Wein

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DatumEreignis
1Der Ursprung des Weines liegt im Dunkeln
1250Das Anbaugebiet des „Baierweins“ umfasst circa 2.000 Hektar
1300Das Klimaoptimum für den Weinanbau geht langsam zu Ende
1300Der Wein ist das dominierende „Volksgetränk“ in Baiern
1300Der beste „Welschwein“ kostet 4 Pfennig je Mass
1310Die älteste Münchner „Floßordnung“ und ihre Strafen
1312Neben Wein, Met und Bier wird immer auch „Greußing“ erwähnt
1317König Ludwig der Baier verbietet das Bierbrauen
6. 11 1332München erhält das Recht der Salzniederlage und des Salzhandels
1350Der „Weinmarkt“ findet jeden Montag auf dem „Schrannenmarkt“ statt
1385In der ältesten „Ungeltordnung“ ist vom „Frankenwein“ die Rede
1385Städtische „Amtsleute“ überwachen den „Weinmarkt“
1400Amtshandlungen werden mit einem „Weinumtrunk“ beschlossen
1403Das „Ungelt“ von Wein und Met wird auf 6 Mass vom Eimer erhöht
1415Jakob Klewber besitzt in der Wein- und Landschaftsstraße ein Haus
1428Ein öffentlicher „Weinkeller“ zur Förderung des Weinhandels
1431Drei Ratsmitglieder reisen mit Wein zu Verhandlungen nach Straubing
1442Jeder „Weinwirt“ muss dem Bürgermeister einen Eid leisten
1450Am Anger wird ein „Eichstadel“ für Wein eröffnet
1450Niederbaiern bezieht rund 90 Prozent seiner Einnahmen aus dem Weinbau
1465Eine „Warmphase“ begünstigt den Weinanbau in Mitteleuropa
1487Der „Bozener Markt“ wird nach Mittenwald verlegt
12 1487Herzog Albrecht IV. erlässt eine „Brauordnung“ für Regensburg
22. 5 1489Der Stadtrat erlässt eine Weinschenken-Ordnung
1502In 39 Münchner bürgerlichen Brauereien wird Bier hergestellt
1543Zum „Ungelt“ kommt eine neue „Getränkesteuer“ hinzu, der „Aufschlag“
1550Kein Brauer unter den „Vertretern der Bürgerschaft“
1551Die „Stadtschreiberei“ und das „Amt für Goldwäscherei“ in der Burgstraße 5
1553Eine klimatische „Kaltphase“ schränkt den Weinanbau ein
1553Bei „Bauernhochzeiten“ ist der Ausschank teuerer „Südweine“ untersagt
3. 8 1562Ein großes Hagelunwetter vernichtet den Wein und das Getreide
1578Die Klagen über die Teuerung des Weines verstummen nicht mehr
1585Das „herzogliche Weinverzeichnis“ umfasst 27 Weine jeder Qualität
1590Herzog Wilhelm V. lässt in der „Herzog-Max-Burg“ Wein anpflanzen
1595Die „Stadtschreiberei“ und das „Amt für Goldwäscherei“ ziehen ins Tal
1607Feuchtfröhliche Turminspektion
1611Vom Weinanbau in der „Herzog-Max-Burg“
29. 9 1616Der Preis für das Hochzeitsmahl
29. 9 1616Eigene Baierweinschenken bilden sich heraus
1640Die Zahl der Mitglieder der „Weinschenkzunft“ wird begrenzt
1648Die „Weingärten“ werden von feindlichen Truppen verwüstet
1650Erst jetzt begegnen wir in München dem „Rheinwein“
1657„Weingärten“ im Bereich der heutigen Baader- und Erhardtstraße
1738„[...] Wo der Essig von selbst wächst“
1777Mit Kurfürst Carl Theodor kommen Pfälzer und der Pfalzwein
4. 10 1777„Weinwirt“ Franz Joseph Albert will Mozart an München binden
1778Nur mehr ein geringer Weinumsatz
1782Das Bier hat den Wein als Volksgetränk verdrängt
1784Johann Perzl spottet über den Baierwein
1807Der öffentliche „Weinkeller“ im „Implerhaus“ wird aufgelöst
1808Neben den 26 „Weinwirten und Weinzäpflern“ gibt es 113 „Weinhändler“.
13. 10 1810Am Abend gibt es die bei Fürstenhochzeiten übliche Ausspeisung
13. 10 1810Das einfache Volk und die bessere Gesellschaft feiern
1853Der „Baierwein“ wird auf einer Fläche von 180 Hektar angebaut
1. 8 1874Der Ratskeller wird der Öffentlichkeit übergeben
1879München hat 101 „Weinwirtschaften“
4 1904Eine „Studienreise“ für den Betrieb eines „Ratskellers“
1905141 „Weinwirtschaften“ in München
1905Der „Ratskeller“ und der „Regieweinkeller“ werden doppelt so groß
1916Die Münchner können ihren Durst in 120 „Weinwirtschaften“ stillen
8 1928„Eine Stätte solider Trinkfestigkeit scheint der Ratskeller zu sein“
1930Die Zahl der „Weinwirtschaften“ in München hat sich auf 74 reduziert
1951Im Keller der Burgstraße 5 wird der „Pfälzer Weinkeller“ eingerichtet
1968Auf ganze 0,85 Hektar wird „Baierwein“ kultiviert
31. 12 2000Der Münchner trinkt 40 Liter Wein im Jahr
2010Das Anbaugebiet des „Baierweins“ ist auf 4 Hektar angewachsen
270Kaiser Aurelianus Domitius verbietet den Weinanbau an Rhein und Mosel
282Kaiser Probus hebt das Weinanbauverbot an Rhein und Mosel wieder auf
5Fakten : um Christi Geburt 0.0.5
620Seit der Christianisierung wird Messwein benötigt
753Der Weinanbau in Freising ist urkundlich belegt
800Beginn der Zeit des Klimaoptimums für den Weinanbau