Folter

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DatumEreignis
1235Durch die „Folter“ soll die „Häresie“ [„Ketzerei“] ausgerottet werden
1252Papst Innozenz IV. sieht der „Folter“ ein Mittel gegen die „Häresie“
1265Papst Clemens IV. bestätigt die Anwendung der „Folter“
14. 10 1307Eine Liste beinhaltet die „Verbrechen der Templer“
24. 10 1307230 „Tempelherren“ gestehen unter der Folter Unglaubliches
27. 10 1307Papst Clemens V. protestiert gegen den „Gebrauch der Folter“
27. 10 1307Papst Clemens V. protestiert gegen den „Gebrauch der Folter“
12 1307Die „Templer-Würdenträger“ widerrufen ihr Geständnis
1311Papst Clemens V. befiehlt die Anwendung der „Folter“
16. 10 1311Auf dem Konzil zu Vienne wird der Templerorden aufgehoben
1542Die „Agnes auf dem Färbergraben“ erhält einen „Stadtverweis“
1578Die ursprüngliche Bezeichnung für „Hexe“ ist in München „Unholdin“
11. 3 1578Margarete Schiller wird als erste Hexe in München verbrannt
30. 10 1589Anwendung der „Folter“ bei den „Werdenfelder Hexen“ befohlen
3 1589Maximilian I. ist bei „Folterungen von Hexen“ anwesend
8 1589Der „Schongauer Hexenprozess“ beginnt
14. 5 1590Der Student Maximilian I. berichtet völlig unberührt von den Folterungen
5. 11 1591Die beiden letzten „Werdenfelser Hexen“ werden hingerichtet
20. 10 1600Agnes Klostermüller wird erneut zur „Tortur“ geschleppt
26. 11 1600Die Scheiterhaufen lodern auf dem Münchner Galgenberg erneut
3 1600Der Münchner „Hofrat“ ordnet die „Folter“ an
17. 4 1600Eine vierköpfige Kommission untersucht die „Landfahrerfamilie“ Pämb
19. 4 1600Die „Inquisitoren“ nehmen sich den Vater Paulus Pämb vor
24. 4 1600Nach dem Vater muss Michael Pämb in den „Wippgalgen“
28. 4 1600Zuletzt widmen sich die „Hofräte“ der betagten Mutter Anna Pämb
30. 4 1600Die alte Anna „Pämbin“ widerruft sie ihre Aussage
5 1600Die Familie des Klostermüllers wird der „Hexerei“ bezichtigt
5 1600Ein zusätzlicher „Hexenturm“ muss eingerichtet werden
5 1600Paulus, Michael und Gumpprecht bestätigen, selbst „Hexer“ zu sein
26. 7 1600Die Hofkommissare fällen ihr Urteil im Pappenheimer-Prozess
11. 8 1600Agnes Klostermüller wird elfmal aufgezogen
26. 5 1608„Schadenszauber und Hexerei“ auch in Donauwörth
3 1609Der „Donauwörther Hexenprozess“ greift auf Wemding über
1611Ein Befehl zur „Ausweisung der Priesterkonkubinen“
1614Der zwölfjährige Onophrius Mießl kommt in den Verdacht der „Hexerei“
21. 1 1616Der Hexenprozess gegen die Familie Schwerzin wird wieder aufgenommen
1626Erste Stimmen der „Jesuiten“ gegen die „Verfolgung der Hexen“
1. 3 1627Ursula Bonschab wird der „Hexerei“ beschuldigt
1628Kurfürst Ferdinand von Köln verstärkt die Hexenverfolgung
1629Auch Ingolstadt bekommt noch einen „Hexenprozess“
6. 7 1629Erfolgreiche Einführung einer neuen Foltermethode
1631Ein breites Aufflammen der „Hexenprozesse“ im Herzogtum Westfalen
5 1631Friedrich Spees Schrift gegen Folter und „Hexen-Verfolgungen“
5 1631Friedrich Spees Schrift gegen Folter und „Hexen-Verfolgungen“
17. 5 1632Die Münchner Stadtväter überreichen Gustav II. Adolf die Stadtschlüssel
1643Der letzte große „Hexenprozess“ in Rain am Lech im Kurfürstentum
17. 9 1701Die 17-jährige Maria Theresia Käser wird als Hexe hingerichtet
7. 7 1806Die „Tortur“ wird abgeschafft
19. 3 1918Nach drei Wochen endlich zum Zahnarzt
3. 5 1919Jetzt beginnt „die Reinigung von dem roten Gesindel“