Oktoberfest

A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z Alle

 
DatumEreignis
3. 4 1807Mandat zur Neuorganisation des „Bürgermilitärs“
12. 10 1810Die Kgl. priv. Hauptschützengesellschaft organisiert ein Festschießen
17. 10 1810Das erste Oktoberfest beginnt mit einem Pferderennen
17. 10 1810Zum Andenken heißt der Platz der Feier Theresens Wiese
17. 10 1810Gebete für die königliche Familie in der Bürgersaalkirche
17. 10 181040.000 Zuschauer nehmen an der Volksbelustigung teil
17. 10 1810Kinder in Landestracht überbringen die Huldigungsgrüße des Volkes
17. 10 1810Ein Siebenbürgener Apfelschimmel gewinn das 1. Oktoberfest-Pferderennen
17. 10 1810Fahnen als Zeichen der Verbundenheit mit dem König
2. 10 1810Franz Baumgartner schlägt ein Pferderennen vor
4. 10 1810Die Einladungen für das Pferderennen werden versandt
11 1810Vereinbarung für ein jährliches „Münchner Oktoberfest“
28. 9 1810Der Lohnkutscher Franz Baumgartner schlägt ein Pferderennen vor
12. 10 1811Das 2. „Münchner Oktoberfest“ beginnt
13. 10 1811Das 2. Oktober-Fest wird mit einem Pferderennen eröffnet
14. 10 1811Die erste baierische „Landwirtschaftsausstellung“ beginnt
10 1812Erstmals wird der Begriff „Central-Landwirthschaftsfest“ gebraucht
10 1813Das „Oktober-Fest“ fällt kriegsbedingt aus
8. 10 1813Der „Vertrag von Ried“ vollzieht den Bündniswechsel
12. 10 1814Ein „Oktoberfest“ ohne Pferderennen
10 1815Wieder ein „Oktoberfest“ mit den gewohnten Attraktionen
10 1816Erstmals ziehen die „Schützen“ auf die „Theresien-Wiese“
10 1816Eine „Gesellschaft für die Oktoberfeste“ wird neu gegründet
10 1816Die „Oktoberfest-Gesellschaft“ richtet einen „Glückshafen“ ein
10 1817Der Beginn der späteren „Landmaschinen-Ausstellungen“
10 1818Die Wirte stellen erstmals Bierbuden auf der Theresienwiese auf
10 1819Die Stadtverwaltung kauft die Grundstücke der „Theresienwiese“ auf
12. 10 1819Das erste von der Stadt selbst organisierte „Oktoberfest“ endet
3. 10 1819Die Stadt München übernimmt die Organisation des „Oktoberfestes“
25. 9 1819Der Magistrat übernimmt die organisatorische Verantwortung für die Wiesn
1. 10 1820Eine Ballonfahrt zum zehnjährigen Bestehen des Oktoberfestes
8. 10 1820Auf dem „Oktoberfest“ ist das erste „Feuerwerk“ zu sehen
10 1823Erstmals werden vier „Tanzplätze“ auf dem „Oktoberfest“ eingerichtet
1824Die Stadt kauft Privatgrundstücke auf der „Theresienwiese“ auf
10 1824König Max I. Joseph feiert sein 25jähriges Regierungsjubiläum
10 1824Am „Hauptrennen“ dürfen sich nur mehr inländische Pferde beteiligen
10 1824Innerhalb der „Pferderennbahn“ befindet sich der „Wirtsbudenring“
6. 8 1824Die Zahl der auf dem Oktoberfest zugelassenen Bierwirte wird festgelegt
10 1825König Max I. Joseph nimmt letztmals am „Oktoberfest“ teil
10 1825Sanktionen für Wiesnwirte
10 1829Ein früherer „Wiesnbeginn“ wird vorgeschlagen - und abgelehnt
10 1830Die Ausgaben für das „Oktoberfest“ belaufen sich auf 6.500 Gulden
10 1830Erstmals wird auf dem „Oktoberfest“ ein „Ringelstechen“ veranstaltet
14. 10 1832Das „Oktoberfest“ wird für die griechische Delegation vertagt
14. 10 1832„... die arbeitende, ärmere Klasse der Gesellschaft kann hier mitgenießen“
10 1835Gottfried Reichardt erhebt sich mit einem Ballon in die Lüfte
10 1835„Familienfest der erhabenen Wittelsbacher und ihres Volkes“
10 1835Zur „25. Jubiläums-Wiesn“ kommt Johann Strauß (Vater) aus Wien
10 1836Regensburg als Zentrum der bayerischen Seidenzucht
10 1840Über die Geselligkeit auf dem Oktoberfest
16. 10 1842Ein Festzug mit Brautpaaren bewegt sich auf die Theresienwiese
9 1854Wegen der „Cholera“ wird das „Oktoberfest“ abgesagt
2. 10 1864König Ludwig II. besucht das Münchner Oktoberfest
1. 10 1865König Ludwig II. besucht das Münchner Oktoberfest
10 1866Das „Oktoberfest“ fällt trotz des „Prager Friedens“ aus
1867Michael Schottenhamel kommt nach München
9 1868Auf der Wiesn wird ein Tanzverbot eingeführt
10 1869Michael August Schichtl eröffnet sein Zaubertheater
3. 10 1869König Ludwig II. besucht das Münchner „Oktoberfest“
1870Das Zechmeister‘sche Streckennetz wird ständig erweitert
10 1870Das „Oktoberfest“ fällt kriegsbedingt aus
29. 9 1872Der Wiesnbeginn wird erstmals in den September verlegt
29. 9 1872Erstmals wird auf der Wiesn das sogenannte Märzenbier ausgeschenkt
29. 9 1872Erste Enthauptung im Schichtl-Theater
9 1873Das „Oktoberfest“ wird wegen der drohenden „Cholera-Epidemie“ abgesagt
9 1874König Ludwig II. lässt sich letztmals auf dem „Oktoberfest“ blicken
9 1875Nach der Währungsumstellung kostet die Mass „Wiesnbier“ 32 Pfennige
9 1876Die erste, noch sehr bescheidene „Völkerschau“ auf dem „Oktoberfest“
9 1876Michael August Schichtl‘s „Hinrichtung einer lebenden Person“
1. 1 1877Sendling wird nach München eingemeindet
9 1878Ein „Wachsfigurenkabinett“ zeigt unappetitliche Krankheitssymptome
9 1879Der Steyrer Hans betreibt eine „Braubude“ auf dem „Oktoberfest“
9 1880Auf dem „Oktoberfest“ sind jährlich 6 bis 8 „Fischbrater“ vertreten
9 1880401 Wirts-, Verkaufs- und Schaubuden auf der „Theresienwiese“
1881Michael Schottenhamel darf keine zusätzliche Plätze ersteigern
25. 9 1881Metzgermeister Johann Rössler brät einen ganzen Ochsen
1883Die Münchner Fahrrad-Vereine bieten Attraktionen
9 1885Das „Oktoberfest“ wird mit 16 elektrischen Bogenlampen beleuchtet
9 1885Erstmals Ankündigungsplakate für das „Oktoberfest“
1886Der „Bavariaring“ wird angelegt
9 1886Michael Schottenhamel errichtet das erste „Leinwandzelt“ auf der „Wiesn“
9 1887Alle 20 „Festwirte“ setzen 395.800 Mass „Wiesnbier“ ab
9 1887Der Steyrer Hans zieht mit festlich geschmückten Wagen zur „Wiesn“
9 1887Letztmals: Jeder Wirt darf nur den Platz für eine Bude ersteigern
9 1888Der „Wiesnwirt“ Steyrer Hans muss eine Strafe von 100 Mark zahlen
10 1889Die „Menges‘sche Ost-Afrikaner-Karawane“ auf dem „Oktoberfest“
9 1891Manche Wiesn-Wirte führen den „Ein-Liter-Glaskrüge“ ein
9 1892Kein Bierausschank wegen fehlender Toiletten
1893Die „Ochsenbraterei“ soll eine Bierbude bauen
1893Die „Armbrustschützengilde des Winzerer Fähndls“ in Landshut
9 1893Carl Gabriel zeigt seine „Wachsfiguren“ auf dem „Oktoberfest“
9 1894Die „Dinka-Neger-Karawane“ begeistert die „Oktoberfest-Besucher“
9 1895Mit Carl Gabriels „Hexenschaukel“ kommt eine Neuheit aufs „Oktoberfest“
9 1895Der Magistrat will das „Oktoberfest“ attraktiver gestalten
9 1895Die „Armbrustschützengilde Winzerer Fähndl“ erhält eine Bierburg
27. 9 1895Ein Militärverbot für die Bierbude Nr. 3
9 1896Der Architekt Gabriel von Seidl baut eine prächtige „Bierburg“
9 1896Kinopremiere auf dem Münchner „Oktoberfest“
9 1897Johann Rössler soll mit seiner „Ochsenbraterei“ wieder auf die „Wiesn“
9 1897Die 24 Plätze für die Wirtsbuden werden jährlich neu versteigert
9 1898Die „Ochsenbraterei“ ist wieder auf dem „Oktoberfest“ vertreten
9 1898Georg Lang erhält die Genehmigung zur Aufstellung eines Großzeltes
9 1898Georg Lang engagiert für sein „Festzelt“ eine 40 Mann starke „Blaskapelle“
1899Die Beschränkung auf Münchner Wirte wird aufgehoben
9 1899„Verband zur Bekämpfung betrügerischen Einschenkens“ gegründet
9 1900Die „Pschorr-Alm“ befindet sich auf dem Budenplatz Nr. 19
9 1901Carl Gabriel präsentiert das „Beduinen-Lager“ auf dem „Oktoberfest“
9 1901In der „Ochsenbraterei“ wird der 200. Ochse gebraten
9 1901Das „Schottenhamel-Festzelt“ wird elektrisch beleuchtet
9 1901Das „Bräurosl-Festzelt“ wird mit elektrischen Glühbirnen beleuchtet
9 1902Carl Gabriel stellt ein „Hippodrom“ auf dem „Oktoberfestes“ auf
9 1903Carl Gabriel lässt ein „Aschanti-Dorf“ auf dem „Oktoberfest“ errichten
9 1903Das „Hippodrom“ sorgt für unendlichen Gesprächsstoff
17. 9 1904Carl Gabriels Völkerschau trägt den Titel Tunis in München
17. 9 1904Josef Pravida und seine Fischerhütte zum Holländer
17. 9 1904Ein früherer Wiesnbeginn wird festgelegt
17. 9 1904Proteste gegen den Hungerkünstler Ricardo Sacco
9 1905Das „Oktoberfest“ dauert 16 Tage
25. 8 1906Der Steyrer Hans stirbt
9 1906Die „Festwiese“ des „Oktoberfestes“ hat die heutigen Ausmaße erreicht
9 1907Aus der „Fischerhütte zum Holländer“ wird die „Fischer-Vroni“
9 1908Das „Schottenhamel-Festzelt“ wird auf 8.000 Plätze erweitert
1910Ein Schankkellner wird wegen schlechten Einschenkens verurteilt
17. 9 1910Das Oktoberfest wird 100 Jahre alt
17. 9 1910Der Winzerer-Fähndl-Pachtvertrag geht an die Thomas-Brauerei
17. 9 1910Der Simplicissimus ernennt Schottenhamel zum Rector Magnificus
17. 9 1910Eine Völkerschau aus Samoa als Hauptattraktion auf der Jubiläums-Wiesn
1911Die Erhöhung des Schaumraumes in den Krügen gefordert
9 1912Unter dem Titel „Tripolis“ zeigt Carl Gabriel eine „Völkerschau“
9 1912Auf dem „Oktoberfest“ werden Abnormitäten gezeigt
9 1913Das letzte monarchisch orientierte „Oktoberfest“
9 1913Die „Bräurosl-Festhalle“ fasst 12.000 Menschen
9 1913Der „Bayerische Kurier“ warnt vorm Oktoberfest-Besuch
26. 9 1914Das Oktoberfest fällt kriegsbedingt aus
25. 9 1915Das Oktoberfest fällt kriegsbedingt aus
23. 9 1916Das Oktoberfest fällt kriegsbedingt aus
22. 9 1917Das Oktoberfest fällt kriegsbedingt aus
7. 11 1918Noch ist in der Residenz alles ruhig
21. 9 1918Das Oktoberfest fällt zum zehnten Mal aus
30. 10 1919Willy Heide kommt zur Welt
28. 9 1919Ein Herbstfest als Ersatz für das Oktoberfest
14. 9 1920Verbot von „Schnapsschenken“ auf dem Oktoberfest beantragt
25. 9 1920Als Ersatz für das Oktoberfest wird ein Herbstfest durchgeführt
2. 10 1921Karl Valentin betreibt die von ihm entwickelte Froschbahn
2. 10 1921Franz Halmanseger, der Rekommandeur vor dem Hippodrom
2. 10 192113 Ochsen werden in der Ochsenbraterei gebraten
2. 10 1921Das erste Nachkriegs-Oktoberfestes beginnt im Oktober
10 1923Die „Inflation“ zwingt den Magistrat zur Absage des „Oktoberfestes“
10 1924Die „Inflation“ zwingt den Magistrat zur Absage des „Oktoberfestes“
9 1925Das erste „Zentral-Landwirtschaftsfest“ nach dem Ersten Weltkrieg
1926Die Stadtverwaltung weitet den Münchner „Burgfrieden“ aus
9 1926Carl Gabriel zeigt auf dem Oktoberfest „Die Drei dicksten Mädchen“
9 1926Die Witwe Rössler übernimmt die Geschäfte der „Ochsenbraterei“
9 1926Xaver Kugler betreibt das „Augstiner-Festzelt“
9 1930Die ersten „Steilwandfahrer“ Deutschlands auf der Wiesn
9 1930Der „Wirtsbudenring“ wird endgültig aufgelöst
9 1931Carl Hagenbeck zeigt auf dem „Oktoberfest“ die „Kanaken der Südsee“
9 1933Das letzte „Zentral-Landwirtschaftsfest“ vor dem Zweiten Weltkrieg
9 1933Juden werden für das Oktoberfest nicht mehr zugelassen
9 1933Der „Bierpreis“ wird vom NS-Stadtrat auf 90 Pfennige festgesetzt
9 1934Der NS-Stadtrat führt die „Pferderennen“ auf dem „Oktoberfest“ wieder ein
9 1934Die „Bräurosl“ erhält zwei beleuchtete Glastürme
21. 9 1935Das 125. Jubiläum des „Oktoberfestes“
21. 9 1935Ein „Ehrenfass“ für die „Ehrengäste“ vom „Schottenhamel-Festzelt“
21. 9 1935Die Festplatzstraßen auf der Wiesn werden asphaltiert
9 1936Verordnete Hakenkreuzfahnen wehen auf der Wiesn
9 1936Der „Einzug der Wiesnwirte“ wird zur Pflicht
9 1936Georg Heide wird „Festwirt“ der „Pschorr-Bräurösl“
9 1937Mehrere „Pferderennen“ finden auf der „Theresienwiese“ statt
1938Die Südhälfte der „Theresienwiese“ wird als „Pferderennplatz“ ausgebaut
28. 4 1938Die geplanten Bauten auf der Theresienwiese werden weggelassen
9 1939Das „Oktoberfest“ fällt zum fünfzehnten Mal aus
9 1940Das „Oktoberfest“ fällt kriegsbedingt aus
9 1941Das „Oktoberfest“ fällt kriegsbedingt aus
10 1942Das „Oktoberfest“ fällt kriegsbedingt aus
10 1943Das „Oktoberfest“ fällt kriegsbedingt aus
10 1944Zweiter Weltkrieg. Das „Oktoberfest“ fällt zum zwanzigsten Mal aus
10 1945Das „Oktoberfest“ fällt kriegsbedingt aus
14. 9 1946Auf der „Theresienwiese“ wird ein „Herbstfest“ eröffnet
21. 9 1946Als Ersatz für das „Oktoberfest“ wird ein „Herbstfest“ durchgeführt
10 1947Als Ersatz für das „Oktoberfest“ wird ein „Herbstfest“ durchgeführt
9 1948Als Ersatz für das „Oktoberfest“ wird ein „Herbstfest“ durchgeführt
9 1949Das „Zentral-Landwirtschaftsfest“ findet nur noch alle zwei Jahre statt
17. 9 1949Der Fischgroßhändler Karl Winter erhält die Konzession für das Oktoberfest
17. 9 1949Ein aus Sperrholz ausgesägter Löwe ziert das Löwenbräu-Festzelt
17. 9 1949Auf der ersten Nachkriegs-Wiesn kostet die Mass Wiesn-Bier 1,70 DMark
16. 9 1950„Der Zauber des Wilden Westens“ auf dem Oktoberfest
16. 9 1950Oberbürgermeister Thomas Wimmer zapft das erste Wiesn-Fass an
16. 9 1950Der Gummi-Masskrug vor dem Winzerer-Fähndl-Festzelt
16. 9 1950Die Armbrustschützengilde Winzerer Fähndl bezieht ein Bierzelt
22. 9 1951Die Augustiner-Brauerei schenkt ihren Edelstoff aus
22. 9 1951Die Bräurosl bekommt ein neues Zuhause
22. 9 1951Das Winzerer-Fähndl-Festzelt bekommt einen Turm
8 1952Nur die „Münchner Großbrauereien“ sollen zum Oktoberfest
20. 9 1952Das Hofbräuhaus-Festzelt ist erstmals auf der Wiesn
20. 9 1952Der Löwenbräu-Löwe erhält einen Maulkorb
20. 9 1952Der Oberbürgermeister als Mitfahrer und mit eigener Kutsche
19. 9 1953Der Löwe auf dem „Löwenbräu-Festzelt“ darf wieder brüllen
19. 9 1953Ludwig und Berta Hagn übernehmen das Schützenzelt
18. 9 1954Das „Bräurosl-Festzelt“ erhält eine neue Fassade
22. 9 1956Wiggerl Hagn startet als Gehilfe seiner Mutter im Schützenzelt
22. 9 1956Willy Heide übernimmt das Pschorr-Bräurösl-Festzelt
21. 9 1957Im „Hippodrom“ findet der „Oktoberfest-Gottesdienst“ statt
21. 9 1957Zum letzten Mal wird auf den „Vogelbaum“ geschossen
20. 9 1958Philippine wird Wiesnwirtin nach dem Tod ihres Ehemannes Karl
20. 9 1958Es wird kaum noch Märzenbier auf der Wiesn ausgeschenkt
20. 9 1958Wiesnwirt Richard Süßmeier wird Letzter beim Einzug der Wiesnwirte
20. 9 1958Die Armbrustschützengilde richtet die Deutschen Meisterschaften aus
1. 10 1959Das Armbrustschützenzelt muss erneuert werden
19. 9 1959Rudolf Mrkva übernimmt die „Ochsenbraterei“
19. 9 1959Die Mass „Wiesn-Bier“ kostet 1,80 DMark
1960Richard Süßmeier lässt das „Armbrustschützen-Zelt“ erweitern
23. 9 1961Wiggerl Hagn übernimmt das Schützenzelt von seiner Mutter
13. 10 1962Franz Halmanseger, der Rekommandeur vor dem Hippodrom, stirbt
22. 9 1962Bürgermeister Albert Bayerle will die Wirtsbudenstraße auflösen
21. 9 1963Thomas Wimmer zapft letztmals das erste „Wiesn-Fass“ an
19. 9 1964Vom Anzapfen des ersten „Wiesn-Fasses“ im „Schottenhamel-Festzelt“
19. 9 1964Das „Kleine-Winzerer-Fähndl-Festzelt“ wird zum „Armbrustschützenzelt“
18. 9 1965Richard Süßmeiers „Armbrustschützenzelt“ ist die größte „Festhalle“
19. 9 1970Der „Verband zur Bekämpfung betrügerischen Einschenkens“
19. 9 1970Die Mass „Wiesn-Bier“ kostet 2,65 DMark
19. 9 1970Günter Steinberg betreibt das „Wienerwald-Zelt“ auf dem „Oktoberfest“.
19. 9 1970Richard Süßmeier wird „Sprecher der Wiesnwirte“
18. 9 1971Die Mass „Wiesn-Bier“ kostet 2,95 DMark
23. 9 1972Gerd Käfer betreibt die Käfer Wies‘nschänke auf dem Oktoberfest
22. 9 1973Erich Hochreiter betreibt eine Wurstbude neben dem Bräurosl-Festzelt
20. 9 1975Das „Zentral-Landwirtschaftsfest“ findet nur mehr alle drei Jahre statt
20. 9 1975Erste Diskussionen ums „Containerbier“ auf der Wiesn
16. 9 1978 CSU-Oberbürgermeister Münchens Erich Kiesl vergisst „Ozapft is!“
22. 9 1979Der Eintrittspreis im Hippodrom wird abgeschafft
22. 9 197936 Ochsen drehen sich am Spieß der Ochsenbraterei
22. 9 1979Wiggerl und Christa Hagn übernehmen das Löwenbräu-Festzelt
22. 9 1979Die Spatenbrauerei erhält die Ochsenbraterei
22. 9 1979Oberbürgermeister Erich Kiesl ruft „I‘zapft os!“
1980Ein neues „Bewerbungsverfahren“ für die Vergabe der „Wiesn-Zelte“
20. 9 1980Günter und Margot Steinberg betreiben das „Hofbräuhaus-Festzelt“
20. 9 1980Hermann und Anneliese Haberl betreiben die „Ochsenbraterei“
26. 9 1980Das Oktoberfest-Attentat
27. 9 1980So, als sei nichts gewesen
28. 9 1980Die verbotene paramilitärische Wehrsportgruppe Hoffmann im Verdacht
30. 9 1980Das Oktoberfest wird für einen Tag geschlossen
18. 9 1981Ein Mahnmal für die Opfer des Wiesn-Attentats
19. 9 1981Das „Märzenbier“ gibt es nur noch in zwei Festzelten
19. 9 1981Die Mass „Wiesn-Bier“ kostet 5,25 DMark
19. 9 1981Im „Hofbräuhaus-Festzelt“ gibt es für ein paar Stunden „Paulaner-Bier“
19. 9 1981Das „Containerbier“ erregt die Gemüter
19. 9 1981Das Hotelier-Ehepaar Weinfurtner übernimmt das „Hippodrom“
12 1982Der „Generalbundesanwalt“ stellt Ermittlungen zum „Wiesn-Attentat“ ein
18. 9 1982Das „Container-Bier“ hält Einzug auf dem Oktoberfest
1984Wiederaufnahme des Verfahrens zum „Wiesn-Attenat“ verweigert
12. 10 1984Der „Kreisjugendring“ startet einen Aufruf zum „Alkoholmissbrauch
22. 9 1984Im Hofbräuhaus-Festzelt kann nachgeschenkt werden
25. 9 1984Zwei kleine Männer rasen wie ungebremste Lokomotiven aufeinander
6. 10 19855.454.200 Mass Wiesnbier werden an 7.140.000 Besucher ausgeschenkt
21. 9 1985Das „Container-Bier“ beginnt sich auf der „Wiesn“ durchzusetzen
21. 9 1985Manfred Schauer übernimmt den „Schichtl“
22. 9 1985Am ersten Wiesnsonntag findet in der Bräurosl der Guy Sunday statt
20. 9 1986Konstantin Wecker: „Sogar die Wiesn is ma no ned zwida ...“.
19. 9 1987Stephanie Spendler beginnt auf der Wiesn zu arbeiten
19. 9 1987Es darf nur Münchner Bier ausgeschenkt werden
17. 9 1988Franz Josef Strauß verzichtet auf die Teilnehme beim Wiesn-Anzapfen
17. 9 1988Manfred Vollmer übernimmt die Augustiner-Festhalle
17. 9 1988Erstmals heißts auf der Wiesn: Wegen Überfüllung geschlossen
16. 9 1989Toni und Christl Roiderer übernehmen das Hacker-Festzelt
16. 9 1989Richard Süßmeier bewirbt sich - erfolglos - um das Hacker-Festzelt
18. 9 1989Regine Sixt lädt prominente Frauen in die „Löwenbräu-Festhalle“
17. 1 1990Landgericht München: „Das Oktoberfest ein Fest des Münchner Bieres“
22. 9 1990Peter Inselkammer wird Wiesnwirt im Armbrustschützenzelt
21. 9 1991Die Mass „Wiesn-Bier“ kostet stattliche 8,55 DMark
18. 9 1993In der „Fischer-Vroni“ wird der „Prosecco-Montag“ abgehalten
18. 9 1993Oberbürgermeister Christian Ude zapft erstmals beim „Wiesn-Anstich“ an
8 1994Das Wiesnwirte-Ehepaar Weinfurtner verkauft das „Hippodrom“
9 1994Evi Brandl bietet Sepp Krätz das „Hippodrom“ an
9 1994Siegfried Able betreibt einen „Verzehr-Stand“ auf der „Wiesn“
3. 10 199580 Ochsen drehen sich am Spieß der „Ochsenbraterei“
3 1995Sepp Krätz kauft das „Hippodrom-Festzelt“
9 1995Sepp Krätz übernimmt das „Hippodrom“ auf dem Oktoberfest
1996Das „Zentral-Landwirtschaftsfest“ findet im 4-Jahres-Turnus statt
1997Die letzten Asservate des „Wiesn-Attentats“ vernichtet
1998Die „Schaustellerstraße“ auf der „Theresienwiese“ wird saniert
19. 9 1998Die „Fischer-Vroni“ zieht an ihren neuen Standort um
18. 9 1999Stephanie Spendler ist offiziell Wiesnwirtin
18. 9 1999Die „Hühner- und Entenbraterei Ammer“ stellt auf „Biohendl“ um.
18. 9 1999Das „Oktoberfest“ ist weltweit 91 Prozent der Befragten bekannt
18. 9 1999Die Familie Kuffler kauft das „Nymphenburg-Sekt-Zelt ‚Zum Weinwirt‘“
16. 9 2000Stephan Kuffler wird offiziell Wiesnwirt im Weinzelt
16. 9 2000Sepp Krätz, der Hippodrom-Wiesnwirt, führt das VIP-Bändchen ein
7. 10 2001In der „Ochsenbraterei“ werden 77 Ochsen verzehrt
5 2001Die Wiesnwirte Weinfurtner werden wegen „Steuerhinterziehung“ verurteilt
22. 9 2001Georg Heide wird Festwirt im Pschorr-Bräurösl-Festzelt
2002Die „Matthias-Pschorr-Straße“ auf der „Theresienwiese“ wird saniert
9 2002Toni Roiderer wird zum „Sprecher der Wiesnwirte“ gewählt
21. 9 2002Die Galerie des „Hacker-Festzeltes“ wird komplett erneuert
2003Die ehemaligen Wiesnwirte Weinfurtner stehen erneut vor Gericht
9 2003Hans Stadtmüller wird Wiesnwirt in der „Fischer-Vroni“
20. 9 2003Die Plätze in der „Käfer-Wies‘nschänke“ werden doppelt belegt
4. 10 2004Wiesn 2004: 210.000 Bierkrüge einkassiert
18. 9 2004Das „Hacker-Festzelt“ bekommt den „Himmel der Bayern“
18. 9 2004Das „Winzerer-Fähndl-Festzelt“ wird heller und freundlicher
18. 9 2004Das „Löwenbräu-Festzelt“ wird als erstes Bierzelt der Welt zertifiziert
18. 9 2004Das Geschirr für das Brauereigespann von „Paulaner“ wird erneuert
18. 9 2004Die „Pschorr-Bräurosl“ bekommt einen neue „Festhalle“
2005„Wiesn-Schläger“ wegen „versuchten Mordes“ zu 12 Jahren Haft verurteilt
2005Einführung eines Wiesn-Masskruges aus Plastik vorgeschlagen
17. 9 2005Das Hofbräuhaus-Festzelt erstrahlt in neuem Glanz
17. 9 2005Die Ochsenbraterei erhält mehr Fenster und damit mehr Licht
26. 9 2005Antrag zur Wiederaufnahme des Verfahrens zum Wiesn-Attentat
16. 9 2006Ein CSU-Stadtrat flippt vor der Käfer-Wies‘nschänke aus
9 2007Sepp Krätz lässt die üblichen Kieselsteine um sein „Hippodrom“ teeren
9 2007In der „Ochsenbraterei“ werden 104 Ochsen verzehrt
9 2007Das „Hacker-Festzelt“ wird erstmals komplett mit Energiesparlampen erhellt
9 2007Der „Lüftlmaler“ Sepp Ingerl malt Boxen des „Hofbräuhaus-Festzeltes“ aus
2008Die Westfassade des „Hofbräuhaus-Festzeltes“ wird neu gestaltet
2008Das „Mahnmal für die Opfer des Wiesn-Attentats“ wird neu gestaltet
9 20086.483 „Lebensmittel- und Hygienekontrollen“ auf dem Oktoberfest
9 2008Jeder „Wiesnbesucher“ trinkt im Durchschnitt 1,1 Liter „Wiesnbier“
9 2008Erich, Dieter und Werner Hochzeiter übernehmen kleine Wiesnzelte
9 2008Siegfried Able eröffnet auf der Wiesn seine „Kalbskuchl“
4. 10 2009Die Wiesnbesucher verspeisen 111 Ochsen in der Ochsenbraterei
19. 9 2009„Betriebsvorschrift des Referats für Arbeit und Wirtschaft, Tourismusamt“
19. 9 2009Mit Ventilatoren wird im „Hofbräuhaus-Festzelt“ der Rauchabzug verbessert
18. 9 2010Sepp Krätz wird mit groben Fußtritten handgreiflich
18. 9 2010Nach 62 Jahren erstellt „Augustiner“ für seine „Festhalle“ wieder einen Turm
18. 9 2010Das „Winzerer-Fähndl-Festzelt“ bekommt eine unerirdische Bierleitung
18. 9 2010Alle „Wiesn-Zelte“ haben Bändchen für die Reservierungs-Gäste
3. 10 20116,9 Millionen Menschen haben die „Wiesn
13. 8 2011Die „Wiesnwirt-Legende“ Willy Heide stirbt
17. 9 2011Wiggerl Hagn kann sein 50-jähriges Wiesnjubiläum feiern
17. 9 2011Zwei Frauen führen die Ochsenbraterei
17. 9 2011Eine 300 Meter lange Ringleitung auch in der Bräurosl
17. 9 2011Der Turm der Augustiner-Festhalle wird auf 30 Meter aufgestockt
7. 10 2012Der letzte Tag des „Oktoberfestes 2012“
8. 10 2012Das Fazit der Wiesn 2012
22. 2 2012Anton Weinfurtner, der ehemalige Wiesnwirt vom „Hippodrom“, stirbt
8. 5 2012Vergabe der Konzessionen für die Wiesn 2012
16. 7 2012Die Aufbauarbeiten für das 179. Oktoberfest beginnen
29. 8 2012Die Aufbauarbeiten der Hochfahrgeschäfte beginnen
9 2012Das „Löwenbräu-Festzelt“ wird mit einem Energiesparsystem ausgestattet
9 2012Das „Hacker-Festzelt“ erhält als dritte „Festhalle“ eine „Bier-Ringleitung“
22. 9 2012Oberbürgermeister Christian Ude eröffnet das 179. Oktoberfest
23. 9 2012Trotz Regens immerhin noch 850.000 Wiesn-Besucher
6. 10 2013Das Oktoberfest 2013 endet. Das Fazit.
6. 10 2013Ein unergründliches Geheimnis: Die Einkünfte der Wiesnwirte
15. 11 2013Klageerhebung gegen den Wiesnwirt Sepp Krätz
30. 3 2013Willi Kreitmair, der langjährige Wiesnwirt vom „Winzerer Fähndl“, stirbt
21. 9 2013Eine Million Besucher am ersten „Wiesn-Wochenende“
10 2014Der Wirtschaftswert des „Oktoberfestes“ liegt bei 954 Millionen Euro
5. 10 2014Das Oktoberfest 2014 endet
11. 12 2014Die Ermittlungen zum „Oktoberfest-Attentat“ werden wieder aufgenommen
1. 4 2014„Schanklizenz“-Entzug für die „Waldwirtschaft“ wird geprüft
28. 4 2014Siegfried Able übernimmt das ehemalige Hippodrom als Marstall
30. 5 2014Die Wiesnwirte wollen Siegfried Able nicht in ihrem Kreis aufzunehmen
9. 5 2014Das neue Wiesnzelt Marstall stellt sich vor
23. 6 2014Schärfere Regelungen für die etwa 1.000 Wiesn-Ordner
4. 6 2014Die Mass Wiesnbier überschreitet erstmals die magische Grenze von 10 Euro
14. 7 2014Der Aufbau der Wiesn 2014 beginnt
25. 7 2014Der neue Krug der Wiesnwirte zeigt den Steyerer Hans
29. 7 2014Die neuen Wiesn-Attraktionen werden vorgestellt
8. 7 2014Der Stadtrat bestätigt die Ausweispflicht für Wiesn-Ordner
20. 9 2014Das 181. „Oktoberfest“ beginnt
3. 9 2014Die Wiesnwirte stiften eine Mordstrumm-Kerze
4. 10 2015Das Oktoberfest 2015 endet
5. 10 201526 Sexualdelikte wurden angezeigt, darunter zwei Vergewaltigungen
11 2015Die „Wirtsbudenstraße“ wird in zwei Bauabschnitten saniert
21. 4 2015Die „Hühnerbraterei Poschner“ fliegt von der Wiesn
15. 6 2015Die Bierpreise für das Oktoberfest 2015 um über 3 Prozent erhöht
3. 10 2017Fakten : 3.10.2017
16. 9 2017Oberbürgermeister Dieter Reiter eröffnet das 184. Oktoberfest
7. 9 2017Ricky Steinberg und Silja Schrank-Steinberg sind offiziell Wiesnwirte
7. 10 2018Das Fazit der Wiesn 2018
16. 7 2018Die Aufbauarbeiten für das 185. Oktoberfest beginnen
13. 9 2018Wiesn ist nun eine europaweit geschützte Marke
21. 9 2018Das Wiesnwirte-Ehepaar Arabella und Peter Pongratz wird geschieden
22. 9 2018Oberbürgermeister Reiter zapft mit zwei Schlägen im Schottenhamel an
23. 9 2018Oberbürgermeister Reiter wünscht eine friedliche Wiesn
23. 9 2018Das Sturmtief Fabienne schlägt zu
23. 9 2019Das Varietétheater Schichtl feiert seinen 150. Geburtstag