Weißbier

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DatumEreignis
1488Albrecht IV. schließt mit Hans von Degenberg einen „Erbschaftsvertrag“
1520Verbesserte Produktionsweise für obergäriges Bier
3. 8 1548Das Privileg Weißbier zu brauen und zu verkaufen
22. 11 1567Herzog Albrecht V. schränkt den Weißbierausschank stark ein
10 1579Wo wird im „Baierischen Wald“ Weißbier gebraut ?
1586Mit dem „Weißbier“ ist durchaus Gewinn zu erzielen
14. 6 1586Reichsfreiherr Ottheinrich von Schwarzenberg darf Weißbier brauen
10 1596Maximilan I. fordert Informationen über herzogliche „Brauberechtigungen“
1599Im „Rentamt Straubing“ gibt es über zwanzig „Weißbier-Baustätten“
10. 6 1602Hans VIII. von Degenberg stirbt ohne Nachkommen
1. 8 1602Das weiße Brauwesen wie gewohnt weiterführen
1605Herzog Maximilian I. zahlt freiwillig eine jährlich fällige Strafe
26. 2 1607Prozess ums „Weißbiermonopol“
1611Das „Weiße Brauhaus“ in München erwirtschaftet alleine 10.438 Gulden
1612Neun landesherrliche „Weißbier-Brauhäuser“ im Herzogtum
1612Der „Landtag“ beschäftigt sich mit dem herzoglichen „Weißbier-Brauwesen“
1. 5 1614Elias Pichler kredenzt erstmals das von ihm gebraute „Bockbier“
26. 6 1660Dem Haidhauser Kleinwirt wird das Weißbierschankrecht genommen
13. 11 1670Der „Kleinwirt“ erhält das „Weißbierschankrecht“
1691Die Paulaner stellen trotz kurfürstlichen Verbots Weißbier her
25. 4 1711Der neue Haidhauser „Kleinwirt“ Kaspar Öttl erhält das „Schankrecht“
18. 8 1724Johann Georg Messerer erhält die „Weißbiergerechtigkeit“
1740Im Hieronymiten-Kloster leben acht Patres und drei Laienbrüder
1860Jeder Münchner - vom Säugling bis zum Greis - trinkt 535 Liter Bier
17. 9 1873Der letzte Weißbiersud im Königlichen Hofbräuhaus
20. 9 1873Das erste „Schneider-Weißbier“ an der Maderbräugasse 4
17. 10 1912Die „Weißbierbrauerei Schneider“ kauft die „Sankt-Michaels-Brauerei“