Rat der Volksbeauftragten

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DatumEreignis
10. 11 1918Der Rat der Volksbeauftragten als provisorische Regierung
11. 11 1918Die Oberste Heeresleitung soll die Disziplin aufrecht erhalten
12. 11 1918Das aktive und passive Wahlrecht für Frauen wird eingeführt
12. 11 1918Keine Sozialisierung, dafür eine umfassende Eigentumsgarantie
13. 11 1918Planungen für eine Rote Garde eingestellt
16. 11 1918Kompetenzabgrenzung zwischen Volksbeauftragte und Vollzugsausschuss
18. 11 1918Annullierung des Friedensvertrags von Brest-Litowsk abgelehnt
22. 11 1918Der Rat der Volksbeauftragten setzt seinen Machtanspruch durch
27. 11 1918Kurt Eisners Vorschläge für ein provisorisches Reichspräsidium
13. 12 1918Wilhelm Solf, der Leiters des Auswärtigen Amtes, tritt zurück
16. 12 1918In Berlin beginnt der Kongress der Arbeiter- und Soldaten-Räte
18. 12 1918Termin für die Wahlen zur Nationalversammlung festgesetzt
18. 12 1918Die Oberste Heeresleitung droht dem Rat der Volksbauftragten
19. 12 1918Abschaffung des Rätesystems und ein Termin für die Wahl
19. 12 1918Der Zentralrat ohne Beteiligung der USPD
20. 12 1918Die Hamburger Punkte werden abgeschwächt
21. 12 1918Reichskanzler Ebert streicht der Volksmarinedivision den Lohn
23. 12 1918Die Matrosen wollen die Regierungsauflagen erfüllen
23. 12 1918De Schlüssel des Stadtschlosses werden in der Reichskanzlei abgegeben
23. 12 1918Verhandlungen ohne die USPD-Volksbeauftragten
27. 12 1918Gustav Noske wird zur Krisensitzung geladen
28. 12 1918Die USPD-Volksbeauftragten werden ausgebremst
29. 12 1918Gustav Noske und Rudolf Wissell zu Volksbeauftragte gewählt
29. 12 1918Die USPD-Volksbeauftragten treten zurück
30. 12 1918Gefährdung der Revolution durch die Politik der Mehrheitssozialisten
4. 12 1918Eine Kommission erstellt ein Sozialisierungskonzept
6. 12 1918Matrosen und Soldaten für die Wahl zur Nationalversammlung
6. 12 1918Die Verhaftung des Vollzugsrats verhindert
7. 12 1918Plakate sollen die Bevölkerung beruhigen und informieren
8. 12 1918Ebert verweigert sich dem Putschvorhaben der OHL
8. 12 1918Die Oberste Heeresleitung lehnt den Kompromiss ab
9. 12 1918Ein Eid auf die Republik und die provisorische Regierung
13. 1 1919Dank an die braven Truppen der Republik
13. 1 1919Zivilisten müssen alle Schusswaffen abgegeben
6. 1 1919Den Rat der Volksbeauftragten mit Waffengewalt stürzen
7. 1 1919Die Verhandlungen mit der Regierung werden vertagt
8. 1 1919Chance zur gewaltfreien Beilegung des Konflikts vertan
8. 1 1919Die Volksbeauftragten fordern zum Widerstand auf
3. 2 1919Die Sozialiserungskommission kündigt ihren Rücktritt an
4. 2 1919Der Rücktritt der Sozailisierungskommission kommt ungelegen
7. 4 1919Die neue Räteregierung wird gebildet