Bier

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DatumEreignis
1000Professionelle Bierproduktion im Kloster Sankt Gallen
1000Professionelle Bierproduktion im Kloster Sankt Gallen
1040Das „Benediktinerkloster Weihenstephan“ erhält die Braugerechtsame
1040Das „Benediktinerkloster Weihenstephan“ erhält die Braugerechtsame
1050Missionare gründen das „Kloster Weltenburg“ samt Brauerei
1050Missionare gründen das „Kloster Weltenburg“ samt Brauerei
15. 6 1158Ein Hausbraurecht wird als gesichert angenommen
15. 6 1158Ein Hausbraurecht wird als gesichert angenommen
1160Hildegard von Bingen beschreibt die Wirkung des Hopfens
1160Hildegard von Bingen beschreibt die Wirkung des Hopfens
1292Nach einer Missernte wird in Niederbaiern das Bierbrauen verboten
1292Nach einer Missernte wird in Niederbaiern das Bierbrauen verboten
1293Das „Münchner Handwerk der Brauer“ wird erstmals genannt
1293Das „Münchner Handwerk der Brauer“ wird erstmals genannt
16. 11 1306Die „Klarissinnen-Nonnen“ erhalten das „Brau- und Schankrecht“
16. 11 1306Die „Klarissinnen-Nonnen“ erhalten das „Brau- und Schankrecht“
1312Neben Wein, Met und Bier wird immer auch „Greußing“ erwähnt
1312Neben Wein, Met und Bier wird immer auch „Greußing“ erwähnt
1317König Ludwig der Baier verbietet das Bierbrauen
1317König Ludwig der Baier verbietet das Bierbrauen
1363Nur Angehörige aus Münchner Patrizierfamilien erhalten das „Braurecht“
1363Nur Angehörige aus Münchner Patrizierfamilien erhalten das „Braurecht“
1372In München gibt es 21 Brauer
1372In München gibt es 21 Brauer
1385Städtische „Amtsleute“ überwachen den „Weinmarkt“
1385Städtische „Amtsleute“ überwachen den „Weinmarkt“
1390Der billige Hopfen setzt sich bei den Brauern verstärkt durch
1390Der billige Hopfen setzt sich bei den Brauern verstärkt durch
1400Amtshandlungen werden mit einem „Weinumtrunk“ beschlossen
1400Amtshandlungen werden mit einem „Weinumtrunk“ beschlossen
1447Die Stadtobrigkeit erlässt „Anordnungen zum Brauwesen“
1447Die Stadtobrigkeit erlässt „Anordnungen zum Brauwesen“
1450München zählt 16 bürgerliche Brauereien
1450Niederbaiern bezieht rund 90 Prozent seiner Einnahmen aus dem Weinbau
1450München zählt 16 bürgerliche Brauereien
1450Niederbaiern bezieht rund 90 Prozent seiner Einnahmen aus dem Weinbau
1453Ein weiterer „Brausatz“ verbietet den Brauern jede „Einung“
1453Ein weiterer „Brausatz“ verbietet den Brauern jede „Einung“
1480Die Stadt Einbeck bei Hannover zählt etwa 300 Brauereien
1480Die Stadt Einbeck bei Hannover zählt etwa 300 Brauereien
29. 9 1480In Cham wird böhmisches Bier ausgeschenkt, nicht aber gebraut
29. 9 1480In Cham wird böhmisches Bier ausgeschenkt, nicht aber gebraut
1484Ein früher Entwurf einer „Münchner Brauordnung“
1484Ein früher Entwurf einer „Münchner Brauordnung“
14. 10 1485Herzog Albrecht IV. erlässt eine neue „Brauordnung“
14. 10 1485Herzog Albrecht IV. erlässt eine neue „Brauordnung“
7. 11 1486Die Stadt Landshut veröffentlicht eine „Brauordung“
7. 11 1486Die Stadt Landshut veröffentlicht eine „Brauordung“
12 1486Eine erste Fassung des „Münchner Reinheitsgebots“ entsteht
12 1486Eine erste Fassung des „Münchner Reinheitsgebots“ entsteht
30. 11 1487Herzog Albrecht IV. erlässt das sogenannte „Münchner Reinheitsgebot“
30. 11 1487Herzog Albrecht IV. erlässt das sogenannte „Münchner Reinheitsgebot“
12 1487Herzog Albrecht IV. erlässt eine „Brauordnung“ für Regensburg
12 1487Herzog Albrecht IV. erlässt eine „Brauordnung“ für Regensburg
22. 11 1500Herzog Albrecht IV. festigt das Hefe-Monopol der Brauer
22. 11 1500Herzog Albrecht IV. festigt das Hefe-Monopol der Brauer
1502In 39 Münchner bürgerlichen Brauereien wird Bier hergestellt
1502In 39 Münchner bürgerlichen Brauereien wird Bier hergestellt
1520Verbesserte Produktionsweise für obergäriges Bier
1520Verbesserte Produktionsweise für obergäriges Bier
1543Zum „Ungelt“ kommt eine neue „Getränkesteuer“ hinzu, der „Aufschlag“
1543Zum „Ungelt“ kommt eine neue „Getränkesteuer“ hinzu, der „Aufschlag“
1550Kein Brauer unter den „Vertretern der Bürgerschaft“
1550Kein Brauer unter den „Vertretern der Bürgerschaft“
1553Die „Brauperiode für untergäriges Bier“ wird festgelegt
1553Die „Brauperiode für untergäriges Bier“ wird festgelegt
1556Brauereibesitz in der Neuhauser Straße
1556Brauereibesitz in der Neuhauser Straße
22. 11 1567Herzog Albrecht V. schränkt den Weißbierausschank stark ein
22. 11 1567Herzog Albrecht V. schränkt den Weißbierausschank stark ein
1573120 Fässer „Einbecker Bier“ an den Herzogshof nach München geliefert
1573120 Fässer „Einbecker Bier“ an den Herzogshof nach München geliefert
1578Die Klagen über die Teuerung des Weines verstummen nicht mehr
1578Die Klagen über die Teuerung des Weines verstummen nicht mehr
10 1579Wo wird im „Baierischen Wald“ Weißbier gebraut ?
10 1579Wo wird im „Baierischen Wald“ Weißbier gebraut ?
1582Georg Hainmiller kauft den „Zengerbräu“ und „Kempterbräu“
1582Georg Hainmiller kauft den „Zengerbräu“ und „Kempterbräu“
1584Christoph Pollinger erwirbt die Brauerei in der Neuhauser Gasse
1584Christoph Pollinger erwirbt die Brauerei in der Neuhauser Gasse
1586Mit dem „Weißbier“ ist durchaus Gewinn zu erzielen
1586Mit dem „Weißbier“ ist durchaus Gewinn zu erzielen
14. 6 1586Reichsfreiherr Ottheinrich von Schwarzenberg darf Weißbier brauen
14. 6 1586Reichsfreiherr Ottheinrich von Schwarzenberg darf Weißbier brauen
14. 10 1589Kostenvoranschlag für den Bau des „Hofbräuhauses“
14. 10 1589Kostenvoranschlag für den Bau des „Hofbräuhauses“
27. 9 1589Das Hofbräuhaus wird gegründet
27. 9 1589Das Hofbräuhaus wird gegründet
1. 11 1591Das „Braune Hofbräuhaus“ wird als hochmoderne Musteranlage eingerichtet
1. 11 1591Das „Braune Hofbräuhaus“ wird als hochmoderne Musteranlage eingerichtet
1593Die „Eberlbrauerei“ und der „Faberbräu“ werden gegründet
1593Die „Eberlbrauerei“ und der „Faberbräu“ werden gegründet
10 1596Maximilan I. fordert Informationen über herzogliche „Brauberechtigungen“
10 1596Maximilan I. fordert Informationen über herzogliche „Brauberechtigungen“
1599Im „Rentamt Straubing“ gibt es über zwanzig „Weißbier-Baustätten“
1599Im „Rentamt Straubing“ gibt es über zwanzig „Weißbier-Baustätten“
1600München zählt achtzig Brauereien
1600München zählt achtzig Brauereien
1605Herzog Maximilian I. zahlt freiwillig eine jährlich fällige Strafe
1605Das „Herzogliche Hofbräuhaus“ verzeichnet einen Reingewinn
1605Herzog Maximilian I. zahlt freiwillig eine jährlich fällige Strafe
1605Das „Herzogliche Hofbräuhaus“ verzeichnet einen Reingewinn
1607Das „Hofbräuhaus“ darf nur mehr „zur Nothdurft des Hofstaates“ brauen
1607Das „Hofbräuhaus“ darf nur mehr „zur Nothdurft des Hofstaates“ brauen
1612Der aus Einbeck stammende „Bierbrauer“ Elias Pichler kommt nach München
1612Der aus Einbeck stammende „Bierbrauer“ Elias Pichler kommt nach München
29. 9 1616Der Preis für das Hochzeitsmahl
29. 9 1616Der Preis für das Hochzeitsmahl
29. 9 1616Lockerer Umgang mit dem Reinheitsgebot
29. 9 1616Lockerer Umgang mit dem Reinheitsgebot
1621Das „Bockbier“ wird ein eigener Rechnungsposten
1621Das „Bockbier“ wird ein eigener Rechnungsposten
17. 9 1633Die Paulanermönche kommen in den Besitz der Lärchlbrauerei
17. 9 1633Die Paulanermönche kommen in den Besitz der Lärchlbrauerei
1634Ein Protestbrief gilt als Geburtsurkunde der „Paulaner-Brauerei“
1634Ein Protestbrief gilt als Geburtsurkunde der „Paulaner-Brauerei“
1651Ferdinand Maria genehmigt den Paulanern den Bau eines Brauhauses
1651Ferdinand Maria genehmigt den Paulanern den Bau eines Brauhauses
26. 6 1660Dem Haidhauser Kleinwirt wird das Weißbierschankrecht genommen
26. 6 1660Dem Haidhauser Kleinwirt wird das Weißbierschankrecht genommen
1668Der „Kleinwirt“ spendiert ein Grundstück für die neue „Wolfgangs-Kapelle“
1668Der „Kleinwirt“ spendiert ein Grundstück für die neue „Wolfgangs-Kapelle“
21. 10 1669Der „Kleinwirt“ erhält die Bewilligung zum Ausschank von „Braunbier“
21. 10 1669Der „Kleinwirt“ erhält die Bewilligung zum Ausschank von „Braunbier“
13. 11 1670Der „Kleinwirt“ erhält das „Weißbierschankrecht“
13. 11 1670Der „Kleinwirt“ erhält das „Weißbierschankrecht“
1679Die Paulaner erwerben eine Scheune zur Einlagerung des Bieres
1679Die Paulaner erwerben eine Scheune zur Einlagerung des Bieres
1691Die Paulaner stellen trotz kurfürstlichen Verbots Weißbier her
1691Die Paulaner stellen trotz kurfürstlichen Verbots Weißbier her
25. 4 1711Der neue Haidhauser „Kleinwirt“ Kaspar Öttl erhält das „Schankrecht“
25. 4 1711Der neue Haidhauser „Kleinwirt“ Kaspar Öttl erhält das „Schankrecht“
28. 1 1728Der Brauer Bernhardt Rüdt will einen „Bierkeller“ erbauen lassen
28. 1 1728Der Brauer Bernhardt Rüdt will einen „Bierkeller“ erbauen lassen
1738„[...] Wo der Essig von selbst wächst“
1738„[...] Wo der Essig von selbst wächst“
28. 6 1748Der Brauer Mathias Porttenlenger darf einen Märzenkeller bauen
28. 6 1748Der Brauer Mathias Porttenlenger darf einen Märzenkeller bauen
31. 3 1751Die Paulaner erhalten eine weitere Ausnahme vom Schankverbot
31. 3 1751Die Paulaner erhalten eine weitere Ausnahme vom Schankverbot
1755Die Münchner Brauer lassen Bierkeller ins Isarhochufer graben und mauern
1755Die Münchner Brauer lassen Bierkeller ins Isarhochufer graben und mauern
3. 8 1773Erbauung der Bierkeller außer dem Burgfrieden und Verleitung des Biers
3. 8 1773Erbauung der Bierkeller außer dem Burgfrieden und Verleitung des Biers
1775Die „Hofkammer“ kauft am Gasteig einen Bierkeller für das „Hofbräuhaus“
1775Die „Hofkammer“ kauft am Gasteig einen Bierkeller für das „Hofbräuhaus“
1782Das Bier hat den Wein als Volksgetränk verdrängt
1782Das Bier hat den Wein als Volksgetränk verdrängt
19. 8 1783Schlechtes „Märzenbier“ wird in ihren Kellern ausgeschenkt
19. 8 1783Schlechtes „Märzenbier“ wird in ihren Kellern ausgeschenkt
16. 1 1784Die Münchner Brauer beschweren sich über das „Augustinerkloster“
16. 1 1784Die Münchner Brauer beschweren sich über das „Augustinerkloster“
19. 1 1784Der Stadtrat legt dazu eine Reihenfolge des Bierausschanks vor
19. 1 1784Der Stadtrat legt dazu eine Reihenfolge des Bierausschanks vor
9. 1 1784Die Wirte der Au beschweren sich über die „Märzenkeller“
9. 1 1784Die Wirte der Au beschweren sich über die „Märzenkeller“
31. 3 1784Der Stadtrat ermahnt die Bierbrauer und droht ihnen mit Strafen
31. 3 1784Der Stadtrat ermahnt die Bierbrauer und droht ihnen mit Strafen
13. 5 1791Die Brauer dürfen in ihren Märzenkellern keine Gäste bewirten
13. 5 1791Die Brauer dürfen in ihren Märzenkellern keine Gäste bewirten
13. 7 1792Verbot des Gästesetzens in den Märzenkellern
13. 7 1792Verbot des Gästesetzens in den Märzenkellern
11. 7 1798Kein Minutoverschleiß von Bier am Gasteig und am Lilienberg
11. 7 1798Kein Minutoverschleiß von Bier am Gasteig und am Lilienberg
1799Das Geheimnis eines guten Bieres herausfinden
1799Das Geheimnis eines guten Bieres herausfinden
20. 12 1799Der „Bierzwang“ wird aufgehoben
20. 12 1799Der „Bierzwang“ wird aufgehoben
5. 8 1799Auer Wirte beschweren sich über Münchner Brauer
5. 8 1799Auer Wirte beschweren sich über Münchner Brauer
13. 1 1800In der Stadt und im Burgfrieden bestehen 163 Bierschenken
13. 1 1800In der Stadt und im Burgfrieden bestehen 163 Bierschenken
1807Der „Hackerbräu“ hat den höchsten Malzverbrauch in München
1807Der „Hackerbräu“ hat den höchsten Malzverbrauch in München
1808Unter den 100 Höchstbesteuerten Münchens befinden sich 14 Brauer
1808Unter den 100 Höchstbesteuerten Münchens befinden sich 14 Brauer
13. 10 1810Am Abend gibt es die bei Fürstenhochzeiten übliche Ausspeisung
13. 10 1810Das einfache Volk und die bessere Gesellschaft feiern
13. 10 1810Am Abend gibt es die bei Fürstenhochzeiten übliche Ausspeisung
13. 10 1810Das einfache Volk und die bessere Gesellschaft feiern
1812Der „Faber-Bräu“ wird mit der „Eberlbrauerei“ vereinigt
1812Der „Faber-Bräu“ wird mit der „Eberlbrauerei“ vereinigt
1812Der Streit um die Zugehörigkeit der „Irrenanstalt“
1812Der Streit um die Zugehörigkeit der „Irrenanstalt“
1812Der Streit um die Zugehörigkeit der „Irrenanstalt“
1812Der Streit um die Zugehörigkeit der „Irrenanstalt“
15. 3 1813Franz Xaver Zacherl erwirbt die ehemalige Brauerei der Paulaner-Mönche
15. 3 1813Franz Xaver Zacherl erwirbt die ehemalige Brauerei der Paulaner-Mönche
10 1818Die Wirte stellen erstmals Bierbuden auf der Theresienwiese auf
10 1818Die Wirte stellen erstmals Bierbuden auf der Theresienwiese auf
1819In München produzieren 62 Brauereien den beliebten Gerstensaft
1819In München produzieren 62 Brauereien den beliebten Gerstensaft
31. 12 1822In München gibt es 62 Brauereien
31. 12 1822In München gibt es 62 Brauereien
10 1824Innerhalb der „Pferderennbahn“ befindet sich der „Wirtsbudenring“
10 1824Innerhalb der „Pferderennbahn“ befindet sich der „Wirtsbudenring“
1827Aus dem „Schloss Neuberghausen“ wird eine Ausflugswirtschaft
1827Aus dem „Schloss Neuberghausen“ wird eine Ausflugswirtschaft
1830Die Biereinfuhr nach München beträgt 8.659 Hektoliter
1830Die Biereinfuhr nach München beträgt 8.659 Hektoliter
1831Nur die Giesinger befugt, den „Malzaufschlag“ einzubeziehen
1831Nur die Giesinger befugt, den „Malzaufschlag“ einzubeziehen
1832Erstmals kommt Natureis zur Kühlung der Bierkeller zur Anwendung
1832Erstmals kommt Natureis zur Kühlung der Bierkeller zur Anwendung
1833Es bestehen 49 „Bierkeller“ in Haidhausen und der Au
1833Es bestehen 49 „Bierkeller“ in Haidhausen und der Au
1833Der „Hallerbräukeller“ an der Inneren-Wiener- und Preysingstraße
1833Der „Hallerbräukeller“ an der Inneren-Wiener- und Preysingstraße
1836Der „Franziskaner-Keller“ kommt in den Besitz der Familie Deiglmayr
1836Der „Franziskaner-Keller“ kommt in den Besitz der Familie Deiglmayr
1838Der „Faber-Bräu“ und die „Eberlbrauerei“ wieder getrennt
1838Der „Faber-Bräu“ und die „Eberlbrauerei“ wieder getrennt
1842Die beiden Braustätten des „Zengerbräu“ werden durch ein Feuer zerstört
1842Die beiden Braustätten des „Zengerbräu“ werden durch ein Feuer zerstört
1842Die Familie Deiglmayr kauft die „Franziskaner-Brauerei“
1842Die Familie Deiglmayr kauft die „Franziskaner-Brauerei“
1842Die „Zacherl-Brauerei“ betreibt Münchens erste „Dampfbrauerei“
1842Die „Zacherl-Brauerei“ betreibt Münchens erste „Dampfbrauerei“
1842Die Brauerei „Zum Oberpollinger“ wird ein Gasthof
1842Die Brauerei „Zum Oberpollinger“ wird ein Gasthof
31. 12 1842In München produzieren nur noch 38 Brauereien das beliebte Bier
31. 12 1842In München produzieren nur noch 38 Brauereien das beliebte Bier
1845Die heutige „Unionsbrauerei“ in Haidhausen wird gegründet
1845Die heutige „Unionsbrauerei“ in Haidhausen wird gegründet
31. 12 1847Die Zahl der Münchner Brauereien ist auf 32 geschrumpft
31. 12 1847Die Zahl der Münchner Brauereien ist auf 32 geschrumpft
23. 7 1847Verkauf des Langer-Schlösschens
23. 7 1847Verkauf des Langer-Schlösschens
1850Die Festlegung der „Brauperiode für untergäriges Bier“ wird aufgehoben
1850Bierkeller zählen zu den „Volksbelustigungsorten“
1850Die Festlegung der „Brauperiode für untergäriges Bier“ wird aufgehoben
1850Bierkeller zählen zu den „Volksbelustigungsorten“
1850Der Münchner Malzverbrauch liegt bei 284.582 Hektoliter
1850Der Münchner Malzverbrauch liegt bei 284.582 Hektoliter
31. 12 1851Unter den 100 Höchstbesteuerten Münchens befinden sich 26 Brauer
31. 12 1851Unter den 100 Höchstbesteuerten Münchens befinden sich 26 Brauer
1852Die „Augustiner-Brauerei“ stellt ihren Betrieb auf „Dampfkraft“ um
1852Die „Augustiner-Brauerei“ stellt ihren Betrieb auf „Dampfkraft“ um
1854„Die demokratisierende Macht des Bieres“
1854„Die demokratisierende Macht des Bieres“
1854Die „Pschorr-Brauerei“ stellt ihren Betrieb auf „Dampfkraft“ um
1854Die „Pschorr-Brauerei“ stellt ihren Betrieb auf „Dampfkraft“ um
1857„Spatenbräu“ steht mit dem Malz-Verbrauch an der Spitze
1857„Spatenbräu“ steht mit dem Malz-Verbrauch an der Spitze
1860Das „Sommersud-Verbot“ wird aufgehoben - aber nicht genutzt
1860Jeder Münchner - vom Säugling bis zum Greis - trinkt 535 Liter Bier
1860Das „Sommersud-Verbot“ wird aufgehoben - aber nicht genutzt
1860Jeder Münchner - vom Säugling bis zum Greis - trinkt 535 Liter Bier
1861König Max II. bekräftigt das „Reinheitsgebot“ für Bier
1861König Max II. bekräftigt das „Reinheitsgebot“ für Bier
1862Die Wirtsleute Wagner verkaufen die Tafernwirtschaft „Zum Salzburger Hof“
1862Die Wirtsleute Wagner verkaufen die Tafernwirtschaft „Zum Salzburger Hof“
1867München hat nur mehr 17 Brauereien
1867München hat nur mehr 17 Brauereien
1868Bierverbrauch in München so hoch wie in ganz Russland
1868Bierverbrauch in München so hoch wie in ganz Russland
1. 1 1870Enormer Anstieg des Bierkonsums in den deutschsprachigen Länder
1. 1 1870Enormer Anstieg des Bierkonsums in den deutschsprachigen Länder
31. 12 1870Der Export Münchner Bieres liegt bei 150.903 Hektoliter
31. 12 1870Der Malzverbrauch aller Münchner Brauereien liegt bei 592.618 Hektoliter
31. 12 1870Der Export Münchner Bieres liegt bei 150.903 Hektoliter
31. 12 1870Der Malzverbrauch aller Münchner Brauereien liegt bei 592.618 Hektoliter
2. 1 1871Der „Verein Münchener Brauereien e.V.“ wird gegründet
2. 1 1871Der „Verein Münchener Brauereien e.V.“ wird gegründet
9 1871Bier nach „Wiener Art“ wird das erfolgreiche „Wiesn-Märzenbier“
9 1871Bier nach „Wiener Art“ wird das erfolgreiche „Wiesn-Märzenbier“
29. 9 1872Erstmals wird auf der Wiesn das sogenannte Märzenbier ausgeschenkt
29. 9 1872Erstmals wird auf der Wiesn das sogenannte Märzenbier ausgeschenkt
11 1873Carl von Lindes erste „Kompressions-Kältemaschine“ kommt zum Einsatz
11 1873Carl von Lindes erste „Kompressions-Kältemaschine“ kommt zum Einsatz
1875Coletta Möritz arbeitet beim „Sterneckerbräu“ im Tal
1875Gabriel Sedlmayer übernimmt die „Brauerei zum Franziskaner (Leistbräu)“
1875Drei Mass Bier für stillende Mütter und Ammen sind zuviel
1875Coletta Möritz arbeitet beim „Sterneckerbräu“ im Tal
1875Gabriel Sedlmayer übernimmt die „Brauerei zum Franziskaner (Leistbräu)“
1875Drei Mass Bier für stillende Mütter und Ammen sind zuviel
1875Ein Probesud beim „Spatenbräu“ mit dem neuen Wasser vom Taubenberg
1875Ein Probesud beim „Spatenbräu“ mit dem neuen Wasser vom Taubenberg
1877Die „Eberl-Faber-Aktiengesellschaft“
1877Die „Eberl-Faber-Aktiengesellschaft“
1879Carl von Linde gründet die „Gesellschaft für Lindes Eismaschinen AG“
1879Carl von Linde gründet die „Gesellschaft für Lindes Eismaschinen AG“
1880Die „Franziskaner-Brauerei“ liegt an dritter Stelle beim Bierausstoß
1880Die „Franziskaner-Brauerei“ liegt an dritter Stelle beim Bierausstoß
31. 12 1880Der Export Münchner Bieres liegt bei 254.450 Hektoliter
31. 12 1880Der Export Münchner Bieres liegt bei 254.450 Hektoliter
1881Das Restaurationsgebäude der Brauerei „Zum Münchner Kindl“ entsteht
1881Das Restaurationsgebäude der Brauerei „Zum Münchner Kindl“ entsteht
31. 12 1885Der Pro-Kopf-Bier-Verbrauch liegt in München bei 465 Liter
31. 12 1885Der Pro-Kopf-Bier-Verbrauch liegt in München bei 465 Liter
1886Die Firma „Gebrüder Schmederer“ wird eine Aktiengesellschaft
1886Die Firma „Gebrüder Schmederer“ wird eine Aktiengesellschaft
1886Die „Aktienbrauerei zu Schwaige“ erwirbt den „Gambrinusbräu“
1886Die „Aktienbrauerei zu Schwaige“ erwirbt den „Gambrinusbräu“
1888Ludwig Petuel nennt seine Brauerei „Salvatorbrauerei“
1888Ludwig Petuel nennt seine Brauerei „Salvatorbrauerei“
1888Joseph Schülein kauft die verwahrloste und stillgelegte „Unionsbrauerei“
1888Joseph Schülein kauft die verwahrloste und stillgelegte „Unionsbrauerei“
1888Die „Gambrinusbrauerei“ wird in „Unionsbrauerei“ umbenannt
1888Die „Gambrinusbrauerei“ wird in „Unionsbrauerei“ umbenannt
1888Der eingeborene Münchner ist bieder, schwerblütig und genussfreudig
1888Der eingeborene Münchner ist bieder, schwerblütig und genussfreudig
1890Der Malzverbrauch aller Münchner Brauereien
1890Der Malzverbrauch aller Münchner Brauereien
31. 12 1890Der Bierverbrauch pro Kopf der Münchner beträgt 339 Liter
31. 12 1890Der Bierverbrauch pro Kopf der Münchner beträgt 339 Liter
1892Die „Münchner-Kindl-Brauerei“ nennt ihren Gerstensaft „Wiesn-Bier“
1892Die „Münchner-Kindl-Brauerei“ nennt ihren Gerstensaft „Wiesn-Bier“
9 1892Kein Bierausschank wegen fehlender Toiletten
9 1892Kein Bierausschank wegen fehlender Toiletten
1893Die „Ochsenbraterei“ soll eine Bierbude bauen
1893Die „Ochsenbraterei“ soll eine Bierbude bauen
1893„Den Ruf als Bierstadt büaß ma ein, ...“
1893„Den Ruf als Bierstadt büaß ma ein, ...“
21. 3 1894Spaten braut erstmals das Münchner Hell
21. 3 1894Spaten braut erstmals das Münchner Hell
1896Die „Unionsbrauerei“ steigert ihren Ausstoß um das Fünfzehnfache
1896Die „Unionsbrauerei“ steigert ihren Ausstoß um das Fünfzehnfache
26. 5 1896Der letzte Biersud wird im alten „Hofbräuhaus am Platzl“ gebraut
26. 5 1896Der letzte Biersud wird im alten „Hofbräuhaus am Platzl“ gebraut
10. 8 1896Erstmals wird in Haidhausen „Hofbräubier“ gebraut
10. 8 1896Erstmals wird in Haidhausen „Hofbräubier“ gebraut
1897Der „Verein der Brauereibesitzer in München“ hat 15 Mitglieder
1897Der „Verein der Brauereibesitzer in München“ hat 15 Mitglieder
1897Der Malzverbrauch aller Münchner Brauereien liegt bei 1.434.283 Hektoliter
1897Der Malzverbrauch aller Münchner Brauereien liegt bei 1.434.283 Hektoliter
31. 12 1897Die Biereinfuhr nach München beträgt 9.295 Hektoliter
31. 12 1897Der Bierverbrauch in München beträgt 1,7 Millionen Hektoliter
31. 12 1897Die Biereinfuhr nach München beträgt 9.295 Hektoliter
31. 12 1897Der Bierverbrauch in München beträgt 1,7 Millionen Hektoliter
1899Joseph Schüleins Kampf mit dem „Münchner Brauereibesitzerverein“
1899Joseph Schüleins Kampf mit dem „Münchner Brauereibesitzerverein“
16. 5 1899Pläne für die Erweiterung des Münchner-Kindl-Kellers
16. 5 1899Pläne für die Erweiterung des Münchner-Kindl-Kellers
20. 7 1899Salvator wird ein gesetzlich geschütztes Warenzeichen
20. 7 1899Salvator wird ein gesetzlich geschütztes Warenzeichen
1900Ein „Mörtelweib“ verdient weniger als die Hälfte des Mannes
1900Ein „Mörtelweib“ verdient weniger als die Hälfte des Mannes
1900Brauereien stehen unangefochten an der Spitze der Münchner Wirtschaft
1900Brauereien stehen unangefochten an der Spitze der Münchner Wirtschaft
1904Das „Wirtshaus Neuberghausen“ liegt zu Nahe an der Kirche
1904Das „Wirtshaus Neuberghausen“ liegt zu Nahe an der Kirche
1904Die „Pschorrbrauerei“ errichtet einen Neubau für den „Falkenhof“
1904Die „Pschorrbrauerei“ errichtet einen Neubau für den „Falkenhof“
31. 12 1907Die Brauereien Beschäftigen etwa 4.000 Menschen
31. 12 1907Die Brauereien Beschäftigen etwa 4.000 Menschen
1908Die „Brauerei zum Franziskaner-Leistbräu“ wird eine Aktiengesellschaft
1908Die „Brauerei zum Franziskaner-Leistbräu“ wird eine Aktiengesellschaft
31. 12 1910Der Pro-Kopf-Bier-Verbrauch liegt in München bei 309 Liter
31. 12 1910Der Pro-Kopf-Bier-Verbrauch liegt in München bei 309 Liter
1911Die Erhöhung des Schaumraumes in den Krügen gefordert
1911Die Erhöhung des Schaumraumes in den Krügen gefordert
1912Der „Franziskaner-Keller“ an der Hochstraße
1912Der „Franziskaner-Keller“ an der Hochstraße
31. 7 1914Ausfuhrverbot von Futtermitteln, Tieren und anderer Waren
31. 7 1914Ausfuhrverbot von Futtermitteln, Tieren und anderer Waren
1. 8 1914Ein Ausfuhrverbot weiterer Lebensmittel wird erlassen
1. 8 1914Ein Ausfuhrverbot weiterer Lebensmittel wird erlassen
4. 2 1916Brauverbot fürs „Starkbier“ das beliebte „Märzenbier“
4. 2 1916Brauverbot fürs „Starkbier“ das beliebte „Märzenbier“
2. 11 1917Die „Verordnung über die Zusammenfassung von Brauereibetrieben“
2. 11 1917Die „Verordnung über die Zusammenfassung von Brauereibetrieben“
4. 3 1918Erstmals taucht der Begriff Reinheitsgebot auf
4. 3 1918Erstmals taucht der Begriff Reinheitsgebot auf
3. 2 1919Die wöchentliche Fleischration wird auf 300 Gramm erhöht
3. 2 1919Die wöchentliche Fleischration wird auf 300 Gramm erhöht
1921Die „Bürgerbräu AG“ fusioniert mit der „Löwenbräu AG“
1921Die „Bürgerbräu AG“ fusioniert mit der „Löwenbräu AG“
1921Die „Münchner-Kindl-Brauerei“ wird stillgelegt
1921Die „Münchner-Kindl-Brauerei“ wird stillgelegt
1925Der Spaten-Slogan „Lass Dir raten, trinke Spaten“
1925Der Spaten-Slogan „Lass Dir raten, trinke Spaten“
1925Der Münchner trinkt durchschnittlich 200 Liter Bier
1925Der Münchner trinkt durchschnittlich 200 Liter Bier
1929Die „Löwenbräu AG“ knackt die „Ein-Millionen-Hektoliter-Grenze“
1929Die „Löwenbräu AG“ knackt die „Ein-Millionen-Hektoliter-Grenze“
1932Der Braubetrieb im „Bürgerlichen Bräuhaus“ wird eingestellt
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9 1933Der „Bierpreis“ wird vom NS-Stadtrat auf 90 Pfennige festgesetzt
9 1933Der „Bierpreis“ wird vom NS-Stadtrat auf 90 Pfennige festgesetzt
1935Verbreiterung der Rosenheimer Straße
1935Verbreiterung der Rosenheimer Straße
1935Das baufällig gewordene „See-Restaurant Kleinhesselohe“ wird abgerissen
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17. 9 1949Auf der ersten Nachkriegs-Wiesn kostet die Mass Wiesn-Bier 1,70 DMark
17. 9 1949Auf der ersten Nachkriegs-Wiesn kostet die Mass Wiesn-Bier 1,70 DMark
1950Der bundesdeutsche Pro-Kopf-Verbrauch an Bier liegt bei 36 Liter
1950Der bundesdeutsche Pro-Kopf-Verbrauch an Bier liegt bei 36 Liter
16. 9 1950Oberbürgermeister Thomas Wimmer zapft das erste Wiesn-Fass an
16. 9 1950Oberbürgermeister Thomas Wimmer zapft das erste Wiesn-Fass an
16. 9 1950Die Armbrustschützengilde Winzerer Fähndl bezieht ein Bierzelt
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22. 9 1951Die Augustiner-Brauerei schenkt ihren Edelstoff aus
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8 1952Nur die „Münchner Großbrauereien“ sollen zum Oktoberfest
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20. 9 1952Der Löwenbräu-Löwe erhält einen Maulkorb
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1953Dr. Hermann Schülein und die „Liebermann-Rheingold-Brauerei“ in New York
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19. 9 1953Der Löwe auf dem „Löwenbräu-Festzelt“ darf wieder brüllen
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1954Dr. Fritz Schülein verkauft das „Schlossgut Kaltenberg“
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1955Das „Seehaus“ wird wieder eröffnet
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22. 9 1956Willy Heide übernimmt das Pschorr-Bräurösl-Festzelt
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20. 9 1958Es wird kaum noch Märzenbier auf der Wiesn ausgeschenkt
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19. 9 1959Die Mass „Wiesn-Bier“ kostet 1,80 DMark
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1967Ferdinand Schmid ist für die Münchener „Löwenbrauerei“ tätig
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1970Das „Seehaus am Kleinhesseloher See“ wird wegen Baufälligkeit abgerissen
1970Das „Seehaus am Kleinhesseloher See“ wird wegen Baufälligkeit abgerissen
2 1970Die Gebäude der
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18. 9 1971Die Mass „Wiesn-Bier“ kostet 2,95 DMark
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1980Der durchschnittliche Bierverbrauch liegt in Deutschland bei 145,9 Liter
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19. 9 1981Das „Märzenbier“ gibt es nur noch in zwei Festzelten
19. 9 1981Die Mass „Wiesn-Bier“ kostet 5,25 DMark
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19. 9 1981Die Mass „Wiesn-Bier“ kostet 5,25 DMark
1982Der bundesdeutsche Pro-Kopf-Verbrauch an Bier liegt bei 148 Liter
1982Eine hohe Brauereiendichte in Bayern
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22. 9 1984Forderung nach 73 Jahren endlich erfüllt
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1985Das heutige „Seehaus am Kleinhesseloher See“ wird errichtet
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6. 10 19855.454.200 Mass Wiesnbier werden an 7.140.000 Besucher ausgeschenkt
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12. 3 1987Der „Europäische Gerichtshof“ entscheidet für die „Importfreiheit“
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19. 9 1987Es darf nur Münchner Bier ausgeschenkt werden
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17. 1 1990Landgericht München: „Das Oktoberfest ein Fest des Münchner Bieres“
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18. 9 1993Oberbürgermeister Christian Ude zapft erstmals beim „Wiesn-Anstich“ an
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5 1995Die „Spatenbrauerei“ beliefert Gaststätten mit Pferdefuhrwerken
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2Die älteste nachweisbare Aufzeichnung über die Bierzubereitung
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2005„Anheuser-Bush Inbev“ übernimmt „Löwenbräu“ und „Spaten“
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2006Die „Giesinger Brauerei“ wird erstmals erweitert
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19. 9 2009„Betriebsvorschrift des Referats für Arbeit und Wirtschaft, Tourismusamt“
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2011Bierverbrauch sinkt um 37 Prozent gegenüber 1980
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17. 9 2011Eine 300 Meter lange Ringleitung auch in der Bräurosl
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2012In Deutschland gibt es über 1.300 Brauereien
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9 2012Das „Hacker-Festzelt“ erhält als dritte „Festhalle“ eine „Bier-Ringleitung“
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23. 9 2012Trotz Regens immerhin noch 850.000 Wiesn-Besucher
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2013Am Chinesischen Turm befindet sich der zweitgrößte Biergarten
2013Das „Seehaus“ ist im Sommer ein stark frequentierter „Biergarten“
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2013Der Bayer trinkt im Jahr immerhin 135 Liter Bier
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10 2013Schlechte Hopfenernte wegen der ungünstigen Witterungsverhältnisse
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2014Brauereien und Bierabsatz
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25. 1 2016„Paulaner und der Nockherberg gehören zusammen“
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3. 10 2017Fakten : 3.10.2017
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12. 2 2017Die „Giesinger Brauerei“ einen „Doppelbock“ auf den Markt - den „Innovator“
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31. 12 2018Augustiner erhöht seinen Bierumsatz um 2 Prozent
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3Der älteste Nachweis einer Bierbraukultur auf deutschem Boden
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634In Luxueil in Burgund wird Bier gebraut
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