Fakten - Reif für die Inseln?

Um 1180
Die erste Isarbrücke entsteht

1310
Die „Floßlände“ wird erstmals genannt

1310
Die älteste Münchner „Floßordnung“ und ihre Strafen

1347
Das „Stadtrechtsbuch“ beschreibt den Bau der Isarbrücke

12. Juli 1414
Ein Hochwasser beschädigt die Isarbrücke

1421
Der Vorläufer des „Roten Turms“ erstmals genannt

3. Juni 1464
Umfangreiche Arbeiten an der Isarbrücke

1475
Verbot der Schweinehaltung in der inneren Stadt

1493
Die älteste Darstellung von München

1500
München hat 14 berufsmäßig betriebene „Badstuben“

1517
Der „Rote Turm“ zur Verteidigung der „Isarbrücke“ wird erbaut

1572
Isarinseln sind noch nicht erkennbar

1586
Noch immer sind keine Isarinseln vorhanden

1613
Die erste, offensichtlich dauerhafte Kiesbank in der Isar

Um den 14. September 1616
Ein „Hochwasser“ lässt die Flüsse über die Ufer treten

5. August 1633
Ein nachweisbarer Einsturz der Münchner Isarbrücke

Ab etwa 1680
Das „Wöhrl oberhalb der Isarbrücke“ wird befestigt

22. Dezember 1691
Mit dem Schutt des „Schäfflerturms“ das „Wöhrl“ aufgefüllt

1711
Die „Alte Isarkaserne“ entsteht zwischen Großer und Kleiner Isar

1715
Auf dem Nordteil der „Isarinsel“ entsteht ein „Militärholzgarten“

1715
Die Münchner Kasernen bieten Unterkunft für 1.568 Mann

1721
Nepomuk wird von Papst Innocenz XIII. „selig“ gesprochen

23. Mai 1722
Ein Te Deum zu Ehren des seligen Nepomuks

1723
Der Rat der Stadt beschließt den Bau einer steinernen Brücke über die Isar

19. März 1729
Johannes von Nepomuk wird von Papst Benedikt XIII. „heilig“ gesprochen

Um 1730
Auf der Isarbrücke entsteht eine „Johannes-von-Nepomuk-Kapelle“

12. Februar 1742
Österreichische Truppen ziehen in die Stadt ein

6. Oktober 1742
Die österreichischen Truppen verlassen München

16. Oktober 1744
Die Isarbrücke wird von einem gewaltigen Feuer zerstört

18. Oktober 1744
Mit vollem Arbeitseinsatz die „Isarbrücke“ wieder hergestellt

15. April 1745
Zu Verteidigungszwecken wird die „Isarbrücke“ abgerissen

Ab 1750
Die Pfeiler der „Inneren Ludwigsbrücke“ werden erstmals aus Stein erbaut

Ab 1760
Die „Äußere Ludwigsbrücke“ wird in Stein gebaut

1762
Die „Alte Isarkaserne“ auf der „Isarinsel“ brennt ab

Ab 1767
Die „Innere Ludwigsbrücke“ wird in Steinbauweise ausgeführt

1781
4.243 Militärpersonen sind in München stationiert

1790
Der zwei Kilometer lange „Isardamm“ ist fertig gestellt

1798
Die verbliebenen Reste des „Roten Turms“ werden beseitigt

1800
Die „Alte Isarkaserne“ in der Beschreibung

1802
Mit der „Säkularisation“ wird die „Praterinsel“ Eigentum des Staates

28. November 1803
Die „Johann-Nepomuk-Kapelle“ wird abgebrochen

1805
Großzügige „Befreiung vom Wehrdienst“ für das Bürgertum

1810
Anton Gruber's Belustigung „Zum lustigen Dörflein“ auf der Isarinsel

Ab 1811
Der „Militärholzgarten“ wird auf den „Ga­steig“ verlegt.

27. Mai 1811
Grundsteinlegung für die Neue Isarkaserne

1813
Aus dem „Lustigen Dörferl“ wird der „Prater“

3. Mai 1813
Ein Teil der „Neuen Isarkaserne“ ist bezugsfertig

13. September 1813
Ein Hochwasser reißt die Hälfte der „Äußeren Ludwigsbrücke“ weg

Nach dem 13. September 1813
Das Abbruchmaterial beim Neubau der „Isarbrücke“ verwenden

1814
Die Wiederaufbauarbeiten für die heutige „Ludwigsbrücke“ beginnen

31. Oktober 1814
Prostitution rund um die Isarinseln

1817
Die „Neue Isarkaserne“ in der Zweibrückenstraße wird bezogen

1818
Von höchster Stelle wird eine „strenge Reinlichkeit“ verordnet

Ende April 1818
Die „Neue Kavalleriekaserne an der Isar“ ist fertiggestellt

Juni 1818
Das Eliteregiment „Garde du Corps“ setzt sich durch

August 1818
Die „Neue Isarkaserne“ wird dem Regiment „Garde du Corps“ übergeben

Oktober 1818
Anton Gruber betreibt sein Karussel auf der Theresienhöhe

1823
Josef Schweiger muss sein „Theater vor dem Karlstor“ verschuldet schließen

1824
In den Kasernen sind nicht nur die Soldaten untergebracht

1828
Die „Notbrücke“ erhält den Namen „Ludwigsbrücke“

1829
Für Unteroffiziere werden allmählich Einzelbetten eingeführt

1831
Ein zweiter Flussübergang über die Isar

23. Juli 1835
Grundsteinlegung für das Muffat-Brunnhaus auf der Kalkofeninsel

Anfang 1837
Das „Brunnhaus auf der Kalkofeninsel“ wird in Betrieb genommen

1. Mai 1850
Die „Maffei'sche Maschinenfabrik“ präsentiert ihr erstes Dampfschiff

1853
Die „Kohleninsel“ erhält ihren Namen

7. Mai 1855
Oskar von Miller wird in der Nymphenburger Straße geboren

1858
Die Dampfschifffahrt auf dem Main wird eingestellt

1859
Die „Gastwirtschaft zum Roten Turm“

1862
In München gibt es 3.891 Gewerbebetriebe

Ab 1869
Die zweischläfrigen Mannschaftsbetten werden abgeschafft

9. Mai 1869
Der Deutsche Alpenverein wird gegründet

1870
Französische Kriegsgefangene auf der Kohleninsel

Ab 1873
Hygienische Maßnahmen der Stadtsanierung werden durchgeführt

1879
Der Kampf gegen die privaten Arbeitsvermittler

Ab 1881
Die „Kohleninsel“ wird mit einer Kaimauer gegen Hochwasser geschützt

1882
Oskar von Miller organisiert die „Internationale Elektrizitäts-Ausstellung“

1883
Oskar von Miller verlässt München in Richtung Berlin

Seit 1884
Der Verkauf der „Alten Isarkaserne“ auf der „Kohleninsel“ ist abgeschlossen

September 1885
Das „Oktoberfest“ wird mit 16 elektrischen Bogenlampen beleuchtet

1887
Die „Mariannenbrücke“ wird als Zugang zum „Café Isarlust“ gebaut

1888
Das „Weinrestaurant und Wiener Café Isarlust“ auf der „Feuerwerkinsel“

Herbst 1889
Sprünge im Mauerwerk der „Neuen Isarkaserne“

1890
Die „Gastwirtschaft zum Roten Turm“ muss weichen

??? 1890
Oskar von Miller gründet sein eigenes „Ingenieur-Büro“

23. August 1890
Die Instandsetzungsarbeiten an der „Neuen Isarkaserne“ beginnen

1891
Pastor Friedrich von Bodelschwingh gründet das „Brockenhaus“.

9. Mai 1891
Die „Münchener Gasgesellschaft“ unterzeichnet einen Ablösungsvertrag

Oktober 1891
Die „Ludwigsbrücke“ wird erweitert und geschmückt

März 1892
Zahlreiche Behörden ziehen in die „Alte Isarkaserne“

1893
Das „Brunnhaus auf der Kalkofeninsel“ wird ein Elektrizitätswerk

1894
Das „städtische Wehramt“ zieht auf die „Kohleninsel“

Januar 1894
Eine Großspende für ein Bad „für das unbemittelte Volk“

20. Februar 1894
Das Muffatwerk auf der Kalkofeninsel liefert erstmals Strom

1895
In München gibt es 34.708 Gewerbebetriebe

1895
In München gibt es 147 „Arbeitsnachweise“

22. März 1895
Der Magistrat beschließt einen unentgeltlichen „Arbeitsnachweis“

1. November 1895
Das „Städtische Arbeitsamt München“ öffnet seine Pforten

1896
Der „Kaisergarten“ an der Lilienstraße 2 wird abgerissen

1. Januar 1896
Das „Muffatwerk“ erzeugt jetzt Strom mit 600 PS

1897
Das „Muffatwerk“ hat 1.370 PS zur Stromerzeugung

1898
Die arische Wiener „Alpine Gesellschaft D‘Reichensteiner“

1898
Der „Kabelsteg“ wird zur Kabelüberführung errichtet

1898
Das „Münchner Arbeitsamt“ vermittelt Arbeitsplätze

11. Juni 1898
Der Prinzregent eröffnet die II. Kraft- und Arbeitsmaschinen-Ausstellung

10. Oktober 1898
Die „II. Kraft- und Arbeitsmaschinen-Ausstellung“ erbringt ein Defizit

1899
Die arische „Alpenvereins-Sektion Brandenburg des DuOeAV“

1899
Gründung eines Ludwig-II.-Denkmalvereins

1899
Die erste Münchner Sportartikelschau

13. September 1899
Die „Luitpoldbrücke“ wird ein Opfer der Fluten

15. September 1899
Das erste Demonstrations-Fußballspiel auf Münchner Boden

Dezember 1899
2.000 Münchner Haushalte sind an das Elektrizitätsnetz angeschlossen

Dezember 1899
Theodor Fischers Bebauungskonzept für die „Kohleninsel“

1901
Die Gründung eines „Brockenhaus-Vereins“ wird geplant

April 1901
Der „Civilingenieur“ Karl Müller wird in den Adelsstand erhoben

1902
Der Vergnügungsteil der „Auer Dult“ auf der „Kohleninsel“

April 1902
Die erste Abhol-Aktion für das „Brockenhaus“ startet

12. Mai 1902
Provisorische Eröffnung des Brockenhauses auf der Kohleninsel

4. Juni 1902
Die Neue Isarkaserne wird an die Garnisonverwaltung übergeben

21. November 1902
Der Verein „Münchner Brockenhaus“ wird gegründet

1903
Die „Kohleninsel“ als Standort für das „Deutsche Museum“ beschlossen

Juni 1903
Die Münchner „Brockensammlung

1905
Die „Sektion Wien“ wird mit einem „Arier-Paragraphen“ gegründet

1905
Das „letzte Floß“ verlässt Mittenwald in Richtung München

1905
Die Isar hat sich bereits in die „Flinzschicht“ eingegraben

1905
Die Ausstellung „Die Volkskrankheiten und ihre Bekämpfung“ wird gezeigt

12. November 1906
Kaiser Wilhelm II. eröffnet die Ausstellung des „Deutschen Museums“

13. November 1906
Kaiser Wilhelm II. legt den Grundstein für das Deutsche Museum

Ab 15. November 1906
Die „Erste bayerische Geweih-Ausstellung“ auf der „Kohleninsel“

1907
Die „Akademische Sektion Wien“ nimmt den „Arier-Paragraphen“ auf

1907
Die „Brockensammlung“ erhält zusätzliche Räume in der „Alten Isarkaserne“

1907
Das „Arbeitsamt“ sucht auch nach einer geeigneten „Koststelle“ für Kinder

14. Juni 1907
Die Errichtung eines Alpinen Museums wird beschlossen

31. März 1908
Der Wirtschaftsbetrieb im „Café Isarlust“ auf der „Praterinsel“ endet

1909
Die „Brockensammlung“ zieht in Räume der „Neuen Isarkaserne“

1. Januar 1909
Die provisorische Ausstellung des „Deutschen Museums“ wird erweitert

4. Juli 1909
Ritter Karl von Müller stirbt in der Nähe von Bozen

1910
Eine „Alpenvereinssektion“ für „Akademiker germanischer Abstammung“

1910
Die Dienstvilla für den Direktor des „Muffatwerkes“

19. Juni 1910
Das Denkmal für den Märchenkönig wird eingeweiht

24. November 1910
Carl Gabriel eröffnet das „Gabriels Tonbildtheater“ in der Lilienstraße

1911
Die Suche einer „Koststelle“ übernimmt der „städtische Berufsvormund“

1911
Das „Alpine Museum“ wird in den Räumen des „Café Isarlust“ eröffnet

1912
Die „Brockensammlung“ besteht seit zehn Jahren

1913
Das „Städtische Arbeitsamt“ zieht an die Thalkirchner Straße

1913
Gründung des „Vereins der Freunde des Alpinen Museums“

Um August 1914
Das „Städtische Wehramt“ zieht an die Winzererstraße

1916
Oskar Richard Moler übernimmt das „Gabriels Lichtspieltheater“

1918
Umbenennung des Gabriels Lichtspieltheaters in Museum-Lichtspiele

1920
Der „Deutsche und österreichische Alpenverein“ triftet nach rechts ab

April 1920
Der „Österreichische Touristenklub - öTK“ führt den „Arier-Paragraphen“ ein

1921
Der „Österreichische Gebirgsverein - öGV“ führt den „Arier-Paragraphen“ ein

1921
Der „Österreichische Alpenklub - öAK“ führt den „Arier-Paragraphen“ ein

1921
Die „Alpenvereins-Sektion München“ führt den „Arier-Paragraphen“ ein

April 1921
Die ausgeschlossenen Juden gründen die „Sektion Donauland“

Um Juni 1921
Die „Sektion Donauland“ wird mit einer Stimme Mehrheit genehmigt

Oktober 1921
In der „Sektion Austria des DuOeAV“ gilt der „Arier-Grundsatz“

1922
Der „Arier-Paragraph“ gilt im „österreichischen Touristenklub - öTK“

1922
Die „Akademische Sektion Dresden“ führt den „Arier-Paragraphen“ ein

1924
Josef Liebl leitet die „Museum-Lichtspiele“

14. Dezember 1924
Der „Alpenverein“ schließt die jüdische „Sektion Donauland“ aus

7. Mai 1925
Das „Deutsche Museum“ auf der „Kohleninsel“ wird eröffnet

1926
Das „Alpine Museum“ wird vergrößert

1927
Der „DuOeAV“ erklärt den „Arier-Paragraphen“ reichsweit für „zulässig“

1928
Die „Museum-Lichtspiele“ werden umgebaut und erweitert

Ab 1928
Die Holzkonstruktion der „Mariannenbrücke“ wird durch Stahlbeton ersetzt

1930
Neuer Leiter der „Museum-Lichtspiele“ ist Erich König

1933
Die Museum-Lichtspiele werden von Anton Rösch betrieben

30. Januar 1933
Machtübernahme: Adolf Hitler wird „Reichskanzler“

31. Dezember 1933
Die Münchner „Brockensammlung“ wird aufgelöst

November 1935
Die „Ludwigsbrücke“ wird erweitert

1937
Wilhelm Sensberg führt die „Museum-Lichtspiele“

1938
Der „Deutsche und österreichische Alpenverein - DuOeAV“ wird umbenannt

1939
Das „Alpine Museum“ zählt 400.000 Besucher

Ab dem 29. Mai 1940
1.440 Kubikmeter Wasser in der Sekunde durch das Isar-Flussbett

Mai 1942
Das „Ludwig-Monument“ auf der „Corneliusbrücke“ wird eingeschmolzen

17. Dezember 1944
Bomben beschädigen das „Alpine Museum“ auf der „Praterinsel“

19. März 1945
Münchens Isarbrücken sollen gesprengt werden

29. April 1945
Die Wehrmacht will die Ludwigsbrücke und andere Brücken zerstören

8. Mai 1945
Tag der bedingungslosen Kapitulation

1948
Der „Deutsche Alpenverein“ darf die „Praterinsel“ weiterhin mietfrei nutzen

1949
Aus dem „Alpinen Museum“ wird das „Alpenvereinshaus“

12. Oktober 1949
Der Gründungskongress des Deutschen Gewerkschaftsbundes

Ab 1954
Der Sylvensteinspeicher zähmt die reißende Isar

1955
„Ich würde genau wieder so leben wollen. Ich bereue nichts“

13. Juni 1956
Forderungen für ein neues Ludwig-II.-Denkmal

Um den 28. Mai 1959
Das Beamtenhaus im Dorf Fall wird gesprengt

Ab 12. Juni 1959
Der Sylvensteinspeicher wird erstmals aufgestaut

1966
Der „Bund Naturschutz“ wildert Biber in Bayern aus

1967
Der Einlass für den „Fabrikbach“ wird gebaut

1970
Letzte Reste der Ludwig-II.-Denkmal-Anlage abgetragen

1973
Den Kopf des „Ludwig-II.-Monuments“ an der „Corneliusbrücke“ aufgestellt

1973
Das „Muffatwerk“ wird wegen Unwirtschaftlichkeit aufgelassen

1975
Die „Museum-Lichtspiele“ werden in drei Kinos aufgeteilt

September 1975
Die „Rocky Horror Pictures Show“ wird in New York uraufgeführt

1976
Die „Badeverordnung“ sieht ein generelles Badeverbot vor

4. Oktober 1976
Die „Rocky Horror Pictures Show“ läuft in den „Museum-Lichtspielen“ an

1988
Georg Welsch entdeckt den Vertragsbruch des „Deutschen Alpenvereins

1988
Der neubarock ummantelte Kamin des „Muffatwerks“ wird renoviert

1989
Die Trennung der Geschlechter im „Volksbad“ ist aufgehoben

1993
Die Stadt überlässt dem „DAV“ das Anwesen für weitere 80 Jahre

1. Juli 1993
Die Muffathalle wird als Kultur-Projekt betrieben

Ab 1995
Nachrüstungsarbeiten am Sylvensteinspeicher beginnen

Mai 1999
Beim „Pfingsthochwasser“ führt die Isar 750 Kubikmeter Wasser/sek.

20. August 1999
Ein Felsstück von der „Zugspitze“ im „Alpinen Museum“

5. April 2001
Abendzeitung: „Die Biber sind wieder zurück in München“

6. Dezember 2001
Alpenverein-Gedenkstein: Gegen Intoleranz und Hass

April 2005
Der „Club Ampere“ wird eröffnet

20. Juli 2014
Eine Demonstration für die Aufhebung des innerstädtischen Badeverbots

6. Oktober 2015
Auf der Museumsinsel wird eine 250-Kilo-Fliegerbombe entdeckt

18. Oktober 2015
Die Modernisierungsarbeiten für das „Deutsche Museum“ beginnen

14. Mai 2019
Die Schiffsschraube vorm Deutschen Museum wird demontiert

23. Juni 2019
Barbusige Frauen an das Nacktbadeverbot erinnert

26. Juni 2019
Jetzt ist endlich geklärt, was „nackt“ ist