Brauerei

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DatumEreignis
1000Professionelle Bierproduktion im Kloster Sankt Gallen
1000Professionelle Bierproduktion im Kloster Sankt Gallen
1040Das „Benediktinerkloster Weihenstephan“ erhält die Braugerechtsame
1447Die Stadtobrigkeit erlässt „Anordnungen zum Brauwesen“
1450München zählt 16 bürgerliche Brauereien
1502In 39 Münchner bürgerlichen Brauereien wird Bier hergestellt
1582Georg Hainmiller kauft den „Zengerbräu“ und „Kempterbräu“
1584Christoph Pollinger erwirbt die Brauerei in der Neuhauser Gasse
1586Mit dem „Weißbier“ ist durchaus Gewinn zu erzielen
1589Die Münchner Brauersgattin „Kalteneckerin“ wird der „Hexerei“ bezichtigt
1593Die „Eberlbrauerei“ und der „Faberbräu“ werden gegründet
1600München zählt achtzig Brauereien
1807Der „Hackerbräu“ hat den höchsten Malzverbrauch in München
1819In München produzieren 62 Brauereien den beliebten Gerstensaft
1842Die beiden Braustätten des „Zengerbräu“ werden durch ein Feuer zerstört
1842Die Familie Deiglmayr kauft die „Franziskaner-Brauerei“
1842Die „Zacherl-Brauerei“ betreibt Münchens erste „Dampfbrauerei“
31. 12 1842In München produzieren nur noch 38 Brauereien das beliebte Bier
1850Der Münchner Malzverbrauch liegt bei 284.582 Hektoliter
31. 12 1851Unter den 100 Höchstbesteuerten Münchens befinden sich 26 Brauer
1854Die „Pschorr-Brauerei“ stellt ihren Betrieb auf „Dampfkraft“ um
1857„Spatenbräu“ steht mit dem Malz-Verbrauch an der Spitze
1860Das „Sommersud-Verbot“ wird aufgehoben - aber nicht genutzt
1861König Max II. bekräftigt das „Reinheitsgebot“ für Bier
1862Die Wirtsleute Wagner verkaufen die Tafernwirtschaft „Zum Salzburger Hof“
1867München hat nur mehr 17 Brauereien
1868Bierverbrauch in München so hoch wie in ganz Russland
31. 12 1870Der Malzverbrauch aller Münchner Brauereien liegt bei 592.618 Hektoliter
2. 1 1871Der „Verein Münchener Brauereien e.V.“ wird gegründet
11 1873Carl von Lindes erste „Kompressions-Kältemaschine“ kommt zum Einsatz
1875Coletta Möritz arbeitet beim „Sterneckerbräu“ im Tal
1875Gabriel Sedlmayer übernimmt die „Brauerei zum Franziskaner (Leistbräu)“
1877Die „Eberl-Faber-Aktiengesellschaft“
1879Carl von Linde gründet die „Gesellschaft für Lindes Eismaschinen AG“
1881Das Restaurationsgebäude der Brauerei „Zum Münchner Kindl“ entsteht
1886Die Firma „Gebrüder Schmederer“ wird eine Aktiengesellschaft
1886Die „Aktienbrauerei zu Schwaige“ erwirbt den „Gambrinusbräu“
1888Ludwig Petuel nennt seine Brauerei „Salvatorbrauerei“
1888Joseph Schülein kauft die verwahrloste und stillgelegte „Unionsbrauerei“
1888Die „Gambrinusbrauerei“ wird in „Unionsbrauerei“ umbenannt
1892Die „Münchner-Kindl-Brauerei“ nennt ihren Gerstensaft „Wiesn-Bier“
1896Die „Unionsbrauerei“ steigert ihren Ausstoß um das Fünfzehnfache
1897Der „Verein der Brauereibesitzer in München“ hat 15 Mitglieder
1897Der Malzverbrauch aller Münchner Brauereien liegt bei 1.434.283 Hektoliter
1897Der „Heumarkt“ ist in unmittelbarer Nähe des „Schyrenbades“
31. 12 1897Die Biereinfuhr nach München beträgt 9.295 Hektoliter
31. 12 1897Der Bierverbrauch in München beträgt 1,7 Millionen Hektoliter
9 1898Georg Lang erhält die Genehmigung zur Aufstellung eines Großzeltes
1899Joseph Schüleins Kampf mit dem „Münchner Brauereibesitzerverein“
16. 5 1899Pläne für die Erweiterung des Münchner-Kindl-Kellers
1900Brauereien stehen unangefochten an der Spitze der Münchner Wirtschaft
1904Das „Wirtshaus Neuberghausen“ liegt zu Nahe an der Kirche
31. 12 1907Die Brauereien Beschäftigen etwa 4.000 Menschen
1908Die „Brauerei zum Franziskaner-Leistbräu“ wird eine Aktiengesellschaft
1912Der „Franziskaner-Keller“ an der Hochstraße
2. 11 1917Die „Verordnung über die Zusammenfassung von Brauereibetrieben“
1929Die „Löwenbräu AG“ knackt die „Ein-Millionen-Hektoliter-Grenze“
1932Der Braubetrieb im „Bürgerlichen Bräuhaus“ wird eingestellt
1954Dr. Fritz Schülein verkauft das „Schlossgut Kaltenberg“
22. 9 1962Bürgermeister Albert Bayerle will die Wirtsbudenstraße auflösen
1982Eine hohe Brauereiendichte in Bayern
2013Der Bayer trinkt im Jahr immerhin 135 Liter Bier
31. 12 2018Augustiner erhöht seinen Bierumsatz um 2 Prozent