Diskussionen zur politischen Lage beherrschen das Geschehen

25. Juli 1914
Österreich-Ungarn reagiert mit einer Teilmobilmachung

25. Juli 1914
Flammender Protest gegen das verbrecherische Treiben der Kriegshetzer

25. Juli 1914
Die Serben antworten auf das österreichisch-ungarische Ultimatum

26. Juli 1914
Betrunkene und fanatisierte Patrioten demolieren das „Café Fahrig“

26. Juli 1914
Die Angst vor ausländischen Spionen hat um sich gegriffen

26. Juli 1914
Österreich hat seine Truppen an der Grenze zu Russland „mobilisiert“

27. Juli 1914
Panische Bürger stürmen die Geldhäuser

27. Juli 1914
Die Münchner Sozialdemokraten laden zu einer „Massenkundgebung“ ein

28. Juli 1914
Der Eine ist zu alt, der Andere zu jung

28. Juli 1914
Der „Kaffeehaus-Besitzer“ Franz Fahrig verteidigt sich im „Staatsanzeiger“

28. Juli 1914
Der Erste Weltkrieg beginnt

28. Juli 1914
Suche nach überzeugenden Argumenten

28. Juli 1914
Über 100.000 TeilnehmerInnen an der großen „Antikriegsdemo“ der SPD

28. Juli 1914
Österreich-Ungarn erklärt dem „Königreich Serbien“ den Krieg

28. Juli 1914
Die drohende Kriegsgefahr ist kein Thema im Landtag

29. Juli 1914
Die Leichtigkeit des Seins auch im Krieg

29. Juli 1914
Österreich-Ungarn beginnt mit der Beschießung Belgrads

30. Juli 1914
Das Bayerische Wochenblatt verurteilt die Kriegshetze

30. Juli 1914
Großbritannien lehnt die „Neutralitätszusage für den Kriegsfall“ ab

30. Juli 1914
Russland erklärt die „Generalmobilmachung“

31. Juli 1914
Kaiser Wilhelm II. verhängt den Kriegszustand - außer in Bayern

31. Juli 1914
Deutschland fordert von Russland die Einstellung der „Mobilmachung“

31. Juli 1914
König Ludwig III. verhängt den „Kriegszustand“

31. Juli 1914
Die Königstochter Wiltrud ist stolz auf Bayern und ihren Vater

31. Juli 1914
Ausfuhrverbot von Futtermitteln, Tieren und anderer Waren

31. Juli 1914
Österreich-Ungarn erklärt die „Generalmobilmachung“

31. Juli 1914
Kaiser Wilhelm II. verhängt den „Zustand drohender Kriegsgefahr“

August 1914
Mata Hari kann in die Niederlande einreisen

1. August 1914
Der Post- und Telefonverkehr wird massiv eingeschränkt

1. August 1914
„Aufruf an die deutschen Juden!“

1. August 1914
Der „Bundesrat“ stimmt für die „Kriegserklärung an Russland“

1. August 1914
Ein Ausfuhrverbot weiterer Lebensmittel wird erlassen

1. August 1914
Die Gewerkschaften und der Krieg

1. August 1914
Das herbeigesehnte und gefürchtete „reinigende Gewitter“ ist da

1. August 1914
München wird zur Drehscheibe der bayerischen Truppenverladung

1. August 1914
König Ludwig III. gibt die „Mobilmachung“ bekannt

1. August 1914
Lügen für die These vom deutschen „Verteidigungskrieg“

1. August 1914
Kaiser Wilhelm II. erklärt Russland den Krieg

1. August 1914
Nun erfolgt auch die „Mobilmachung“ der bayerischen Armee

1. August 1914
Die „Mobilmachung“ wird Bayern 108 Millionen Mark kosten

1. August 1914
Italien erklärt sich für „neutral“

1. August 1914
Karl Valentin erzählt über den Kriegsausbruch

2. August 1914
Die „Fremden“ müssen die Stadt verlassen

2. August 1914
Berlin fordert von Brüssel die Genehmigung für den Durchmarsch

2. August 1914
Ausländische Studenten verlassen die Universitätsstadt München

2. August 1914
Ein eigener „Militärfahrplan“ wird in Kraft gesetzt

2. August 1914
Das „2. Infanterie-Regiment Kronprinz“ begibt sich an die „Westfront“

2. August 1914
SPD-Abgeordneten stimmen gegen die „Haushaltsgesetze“

2. August 1914
Viele Bürger akzeptieren die Banknoten nicht mehr

2. August 1914
Das Große Hauptquartier der OHL befindet sich in Berlin

2. August 1914
Einmarsch in das neutrale Luxemburg

2. August 1914
Die Stadt hat sich durch den Krieg sofort verändert

3. August 1914
Arbeitskräfte-Mangel zu Kriegsbeginn

3. August 1914
Die Arbeitslosigkeit steigt mit Kriegsbeginn

3. August 1914
Deutsche Truppen überschreiten die Grenze zu Belgien

3. August 1914
Adolf Hitler will in ein bayerisches „Regiment“ eintreten

3. August 1914
Deutschland erklärt Frankreich und Belgien den Krieg

3. August 1914
Deutschland bringt ein „Weißbuch“ heraus

Nach dem 4. August 1914
Die „Maria-Theresia-Schule“ kommt in die „Kreislehrerinnenbildungsanstalt“

4. August 1914
Schwere Belagerungsgeschütze gegen die belgischen Forts

Nach dem 4. August 1914
Die Münchner Berufsfeuerwehr zieht in den Krieg

4. August 1914
Die bayerischen Truppen stehen unter dem Kommando des Kronprinzen

4. August 1914
Die bayerischen „Truppentransporte“ mit der Eisenbahn beginnen

4. August 1914
Erich Mühsam und der Krieg (I)

Nach dem 4. August 1914
Durchhalteparolen von Bischof Michael von Faulhaber

Nach dem 4. August 1914
Von 903 Mitgliedern müssen 475 ihren Wehrdienst ableisten

4. August 1914
Die „Kriegskredite“ werden auch von der SPD bewilligt

4. August 1914
Großbritannien tritt in den Krieg ein

4. August 1914
Eine staatlich reglementierte Kriegszwangswirtschaft wird eingeführt

4. August 1914
König Ludwig III. schwört seine Untertanen auf den Krieg ein

4. August 1914
Königin Marie Therese erlässt einen „landesmütterlichen“ Aufruf

4. August 1914
Erklärung zum unberechtigten Einmarsch ins „neutrale“ Belgien

Nach dem 4. August 1914
Bewohnerinnen des „Marianums“ fertigen Uniformteile und Helmpolster

Ab 4. August 1914
Frauen werden für die „Heimatfront“ mobilisiert

Um den 5. August 1914
Französische und englische Fremdwörter sind verpönt

5. August 1914
Rosa Luxemburg gründet die Gruppe Internationale

5. August 1914
Krieg auch in den deutschen Kolonien

5. August 1914
Freudig begrüßte Nachwuchs-Soldaten

6. August 1914
Der erste Luftangriff des Ersten Weltkriegs

6. August 1914
Der Kunstmaler Franz Marc meldet sich als „Freiwilliger“

6. August 1914
Serbien erklärt Deutschland des Krieg

6. August 1914
Österreich-Ungarn erklärt Russland den Krieg

7. August 1914
Wenig bemittelten Soldatenfrauen und Kinder werden unterstützt

7. August 1914
Die „Festung Lüttich“ fällt

7. August 1914
Kronprinz Rupprecht verlässt mit seinem Stab München

7. August 1914
Montenegro erklärt Österreich-Ungarn den Krieg

8. August 1914
„Auswirkungen des Krieges auf die gewerbliche Wirtschaft“

Um den 8. August 1914
König Ludwig III. fordert die Angliederung des Elsass an Bayern

8. August 1914
Erich Mühsam und der Krieg (II)

9. August 1914
Das „lärmende Treiben“ in den Straßen ist einem „feierlichen Ernst“ gewichen

9. August 1914
Die Invasion Belgiens verläuft nicht nach Plan

9. August 1914
Kronprinz Rupprecht schlägt in Saint-Avold sein „Hauptquartier“ auf

10. August 1914
Die Versorgung der Bevölkerung mit Fleisch während der Kriegszeit

10. August 1914
Auf dem Johannisplatz zur „Truppenaussegnung“

10. August 1914
Die bayerische Armee trifft auf den französischen Feind

11. August 1914
Blutige Gefechte der bayerischen 6. Armee bei Lagarde

11. August 1914
Österreich-Ungarn gibt seine Kriegserklärung gegen Frankreich ab

12. August 1914
Es kommt zu einem ersten Gefecht bei Badonviller

12. August 1914
Großbritannien erklärt Österreich-Ungarn den Krieg

12. August 1914
Montenegro erklärt Deutschland den Krieg

13. August 1914
Die erste [aufgebauschte] positive Nachricht trifft von der Front ein

Um den 13. August 1914
„Generalstabs-Chef“ Helmuth von Moltke beschuldigt belgische Zivilisten

13. August 1914
Die Franzosen sollen in die Falle gelockt werden

13. August 1914
Erich Mühsam und der Krieg (III)

13. August 1914
Der Vorabdruck des Romans „Der Untertan“ wird eingestellt

14. August 1914
Der französische Vorstoß beginnt

14. August 1914
Die ersten Verwundeten kommen am Münchner Hauptbahnhof an

15. August 1914
10.000 Gläubige pilgern nach „Maria Eich“ in Planegg

15. August 1914
Die Russen stoßen mit Soldaten auf ostpreußisches Gebiet vor

15. August 1914
Das ganze „katholische Elsass“ soll an Bayern fallen

16. August 1914
Alle belgischen Forts sind durch deutsche Truppen erobert

16. August 1914
5.550 Truppenzüge mit 285.000 Wagen für die Truppentransporte

16. August 1914
Das Große Hauptquartier der OHL zieht nach Koblenz

Um den 17. August 1914
In der „Kolumbusschule“ entsteht ein Lazarett

17. August 1914
Russische Truppen marschieren bei Schirwindt in Ostpreußen ein

18. August 1914
Die japanischen Studenten haben München verlassen

18. August 1914
Vier deutsche Armeen fallen in Belgien ein

19. August 1914
Deutsche Truppen beziehen in Löwen [Leuven] ihre Stellung

19. August 1914
Kronprinz Rupprecht erteilt den Befehl zum Angriff

Um den 20. August 1914
„Generaloberst“ Maximilian Freiherr von Prittwitz wird abgesetzt

20. August 1914
Die „Schlacht in Lothringen“ ist die erste große Schlacht an der „Westfront“

20. August 1914
Bayerische Soldaten stecken das Dorf Nomeny in Brand

20. August 1914
Deutsche Truppen besetzen Brüssel

21. August 1914
Deutsche Truppen äschern das Städtchen Seilles an der Maas ein

21. August 1914
Paul von Hindenburg wird „Oberbefehlshaber der 8. Armee“

22. August 1914
Erich Ludendorff wird „Generalstabs-Chef“ in Ostpreußen

22. August 1914
Pater Rupert Mayer tritt freiwillig in den Militärdienst ein

23. August 1914
Sächsische Truppen begehen ein besonders grausames Massaker

Ab dem 23. August 1914
„Kronprinz“ Rupprecht wird zunächst als „bedeutender Feldherr“ gefeiert

Ab dem 23. August 1914
„Generalmajor“ Ludendorff trifft die Entscheidungen

23. August 1914
Mit der Herstellung von „Kriegsbrot“ wird begonnen

23. August 1914
Erich Mühsam und der Krieg (IV)

23. August 1914
„Kriegserklärung“ Japans an Deutschland

Ab dem 24. August 1914
Es kommt zum französischen „Sieg von Trouée de Charmes“

24. August 1914
Die Schlacht zwischen Österreich-Ungarn und Russland beginnt

24. August 1914
Die Enttäuschung über Japan ist groß

25. August 1914
In Löwen [Leuven] kommt es vollkommen unerwartet zu Schusswechseln

25. August 1914
Die ersten drei bayerischen „Verlustlisten“ werden veröffentlicht

Ab dem 25. August 1914
Das deutsche Heer setzt ihren Vormarsch fort

25. August 1914
Österreich-Ungarn erklärt Japan den Krieg

26. August 1914
Die „Schlacht von Tannenberg“ beginnt

27. August 1914
Brandschatzung der „Löwener Bibliothek“

27. August 1914
Bei den „Masurischen Seen“ werden die Russen vernichtend geschlagen

28. August 1914
Der Alltag ist komplizierter geworden

28. August 1914
Paul von Hindenburg wird zum „Retter des Vaterlandes“

28. August 1914
Die ersten „Weltkrieg-Toten“ werden begraben

28. August 1914
Österreich-Ungarn gibt eine „Kriegserklärung“ an Belgien

30. August 1914
Der amerikanische „Gesandtschaftssekretär“ beobachtet die Lage in Löwen

30. August 1914
Die geplante Umzingelung von Paris wird nicht weiter verfolgt

30. August 1914
Franz Marc begibt sich an die französische Front

30. August 1914
Das Große Hauptquartier der OHL zieht nach Luxemburg

31. August 1914
Zwei Krankenzüge bringen 725 Verwundete nach München

31. August 1914
Zum „Patriotischen Abend“ erscheinen nur mehr 25 Leute

September 1914
Die Gründer des „Loos-Vereins Wild West“ müssen an die Front

3. September 1914
Die französische Regierung verlegt ihren Sitz nach Bordeaux

4. September 1914
Das Selbstbewusstsein der bayerischen Truppen ist geknickt

5. September 1914
Kaiser Wilhelm II. kommt persönlich aufs Schlachtfeld

5. September 1914
Die „Schlacht an der Marne“ beginnt

6. September 1914
Mit dem Taxi zum Schlachtfeld an der Marne

7. September 1914
Der direkte Angriff auf Nancy beginnt

7. September 1914
Generalstabschef Helmuth von Moltke ist scheinbar überfordert

8. September 1914
Der französische Gegenangriff erfolgt

8. September 1914
„Oberstleutnant“ Richard Hentsch empfiehlt den Rückzug

8. September 1914
Die bayerische Staatsregierung verlässt ihren Sparkurs

9. September 1914
Der deutsche Rückzug an der Marne beginnt

Ab dem 11. September 1914
Die deutschen Truppen werden bis hinter die Grenze zurückgedrängt

11. September 1914
Die „Marne-Schlacht“ ist verloren

11. September 1914
Erich Mühsam und der Krieg (V)

11. September 1914
Die österreichischen Truppen müssen sich aus Galizien zurückziehen

13. September 1914
Die Schlacht um Nancy ist beendet

13. September 1914
Der Ausgang der Schlachten wird in Deutschland geheimgehalten

Bis zum 14. September 1914
Die bayerischen Einheiten erleiden große Verluste

14. September 1914
Erich von Falkenhayn ersetzt Helmuth von Moltke als „Generalstabschef“

15. September 1914
Eine Schlacht an den Masurischen Seen

Um den 15. September 1914
Bereits 17.000 tote bayerische Soldaten an der Westfront

21. September 1914
Ein deutsches U-Boot versenkt drei britische Panzerkreuzer

25. September 1914
Das Große Hauptquartier der OHL zieht nach Charleville-Mézières

10. Oktober 1914
Weißbrotverbot in Gaststätten

11. Oktober 1914
​„Bevor Sie ins Feld ziehen, sollten Sie Ihre Stimme verewigen“

16. Oktober 1914
Eine Erklärung der Hochschullehrer des Deutschen Reiches

20. Oktober 1914
Die erste „Flandern-Schlacht“ beginnt bei Ypern

23. Oktober 1914
Der Konsum von Weizenprodukten wird reduziert

25. Oktober 1914
Das „Osmanische Reich“ tritt in den Krieg ein

28. Oktober 1914
Der „Attentäter“ Gavrilo Prinzip wird zu 20 Jahren „Festungshaft“ verurteilt

Um den 30. Oktober 1914
Ein Arbeitsausschuss für Arbeitslosenfürsorge wird eingerichtet

Seit November 1914
Versorgungsschwierigkeiten mit Lebensmitteln

2. November 1914
Großbritannien verhängt eine Seeblockade gegen das Deutsche Reich

2. November 1914
Russland erklärt der Türkei den Krieg

4. November 1914
In der „Schlacht bei Tanga“ erleidet Großbritannien eine Niederlage

5. November 1914
Großbritannien erklärt dem „Osmanischen Reich“ den Krieg

6. November 1914
Frankreich erklärt dem „Osmanischen Reich“ den Krieg

7. November 1914
Belgien und Serbien erklären der Türkei den Krieg

7. November 1914
Japan erobert die deutsche „Kolonie“ Tsingtau in China

10. November 1914
Singend gegen feindliche Stellungen ?

10. November 1914
Aus einem verunglückten Angriff wird ein Mythos gemacht

24. November 1914
Erich Mühsam und der Krieg (VI)

30. November 1914
50.000 Münchner werden dauernd unterstützt

2. Dezember 1914
Karl Liebknecht verweigert sich den Kriegskrediten

7. Dezember 1914
König Ludwig III. fordert Gebietszuwächse für Bayern

13. Dezember 1914
Neuwahl des Münchner Magistrats

24. Dezember 1914
Der kurze „Weihnachtsfrieden“

25. Dezember 1914
Kriegsweihnacht I

25. Dezember 1914
In den Staub mit allen Feinden Deutschlands. Amen.

25. Dezember 1914
Das Proletariat und die Kriegsweihnacht

31. Dezember 1914
Mehr als 1.800 Münchner sind bereits „gefallen“

31. Dezember 1914
Erich Mühsam und der Krieg (VII)

Anfang 1915
Lena Christ's Roman „Rumplhanni“ beschreibt den Kriegsbeginn

1915
In Bayern wird eine „Landespreisstelle“ eingerichtet

1915
Die „Bayerischen Geschützwerke Fried. Krupp KG“ entstehen

Herbst ??? 1915
Zwei bayerische „Schneeschuhbataillone“ in den Karpaten-Kämpfen

Seit Frühjahr ??? 1915
Kurt Eisner: Das Deutsche Reich trägt die Hauptschuld am Ersten Weltkrieg

Januar 1915
Die Bäcker müssen dem Brot ein Drittel Roggenmehl beifügen

19. Januar 1915
Zeppelin-Flugschiffe greifen erstmals Großbritannien an

23. Januar 1915
Die „Karpaten-Offensive“ beginnt

25. Januar 1915
Die „Brotkarte“ wird eingeführt

2. Februar 1915
Faschingstreiben und Starkbierausschank passen nicht zum Krieg

4. Februar 1915
Gewässer um Großbritannien zum Kriegsgebiet erklärt

7. Februar 1915
Die „Winterschlacht von Masuren“ beginnt

16. Februar 1915
Beginn einer britisch-französischen Großoffensive

18. Februar 1915
Rosa Luxemburg muss ihre einjährige Haftstrafe antreten

22. Februar 1915
Den uneingeschränkten U-Boot-Krieg befohlen

27. Februar 1915
Die Russen ziehen sich endgültig aus Ostpreußen zurück

Seit etwa ??? März 1915
Bayerische Soldaten werden an allen Kriegsfronten eingesetzt

20. März 1915
SPD-Gegenstimmen für den „Kriegskredit“

22. März 1915
Österreichisch-ungarische Kapitulation in Przemysl in Galizien

28. März 1915
Ein U-Boot versenkt den britischen Passagierdampfer „Falaba“

April 1915
Das Große Hauptquartier der OHL zieht ins oberschlesische Schloss Pleß

3. April 1915
Italien kündigt den „Dreibund“ auf

10. April 1915
Das „Internationale Olympische Comitee“ verlegt seinen Sitz

13. April 1915
Der Lebensstandard der Kriegerfrauen verschlechtert sich

22. April 1915
Die Deutschen verwenden bei der „Schlacht von Ypern“ erstmals Giftgas

26. April 1915
Italien verbündet sich mit Frankreich, Großbritannien und Russland

28. April 1915
In Den Haag beginnt der „Internationale Frauenfriedenskongress“

Mai 1915
Die Lebensmittelpreise sind seit August 1914 um 31 Prozent gestiegen

1. Mai 1915
Die „Mittelmächte“ starten Angriffe an der Ostfront

5. Mai 1915
Die russischen Stellungen bei Gorlice-Tarnów fallen

7. Mai 1915
Ein deutsches U-Boot versenkt den Passagierdampfer „Lusitania“

10. Mai 1915
Durchbruchsschlacht von Gorlice-Tarnów

23. Mai 1915
Italien erklärt Österreich-Ungarn den Krieg

27. Mai 1915
Deportationsgesetz gegen die Armenier verabschiedet

??? Juni 1915
Die Erstürmung der „Festung Przemysl“ in Galizien

6. Juni 1915
König Ludwig III. fordert einen deutschen Zugang vom Rhein zum Meer

8. Juni 1915
Die „Kanalrede“ König Ludwigs III. in abgeschwächter Form

16. Juni 1915
Ludwig III. über die Flaumacherei und Schlappheit verärgert

19. Juni 1915
SPD-Politiker veröffentlichen ein „Manifest gegen den Krieg“

20. Juni 1915
Professoren und Intellektuelle verlangen eine neue „Kriegszielpolitik“

23. Juni 1915
Die erste „Isonzo-Schlacht“ beginnt

26. Juni 1915
König Ludwig III. zum preußischen Generalfeldmarschall ernannt

4. Juli 1915
Titel ohne Mittel

9. Juli 1915
Die „Kolonie Deutsch-Südwestafrika“ kapituliert

13. Juli 1915
Die erste „Moschee“ auf deutschem Boden wird feierlich eingeweiht.

15. Juli 1915
Handgranatenwerfen als neue Sportdisziplin

5. August 1915
Die Mittelmächte erobern Warschau

14. August 1915
Ein deutsches U-Boot versenkt britisches Truppentransportschiff

19. August 1915
Deutsches U-Boot versenkt das britische Passagierschiff „Arabic“

20. August 1915
Italien erklärt dem „Osmanischen Reich“ den Krieg

5. September 1915
Zar Nikolaus II. übernimmt den Oberbefehl

6. September 1915
Bulgarien verbündet sich mit den „Mittelmächten“

11. September 1915
Deutsche Zeppelin-Luftschiffe bombardieren London

14. September 1915
Das „Osmanische Reich“ tritt den „Mittelmächten“ bei

18. September 1915
Einschränkung des deutschen U-Boot-Handelskriegs

18. September 1915
Deutsche Truppen erobern die litauische Stadt Wilna

22. September 1915
Herbstoffensive der Entente in der Champagne

30. September 1915
Russland muss sich zurückziehen

Oktober 1915
Unzureichende Versorgung der Bevölkerung mit Lebensmitteln

Um ??? Oktober 1915
Das „Deutsche Alpenkorps“ wird gebildet

8. Oktober 1915
Die serbische Hauptstadt Belgrad wird erobert

9. Oktober 1915
Österreich-Ungarn erobert Belgrad zurück

10. Oktober 1915
Die Butterkrawalle in Chemnitz beginnen

23. Oktober 1915
Ein britisches U-Boot versenkt die „Prinz Adalbert“

November 1915
Aktivitäten „pazifistischer Gruppen“ und der „Frauenbewegung“

Ende November 1915
Ganz Serbien wird von den Truppen der Mittelstaaten erobert

Dezember 1915
Mata Hari wird erstmals von den Briten festgehalten

Dezember 1915
Das Michael-von-Faulhaber-Buch: „Der Krieg im Lichte des Evangeliums“

21. Dezember 1915
18 „SPD-Reichstagsabgeordnete“ votieren gegen weitere „Kriegskredite“

21. Dezember 1915
19 SPD-Abgeordnete stimmen gegen die „Kriegskredite“

Um den 24. Dezember 1915
„Von Frauen an Frauen! - Wir wollen Frieden! Frieden für alle!“

30. Dezember 1915
Ein deutsches U-Boot torpediert das britische Passagierschiff „Persia“

1916
An die Einwohner Münchens werden „Lebensmittelkarten“ ausgegeben

12. Januar 1916
Karl Liebknecht wird aus der SPD-Fraktion ausgeschlossen

14. Januar 1916
Otto Rühle tritt aus der „SPD-Fraktion“ aus

24. Januar 1916
Großbritannien führt die Wehrpflicht für ledige ein

Februar 1916
Das Große Hauptquartier der OHL zieht wieder nach Charleville-Mézières

4. Februar 1916
Brauverbot fürs „Starkbier“ das beliebte „Märzenbier“

5. Februar 1916
Den Weg zu einer tschechoslowakischen Exilregierung ermöglicht

18. Februar 1916
Rosa Luxemburg wird nach einem Jahr Haft entlassen

21. Februar 1916
Ein monatelanger, zermürbender Stellungskrieg entwickelt sich

24. Februar 1916
Deutsche Truppen können das „Panzerfort Douaumont“ einnehmen

März 1916
Ernst Toller verbringt qualvolle Wochen in den Schützengräben

4. März 1916
Franz Marc stirbt bei Verdun

24. März 1916
18 SPD-ler aus der „SPD-Fraktion“ ausgeschlossen

24. März 1916
In der SPD kommt es zum offenen Bruch in der Frage der Kriegspolitik

Um April 1916
Die staatlich festgelegten Höchstpreise werden deutlich angehoben

Mai 1916
Mata Hari soll für den deutschen Geheimdienst arbeiten

1. Mai 1916
Karl Liebknecht wird bei einer Antikriegsdemonstration verhaftet

31. Mai 1916
Im Skagerak tobt die größte Seeschlacht der Weltgeschichte

1. Juni 1916
Beginn der deutschen Großoffensive auf Fort Vaux

4. Juni 1916
Die russische Armee beginnt ihre Offensive gegen Deutschland

7. Juni 1916
Kapitulation der französischen Besatzung in Fort Vaux

16. Juni 1916
Die Nahrungsmittelknappheit treibt die Münchner auf die Straßen

17. Juni 1916
Auf dem Marienplatz kommt es zu Hungerrevolten

17. Juni 1916
Erich Mühsam: Das Volk steht auf! - Auftakt der Revolution

18. Juni 1916
Mit Militär verstärkte Schutzmannschaft räumt den Marienplatz

24. Juni 1916
Die Schlacht an der Somme beginnt

28. Juni 1916
Karl Leibknecht erstinstanzlich verurteilt

1. Juli 1916
Beginn des britischen Angriffs auf die deutschen Stellungen

8. Juli 1916
Militärische Sicherheitshaft für Rosa Luxemburg

10. Juli 1916
Rosa Luxemburg wird in Schutzhaft genommen

August 1916
Mata Hari arbeitet auch für den französischen Geheimdienst

August 1916
Das Große Hauptquartier der OHL zieht wieder nach Schloss Pleß

23. August 1916
Karl Liebknecht zu über vier Jahren Zuchthaus verurteilt

27. August 1916
Rumänien tritt der Entente bei und erklärt Wien den Krieg

29. August 1916
Prinz Leopold wird „Oberbefehlshaber Ost der deutschen Streitkräfte“

29. August 1916
Kaiser Wilhelm II. ernennt die dritte „Oberste Heeresleitung - OHL“

31. August 1916
Wer soll die Not der Bevölkerung lindern ?

2. September 1916
Deutsche Offensivbemühungen bei Verdun eingestellt

9. September 1916
Erich Mühsam erwirbt die bayerische Staatsangehörigkeit

15. September 1916
Die britische Armee setzt erstmals Panzer ein

11. Oktober 1916
König Otto I. stirbt 68-jährig in „Schloss Fürstenried“

24. Oktober 1916
Rückeroberung von Fort Donaumont durch französische Truppen

26. Oktober 1916
Rosa Luxemburg wird in die Festung Wronke verlegt

November 1916
„Mata Hari“ wird mit der deutschen „Spionin“ Clara Benedix verwechselt

1. November 1916
Die Anordnung der Judenzählung im deutschen Heer

2. November 1916
Räumung des Fort Vaux durch deutsche Truppen

8. November 1916
Prinz Heinrich von Bayern fällt am Monte Sule

9. November 1916
Ein Muster an Pflichterfüllung

11. November 1916
Fürstliches Blut für die Ehre des Vaterlandes

14. November 1916
Den Heldentod des Prinzen Heinrich gewürdigt

17. November 1916
Ein französisches Flugzeug wirft sieben Bomben über München ab

18. November 1916
Einstellung der Kämpfe an der Somme

21. November 1916
Karl I. wird österreichischer Kaiser

Seit Dezember 1916
Die Münchner Kriegsgegner treffen sich jeden Montag im „Goldenen Anker“

2. Dezember 1916
Das Gesetz über den Vaterländischen Hilfsdienst verabschiedet

7. Dezember 1916
Die USPD-Diskussionsabende im Goldenen Anker

12. Dezember 1916
Die Mittelmächte machen der USA ein Friedensangebot

30. Dezember 1916
Rasputin wird von einem bezahlten Kommando ermordet

30. Dezember 1916
Pater Rupert Mayer wird schwer verwundet

30. Dezember 1916
Deutsche Friedensinitiative zurückgewiesen

1917
Faulhaber: „Die Königstreue - sie steht unter Gottes Geboten“

2. Januar 1917
Das Große Hauptquartier der OHL zieht wieder nach Bad Kreuznach

3. Januar 1917
Mata Hari darf mit dem Wissen der Behörden nach Paris einreisen

5. Januar 1917
Kaiser Wilhelm II. ruft die Truppen zu unvermindertem Kampf auf

7. Januar 1917
Die Sozialdemokratische Arbeitsgemeinschaft lädt zur Reichskonferenz

7. Januar 1917
Maßnahmen gegen den Hunger der Städter

10. Januar 1917
Die Entente-Mächte geben ihre Kriegsziele bekannt

18. Januar 1917
Organisatorische Trennung der SPD beschlossen

18. Januar 1917
Rosa Luxemburg wird aus der SPD ausgeschlossen

22. Januar 1917
US-Präsident Wilson fordert einen Frieden ohne Sieger

28. Januar 1917
Die deutsche Regierung lehnt Woodrow Wilsons Friedensbotschaft ab

31. Januar 1917
Deutschland verkündet den uneingeschränkten U-Boot-Krieg

1. Februar 1917
Der uneingeschränkte U-Boot-Krieg geht weiter

3. Februar 1917
Die USA brechen die diplomatischen Beziehungen zu Deutschland ab

3. Februar 1917
Städtische Badeanstalten wegen Kohlenmangel geschlossen

7. Februar 1917
Vier neue Volksküchen in München eröffnet

8. Februar 1917
Zinndeckel-Bestandsaufnahme

9. Februar 1917
Die SAG-Führung will die Opposition bündeln

13. Februar 1917
Mata Hari wird in Paris festgenommen

14. Februar 1917
Insgesamt 64 Milliarden Mark für „Kriegskredite“ bewilligt

17. Februar 1917
In Berlin wird ein „Ministerium für Lebensmittelversorgung“ gebildet

20. Februar 1917
Die „Fünf-Pfennig-Münzen“ aus Kupfer werden für Kriegszwecke eingezogen

23. Februar 1917
Die „SPD-Mehrheitsfraktion“ stimmt den „Kriegskrediten“ zu

25. Februar 1917
Ein deutsches U-Boot versenkt das britische Passagierschiff Laconia

26. Februar 1917
Ein deutsches U-Boot versenkt das Passagierschiff „Laconia“

2. März 1917
Presseaufruf: Keine „Jammerbriefe“ an die Front

3. März 1917
Bei den Petersburger Putilow-Werken bricht ein Streik aus

8. März 1917
In Petrograd beginnt die eigentliche Revolution

9. März 1917
Die Petersburger Proteste münden in einen „Generalstreik“

10. März 1917
Die Streiks in Petrograd weiten sich zum „Generalstreik“ aus

11. März 1917
Die Abgeordneten der russischen Duma verweigern ihre Auflösung

12. März 1917
In Berlin sind 135 Personen an „Pocken“ erkrankt

12. März 1917
Das Parlament übernimmt die Regierungsgeschäfte und die „Staatsmacht“

13. März 1917
In Moskau bricht der Aufstand los

14. März 1917
In den wichtigsten russischen Städten „Arbeiter- und Soldatenräte“

15. März 1917
Russlands Zar Nikolaus II. muss abdanken

16. März 1917
Wladimir Iljitsch Lenin trifft in Russland ein

16. März 1917
Die Machtbefugnisse gehen an die „provisorische Regierung“ über

21. März 1917
Der „Ex-Zar“ Nikolaus II. und seine Familie werden verhaftet

22. März 1917
Die neue russische Regierung wird von den „Entente-Mächten“ anerkannt

24. März 1917
Die USPD spaltet sich von der SPD ab

27. März 1917
Gefälschte „Brotmarken“

31. März 1917
Bayerische SPD gegen die drohende Parteispaltung

1. April 1917
Die Brot- und Kartoffelrationen werden gekürzt

2. April 1917
Kreuzzug der freien und selbstbestimmten Völker

6. April 1917
Beginn der französischen Offensive an der Aisne

6. April 1917
Amerika tritt in die Kriegshandlungen ein

6. April 1917
Gründung der „Unabhängigen Sozialdemokratischen Partei - USPD“ in Gotha

7. April 1917
Kaiser Wilhelm II. verspricht die Aufhebung des „Dreiklassenwahlrechts“

9. April 1917
Die deutsche Regierung forciert dei Rückkehr Lenins nach Russland

10. April 1917
Wladimir Illjitsch Uljanow, genannt „Lenin“, reist nach „Petrograd“

13. April 1917
Kurt Eisner wird von seiner Ehefrau Lisbeth geschieden

16. April 1917
Beginn der Rückverlagerung deutscher Truppen

16. April 1917
319 Betriebe der deutschen Rüstungsindustrie treten in den Streik

17. April 1917
Zusätzliche Lebensmittelrationen versprochen

17. April 1917
Lenin fordert eine „sozialistische Revolution“

17. April 1917
Michael von Faulhaber soll Münchner Bischof werden

Ab 18. April 1917
Eine Verhaftungswelle beendet den Streik

20. April 1917
Christliche Gewerkschaften gegen Streik

23. April 1917
„Reichskanzler“ Bethmann Hollweg gegen die „Oberste Heeresleitung“

28. April 1917
Den Kampftag für Frieden, Freiheit und Brot verhindern

1. Mai 1917
Der USPD-Mitgliedsausweis von Kurt Eisner

11. Mai 1917
Kinder werden zur besseren Ernährung aufs Land geschickt

15. Mai 1917
Reichskanzler Bethmann Hollweg zur aktuellen Kriegspolitik

15. Mai 1917
Sonderstrafbestimmungen gegen Kriegslügen

16. Mai 1917
Die Münchner USPD wird gegründet

18. Mai 1917
In den USA beginnt die Wehrerfassung

18. Mai 1917
Eine neue russische Regierung mit Beteiligung von Sozialdemokraten

26. Mai 1917
Die Kandidatur Michael von Faulhabers wird öffentlich verkündet

27. Mai 1917
Die französische Offensive an der Aisne wird verlustreich beendet

2. Juni 1917
In Stockholm tagt der Internationale Sozialistenkongress

2. Juni 1917
König Ludwig III. macht erneut seine Annexions-Absichten deutlich

3. Juni 1917
Die deutsche sozialistische Delegation trifft in Stockholm ein

5. Juni 1917
700 Zentner Mehl ergaunert

6. Juni 1917
Die „SPD-Reichsfrauenkonferenz“ fordert das „Wahlrecht für Frauen“

13. Juni 1917
Gold für unsere Helden!

15. Juni 1917
Der US-Kongress beschließt ein „Anti-Spionage-Gesetz“

16. Juni 1917
Der erste gesamtrussische „Kongress der Arbeiter- und Soldatenräte“

17. Juni 1917
Die Züge der Lebensmittel-Hamster

19. Juni 1917
In Großbritannien wird das „Wahlrecht für Frauen“ eingeführt

20. Juni 1917
Die „Kaiser-Glocke“ des Kölner Doms wird eingeschmolzen

26. Juni 1917
Die erste „US-Division“ landet bei St.-Nazaire in der Nähe von Nantes

27. Juni 1917
Griechenland tritt der Entente bei

6. Juli 1917
Der Interfraktionelle Ausschuss wird gegründet

6. Juli 1917
Matthias Erzberger fordert einen annexionslosen Frieden

7. Juli 1917
Die deutsche Luftwaffe greift London an

11. Juli 1917
Entlassung von „Reichskanzler“ Theobald von Bethmann Hollweg gefordert

11. Juli 1917
Planungen für die Änderung des preußischen „Dreiklassenwahlrechts“

Um 12. Juli 1917
Zwei-Mark-Scheine mit Revolutionsparolen

13. Juli 1917
Reichskanzler Theobald von Bethmann Hollweg tritt zurück

13. Juli 1917
Der Reichskanzler Theobald von Bethmann Hollweg wird gestürzt

13. Juli 1917
Kronprinz Rupprecht: Ludendorff soll politisch gebändigt werden

14. Juli 1917
Die Reichstagsmehrheit verabschiedet eine Friedensresolution

14. Juli 1917
Antimonarchische Stimmung durch Kaiser Wilhelm II.

16. Juli 1917
Massenaufstand gegen die „Provisorische Regierung“ niedergeschlagen

17. Juli 1917
König Georg V. ändert den Namen seines Hauses in Windsor

19. Juli 1917
Antrittsrede des neuen Reichskanzlers Georg Michaelis

20. Juli 1917
Georgij Fürst Lwow tritt zurück

21. Juli 1917
Georgi J. Fürst Lwow tritt als russischer „Ministerpräsident“ zurück

22. Juli 1917
Rosa Luxemburg wird in das Breslauer Gefängnis überführt

24. Juli 1917
Im „Pariser Justizpalast“ beginnt der Prozess gegen Mata Hari

24. Juli 1917
Wladimir I. Lenin flieht nach Finnland

24. Juli 1917
Michael von Faulhaber wird „8. Erzbischof von München und Freising“

25. Juli 1917
Mata Hari wird wegen Spionage und Hochverrat zum Tode verurteilt

28. Juli 1917
Offene Propaganda gegen die Glaubensbrüder der verfeindeten Nationen

29. Juli 1917
Kurt Eisner heiratet Else Belli in Großhadern

31. Juli 1917
Winston Churchill wird britischer Rüstungsminister

31. Juli 1917
400 Matrosen für einen Frieden ohne Annexionen

1. August 1917
Papst Benedikt XV. fordert einen Frieden ohne Annexionen

2. August 1917
400 Matrosen demonstrieren in Wilhelmshaven für den Frieden

5. August 1917
Es kommt zu Meutereien in Wilhelmshaven

Um den 20. August 1917
Auf dem Marienplatz findet eine Frauendemonstration statt

23. August 1917
Michael von Faulhaber verlässt Speyer

25. August 1917
Fünf Anführer des „Matrosenaufstandes“ werden zum Tode verurteilt

30. August 1917
Michael von Faulhaber trifft in München ein

2. September 1917
Die Deutsche Vaterlandspartei - DVLP wird gegründet

3. September 1917
Michael von Faulhaber besetzt den „Münchner Bischofsstuhl“

7. September 1917
Der französische Ministerpräsident Alexandre Ribot tritt zurück

18. September 1917
Die SPD bringt den „Antrag Auer-Süßheim“ ein

21. September 1917
Leo D. Trotzki leitet das „bolschewistisches Präsidium“

22. September 1917
Das Oktoberfest fällt kriegsbedingt aus

24. September 1917
Die „Deutsche Vaterlandspartei“ fordert einen „unbedingten Siegfrieden“

2. Oktober 1917
Die Deutsche Vaterlandspartei formiert sich in München

2. Oktober 1917
Fritz Gerlich ist Mitbegründer der Vaterlandspartei in Bayern

6. Oktober 1917
Schwere Auseinandersetzungen über vaterländische Propaganda

15. Oktober 1917
Mata Hari wird im Festungsgraben von Schloss Vincennes hingerichtet

Um den 15. Oktober 1917
Der „Vorwärts“ ruft zur Zeichnung von „Kriegskrediten“ auf

19. Oktober 1917
Das russische Parlament wird aufgelöst

19. Oktober 1917
Der Bayerische Beamten- und Lehrerbund wird gegründet

22. Oktober 1917
„Reichskanzler“ Georg Michaelis wird das Vertrauen entzogen

Ab dem 24. Oktober 1917
Die „Offensive der Mittelmächte“ am Isonzo

25. Oktober 1917
Die Frauen fordern das Wahlrecht

26. Oktober 1917
„Ein nach außen nicht unbedenkliches Vorgehen“

31. Oktober 1917
Reichskanzler Georg Michaelis tritt zurück

1. November 1917
Ein Hirtenbrief warnt vor einem Frieden

1. November 1917
Georg Freiherr von Hertling wird zum Reichskanzler ernannt

2. November 1917
England verspricht den Juden ein „national home“ in Palästina

5. November 1917
Die deutsch-österreichische „Kriegsziel-Konferenz“ tagt in Berlin

5. November 1917
Die russische Regierung lässt „bolschewistische Zeitungsbüros“ besetzen

6. November 1917
Die dritte „Flandernschlacht“ endet mit hohen Menschenverlusten

7. November 1917
Wladimir I. Lenin stürzt die provisorische russische Regierung

8. November 1917
„Bolschewistische Truppen“ stürmen den „Winterpalast“

9. November 1917
„Regierung der Volkskommissare“ unter dem Vorsitz von Wladimir I. Lenin

11. November 1917
Parolen für den Frieden in Wien

11. November 1917
Otto von Dandl wird „Bayerischer Ministerpräsident“

13. November 1917
Armee von Alexander F. Kerenski vernichtend geschlagen

13. November 1917
Der französische „Ministerpräsident“ Paul Painlevé tritt zurück

17. November 1917
Georges Clemencau wird neuer französischer „Ministerpräsident“

20. November 1917
Die Briten setzen bei Cambrai ihre „Tanks“ [= Panzer] ein

25. November 1917
Der schnellste und sicherste Weg zum Frieden

28. November 1917
Die russische Regierung will einen Waffenstillstand

28. November 1917
Die Amtszeit des Münchner Magistrats wird verlängert

4. Dezember 1917
Finnland erklärt seine Unabhängigkeit von Russland

5. Dezember 1917
In Brest-Litowsk ein zehntägiger Waffenstillstand vereinbart

7. Dezember 1917
Die USA erklären Österreich-Ungarn den Krieg

9. Dezember 1917
Britische Soldaten marschieren in Jerusalem ein

9. Dezember 1917
Die „Kolonie Deutsch-Ostafrika“ wird von britischen Truppen besetzt

9. Dezember 1917
Rumänien und die Mittelmächte vereinbaren einen Waffenstillstand

11. Dezember 1917
Kriegserklärung der USA an Österreich-Ungarn verkündet

12. Dezember 1917
Der „Normenausschuss der Deutschen Industrie“ wird in Berlin gegründet

Um den 13. Dezember 1917
Gespräche in Berlin über den Massenstreik

15. Dezember 1917
Waffenstillstand mit Russland verlängert

Um den 17. Dezember 1917
Einschränkungen bei der Versorgung

18. Dezember 1917
US-Kriegserklärung von Österreich-Ungarn entgegengenommen

18. Dezember 1917
Kann Kurt Eisner die USPD überzeugen?

18. Dezember 1917
In Berlin wird die „Universum Film AG - Ufa“ gegründet

18. Dezember 1917
Der US-Senat schlägt die Einführung der Prohibition vor

19. Dezember 1917
Alle SPD-Forderungen werden abgeschmettert

Um den 21. Dezember 1917
Kurt Eisners „idealistische Aktion“ ist nicht durchsetzbar

22. Dezember 1917
In Brest-Litowsk beginnen Friedensverhandlungen

27. Dezember 1917
Die Deutschen verhandeln für einen Annexionsfrieden

28. Dezember 1917
Die US-Eisenbahngesellschaften werden verstaatlicht

31. Dezember 1917
9.979.252 Essen ausgegeben

1918
Das Bayerische Kriegsministerium in der Ludwig-/Schönfeldstraße

1918
Die „Internationale Frauenliga für Frieden und Freiheit“

1. Januar 1918
Die 600 Mitglieder der Münchner USPD

Ab 3. Januar 1918
Die sogenannten Jännerstreiks beginnen

8. Januar 1918
Präsident Woodrow Wilsons 14-Punkte-Programm

9. Januar 1918
Kurt Eisner fährt nach Berlin. Er will den Massenstreik!

9. Januar 1918
Die Friedensverhandlungen in Brest-Litowsk werden fortgesetzt

10. Januar 1918
USPD-Kritik an den Annexionsplänen

10. Januar 1918
Das USPD-Flugblatt „Männer und Frauen des werktätigen Volkes!“

10. Januar 1918
Das bayerische Kriegswucheramt und die Schmalznudeln

Um 11. Januar 1918
Wilsons 14-Punkte-Programm wird zensiert veröffentlicht

12. Januar 1918
Ausgekämmte Frauenhaare für Treibriemen

14. Januar 1918
Ein Streik wegen Kürzung der täglichen Brotration

Ab 15. Januar 1918
In Wien beginnen Rüstungsarbeiter einen Streik

16. Januar 1918
Die Wiener Streikbewegung weitet sich aus

18. Januar 1918
Der Höhepunkt der österreichisch-ungarischen Jännerstreiks

19. Januar 1918
Kurt Eisner und der Massenstreik

19. Januar 1918
Weitreichende Zusagen an den Wiener Arbeiterrat

20. Januar 1918
Christliche Gewerkschafter wollen Streik unterbinden

20. Januar 1918
Die Jännerstreiks werden beendet

20. Januar 1918
Ernst Toller kommt nach München

21. Januar 1918
Sitzung des Münchner USPD-Vorstands

Ab 21. Januar 1918
Streikführer und Aktivisten werden verhaftet

21. Januar 1918
Die Unruhen greifen auf die k.u.k.-Armee über

21. Januar 1918
150 Teilnehmer am USPD-Diskussions-Stammtisch

21. Januar 1918
Aufruf zum Brennnesseln sammeln

22. Januar 1918
Arbeiter und Soldaten treten in Pola in den Streik

24. Januar 1918
Der österreichisch-ungarische Präsident für einen Verständigungsfrieden

26. Januar 1918
Spendenaufruf für Soldatenheime an der Front

27. Januar 1918
USPD-Versammlung zu den Friedensverhandlungen in Brest-Litowsk

27. Januar 1918
Das Innenministerium erfährt von den vorbereiteten Streiks

27. Januar 1918
Albert Winter beantragt eine öffentliche Veranstaltung der USPD

27. Januar 1918
Kaiser Wilhelm II. feiert seinen Geburtstag mit kirchlichem Segen

Ab 27. Januar 1918
Kurt Eisners Massenversammlungs-Marathon

27. Januar 1918
Kurt Eisner soll auf der Krupp-Betriebsversammlung sprechen

27. Januar 1918
Die Berliner revolutionären Vertrauensleute beschließen den Generalstreik

28. Januar 1918
Noch keine Streikfront in München

28. Januar 1918
Kurt Eisner kann vor den Krupp-Arbeitern sprechen

28. Januar 1918
Gemeinsamer Streikaufruf der MSPD und der USPD in Nürnberg

Ab 28. Januar 1918
Revolutionäre Obleute organisieren in Russland Massenstreiks

28. Januar 1918
Hunderttausend Arbeiter treten in Berlin in den Streik

29. Januar 1918
Streik jetzt auch in Mährisch-Ostrau

29. Januar 1918
Die USPD trifft sich mit den Krupp-Vertrauensleuten

29. Januar 1918
250.000 Streikende im ganzen Reich

29. Januar 1918
Berhördliche Maßnahmen gegen den Streik

30. Januar 1918
Kriegsminister Hellingrath verbietet die geplante USPD-Veranstaltung

30. Januar 1918
Streik-Aktivitäten der USPD verurteilt

30. Januar 1918
Die MSPD will eine Eskalation der Ereignisse verhindern

30. Januar 1918
Den Streikenden wird mit Bestrafung gedroht

31. Januar 1918
Szenen wie im Bürgerkrieg

31. Januar 1918
Tausende schließen sich der Demonstration der Kruppianer an

31. Januar 1918
Polizei-Attacken gegen die streikenden Arbeiter

31. Januar 1918
Die Betriebsversammlung der Bayerischen Motorenwerke

31. Januar 1918
Die Betriebsversammlung der Bayerischen Flugzeugwerke

31. Januar 1918
Kurt Eisner gewinnt auch die Arbeiter der Flugzeugwerke

31. Januar 1918
Kurt Eisner wird verhaftet

31. Januar 1918
Den verschärften Belagerungszustand über Berlin verhängt

31. Januar 1918
Die Münchner Krupp-Belegschaft tritt in den Streik ein

31. Januar 1918
„Die revolutionärste Revolution, das war doch die vom 31. Januar“.

31. Januar 1918
Bayern gegen preußische Vergrößerungspläne

1. Februar 1918
Der „Matrosenaufstand von Cattaro“

1. Februar 1918
Die MSPD-Führung gewinnt wieder Einfluss auf die Streikenden

1. Februar 1918
Otto von Dandl bedankt sich bei den Mehrheitssozialdemokraten

1. Februar 1918
Protestmarsch der Streikenden zum Polizeipräsidium

1. Februar 1918
Die Streikbewegung geht weiter

1. Februar 1918
Marsch zur Maffei-Maschinenfabrik

1. Februar 1918
Weitere Versammlungen der streikwilligen Belegschaften

1. Februar 1918
Weitere USPD-Streik-Agitatoren werden verhaftet

2. Februar 1918
Die Beendigung der Streikmaßnahmen wird beschlossen

2. Februar 1918
Die Verhaftung der USPD-Streikführer erfolgte wegen Landesverrat

2. Februar 1918
Die Streikenden erarbeiten einen Forderungskatalog

2. Februar 1918
Eisner wird als geistiger Leiter der Aufstandsbewegung benannt

2. Februar 1918
Streik-Versammlung der Flugzeugwerke im Löwenbräukeller

2. Februar 1918
Fast 10.000 Münchner befinden sich im Streik

2. Februar 1918
Dr. Eugen Lerch hat die Scheidung eingereicht

3. Februar 1918
Die letzte Streik-Versammlung auf der Theresienwiese

3. Februar 1918
Ernst Toller wird verhaftet

4. Februar 1918
Wilhelm Dittmann zu fünf Jahren Festungshaft verurteilt

4. Februar 1918
Gegen Militärdiktatur und Regierungssozialisten

4. Februar 1918
Betrübte Stimmung beim USPD-Stammtisch

4. Februar 1918
Standrecht gegen Generalstreik

4. Februar 1918
75.000 bayerische Arbeiter beteiligten sich am Januarstreik

4. Februar 1918
Lorenz Winkler wird verhaftet

4. Februar 1918
Die „Streiks“ sind beendet, der Anlass bleibt

Nach 5. Februar 1918
Nach den Januarstreiks sinkt die USPD-Mitgliederzahl

8. Februar 1918
Eine neue Verhandlungskommission wird gebildet

9. Februar 1918
Die Ukraine unterzeichnet mit den Mittelmächten einen Separatfrieden

10. Februar 1918
Leo D. Trotzki beendet die Verhandlungen mit den Mittelmächten

14. Februar 1918
In Russland wird der „gregorianische Kalender“ eingeführt

16. Februar 1918
Freundlich empfangen - nichts erreicht

18. Februar 1918
Die Mittelmächte nehmen die Kampfhandlungen wieder auf

18. Februar 1918
Dr. Hans Küfner wird „II. rechtskundiger Bürgermeister“

20. Februar 1918
Das Königspaar feiert Goldene Hochzeit

22. Februar 1918
Die Behörden loben die Mehrheitssozialdemokraten

22. Februar 1918
Das Kriegsministerium kategorisiert die Streikleitungen

23. Februar 1918
Veranstaltungsverbot für Josef Sontheimer

26. Februar 1918
Mit den Forderungen des Beamten- und Lehrerbundes beschäftigt

26. Februar 1918
Russland kehrt wieder an den Verhandlungstisch zurück

27. Februar 1918
Mecklenburg-Schwerin und Mecklenburg-Strelitz gemeinsam regiert

28. Februar 1918
Sarah Sonja Lerchs Leidenszeit beginnt

28. Februar 1918
Eisner: „Die deutsche Regierung beschuldigt uns einer Käuflichkeit“

1. März 1918
Streikende auf den richtigen Weg zurückführen

1. März 1918
Deutsche Truppen setzen in Kiew eine antibolschewistische Regierung ein

1. März 1918
Das deutsche Heer besteht aus 5,1 Millionen einsatzfähigen Soldaten

2. März 1918
100 Jahre Bayerische Verfassung

3. März 1918
Paraphierung des Friedensvertrages von Brest-Litkowsk

4. März 1918
Die Spanische Grippe tritt erstmals auf

7. März 1918
Freier Arbeiterausschuss für einen guten Frieden

7. März 1918
Freundschaftsvertrag Deutschland - Finnland

8. März 1918
Das Große Hauptquartier der OHL zieht ins belgische Spa

9. März 1918
Der Schriftsteller Frank Wedekind stirbt

10. März 1918
Aufhebung der Sonntagsarbeit in den Rüstungsbetrieben

10. März 1918
Moskau wird zur russischen Hauptstadt erklärt

10. März 1918
Kaiser Wilhelm II. will den Feinden einen Siegerfrieden aufzwingen

14. März 1918
Richard Kämpfer wird in Dresden verhaftet

14. März 1918
Kurt Eisner analysiert den Januarstreik

15. März 1918
Sarah Sonja Lerch wird ins Gefängnis Stadelheim überstellt

15. März 1918
Anna Niedermeier, Franz Xaver Müller und Karl Mettler werden verhaftet

18. März 1918
Die achte Kriegsanleihe wird aufgelegt

19. März 1918
Nach drei Wochen endlich zum Zahnarzt

Ab 21. März 1918
Die Große deutsche Frühjahrsoffensive beginnt

22. März 1918
Veranstaltungsverbot für Erich Mühsam

22. März 1918
Der Reichstag stimmt der Kriegskreditvorlage zu

23. März 1918
Im Reichstag wird der Friedensvertrag von Brest-Litowsk ratifiziert

23. März 1918
Schulfrei für Siegesfeiern

25. März 1918
Der Kriegsminister und der Umgang mit den Sozis

25. März 1918
Immer weniger Beteiligung am USPD-Stammtisch

26. März 1918
Hugo Haase sucht Kurt Eisner im Gefängnis auf

26. März 1918
Ferdinand Foch wird französischer Oberkommandierender

27. März 1918
Der USPD-Reichstagsabgeordnete Hugo Haase spricht im Lamplgarten

29. März 1918
Sarah Sonja Lerch hat sich in der Isolierzelle erhängt

31. März 1918
Hedwig Kämpfer und Selma Schroeder werden ausgewiesen

31. März 1918
Monatlich treffen 250.000 amerikanische Soldaten ein

1. April 1918
Sarah Sonja Lerch wird beerdigt

2. April 1918
Der Vorwärts berichtet über den Freitod der Sarah Sonja Lerch

5. April 1918
Ludendorff bricht die Operation Michael wegen Erfolglosigkeit ab

8. April 1918
Die USPD-Diskussionsabende werden eingestellt

9. April 1918
Betty und Emilie Landauer werden entlassen

Ab 9. April 1918
Die zweite Frühjahrsoffensive beginnt nahe Lille

Um 10. April 1918
Die Spanische Grippe weitet sich in den USA aus

11. April 1918
Der Tagesbefehl des britischen Oberkommandierenden

Um 15. April 1918
Die Spanische Grippe erreicht die Westfront

16. April 1918
Das Verhältniswahlsystem gefordert

16. April 1918
Theobald Michler wird verhaftet

16. April 1918
Fritz Schröder wird in Düsseldorf verhaftet

19. April 1918
Karl Mettler wird aus der Untersuchungshaft entlassen

19. April 1918
Für Josef Sontheimer wird ein Zwangsaufenthalt in Traunstein angeordnet

23. April 1918
Erneut eine Reform zur Verhältniswahl abgelehnt

27. April 1918
Für Erich Mühsam wird ein Zwangsaufenthalt in Traunstein angeordnet

28. April 1918
Der Attentäter von Sarajevo stirbt in der Haft

28. April 1918
Die ausschließliche Vergrößerung Preußens muss vermieden werden

29. April 1918
Ludendorff lässt die Operation Georgette abbrechen

2. Mai 1918
Die Münchner USP als Sammelbecken der Revolutionäre

16. Mai 1918
Die tägliche Brotration wird auf 150 Gramm gekürzt

18. Mai 1918
Lorenz Winkler tritt in den Hungerstreik

26. Mai 1918
100 Jahre Bayerische Verfassung

Ab 27. Mai 1918
Die Operation Blücher-Yorck beginnt

29. Mai 1918
Lorenz Winkler kommt in die Psychiatrie

3. Juni 1918
London erkennt den Nationalrat der Tschechen und Slowaken an

6. Juni 1918
Die USPD bleibt im Parlament völlig isoliert

6. Juni 1918
Ludendorff beendet die Operation Blücher-Yorck

Nach dem 7. Juni 1918
Kurt Eisner wird von Neudeck nach Stadelheim verlegt

Ab 8. Juni 1918
Die Operation Gneisenau beginnt in Nordfrankreich

11. Juni 1918
Die Operation Gneisenau wird gestoppt

14. Juni 1918
Nicht den Eindruck der Zusammenarbeit erwecken

15. Juni 1918
Beginn der letzten deutschen Offensive an der Marne

17. Juni 1918
Interner Widerstand gegen die MSPD-Reichstagspolitik

18. Juni 1918
Soldaten lassen sich nicht mehr alles gefallen

20. Juni 1918
Carl Kröpelin wird aus der Untersuchungshaft entlassen

24. Juni 1918
Staatssekretär Kühlmann fordert einen Vergleichsfrieden

25. Juni 1918
„Die OHL ist aufs peinlichste überrascht“.

25. Juni 1918
Hindenburg beschwert sich über Richard von Kühlmann

26. Juni 1918
USPD-Mitgliederversammlung im Senefelder Hof

26. Juni 1918
Das machtpolitische Versagen der Reichstagsmehrheit

29. Juni 1918
Paris erkennt den Nationalrat der Tschechen und Slowaken an

30. Juni 1918
Tschechen und Slowaken wollen einen gemeinsamen Staat gründen

Um 30. Juni 1918
Der Mitgliederstand der USPD hat sich bei 400 eingependelt

1. Juli 1918
Nur noch 4,2 Millionen einsatzfähige Soldaten

Um 2. Juli 1918
Ludendorff fordert den Rücktritt des Staatssekretärs Kühlmann

6. Juli 1918
Eine hilf- und planlose MSPD

7. Juli 1918
König Ludwig III. hält an den Kriegszielen fest

8. Juli 1918
Staatssekretär Kühlmann wird vom Kaiser entlassen

10. Juli 1918
Der Reichsgesundheitsrat unterschätzt die Spanische Grippe

11. Juli 1918
Entlassung der Januarstreik-Inhaftierten gefordert

12. Juli 1918
Graf Hertling verteidigt den Krieg

13. Juli 1918
Die MSPD stimmt dem Etat zu

15. Juli 1918
Die Operation Marneschutz-Reims beginnt

16. Juli 1918
Frauen-Demo vor der Lebensmittelkartenverteilstelle

17. Juli 1918
Zar Nikolaus II. und seine Familie werden von den Bolschewiki ermordet

18. Juli 1918
Staatschef Swerdlow rechtfertigt die Bluttat an der Zarenfamilie

18. Juli 1918
Gegenoffensive der englisch-französischen Truppen

19. Juli 1918
Kurt Eisner beklagt sich bei Karl Kautsky

22. Juli 1918
Die Münchener Post schlägt angeblich versöhnlichere Töne an

26. Juli 1918
Kaiser Wilhelm II. unterzeichnet das deutsche Branntweinmonopol

26. Juli 1918
Gesetz zur Errichtung des Reichsfinanzhofs in Kraft

26. Juli 1918
Valentin-Karlstadt bei der 100. Lazarett- und Verwundeten-Vorstellung

27. Juli 1918
Keine Haftentlassung wegen Fluchtgefahr

27. Juli 1918
Das Reichssteuerbiergesetz und das Reinheitsgebot

28. Juli 1918
König Ludwig III.: „Volle Zuversicht erfüllt mich beim Blick in die Zukunft“

30. Juli 1918
SPD und Gewerkschaften wollen kein Regierungslob

31. Juli 1918
Deutsche Soldaten an der Spanischen Grippe erkrankt

1. August 1918
Straubinger Frauen wollen keinen Königsbesuch

2. August 1918
Durchhalteparolen von Kriegsminister Philipp von Hellingrath

2. August 1918
König Ludwig III. will dem Reich die Treue beweisen

2. August 1918
Generalquartiermeister Ludendorffs streng geheime Anordnung

4. August 1918
König Ludwig III. rudert zurück

7. August 1918
Eine Frauendelegation im Innenministerium

8. August 1918
Ludendorff verschweigt die deutsche Niederlage

8. August 1918
Die deutsche Westfront bricht zusammen

11. August 1918
Die Tschechen dürfen an den Verhandlungen der Alliierten teilnehmen

12. August 1918
Über 400 Frauen demonstrieren gegen den Hunger

12. August 1918
Den Krieg durch Aushungern beenden

14. August 1918
Die OHL erklärt die Fortführung des Krieges für aussichtslos

14. August 1918
Wieder Demonstrationen wegen der Lebensmittelversorgung

Um 15. August 1918
Ludwig III. befürwortet einen möglichst schnellen Friedensschluss

15. August 1918
Die bayerische Regierung spricht von der Beendigung des Krieges

15. August 1918
Erneute Haftentlassung für Eisner & Co gefordert

15. August 1918
Ludendorff täuscht Staatssekretär Paul von Hintze

17. August 1918
Einweihung der Germanenloge im Hotel Vier Jahreszeiten

18. August 1918
Demonstrierende Verwundete, Kriegsinvaliden und Kriegsurlauber

21. August 1918
Die Ängste der Gewerkschaftsführer

22. August 1918
Schlechte Stimmung im Mittelstand

25. August 1918
Der Rückhalt im Volk für König Ludwig III. schwindet immer mehr

26. August 1918
Die Entlassungsanträge für Eisner & Co werden abgewiesen

27. August 1918
Die Seekriegsleitung - SKL wird gegründet

27. August 1918
Das 700-jährige Stadtjubiläum wird abgesagt

27. August 1918
Max von Baden und seine programmatischen Vorstellungen

28. August 1918
Die deutschen Truppen werden zurückgezogen

28. August 1918
Österreichs Kaiser Karl sieht den Krieg verloren

Um den 29. August 1918
Georg von Vollmar legt seine Mandate nieder

30. August 1918
Prinz Max von Baden will das Vaterland retten

31. August 1918
Präsident Wilson bezeichnet Deutschland als verbrecherische Macht

1. September 1918
In Bayern herrscht Unzufriedenheit mit der Regierung und dem König

2. September 1918
König Ludwig III. fordert eine Revolution von oben

2. September 1918
Reichskanzler Georg Graf von Hertling soll abgelöst werden

3. September 1918
Die USA erkennen den Nationalrat der Tschechen und Slowaken an

9. September 1918
Kartoffeln statt Fleich

10. September 1918
Das Ordinariat erlässt einen Aufruf zum Kauf der 9. Kriegsanleihe

10. September 1918
Kaiser Wilhelm II. spricht in einer Krupp-Werkshalle

12. September 1918
Der Interfraktionelle Ausschuss will eine Regierungsneubildung

12. September 1918
75 Prozent der deutschen Verluste sind Gefangene

13. September 1918
Deutschland und seine Verbündeten brechen zusammen

14. September 1918
Käthe Bierbaumer wird Eigentümer des Verlags Franz Eher Nachfolger

14. September 1918
Kaiser Karl möchte einen Frieden unter Erhaltung der Monarchie

14. September 1918
Kurt Eisner wird zum USPD-Kandidaten zur Reichstagswahl nominiert

14. September 1918
Zum 2. Mal werden Glocken zum Einschmelzen abgenommen

15. September 1918
Der amerikanisch-französische Vorstoß ist beendet

Ab dem 15. September 1918
Die Alliierten durchbrechen die Mazedonienfront

15. September 1918
Prinz Max von Baden für eine autonome Staatspolitik

Um den 16. September 1918
Der Alldeutsche Verband hetzt gegen Kurt Eisner

19. September 1918
Die Gründe, warum Kurt Eisner als Kandidat aufgestellt wurde

19. September 1918
Palästina wird von den Briten befreit

20. September 1918
Skeptisch beim Kauf von Kriegsanleihen

21. September 1918
Das Oktoberfest fällt zum zehnten Mal aus

22. September 1918
Flugblätter zur Steigerung des Preußenhasses

23. September 1918
Zeichnungsbeginn für die 9. Kriegsanleihe

23. September 1918
MSPD für eine Koalitionsregierung mit den Bürgerlichen

24. September 1918
Bulgariens Waffenstillstandsgesuch an die Alliierten

24. September 1918
Die britische Armee besetzt Amman in Palästina

24. September 1918
Das Minimalprogramm der MSPD für eine Regierungsbeteiligung

25. September 1918
Die Alliierten beginnen eine weitere Großoffensive

25. September 1918
Bulgarien bittet um einen Waffenstillstand

25. September 1918
Hindenburg über die militärische Kraft der Feinde

27. September 1918
Der militärische Zusammenbruch Bulgariens

27. September 1918
Die deutsche Armee steht kurz vor der Niederlage

27. September 1918
Ludendorff plant die Handhabung der militärischen Niederlage

27. September 1918
Bulgarien kapituliert

Um 28. September 1918
Durchhalteparolen sozialdemokratischer Zeitungen

28. September 1918
General Ernst Ludendorff will ein Waffenstillstandsgesuch

28. September 1918
Das herrschende System kracht in allen Fugen

29. September 1918
Max von Baden wird als künftiger Reichskanzler vorgeschlagen

29. September 1918
Die bulgarische Regierung unterzeichnet einen Waffenstillstand

29. September 1918
Ranghohe Offiziere werden über die Kriegsaussichten informiert

29. September 1918
Ludendorff erhält die Zustimmung für sein Waffenstillstandsgesuch

30. September 1918
Kaiser Wilhelm II. entlässt Reichskanzler Georg Graf von Hertling

30. September 1918
Glocken zur Verwendung als Kriegsmaterial

30. September 1918
Die deutsche Wehrkraft ist auf die Hälfte gesunken

30. September 1918
Wilhelm II. verkündet die Errichtung einer parlamentarischen Regierung

Ab dem 1. Oktober 1918
Die Münchnener Post steigert ihre Auflage um 15.000 Exemplare

1. Oktober 1918
Die OHL setzt Max von Baden als Reichskanzler durch

1. Oktober 1918
Die Eierzuteilung wird auf 2 Stück in 3 Wochen verringert

1. Oktober 1918
Durchhaltparolen in der Zentrumspresse

1. Oktober 1918
Damaskus wird durch die Araber eingenommen

1. Oktober 1918
Die militärische Niederlage Deutschlands ist unvermeidlich

1. Oktober 1918
Der künftige Reichskanzler trifft in Berlin ein

2. Oktober 1918
Die MSPD-Spitze ist von Max von Baden begeistert

2. Oktober 1918
Erste Veranstaltung des Arbeiterausschusses für einen guten Frieden

2. Oktober 1918
Das OHL informiert die Vorsitzenden der Reichstagsfraktionen

2. Oktober 1918
Ludendorff will keinesfalls Verantwortung übernehmen

2. Oktober 1918
Deutschland kann sehr wohl weiterkämpfen

3. Oktober 1918
Die Rechte der Einzelstaaten sollen garantiert werden

3. Oktober 1918
Wilhelm Solf wird Leiter des Auswärtigen Amtes

3. Oktober 1918
Friedrich Ebert will in die Regierung - Philipp Scheidemann nicht

3. Oktober 1918
Die erste deutsche Friedensnote an die US-Regierung

3. Oktober 1918
Kaiser Wilhelm II. ernennt Prinz Max von Baden zum Reichskanzler

4. Oktober 1918
Die Deutsche Zeitung kämpft gegen den Reichskanzler

4. Oktober 1918
Reichskanzler Max von Baden bildet eine parlamentarische Regierung

5. Oktober 1918
Beamte fordern eine gründliche Verbesserung der wirtschaftlichen Situation

5. Oktober 1918
Der Krieg ist verloren - jedes weitere Opfer ist vergeblich

5. Oktober 1918
Der Reichskanzler sichert den Einzelstaaten ihre Rechte zu

5. Oktober 1918
Das vorläufige Mindestprogramm der USPD-Parteiführung

5. Oktober 1918
Bitte des Reichskanzlers an Wilson um Friedensvermittlung

5. Oktober 1918
Die neue Regierung unterbreitet Vorschläge für einen Waffenstillstand

6. Oktober 1918
Wenig Ängste vor der Abdankung des Kaisers

6. Oktober 1918
Die Kaiserkrone im Volk verankern

6. Oktober 1918
König Ludwig III. ermutigt das bayerische Heer zum weiteren Kampf

6. Oktober 1918
Deutschland ist sowohl friedensbereit als auch kampfentschlossen

6. Oktober 1918
Neue Pläne zur Fortführung des Krieges

6. Oktober 1918
Bis zum letzten Blutstropfen

6. Oktober 1918
Beitrag der Unterwasserfloote zum bevorstehenden Endkampf

6. Oktober 1918
Der Nationalrat der Slowenen, Kroaten und Serben konstituiert sich

Ab 6. Oktober 1918
Der Zusammenbruch Österreich-Ungarns beginnt

7. Oktober 1918
Die Abdankung des Kaisers keinesfalls zulassen

Um den 7. Oktober 1918
Die Briefaffäre des Reichskanzlers Max von Baden

7. Oktober 1918
Die Haftentlassung für Kurt Eisner wird beantragt

7. Oktober 1918
Die türkische Regierung tritt zurück

7. Oktober 1918
In der Schwabinger Ursulakirche werden drei große Glocken abgenommen

7. Oktober 1918
Walther Rathenau verlangt eine allgemeine Volkserhebung

7. Oktober 1918
Den unabhängigen polnischen Staat proklamiert

8. Oktober 1918
Die MSPD lässt den Reichskanzler nicht fallen

8. Oktober 1918
US-Präsident Wilson stellt erste Bedingungen

9. Oktober 1918
Eine revolutionäre USPD-Versammlung

Um 10. Oktober 1918
Karl Harrer ruft einen nationalistischen Arbeiter-Ring ins Leben

Um den 10. Oktober 1918
Pläne zum deutschen Endkampf der Marine auf der See

11. Oktober 1918
Kaiser Wilhelm II. will wieder mitregieren

11. Oktober 1918
Forderung nach einem gerechten Wahlrecht

11. Oktober 1918
Vor Dublin ein Passagierschiff von einem deutschen U-Boot versenkt

12. Oktober 1918
Die erste öffentliche Rücktrittsforderung an den Kaiser

12. Oktober 1918
Die deutsche Reichsregierung will Wilsons Forderungen nachkommen

12. Oktober 1918
Erhard Auer zum SPD-Landesvorsitzenden gewählt

12. Oktober 1918
USPD-Kritik an der Regierung mit MSPD-Beteiligung

12. Oktober 1918
Enteignung der Türklinken und Fenstergriffe aus Buntmetall

12. Oktober 1918
Hindenburg droht dem Reichskanzler mit Rücktritt

13. Oktober 1918
Der Mann kann getrieben werden

13. Oktober 1918
Weitreichende Forderungen der bayerischen SPD

14. Oktober 1918
US-Präsident Wilson fordert die Einstellung des U-Boot-Krieges

14. Oktober 1918
Kurt Eisner wird aus der Haft entlassen

14. Oktober 1918
Ludendorff will den Kampf bis zum letzten Mann

Um den 14. Oktober 1918
Aus Bronzefiguren soll Kriegsmaterial werden

15. Oktober 1918
Die Liberale Fraktion stellt ihre Forderungen vor

15. Oktober 1918
Wilhelm Dittmann wird aus der Festungshaft entlassen

16. Oktober 1918
Keine Hindernisse für eine fortschrittliche bayerische Verfassung

16. Oktober 1918
Die Oberste Heeresleitung instruiert die Presse

16. Oktober 1918
Der Reichsgesundheitsrat tritt erneut zusammen

16. Oktober 1918
Österreichs Kaiser Karl I. erlässt das Kaisermanifest

17. Oktober 1918
Für Nuntius Eugenio Pacelli kommt die Revolution nicht überraschend

17. Oktober 1918
Die Spanische Grippe breitet sich in München rasch aus

17. Oktober 1918
Ein städtisches Kriegsnotgeld wird ausgegeben

17. Oktober 1918
Ludendorff lehnt die Friedensbedingungen der USA ab

17. Oktober 1918
Drohungen und Drohbriefe an die königliche Familie

18. Oktober 1918
Ein als Bettelbrief getarnter Schmähbrief

Um 18. Oktober 1918
Fritz Gerlich warnt vor dem Ausbruch einer Revolution

Um 18. Oktober 1918
Sterben und Hungern an der Front und an der Heimatfront

18. Oktober 1918
Die Magyaren kündigen die Realunion mit Österreich

19. Oktober 1918
Kaiser Wilhelm II. könnte nie fahnenflüchtig werden

20. Oktober 1918
Reichskanzler Max von Baden will die Dynastie retten

20. Oktober 1918
Passagierschiffe werden nicht mehr durch deutsche U-Boote torpediert

21. Oktober 1918
Lieber ein Kapitulationsfriede als den Zusammenbruch

Ab dem 21. Oktober 1918
Fluchtpläne für die königliche Familie werden erarbeitet

21. Oktober 1918
Der Sozialdemokratische Verein für die Wahlkreise München I und II fordert

21. Oktober 1918
Die Spanische Grippe weitet sich weiter aus

21. Oktober 1918
Gründung der Provisorischen Nationalversammlung für Deutschösterreich

22. Oktober 1918
Lobeshymnen zum 60. Geburtstag der Kaiserin

22. Oktober 1918
Theobald Michler wird aus der Untersuchungshaft entlassen

22. Oktober 1918
Franz Xaver Müller wird aus der Untersuchungshaft entlassen

22. Oktober 1918
Hans Unterleitner wird aus der Untersuchungshaft entlassen

22. Oktober 1918
Albert Winter sen. wird aus der Untersuchungshaft entlassen

22. Oktober 1918
Albert Winter jun. wird aus der Untersuchungshaft entlassen

22. Oktober 1918
Vermehrte Befehlsverweigerungen - Die Soldaten wollen heim

22. Oktober 1918
Der Reichstag tritt für Verfassungsänderungen zusammen

23. Oktober 1918
Karl Liebknecht wird aus der Haft entlassen

23. Oktober 1918
Der Kaiser ist über den US-Präsidenten verärgert

23. Oktober 1918
Die USPD fordert die neue Staatsform der Republik

23. Oktober 1918
US-Präsident Wilson will ein republikanisches Deutschland

23. Oktober 1918
Kurt Eisner hält im Schwabinger-Bräu seine erste Wahlkampfrede

24. Oktober 1918
Der Kaiser merkt nichts von der Wut und Verachtung gegen ihn

24. Oktober 1918
Schwere Vorwürfe Kurt Eisners gegen die MSPD

24. Oktober 1918
Der Grippe-Epidemie sind bereits 117 Personen erlegen

24. Oktober 1918
Hindenburg fordert die Armee zum äußersten Widerstand auf

24. Oktober 1918
Ungarn kündigt die Realunion mit Österreich auf

24. Oktober 1918
Heeresbefehl zur Entscheidungsschlacht gegen England

24. Oktober 1918
Wehrfreudige Artikel im Vorwärts

24. Oktober 1918
Hindenburg und Ludendorff wollen den Kaiser überzeugen

25. Oktober 1918
Die letzte Zahlung für die Zivilliste

25. Oktober 1918
Erhard Auer wettert gegen den preußischen Militarismus

25. Oktober 1918
Die bürgerlichen Parteien wollen den SPD-Forderungen nicht nachgeben

Um 25. Oktober 1918
Die Worte Kaiserfrage und Revolution beschäftigen das Volk

25. Oktober 1918
OHL: Die diplomatischen Beziehungen sollen beendet werden

25. Oktober 1918
Eine Ehren- und Existenzfrage der Marine

26. Oktober 1918
Kaiser Wilhelm II. verkündet den Übergang zur parlamentarischen Monarchie

26. Oktober 1918
Kaiser Wilhelm II. kontert Ernst Ludendorffs Rücktrittsdrohung

26. Oktober 1918
Liesl Karlstadt erhält das König-Ludwig-Kreuz

26. Oktober 1918
Der Deutsche Reichstag verabschiedet die Oktoberreform

Um den 27. Oktober 1918
Die Monarchie mit Waffengewalt vor Übergriffen schützen

27. Oktober 1918
Der Vorwärts ruft zur Zeichnung der 9. Kriegsanleihe auf

27. Oktober 1918
Die deutsche Reichsregierung ist für einen Waffenstillstand bereit

27. Oktober 1918
Österreich-Ungarn will Sonderfriedensverhandlungen

28. Oktober 1918
Neue politische Verhältnisse und der alte Kaiser

28. Oktober 1918
General Max von Gallwitz soll Diktator werden

28. Oktober 1918
Die Proklamation an die bayerischen Bauern

28. Oktober 1918
Gesetzentwurf zur Änderung der Reichsverfassung unterzeichnet

28. Oktober 1918
Die Tschechoslowakische Republik wird ausgerufen

29. Oktober 1918
Entscheidungen verlangen höchste Verantwortung

29. Oktober 1918
Soll das Kaisertum überhaupt gerettet werden ?

29. Oktober 1918
Die Aussprache über die politische Lage wird abgesetzt

29. Oktober 1918
Eine Militärpatrouille erschießt neun Matrosen

29. Oktober 1918
Der Staat der Slowenen, Kroaten und Serben wird proklamiert

29. Oktober 1918
Es kommt zu Meutereien, die in einem Aufstand gipfeln

29. Oktober 1918
Kaiser Wilhelm II. macht dem Reichskanzler Vorwürfe

29. Oktober 1918
Wilhelm Groener wird Ludendorffs Nachfolger

30. Oktober 1918
Reichskanzler Max von Baden will jetzt auch, dass der Kaiser abdankt

30. Oktober 1918
Kaiser Wilhelm II. flieht vor der Abdankungsdebatte

30. Oktober 1918
Kurt Eisner spricht auf einer Wahlversammlung im Löwenbräukeller

30. Oktober 1918
Schiffsbesatzungen verweigern die Ausfahrt

30. Oktober 1918
Der österreichische Staatsrat wird gebildet

30. Oktober 1918
Das Osmanische Reich kapituliert

31. Oktober 1918
Die Thronentsagung kann und darf nur eine freiwillige sein

31. Oktober 1918
Keiner will dem Kaiser die Abdankungs-Nachricht überbringen

31. Oktober 1918
Die Stellung des Kaisers ist eine ganz unhaltbare geworden

31. Oktober 1918
Zwangsaufenthalt für Erich Mühsam und Josef Sontheimer aufgehoben

31. Oktober 1918
Einigung über parlamentarische Reformen

31. Oktober 1918
Die ungarische Regierung kündigt die Realunion mit Österreich auf

31. Oktober 1918
Egon Schiele stirbt an der Spanischen Grippe

1. November 1918
Der Kaiser kanzelt Innenminister Bill Drews ab

1. November 1918
Der Reichskanzler ist auf allen Gebieten politisch gescheitert

1. November 1918
Diskussion über die Kaiserfrage im Kabinett

1. November 1918
Bisher 450 Tote durch die Spanische Grippe

1. November 1918
Prinzessin Wiltrud von Bayerns Angst vor der USPD

1. November 1918
Kronprinz Rupprecht warnt vor der Gefahr einer Revolution

1. November 1918
Tausend aufständische Matrosen kommen ins Militärgefängnis in Kiel

1. November 1918
Die Freilassung der Meuterer von Wilhelmshaven gefordert

1. November 1918
Stimmen gegen einen Rücktritt des Kaisers

2. November 1918
Der Auftakt der Revolution

2. November 1918
Die Bayerische Regierung legt ihre Ämter nieder

2. November 1918
Ratlose Matrosen und Dockarbeiter

2. November 1918
Ein bayerisches Abkommen über parlamentarische Reformen

3. November 1918
Antimonarchische Parolen vor dem Wittelsbacher Palais

3. November 1918
Kurt Eisner und der Bauernführer Ludwig Gandorfer

3. November 1918
1.000 Matrosen auf der Durchreise nach Kiel und Wilhelmshaven

3. November 1918
Lorenz Winkler wird aus der Untersuchungshaft entlassen

3. November 1918
Richard Kämpfer wird aus der Untersuchungshaft entlassen

3. November 1918
Fritz Schröder wird aus der Untersuchungshaft entlassen

3. November 1918
Die Freilassung der Januarstreik-Gefangenen gefordert

3. November 1918
Wilhelm II. denkt nicht an abdanken

3. November 1918
Erste Friedensdemonstration der USPD seit den Januarstreiks

3. November 1918
Waffenstillstand zwischen Österreich-Ungarn und Italien

3. November 1918
Prinzessin Wiltrud: „Vielleicht sind wir auch in einiger Zeit abgesetzt“

3. November 1918
Neun Tote und 29 Verletzte nach einer Schießerei auf Demonstranten

4. November 1918
Eine düstere Wut auf die Sau-Preußen

4. November 1918
Kaiser Wilhelm II. verweigert Kronprinz Rupprecht den Oberbefehl

4. November 1918
Die Hoffnung auf einen baldigen Frieden

4. November 1918
Versammlung der Vertrauensleute der SPD und der Gewerkschaften

4. November 1918
Der Königliche Staatsrat kommt zu seiner letzten Sitzung zusammen

4. November 1918
Die USPD will die Herbeiführung des sofortigen Friedens

4. November 1918
Deutschland will ein Volksstaat werden

4. November 1918
Kurt Eisner scharrt Unterstützer um sich

4. November 1918
Aufständische Matrosen übernehmen in Kiel die politische Macht

4. November 1918
Die aufständischen Matrosen bewaffnen sich und wählen Soldatenräte

4. November 1918
Bewaffnete Matrosen befreien ihre Kameraden

4. November 1918
Die Vertreter der Berliner Reichsregierung werden freundlich begrüßt

4. November 1918
Österreichs Waffenstillstand entspricht einer Bedingungslosen Kapitulation

5. November 1918
Der Kieler Matrosenaufstand ist das Hauptgesprächsthema

5. November 1918
34 Grippetote an einem Tag

5. November 1918
König Ludwig III. lernte die Volkstimmung kennen

5. November 1918
Dem Vorbild der revolutionären Kieler Matrosen folgen

5. November 1918
Die USPD will im Hackerkeller eine Wahlversammlung abhalten

5. November 1918
Die Revolution breitet sich von Kiel auf Lübeck und Brunsbüttel aus

5. November 1918
Bereitschaft der Alliierten zu Waffenstillstandsverhandlungen

5. November 1918
Noske will die Revolution im Keime ersticken

6. November 1918
Ein Aufruf zur Friedenskundgebung am 7. November 1918

6. November 1918
Ebert: Die letzte Gelegenheit zur Rettung der Monarchie

6. November 1918
Ohne Bauern keine Revolution

6. November 1918
Wo sind die Anhänger einer staatlichen Ordnung ?

6. November 1918
Radikale und unbelehrbare Angestellte

6. November 1918
Einen gefährlichen Brand in seinem Beginne löschen

6. November 1918
Bayerns Parlamentarisierung in der Abgeordnetenkammer beschlossen

6. November 1918
Der bayerische Innenminister von Brettreich beruhigt die Bevölkerung

6. November 1918
USPD und MSPD rufen gemeinsam zu einer Massenversammlung auf

6. November 1918
Erhard Auer spricht zum Thema: Was wollen wir Sozialdemokraten?

6. November 1918
Matthias Erzberger reist zu Waffenstillstandsverhandlungen

6. November 1918
Weitere revolutionäre Arbeiter- und Soldatenräte bilden sich

6. November 1918
Die Münchner Erdbebenwarte verzeichnet zwei starke Erdstöße

6. November 1918
Prinzessin Wiltrud: „Jetzt wird‘s ernst!“

6. November 1918
Kriegsminister Hellingrath und Erhard Auer beruhigen die Minister

6. November 1918
Das Militär ist von der neuen Regierung völlig unbeeindruckt

6. November 1918
Informationen, dass die USPD einen großen Schlag plant

7. November 1918
Soldaten sprechen den Arbeitern Mut zu

7. November 1918
Eine erste Initiative zur Bildung von Räten

7. November 1918
Das Teilnahmeverbot der Soldaten wird zurückgenommen

7. November 1918
Die Räte sollen den Ablauf des Umsturzes organisieren

7. November 1918
Räte besetzen die Druckerei der Münchner Neuesten Nachrichten

7. November 1918
Die Winzerer-Fähndl Armbrustschützengilde verpasst die Revolution

7. November 1918
Der König flüchtet mit seiner Familie nach Schloss Wildenwart

7. November 1918
Auch die Residenzwache verlässt ihren Posten

7. November 1918
Kein Soldat, kein Polizist hält auch nur einen einzigen Revolutionär zurück

7. November 1918
Es lebe die Revolution !

7. November 1918
Um 15 Uhr beginnt die Kundgebung auf der Theresienwiese

7. November 1918
Thomas Mann beschimpft die Revolutionäre als albernes Pack

7. November 1918
SPD-Forderungen an Reichskanzler Max von Baden

7. November 1918
Weitere Arbeiter- und Soldatenräte werden gebildet

7. November 1918
Abdankung oder Revolution

7. November 1918
Wenn Versammlungsverbot - dann Revolution

7. November 1918
Die Beamten haben dem Volkswohl zu dienen

7. November 1918
Geinsames Flugblatt zum Umsturz entworfen

7. November 1918
Noch ist in der Residenz alles ruhig

7. November 1918
Die Stimmung beim Abendessen ist eher gedrückt

7. November 1918
Das Beratungsergebnis des Ministerrats wird dem König mitgeteilt

7. November 1918
Hände rein halten von Geld und von Blut

7. November 1918
Wie Bischof Faulhaber die Umsturznacht erlebt

7. November 1918
Lorenz Winkler wird Mitglied des Revolutionären Arbeiterrats

7. November 1918
Gemeinsame Forderungen von SPD und USPD formuliert

7. November 1918
Die meisten Belegschaften erhalten für die Kundgebung frei

7. November 1918
Die Revolutionäre fordern die Soldaten zum Mitmachen auf

7. November 1918
Die Revolutionäre richten im Mathäserbräu ihr Standquartier ein

7. November 1918
Eine Revolution ohne Blutvergießen

7. November 1918
Eine Versammlung nach den Vorstellungen Erhard Auers

7. November 1918
Eine aufgebrachte und wütende Menschenmasse vor der Residenz

7. November 1918
Die Waffenstillstandsverhandlungen haben begonnen

7. November 1918
Der Königliche Staatsrat drängt den König zur Flucht

7. November 1918
Eine vollkommen hilflose geschäftsführende bayerische Regierung

7. November 1918
Das erste gedruckte Dokument der Revolution erscheint

7. November 1918
Soldaten und Zivilsten dringen in das Hotel Bayerischer Hof ein

7. November 1918
Die Revolutionäre besetzen den Bayerischen Landtag

7. November 1918
Die Arbeiter- und Soldatenräte wählen Kurt Eisner zu ihrem Vorsitzenden

7. November 1918
Die wichtigsten Institutionen sind in den Händen der Aufständischen

7. November 1918
Sämtliche Kasernen sind in der Hand der Revolutionäre

7. November 1918
Die revolutionären Vorgänge sind in Kiel bereits beendet

8. November 1918
Der Vorwärts rechnet mit Kurt Eisner ab

8. November 1918
Ein MSPD-Aufruf an die organisierte Arbeiterschaft Münchens

8. November 1918
Ein Aufruf an die ländliche Bevölkerung Bayerns

8. November 1918
Ein Kasernenrat ist zu bilden

8. November 1918
Zuverlässige Truppen zur Niederschlagung der Revolution in Pasing

8. November 1918
85 Verordnungen in 105 Tagen

8. November 1918
Kurt Eisner und die Aufgabe der Arbeiterräte

8. November 1918
Erhard Auer: Die SPD hat den Umsturz nicht vorbereitet!

8. November 1918
Das Volk wird zu Arbeit sowie Ruhe und Ordnung angemahnt

8. November 1918
Die Polizei ist unzureichend und das Militär hat versagt

8. November 1918
Für die Niederschlagung der Revolution ist es zu spät

8. November 1918
Die Vereinigten Verbände des bayerischen Verkehrspersonals

8. November 1918
Auf die schaffende Mithilfe der gesamten Bevölkerung rechnend

8. November 1918
Eine verspätete aber richtige Nachricht

8. November 1918
In Bayern hat sich ein Wechsel vollzogen

8. November 1918
Eisner spricht mit den Vereinigten Verkehrsverbänden

8. November 1918
Die freudige, vielleicht erlösten Mitwirkung der Beamten erwartet

8. November 1918
Erste Erfolge bei der Beamtenschaft

8. November 1918
Die Flucht der königlichen Familie endet auf Schloss Wildenwart

8. November 1918
Thomas Mann und die Revolutionäre

8. November 1918
Augsburg wählt einen Arbeiter- und Soldatenrat

8. November 1918
In Nürnberg werden Arbeiter- und Soldatenräte gegründet

8. November 1918
Die MSPD setzt in Regensburg einen Arbeiterrat ein

8. November 1918
Thronverzicht des Herzogs Ernst-August von Braunschweig

8. November 1918
Erste Sitzung der Revolutionäre im Landtagsgebäude

8. November 1918
Polizeipräsident Rudolf von Beckh unterwirft sich der Revolution

8. November 1918
Der Provisorische Nationalrat des Volksstaats Bayern konstituiert sich

8. November 1918
Kurt Eisner stellt das neue Kabinett zusammen

8. November 1918
Eine Provisorische Bayerische Regierung wird gebildet

8. November 1918
Kurt Eisner kürzt als erstes sein hohes Gehalt

8. November 1918
Die Revolution als Mittel zur Beendigung des Krieges

8. November 1918
Die Flucht der königlichen Familie geht weiter

8. November 1918
Frauenwahlrecht als Bestandteil eines demokratischen Beginns

8. November 1918
Rosa Luxemburg wird aus der Breslauer Haft entlassen

8. November 1918
Der Bauerndoktor Georg Heim bietet Kurt Eisner seine Unterstützung an

8. November 1918
Das Kabinett des Großherzogtums Mecklenburg-Schwerin entlassen

8. November 1918
Die Waffenstillstandsverhandlungen im Wald von Compiègne

Nach dem 9. November 1918
Die Schack-Galerie wird beschlagnahmtes preußisches Kronvermögen

9. November 1918
Der fingierte Thronverzicht

9. November 1918
Amtsübergabe an die neuen Minister

9. November 1918
Philipp Scheidemann ruft die Deutsche Republik aus

9. November 1918
Karl Liebknecht proklamiert die Freie Sozialistische Republik

9. November 1918
Der Kaiser ist über den Verrat empört

9. November 1918
Innenminister Auer gegen Einmischungsversuche der Räte

9. November 1918
Eine 140 Mann starke Militärpolizei gebildet

9. November 1918
Der Vatikan wird aus erster Hand informiert

9. November 1918
Die Gemeindebeamten stellen ihre Forderungen

9. November 1918
Die Vereinigten Verkehrsverbände laden zur Versammlung ein

9. November 1918
Die Thule-Gesellschaft bekämpft die Revolution

9. November 1918
„In wenigen Tagen wird alles seinen geregelten Gang gehen“

9. November 1918
Die Residenz wird vor möglichen Plünderungen geschützt

9. November 1918
Schwieriger Machtwechsel in Würzburg

9. November 1918
Gründung eines Arbeiter- und Soldatenrats in Burglengenfeld

9. November 1918
Eine sozialistische Regierung in Stuttgart

9. November 1918
Großherzog Wilhelm Ernst von Sachsen-Weimar-Eisenach dankt ab

9. November 1918
In Dessau wird ein Arbeiter und Soldatenrat gebildet

9. November 1918
Ex-Herzog Ernst-August flieht aus Braunschweig

9. November 1918
Die Waffenstillstandsbedingungen der Alliierten

9. November 1918
Ein Tanzvergnügen am Totensonntag

9. November 1918
Großherzog Ernst-Ludwig von Hessen wird abgesetzt

9. November 1918
Überhaupt sehe ich den Ereignissen mit Heiterkeit und Sympathie zu

10. November 1918
General Wilhelm Groener gibt eine Loyalitätserklärung ab

10. November 1918
Schritte zur Demokratisierung der Armee

10. November 1918
Der Rat der Volksbeauftragten als provisorische Regierung

10. November 1918
Keinerlei Verfügungen haben mehr Rechtskraft

10. November 1918
Bauernführer Ludwig Gandorfer verunglückt tödlich

10. November 1918
Josef Staimer ist neuer Polizeipräsident

10. November 1918
Stadtkommandant Arnold wird abgesetzt

10. November 1918
Kronprinz Rupprecht kämpft mit allen Mitteln um seine Krone

10. November 1918
Hindenburg will den terroristischen Bolschewismus verhindern

10. November 1918
Im Großherzogtum Baden entsteht eine Volksregierung

10. November 1918
Kaiser Wilhelm II. in Holland angekommen

10. November 1918
Die Suche nach dem geflüchteten König

10. November 1918
Die Thule-Gesellschaft gründet einen Kampfbund

10. November 1918
Kein Eid vor der Entbindung vom Treueid auf den König

10. November 1918
Die Beamtenorganisationen fordern das Recht auf Mitbestimmung

10. November 1918
Großveranstaltung der Beamten im Bavariakeller

10. November 1918
In Berlin herrscht gelöste Feierstimmung

10. November 1918
Schadet die MSPD der Revolution ?

10. November 1918
Kurt Eisner warnt vor Max Levien

10. November 1918
In Regensburg wird ein Bauernrat gebildet

10. November 1918
König Friedrich August III. von Sachsen für abgesetzt erklärt

10. November 1918
Das Großherzogtum Hessen wird zur Republik

10. November 1918
Herzog Bernhard III. von Sachsen-Meiningen verzichtet auf den Thron

10. November 1918
Fürst Heinrich XXVII. von Reuß verzichtet auf den Thron

10. November 1918
Mehr Katzenjammer als Rausch

10. November 1918
Kronprinz Rupprecht ersucht um Asyl

11. November 1918
Matthias Erzberger unterzeichnet das Waffenstillstandsabkommen

11. November 1918
Die Regierung ist der Nationalversammlung nicht verantwortlich

11. November 1918
Das Zentrum fügt sich den gegebenen Verhältnissen

11. November 1918
Gründung des Spartakusbundes in Berlin

11. November 1918
Erzbischof Faulhaber rät dem Nutius zur Flucht aus der Stadt

11. November 1918
Gründung von weiteren Arbeiter-, Soldaten- und Bauernräten

11. November 1918
Bisherige Staatssekretäre mit der Weiterführung der Geschäfte beauftragt

11. November 1918
Die Oberste Heeresleitung soll die Disziplin aufrecht erhalten

11. November 1918
Achtstundentag bei der Bayerischen Verkehrsverwaltung

11. November 1918
Generalmajor von Kunzmann wird Stadtkommandant

11. November 1918
Die Königliche Zivilliste wird Staatseigentum

11. November 1918
Großherzog Friedrich August von Oldenburg erklärt seinen Thronverzicht

11. November 1918
Herzog Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha tritt ab

11. November 1918
Die Regierung des Fürstentums Reuß jüngere Linie tritt zurück

11. November 1918
Kurt Eisner startet eine unabhängige bayerische Außenpolitik

11. November 1918
Österreichs Kaiser Karl I. tritt zurück

12. November 1918
Das aktive und passive Wahlrecht für Frauen wird eingeführt

12. November 1918
Auflösung des Zentrums und Gründung der Bayerischen Volkspartei

Um den 12. November 1918
Umfangreiche Forderungen des Bayerischen Volksschullehrervereins

12. November 1918
Georg Heim und die Bauernbündler

12. November 1918
Die alten Machtinsignien verschwinden

12. November 1918
Einführung des Acht-Stunden-Tages in den städtischen Betrieben

12. November 1918
Ein Erzbischöflicher Hirtenbrief an die Landbevölkerung

12. November 1918
Preußens Regierung will Ordnung und Sicherheit

12. November 1918
Keine Sozialisierung, dafür eine umfassende Eigentumsgarantie

12. November 1918
Der Vollzugsrat will eine Rote Garde bilden

12. November 1918
Die Hofbeamten sollen in den Staatsdienst übernommen werden

Um den 12. November 1918
Die königlichen Titel sind abgeschafft

Um den 12. November 1918
Ein zitternder Herzog von Braunschweig und Lüneburg

12. November 1918
Prinzregent Aribert von Anhalt verzichtet auf den Thron

12. November 1918
Fürst Leopold IV. zur Lippe dankt ab

12. November 1918
Prinz Ernst von Sachsen-Meiningen verzichtet auf den Thron

12. November 1918
Vorkehrungen zum Schutz von Leben und Eigentum der Bürger

Um den 12. November 1918
„Tuast‘n runter, dein Preiselbeerorden!“

12. November 1918
Bitte um Milderung der Waffenstillstandsbedingungen an die USA

12. November 1918
Eine Amnestie für die am Januarstreik Beteiligten

12. November 1918
Kronprinz Rupprecht flieht nach Amsterdam

12. November 1918
Eine Rücktrittserklärung ohne das Wort Abdankung

12. November 1918
In Wien wird die Republik proklamiert

12. November 1918
Pressefreiheit und Telefonverkehr

13. November 1918
Ludwig III. dankt als bayerischer König ab

13. November 1918
Eine organisatorische Anordung für die Soldatenräte

13. November 1918
Verfahrensweise für alle Veröffentlichungen

13. November 1918
Der Republikanische Bürgerrat München wird geründet

13. November 1918
Annullierung des Friedensvertrags von Brest-Litowsk

13. November 1918
Forderungen zu freiwilliger Zucht und Unterordnung

13. November 1918
Planungen für eine Rote Garde eingestellt

13. November 1918
Herzog Ernst II. von Sachsen-Altenburg dankt ab

13. November 1918
König Friedrich August III. von Sachsen verzichtet auf den Thron

13. November 1918
Fürst Friedrich von Waldeck-Pyrmont wird für abgesetzt erklärt

13. November 1918
Den Thronverzicht zur Kenntnis genommen

13. November 1918
König Karl IV. von Ungarn dankt ab

13. November 1918
Der Bauernführer Ludwig Gandorfer wird in Pfaffenberg beigesetzt

13. November 1918
Ein Rat geistiger Arbeiter wird gegründet

14. November 1918
Ministerpräsident Kurt Eisner will ein neues Beamtenrecht

14. November 1918
Die Regierung entgegnet Gerüchten

14. November 1918
Wie passen Beamtentum und Volksstaat zusammen ?

14. November 1918
Die Staatssekretäre werden im Amt bestätigt

14. November 1918
Das neue Hauptquartier der OHL in Kassel

14. November 1918
Kurt Eisner lädt Gustav Landauer zur Mitarbeit ein

14. November 1918
Die Revolutionäre werden zur Minderheit

14. November 1918
Errichtung eines Ministeriums für soziale Fürsorge

14. November 1918
Die deutsche Streitmacht ergibt sich in Nord-Rhodesien

14. November 1918
Das Privatvermögen der Wittelsbacher soll nicht angetastet werden

14. November 1918
Die Hofbeamten werden Staatsbeamte

14. November 1918
Großherzog Friedrich II. von Baden erklärt seinen Thronverzicht

14. November 1918
Die erste Sitzung des Arbeitsausschusses

14. November 1918
Die Bayerische Mittelpartei wird in Nürnberg gegründet

14. November 1918
Großherzog Friedrich Franz IV. von Mecklenburg-Schwerin dankt ab

14. November 1918
Der Politische Rat geistiger Arbeiter wird ins Leben gerufen

14. November 1918
Der Thronverzicht von König Ludwig III. wird veröffentlicht

15. November 1918
Die formale Übernahme der bisherigen königliche Rechte

15. November 1918
Kurt Eisner und die Sozialisierung

15. November 1918
Der Ministerrat lehnt die Überwachung der Minister durch Räte ab

15. November 1918
​Räte als Grundlage der neuen Demokratie

15. November 1918
Innenminister Auer: Kein Handlungssspielraum für die Räte

15. November 1918
Die Bayerische Volkspartei akzeptiert die revolutionären Ereignisse

15. November 1918
Die Einführung von Angestelltenräten gefordert

15. November 1918
Kurt Eisner und die Demokratisierung Bayerns

15. November 1918
Hugo Preuß soll die Verfassung der Republik erarbeiten

15. November 1918
Abkommen zwischen Gewerkschaft und Unternehmerverband

15. November 1918
Kurt Eisner hält seine erste Regierungserklärung

15. November 1918
Beratung über Gründung eines Studentenausschusses

15. November 1918
Die Republik Deutsch-Österreich wird proklamiert

15. November 1918
Adolf II. Fürst zu Schaumburg-Lippe dankt ab

15. November 1918
Ministerpräsident Kurt Eisner und der Föderalimus

15. November 1918
Kurt Eisners Regierungsprogramm

Um 15. November 1918
Dr. Fritz Gerlich will Eisner-Protegés verhindern

15. November 1918
Thomas Mann empört sich über seinen Bruder Heinrich

16. November 1918
Die Deutsche Volkspartei in Bayern wird gegründet

16. November 1918
Eine Kommission für eine Soldatenräte-Verordnung

16. November 1918
Kompetenzabgrenzung zwischen Volksbeauftragte und Vollzugsausschuss

16. November 1918
Die erste Kolonne von der Westfront trifft in München ein

16. November 1918
Die Grippe-Epidemie lässt nach

Um den 16. November 1918
Pläne der Obersten Heeresleitung zur Gegenrevolution

16. November 1918
König Wilhelm II. von Württemberg entbindet die Beamten vom Treueid

16. November 1918
Das Großherzogtum Mecklenburg-Strelitz wird Republik

16. November 1918
Professor Foerster hält die Aufklärung der Deutschen für notwendig

17. November 1918
Groener und Hindenburg wollen Reichskanzler Ebert schützen

17. November 1918
Die Revolutionsfeier im Nationaltheater

17. November 1918
Die Deutsche Volkspartei in Bayern wird gegründet

17. November 1918
Die Vertrauenswürdigkeit der bayerischen Regierung herausgestellt

17. November 1918
Revolution als Aufbruch in die Freiheit und zur sozialen Gerechtigkeit

17. November 1918
Der Politische Rat geistiger Arbeiter soll in den Nationalrat

18. November 1918
Richtlinien für die Räte werden erarbeitet

18. November 1918
Verhandlungen für eine Vorläufige Verordnung für Soldatenräte

18. November 1918
Josef Hofmiller über das alte Regime

18. November 1918
Hedwig Kämpfer fordert frauenrechtliche Schulungen

18. November 1918
Der linke Flügel der USPD will die Sozialisierung der Betriebe

18. November 1918
Die Süddeutsche Freiheit. Münchner Montags-Zeitung erscheint

18. November 1918
Eine bayerische Kommission will verursachte Kriegsschäden untersuchen

18. November 1918
Fleischversorgung für München

18. November 1918
Annullierung des Friedensvertrags von Brest-Litowsk abgelehnt

18. November 1918
Rosa Luxemburg will die Konzentration der Macht bei den Räten

18. November 1918
Ebert wird über die geplante Gegenrevolution informiert

18. November 1918
Die königliche Familie ist in Wildenwart wieder vereint

18. November 1918
Die Bayerische un die Französische Revolution

18. November 1918
Rudolf Buttmann lässt sich die Gründung einer Bürgerwehr genehmigen

18. November 1918
Im Wagnersaal findet die erste Frauenversammlung statt

18. November 1918
Aufruf zum Inneren Widerstand gegen die neue Staatsform

18. November 1918
Die Rumänen Siebenbürgens wollen zum Königreich Rumänien

19. November 1918
Die Einstellung der Rüstungsproduktion

19. November 1918
Die Auflösung des Landtags tritt nie in Kraft

19. November 1918
Vorauseilende Vorschriften für die Räte

19. November 1918
Der Revolutionäre Arbeiterrat fordert Rechte

19. November 1918
Angestelltenräte in den Ministerien einrichten

19. November 1918
Ein offenes Bekenntnis der Schuld übernehmen

19. November 1918
Aus dem Kriegsernährungsamt wird das Reichsernährungsamt

19. November 1918
5 Millionen Mark Notgeld werden in Umlauf gebracht

19. November 1918
Maßnahmen zur Belebung des revolutionären Geistes

20. November 1918
Kurt Eisner lädt Nuntius Eugenio Pacelli zum Gespräch

20. November 1918
Pacelli begründet seine Ablehnung der Regierung Eisner

20. November 1918
Kurt Eisners Vorschlag für die Räte-Richtlinie

20. November 1918
Die Deutsche Demokratische Partei - DDP wird gegründet

20. November 1918
Die Verwaltung des ehemaligen Kronguts entsteht

20. November 1918
Alles über die Revolution sammeln

20. November 1918
Gründungsversammlung der bayerischen Rechtsanwälte

20. November 1918
Planungen für die Rückkehr von 60.000 bayerischen Soldaten

20. November 1918
600 Matrosen verlassen München

21. November 1918
Eduard Schmid fordert Reformen im Rathaus

21. November 1918
Die Entente betrachtet Berlin mit größtem Misstrauen

21. November 1918
Keine Vollzugsgewalt für die Räte

21. November 1918
Einen Unterhalt für die Wittelsbacher beantragt

21. November 1918
Arbeitszeitreduzierung in den Rüstungsbetrieben

21. November 1918
Eisner fordert die sofortige Veröffentlichung der Kriegsakten

22. November 1918
Die Vorläufige Verordnung für die Soldatenräte unterzeichnet

22. November 1918
Nuntius Eugenio Pacelli flieht nach Rorschach in der Schweiz

22. November 1918
Gründung der Deutschnationalen Volkspartei - DNVP

22. November 1918
Großherzog Friedrich II. von Baden unterschreibt seinen Thronverzicht

22. November 1918
Eine Republikanische Schutztruppe wird gegründet

23. November 1918
Verhaltensmaßregelungen des Münchner Erzbischofs

23. November 1918
Die Zeitschrift Die neue Zeit erscheint

23. November 1918
Die Nachtarbeit in Bäckereien wird verboten

23. November 1918
Fürst Günther Victor von Schwarzburg verzichtet auf den Thron

23. November 1918
Kurt Eisner sucht Beweise für die deutsche Kriegsschuld

23. November 1918
In Bremen gründen sich die Internationalen Kommunisten Deutschlands

24. November 1918
Der Ex-König lässt seinem Ärger freien Lauf

24. November 1918
Die BVP schließt die Wiederherstellung der Monarchie aus

24. November 1918
Generalmajor von Kunzmann wird abgesetzt

24. November 1918
Die Deutschnationale Volkspartei - DNVP wird gegründet

24. November 1918
Das Berliner Tageblatt veröffentlicht Kriegsschuld-Dokumente

25. November 1918
Die deutsche Schutztruppe für Deutsch-Ostarika kapituliert

25. November 1918
Eisner Die Revolution ist keine Demokratie

25. November 1918
Die Beschlüsse der Ministerpräsidenten-Konferenz

25. November 1918
Zahlungen an die Zivilliste endgültig eingestellt

25. November 1918
Der Stamm der alten Macht muss entwurzelt werden

25. November 1918
Das Korrespondenzbüro Hoffmann veröffentlicht Kriegsschuld-Schriften

25. November 1918
Kurt Eisner wegen seiner Kriegsschuld-Veröffentlichungen angegriffen

25. November 1918
Kurt Eisner will Karl Liebknecht von seiner Friedensinitiative überzeugen

25. November 1918
Enttäuscht fährt Kurt Eisner nach München zurück

25. November 1918
Kurt Eisner bricht die diplomatischen Beziehungen zum Auswärtigen Amt ab

26. November 1918
Notunterkünfte und Zwangseinquartierungen

26. November 1918
Der Münchner Magistrat beschließt ein Arbeitslosenfürsorgeprogramm

26. November 1918
Die Einstellung der Kriegsproduktion verzögern

26. November 1918
Die ersten Soldaten kehren von der Front zurück

26. November 1918
Die Vorläufige Verordnung für die Soldatenräte akzeptiert

26. November 1918
Protest gegen Kurt Eisners Kriegsschuldfrage

26. November 1918
Richtlinien für die Tätigkeit der Arbeiter- und Bauernräte

26. November 1918
Die Arbeiten für das Walchensee-Kraftwerk beginnen

27. November 1918
Eisner: „Die Soldatenräte werden allmählich verschwinden“

27. November 1918
Die Beseitigung der Reichsregierung Ebert-Scheidemann gefordert

27. November 1918
Kurt Eisners Vorschläge für ein provisorisches Reichspräsidium

28. November 1918
Kaiser Wilhelm II. dankt ab

28. November 1918
Ministerpräsident Eisner will das alte System abschaffen

28. November 1918
Das III. Bataillon trifft in München ein

28. November 1918
Kurt Eisner lobt den Bauernrat

28. November 1918
Das Bürgertum wird von der politischen Mitbestimmung ausgeschlossen

28. November 1918
Neue Schreibweise Baiern gefordert

28. November 1918
Die Vorherrschaft Preußens brechen

29. November 1918
Von der Verletzung der Abrüstungsbestimmungen

29. November 1918
Gas und Licht wird begrenzt

29. November 1918
Kurt Eisner äußert sich zu den Anfeindungen in der Presse

29. November 1918
Die zusätzliche Revolutionsfeier für die Verwundeten

29. November 1918
Das II. Bataillon zieht in München ein

29. November 1918
In Preußen wird das Schulgebet abgeschafft

29. November 1918
Der bayerische Staat ist zu Zahlungen an die Wittelsbacher bereit

29. November 1918
Minister Roßhaupter sagt Waffenlieferung an die Bürgerwehr zu

30. November 1918
Das Reichswahlgesetz tritt in Kraft

30. November 1918
Kurt Eisner distanziert sich vom Bolschewismus

30. November 1918
Revolutionsfeier für die Studenten und Schüler

30. November 1918
Den Wahltermin für die deutsche Nationalversammlung festgelegt

30. November 1918
Ministerpräsident Kurt Eisner: Gegen Zentralismus, für Föderalismus

30. November 1918
König Wilhelm II. von Württemberg verzichtet auf den Thron

30. November 1918
Die freien Gewerkschaften lehnen die Bürgerwehr ab

30. November 1918
Die Vereinigung Revolutionärer Internationalisten wird gegründet

1. Dezember 1918
Der sofortigen Errichtung eines Rates des Verkehrspersonals zugestimmt

Seit 1. Dezember 1918
Parlamentstätigkeit im Deutschen Theater

1. Dezember 1918
Das Verkehrspersonal will die Nationalratswahl

1. Dezember 1918
Prof. Foerster fürchtet die bayerische Entwicklung

1. Dezember 1918
Die französische Besatzungsarmee marschiert in der Pfalz ein

1. Dezember 1918
Der Vorwärts rechnet mit Kurt Eisner ab

1. Dezember 1918
Das Königreich der Serben, Kroaten und Slowenen

1. Dezember 1918
Die Union der Siebenbürger Rumänen mit ihren Volksgenossen in Rumänien

2. Dezember 1918
Aus der Leibgarde wird die Staatliche Bewachungstruppe

2. Dezember 1918
Eisner zur Wahl der Nationalversammlung vor den Soldatenräten

2. Dezember 1918
Auer drängt auf die Festsetzung eines Wahltermins

2. Dezember 1918
Innenminister Erhard Auer als Hemmschuh der Revolution

3. Dezember 1918
Der Straßenbahnbetrieb wird eingestellt

4. Dezember 1918
Demonstration für die Einberufung der Bayerischen Nationalversammlung

4. Dezember 1918
Die Demokratisch-sozialistische Bürgerpartei München wird gegründet

4. Dezember 1918
Eine Kommission erstellt ein Sozialisierungskonzept

4. Dezember 1918
Landtagswahlen ohne Beteiligung der Frauen vorgeschlagen

Um 5. Dezember 1918
Eine Kommission zur Fürstenabfindung tritt zusammen

5. Dezember 1918
Max Weber an den Ausführungen gehindert

5. Dezember 1918
Der Wahlkampf in Bayern und im Reich beginnt

5. Dezember 1918
Termin für die Landtagswahl auf 12. Januar 1919 festgelegt

5. Dezember 1918
Mehrere Tausend Rüstungsarbeiter verlieren ihren Job

6. Dezember 1918
Mit Ex-Kronprinz Rupprecht die bayerische Monarchie restaurieren

6. Dezember 1918
Matrosen und Soldaten für die Wahl zur Nationalversammlung

6. Dezember 1918
Die Verhaftung des Vollzugsrats verhindert

6. Dezember 1918
Bildung einer freiwilligen Volkswehr

6. Dezember 1918
Versammlungen und Demonstrationen der Berliner Spartakusgruppe

6. Dezember 1918
14 Tote und über 30 Schwerverletzte

6. Dezember 1918
Die antisemitischen Tendenzen des Bayerischen Kuriers

6. Dezember 1918
Erich Mühsam und seine Gefolgschaft stürmen den Bayerischen Kurier

6. Dezember 1918
Erich Mühsam gegen Wahlen für eine bayerische Nationalversammlung

6. Dezember 1918
Der königliche Privatmobiliarbesitz wird abgeholt

6. Dezember 1918
Demonstranten besetzen Münchner Zeitungsredaktionen

7. Dezember 1918
Die Spanische Grippe fordert 92 Tote

7. Dezember 1918
BMW muss Arbeiter und Angestellte beurlauben

7. Dezember 1918
Der Arbeiterrat tagt im Deutschen Theater

7. Dezember 1918
Plakate sollen die Bevölkerung beruhigen und informieren

7. Dezember 1918
Die USPD solidarisiert sich mit Spatakus

7. Dezember 1918
Blutige Auseinandersetzung gerade noch verhindert

7. Dezember 1918
Der Blutige Freitag im Spannungsfeld der Propagandisten

7. Dezember 1918
Räte: Der Abschaum der Bevölkerung

7. Dezember 1918
Wahlrecht für die weiblichen Staatsangehörigen Bayerns eingeführt

7. Dezember 1918
Ein sozialistischer Aufruf im Bayerischen Kurier

7. Dezember 1918
Ministerpräsident Eisner erklärt Auers Rücktritt für nichtig

7. Dezember 1918
Die Kasernenräte sprechen dem Soldatenrat das Misstrauen aus

8. Dezember 1918
Die politisch-satirische Zeitung Rote Hand wird verboten

8. Dezember 1918
Das 2. Infanterie-Regiment trifft in München ein

8. Dezember 1918
Ultimative Forderungen von Hindenburg

8. Dezember 1918
Ebert verweigert sich dem Putschvorhaben der OHL

8. Dezember 1918
Die Oberste Heeresleitung lehnt den Kompromiss ab

8. Dezember 1918
Weitere Regimenter und Kompanien treffen in München ein

9. Dezember 1918
Die Delegierten der Arbeiterräte Bayerns treffen sich erstmalig

9. Dezember 1918
Der Rat der Presse und des Schrifttums konstituiert sich

9. Dezember 1918
Aus der Schack-Galerie wird ein Spitzweg-Bild gestohlen

9. Dezember 1918
Kurt Eisner erklärt die beabsichtigten Ziele der Januar-Streiks

9. Dezember 1918
Die OHL will ihren Putsch durchführen

9. Dezember 1918
Ein Eid auf die Republik und die provisorische Regierung

9. Dezember 1918
Die Nationalversammlung ist entbehrlicher als die Arbeiterräte

9. Dezember 1918
Gustav Landauers positive Bilanz zu den Räteorganisationen

Um 10. Dezember 1918
Die Bayerischen Volkspartei - BVP wehrt sich

10. Dezember 1918
Die Räte bilden eine Kommission zur Überprüfung der Richtlinie

10. Dezember 1918
Die Nachkriegs-Ausgabe des Kain erscheint

10. Dezember 1918
Spontan, disziplinwidrig und unaufhaltsam löst sich die Truppe auf

10. Dezember 1918
Der Putsch der OHL wird vertagt

10. Dezember 1918
Antisemitismus im Buchloer Anzeigenblatt

11. Dezember 1918
Erste Versammlung des Spartakusbundes München

11. Dezember 1918
Max Levien gründet eine regionale Spartakusgruppe

11. Dezember 1918
Eisner: Die Nationalversammlung ist eine vollzogene Tatsache

11. Dezember 1918
Die Deutsche-Jäger-Division und die 1.-Garde-Division in Berlin zurück

11. Dezember 1918
Die rumänische Regierung erkennt die Karlsburger Beschlüsse an

12. Dezember 1918
Die USPD hält ihre ersten zwei Wahlkampf-Versammlungen ab

12. Dezember 1918
Räte als Schule der Demokratie

12. Dezember 1918
Eisner: Der Mensch darf nicht mehr Sklave der Maschinen werden

12. Dezember 1918
Einzug der 4.-Garde-Division in Berlin

12. Dezember 1918
Die Volksmarinedivision soll das Stadtschloss räumen

13. Dezember 1918
Der provisorische Nationalrat hält seine zweite Sitzung ab

13. Dezember 1918
Die Arbeiter- und Soldatenräte als Störfaktor bezeichnet

13. Dezember 1918
Die Volksmarinedivision ist zu Verhandlungen bereit

13. Dezember 1918
Das Gesinderecht wird abgeschafft

13. Dezember 1918
Ministerpräsident Kurt Eisner, das Parlament und die Räte

13. Dezember 1918
Die Fraktion der Deutschen Demokratischen Partei - DDP entsteht

13. Dezember 1918
Wilhelm Solf, der Leiters des Auswärtigen Amtes, tritt zurück

14. Dezember 1918
600 Angehörige des 1. Infanterie-Regiments treffen in München ein

14. Dezember 1918
Der Politische Rat geistiger Arbeiter

Um den 14. Dezember 1918
Keine Kandidaten für einen bayerischen König

14. Dezember 1918
Einzug des 2.-Garde-Regiments und des 4.-Garde-Regiments

15. Dezember 1918
Die 3.-Garde-Division zieht in Berlin ein

15. Dezember 1918
Reichskonferenz der Internationalen Kommunisten Deutschlands

16. Dezember 1918
Die geistliche Schulaufsicht wird abgeschafft

16. Dezember 1918
In Berlin beginnt der Kongress der Arbeiter- und Soldaten-Räte

17. Dezember 1918
Neue Bestimmungen für die Arbeiterräte

17. Dezember 1918
Die Räte als Grundlage des Parlaments

17. Dezember 1918
Die Volksmarinedivision alarmiert den Räte-Kongress

17. Dezember 1918
Soldaten besetzen die Versammlung der Deutschen Volkspartei München

17. Dezember 1918
Rosa Luxemburg tritt für eine Räteregierung ein

18. Dezember 1918
Die Protesterklärung der Bayerischen Bischofskonferenz

18. Dezember 1918
Der Räte-Kongress beschließt die Hamburger Punkte

18. Dezember 1918
Die Oberste Heeresleitung droht dem Rat der Volksbauftragten

18. Dezember 1918
Militante Demonstration vor dem Münchner Hauptbahnhof

18. Dezember 1918
Innenminister Erhard Auer erlaubt die Zulassung von Milizen

18. Dezember 1918
Termin für die Wahlen zur Nationalversammlung festgesetzt

19. Dezember 1918
Den Anspruch auf den Besitz der Staatsgewalt bestätigt

19. Dezember 1918
Abschaffung des Rätesystems und ein Termin für die Wahl

19. Dezember 1918
Der Zentralrat ohne Beteiligung der USPD

19. Dezember 1918
Der Kongress der Räte Deutschlands wählt den Zentralrat

19. Dezember 1918
Hindenburgs offener Ungehorsam

19. Dezember 1918
Der Spartakusbund München versammelt sich im Wagnersaal

19. Dezember 1918
Der erste Feierabend im Deutschen Theater

20. Dezember 1918
Den Vatikan über die Protesterklärung zur Schulaufsicht informiert

20. Dezember 1918
Mit Hirtenbriefen gegen Regierungserlasse

20. Dezember 1918
Die Hamburger Punkte werden abgeschwächt

20. Dezember 1918
Ein tief enttäuschter Arbeiterrat Ernst Toller

20. Dezember 1918
Die Neue Zeitung erscheint erstmals

20. Dezember 1918
Massiver Protest zur Abwehr der bolschewistischen Strömungen

21. Dezember 1918
Die Schulaufsicht durch Geistliche wird abgeschafft

21. Dezember 1918
Reichskanzler Ebert streicht der Volksmarinedivision den Lohn

21. Dezember 1918
Beisetzung der am 6. Dezember Ermordeten

21. Dezember 1918
Am Viktualienmarkt werden 2.800 Gänse zum Verkauf angeboten

21. Dezember 1918
Ein umfangreicher Schleichhandel wird aufgedeckt

22. Dezember 1918
Die DDP und der bayerische Wahlkampf

22. Dezember 1918
Die Bevölkerung Münchens begrüßt einziehende Kriegsheimkehrer

23. Dezember 1918
Konrad von Preger wird zum Bayerischen Gesandten in Berlin bestellt

23. Dezember 1918
Die Matrosen wollen die Regierungsauflagen erfüllen

23. Dezember 1918
De Schlüssel des Stadtschlosses werden in der Reichskanzlei abgegeben

23. Dezember 1918
Stadtkommandant Otto Wels wird gefangen genommen

23. Dezember 1918
Die Reichskanzlei wird besetzt, Volksbeauftragte festgenommen

23. Dezember 1918
Missverständnisse ausgeräumt und Lösungen gefunden

23. Dezember 1918
Die Oberste Heeresleitung droht Reichskanzler Ebert

23. Dezember 1918
Verhandlungen ohne die USPD-Volksbeauftragten

23. Dezember 1918
Reduzierung der Gasabgabe beschlossen

24. Dezember 1918
Innenminister Auer feiert mit Graf Arco in der Türkenkaserne

24. Dezember 1918
Das Tragen der schwarz-weiß-roten Konkarde verboten

24. Dezember 1918
Die Gerüchteküche kocht in München

24. Dezember 1918
Reichskanzler Ebert gibt dem Kriegsminister eine Blankovollmacht

24. Dezember 1918
Die Reichskanzlei ist verlassen

24. Dezember 1918
Das Stadtschloss wird mit Waffen gestürmt

24. Dezember 1918
Die Garde-Soldaten werden von der Bevölkerung abgedrängt

24. Dezember 1918
Ein gesichtswahrendes Verhandlungsergebnis

24. Dezember 1918
Fazit: 56 tote Soldaten, 11 tote Matrosen

24. Dezember 1918
Brot teurer - Pferdefleisch billiger

24. Dezember 1918
Die Gründung einer Kommunistischen Partei wird beschlossen

25. Dezember 1918
Gründung des Verbands der Frontsoldaten - Stahlhelm

25. Dezember 1918
Die MSPD-Parteizeitung Vorwärts wird von Demonstranten gestürmt

26. Dezember 1918
Die Zeitungsbesetzer geben den Vorwärts wieder frei

27. Dezember 1918
Der Vorwärts druckt die Erklärung der Revolutionären Obleute

27. Dezember 1918
Gustav Noske wird zur Krisensitzung geladen

27. Dezember 1918
Erhard Auer und Johannes Timm wollen eine Bürgerwehr gründen

27. Dezember 1918
Neuanfang auf föderaler Grundlage

28. Dezember 1918
Die USPD-Volksbeauftragten werden ausgebremst

28. Dezember 1918
Die Ziele der Konferenz der Süddeutschen Staaten

28. Dezember 1918
Erste Bewerber für die Bürgerwehr

28. Dezember 1918
Julis Lehmann wird verhaftet

28. Dezember 1918
17 Bürgerwehr-Gründer werden festgenommen

28. Dezember 1918
Kurt Eisner verlässt verärgert die Konferenz der süddeutschen Staaten

29. Dezember 1918
Die USPD-Volksbeauftragten treten zurück

29. Dezember 1918
Der Landessoldatenrat lehnt die Bürgerwehr ab

29. Dezember 1918
Gustav Noske und Rudolf Wissell zu Volksbeauftragte gewählt

29. Dezember 1918
Der Spartakusbund will eine eigenständige Partei werden

30. Dezember 1918
Verstaatlichung nur für Grundstoffindustrien und für Kraftwerke

30. Dezember 1918
Frauen werden von der Kirche bedrägt

30. Dezember 1918
Gefährdung der Revolution durch die Politik der Mehrheitssozialisten

30. Dezember 1918
Ministerpräsident Kurt Eisner lehnt die Bürgerwehr ab

30. Dezember 1918
Demonstration zur Erhöhung der Arbeitslosenunterstützung

30. Dezember 1918
Diskussionen ohne geistige Schranken

30. Dezember 1918
Die Bedeutung des Wahlrechts für die Frauen in freien Berufen

30. Dezember 1918
Matrosenversammlung im Alten Hackerkeller

30. Dezember 1918
US-Bürger fordern Lebensmittel-Lieferungen für Deutschland

30. Dezember 1918
Der Gründungsparteitag der KPD beginnt in Berlin

31. Dezember 1918
Regierung Eisner als Regierung von Jehovas Zorn bezeichnet

31. Dezember 1918
239 MünchnerInnen sterben im Dezember an der Spanischen Grippe

31. Dezember 1918
Eine päpstliche Fleischspende für die Münchner Armen

Um 1919
Dr. Fritz Gerlich ist als Marxistentöter bekannt

1. Januar 1919
Konrad Ritter von Preger tritt sein Gesandten-Amt an

1. Januar 1919
Der achtstündige Maximalarbeitstag wird eingeführt

1. Januar 1919
Die Geistliche Schulaufsicht ist im Freistaat Bayern abgeschafft

1. Januar 1919
Schießerei im Katholischen Gesellenhaus

1. Januar 1919
Die Österreichische Gesandtschaft wird besetzt

2. Januar 1919
Zeitungen kritisieren das zügellose Treiben in der Silvesternacht

2. Januar 1919
Verleger Julius Lehmann wird aus der Haft entlassen

3. Januar 1919
Auf einen Haufen stellen und zusammenschießen

3. Januar 1919
Berlins Polizeipräsident Emil Eichhorn hält an seinem Amt fest

3. Januar 1919
Keine Weisungsberechtigung

4. Januar 1919
Der gesetzgebende Provisorische Nationalrat tagt letztmals

4. Januar 1919
Wahlkampf-Versammlungen der Parteien

4. Januar 1919
Berlins Polizeipräsident Emil Eichhorn wird abgesetzt

4. Januar 1919
USPD und Revolutionäre Obleute rufen zur Demonstration auf

4. Januar 1919
Das Vorläufige Staatsgrundgesetz der Republik Bayern wird beschlossen

5. Januar 1919
Erstmals dürfen Frauen bei der Landtagswahl in Baden wählen

5. Januar 1919
Beginn des sogenannten Spartakusaufstands in Berlin

5. Januar 1919
Ein Revolutionsausschuss wird gegründet

6. Januar 1919
Der Revolutionsausschuss ruft zum Regierungssturz auf

6. Januar 1919
Den Rat der Volksbeauftragten mit Waffengewalt stürzen

6. Januar 1919
Verhandlungsversuche

6. Januar 1919
Lebende Schutzschilde vor Regierungsgebäuden

7. Januar 1919
Keine Demonstrationen sondern Putschversuche

7. Januar 1919
Arbeitslosen-Demonstration auf der Theresienwiese

7. Januar 1919
Die Republikanische Schutztruppe zerstreut die Demonstration

7. Januar 1919
Der Januaraufstand zeigt seine Macht

7. Januar 1919
Die Verhandlungen mit der Regierung werden vertagt

7. Januar 1919
Gustav Noske erhält den Oberbefehl über die Truppen in und um Berlin

7. Januar 1919
Das Vorläufige Staatsgrundgesetz für Bayern veröffentlicht

7. Januar 1919
3 Tote und 8 Verletzte nach einer Arbeitslosen-Demonstration

8. Januar 1919
Chance zur gewaltfreien Beilegung des Konflikts vertan

8. Januar 1919
Die Volksbeauftragten fordern zum Widerstand auf

9. Januar 1919
Der Revolutionsausschuss ruft zum Kampf gegen die Judasse auf

9. Januar 1919
Wieder Schule nach dem Abklingen der Grippe-Epidemie

10. Januar 1919
Anführer der Linken werden verhaftet

10. Januar 1919
Der Antibolschewistenfonds der deutschen Wirtschaft wird gegründet

10. Januar 1919
Gefangenenbefreiung durch Demonstrationen

10. Januar 1919
Demonstration auf der Theresienwiese

10. Januar 1919
Das spartakistische Hauptquartier in Spandau wird überfallen

Um den 10. Januar 1919
Dr. Fritz Gerlich gründet die Liga zur Bekämpfung des Bolschewismus

10. Januar 1919
Im Ruhrgebiet beginnt ein Generalstreik

10. Januar 1919
Schusswechsel zwischen Linksextremen und einer Militärstreife

10. Januar 1919
Mehrere Tote nach Schießerei am Bahnhofsplatz

10. Januar 1919
Bremen wird Selbstständige Sozialistische Republik

11. Januar 1919
Gustav Noske gibt den Einsatzbefehl gegen die Besetzer

11. Januar 1919
Eine Neunerkommission zur Sozialisierung wird gebildet

11. Januar 1919
Waffengebrauch wird durch Trommelwirbel angekündigt

11. Januar 1919
Ludwig Thoma zur Abdankung des bayerischen Königs

12. Januar 1919
Landtagswahl in Württemberg

12. Januar 1919
Die besetzten Verlagsgebäude werden von Regierungstruppen erobert

12. Januar 1919
Das Ergebnis der bayerischen Landtagswahl von 1919

12. Januar 1919
Die Stimmung des Faschingsonntags, nur ohne Masken

13. Januar 1919
Freikorps-Truppen rücken in Berlin ein

13. Januar 1919
Dank an die braven Truppen der Republik

13. Januar 1919
Zivilisten müssen alle Schusswaffen abgegeben

13. Januar 1919
Beschlüsse zur Sozialisierung des Kohlebergbaus bekräftigt

13. Januar 1919
Razzia beim Soller und beim Metzgerbräu im Tal

14. Januar 1919
Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg schreiben ihre letzten Texte

14. Januar 1919
Der neue Tagungsort der Reichsregierung ist Weimar

14. Januar 1919
Die Streikenden im Ruhrgebiet beenden den Arbeitskampf

14. Januar 1919
Die am Januarstreik beteiligten werden amnestiert

14. Januar 1919
Passzwang für alle Nicht-Bayern

15. Januar 1919
Die Münchner KPD-Zeitung Rote Fahne erscheint

15. Januar 1919
Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht werden brutal ermordet

15. Januar 1919
Die politische Säuberung der Reichshauptstadt beginnt

15. Januar 1919
Bei einer Razzia wird Hehlerware beschlagnahmt

16. Januar 1919
Die Bestimmungen zur Einführung der Prohibition in USA werden ratifiziert

16. Januar 1919
Erhard Auer erhebt den Anspruch aufs regieren

16. Januar 1919
Scheidemann zur Ermordung von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht

16. Januar 1919
Die Banken sperren der Bremer Räteregierung die Kredite

16. Januar 1919
Hochschule für Arbeiter, Soldaten und Bauern geplant

17. Januar 1919
Das Freikorps Lützow wird in Berlin gegründet

17. Januar 1919
Verhandlungen zur Sozialisierung des Kohlebergbaus

17. Januar 1919
Verbot eines religionslosen Moralunterrichts aufgehoben

18. Januar 1919
Beginn der Friedenskonferenz in Paris

18. Januar 1919
Nuntius Pacelli soll noch nicht zurückkehren

19. Januar 1919
Erstmals können Frauen reichsweit wählen und gewählt werden

19. Januar 1919
Wahl zum neuen gesamtdeutschen Reichstag

19. Januar 1919
Ausführungsbestimmungen zu den Hamburger Punkten erlassen

20. Januar 1919
Entwurf der Weimarer Verfassung wird der Öffentlichkeit vorgestellt

21. Januar 1919
Diskussion zur wirksamen Weiterführung des Rätesystems

21. Januar 1919
Die USPD erreicht die Ausschreibung von Wahlen in Bremen

22. Januar 1919
Lujo Brentano wird Vorsitzender der Sozialisierungskommission

24. Januar 1919
Diskussion um den Entwurf einer Reichsverfassung

24. Januar 1919
Der Verkehr der Frankfurt-Münchner-Nachtschnellzüge wird eingestellt

24. Januar 1919
Kundgebung für einen gerechten Frieden

25. Januar 1919
Kurt Eisner als Anwalt des Föderalismus

25. Januar 1919
Kurt Eisner geht den Staatsrechtler Hugo Preuß an

25. Januar 1919
Gründung des Völkerbundes in Paris

25. Januar 1919
Der obligatorische Religionsunterricht wird abgeschafft

25. Januar 1919
Das Militär soll die Ordnung in Bremen herstellen

26. Januar 1919
Eine englische Kommission prüft die Versorgungslage

27. Januar 1919
Anton Graf Arco will gegen Kurt Eisner plakatieren

27. Januar 1919
Kasernenräte planen eine Massendemonstration gegen Offiziere

28. Januar 1919
Der Bayerische Gesandte soll den Verfassungsentwurf ablehnen

28. Januar 1919
Die bayerischen Bischöfe drohen mit Exkommunikation

29. Januar 1919
Die Freisinger Erklärung der bayerischen Bischöfe

31. Januar 1919
Nuntius Pacelli kehrt wieder nach München zurück

1. Februar 1919
Die Zahl der Arbeitslosen steigt auf 38.022

1. Februar 1919
Gespräche zur Regierungsbildung zwischen SPD und DDP

2. Februar 1919
Wiltrud und Rupprecht treffen sich auf Schloss Wildenwart

2. Februar 1919
Ein Hirtenbrief wird von Bayerns Kanzeln verlesen

2. Februar 1919
Die bayerische Landtagswahl in der Pfalz

3. Februar 1919
Kurt Eisner fährt zur Konferenz der Sozialistischen Internationale

3. Februar 1919
Die Sozialiserungskommission kündigt ihren Rücktritt an

3. Februar 1919
Die wöchentliche Fleischration wird auf 300 Gramm erhöht

3. Februar 1919
BVP-Proteste gegen den Religionsunterrichts-Erlass

3. Februar 1919
Ex-Königin Marie Therese stirbt auf Schloss Wildenwart

4. Februar 1919
Kurt Eisner spricht auf der Sozialisten-Konferenz in Bern

4. Februar 1919
Der Rücktritt der Sozailisierungskommission kommt ungelegen

4. Februar 1919
Anfrage zur Regierungsbeteiligung an die USPD

4. Februar 1919
Regierungstruppen befreien die Hansestadt Bremen

Um den 5. Februar 1919
Die reaktionäre Presse verdreht Eisners Aussagen

6. Februar 1919
Trauerfeier für Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht

6. Februar 1919
Die überhandnehmende Tanzwut kritisiert

6. Februar 1919
Die Mittelschüler machen mobil zum Schulstreik

6. Februar 1919
Vereinigung Sozialdemokratischer Beamter in München gegründet

6. Februar 1919
Die verfassungsgebende Nationalversammlung tritt in Weimar zusammen

6. Februar 1919
Friedrich Ebert hält die Eröffnungsrede der Nationalversammlung

6. Februar 1919
Die USPD beteiligt sich nicht an der Reichsregierung

7. Februar 1919
Der Kommunistenführer Max Levien wird verhaftet

7. Februar 1919
Weitere 67 Personen sind an der Spanischen Grippe gestorben

8. Februar 1919
Der Revolutionäre Arbeiterrat verlangt die Freilassung von Max Levien

8. Februar 1919
Zahl der Arbeitslosen auf Rekordmarke gestiegen

9. Februar 1919
Die Militärpolizei sorgt für die Einhaltung der Polizeistunde

9. Februar 1919
Den Rücktritt nochmal überdenken

10. Februar 1919
Die vorläufige Reichsverfassung wird verabschiedet

10. Februar 1919
Vergesst nicht, das deutsche Volk hat eine Revolution gemacht!

11. Februar 1919
Friedrich Ebert zum Reichspräsidenten gewählt

11. Februar 1919
Der Kommunistenführer Max Levien wird aus der Haft entlassen

11. Februar 1919
Ernst Toller reist zu Freunden in Engadin

11. Februar 1919
Die Mitglieder des Generalsoldatenrats werden verhaftet

12. Februar 1919
Albert Roßhaupter ruft zum Eintritt in den Volksheimatschutz auf

12. Februar 1919
Reichspräsident Ebert ernennt die neue Reichsregierung

13. Februar 1919
In München wird ein Rätekongress abgehalten

13. Februar 1919
Die Räte fordern den Rücktritt Albert Roßhaupters

13. Februar 1919
Eine Verordnung über Einschränkung der Tanzlustbarkeiten

13. Februar 1919
Reichskanzler Philipp Scheidemann stellt das Regierungsprogramm vor

13. Februar 1919
Eisner erhält von der Frankfurter Zeitung Unterstützung

13. Februar 1919
Verhandlungen zur Sozialisierung der Bergbaubetriebe

14. Februar 1919
Die sofortige Wiedereinsetzung des Generalsoldatenrates gefordert

15. Februar 1919
Der vorläufige Bericht der Sozialisierungskommission des Reiches

15. Februar 1919
Die Ministerkrise wird für beendet erklärt

15. Februar 1919
Zeitungs-Aufrufe zur Bildung einer Freiwilligen Volkswehr

15. Februar 1919
Die Zahl der Arbeitslosen ist erstmals gesunken

15. Februar 1919
Weitere Einschränkungen des Zugverkehrs

Um den 15. Februar 1919
Die erste Versammlung der Liga zur Bekämpfung des Bolschewismus

Um den 15. Februar 1919
Franz Ritter von Epp stellt ein Freikorps zusammen

15. Februar 1919
USPD-Kritik am Regierungsprogramm

16. Februar 1919
Kundgebung auf der Theresienwiese fordert Existenz der Räte

16. Februar 1919
Das Faschingstreiben wird verboten

16. Februar 1919
Nationalversammlungs-Wahlen in Deutschösterreich

16. Februar 1919
Der Waffenstillstand wird auf unbestimmte Zeit verlängert

16. Februar 1919
Eine Befriedungsaktion des Freikorps Totschlag

16. Februar 1919
Der Alldeutsche Verband tagt in Bamberg

17. Februar 1919
Die bayerische Revolution nahm mir die letzte Hoffnung

17. Februar 1919
Der alte Geist in der Nationalversammlung

Ab 17. Februar 1919
180.000 Streikende im Münsterland

17. Februar 1919
Auch in Mitteldeutschland wird gestreikt

18. Februar 1919
Die Münchener Post fordert den Rücktritt Kurt Eisners

18. Februar 1919
Kritik am Vollzugsausschuss, Landessoldatenrat sowie an Kurt Eisner

19. Februar 1919
Erich Mühsam begibt sich auf eine Agitationsreise nach Baden

19. Februar 1919
Gegen 16 Uhr beginnt der sogenannte Lotter-Putsch

20. Februar 1919
Anton Graf von Arco auf Valley legt seine Mordmotive schriftlich nieder

20. Februar 1919
Eine arbeitsreiche Regierungszeit

20. Februar 1919
Kurt Eisners Vorstellungen für eine künftige Regierung

20. Februar 1919
Die Räte als Träger einer Zweiten Revolution

20. Februar 1919
Kurt Eisner bereitet seine Rücktrittsrede vor

21. Februar 1919
Ein „Trauergeläut für den ermordeten Ministerpräsidenten“

21. Februar 1919
Beschäftigte legen die Arbeit nieder und nehmen an Versammlungen teil

21. Februar 1919
Erscheinen sämtlicher Münchner Zeitungen verhindert

21. Februar 1919
Nicht nur Entsetzen, sondern auch Jubel und unverholene Freude

21. Februar 1919
Bei der Nachricht applaudiert und getanzt

21. Februar 1919
Die Vorgänge um Kurt Einsers Ermordung

21. Februar 1919
Der Zentralrat nimmt seine Arbeit auf

21. Februar 1919
Ein Stimmungsumschwung gegenüber der Person Kurt Eisners

21. Februar 1919
Die Öffentlichkeit reagiert politisch desorientiert

21. Februar 1919
Das Attentat auf Erhard Auer (SPD)

21. Februar 1919
Der Landtag unterbricht seine Sitzung

21. Februar 1919
Die Nachricht von Eisners Ermordung verbreitet sich in Windeseile

21. Februar 1919
Auch Eisners Mörder wird niedergeschossen

21. Februar 1919
Ministerpräsident Kurt Eisner wird von Anron Graf Arco auf Valley ermordet

21. Februar 1919
MilitärministerAlbert Roßhaupter kommt in Schutzhaft

21. Februar 1919
Verwüstungen und Plünderungen

21. Februar 1919
Ein elfköpfiger Aktionsausschuss übernimmt die vollziehende Gewalt

21. Februar 1919
Gustav Landauer reist nach Krumbach

21. Februar 1919
Ernst Toller reist vom Engadin zurück nach München

21. Februar 1919
Die Kommunisten verlangen die sofortige Ausrufung der Räterepublik

21. Februar 1919
Ein Zentralrat der Bayerischen Republik konstituiert sich

21. Februar 1919
Kurt Eisners letzte Rede

21. Februar 1919
Viele glauben, dass Erzbischof Faulhaber hinter der Bluttat steht

21. Februar 1919
Der Generalstreik in und um Münster wird beendet

22. Februar 1919
Ein Nachrichtenblatt des Zentralrats erscheint

22. Februar 1919
Bewaffnete Kommunisten besetzen das Leo-Haus

Nach dem 22. Februar 1919
Bisherige Minister führen ihre Ressorts weiter

22. Februar 1919
Gespräche zur Überwindung der Spaltung der Linken

22. Februar 1919
Gustav Landauer trifft wieder in München ein

22. Februar 1919
Sofortige Ausrufung einer sozialistischen Räterepublik beschlossen

22. Februar 1919
Geiseln werden in Schutzhaft genommen

22. Februar 1919
Der Zentralrat wird erweitert

23. Februar 1919
Thomas Mann besucht die Ermordungsstelle Kurt Eisners

23. Februar 1919
Arbeiter können unter bestimmten Umständen eine Waffe erhalten

23. Februar 1919
Der Generalstreik wird beendet

23. Februar 1919
Die sofortige Einberufung des Rätekongresses

23. Februar 1919
Bei der Berliner Stadtverordnetenwahl erringt die USPD 33 Prozent

23. Februar 1919
Die lokalen Räte sollen die Pressezensur vornehmen

23. Februar 1919
Waffenausgabe und Demonstration

23. Februar 1919
Tausende kondolieren Kurt Eisner am Ostfriedhof

23. Februar 1919
Die Ängste des Erzbischofs von München und Freising

23. Februar 1919
Der Bergarbeiterkongress beschließt Generalstreik

24. Februar 1919
Der Studentenausschuss verabscheut die politischen Morde

24. Februar 1919
Paul Ritter von Jahreiß und Heinrich Osel werden beigesetzt

24. Februar 1919
Die Münchener Post erscheint wieder

24. Februar 1919
Die Streiks im Bezirk Halle beginnen

25. Februar 1919
Die unterschiedlichen Standpunkte der Parteien

25. Februar 1919
Alle bürgerlichen Zeitungen können wieder erscheinen

25. Februar 1919
Der Kongress der bayerischen Arbeiter-, Bauern- und Soldatenräte tagt

25. Februar 1919
Rektor und Uni-Senat verurteilen die Freveltat

25. Februar 1919
Die Presse als eigentliche Mörderin Kurt Eisners bezeichnet

26. Februar 1919
Bewaffnete Aktivisten stürmen das Erzbischöfliche Palais

26. Februar 1919
Faulhaber: Warum wird Eisner wie ein König begraben?

26. Februar 1919
Das Erzbischöfliche Palais wird gestürmt

26. Februar 1919
100.000 Menschen nehmen an Kurt Eisners Bestattungsfeierlichkeiten teil

27. Februar 1919
76 Nicht-delegierte beteiligen sich an Abstimmungen

27. Februar 1919
Versammlungen und Ansammlungen jeder Art verboten

27. Februar 1919
Das Gesetz über die Bildung einer vorläufigen Reichswehr

28. Februar 1919
Demonstrationszüge zur Befreiung der Inhaftierten

28. Februar 1919
Verhaftungen aus dem Sitzungssaal heraus

28. Februar 1919
Ein umfangreicher Kompromissantrag wird beraten

28. Februar 1919
Die Sperrstunde wird auf 22 Uhr festgesetzt

28. Februar 1919
304 Delegierte stimmen namentlich ab

28. Februar 1919
Der Zentralrat äußert sich zum Eisner-Attentat

28. Februar 1919
Alle Schusswaffen bis zum 3. März abgegeben werden

1. März 1919
Eine von Martin Segitz (SPD) geführte Regierung wird gebildet

1. März 1919
Der Rätekongress wählt einen Aktionsausschuss

1. März 1919
Die Münchner Garnison stellte sich hinter den Stadtkommandanten Dürr

1. März 1919
Flugblätter flattern über München vom Himmel

1. März 1919
Überdruckte Briefmarken

1. März 1919
Thomas Mann notiert über die Räterrepublik

2. März 1919
Die Münchner Kasernenräte stellen sich hinter die neugewählte Regierung

2. März 1919
Im Münchener Tagblatt erscheint das Vorläufige bayerische Grundgesetz

2. März 1919
Außerordentlicher Parteitag der USPD in Berlin

2. März 1919
Über Halle wird der Belagerungszustand ausgerufen

3. März 1919
Der Belagerungszustand wird über Groß-Berlin verhängt

3. März 1919
Die Kasernenräte kritisieren die Ausgabe der Waffen an die Arbeiter

3. März 1919
Die Frist zur Abgabe aller Schusswaffen endet

3. März 1919
Den Generalstreik zum bewaffneten Aufstand ausgeweitet

3. März 1919
Eine Verordnung zur Ausschaltung des Bodenwuchers

3. März 1919
Eine militante Rhetorik

3. März 1919
Thomas Manns Sympathie für die Räterepublik

3. März 1919
Generalstreik in Groß-Berlin beschlossen

4. März 1919
Immer mehr existenzlose Menschen kommen nach München

4. März 1919
Angebliche Pöbelhaufen greifen Regierungstruppen an

4. März 1919
Die SPD verurteilt die Gewalt der Straße und die Streiks

4. März 1919
Groß-Berlin wird mit 30.000 Soldaten besetzt

5. März 1919
Auf dem Heumarkt findet der Aschermittwoch-Pferdemarkt statt

5. März 1919
Der erste politische Aschermittwoch

5. März 1919
Ein Vertreter der Erwerbslosen soll in den Aktionsausschuss

5. März 1919
Die Schlacht am Alexanderplatz beginnt

5. März 1919
Eugen Leviné kommt im Auftrag der Berliner KPD-Zentrale nach München

5. März 1919
25 Tote im von Regierungstruppen besetzten Königsberg

6. März 1919
Die Bayerischen Volkspartei bekennt sich zur republikanischen Staatsform

6. März 1919
Die Fleischversorgung Münchens lässt stark zu wünschen übrig

6. März 1919
Die sofortige Freilassung der Geiseln gefordert

6. März 1919
Die Ernährungskrise bei Dallmayr

6. März 1919
Der Berliner Generalstreik wird ausgeweitet

7. März 1919
Eine Bande plündert Villen im Osten der Stadt

7. März 1919
Der Aktionsausschuss hat sich konstituiert

7. März 1919
Der Zentralrat wird gewählt

7. März 1919
Der Berliner Generalstreik endet um 19 Uhr

7. März 1919
Der Rätekongress lehnt die Einrichtung von Frauenräten ab

7. März 1919
Die Streikführer sind für das Meer von Blut und Trümmern verantwortlich

8. März 1919
Antrag auf sofortige Einberufung des Landtags

8. März 1919
Der März-Streik als der sinnloseste aller vergeblichen Streiks

8. März 1919
Ein regelrechter Kleinkrieg beginnt

8. März 1919
Ernst Toller wird zum Vorsitzenden der Münchner USPD gewählt

8. März 1919
Wo die Bestialität anfängt, hört die Solidarität auf!

9. März 1919
Reichswehrminister Gustav Noske erlässt einen Schießbefehl

9. März 1919
Angriff gegen die Aufständischen mit schweren Waffen

9. März 1919
Ein angeblicher Massenmord der Spartakisten

10. März 1919
Überfüllte Leichenhallen

10. März 1919
Die standrechtlichen Erschießungen der Regierungstruppen verteidigt

10. März 1919
Bedauerliche Übergriffe der Räte

10. März 1919
Der erste Teil von Eisners nichtgehaltener Rede

11. März 1919
In Stadelheim verhandelt das Volksgericht über 21 Plünderer

11. März 1919
In der Nordseefischhalle gibt's 8.000 Heringe

11. März 1919
Hinweise für die Räte

11. März 1919
Abkehr von bürgerlicher Demokratie und Parlamentarismus

11. März 1919
29 Angehörige der Volksmarinedivision erschossen

12. März 1919
Berlin wird für befreit erklärt

12. März 1919
Der Lichtenberger Gefangenenmord war eine Lügenpropaganda

12. März 1919
Die Münchner USPD spaltet sich von der Gesamtpartei ab

13. März 1919
Die Berliner Märzkämpfe enden

13. März 1919
Bayern will in der Sozialisierungsfrage mit Sachsen zusammenarbeiten

13. März 1919
Der Zentralrat schlägt die Errichtung eines Zentralwirtschaftsamts vor

13. März 1919
Das Verfahren der Wahl zum Reichsrätekongress

13. März 1919
Es gibt nur noch alle zwei Tage ein Achtel Liter Milch

13. März 1919
Die Weimarer Nationalversammlung beschließt die Sozialisierung

13. März 1919
Der Lichtenberger Gefangenenmord war eine Falschmeldung

13. März 1919
Noske verteidigt in der Nationalversammlung seinen Schießbefehl

13. März 1919
Abscheu und Verachtung für die Regierung

14. März 1919
Die Sozialisierungs-Konferenz ist Sachsen zu kurzfristig angesetzt

15. März 1919
Die Zensur der bürgerlichen Presse wird aufgehoben

15. März 1919
Rücktritt vom Rücktritt

16. März 1919
Im Odeon findet eine Trauerfeier für Kurt Eisner statt

16. März 1919
Der Rätekongress räumt das Landtagsgebäude

16. März 1919
Ein kräftiger Wintereinbruch verschärft die Lebensmittelkrise

16. März 1919
Die Kämpfe in Berlin gehen zu Ende

16. März 1919
Der Noske-Schießbefehl wird zurückgenommen

17. März 1919
Johannes Hoffmann (SPD) einstimmig zum Ministerpräsidenten gewählt

17. März 1919
Eine Schieberbande wird festgenommen

18. März 1919
Die neue bayerische Regierung wird bekannt gegeben

18. März 1919
Entsetzlich ist der Völkerkrieg, entsetzlicher der Bürgerkrieg

19. März 1919
Auf dem Heumarkt findet der Fasten-Pferdemarkt statt

19. März 1919
Die neu ernannten Minister kommen zu ihrer ersten Sitzung zusammen

Um den 20. März 1919
Der Zentralrat zieht in das Wittelsbacher Palais

20. März 1919
Der ungarische Ministerpräsident Graf Mihály Károlyi tritt zurück

20. März 1919
Ein Sozialisierungsgesetz kündigt Verstaatlichungen nur an

21. März 1919
Otto Neurath stellt dem Ministerrat sein Sozialisierungskonzept vor

21. März 1919
Zuhörer stürmen den Sitzungssaal im Gerichtsgebäude am Mariahilfplatz

21. März 1919
Ungarn wird eine sozialistische Räterepublik

22. März 1919
Die Saubande von Juden-Preußen in München

22. März 1919
Die Regierung Scheidemann befasst sich mit der Kriegsschuldfrage

22. März 1919
Artikel gegen das Gesetz über die Aufhebung des bayerischen Adels

22. März 1919
Thomas Manns Sympathie für Spartakismus und Kommunismus

22. März 1919
Die Frauen werden aus dem Beruf gedrängt

22. März 1919
Diskussion um die Installation von Betriebsräten

23. März 1919
Einführung der Betriebsräte auf SPD-Konferenz beschlossen

24. März 1919
Thomas Mann: Hoch der Kommunismus!

24. März 1919
Witten: Elf Tote bei Zusammenstößen von Demonstranten und Polizei

25. März 1919
Otto Neurath stellt dem Landtag seine Sozialisierungspläne vor

25. März 1919
Dr. Karl Neumaier übernimmt das Ministerium der Finanzen

26. März 1919
Otto Neurath spricht vor dem Sozialisierungsausschuss des Landtags

27. März 1919
Der Ministerrat beschließt ein Zentralwirtschaftsamt

28. März 1919
Das Gesetz über die Abschaffung des Adels beschlossen

29. März 1919
Protest gegen den Entwurf der Weimarer Verfassung

30. März 1919
Essen: Unbefristeten Generalstreik beschlossen

31. März 1919
Lenkung der bayerischen Wirtschaft durch ein Zentralwirtschaftsamt

31. März 1919
Über das Ruhrgebiet wird der Belagerungszustand verhängt

1. April 1919
160.000 Arbeiter streiken im Ruhrgebiet

1. April 1919
Die wöchentliche Fleischration wird herabgesetzt

1. April 1919
Das Landwirtschaftsministerium wird gegründet

2. April 1919
Sämtliche Mietshäuser des Stadtgebiets sollen enteignet werden

Um den 2. April 1919
Oskar Maria Graf beschreibt die Münchner Lebenssituation

2. April 1919
Noch mehr Schnee

Um den 3. April 1919
Die Sozialisierungskommission tritt endgültig zurück

3. April 1919
Die Forderungen nach einem Rätesystem werden wieder lauter

3. April 1919
Das Ministerium für Handel, Industrie und Gewerbe wird gegründet

3. April 1919
Die Tätigkeit der Räte unnötig behindert

3. April 1919
Den Adel in Deutschösterreich abgeschafft

3. April 1919
Die Presse polemisiert gegen die Einberufung des Landtags

3. April 1919
Ratschläge für das weitere politische Vorgehen in Bayern

3. April 1919
Den Gesichtsverlust mit übertriebenen Aktivismus besiegen

3. April 1919
Gedanken zur Verlagerung des Landtags

3. April 1919
Protestversammlung der Erwerbslosen

3. April 1919
Die Forderungen der revolutionären Soldaten

3. April 1919
Johannes Hoffmann beruft den Landtag für den 8. April ein

4. April 1919
Die Kommunisten lehnen die Räterepublik ab

4. April 1919
Dr. Arnold Wadler: Der Landtag wird am 8. April nicht zusammentreten

4. April 1919
Der Zentralrat ist gegen die Einberufung des Landtags

4. April 1919
Stellenlose Kaufleute demonstrieren vor dem Montgelas-Palais

4. April 1919
Die Kasernenräte unterstützen den Zentralrat

4. April 1919
Beratungen zur Ausrufung einer Räterepublik

4. April 1919
Eine weitere geheime Beratung zur Räterepublik

4. April 1919
Thomas Mann und die Proletarierkultur

4. April 1919
Generalstreik in Augsburg ausgerufen

5. April 1919
Kommunistische Massenversammlungen lehnen die geplante Räterepublik ab

5. April 1919
Das Führen bayerischer Adelstitel wird ausdrücklich verboten

5. April 1919
Weitreichende Forderungen der Soldaten

5. April 1919
Gegen die vom Zentralrat geplante Ausrufung einer Räterepublik

5. April 1919
Errungenschaften der Revolution auf Dauer erhalten

5. April 1919
Der Ältestenrat verzichtet auf die Landtags-Einberufung

5. April 1919
Für die Räterepublik

5. April 1919
Ministerpräsident Hoffmann wieder zurück in München - Aber zu spät

5. April 1919
Ministerpräsident Johannes Hoffmann verweigert sich einer Räterepublik

6. April 1919
Der Zentralrat informiert alle Behörden über die Räterepublik

6. April 1919
Der Zentralrat entscheidet für die Ausrufung der Räterepublik Baiern

6. April 1919
Ein Aufruf „An das Volk in Baiern!“ zur Gründung der Räterepublik

6. April 1919
Die Eisenbahn verspätet sich

6. April 1919
Die SPD Oberbayern ist für die Räterepublik

6. April 1919
Verwirrung um Ministerpräsident Johannes Hoffmann

6. April 1919
Nürnberg will nicht zum Landtags-Sitz werden

6. April 1919
Der Nürnberger SPD-Parteitag spricht sich gegen die Räterepublik aus

6. April 1919
Die Fürther wollen eine Räteregieung und eine Rote Armee

7. April 1919
Die Räterepublik Baiern wird es lediglich ganze sechs Tage geben

7. April 1919
Die Ausrufung der Räterepublik Baiern funktioniert reibungslos

7. April 1919
Die Münchner Rote Fahne bezeichnet die Räterepublik als Kompromiss

7. April 1919
Minister Josef Simon von der USPD tritt zurück

7. April 1919
Der 7. April wird zum Nationalfeiertag erklärt

7. April 1919
Die Räterepublik lehnt Zusammenarbeit mit Reichsregierung ab

7. April 1919
Die neue Räteregierung wird gebildet

7. April 1919
Die Regierung des Freistaates Bayern ist nicht zurückgetreten

7. April 1919
Die Mitglieder des Zentralrats rufen die Räterepublik Baiern aus

7. April 1919
Der Revolutionäre Zentralrat proklamiert die Räterepublik

7. April 1919
Die Schreibweise "Räterepublik Baiern" wird verwendet

7. April 1919
Die Räteregierung informiert Ungarns Regierung

7. April 1919
Die befürchtete Koalition Bayern-Österreich-Ungarn

7. April 1919
Sozialminister Hans Unterleitner tritt zurück

7. April 1919
Teile des Bürgertums sind für eine Räterepublik

7. April 1919
Hoffnung auf eine Räterepublik

7. April 1919
Silvio Gesell wird Volksbeauftragter für Finanzen

7. April 1919
Brüderliche Grüße nach Moskau

7. April 1919
In Rosenheim wird eine Räterepublik ausgerufen

7. April 1919
Regensburg schließt sich der Münchner Räterregierung an

7. April 1919
Die Regierung Hoffmann geht nach Nürnberg, später nach Bamberg

7. April 1919
Auf dem Fürther Rathausturm weht die rote Fahne

7. April 1919
Gründung eines Revolutionären Hochschulrats

7. April 1919
In Würzburg wird die Räteherrschaft sofort bekämpft

8. April 1919
Ein reines Rätesystem wird vom Reichsrätekongress abgelehnt

8. April 1919
Propagandaflugblätter der Regierung Hoffmann über München

8. April 1919
Russland und Ungarn gratulieren zur Errichtung der Räterepublik

8. April 1919
Beschlagnahme und Rationierung der Wohnräume angeordnet

8. April 1919
Die Bewaffnung des Proletariats beginnt

8. April 1919
Lehrtätigkeit an der Akademie der bildenden Künste aufgehoben

8. April 1919
Bayerische Großstädte schließen sich der Räterepublik an

8. April 1919
Auch die Münchener Post verwendet die Schreibweise Baiern

8. April 1919
Ankündigung einer Lebensmittelsperre für München und Augsburg

8. April 1919
Bürgermeister von Borscht stellt den Antrag auf Pensionierung

Um den 8. April 1919
Gesell fordert die Abschaffung der systemlosen Papiergeldwirtschaft

Um den 8. April 1919
Württemberg und der Schweiz den Krieg erklärt

Um den 8. April 1919
Verweigerung der Telefonate

8. April 1919
Der Revolutionäre Hochschulrat stellte seine Forderungen vor

8. April 1919
Die Münchner Kasernenräte stehen hinter der Räterepublik

8. April 1919
Die Republikanische Schutztruppe unterstützt die Räterepublik

8. April 1919
Ernst Niekisch überlässt Ernst Toller die Leitung des Zentralrats

9. April 1919
Gemäßigte Linke wollen kommunistische Führer der Räterepublik verhaften

9. April 1919
Erich Mühsam übernimmt kein Amt für die Räterepublik

9. April 1919
Telefonverkehr mit München stark eingeschränkt

9. April 1919
Betriebsobleute und Soldaten fordern die Abdankung des Zentralrats

9. April 1919
Lebensmittelsperre über München und Augsburg verhängt

9. April 1919
Die Kapitalflucht soll unterbunden werden

9. April 1919
Wilhelm Reichart wird Volksbeauftragter für das Militärwesen

9. April 1919
Ernst Toller ist Vorsitzender des Revoutionären Zentralrats

9. April 1919
Ein Aufruf des Revolutionären Zentralrats an alle Proletarier

9. April 1919
Linke Kritik an der Räteregierung

9. April 1919
Zugverbindungen und Lebensmittelversorgung werden unterbrochen

Um den 9. April 1919
Außenminister Dr. Franz Lipp unterschreibt seinen Rücktritt

9. April 1919
Die Rote Armee wird gegründet

9. April 1919
In Würzburg endet die Herrschaft der Räte

9. April 1919
Victor Klemperers Prophezeiungen

9. April 1919
In Braunschweig wird die Räterepublik ausgerufen

10. April 1919
Im Ruhrgebiet streiken 307.000 Beschäftigte

10. April 1919
Der Verein der Staatsbürger jüdischen Glaubens wehrt sich

10. April 1919
Der Verband sozialistischer Lehrer und Lehrerinnen Baierns

10. April 1919
Die Reichsbank stellt die Zahlungsüberweisungen nach Bayern ein

10. April 1919
Die Milchlieferungen aus dem Allgäu sind vollständig ausgeblieben

10. April 1919
Einsetzung von Revolutionstribunalen bekanntgegeben

10. April 1919
Einstellungsbeginn für die Rote Armee

Um den 10. April 1919
Hedwig Kämpfer wird als Richterin in das Revolutionstribunal aufgenommen

10. April 1919
Der Provisorische Zentralrat tritt zurück

10. April 1919
Eine Frauenquote für die Betriebsräte

10. April 1919
Lena Christ bittet den Zentralrat um finanzielle Unterstützung

Um den 10. April 1919
Dr. Fritz Gerlich flieht mit gefälschten Papieren nach Bamberg

10. April 1919
Gegenrevolutionärer Truppenverbände ziehen in Ingolstadt ein

10. April 1919
Die Vossische Zeitung zum Verzicht der systemlosen Papiergeldwirtschaft

10. April 1919
Ret Maruts Sozialisierungsplan für die Presse

10. April 1919
Ernst Toller redet im Hofbräuhaus vor den Betriebsräten

11. April 1919
Gustav Landauer führt Sozialreformen im Bildungsbereich durch

11. April 1919
Die Regierung ist vollständig nach Bamberg umgezogen

11. April 1919
Die Republikanische Schutztruppe muss den Rückzug antreten

11. April 1919
Das Revolutionstribunal nimmt seine Tätigkeit auf

11. April 1919
Urabstimmung zur Räterepublik

11. April 1919
Entwaffnung der Bourgeoisie angeordnet

11. April 1919
Das Gemeindekollegium lehnt die Räterepublik ab

11. April 1919
Regensburg und Straubing stellen den Telefonverkehr mit München ein

11. April 1919
Viele Kunden wollen ihr Geld von der Bank abholen

11. April 1919
Der Revolutionäre Zentralrat wird erweitert

11. April 1919
Die Münchner SPD gegen eigene Vertreter in den Rätegremien

11. April 1919
Schließung der Akademie der bildenden Künste

11. April 1919
Pläne für einen Putsch gegen die Räteregierung werden geschmiedet

11. April 1919
Die bürgerlichen Pressehäuser werden sozialisiert

11. April 1919
Die Freilassung aller Kriegsgefangenen beschlossen

11. April 1919
In Regensburg wird die Räteregierung wieder aufgelöst

11. April 1919
Die Betriebsräte sprechen der Räteregierung das Vertrauen aus

12. April 1919
Silvio Gesell will die Währung sanieren

12. April 1919
Ebert fordert die Wiederherstellung des früheren Zustandes in Bayern

12. April 1919
Inwieweit fühlen sich die Kommunisten an die Zusagen gebunden?

12. April 1919
Münchner Bürger als Geiseln verhaftet

12. April 1919
Eine umfangreiche Liste von festzunehmenden Personen

12. April 1919
Massenversammlungen zum Thema „Das Gebot der Stunde“

12. April 1919
Schließung der Universität verfügt

12. April 1919
Die Münchener Post zur Schließung der Akademie der bildenden Künste

12. April 1919
Sämtliche Fernsprechleitungen nach Südbayern gekappt

12. April 1919
Die Kommunisten bestreiten den Führungsanspruch des Zentralrats

Um den 12. April 1919
Ich warne Sie vor Experimenten!

12. April 1919
Der Zentralrat bestimmt den Inhalt der Bayerischen Kurier

12. April 1919
Die BVP wehrt sich gegen land- und rassefremde Elemente

12. April 1919
Ministerpräsident Hoffmann setzt auf Rechtsextreme und Völkische

12. April 1919
Die Räteregierung in Fürth wird abgesetzt

12. April 1919
Gustav Landauer gibt einen zuversichtlichen Lagebericht ab

12. April 1919
Regierungsaufträge an die Thule-Gesellschaft

13. April 1919
Der Aktionsausschuss besetzt alle öffentlichen Gebäude

13. April 1919
Landauer, Toller und Klingelhöfer bieten ihre Mitarbeit an

13. April 1919
Die Wirtschaftsblockade zwingt die Augsburger Räte in die Knie

13. April 1919
Gegenrevolution in Rosenheim niedergeschlagen

13. April 1919
Der Palmsonntag-Putsch ist gescheitert

13. April 1919
Mitteilung der Werbezentrale des Freikorps Epp

13. April 1919
Oskar Maria Graf beschreibt die Kampfhandlungen

13. April 1919
Bewaffnete Soldaten dringen in das Erzbischöfliche Palais ein

13. April 1919
Die Verhaftungskommission des Zentralrats nimmt Geiseln

13. April 1919
Erich Mühsam wird verhaftet und nach Eichstätt gebracht

13. April 1919
Die Verstärkung für den Palmsonntag-Putsch wartet in Ingolstadt

13. April 1919
Der Palmsonntag-Putsch scheint geglückt

13. April 1919
Flugblatt: Verhängung des Kriegszustandes über München

13. April 1919
Soldaten und demonstrierende Arbeiterschaft erklären sich solidarisch

13. April 1919
Kommunisten besetzen das Waffendepot in der Ausstellungshalle

13. April 1919
Eine Demonstration bewegt sich zum Hauptbahnhof

13. April 1919
Bewaffnete Arbeitermilizien rücken zum Hauptbahnhof vor

13. April 1919
Der Hauptbahnhof wird gestürmt

13. April 1919
Das Luitpold-Gymnasium als Putschisten-Versteck

13. April 1919
Fürstenfeldbrucker Pioniere werden entwaffnet

13. April 1919
Die Verstärkung der Thule-Gesellschaft bleibt aus

13. April 1919
Die Zweite oder Kommunistische Räterepublik wird ausgerufen

13. April 1919
Nächtliche Ruhestörung

13. April 1919
Das Regierungsprogramm der Kommunistischen Räterepublik

13. April 1919
Johann Dosch wird neuer Polizeipräsident

13. April 1919
Flugblätter verkünden: Es lebe das revolutionäre Internationale Proletariat!

14. April 1919
Die Regierung Hoffmann bittet das Reich um militärische Unterstützung

14. April 1919
5.000 Württemberger für die Niederschlagung der Räterepublik

14. April 1919
Die Regierung Hoffmann arbeitet mit Rechtsextremisten zusammen

14. April 1919
Die erste Diktatur des Proletariats in Deutschland

14. April 1919
Karl Gandorfer wird ins Zuchthaus Straubing gebracht

14. April 1919
Die Münchner Bürger müssen ihre Waffen abgeben

14. April 1919
Polizeipräsident Johann Dosch nimmt Hausdurchsuchungen vor

14. April 1919
Am Ostbahnhof werden elf Geiseln genommen

14. April 1919
Das Erscheinen der Münchner Zeitungen wird verboten

14. April 1919
Die Regierung Hoffmann organisiert den Einsatz von Freiwilligen

14. April 1919
Die Vergeltungsmaßnahmen gegen die bayerische Räterepublik beginnen

14. April 1919
Der Vollzugsrat hat den Generalstreik ausgerufen

15. April 1919
Wir leben von der Hand in den Mund

15. April 1919
Warnung vor Geldhamstern und Lebensmittelwucher

15. April 1919
Emil K. Maenner wird Volksbeauftragter für Finanzwesen

15. April 1919
Hans Köberl wird Polizeipräsident

15. April 1919
Ein Revolutionärer Zentralschülerrat wird gegründet

15. April 1919
Giesinger Mieter verweigern die Bezahlung ihrer Miete

15. April 1919
Militärminister Schneppenhorst will die Räteregierung überraschen

15. April 1919
Truppen der Bamberger Regierung rücken in Dachau ein

15. April 1919
Regierungstruppen rücken aus Richtung Dachau nach München

15. April 1919
Die Rote Armee erringt ihren ersten Sieg

15. April 1919
Ernst Toller wird Heerführer

15. April 1919
Von der Eichstätter Willibaldsburg ins Zuchthaus Ebrach

15. April 1919
Nummer 1 der „Mitteilungen“ erscheint

16. April 1919
Militärhilfe vom Reich für die Regierung Hoffmann

16. April 1919
Die Räteregierung lehnt Gustav Landauers Kulturprogramm ab

16. April 1919
Befehlsentgegennahme an bestimmten Plätzen der Stadt

16. April 1919
Erich Mühsam tritt in den Hungerstreik

16. April 1919
Gustav Lanauer distanziert sich von der kommunistischen Räterepublik

16. April 1919
Karl Gandorfer wird nach zwei Tagen aus der Haft entlassen

16. April 1919
Rudolf Egelhofer wird Oberkommandierender der Roten Armee

16. April 1919
Räteregierung: München droht militärisch keine Gefahr

16. April 1919
München ist noch immer von der Außenwelt abgeschlossen

16. April 1919
Die Regierung Hoffmann ruft zur Befreiung Münchens auf

16. April 1919
Die Wirtschaftskommission des Vollzugsrats droht Unternehmen

16. April 1919
Die Unternehmer sollen Lohnausfall für den Streik zahlen

16. April 1919
Willy Weinberger wird stellvertretender Stadtkommandant

16. April 1919
Auch die zeremonielle Fußwaschung findet nicht mehr statt

16. April 1919
Die Mitglieder des Revolutionstribunals werden inhaftiert

16. April 1919
Der Goldvorrat der Reichsbank wird beschlagnahmt

16. April 1919
110 Millionen Mark werden gedruckt

16. April 1919
Eine Besprechung im Preußischen Kriegsministerium zu Bayern

16. April 1919
Eine disziplierte Rote Armee in Dachau

16. April 1919
Ernst Toller setzt auf Verhandlungen mit den Angreifern

17. April 1919
Ein Aufruf „An die Bauernschaft des baierischen Landes“

17. April 1919
Am Wiener Parlamentsgebäude wird Feuer gelegt

17. April 1919
Der Vollzugsrat macht Ernst Toller Vorwürfe

17. April 1919
Über 10.000 Safes werden auf Bargeld kontrolliert

17. April 1919
Ferienkurse für Proletarier an der Universität

17. April 1919
Offizieller Haftbefehl erlassen und nachgeschoben

17. April 1919
Einsatz von Reichswehrverbänden gegen München beschlossen

17. April 1919
Bernhard Dernburg löst Eugen Schiffer ab

18. April 1919
Die Kautsky-Dokumente zur Kriegsschuldfrage werden nicht veröffentlicht

18. April 1919
Die Rätebewegung kann sich in Deutschösterreich nicht durchsetzen

18. April 1919
Der fünfte Tag des Generalstreiks

18. April 1919
Den Einmarsch von Regierungstruppen nach Augsburg genehmigt

18. April 1919
Die Betriebsräte kontrollieren die Leitung der Betriebe

18. April 1919
Ernst Niekisch geht zurück nach Augsburg

18. April 1919
Victor Klemperer beschreibt Gustav Landauer

18. April 1919
Willy Weinberger wird Stadtkommandant

18. April 1919
Verschleppt ins Zuchthaus Ebrach

18. April 1919
Ernst Niekisch bezeichnet Ernst Toller als gänzlich unfähig

19. April 1919
Fake News - Die Propaganda der Gegenrevolution

19. April 1919
Schützt Euch vor den Revolutionsschmarotzern

19. April 1919
Ernst Toller berichtet den Betriebsräten im Hofbräuhaus

19. April 1919
Die Belieferung mit Lebensmitteln ist extrem mangelhaft

19. April 1919
Regierungs-Flugblätter stellen baldige Hilfe in Aussicht

19. April 1919
Der Straßenbahnbetrieb wird wieder aufgenommen

19. April 1919
Blumengeschäfte und Theater dürfen wieder öffnen

19. April 1919
Arbeiter übernehmen den Sicherheitsdienst

Um den 19. April 1919
Ein Regierungs-Telegramm geht an alle Pfarrämter Bayerns

20. April 1919
Die größte militärische Operation der Nachkriegszeit hat begonnen

20. April 1919
Ein weiterer Verhaftungsversuch misslingt

20. April 1919
Finanzmittel für die Räterepublik sollen beschafft werden

20. April 1919
Regierungsflugblatt: „Münchner! Habt noch wenige Tage Geduld!“

20. April 1919
Regierungstruppen marschieren in Augsburg ein

21. April 1919
Ernst Toller zieht sich mit seinen Truppen nach München zurück

21. April 1919
Regierungs-Flugblatt: Kopf hoch, Mut nicht sinken lassen!

21. April 1919
Der Generalstreik wird um einen Tag verlängert

21. April 1919
In Banken dürfen wöchentlich nicht mehr als 600 Mark abgehoben werden

22. April 1919
Die Auswirkungen des Generalstreiks

22. April 1919
Augsburg kapituliert

22. April 1919
Der neuntägige Generalstreik endet

22. April 1919
Pfarrer Hans Meiser wird als Geisel verhaftet

22. April 1919
Der Dentist Johann Clemens Waldschmidt wird Polizeipräsident

22. April 1919
In Sachsen entsteht eine Landesstelle für Gemeinwirtschaft

22. April 1919
Die Demonstration des Proletariats mit einer großen Truppenschau

23. April 1919
Die Münchener Post wird als erste Tageszeitung zugelassen

23. April 1919
Die Vorlesungen des Sommersemesters beginnen nicht vor dem 1. Juli

23. April 1919
Reichswehrminister Gustav Noske ordnet den Angriff auf München an

23. April 1919
Der Installateur Ferdinand Mairgünther wird Polizeipräsident

23. April 1919
Regierungs-Flugblätter fordern zum Durchhalten auf

24. April 1919
Ein Drittel der Belegschaften streikt im Ruhrgebiet noch immer

Um den 24. April 1919
Dr. Rudolf Schollenbruch wird Volksbeauftragter für das Gesundheitswesen

24. April 1919
Erscheinungsverbot für bürgerliche Zeitungen

24. April 1919
Neue Papiergeld-Zwanzigmarkscheine werden gedruckt

24. April 1919
Neuer Stadtkommandant wird Max Mehrer

24. April 1919
Der Personenverkehr auf den Bayerischen Staatsbahnen wird eingestellt

25. April 1919
Gewerkschaften bekennen sich zum Mitbestimmungsrecht der Arbeiter

25. April 1919
Milch nur für Kranke mit Attest auf Lebensgefahr

25. April 1919
Macht Euch selbst einen Eindruck über der Lage in München

25. April 1919
Aufruf zum Eintritt in die Freikorps und in die Volkswehr

25. April 1919
Für das rechtsrheinische Bayern gilt das Standrecht

25. April 1919
Das Kuchenverbot bleibt auch weiterhin besteht

25. April 1919
Die Rote Armee verstärkt ihre Anwerbeaufrufe

25. April 1919
Die größte militärische Operation der Nachkriegszeit kommt auf München zu

26. April 1919
Die neu gedruckten Zwanzigmarkscheine sind wertlos

26. April 1919
Die Versorgung Münchens mit Milch ist nahezu eingestellt

26. April 1919
Die seit Längerem bestehenden Differenzen brechen auf

26. April 1919
Die Aktivitäten der „Thule-Gesellschaft“ werden aufgedeckt

26. April 1919
Die „DDP“ mahnt den Schutz der Frauen und Kinder an

26. April 1919
Der Einmarsch in München wird organisatorisch vorbereitet

27. April 1919
Die Bewohner Münchens sind der Willkür ausgesetzt

27. April 1919
Eugen Leviné beschwert sich über die „Zehnerkommission“

27. April 1919
Die „Zehnerkommission“ berichtet zur „Passangelegenheit“

27. April 1919
Die nur einen Tag andauernde „Diktatur der Betriebsräte“ beginnt

27. April 1919
Die „Betriebs- und „Kasernenräte“ stürzen die kommunistische Räterepublik

27. April 1919
Im „Hofbräuhaus“ eskaliert schließlich der Konflikt

27. April 1919
Besetzungs-Befehle des „Reichswehrtruppenkommandos“

27. April 1919
München ist von der Außenwelt vollständig abgeschnitten

27. April 1919
„Thule-Gesellschaft“ als „gemeingefährliche Verbrecherbande“ bezeichnet

28. April 1919
Die „Betriebs- und Soldatenräte“ wählen einen neuen „Aktionsausschuss“

28. April 1919
Die „Regierung Hoffmann“ hat sich der „Reichswehr“ ausgeliefert

28. April 1919
„Späherberichte“ zeigen eine ganz deutlich sinkende Stimmung

28. April 1919
„Einschließung Münchens“ bis zum 30. April befohlen

28. April 1919
Das „Luitpold-Gymnasium“ wird Sitz des „Aktionsausschusses“

28. April 1919
Max Levien soll mit der „Kasse der Kriegsgeschädigten“ durchgebrannt sein

28. April 1919
Giesinger Kommunisten stürmen das „Polizeipräsidium“

28. April 1919
Kommunisten besetzen das „Wittelsbacher Palais“

28. April 1919
Eugen Leviné und Max Levien rechtfertigen das Scheitern ihrer Politik

28. April 1919
Die „Diktatur der Roten Armee“ beginnt

28. April 1919
Kardinal Michael von Faulhaber verlässt München

29. April 1919
Wladimir Iljitsch Lenins Glückwünsche erreichen keinen Empfänger

29. April 1919
Die Verwüstungen im Polizeipräsidium gehen weiter

29. April 1919
Nuntius Eugenio Pacelli flieht in die Schweiz

29. April 1919
Schwerbewaffnete Soldaten der Roten Armee in der Nuntiatur

29. April 1919
Rudolf Egelhofer ruft den sofortigen Generalstreik aus

29. April 1919
Die Arbeiter sollen bewaffnet in ihren Betrieben erscheinen

29. April 1919
Max Leviens Diebstahl-Gerüchte werden dementiert

29. April 1919
Öffentliche Aufrufe zum Eintritt in das Freikorps Werdenfels

29. April 1919
Egelhofers geplante Geiselnahme wird mit Stimmenmehrheit abgelehnt

30. April 1919
„Regierungstruppen“ haben den Ring um München geschlossen

30. April 1919
Der frühere „Stadtkommandant“ Willy Weinberger ist ertrunken

30. April 1919
Versammlung der „Betriebs- und Soldatenräte“ im „Hofbräuhaus“

30. April 1919
Im Hof des „Luitpold-Gymnasiums“ werden Geiseln erschossen

30. April 1919
Das Dienstauto des geflohenen päpstlichen „Nuntius“ beschlagnahmt

30. April 1919
Die KPD wirbt zum Eintritt in die „Rote Armee“

30. April 1919
Flugblätter über München: „Kopf hoch und Mut! Hilfe naht“

30. April 1919
Der neue „Aktionsausschuss“ will die Waffen niederlegen

30. April 1919
Perlacher „Rotarmisten“ gegen das „Freikorps Regensburger Volkswehr“

Mai 1919
Dr. Fritz Gerlich kämpft gegen den „marxistischen Sozialismus“

1. Mai 1919
Das Freikorps Lützow zieht ins Perlacher protestantische Pfarrhaus

1. Mai 1919
Befehlswidrig rücken Teile der Regierungstruppen in die Innenstadt vor

1. Mai 1919
Die Gegenrevolution marschiert

1. Mai 1919
Hedwig Kämpfer wird verhaftet

Ab dem 1. Mai 1919
Das „Marianum“ ist ein Hauptquartier der „Weißen“ Freikorps-Soldaten

1. Mai 1919
Das Freikorps Werdenfels fährt mit dem Zug nach München

1. Mai 1919
Bayerns Regierung verhängt „den Kriegszustand und das Standrecht“

1. Mai 1919
Die „Betriebs- und Soldatenräte Münchens“ verabscheuen den Geiselmord

1. Mai 1919
Der Betriebs- und Soldatenräte Münchens veröffentlichen eine Erklärung

1. Mai 1919
„Stadtkommandant“ Max Mehrer tritt zurück

1. Mai 1919
Der „Geiselmord von München“ bleibt in der Geschichte tief verwurzelt

1. Mai 1919
Die „Weißen Truppen“ müssen sich wieder aus der Innenstadt zurückziehen

1. Mai 1919
Es kommt in der Innenstadt zu Schießereien, Kämpfen und Verwüstungen

1. Mai 1919
Das Freikorps Oberland wird vom Thule-Führer Sebottendorf angeführt

2. Mai 1919
Der Generalstreik im Ruhrgebiet ist beendet

2. Mai 1919
Erich Mühsam zur Ermordung von Gustav Landauer

2. Mai 1919
Die Kämpfe zwischen den „Weißen Truppen“ und der „Roten Garde“

2. Mai 1919
München wird von den „Regierungstruppen“ eingenommen

2. Mai 1919
Gustav Landauer wird im Gefängnis Stadelheim ermordet

2. Mai 1919
Das „Freikorps Werdenfels“ beteiligt sich an den „Säuberungsmaßnahmen“

Um den 2. Mai 1919
Erbitterte Straßenschlachten rund um die Martin-Luther-Straße

2. Mai 1919
52 ehemaligen russischen Kriegsgefangene werden erschossen

2. Mai 1919
Rudolf Egelhofer wird aufgegriffen und verhaftet

2. Mai 1919
Der „Mathäserbräu“ wird in Brand geschossen

2. Mai 1919
München wird von den „Regierungstruppen“ eingenommen

2. Mai 1919
92 „Spartakisten“ und „Rotarmisten“ werden erschossen

3. Mai 1919
Noch vereinzelte Schießereien in der Innenstadt

3. Mai 1919
Rudolf Egelhofer wird erschossen

3. Mai 1919
Jetzt beginnt „die Reinigung von dem roten Gesindel“

3. Mai 1919
Die Lebensmittelversorgung Münchens ist sichergestellt

3. Mai 1919
Bildung der „Volkswehr“ und von „Freiwilligenkorps“ zugelassen

3. Mai 1919
In „Stadelheim“ werden 50 „Spartakisten“ standrechtlich erschossen

3. Mai 1919
Die Hochschulen und bleiben bis auf weiteres geschlossen

3. Mai 1919
Die Münchner Tageszeitungen erscheinen wieder

4. Mai 1919
Josef Sontheimer wird im „Franziskaner-Keller“ hinterrücks ermordet

4. Mai 1919
Immer mehr „Weiße“ rücken in München ein

4. Mai 1919
Die Herstellung und Verbreitung aller „linken“ Zeitungen wird verboten

4. Mai 1919
Oberstleutnant Adolf Herrgott wird „Stadtkommandant“

4. Mai 1919
Die letzten Einheiten der „Roten Armee“ werden zerschlagen

4. Mai 1919
Die Perlacher „Pastoren-Ehefrau“ fühlte sich von „Kommunisten“ bedroht

4. Mai 1919
Das „Freikorp Lützow“ holt 13 Perlacher Arbeiter aus ihren Wohnungen

5. Mai 1919
12 Perlacher Arbeiter werden im Hofbräukeller hingerichtet

5. Mai 1919
Die Leitung der Volksschulen wird Lehrerräten übertragen

5. Mai 1919
Die Angehörigen der „Garnison München“ müssen in ihre Kasernen

5. Mai 1919
„Kommandeure“ übernehmen wieder den Befehl über die Truppe

5. Mai 1919
Der „Schienen-Nahverkehr“ wirdteilweise wieder aufgenommen

5. Mai 1919
Fernsprech- und Telegrafenverkehr nur für Presse und Behörden

5. Mai 1919
Urteile der „Revolutionstribunale“ sind null und nichtig

5. Mai 1919
Von der „Räteregierung“ ausgegebenes Papiergeld als „ungültig“ erklärt

5. Mai 1919
Beerdigungen finden jetzt auch vor- und nachmittags statt

6. Mai 1919
21 Kolpinggesellen werden im Keller des Prinz-Georg-Palais ermordet

6. Mai 1919
6 Tote gegenüber 200 Tote alleine in Giesing

6. Mai 1919
Michael von Faulhaber kommt wieder nach München zurück

6. Mai 1919
Nuntius Eugenio Pacelli befürchet weitere Unruhen

7. Mai 1919
Das Leben in München normalisiert sich wieder

7. Mai 1919
Übergabe des Entwurfs für den Versailler Vertrag

7. Mai 1919
Wiedereingesetzte Professoren an der Kunstakademie

8. Mai 1919
Das Freikorps Werdenfels präsentiert sich der Bevölkerung

8. Mai 1919
Erst jetzt enden die Kämpfe in München

9. Mai 1919
Dankschreiben des Ministerpräsidenten an die „Weißen Truppen

10. Mai 1919
Pater Rupert Mayer predigt beim Begräbnis der 21 „Kolpinggesellen“

10. Mai 1919
Das „Freikorps Werdenfels“ verlässt München

10. Mai 1919
An der „Maximiliansbrücke“ fallen Gewehrschüsse

10. Mai 1919
Die in der „Martin-Schule“ stationierten Posten werden angegriffen

10. Mai 1919
Gründung der „Deutschen Bürgervereinigung“

10. Mai 1919
Eine „Volksaufklärungsstelle für Bayern“ wird gegründet

10. Mai 1919
Die „Polizeistunde“ wird auf 22 Uhr festgesetzt

10. Mai 1919
Zurückgegebene Waffenarsenale

Um den 10. Mai 1919
Dr. Fritz Gerlich kehrt wieder nach München zurück

12. Mai 1919
Einstellungsbeginn für die Münchner Einwohnerwehr

13. Mai 1919
Eugen Leviné wird verhaftet und des Hochverrats angeklagt

14. Mai 1919
Oskar Maria Graf wird verhaftet

14. Mai 1919
Forderungen der bürgerlichen Parteien an die Regierung

17. Mai 1919
Erstes Zusammentreten des „Standgerichts München“

20. Mai 1919
Nuntius Eugenio Pacelli erholt sich in Rorschach

21. Mai 1919
Verhaftungen und Polizeistunde

26. Mai 1919
Oskar Maria Graf wird aus der Haft entlassen

28. Mai 1919
Dem Landtag wird ein Verfassungsentwurf vorgelegt

31. Mai 1919
Rosa Luxemburgs Leichnam im Landwehrkanal entdeckt

31. Mai 1919
Umbildung der „Regierung Hoffmann“ in Bamberg

2. Juni 1919
Der Prozess gegen den Kommunistenführer Eugen Leviné beginnt

3. Juni 1919
Eugen Leviné wird zum Tode verurteilt

4. Juni 1919
Ernst Toller wird im „Suresnes-Schlösschen“ in Schwabing verhaftet

5. Juni 1919
Eugen Leviné wird im „Gefängnis Stadelheim“ erschossen

Um 10. Juni 1919
Die Verhandlungen über die Fürstenabfindung können beginnen

13. Juni 1919
Rosa Luxemburg wird neben Karl Liebknecht beigesetzt

16. Juni 1919
Erste Verhandlungen zur Fürstenabfindung

26. Juni 1919
Eduard Schmid (SPD) wird „Erster Bürgermeister“ von München

28. Juni 1919
Den Versailler Vertrag unter Protest angenommen

10. Juli 1919
Reichswirtschaftsminister Rudolf Wissell erklärt seinen Rücktritt

16. Juli 1919
Ernst Toller wird zu fünf Jahren „Festungshaft“ verurteilt

26. Juli 1919
Das deutsche Branntweinmonopol tritt in Kraft

31. Juli 1919
Verabschiedung der Weimarer Verfassung

1. August 1919
Aufhebung des „Standrechts“ - ​Einsetzung von „Volksgerichten“

1. August 1919
Mit dem „Schulaufsichtsgesetz“ wird die „Fachaufsicht“ eingeführt

8. August 1919
Alois Lindner wird an der österreichisch-ungarischen Grenze aufgegriffen

8. August 1919
Eugenio Pacelli kehrt aus seinem Exil in der Schweiz wieder zurück

11. August 1919
In der Weimarer Republik wird das Eheverbot für Lehrerinnen aufgehoben

11. August 1919
Die Weimarer Verfassung hebt bayerische Gesetze auf

12. August 1919
Der Landtag beschließt in Bamberg die Bayerische Verfassung

14. August 1919
Die bayerischen Volksschullehrer werden Staatsbeamte

14. August 1919
Die Bayerische Verfassung wird unterzeichnet

Um den 15. August 1919
Eintritt in die „Deutsche Arbeiterpartei - DAP“

25. August 1919
Übernahme des bayerischen Militärkontingents von der „Reichswehr“

28. August 1919
Eltern und Lehrern erhalten ein Mitspracherecht

1. September 1919
Der erste „Geiselmordprozess“ vor dem „Volksgericht München“ beginnt

Um den 5. September 1919
Bayerns Bischöfe lehnen die demokratische „Weimarer Verfassung“ ab

10. September 1919
Friedensvertrag zwischen Österreich und den Alliierten geschlossen

15. September 1919
Die demokratische Bayerische Verfassung tritt in Kraft

19. September 1919
Die sechs zum Tode Verurteilten werden hingerichtet

30. September 1919
Der Verlag Franz Eher Nachfolger wird eine GmbH

1. Oktober 1919
Der seit 1. August 1914 bestehende „Kriegszustand“ wird aufgehoben

4. Oktober 1919
Ilse Eisner heiratet in Großhadern Hans Unterleitner , den ehemaligen Minister für soziale Angelegen

7. Oktober 1919
Max Levien wird in Wien verhaftet

13. Oktober 1919
Der zweite Geiselmordprozess vor dem Volksgericht München beginnt

15. Oktober 1919
Eine weitere Erschießung im „Gefängnis Stadelheim“

16. Oktober 1919
Adolf Hitler hält im Hofbräukeller seine erste parteipolitische Rede

25. Oktober 1919
Hohe Zuchthausstrafen für die Mörder der „Kolpinggesellen“

8. November 1919
„Festversammlungen“ zum „Jahrestag der Revolution“

18. November 1919
Hindenburg und die lange vorbereitete Dolchstoßlegende

1. Dezember 1919
Das „Kriegsrecht“ in Bayern wird aufgehoben

8. Dezember 1919
Weitere Verhandlungen zur Fürstenabfindung

10. Dezember 1919
Der Verein kommunistischer Sozialisten wird gegründet

15. Dezember 1919
Alois Lindner zu 14 Jahre Zuchthaus verurteilt

10. Januar 1920
Der Versailler Vertrag tritt in Kraft

13. Januar 1920
42 Tote bei Demonstration gegen das Betriebsrätegesetz

15. Januar 1920
Der Prozess gegen Graf Anton von Arco auf Valley beginnt

16. Januar 1920
Graf Anton von Arco auf Valley zum Tode verurteilt

17. Januar 1920
Der Eisner-Mörder wird zu lebenslanger Festungshaft begnadigt

19. Januar 1920
Die Bestimmungen der Prohibition in den USA treten in Kraft

Bis Februar 1920
5.233 Strafprozesse gegen Räterepublikaner

4. Februar 1920
Das Betriebsrätegesetz wird verabschiedet

20. März 1920
Das Gesetz über die Bauernkammern

1. Mai 1920
Ein Denkmal für die „Toten der Revolution - 1919“

12. Mai 1920
Dr. Fritz Gerlichs Wahl zum Stadtrat ist ungültig

21. Mai 1920
Die Arbeiter- und Bauernräte werden abgeschafft

31. Mai 1920
Die „Münchner Neuesten Nachrichten“ werden aufgekauft

6. Juni 1920
Dr. Fritz Gerlich kandidiert erfolglos zum „Reichstag“ und zum „Landtag“

12. Juni 1920
Der dritte „Geiselmordprozess“ beginnt

14. Juni 1920
Das Todesurteil aus dem dritten „Geiselmordprozess“ wird vollzogen

Um den 15. Juni 1920
Fritz Gerlichs Buch „Der Kommunismus als Lehre vom Tausendjährigen Reich“

1. Juli 1920
Fritz Gerlich wird „Chefredakteur“ der „Münchner Neuesten Nachrichten“

7. November 1920
Eine „Gedenktafel für Kurt Eisner“ wird enthüllt

29. Januar 1921
Deutsche Reparationszahlungen auf 226 Milliarden Goldmark festgelegt

8. April 1921
Ludwig Thoma hetzt im viel gelesenen „Miesbacher Anzeiger“

27. April 1921
Deutsche Reparationszahlungen auf 132 Milliarden gesenkt

August 1921
Die „Organisation Consul - O.C.“ und der „Germanenorden“

26. August 1921
Matthias Erzberger wird von rechtsradikalen Tätern ermordet

18. Oktober 1921
Ex-König Ludwig III. stirbt in seinem ungarischen Exil Sárvár

5. November 1921
Trauerzeremonie für das Königspaar

1. Mai 1922
Das Denkmal für die „Toten der Revolution - 1919“ wird enthüllt

26. Mai 1922
Der Ministerrat befasst sich erstmals mit der Fürstenabfindung

14. Juni 1922
Verhandlungen über den Wittelsbacher Ausgleichfonds

24. Juni 1922
Reichsaußenminister Walther Rathenau wird ermordet

24. Juni 1922
Verabschiedung der Fürstenabfindung im Landtag vertagt

27. August 1922
Der „Deutsche Katholikentag“ in München wird eröffnet

September 1922
Der „Ausnahmezustand“ wird aufgehoben

30. Oktober 1922
Der „Deutsche Städtetag“ für kolonialgeschichtliche Straßenbenennungen

11. Januar 1923
Truppen marschieren in das Ruhrgebiet ein

13. Januar 1923
Mit passivem Widerstand gegen die Besatzer

3. Februar 1923
Das endgültige Übereinkommen zur Fürstenabfindung liegt vor

8. März 1923
Landtag verabschiedet die Gesetze zum Wittelsbacher Ausgleichsfonds

26. September 1923
Abbruch des passiven Widerstands im Ruhrgebiet

16. November 1923
Mit der Ausgabe der Rentenmark wird die Inflation beendet

29. März 1924
Das „bayerische Konkordat“ - ein Staatsvertrag

13. April 1924
„Reichspräsident“ Hindenburg begnadigt Anton Graf von Arco auf Valley

26. April 1924
Paul von Hindenburg wird zum Reichspräsidenten gewählt

Um den 10. Mai 1924
Anton von Arco verlässt die „Festung Landsberg“ als freier Mann

16. August 1924
Neuregelung der deutschen Reparationsleistungen

Um August 1925
Die „Studentenverbindung Rhaetia“ nimmt den Eisner-Mörder auf

3. September 1925
Der „Stadtbezirk Gern“ für kolonialgeschichtliche Straßenbenennungen

1926
Anton von Arco arbeitet bei der neu gegründeten Lufthansa

13. Januar 1926
Die Mörder werden durch ein Münchner Schwurgericht freigesprochen

7. August 1926
Das „Reichsgericht“ in Berlin bestätigt die „Freisprüche“

7. Juni 1929
Der Young-Plan regelt die deutschen Reparationen neu

7. Dezember 1930
In der sowjetischen Botschaft in Rom wird ein Max Levien ermordet

15. Dezember 1930
Johannes Hoffmann stirbt nach einer Operation in Berlin

1931
Namensbezeichnungen mit „kolonialem Bezug“ für Zamdorf

1. April 1932
Trudering wird nach München eingemeindet

9. Juli 1932
Aufhebung des Young-Plans und Ende der deutschen Zahlungen

20. August 1932
Karl Gandorfer stirbt während einer Rede im „Reichstag“

7. Oktober 1932
Weitere Straßennamen mit „kolonialem Bezug“ für Zamdorf

28. Februar 1933
Erich Mühsam wird in „Schutzhaft“ genommen

Nach dem 9. März 1933
Die „Gedenktafel für Kurt Eisner“ wird von den Nazis entfernt

6. April 1933
Erich Mühsam wird in das „KZ Sonnenburg“ gebracht

10. Mai 1933
Die „Bücherverbrennung“ auf dem Königsplatz

22. Juni 1933
In Trudering entsteht ein „Kolonialviertel“

22. Juni 1933
Der NS-Stadtrat fordert die Entfernung des Revolutions-Denkmals

26. Juni 1933
Empörung über die Zwangsmaßnehmen gegen Eisner und Landauer

27. Juni 1933
Was tun mit Kurt Eisners und Gustav Landauers Urnen ?

2. Februar 1934
Erich Mühsam wird in das „KZ Oranienburg“ gebracht

21. März 1934
Ein durchinszenierter Auftritt an der Autobahn-Baustelle

3. Juli 1934
Das KZ-Wachpersonal fordert Erich Mühsam zum Selbstmord auf

10. Juli 1934
Kardinal Faulhaber traut den Eisner-Mörder

10. Juli 1934
Mithäftlinge finden Erich Mühsam erhängt an einem Pfahl in der Latrine

15. September 1935
Die Nürnberger Gesetze bringen die völlige Entrechtung der Juden

22. Mai 1939
Ernst Toller begeht in New York Selbstmord

17. Juni 1940
Else Eisner-Belli nimmt sich das Leben

Ab 1941
Der „Lebensborn e.V.“ lässt „rassisch wertvolle“ Kinder entführen

April 1941
Nazis zeigen gegenüber Graf Arco ein großes Entgegenkommen

20. November 1941
Betty Landauer wird nach Kaunas deportiert

25. November 1941
Betty Landauer wird in Kaunas ermordet

3. Mai 1942
Das „Freikorps-Denkmal“ wird an der Westseite der Ichoschule enthüllt

13. März 1943
130 Münchner Sinti und Roma werden nach Auschwitz-Birkenau deportiert

31. Juli 1943
Lida Gustava Heymann stirbt in Zürich

20. Dezember 1943
Anita Augspurg stirbt in Zürich

20. März 1945
Erhard Auer stirbt auf einem Transport

8. Mai 1945
Tag der bedingungslosen Kapitulation

29. Juni 1945
Anton Graf Arco auf Valley stirbt bei einem Autounfall

14. Januar 1947
Umbenennungen von Straßen mit kolonialgeschichtlichem Hintergrund

7. Juni 1947
Hedwig Kämpfer stirbt in Paris

Seit 20. September 1952
Der Oberbürgermeister als Mitfahrer und mit eigener Kutsche

Um 1955
Eine naturgetreue Kopie des Denkmals für die „Toten der Revolution - 1919“

23. Mai 1967
Ernst Niekisch stirbt in West-Berlin

14. Januar 1969
Schwierige Benennung von zwei Straßen in Neu-Perlach

Februar 1973
Stadtrat Siegmar Geiselberger regt die „Errichtung einer Gedenktafel“ an

Um den 13. Dezember 1973
Der „Ältestenrat“ spricht sich für eine „Eisner-Gedenktafel“ aus

Um Januar 1974
Die „Eisner-Gedenktafel“ soll am „Montgelas-Palais“ angebracht werden

1976
Der Stadtrat beschließt das „Anbringen einer Gedenktafel für Kurt Eisner“

8. November 1976
Die „Gedenktafel“ für Kurt Eisner wird am Promenadeplatz enthüllt

1981
Carl Amery: „Es gehört zu den Merkwürdigkeiten Bayerns ...“

20. August 1985
Ein Antrag für eine „Würdige Gestaltung eines Denkmals für Kurt Eisner“

16. September 1985
Der Bezirksausschuss will kein Kurt-Eisner-Denkmal errichten

30. Oktober 1985
Ein „würdiges Eisner-Denkmal in der Kardinal-Faulhaber-Straße“

21. Februar 1986
„Das andere Bayern“ setzt „Das unsichtbare Denkmal“ für Kurt Eisner

27. Februar 1986
Der „Bauausschuss“ lehnt ein „Eisner-Denkmal“ ab

5. März 1986
Die „Kommission Kunst am Bau“ beschäftigt sich mit dem „Eisner-Denkmal“

21. Februar 1988
Ein „Gedenkstein“ für den „Freistaat-Gründer“

Anfang Oktober 1988
Das „Kurt-Eisner-Boden-Denkmal“ wird genehmigt

Um den 3. Oktober 1988
Das „Kurt-Eisner-Denkmal“ von Erika Maria Lankes wird akzeptiert

2. Februar 1989
Der „Bauausschuss“ stimmt dem „ebenerdigen Bodendenkmal“ zu

22. Februar 1989
Der Streit um die „richtige Inschrift“ am „Eisner-Bodendenkmal“

1. Mai 1989
Das „Revolutions-Denkmal“ erhält seine Inschrift zurück

7. November 1989
Das „Kurt-Eisner-Denkmal in der Kardinal-Faulhaber-Straße“ wird eingeweiht

22. Februar 1993
Beibehaltung des Straßennamens der „Von-Trotha-Straße“ beschlossen

8. November 1993
Der CSU-Vorsitzende Theo Waigel drückt sich beim „Festakt“

16. November 1993
„... Bayern einen Winter lang vor dem totalen Chaos bewahrt“

August 1996
Bürgermeister Hep Monatzeder enthüllt eine Gedenktafel

Juni 2000
Die „Karl-Peters-Straße“ wird in „Ida-Pfeiffer-Straße“ umbenannt

16. Juni 2003
Kolonalgeschichte in den Münchner Straßennamen

25. April 2005
Die „Gedenktafel“ für Kurt Eisner am Promenadeplatz ist verschwunden

5. Oktober 2006
Stadtrats beschließt die Umbenennung der Von-Trotha-Straße

11. Juli 2007
Anwohnerklage gegen Straßenumbenennung abgewiesen

9. November 2007
Das Baureferat bringt die neuen Straßenschilder „Hererostraße“ an

25. Juni 2008
Der Stadtrat will ein neues Kurt-Eisner-Denkmal

21. Februar 2009
Kurt Eisners Porträt für die Bayerische Staatskanzlei

30. April 2009
Ein Wettbewerb für das neue Kurt-Eisner-Denkmal

19. Mai 2009
Umbenennung des Marienhofs in Kurt-Eisner-Platz gefordert

30. Mai 2011
Das neue Kurt-Eisner-Denkmal wird eingeweiht

21. Februar 2014
Der Bayerische Landtag will kein Kurt-Eisner-Porträt

21. Februar 2017
Ein 40-Meter-Transparent für den Kurt-Eisner-Platz

21. Februar 2017
Die Linke will einen Kurt-Eisner-Platz

1. Mai 2017
Der Nockherberg wird umgebaut

23. Mai 2017
Umbenennung des Marienhofs vom Stadtrat abgelehnt

6. November 2017
Die Landtags-SPD fordert einen Feiertag zum Demokratie-Jubiläum

7. November 2018
Staatsakt zum 100. Geburtstag des Freistaats Bayern