Ostfriedhof

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DatumEreignis
1877Die „Einführung der Leichenverbrennung“ wird beantragt
1878Das „katholische Stadtpfarramt“ lehnt die „Leichenverbrennung“ ab
1886Die „katholische Kirche“ droht mit der „Exkommunikation“
1894Die „bayerische Staatsregierung“ lehnt die „Leichenverbrennung“ ab
1905Die Stadt wagt einen erneuten Vorstoß für ein „Krematorium“
1906Das Interesse an der „Feuerbestattung“ ist beträchtlich gestiegen
25. 8 1906Der Steyrer Hans stirbt
1908Jedem Katholiken wird die „Feuerbestattung“ verboten
1909Ein Gutachten soll die „Geruchsbelästigung für die Anwohner“ prüfen
1912Die Anlage der Gräber des „Ostfriedhofs” sind abgeschlossen
8. 11 1919Festversammlungen zum Jahrestag der Revolution
23. 2 1919Tausende kondolieren Kurt Eisner am Ostfriedhof
26. 2 1919100.000 Menschen nehmen an Kurt Eisners Bestattungsfeierlichkeiten teil
26. 2 1919Bewaffnete Aktivisten stürmen das Erzbischöfliche Palais
3. 5 1919Der Ostfriedhof muss die meisten Terror-Opfer aufnehmen
3. 5 1919Oskar Maria Graf übernimmt die Chronistentätigkeit am Ostfriedhof
1. 5 1922Das Denkmal für die Toten der Revolution wird enthüllt
1927Der Bau eines „Krematoriums auf dem Ostfriedhof“ wird beauftragt
22. 6 1933Der NS-Stadtrat fordert die Entfernung des Revolutions-Denkmals
27. 6 1933Was tun mit Kurt Eisners und Gustav Landauers Urnen ?
15. 10 1946Reichsmarschall Hermann Göring begeht Selbstmord
17. 10 1946Die „Hauptkriegsverbrecher“ werden im „Ostfriedhof“ eingeäschert
1955Eine naturgetreue Kopie des Denkmals für die „Toten der Revolution - 1919“
30. 7 1960Liesl Karlstadt wird am Ostfriedhof ausgesegnet
26. 4 1972Der „Scharfrichter“ Johann Reichhart stirbt
1. 5 1989Das „Revolutions-Denkmal“ erhält seine Inschrift zurück
1999Die „Totengräber vom Ostfriedhof“ erlangen Kultstatus
2 2000Die erste CD der „Boandlkramer-Connection“ erscheint