Fakten - Haidhausen - Das Franzosenviertel

12. Februar 808
Haidhausen wird erstmals urkundlich erwähnt

24. Februar 1530
Kaiser Carl V.: „Die lutherische Ketzerei in Deutschland ausrotten“

10. Juni 1530
Großer Empfang für Kaiser Carl V.

11. Juni 1530
Das Programm für Kaiser Carl V. geht weiter

14. Juni 1530
Kaiser Carl V. verlässt München in Richtung Augsburg

Um das Jahr 1730
Der „Viehmarkt auf den Lüften“ wird vom „Lüftenwirt“ organisiert

1732
Der „Viehmarkt Auf den Lüften“ ist eine starke Konkurrenz

26. April 1747
Aron Elias Seligmann wird in Leimen geboren

11. August 1787
Simon Aron Seligmann wird in Leimen geboren

28. Juni 1799
Der Leimener „Finanzier“ Aron Elias Seligmann wird nach München gerufen

Um das Jahr 1800
Gewerbler und Tagelöhner lassen sich auf der „Ramersdorfer Lüften“ nieder

5. September 1803
Das „Landgericht München“ zieht ins ehemalige „Kloster Lilienberg“

19. Februar 1813
Carl von Eichthal wird in München geboren

22. September 1814
Aron Elias Seligmann wird in den Adelsstand erhoben

31. Oktober 1814
Prostitution rund um die Isarinseln

1816
Simon und Julie von Eichthal konvertieren zum katholischen Glauben

1818
Ein nicht immer spannungsfreies Zusammenleben

1819
Joseph Baader regt den Bau einer „eisernen Comerzstraße“ an

21. Oktober 1819
Baron Aron Elias von Eichthal konvertiert zum katholischen Glauben

Ab dem Jahr 1822
Der „Viehmarkt auf den Lüften“ wird jeden Donnerstag abgehalten

11. Januar 1824
Baron Leonhard von Eichthal stirbt in München

18. Juni 1824
Arnold Zenetti wird in Speyer geboren

Im Jahr 1826
Der Schlachtviehhandel „Auf den Lüften“ endet

März 1826
Straßenbenennung nach den „Napoleonischen Befreiungskriegen“

7. August 1831
Das „Landgericht Au“ wird nach „Steuerdistrikten“ gebildet

19. Februar 1834
König Ludwig I. will weitere Eisenbahnen genehmigen

Juli 1834
Die Vermessungsarbeiten für die Eisenbahn Nürnberg - Fürth beginnen

1835
Die Vision des Simon von Eichthal zum Eisenbahnbau

7. Dezember 1835
Mit der Adler erstmals zwischen Nürnberg und Fürth

Um den 15. Dezember 1835
Zustimmung zur Bahnlinie München - Augsburg

6. März 1837
Die Zugehörigkeit der „Ramersdorfer Lüften“ zum „Landgericht Au“

23. Juli 1837
Joseph Anton von Maffei setzt die Visionen von Simon von Eichthal um

25. August 1839
Die „Mariahilf-Kirche“ in der Au wird eingeweiht

25. August 1839
Die Eisenbahnstrecke München - Lochhausen wird erstmals befahren

1. September 1839
Feierliche Eröffnung der Eisenbahn-Teilstrecke München - Lochhausen

4. Oktober 1840
Die Bahnlinie von München nach Augsburg geht in Betrieb

7. Oktober 1841
Die „Münchner“ wird zum „Bahnhof auf dem Marsfeld“ gebracht

13. Oktober 1841
Der Münchner erreicht eine Spitzengeschwindigkeit von 59 km/h

25. Oktober 1843
König Ludwig I. unterzeichnet das „Eisenbahndotationsgesetz“

1844
Die „Maffei'sche Fabrik“ liefert die ersten acht Lokomotiven aus

25. August 1844
Die Eisenbahnlinie von Nürnberg nach Bamberg wird eröffnet

September 1844
Der Staat übernimmt die Eisenbahn zwischen München und Augsburg

1845
Arnold Zenetti legt die „Examina im Hoch- und Tiefbau“ erfolgreich ab

7. Februar 1847
König Ludwig I. legt den künftigen Bahnhof-Standort fest

4. April 1847
Der „Münchner Bahnhof“ fällt einem Brandanschlag zum Opfer

3. Mai 1847
Das Gelände der „Schießstätte“ wird an die Eisenbahn verkauft

1. Juni 1847
Die Besitzungen Ramersdorfs im „Steuerdistrikt Haidhausen“

15. November 1847
Der abgebrannte Bahnhof wird behelfsmäßig wiederhergestellt

1848
Arnold Zenetti legt die Prüfung für den Staatsdienst mit Erfolg ab

1. Oktober 1849
Der „Centralbahnhof“ kann der Öffentlichkeit übergeben werden

1. Mai 1850
Arnold Zenetti wird als „Bauingenieur beim Stadtbauamt“ angestellt

19. April 1851
Der „Centralbahnhof“ wird mit 156 holzgasbetriebenen Lampen illuminiert

21. Juni 1851
Vertrag für eine Bahnverbindung über Rosenheim nach Salzburg

7. Mai 1852
Finanzierung der Bahnverbindung nach Salzburg gesichert

1853
Eine Eisenbahnstrecke zum Starnberger See

1854
Die Eisenbahn wird bis zum „Königreich Württemberg“ weitergebaut

1854
Ein Brunnen für den „Münchner Glaspalast“ am „Alten Botanischen Garten“

28. August 1854
Simon von Eichthal stirbt in Ebersberg

1. Oktober 1854
Die „Ramersdorfer Lüften“ kommen zum „Landgericht rechts der Isar“

20. Juli 1855
Regierung erlaubt einer privaten Bahngesellschaft den Streckenausbau

12. April 1856
Die „Ostbahn-Aktiengesellschaft“ erhält die Baumaßnahme übertragen

26. Oktober 1857
Die elegante „Großhesseloher Brücke“ wird eröffnet

31. Oktober 1857
Die Eisenbahn-Strecke bis Rosenheim ist fertiggestellt

5. August 1858
Die Eisenbahnstrecke von Rosenheim bis Kufstein ist fertig

26. Oktober 1858
Es kommt zu einer Grenzbereinigung bei der„Ramersdorfer Lüften“

3. November 1858
Die „Landshuter Eisenbahn-Linie“ kann eröffnet werden

1859
Bis zu 17.000 Arbeiterinnen und Arbeiter bauen an der „Ostbahn“

21. November 1859
Die „Kreisirrenanstalt” in der Hochau wird eröffnet.

1860
Durch die private „Ostbahn“ muss der „Centralbahnhof“ erweitert werden

7. Mai 1860
Die Eisenbahnstrecke von Rosenheim nach Traunstein ist fertig

1. August 1860
Die Eisenbahnstrecke von Traunstein bis Salzburg ist fertiggestellt

12. August 1860
Die Eisenbahn-Strecke München - Salzburg wird erstmals befahren

1861
Der bayerische Staat kauft die Eisenbahn-Strecke zum Starnberger See

1861
Philipp Reis erfindet das „Telephon“

4. März 1861
Die „Ramersdorfer Lüften“ sollen mit Haidhausen vereinigt werden

1. Juli 1862
Die „Ramersdorfer Lüften“ und der „Kuisl“ wird von Ramersdorf abgetrennt

24. September 1862
Otto von Bismarck wird „Preußischer Ministerpräsidenten“

1863
Im „Franzosenviertel“ ist der geschlossen bebaute Häuserblock bestimmend

Um den 10. Oktober 1863
Eisenbahnstrecke über Mühldorf nach Österreich genehmigt

1. Januar 1864
Die selbstständige Gemeinde Ramersdorf wird eingemeindet

6. Juni 1864
Besprechung zur Gründung eines „Konsumvereins“

11. Juni 1864
Über den Nutzen der Einrichtung „Konsumverein“

11. Juli 1864
Einer der ersten Konsum-Organisationen Deutschlands

22. Juli 1864
Hochschnellende Mitgliederzahlen im Konsumverein

31. Dezember 1864
Der „Konsumverein München von 1864“ hat bereits 1.140 Mitglieder

Um Oktober 1865
Die Streckenerschließung soll nicht länger verzögert werden

Um den 10. November 1865
Ein neuer Streckenverlauf wird festgelegt

Um den März 1866
Einigung auf den Eisenbahn-Übergangspunkt bei Braunau am Inn

23. Juni 1866
Mit dem Einmarsch der Preußen in Böhmen beginnt der „Deutsche Krieg“

3. Juli 1866
In der „Schlacht bei Königgrätz“ endete der „Deutsche Krieg“

16. August 1866
Gründung der Freiwilligen Feuerwehr in München

18. August 1866
Der durch Preußen beherrschte „Norddeutsche Bund“ wird gegründet

23. August 1866
Mit dem „Frieden von Prag“ ist Österreich aus Deutschland hinausgedrängt

September 1866
Die Vermessungsarbeiten für die Eisenbahn nach Braunau beginnen

1867
Arnold Zenetti übernimmt als „Baurat“ die Leitung des „Stadtbauamts“

1867
Der „Irrenweg“ erhält seinen Namen

Um Februar 1867
Eine weitere Interessengruppe meldet sich zu Wort

Februar 1867
Noch eine Interessengemeinschaft zur „Ostbahnhof“-Standortfrage

Um Mai 1867
Eichthal unterbreitet dem „Innenministerium“ ein lukratives Angebot

August 1867
Es kommt zur Entscheidung in der Standortwahl des „Ostbahnhofs“

September 1867
Der Ostbahnhof-Standort wird neu festgelegt

Anno 1868
Die Gleisverlegungsarbeiten und der Bau des „Ostbahnhofs“ beginnen

1868
Die Überplanung des „Franzosenviertels“ ist unumgänglich geworden

1869
Der „Konsumverein von 1864“ eröffnet zwei weitere Filialen

31. März 1870
Arnold Zenetti fertigt die Pläne fürs „Franzosenviertel“

13. Juli 1870
Der Preußenkanzler Otto von Bismarcks brüskiert Frankreich

16. Juli 1870
König Ludwig II. befiehlt die „Mobilmachung“

19. Juli 1870
Frankreichs Kaiser Napoleon III. erklärt Deutschland den Krieg

1. August 1870
Die Eisenbahn zum Transport der Truppen und der Geschütze

4. August 1870
Die Kampfhandlungen beginnen in „Weißenburg“

6. August 1870
Kämpfe bei den „Spicheren Höhen“ und in „Wörth“

14. August 1870
Gekämpft wird im „Deutsch-französischen Krieg“ auch bei Courcelles

16. August 1870
Kämpfe finden auch in Mars-la-Tour statt

18. August 1870
Der Krieg hat auch „Gravelotte“, Metz und Saint-Privat erreicht

Ab dem 23. August 1870
Straßburg wird 21 Tage lang belagert und beschossen

1. September 1870
Die Kämpfe toben bei „Balan“, „Bazeilles“ und „Sedan“

2. September 1870
Kaiser Napoleon III. begibt sich in preußische Gefangenschaft

4. September 1870
Die Französische Republik wird ausgerufen

ab 19. September 1870
Paris wird bis zum 28. Januar 1871 belagert

11. Oktober 1870
„Orleans“ wird von deutschen Truppenverbänden eingenommen

Ab dem 3. November 1870
„Belfort“ ist eingeschlossen

30. November 1870
Ludwig II. schreibt den „Kaiserbrief“ an König Wilhelm I. von Preußen

4. Dezember 1870
Die Stadt „Orleans“ gelangt erneut in deutsche Hand

Ab 27. Dezember 1870
Paris wird mit Granaten beschossen.

18. Januar 1871
König Wilhelm von Preußen wird zum „Deutscher Kaiser“ ausgerufen

28. Januar 1871
Der Waffenstillstand mit Frankreich tritt in Kraft

28. Januar 1871
Paris ergibt sich den Deutschen Truppen

13. Februar 1871
In Frankreich findet die Wahl der „Nationalversammlung“ statt

16. Februar 1871
Die Festung „Belfort“ kapituliert

1. März 1871
„Paris“ wird von deutschen Truppen erneut besetzt

3. März 1871
Die „Nationalversammlung“ stimmt dem „vorläufigen Friedensschluss“ zu

15. März 1871
Der „Ostbahnhofs“ und die Bahnlinie werden eingeweiht

15. März 1871
Die Baulinie für das „Eichthal‘sche Areal“ ist bereits genehmigt

15. März 1871
Auch für Giesing bricht das Eisenbahnzeitalter an

18. März 1871
In Paris kommt es zum Kommune-Aufstand

10. Mai 1871
Die Provinzen „Elsaß“ und „Lothringen“ fallen an Deutschland

21. Mai 1871
Die Truppen der „Versailler Regierung“ beginnen mit dem „Sturm auf Paris“

1. Juni 1871
Die Ruhe und der Beschaulichkeit in Untergiesing ist dahin

9. Juli 1871
Bürgermeister Alois von Erhardt stellt das „Franzosenviertel“-Konzept vor

Bis zum 1. Oktober 1871
Die Bewohner von „Elsaß“ und „Lothringen“ können das Land verlassen

1872
Eine der frühesten rein stadtteilbezogenen Grünanlagen Münchens

1. Oktober 1872
Der Magistrat beschließt die Namensgebung für das „Franzosenviertel“

1874
Gründung von „Krieger- und Veteranenvereinen“

Ab dem 1875
Der „Vieh- und Schlachthof“ entsteht im Münchner Süden

1876
Der „Centralbahnhof“ muss ständig umgebaut werden

1876
Aus dem „Braunauer Bahnhof“ wird der „Ostbahnhof“

14. Februar 1876
Graham Bell entwickelt ein elektromagnetisches Telefon

Um den Oktober 1877
„Siemens & Halske“ verbessert das Bell'sche Telefon

Ab dem Jahr 1878
Die „Pferde-Trambahn“ fährt über den Weißenburger Platz

1879
Der „Glaspalast-Brunnen“ wird abgebaut und eingelagert

Anno 1880
Der „Irrenweg” wird in Balanstraße umbenannt

1880
Die Regierung lehnt die Pläne der „Bell-Telephone-Company“ ab

3. Juli 1880
Carl von Eichthal stirbt in München

1882
Die „Ostbahnhalle“ beim „Centralbahnhof“ wird abgerissen

1882
Die protestantische „Schule an der Herrnstraße“

Juli 1882
Bau einer staatlichen „Telefonanlage“ in München

Um den 15. August 1882
Die Attraktivität des neuen Kommunikationsmittels „Telephon“

16. September 1882
Die erste deutsche Elektrizitätsausstellung im Münchner Glaspalast

1. Mai 1883
Die Münchner „Telefonanlage“ wird ihrer Bestimmung übergeben

20. Februar 1886
Der zweite Münchner Konsumverein wird gegründet

1887
Forderungen nach protestantischen Schulen und Kirchen

27. Juni 1888
Forderung nach Errichtung einer ersten und zweiten Klasse

1889
Almon B. Strowger meldet den „Hebdrehwähler“ zum Patent an

Anno 1889
Der „Konsumverein von 1864“ kauft ein Grundstück für einen Holzhof

Um das Jahr 1890
Das „Briefgeheimnis“ scheint bei den Damen nicht sicher

1890
Andreas Schärfl gründet einen Metallverarbeitungsbetrieb

1. Mai 1890
Arnold Zenetti wird mit dem „Kronenorden“ geadelt

1. September 1891
Arnold Ritter von Zenetti stirbt im Alter von 67 Jahren

1. November 1891
Evangelische Klassen in der „Alten Schloßschule“

1892
Almon B. Strowger installiert die erste „Vermittlungsstelle“ der Welt

Bis zum Jahr 1893
Bis dahin ist das „Fräulein vom Amt“ ist ein Mann

1893
Patentschutz für die Schärfl'sche „Hebelblechschere“

22. Juni 1893
Forderungen nach weiteren evangelischen Klassen

9. November 1893
Ein monumentaler Brunnen am Weißenburger Platz als Sieges-Monument

1894
Theodor Fischer verändert die Straßenverläufe im „Franzosenviertel“

Ab dem Jahr 1894
Es kommt zur massenhaften Einstellung von Frauen bei der Post

1894
Die Herkunft der Straßennamen des „Franzosenviertels”

1894
Die „Firma Andreas Schärfl“ zieht in die Kellerstraße 27/Steinstraße 50

1896
Dritte und vierte evangelische Klassen in Haidhausen

Um den Juli 1896
Der „Turnverein Haidhausen“ ist schon bald am Ende

22. Oktober 1896
42 Haidhauser gründen den „Kirchenbauvereins St. Wolfgang“

Ab 1897
Das um 25 Prozent in den Lohnkosten billigere „Fräulein vom Amt“

4. März 1897
Valentin Ludwig Fey beginnt eine Lehre beim Schreiner Johann Hall­huber

16. März 1897
56 „Turngenossen“ gründen den „Arbeiter-Turn-Verein-München Ost“

1898
Das sogenannte „Fünf-Prozent-Grün“ wird eingeführt

1898
Hermann Tietz eröffnet Münchens erstes Kaufhaus

Anno 1898
Der Bäcker Josef Bernbacher verkauft sein Brot in der Quellenstraße 42

1899
Die „Parkanlage am Tassiloplatz“ wird angelegt

Um das Jahr 1900
Einstellungsbedingungen für Frauen im „Fernsprechdienst“

Im Jahr 1900
An der Orleansstraße wird eine Notkirche für die „Wolfgangskirche“ errichtet

21. Mai 1900
Eine Versuchsvermittlungsstelle für 400 Teilnehmer in Hildesheim

1901
Turnübungen im Wirtshaus-Nebensaal

Um den 6. Juni 1901
Der „Kirchenbauverein“ fordert ein „evangelisches Schulhaus“

20. Juni 1901
Dem Antrag für ein „evangelisches Schulhaus“ wird entsprochen

15. Juli 1901
Der Glaspalast-Brunnen wird vor dem Ostbahnhof aufgebaut

1902
Protestantischen Klassen werden in die „Wörthschule“ verlegt

1902
Der „Konsumverein München von 1864“ erwirbt ein Grundstück in der Au

1904
Der Eintrag ins amtliche Vereinsregister

3. Oktober 1904
Die „Flurschule“ wird eröffnet

1905
Wegen Überlastung schmoren die Sicherungen durch

Ab dem Jahr 1905
Neue Abteilungen und Sportarten

Um den 15. Juli 1905
Die Kranken werden in die neue Anstalt nach Eglfing verlegt

Anno 1906
Der „Arbeiter-Turn-Verein München-Ost“ gründet eine „Damenabteilung“

1906
Der „Arbeiter-Turn-Verein München-Ost“ beharrt auf seine Eigenständigkeit

1908
Der von der „Maffei-Maschinenfabrik“ entwickelte neue Lokomotiventyp

1908
De „Maffei'sche Maschinenbaufabrik“ hat 8.165 Lokomotiven produziert

Bis 1908
Die Stimmabgabe bei politischen Wahlen ist an Besitz gebunden

16. April 1908
Der „Waldspielplatz“ des „ATV München-Ost“ wird eingeweiht

1909
Das erste vollautomatische Großstadtwählamt Europas in Schwabing

Anno 1909
Der „Arbeiter-Turn-Verein München-Ost“ gründet eine Schülerriege

Um 1910
Dienst und Ehe schließen sich für die Vermittlungskräfte aus

1910
Das Postgebäude am Ostbahnhof mit automatischer Telegraphenzentrale

1910
Die Staatsregierung bremst die Elektrifizierung

1910
Die Kicker des „FC Union“ schließen sich dem „ATV München-Ost“ an

1911
Der „Kirchenbauverein St.-Wolfgang“ erwirbt einen Bauplatz

1911
Umbenennung in „Freie Turnerschaft München“

Bis zum Jahr 1912
Der „Arbeiter-Turn-Verein München-Ost“ nennt sich um

1912
Der „Konsumverein von 1864“ errichtet ein Büro- und Wohngebäude

4. August 1912
Haidhausens erstes Kino öffnet am Orleansplatz

1914
Der „Konsumverein“ kauft von „Paulaner“ noch weitere Grundstücke

Nach dem 4. August 1914
Von 903 Mitgliedern müssen 475 ihren Wehrdienst ableisten

1915
Zwischen 60 und 70 Filialen auf Münchner Stadtgebiet

9. Mai 1915
Die Grundsteinlegung für die „St.-Wolfgangskirche“

April 1916
Das „Astoria“ wird als zweites Haidhauser Kino eröffnet

Anno 1918
Josef Bernbacher zieht mit seiner Bäckerei in die Rablstraße 38 um

1919
Der „Konsumverein von 1864“ verkauft sein Holzhof-Grundstück

Nach dem Mai 1919
Die Vereinsarbeit des „TSV München-Ost“ auf dem Tiefpunkt angelangt

Um 1920
Telefonleitungen sind teuer und die Nachfrage steigt überdimensional an

1920
Die „Bayerische Staatsbahn“ wird vom Reich übernommen

1920
Ganz langsam geht es wieder aufwärts mit dem Vereinsleben

1920
45,6 Prozent der Münchner sind Mitglied in einer Konsumgenossenschaft

31. Oktober 1920
Kardinal Michael von Faulhaber segnet die „St.-Wolfgangs-Pfarrkirche“

Dezember 1920
Die Einstellungsvorschriften für Telefonistinnen werden geändert

Im Jahr 1922
Die Konsumvereine produzierten billiger und sauberer

Ab dem Jahr 1922
In München telefoniert man nur noch mit Selbstwahl

1923
Mit der „Personalabbauverordnung“ wird das „Zölibat“ wieder eingeführt

Ab dem Jahr 1925
„Hier Amt, was beliebt?“

10. März 1925
Der „TSV München-Ost“ verkauft den „Waldspielplatz“ in Gronsdorf

4. Juli 1926
Grundsteinlegung für die neuen „Vereinsanlagen“ des „TSV München-Ost“

28. November 1926
Das Vereinsheim und die Turnhalle des „TSV München-Ost“ sind fertig

1927
Die „Parkanlage am Tassiloplatz“ wird umgestaltet

1927
Josef Bernbacher zieht mit seiner Bäckerei nach Trudering

1929
Das „Wählsystem 29“ kommt im Fernmeldenetz zum Einsatz

Um April 1929
Der „Brunnen mit jagdbaren Tieren” wird gebaut

Um August 1929
Ein „Florida für die Armen“ mitten in Haidhausen

Um das Jahr 1930
Ein Dienstkleid aus blauem Baumwollstoff

30. Januar 1933
Machtübernahme: Adolf Hitler wird „Reichskanzler“

29. März 1933
Ein „Ministerialerlass“ mit Auswirkungen auf die „Arbeiter-Sportvereine“

2. Mai 1933
Den Konsumgenossenschaften schlägt die letzte Stunde

19. Mai 1933
Der „Turn- und Sportverein München-Ost“ wird aufgelöst

Seit etwa 1935
Die „Schutzgemeinschaft Bayerischer Bäcker und Müller GmbH“

30. Dezember 1936
Das ehemalige Vereinsheim des „TSV München-Ost“ wird verkauft

1937
Die Firma „Rohde & Schwarz“ lässt sich am Tassiloplatz nieder

17. September 1938
Die neue Postwiese wird mit einem Kinderfest eröffnet

3. Oktober 1943
Die „St.-Wolfgangskirche“ wird von Bomben getroffen

Bombennächte 1944
Der „Ostbahnhof“ wird nahezu vollständig zerstört

8. Mai 1945
Tag der bedingungslosen Kapitulation

16. Oktober 1945
Der Turn- und Sportverein München-Ost wird neu gegründet

15. Mai 1947
Kardinal Michael von Faulhaber weiht die „St.-Wolfgangs-Notkirche“

Juni 1948
Der „TSV München Ost“ bekommt einen Platz an der Sieboldstraße

1953
Aufbau eines zukunftsorientierten internationalen Fernmeldenetzes

Oktober 1955
Mit dem Bau der „Elisabeth-Kirche“ wird begonnen

18. November 1956
Kardinal Joseph Wendel weiht die „Elisabethkirche“ ein

1. Juli 1960
De „Pfarrkuratie St. Elisabeth“ wird zur „Stadtpfarrei“

30. Mai 1964
München geht eine Städtepartnerschaft mit Bordeaux ein

8. November 1964
Der Grundstein für die „St.-Wolfgangskirche“ wird gelegt

Ab dem Jahr 1969
Die Straßenbahn fährt über den Weißenburg Platz

Im Jahr 1971
Der „Glaspalast-Brunnen“ am „Ostbahnhof“ muss dem S-Bahn-Bau weichen

1972
Die neue Schalterhalle im „Ostbahnhof“ geht in Betrieb

1973
Planungen für eine Gleisüberbauung über den „Ostbahnhof“

1975
Der „Glaspalast-Brunnen“ kommt am Weißenburger Platz zur Aufstellung

1976
Der Daphne-Brunnen wird am Orleansplatz aufgestellt

1976
Der „Bordeauxplatz“ erhält seinen Namen

1979
„Ensembleschutz“ für das alte Haidhausen

1982
Ein „Schandfleck“ und Ärgernis verschwindet

1985
Der „Daphne-Brunnen“ vom Orleansplatz muss dem U-Bahn-Bau weichen

September 1990
Die „Parkanlage am Tassiloplatz“ ist mit Schwermetallen verseucht

1996
Die Sanierung der „Parkanlage am Tassiloplatz“ ist abgeschlossen

Um April 1997
Der „Bordeauxplatz“ wird grundsaniert

23. September 1998
Der Bordeauxplatz wird wieder der Öffentlichkeit übergeben

August 2002
Der „Daphne-Brunnen“ findet an der „Wahnfriedallee“ ein neues Plätzchen

2009
Die „Josef Bernbacher & Sohn GmbH & Co KG“

21. Juli 2013
Eine Gedenktafel für die Widerstandsgruppe „Weiße Rose“ angebracht